Ich habe den Film zum ersten Mal mit 12 gesehen und die Story ist mir seitdem einfach nie aus dem Kopf gegangen. Jetzt musste endlich mal das Buch her und was soll ich sagen? Typisch Stephen King!
Er nimmt sich zwar auch hier wieder extrem viel Zeit, um jede Kleinigkeit über Seiten hinweg zu umschreiben (manchmal fast schon zu ausschweifend mit diesen ewig langen Sätzen), aber genau das macht seinen Stil ja aus. Trotzdem ist das Buch im Vergleich zu seinen anderen Wälzern eher dünn und lässt sich gut weglesen.
Die Story ist eigentlich total simpel, aber gerade deshalb so effektiv und gruselig. Ich hab mir direkt nach dem Lesen den Film von damals nochmal angeschaut – die Verfilmung ist wirklich nah dran am Buch. Ich fände es trotzdem seh gut, wenn das Ganze nochmal neu verfilmt werden würde, weil die Geschichte heute noch genauso viel Potenzial hat wie früher. 🎬✨
Fazit: Ein Muss für King-Fans! Liest sich super weg und man sollte sich danach unbedingt den Film geben.
Der Einstieg & den gesamten ersten Teil fand ich sehr zäh.. ab Seite 125 nahm das Buch aber richtig Fahrt auf & ich habe es richtig gern gelesen. Die Atmosphäre wird auch kontinuierlich bedrückender.. das Ende ist doll.. 🫣
Ein typischer Bachmann, King, aber für mich nicht das Beste.
Ich war mir am Anfang ziemlich sicher, wie sich das entwickelt … und wurde dann doch eines Besseren belehrt.
Kurz zum Inhalt:
In Der Fluch von Stephen King gerät ein Mann in eine Situation, die sein Leben zunehmend aus dem Gleichgewicht bringt – und deren Folgen er nicht mehr kontrollieren kann.
Was funktioniert gut?
• Wird im Verlauf deutlich spannender
• Unangenehme, dichte Grundstimmung
• Entwickelt eine eigene Dynamik
• Das Ende bleibt im Kopf
Was hat mich gestört?
• Einstieg etwas zäh
• Anfang wirkt recht vorhersehbar
• Figuren bleiben etwas oberflächlich
⸻
Lesesog:
Steigend – wird mit der Zeit deutlich stärker.
Plot:
Einfach, aber effektiv erzählt.
Twist-Faktor:
Kein Mindfuck - aber dennoch überraschend, lebt mehr von der Entwicklung.
⸻
Kurz gesagt:
Startet schwächer, steigert sich aber spürbar und liefert am Ende mehr, als man zunächst erwartet.
Ein Buch, das man so heute nicht mehr schreiben könnte, dass dennoch vieles enthält, das noch heute gilt.
Ein Mann überfährt eine Frau, die zu den Z. (Zitat des Buchs) gehört. Als der Mann im Gerichtsprozess freigesprochen wird, verflucht ihn ein anderes Familienmitglied mit "dünner". Von diesem Tag an beginnt unser Übergewichtiger Protagonist abzunehmen, immer weiter, egal was er tut.
Vieles an diesem Buch würde man heute so nicht mehr schreiben. Alleine die Art der Darstellung der z. Tropft vor cliché. Dennoch bricht king auch oft mit den Vorurteilen. Weshalb ich finde, dassan das Buch auch heute noch gut lesen kann. Besonders weil bewusst Vorurteile und auch die schlechte und ablehnende Behandlung der "anderen" thematisiert und problematisiert werden.
Das unser protagonist zudem nicht gerade sympathisch ist, lässt den Leser gut und böse reflektieren.
3,5/5 ⭐
Chronologisches Leseprojekt Stephen King Part 20. Seit mittlerweile 7 Jahren lese ich Stephen King chronologisch und mühe sich seit einigen Wochen mit einem der letzten Bücher der 2000er ab - Duma Key bzw Wahn. Das liegt aber nicht direkt am Buch selber, sondern vielmehr an den äußeren Umständen, dass viele andere Bücher ebenfalls meine Aufmerksamkeit ziehen.
