Duddits von Stephen King hat ja durchaus seine Stellen und liest sich gut ABER es ist auch eklig, zieht sich immer mal wieder und es hat absolut nix mit dem Klappentext zu tun
SPOILER das beste war der Militär Teil in der Mitte
Und den Epilog hätte ich echt nicht gebraucht 🙄
Duddits ist das fesselndste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Der Schreibstil ist wirklich meisterhaft, man fliegt regelrecht über die Seiten, sodass ich es trotz der vielen Seiten innerhalb weniger Tage gelesen habe.
Die Geschichte ist ultraspannend, ich liebe das Tempo des Buches und vorallem das Thema. Die Geschichte ist so lebendig geschrieben, es fühlt sich an als wäre man mitten dabei. Ob es nun der Jagdausflug ist, die dystopische Alienstimmung, die hitzige Verfolgungsjagd oder die Erinnerungen an die Kindheit mit Duddits. Eine perfekte Mischung, die mich in seinen Bann gezogen.
Ich bin selten so begeistert von Büchern, wie von diesem hier.
Die Charaktere haben mir allesamt gefallen, bis zum letzten unwichtigen Nebencharakter! Die Protagonisten sind dabei wirklich gut ausgebaut. Jeder hat seine Persönlichkeit, seine Stärken und Schwächen.
Duddits hat definitiv Stark und Es vom Podium gekickt. Nun ist Duddits mein absoluter Lieblings-King!
Wow, ich bin endlich mit „Dreamcatcher“ fertig! Es hat zwar etwas gedauert, aber die zweite Hälfte habe ich innerhalb von sechs Tagen weggezogen.
Ich bin etwas zwiegespalten. Der atmosphärische, furchteinflößende Anfang hat mir sehr gefallen; er gehört zu den besten Büchern, die ich von ihm gelesen habe. Danach entwickelte sich die Geschichte aber völlig anders. Nach dem brillanten ersten Drittel wandelte sie sich. Weniger gruselig, weniger blutig und weniger atmosphärisch. Ich mochte die Charaktere sehr, und die Geschichte selbst hatte ihre Höhen und Tiefen, aber ich fand es gut, dass sie eine andere Richtung einschlug als erwartet. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber trotzdem irgendwie enttäuschend. Dasselbe gilt für die Handlung. Manchmal war sie sehr spannend, manchmal aber auch ziemlich schleppend und fast schon langweilig. Das Finale war allerdings großartig und ein schöner Abschluss
. Was soll ich sagen? Ich finde „Dreamcatcher“ insgesamt ein gutes Buch. Es ist intensiv und hat seine Momente, aber die Geschichte entwickelte sich in eine unerwartete Richtung.
7/10
𝘋𝘶𝘥𝘥𝘪𝘵𝘴 ist ein Buch, das ich definitiv noch einmal lesen werde und eines, das ich jedem King-Fan wärmstens empfehlen kann. Ein intensiver, kreativer und mitreißender Roman, der zeigt, warum Stephen King zu Recht zu den ganz Großen gehört.
🦌☁️🍄🟫
𝘞𝘪𝘳 𝘬𝘦𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘛𝘢𝘨𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘢̈𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯.
💭
Wow. Das war Stephen King in absoluter Königsklasse.
Schon der Einstieg mit Zeitungsausschnitten und Nachrichtenmeldungen hat mich sofort gepackt und eine dichte, unheilvolle Atmosphäre geschaffen. Diese frühen Andeutungen von Fehlern, die die Protagonisten begehen, legen sich wie ein Schatten über die Handlung und machen von Beginn an klar: Hier läuft etwas grundlegend schief.
Besonders stark fand ich den Anfang mit Pete und Biber, als sie auf McCarthy treffen und in etwas völlig Absurdes und Unfassbares hineingezogen werden. Ab diesem Moment war ich komplett drin. Auch der weitere Verlauf mit Henry und Jonesy hält die Spannung konstant hoch und treibt die Geschichte auf unterschiedliche, aber perfekt ineinandergreifende Weise voran.
Die Einschübe aus der Perspektive des Militärs, vor allem Kurtz und Underhill, haben mich zunächst weniger abgeholt. Doch je weiter die Handlung voranschritt, desto klarer wurde ihre Bedeutung, und rückblickend fügen sie sich stimmig und notwendig in das Gesamtbild ein.
