Der Meister hat wieder gezeigt, was er kann und lässt uns dabei tief in menschliche Abgrunde blicken. Er zeigt, wozu Menschen in Ausnahmesituationen fähig sind, zeigt den Unterschied zwischen Gut und Böse. Manchmal etwas zu weitschweifend, deshalb ein Stern Abzug, ansonsten großartig.
Perfekte Prämisse von Meister erzählt: King lässt eine Kleinstadt sprechen
Der Beginn von „Die Arena“ hat mich vor einem Jahr eher abgeschreckt, obwohl ich die Prämisse des Buches sehr gut fand. Nun habe ich es mir noch mal vorgenommen und muss sagen, ich bereue nichts. In „Die Arena“ lässt King alle seine Stärken raus: er beschreibt sehr lebhaft und realitätsnah eine Kleinstadt, jeder Mensch, der dargestellt wird, hat ein Leben, eine Geschichte und Gefühle, selbst die Hunde. Die politische Situation ist abnehmbar, die Story stellt dar, wie King es im Nachwort schreibt: der Fuß bleibt auf dem Gaspedal. Die Charaktere nimmt man dem Meister des Erzählens ab, das Ende kam für mich eher unerwartet. Ein gutes Buch, eine brillante Geschichte.
5⭐
Mir fällt es oft schwer Geschichten zu folgen, die extrem viele unterschiedliche Charaktere beinhalten. Aber das war hier überhaupt nicht so. Die Charaktere sind allesamt so ausgereift und authentisch, dass es mir überhaupt nicht schwer fiel den Überblick zu behalten. Die einzelnen Handlungsstränge greifen so gut ineinander und wirken an keiner Stelle konstruiert. Absolute Leseempfehlung, mal wieder ein großartiger King!
Wenn eine unsichtbare Grenze zur tödlichen Falle wird – Kings episches Experiment
-Worum gehts?- In Die Arena (Under the Dome) wird eine Kleinstadt plötzlich von einer unsichtbaren Kuppel von der Außenwelt abgeschnitten – ohne Erklärung, ohne Ausweg. Während Ressourcen knapp werden und Panik ausbricht, zeigt sich, wie schnell eine Gesellschaft zerfällt und Menschen zu ihren dunkelsten Seiten greifen. -Meine Meinung- Was Stephen King hier abliefert, ist erstmal schlicht beeindruckend: Die Storyline ist absolut genial und die Grundidee einfach nur großartig. Von Anfang an baut sich eine intensive Spannung auf, die einen wirklich reinzieht. Besonders stark fand ich, wie die Charaktere nach und nach eingeführt werden – oft mit ihrer eigenen Hintergrundgeschichte, was dem Ganzen Tiefe verleiht und die Welt sehr lebendig macht. Insgesamt wirkt das wie ein echtes Meisterwerk. Jetzt kommt aber das große Aber: Das Buch ist mit über 1.200 Seiten einfach zu lang. Ehrlich gesagt hätte man gut die Hälfte kürzen können, ohne dass etwas Wesentliches verloren geht. Es gibt extrem viele Figuren, von denen einige kaum relevant sind, und dazu kommen sehr ausführliche Beschreibungen, die das Lesen stellenweise anstrengend machen. Man merkt, dass King sich hier manchmal ein bisschen zu sehr in Details verliert. Und dann das Ende… das war enttäuschend. Nach diesem riesigen Aufbau hätte ich mir deutlich mehr erwartet – es wirkte einfach zu lasch. -Fazit- Ein in seiner Idee und Spannung herausragender Roman mit großem erzählerischem Anspruch, der aber an seiner eigenen Länge und einem schwachen Ende leidet. Absolut lesenswert für Fans von epischen Geschichten – aber man braucht Durchhaltevermögen.