Ich möchte auch nach und nach die Bücher vorstellen, die ich während meiner Lesereise gelesen habe. Heute ist das letzte Bachman-Buch dran, bevor das Pseudonym von King den Pseudonymkrebs sterben musste.
Darf es auch etwas weniger sein?
Der Fluch ist eigentlich schnell zusammengefasst. William Halleck überfährt ein Zigeunermädchen und wird von dieser Tag frei gesprochen, auch weil er seine Macht vor Gerichtssaal ausspielt. Nach dem Freispruch wird er von einem alten Mann mit dem Wort "Dünner" begrüsst. Was WIlliam da noch nicht weiß, dass ab diesem Zeitpunkt ein Fluch auf ihm liegt, der ihn von Tag zu Tag dünner werden lässt. Erst findet er das ganz gut, da sein Leibesumfang alles andere als gesund war. Aber als das Abnehmen nicht aufhört und er immer magerer wird, packt ihn die Angst und er sucht die Gruppe von Zigeunern auf, damit sie ihn von dem Fluch befreien, wofür er ein Opfer bringen muss.
Kurz nachdem ich das Buch zugeklappt hatte, war ich ein wenig enttäuscht. Das Buch hatte mehr etwas von einem King-Roman als ein Bachman zu sein. Die Bachman-Bücher empfand ich bis dahin immer etwas bodenständiger und realitätsnäher mit der Prise grotesker und zynischer Gewalt. Mit dem Fluch kam hier eine übernatürliche Komponente ins Spiel, die mir erst nicht so gefallen hat. Aber desto länger ich darüber nachdachte, war es dann doch in Ordnung, so wie es geschrieben war. Es hatte wieder alle Zutaten, die ein Buch von Richard Bachman ausmachen und die Geschichte wird sehr direkt und ohne große Umschweife erzählt. Alles in allem habe ich dann doch meinen Frieden mit diesem Buch gemacht. Sicher kein Kandidat für meine persönliche Top 10, aber ein Buch, das in Erinnerung bleibt.
Richtig gut! Man merkt dem Buch sein Alter kaum an. Hätte sicher auch als Kurzgeschichte gut funktioniert, aber für meinen Geschmack hat das Buch genau die richtige Länge und hat mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt.
Das Ende ist auch richtig fies...aber passt perfekt👌🏻😬
In diesem Buch geht es um Billy Halleck. Er überfährt versehentlich eine Zigeunerin. Ihr Vater belegt Billy daher zur Strafe mit einem Fluch. Ab sofort wird Billy immer dünner und dünner und dünner ... 🫨
Verrückte Idee, die brilliant niedergeschrieben wurde! 📚
Das Lesen hat total Spaß gemacht. Billy Halleck tut einem total leid und man fiebert mit dem Protagonisten mit, der den Fluch nicht so einfach auf sich sitzen lassen will 💪
Fazit: Heftiges Buch mit heftigen Ende 🤯
Der Roman Der Fluch von Stephen King erzählt eine düstere und beklemmende Geschichte, in der Horror eng mit moralischen Fragen verbunden ist. Im Mittelpunkt steht der wohlhabende Anwalt Billy Halleck, der ein scheinbar perfektes Leben führt und sich aufgrund seiner gesellschaftlichen Stellung sicher fühlt. Als er eines Abends eine alte Frau überfährt, wird er durch manipulierte Gerichtsverfahren freigesprochen. Dieser Freispruch vermittelt ihm zunächst das Gefühl, unantastbar zu sein. Kurz darauf wird Billy jedoch von einem Roma verflucht, woraufhin er beginnt, auf unerklärliche Weise immer mehr an Gewicht zu verlieren. Was anfangs wie eine positive Veränderung wirkt, entwickelt sich rasch zu einer lebensbedrohlichen Situation.