Ein absolutes Highlight war für mich der kreative und intensive „Kampf“ zwischen Jonesy und Mr. Gray. Diese Auseinandersetzung ist nicht nur spannend, sondern auch unglaublich einfallsreich umgesetzt, mit einer stetig steigenden inneren wie äußeren Bedrohung.
Alles rund um Duddits und die Rückblicke in die Vergangenheit fand ich emotional wie erzählerisch großartig gelöst. Sie geben der Geschichte Herz, Tiefe und einen starken emotionalen Kern. Das actionreiche Finale rundet das Ganze perfekt ab.
𝘋𝘶𝘥𝘥𝘪𝘵𝘴 ist ein Buch, das ich definitiv noch einmal lesen werde und eines, das ich jedem King-Fan wärmstens empfehlen kann. Ein intensiver, kreativer und mitreißender Roman, der zeigt, warum Stephen King zu Recht zu den ganz Großen gehört.
⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅
(9/10)
Ein durchschnittlicher King ohne Gruselfaktor.
Dieses Buch hat mich "geschockt", aber nicht weil ich es so spannend fand, sondern weil es nicht sehr einfallsreich war. Die Geschichte ist sehr in die Länge gezogen und das schmälert den Lesespaß gewaltig.
Die Story plätschert müde dahin und bis zum Schluss fragt man sich, ob es einen tieferen Sinn in dem Ganzen gibt.
Alles beginnt noch recht vielversprechend. Vier Freunde, alle gut charakterisiert, brechen zu einem gemeinsamen Jagdausflug auf. Aber schon nach den ersten paar hundert Seiten sind leider zwei der Hauptpersonen tot. Das Ende des Buches ist dann einfach nur absolutes Mittelmaß.
Es könnte so gut sein! Übersinnliche Kräfte, eine Alien Invasion und eine Cleaner-Einheit des Militärs. Aber leider…!
Drei Sterne vergebe ich nur, wegen dem immer zu einem lustigen Spruch aufgelegten Biber. Aber leider gibt auch er den Löffel zu früh ab.
„We make up horrors to help us cope with the real ones.“
Again beweist King hier wieder einmal, dass er Figuren schreiben kann wie kaum ein anderer. Sie sind so detailreich, so verwoben mit Erinnerungen und Eigenheiten, dass man beim Lesen fast vergisst, dass es sich um Romanfiguren handelt. Besonders die Freundschaft der vier (fünf) steht im Zentrum, eine Verbindung, die über Jahrzehnte hinweg besteht. Das Buch stellt genau diesen Bund auf eine harte Probe, und man fragt sich, was von einer Freundschaft bleibt, wenn nur noch Bruchstücke davon übrig sind?
Verstärkt wird das ganze durch die Szenerie der einsamen Wälder in Maine und die Schneelandschaft. Dadurch entsteht eine winterliche, beklemmende Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte passt. Gleichzeitig beherrscht King den Wechsel zwischen krassem Ekelhorror (Kackwiesel) und den menschlichen Momenten. Dieser Kontrast macht das Buch intensiv, manchmal verstörend, manchmal berührend.
Die Spannung ist nicht von Anfang bis Ende hoch. Zur Hälfte wurde es kurz lahm aber dann hat es wieder an fahrt aufgenommen. Manchmal hatte ich beim Lesen jedoch das Gefühl, dass King Szenen sehr bildlich vor Augen hatte, die sich beim Schreiben nicht immer eins zu eins auf den Leser übertragen können. Dadurch bleiben einzelne Momente schwer zu verstehen.
Typisch für King ist auch hier, dass er Leben und Tod nicht nach Gerechtigkeit verteilt. Er folgt keiner Moral, sondern einer fast grausamen Logik des Schicksals. Dabei spielt er mit bitterer Ironie in den inneren Konflikten seiner Figuren, sodass gerade diejenigen, die innerlich am meisten mit sich kämpfen, oft dazu gezwungen sind, am längsten durchzuhalten. Deshalb rechne ich bei ihm selten mit einem echten Happy End und wenn er doch eines andeutet, dann nur gebrochen oder mit einem hohen Preis.
Ein Punkt, der mich gestört hat, ist der Titel. Er legt nahe, dass Duddits das Herzstück der Geschichte ist oder zumindest eine Hauptfigur. Tatsächlich bleibt er jedoch lange eine Schattenfigur, die man fast nur durch die Erinnerungen seiner Freunde kennenlernt. Das fand ich schade, weil seine Figur durchaus Potenzial zu etwas Größerem gehabt hätte.