Im weiteren Verlauf steigert sich die Spannung kontinuierlich. Billys körperlicher Verfall wird eindringlich beschrieben und erzeugt eine bedrückende Atmosphäre, die den Leser tief in die Geschichte hineinzieht. Stephen Kings Schreibstil ist dabei klar und anschaulich, auch wenn einige Nebenfiguren eher oberflächlich bleiben und wenig Tiefe erhalten. Besonders Billy selbst ist jedoch glaubwürdig dargestellt. Seine Selbstgerechtigkeit, sein Egoismus und seine anfängliche Weigerung, Verantwortung zu übernehmen, machen ihn zu einer unsympathischen, aber realistischen Hauptfigur, deren innerer Verfall eng mit dem äußeren verbunden ist.
Als Billy erkennt, dass auch andere am Gerichtsprozess Beteiligte unter ähnlichen Flüchen leiden, wird deutlich, dass es sich um eine gezielte Form der Rache handelt. Diese Entwicklung verleiht der Handlung zusätzliche Spannung und unterstreicht das zentrale Thema des Romans: Schuld lässt sich nicht verdrängen.
Das Ende des Romans ist konsequent und sehr düster. Es macht klar, dass es für Billy keine einfache Erlösung gibt und dass Schuld ihren Preis fordert. Gleichzeitig wirkt der Schluss hart und lässt kaum Raum für Hoffnung, was den Roman jedoch in seiner Aussage nur verstärkt.
Insgesamt überzeugt Der Fluch durch seine starke Grundidee, den stetigen Spannungsaufbau und die eindringliche Darstellung von Schuld und Verantwortung. Trotz kleiner Schwächen in der Ausarbeitung einzelner Figuren bleibt der Roman eindrucksvoll und zeigt, dass Schuld sich nicht verdrängen lässt.
Moralische Prinzipien
Das Buch ist unglaublich gut. Ich habe es kaum weglegen können und es beschäftigte mich auch sehr in der Zeit in der ich es nicht gelesen habe. Ich habe gehofft, gleichzeitig jedoch moralisch gekämpft, ich habe gebangt und meine eigenen ethischen Beurteilungen überdacht.
Der stark übergewichtige Anwalt Billy Halleck überfährt eine alte Frau, hier noch als „Zigeunerin“ benannt. Er wird dank sehr guter Beziehungen mit anderen Ämtern freigesprochen. Noch beim Verlassen des Gerichtsgebäudes trifft er auf einen sehr alten Zigeuner, der ihn im Gesicht berührt und zu ihm das Wort „dünner“ sagt.
Von diesem Zeitpunkt an nimmt der Anwalt jeden Tag an Körpergewicht ab. Ihm wird schnell bewusst, dass er verflucht wurde und für ihn ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Das Buch hat so viel mehr als nur diesen Fluch. Es bringt einen dazu seine eigenen ethischen, Moralvorstellungen zu hinterfragen. Bin ich ein guter Mensch, bin ich auch gut zu mir selbst? Es bringt einen dazu viele Aspekte des Lebens genauer anzuschauen, Familie, Freundschaften, Beruf, Lebensweise.
Die Spannung bleibt bestehen wirklich bis zu den letzten Seiten des Buches. Ich fand es einfach großartig und es hallt sicherlich noch lange nach.
Coole Idee, hätte meiner Meinung nach aber noch etwas mehr Potential gehabt.
In "der Fluch" von Stephen King geht es um Billy Halleck, welcher an Übergewicht leidet. Als er eines Tages unachtsam beim Auto fahren ist überfährt er eine alte "Zigeunerin".
Er bleibt dafür ungestraft und so belegt Ihn der Vater der Verstorbenen mit einem Fluch, welcher Billy immer dünner werden lässt. So dünn, dass es um Leben und Tod geht.
Ich finde das Buch alles in allem gelungen, aber ich finde persönlich, dass man noch mehr aus der Geschichte hätte machen können. Vielleicht noch mehr Spannung, noch mehr Drama, die Charaktere noch besser kennenlernen....usw...
Nichtsdestotrotz ein super Buch und eine klare Empfehlung 😊
4/5 🌟 🌟 🌟 🌟
"Es gibt keine Flüche, nur Spiegel, die man den Seelen von Männern und Frauen vorhält."
Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht der (mir) unsympathische Anwalt Billy Halleck, welcher als Mitglied der gehobenen Gesellschaft aufgrund von Beziehungen seiner Verantwortung entfliehen kann und anschließend verflucht wird. Die Geschichte ist mir persönlich zu langatmig. Die letzten 150 Seiten steigt die Spannung noch einmal an, aber es fehlte mir an Tiefe und Verbundenheit zu den Charakteren.
Das Buch befasst sich mit Schuld, Gerechtigkeit, Bestechlichkeit (insbesondere der Oberschicht) und der Konsequenz des eigenen Handelns. Der Horror entsteht weniger durch übernatürliche Monster als vielmehr durch die schleichende, unaufhaltsame Verwandlung und den drohenden Tod. Jedoch sind die Charaktere zu oberflächlich und ihre Handlungen vorhersehbar, weshalb es von mir lediglich 3☆ gibt.
Als Kurzgeschichte oder meinetwegen auch als Novelle hätte es völlig ausgereicht, aber 446 Seiten voller ewiger Also-ich-erzähl-dir-mal-was-Dialoge und dem ersten Gedanken daran, dass hier vielleicht irgendwas komisch sein könnte nach gefühlten 10 Seiten? Nee ... Abgesehen davon, dass hier alle durch die Bank weg einfach nur unsympathisch waren. Von daher: geiles Ende. Immerhin.
Gute Story, sehr kurzweilig und genau so wie man sich den Fluch eines Zigeuners und seine Auswirkungen vorstellt. Interessante Charaktere, leider wenig überraschendes. Trotzdem eine gute und typische King- Geschichte 😊
Zwischen 3 und 3,5 Sterne.
Ein gutes Buch keine Frage. Besonders gefallen hat mir der Teil mit Ginelli.
Ich habe mich am Ende richtig über die Hauptfigur aufgeregt, die ich zumindest bis zu den letzten Seiten noch als nicht komplett unsympathisch fand.
Er hat einfach nichts aus der ganzen Geschichte gelernt und wurde dafür vermutlich zurecht bestraft. Ein konsequentes Ende, aber leider ein sehr trauriges Ende.
Die Bachmanbücher sind Tragödien, aber es macht mich traurig, wenn die Figuren nichts lernen.
Hätte die Hauptfigur ein wenig Verantwortung für sein Handeln übernommen, dann 4 Sterne. Aber ich musste mich so über ihn aufregen.
— Billy Halleck ist ein Paradebeispiel eines schlechten Menschen. Wer hier auf Charakterentwicklung hofft, ist an der ganz falschen Stelle. Er zeigt keinerlei Einsicht, stattdessen sucht er die Schuld für den Unfall bei jedem außer sich. Die Art und Weise, wie er Schuldzuweisungen rechtfertigt ist fast schon faszinierend. Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und ohhhh das Ende - die letzte Seite - der letzte Satz ! ist einfach genial und bitterböse (oder bittersweet je nachdem wie man es nehmen will)
⠀
— Ganz im Bachman Stil bedient sich King wieder an jeglichen Klischees und zwischendurch muss man echt schmunzeln. Insgesamt war das Buch temporeich, zügig und flüssig zu lesen. Durch "nur" 450 Seiten kommt hier auch nicht die gewohnten King "Langatmigkeit" auf. Für mich eine lockere 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆 von 4 / 5 ✨️
Der Plot ist echt crazy. "Nichts neues von Stephen King" würden alle sagen, für mich tatsächlich das erste Buch von ihm. Und nicht bereut!!
Das Ende und die Entwicklung der Charaktere ist sehr interessant und spannend. Echt eine krasse Geschichte. 10/10
ABER.
Manche Kapitel waren unfassbar schwer zu lesen, man musste sich wirklich durchzwingen..
Es lag nicht an der Sprache, sondern an sehr SEHR vielen Details und Nebeninfos.. Für mich persönlich ein bisschen zu viel Unnötiges, aber bestimmt für viele ein Pluspunkt.
Trotzdem auch für mich ein klasse Buch und sehr empfehlenswert!!