Trotz dieser Schwächen hat mich das Finale sehr getroffen. Es ist diese Mischung aus Horror und Herz, die das Buch zu einem Roman macht, den man nicht so schnell vergisst.
Mein zweiter Stephen King und leider nicht ganz so begeistert, wie vom Ersten. Der erste Teil hat mich richtig gecatcht, im Mittelteil hat’s mich dann ein bisschen verloren (dieser ganze Militär-Mist ist einfach nicht so meins) und gegen Ende, auch wenn der Roadtrip ein paar Längen hatte, wurde es wieder richtig spannend. Hab DUDDITS deshalb zu meinem zweiten King gemacht, weil ich ganz viele TikToks gesehen habe, in denen es hieß, DUDDITS wäre das gruseligste Buch. Für mich leider nicht; Gruselfaktor war gleich null, dafür aber war es spannend (meistens) und skurril (sehr). Mr. King ist schon echt ne kleine Labertasche oder? Bisschen was hätte man auch weg lassen können haha und irgendwie hat’s sich für mich nicht so richtig nach Aliens angefühlt. Schade. Dafür aber mochte ich die Figuren SO SEHR. Ein ganz gutes Kackorama würd ich mal sagen. Und jetzt … auf zum Nächsten. PS: Grün ist echt nicht meine Farbe. 💚
Erst im zweiten Anlauf konnte ich mich in der Geschichte einfinden... und was soll ich sagen... es hat sich gelohnt. Eine wilde Geschichte, abstrakt, teilweise schon echt wirr und ganz schön psyco... aber soo gut geschrieben, das schafft nur Stephen King ❤️
Dreamcatcher zählt zu den Stephen-King-Romanen, die mich nachhaltig beeindruckt haben. Die spannende, vielschichtige Erzählweise, die zwischen Erinnerung, Bedrohung und übernatürlichem Horror pendelt, hat mich von Anfang an gefesselt. Besonders die komplexe Struktur und die intensive Atmosphäre machten das Buch zu einem besonderen Erlebnis.
Damals konnte ich mir kaum vorstellen, wie sich dieses dichte Werk sinnvoll verfilmen ließe – umso größer war meine Vorfreude auf die Adaption. Leider konnte der Film diese Erwartungen nicht erfüllen und blieb für mich nur unteres Mittelfeld. Das Buch hingegen bleibt ein intensiver Trip in den Wahnsinn – typisch King, aber auf seine ganz eigene, verstörende Weise.
Ich hatte dieses King Buch so gar nicht auf dem Schirm, aber jetzt zählt es zu meinen Favoriten! Der Roadtrip Teil im letzten Drittel war etwas zu langatmig, was in meiner Bewertung den 5 Stern gekostet hat. Aber irgendwie hatte ich Hauptcharaktere so gerne, dass ich richtig mitgefiebert habe
Irgendwie ein klassischer King und doch komplett an meinem Geschmack vorbei
Eigentlich bewerte ich nicht gerne Bücher, die ich abgebrochen habe, aber vielleicht helfen meine Gründe ja anderen bei der Frage weiter, ob das Buch etwas für sie ist.
Die ersten 100 Seiten waren am Stück schnell weggelesen. Wie immer sind die Charaktere stark und vielschichtig und jeder hat seine eigene Geschichte. Dies wäre mein Grund gewesen, das Buch fertig zu lesen.
Doch leider ist die Thematik (Außerirdische) und mit ihr deren abstoßende Umsetzung für mich kein Lesegenuss. Natürlich - es ist ein King! Aber dennoch war ich nach diversen blutigen Toilettenszenen und abartige Wesen, die Menschen angreifen etwas Müde vom Thema und das Buch kam einem immer dicker vor.
Normalerweise bin ich froh über viele Seiten, aber sie kamen mir immer mehr wie eine Hürde vor. Da ich noch andere Kings liegen habe und schon viele gelesen habe, bin ich froh, dass dies nicht mein erstes Buch von ihm war, denn dann hätte ich wohl nicht allzu bald zu einem zweiten gegriffen. So kann ich sagen, ich muss ja nicht alle seine Bücher lieben. Einem anderen King ä-Leser kann auch dieses durchaus zusagen.
⭐️⭐️⭐️
Vier Freunde unternehmen einen Jagdausflug in den Wäldern von Maine, der eine unvorhersehbare und erschreckende Wendung nimmt – mit Konsequenzen, die weit über das Vorstellbare hinausgehen.
Obwohl das Buch spannend und schwer vorherzusehen ist, hat es mich nicht zu 100 % überzeugt. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach durchaus in weniger als 800 Seiten erzählt werden können, ohne an Tiefe oder Atmosphäre zu verlieren.
Während des Lesens hat mich fast durchgehend ein unterschwelliges Ekelgefühl begleitet – vor allem durch die immer wiederkehrenden Beschreibungen des „Byrus“, die mich stellenweise buchstäblich kribbelig gemacht haben. King greift hier ganz tief in die Ekel-Kiste, und das nicht nur beim Byrus. Dieser Aspekt zieht sich durch das gesamte Buch und hinterlässt bei der Leserschaft einen intensiven Eindruck (über die Auswirkungen auf die Charaktere im Buch spreche ich lieber nicht).
Abgesehen davon bietet das Buch die typischen Elemente, die man von einem Stephen-King-Roman kennt: übernatürliche Fähigkeiten, unterschwellige Kritik an politischen Strömungen (hier vor allem alteingesessenen USA-Militärs) und mehrere Antagonisten, die die Spannung aufrechterhalten. Diese klassischen Stilmittel sorgen dafür, dass der Roman trotz seiner Schwächen unterhaltsam bleibt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Duddits“ ein solides, aber keineswegs überragendes Werk ist. Es gibt definitiv bessere Romane von King. Dennoch wird man als Fan seiner Bücher hier nicht enttäuscht und kann mit diesem Roman nichts falsch machen.
Das Buch fing echt gut an und hatte bezüglich der Freundschaft der fünf Jungs für mich leicht "Es" Vibes. Im Mittelteil hat es mich dann verloren, ich fand es zwischendurch sehr anstrengend zu lesen. Denke es waren zu viele Themen ( Freundschaft, Außerirdische, Telepathie). Für mich eins der Schwächsten Bücher Kings. Am Schreibstil gibt es nix zu kritisieren, der ist gewohnt gut
Stephen King muss eindeutig einen am Deckel gehabt haben, als er die Geschichte voll von Fäkalien(-humor) und abgedrehten Traumsequenzen zu Papier gebracht hat. Auch Schmerzen spielen eine große Rolle, was nicht verwundert, da er das Buch in seiner Erholungsphase nach einem schweren Autounfall geschrieben hat. Wie immer schafft er eine tolle Kulisse mit einem etwas anderen, aber nicht minder spannenden Antagonisten.
Nach schwachem,zähem Auftakt, bei dem es mir schwer fiel, in die Geschichte reinzukommen, wurde es zur Mitte hin besser. Wir für King typisch wurden die Charaktere sehr ausführlich beschrieben und alles sehr detailliert erzählt. Allerdings ist das Thema "Außerirdische " nicht mein Fall und deshalb fiel es mir etwas schwer, mich zu begeistern.
Das Ende und die Erklärung zum "Traumfänger" war typisch King: nicht vorhersehbar und absolut genial!
Sehr gut gefiel mir der typische Zusammenhang zu Derry und "ES".
Für mich war es nicht sein bestes Werk und konnte mich leider nur stellenweise abholen. Mehr als ok fand ich es nicht.
It's well written (nothing else would have been expected from Mr. King) and the characters are well developed.
The story itself is interesting too, but it was very predictable and the group of friends was split up too quickly for my taste.
It wasn't as much suspense for me as I had expected or wanted to feel. Worth reading nevertheless!
Juhu. Geschafft. Fast 900 Seiten in 6 Tagen. 🙈Ein typischer "King".....hat mir sehr gefallen. Ein Manko, sehr viele Personen, bei denen ich manchmal etwas durcheinander gekommen bin.
Chronologische Lesereise durch Kings Werk - Teil 45
Ein riesiges Kackorama
King wendet sich in Duddits mal wieder dem Thema Außerirdische zu und wie. Diesmal soll es eine Invasion der etwas anderen Art werden, aber 4 Freunde mit besonderen Fähigkeiten und auch ein verrückter Militär mit seiner Spezialeinheit räumen unter den Aliens auf. Doch so einfach läuft es dann doch nicht ab und das Überleben der Menschheit wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit.