Ich habe zwar nicht alle Romane von Stephen King gelesen, aber doch schon recht viele. Für mich ist (und das hätte ich nicht gedacht) sein Roman DER FLUCH einer seiner Besten. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so gut und kurzweilig unterhalten wurde. Der Roman hat alles, was ein verflucht gutes Buch braucht. Absoluter Geheimtipp!
Ein Buch aus dem Jahr 1984. Alt, zerfleddert und muffig. – Die Story eigentlich ganz interessant und tiefgründig, wenn sie nicht so zerschrieben gewesen wäre.
Keine Ahnung, warum das Buch seinerzeit so ein Erfolg war. Scheinbar waren die Bücher da halt so.
Gefunden habe ich das Werk in einem öffentlichen Bücherschrank in der Stadt, dann stand es ewig und drei Tag zwischen meinen SuB-Büchern und jetzt habe ich es eben gelesen. – Allerdings hat es mich nicht sonderlich aus der Hose gecreept.
Die Story mit dem Anwalt, welcher durch einen Fluch immer dünner bis hin zu krankhaft dürr, wird, hätte eigentlich ganz interessant sein können, wenn dieser wirklich seltsame Schreibstil nicht gewesen wäre. Zum Teil wird die Story sogar zweimal erzählt, was ja nun wirklich ein wenig übertrieben ist.
Ich habe das Buch ausgelesen, weil mich eine Art Hassliebe weiter getrieben hat. Ich habe die ganze Zeit auf ein irgendwie spektakuläres Ende gehofft, was ich dann aber auch nicht bekommen habe.
Zumindest habe ich gelernt, dass man gut die Hände von gar zu alten Büchern lassen kann.
Eine recht langwierige Schnitzeljagd mit „uff“ Ende 😩
Stephen King schriebt hier als Richard Bachman und das merkt man auch! Alles andere als ein klassischer King, auch wenn viele seiner anderen Bücher mich ebenfalls mit einem „ach neeeeee“ zurück gelassen haben.
Es passiert am Anfang recht wenig im Buch, es ist eher eine Rückblende an den Unfall von Billy Halleck mit einer Frau aus dem Schaustellervolk (ich benutze wirklich nicht gerne das Wort, welches hier dafür benutzt wurde - andere Zeiten eben), welche dabei umgekommen ist.
Bei der folgenden Verhandlung durch einen mit Halleck befreundeten Richter und eine schlampige Untersuchung des involvierten Kleinstadt-Cops wurde Billy freigesprochen und prompt vom Ehemann des Opfers fies verflucht.
Er wird trotz massivem Kalorienüberschuss immer dünner. Was im ersten Moment wie ein Träumchen klingt wird zum Albtraum.
Daraufhin macht sich Billy auf die Suche und findet. Aber nicht unbedingt nur das, was er gesucht hat. 💀
Nun. Im Mittelteil zieht sich das Buch ganz schön und ich musste mich passagenweise ein bisschen zwingen am Ball zu bleiben. Man will aber auch schon wissen wie es nun mit Billy ausgeht. Irgendwann kommt ein Freund von Billy ins Spiel und der hat zumindest ein bisschen Fahrt in die Sache gebracht. Zum Ende hin kommt dann die Geschichte ein bisschen in Wallung aber wirkliche fesselnde Spannung kam nicht unbedingt auf.
Die Geschichte war dann quasi zu Ende erzählt und man hat sich fast schon auf eine bestimmte Szene gefreut.. bis man dann am letzten Satz ankommt und sich nur denkt „Uff. Wow.“ ob das nun gut oder schlecht ist, bleibt jedem selbst überlassen 🤭
Ich hab mich natürlich auch mit der Wortwahl etwas schwer getan, die mittlerweile einfach outdated ist. Wenn man aber bedenkt wann das Buch geschrieben wurde und erschienen ist, kann man zumindest etwas drüber weglesen.
Ich würde schon sagen, dass das Buch einen Lesedurchgang wert ist, allerdings bleibt es bei mir auch nur bei dem einen mal.
Was für ein krankes Ende.