Der Beginn des Buches ist etwas holprig und lale Figuren wirken irgendwie unnahbar. Die Einleitung für die 4 Freunde ist dabei erstmal nicht hilfreich. Über die 100 Seiten denkt man sogar, dass hier nicht King, sondern jemand anderes am Werk war.
Gerade die Stärke Kings, am Anfang die Figuren gut einzuführen, dass man mit ihnen mitleidet, schlägt hier vollkommen fehl. Zumindest bei mir.
Doch so nach und nach stellt sich doch das Gefühl ein, einem waschechten King beizuwohnen. Spätestens wenn das erstmal sprichwörtlich die Fetzen fliegen, wird es interessant und ab da lässt die Spannung nicht nach.
Was mich persönlich wunderte beim Lesen, war der Fakt, dass ich diese Geschichte genau anders herum abgespeichert hatte - starker Beginn, schwächelnder Mittelteil, schwaches Ende. Doch diesmal, beim dritten Mal lesen (nach über 20 Jahren Abstand) hat sich das Bild so gewandelt.
Insgesamt zähle ich Duddits nicht zu seinen besten Romanen, aber er ist trotz allem gut. Gerade die Bezüge zu Derry und damit ES begeistern und natürlich, wie er die Fäden des Traumfängers am Ende zusammenführt.
Fazit: Ein spannendes Buch mit Kackwieseln, schwacher Beginn und steigert sich mehr und mehr.
Es ist King, was soll man dazu noch groß sagen. Er schreibt „schwer“ und „um die Ecke denkend“ was immer eine Herausforderung ist. Das Buch ist in sich geschlossen und lässt am Ende keine Fragen offen.
Die Story ist in sich so verstrickt, dass man es garnicht in Worte fassen kann.
Für jeden der übernatürliche Phänomen mag ist dieses Buch genau richtig. Für mich war es allerdings schwer, in die Story zu kommen und das Buch zu leben.
Was ich noch anmerken möchte, der Film ist grottenschlecht! Wirklich richtig schlecht!
In diesem Buch geht es um Aliens.
Aus dem Klappentext konnt ich das nicht erahnen.
Da ich sowas nicht lese war es nun mein erstes Buch was mit dieser Thematik ist.
Den ersten Teil des Buches fand ich wirklich gut aber dann hatte es mich nicht mehr so gepackt und ich habe es dann etwas überflogen.
Dadurch das es ein Stephen King Roman ist, kann man das Buch ruhig einmal lesen.
Seine Schreibweise ist echt einzigartig und stellenweise sehr bildlich.
King bleibt eben King. Das Buch war eine Mischung aus einem wilden Ritt und einem schlechten Trip. Was zum Henker?!
Aber ich liebe es! Die vielen Seiten haben sich wieder gelohnt :)
Awesome at the beginning, but then aliens and the airforce got involved and King just lost me. I tried to keep going but just couldn't make myself, I am not into that kind of stuff. Still, I am curious about what the whole Duddits story is, that was the really fun part for me.
Wer kennt die Geschichte nicht? Nachdem ich den Film gesehen hatte, wollte ich unbedingt das Buch dazu lesen.
Die Geschichte an sich finde ich super, allerdings ist der Schreibstil einfach nicht meins. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, aber manchmal erscheinen mir die Beschreibungen zu lang und die Wortwahl häufig hochgestochen.
Wer es mag wird damit sehr glücklich sein, für mich war es aber zeitweise extrem anstrengend (Konzentrationsprobleme) und zäh.
Ein sehr skurriler und teilweise humorvoller Stephen King Roman der sich -grob beschrieben- um Aliens dreht, was aber sicher nicht jeden anspricht.
King beschreibt wieder einmal gewisse Situationen so genau, dass man glaubt sich selbst mitten im Geschehen zu befinden anstatt mit dem Buch auf der Couch.
King erschafft auch in diesem Roman wieder einmal Charaktere, die man total ins Herz schließt und so schnell nicht vergisst. Außerdem kamen in Duddits einige Parallelen und Zusammenhänge zu meinem Lieblingsbuch vor, was natürlich ein sehr großer postiver Nebenaspekt ist.
Ein Punkt der mir allerdings nicht so gefiel war, das der übernatürliche Aspekt mir teilweise zu hoch war - nicht auf die Aliens bezogen - sondern auf die Menschen. Die entwickelten mit der Zeit nämlich durch die Infektion der Aliens auch telepathische Fähigkeiten und das verstrickte sich dann immer mehr und mehr in einem abstrusen, nicht endenden „Traumfänger-Universum“. Das Geschehene sorgte zwischendurch für mehrere Fragezeichen und das war mir dann doch etwas zu viel.
Fazit: Gut gelungener Roman, der mich allerdings nicht so sehr überzeugte, wie bisher andere King Romane. Trotzdem kann ich Duddits jedem der King mag ans Herz legen.
Ein typischer und deshalb wirklich guter Stephen King, mit allem, was man von ihm erwarten kann: Charaktere, mit denen man mitfiebert bzw. welche, die man hasst. Detailgetreue, teilweise sehr plastisch beschriebene Erzählungen und Bescheibungen. Humor, Schockierendes, Spannung, Thrill, und immer eine Spur Zynismus mit dem amerikanischen (Politik-)Geschehen. Ein bisschen mehr Grusel wäre schön gewesen, aber insgesamt ein schöner Lesegenuß.
Allerdings: Es ist zu lang. Und ich meine nicht grundsätzlich, dass es über 800 Seiten sind. Sondern, dass King nicht 800 Seiten gebraucht hätte, um die Geschichte zu erzählen. Wo ich sonst das Gefühl von Kurzweile habe, hab ich bei diesem Buch leider die ein oder andere Länge ausgemacht. Nimm 100 oder 200 Seiten raus und die Geschichte macht genauso Sinn. Manche Nebenhandlung hat es gar nicht gebraucht. Mein Gefühl: es ist eins seiner persönlichsten Bücher (aufgrund seines Unfalls) und deshalb konnte er sich nicht von auch nur einem geschriebenen Wort trennen.
Trotz allem: Leseempfehlung
Lese-Soundtrack: Soundtrack von Dreamcatcher, Alien und Aliens; Korn; eine Indie-Rock-Playlist u.a. mit The Paper Kites, Edith Wiskers, Band of Horses, Jose Gonzales, The Shins, The xx...
Wenn außerirdische Lebensformen auf militärische Rambo’s treffen… Eingepackt in eine typische King-Story mit tiefgründigen Charakteren! Empfehlung!
Dieser Roman von Stephen King, ist mal wieder ein Lesegenuss. Klein geschrieben, mit über 750 Seiten, wirkt das Meisterwerk erst einmal erdrückend. Als jahrelange King Leserin, schreckt mich dies allerdings gar nicht ab. Denn ich weiß, einmal angefangen zu lesen, kann ich das Buch nicht aus der Hand legen. So auch hier. Innerhalb von sechs Tagen, habe ich dieses Buch durchgelesen. Für mich, gibt es keinen vergleichbaren Autor. die Bücher von Stephen King, sind besser als jede Netflix Serie. Auch dieses Buch, entführt mich in eine andere Welt. In Wirklichkeit, ist dieses Buch ebenfalls ein Traumfänger. Freudiger Weise, musste ich beim Lesen feststellen, dass es um mein Lieblingsthema geht. Außerirdische Intelligenzen. wie immer, starke Charaktere und Fesseln der Spannung. Besonderes Highlight für mich, dieses Buch wurde in der Rohfassung per Hand verfasst. Außergewöhnlich! Die von einigen bemängelten Militärszenen, fand ich gut recherchiert und spannend. Für Stephen King Fans und für Fans von gutem Science-Fiction ein Muss. Dieses Buch wird in Bibione zum Auffinden hinterlegt und ich freue mich, wenn das Buch eine Reise antritt und Kommentare dazu eingetragen werden.
Die vier Freunde Henry, Jonesy, Pete und Biber (alle Männer Ende 30) verbringen ihren jährlichen Jagdurlaub in einer abgelegenen Hütte, als parasitäre Außerirdische in der Nähe mit ihrem Raumschiff landen.
Der zweite Handlungsstrang, der natürlich mit dem ersten verwoben wird, handelt von ihrer Jugendfreundschaft mit Duddits. Duddits hat das Downsyndrom, aber auch eine Art telepathische Begabung. Um die Außerirdischen zu bekämpfen brauchen die Vier die Hilfe von Duddits.