Das Buch ist sehr spannend und man hat so viele Dinge im Kopf was mit ihm passieren wird.
Aber mit dem Schluss hab ich nicht gerechnet.
Toller Bachmann, absolut lesenswert!👍🏼
Das war mein erstes Stephen King Buch und ich weiß nicht so recht was ich davon halte
Die erste Hälfte ist mir persönlich zu wenig passiert bzw. war es zu lang gezogen.
Das Ende hingegen war dann doch anders als erwartet
Zuerst einmal der lockere Einstieg. Ja; ich weiß; King schreibt hier jaa ich als Bachmann; aber trotzdem ist mir das sehr positiv aufgefallen. Trotz dieser „einfacheren“ Schreibweise kommen die kleinen Details hier aber nicht zu kurz und die Kombination aus diesen beiden Komponenten hat mir sehr gut gefallen. Auch die Charaktere waren hier wieder toll ausgearbeitet; und ich fing irgendwann an; den guten Billy zu mögen. Sein Weg und vor allem seinen Gedanken sind mir wirklich unter die Haut genahten. Immerhin ging es um sein Leben. Diese ganze Zigeuner Sache mag für den ein oder anderen vielleicht etwas zu klischeehaft oder überspielt sein; ich fand sie jedoch im Zusammenhang sehr passend für diese Geschichte. Das Ende Jahrbuch für mich nicht so wirklich kommen Sehen und ich hatte einen Überraschungsmoment. Ich wurde hier wieder top unterhalten und würde mir für diesen King deutlich mehr Aufmerksamkeit wünschen. Mit seinen grade mal 450 Seiten ein eher kurzer „King“ jedoch tut das dem Buch keinen Abbruch. Man merkt; King kann trotz dem Bachmann nicht aus seiner Haut und alle Fan‘s von SK kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Von mir eine klare leseempfehlung!
this book is certainly best left in the past. the amount of racist slurs, stereotypes and ideology that are at the very core of this book as well as prominent all throughout the plot are something I simply cannot get past. might have to read some non-fiction about antiziganism next just to make up for this mess.
Diesmal ist wieder eins meiner Geburtstagsgeschenke dran.
Ein Buch, dass ich schon seit Jahren gerne lesen wollte aber immer vor mich hin geschoben habe.
Die Zigeuner kommen in die Stadt und Anwalt Billy Halleck überfährt die Tochter von dem Anführer.
Die Verhandlung ist geschmiert und Billy kommt ohne eine Strafe oder Verwarnung aus der Sache raus.
Doch nicht für den Anführer!
Er übt Rache, in Form von einem Fluch auf alle Beteiligten.
Seit dem Tag verliert Billy mehr und mehr an Gewicht, egal wie viel er isst.
Kann er den Fluch brechen?
Das Buch ist im Stil von Stephan King geschrieben, die Kapitel sind jedoch etwas länger als gewöhnlich.
Was mir sehr gut gefallen hat - die Zahlen am Anfang von jedem Kapitel, die das Gewicht des Protaginisten in dem jeweiligen Kapitel anzeigen.
Die Geschichte wird nur aus der Perspektive von Billy Halleck erzählt. Das heißt aber nicht, dass man von den Leiden der anderen nichts mitbekommt.
Der Protagonist durchgeht einen großen Wandel nicht nur physisch sondern auch psychisch. Diese Entwicklung ist sehr spannend. Und auch wenn Billy kein guter Protagonist ist, mit der Zeit wächst er einem ans Herz.
Die Handlung an sich ist zwar überhaupt nicht kompliziert, dennoch reichlich an Wendungen.
Unabhängig von der Geschichte, wird das Thema der Schuld und Rache thematisiert. Gibt es wirklich immer einen Schuldigen? Ist Rache überhaupt gerecht?
Was ich Stephan Kings Büchern mag ist, dass einige nicht nur eine spannende Geschichte liefern, sondern auch zum nachdenken zwingen.
Dies ist eins von diesen Büchern.
Mir hat’s gefallen und ich würde es auch weiterempfehlen.
Stephen Kings Roman “Der Fluch” (Originaltitel: “Thinner”) ist ein packender Thriller, der das Genre des Horrors mit dem Element des Übernatürlichen geschickt verbindet. Der Roman, der ursprünglich unter Kings Pseudonym Richard Bachman veröffentlicht wurde, erzählt die Geschichte von Billy Halleck, einem erfolgreichen Anwalt, dessen Leben durch einen scheinbar harmlosen Unfall aus den Fugen gerät.
Die Handlung beginnt mit einem Autounfall, bei dem Halleck eine alte Roma-Frau überfährt. Obwohl er vor Gericht freigesprochen wird, trifft er außerhalb des Gerichtsgebäudes auf den Vater der Verstorbenen, der ihn mit einem Fluch belegt. Von diesem Moment an beginnt Billy unaufhaltsam an Gewicht zu verlieren, trotz normaler Ernährung. Was zunächst wie ein merkwürdiger Glücksfall erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum, als der Gewichtsverlust unkontrollierbar wird und Billys Gesundheit und Leben bedroht.
King gelingt es, in “Der Fluch” eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Die psychologische Tiefe der Figuren, insbesondere von Billy Halleck, wird eindrucksvoll dargestellt. Hallecks langsame Transformation von einem selbstzufriedenen, wohlhabenden Mann zu einem verzweifelten Individuum, das um sein Überleben kämpft, ist beklemmend und faszinierend zugleich. King stellt hier einmal mehr seine Fähigkeit unter Beweis, die inneren Abgründe seiner Figuren auszuloten und dabei die Grenzen des menschlichen Geistes zu erkunden.
Besonders hervorzuheben ist Kings Umgang mit Themen wie Schuld, Gerechtigkeit und Rache. “Der Fluch” ist mehr als nur eine Horrorgeschichte; es ist eine kritische Auseinandersetzung mit moralischen Fragen und den Konsequenzen menschlichen Handelns. Der Fluch, der Billy auferlegt wird, dient als Metapher für die unausweichlichen Folgen seiner Taten und die Unmöglichkeit, diesen zu entkommen.
Die Spannung wird im Verlauf des Buches kontinuierlich gesteigert, und King führt den Leser gekonnt auf eine Reise, die immer düsterer und unheimlicher wird. Das Ende des Romans, das einige überraschende Wendungen bereithält, bleibt lange im Gedächtnis und regt zum Nachdenken an.
Insgesamt ist “Der Fluch” ein gelungener Horrorroman, der nicht nur durch seine fesselnde Handlung, sondern auch durch seine tiefgründige Charakterzeichnung und die klugen moralischen Fragen überzeugt. Stephen King beweist einmal mehr, warum er als Meister des Horrors gilt. “Der Fluch” ist ein Muss für Fans des Genres und für alle, die sich auf eine düstere, aber lohnende Leseerfahrung einlassen möchten.
I read it just after it was released over 30 years ago and I still can remember the story. It was thrilling. I really enjoyed it. The idea of the book is disturbing. I was thin teenager when I read it and I was concerned for little while after I finished it.
Ich habe ein bisschen gebraucht um reinzukommen. Das Buch zieht sich in der Mitte ein wenig aber nimmt dann richtig an Fahrt auf. Im letzten Drittel fangen sich die Ereignisse an zu überschlagen.
Beim Lesen der letzten Seite hatte ich tatsächlich Gänsehaut!
Das Ende ist richtig gemein 🙃 Ich hab schon verzweifelt versucht, die letzte Seite auseinander zu nehmen, weil ich dachte, die Seiten wären zusammengeklebt und es noch weitergehen würde😅 Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen
I read it just after it was released over 30 years ago and I still can remember the story. It was thrilling. I really enjoyed it. The idea of the book is disturbing. I was thin teenager when I read it and I was concerned for little while after I finished it.
Mr. King macht mich fertig.
Diese Enden.... Immer...
Ich gestehe... Ich bin schwer in dieses Buch reingekommen. Manchmal dauert es bei mir.. diesmal fast 200 Seiten.
Egal, bis jetzt wurde ich trotzdem nie enttäuscht.