Anfangs fand ich das Buch fast ein wenig verwirrend, man weiß nicht, worauf die Handlung hinauslaufen soll und ich kann es daher verstehen, dass einige Leser es abgebrochen haben. "Duddits - Dreamcatcher" kann nicht mit "Es" mithalten, aber es ist trotzdem ein gutes, unterhaltsames Buch. Mir gefällt, dass das Buch so verrückt ist. Ich finde es ziemlich kreativ, wie Stephen King die Außerirdischen konstruiert hat.
== Achtung Spoiler ==
Stephen King weckt bei mir auch Sympathie für Nebencharaktere, bei denen ich es nicht erwartet hätte. Dass mir Owen leid tut, ist noch verständlich, da er ja zu den "Guten" überwechselt. Aber mir hat auch Freddys Tod leid getan.
Hat für mich alles was ein guter King braucht und noch so viel mehr! Wie "Es" erzählt auch "Duddits" die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft zwischen 5 Jungs/Männern, die durch Erlebnisse der dritten Art auf eine harte Probe gestellt wird! Sehr spannend, fesselnd, mit einer ständig presenten Melancholie die ich an Kings Schreibstil so liebe!
Für mich ein Highlight das durchaus mit dem großen Meisterwerk "Es" mithalten kann!
"Vier Männer planen einen harmlosen Jagdausflug in die Wälder von Maine, der schließlich in einer bizarren tödlichen Bedrohung endet. Kann ihr alter Freund Duddits mit seinen telepathischen Fähigkeiten sie aus dem nicht enden wollenden Albtraum retten?"
Dieses Buch stand lange in meinem Regal und endlich habe ich es gelesen. Ich bin direkt in der Geschichte gewesen und habe es richtig gern gelesen. Diese Geschichte hat so eine grandiose Sogwirkung. Die Charakter sind wie immer sehr gut ausgearbeitet (man hat immer das Gefühl, dass man die Charaktere wirklich kennt, sie wachsen einem ans Herz und sind sehr facettenreich) , die Atmosphäre ist genial, der Schreibstil ist flüssig, die Umschreibungen sowie die Komplexität der Geschichte sind überzeugend gewesen und auch der Horror, der teilweise etwas direkt gewesen ist und manchmal unterschwellig daher kam. Einfach nur gut. Selbstverständlich gab es auch wieder Querverweise zu seinen anderen Werken und das ist für mich dann immer ein kleines Highlight.
Die ersten 300 - 400 Seiten sind wirklich ein Meisterwerk gewesen. Der Mittelteil hatte so die eine oder andere Durststrecke, auch wenn sich das gut weggelesen hat. Außerdem mochte ich die Passagen mit dem Militär nicht so gern, zu amerikanisch, hätte ich nicht gebraucht. Der Schlussteil war dann wieder rasant und spannend und ich habe auf das Ende gefiebert, was zwar überraschend gewesen ist, aber die Erklärung dafür etwas zu schwammig gewesen ist. Tja King und seine Enden eben.
Insgesamt ein richtig guter King, den ich empfehlen kann und für alle Kingfans ein Muss ist.
4,5 von 5 Ottis
>>Böse Träume,
böses Erwachen<<
„Duddits Dreamcatcher“ von Stephen King – Vier Männer planen einen Jagdausflug in die Wälder Maines … und dann kommt alles sowas von anders als geplant!
Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, denn ganz Stephen King gibt es hier natürlich so so viel zu entdecken, zu erleben und zu erfahren, dass man theoretisch zur Inhaltsangabe selbst fast eine kleine Novelle schreiben könnte
„Duddits“ hat mir auf jeden Fall richtig gut gefallen! Zeitweise musste ich herzlich lachen, weiß nun über Luftausscheidungen des Menschen bis ins Detail Bescheid und was Stephen King hier so so gut geschafft hat war, aus ekelhaften, teilweise abstrusen Situationen den Horror bis zur Spitze herauszukitzeln. Insgesamt wirkt hier manches verrückt, wie ein Trip, aber gerade das macht in Kombination mit den ernsten Elementen, die King hier einbaut das Buch zu einem echten Leseerlebnis! Für mich persönlich ein richtig richtig gutes Buch aus Stephen King's Feder! Einzig kleiner Kritikpunkt sind die langen Militärszenen, die mir manches Mal zu lang waren, aber ich glaube das ist einfach ein Aspekt gewesen, der mich nicht so detailliert interessiert hat und einfach Sache des persönlichen Geschmacks ist