Auch hier nicht. Eine spannende, packende und teilweise blutige Geschichte über einen (zurecht????) Verfluchten und seinen Ausweg.
Obwohl ich schon viele King Bücher gelesen habe, hatte ich diese Geschichte vor Jahren mal als Ausschnitt als Kurzgeschichte gelesen.
Umso mehr freute ich mich, mehr über Billy und den Fluch des Zigeuners zu lesen.
Der Schreibstil ist typisch Stephen King. Entweder man liebt es oder man hasst es. Ich liebe es. Und so konnte ich sehr schnell in dieser Geschichte versinken. Ich konnte beide bzw. sogar alle drei Partien verstehen (Die Zigeuner, Billy und seine Frau).
Und da ich jetzt nicht zu viel von der Geschichte verraten möchte, will ich nur noch sagen, dass mir das Ende des Buches mega gefallen hat.
Das hatte ich mir zwar schon so gedacht, bzw. gehofft, aber es war trotzdem sehr befriedigend es dann schwarz auf weiß so zu lesen.
Ich kann dieses Buch wirklich ohne Einschränkungen empfehlen.
Jaaaa ganz ok, ließ sich auf jeden Fall sehr flüssig lesen und war auch spannend, aber einiges hat mich dann doch nicht so ganz überzeugt
Wird aus meiner Bibliothek ausziehen, denn nochmal werde ich es nicht lesen
Stephen King schreibt als Richard Bachman, und das macht er, wie nicht anders zu erwarten, extrem gut.
Die grobe Story von "Der Fluch" oder "Thinner" war mir noch im Gedächtnis, denn als Teeny habe ich mir mal den nicht grade überwältigenden Film angesehen - heimlich, in den Sommerferien bei Oma, denn im Gegensatz zu meinem Zimmer in der elterlichen Wohnung, gab es da einen Fernseher mit Kabelanschluss im Gästezimmer und sowas will ja schließlich genutzt werden.
Also das Buch hat mir, wie erwartet, um Längen besser gefallen und ist mit seinen zwielichtigen Figuren, den sumpfig grauen Moralvorstellungen der braven Kleinstadtelite und den widerlich detailteich beschriebenen Auswirkungen des Fluches, oder besser der Flüche, welche das Oberhaupt des fahrenden Volkes über William Halleck und Konsorten aussprach, genau mein Fall.
Auch als Bachman kann der olle King nicht aus seiner Haut und so schimmert an allen Ecken der typische Schreibstil durch, den ich immer als sehr angenehm empfinde.
Ich liebe dieses Buch! Es erfüllt einfach alles, was ich mir von einem „King“-Buch erhoffe. Es ist unglaublich spannend und kurzweilig geschrieben. Die Geschichte geht stetig voran und man hat keine langatmige Stelle. Die Charaktere konnten mich alle abholen. Manchmal wusste ich nicht, ob ich eher Mitleid mit Billy Halleck haben sollte, oder ob ich Mitleid mit den Romas haben sollte.
Der Kampf den Billy irgendwann gegen die Menschen in seiner Umgebung und auch gegen seinen eigenen Körper führte war bizarr und verstörend. Das Buch zeigt ebenfalls die dunklen Seiten des Rassismus gegenüber dem „fahrenden Volk“ und ihre verzweifelte Hoffnung nach Gerechtigkeit.
Das Ende des Buches hat mich dann nochmal mehr überrumpelt. Danach brauchte ich erstmal einen Moment, um wieder in der Gegenwart anzukommen.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Doch nich heute geschafft. Eine einzigartig, beklemmende Geschichte, die mir regelmäßig beim Hören des Hörbüches eine Gänsehaut beschert hat. alleine die Vorstellung, verflucht zu sein und es nicht aufhalten zu können ist schon grandios. Ansonsten ein typischer Stephen King, wie ich ihn kenne und liebe.
I read it just after it was released over 30 years ago and I still can remember the story. It was thrilling. I really enjoyed it. The idea of the book is disturbing. I was thin teenager when I read it and I was concerned for little while after I finished it.