Dieses Buch ist nicht nur die erste King Geschichte, die ich je gelesen habe, sondern auch mit Abstand mein bisheriges Lieblingsbuch vom Meister des Horror. Obwohl dieses Buch weniger klassischer Horror ist, erkundet es auf die Abgründe der menschlichen Gesellschaft als sich plötzlich eine undurchdringbare Kuppel über die Kleinstadt Chester's Mill herabsenkt und die Bewohner von jetzt auf gleich von der Außenwelt abschneidet. King schafft es auf einzigartige Weise darzustellen, wie sehr sich Menschen von Angst und Ungewissheit dazu verleiten lassen, sich dem hiesigen zweiten Stadtverordneten Big Jim zu unterwerfen, dem es gelingt, die Situation für sich zu nutzen und sich zum Kleinstadt Diktator aufzuschwingen. Ein absolutes Meisterwerk von Stephen King.
Erschreckend realistisch und langatmig.
Die Kleinstadt Chester’s Mill wird plötzlich von einer unsichtbaren Kuppel von der Außenwelt abgeschnitten. Niemand kann rein oder raus und die Ressourcen werden knapp. Mit zunehmender Handlung zeigt sich schnell, wie Menschen und Machtpositionen reagieren, wenn Ordnung und Gesetze plötzlich nicht mehr greifen. King schreibt sehr spannend und auch atmosphärisch. Seine Idee ist meiner Meinung nach stark und die Handlungen in diesem Buch erscheinen mir auch erschreckend realistisch. Ich empfinde die Arena mit über 1000 Seiten jedoch als zu lang. Meiner Ansicht nach hätte die Message auf knapp 600 Seiten genauso gut funktioniert. Allover eine starke und realistische Dystopie, dich sich nichtsdestotrotz sehr in die Länge gezogen hat.
Wenn es vom Meister selbst kommt, kann es nur ein Meisterwerk sein!
Unglaublich toll und bildhaft geschrieben. In so einer Extremsituation kommt es auch durchaus zu Gewalt, die hier genau im richtigen Maß dargestellt wurde. Nicht nur die Kuppel ist das Problem, sondern auch die Leute in der Stadt. Korruption, Aufstände - es gibt soo viel, was passieren kann und King hat es genau richtig erzählt. Es gab für mich kaum Längen und immer wieder war ich schockiert, wozu Menschen in ihren schlimmsten Zeiten fähig sind. Es lohnt sich dranzubleiben.

Gefangen unter der Kuppel in einem weiteren Mammutwerk von King
Stellt euch vor eure Stadt ist plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Eine unsichtbare Kuppel lässt niemanden rein oder raus. Dieses Horrorszenario mit all seinen Facetten erzählt das große Mammutwerk von Horrormeister Stephen King mit fast 1.300 Seiten. Die Geschichte fängt schon cineastisch und fesselnd mit dem großen Ereignis an. Familien werden getrennt, ein Flugzeug zerschellt und so einige Einwohner müssen schon auf den ersten Seiten Verluste verarbeiten. Man wird als Leser innerlich mit genommen in das innere der Kuppel und steht mit den Einwohnern von der Kleinstadt Chester’s Mill in einer noch nie dagewesenen Situation. Was passiert, wenn die Vorräte wie Lebensmittel oder Propangas knapp werden? Und wer hat unter der Kuppel noch das Sagen und kümmert sich um Recht und Ordnung? Das Buch lässt so einige Fragen im Raum stehen, die wir uns Leser über die unsichtbare Kuppel stellen und fokussiert sich dabei eher auf die Charaktere mit all ihren kleinen Handlungssträngen. Es geht um Machenschaften, Intrigen und dunkle Geheimnisse und so einige Figuren gehen dabei über Leichen. Gleichzeitig versucht die US Army die Kuppel zu durchdringen, doch jeder Versuch scheitert. Stephen King kann es einfach komplexe Bücher zu schreiben und auch das Konzept von Gut und Böse in einem packenden Szenario. Das etwas schwache Ende kann ich King gut verzeihen aufgrund der viele spannenden Seiten davor und einer genialen Ausgangssituation. „Die Arena“ ist für mich ein spätes SciFi-Meisterwerk von King aus dem Jahr 2009 mit einer Kleinstadt, wo die Situation eskaliert und von einer Liebesgeschichte, etwas „Stranger Things-Vibes“ bis hin zur großen Apokalypse ist alles enthalten.

Die Arena - Das Grauen unter dem Glas
Eine unsichtbare Barriere schneidet eine Kleinstadt von der Außenwelt ab und verwandelt das beschauliche Leben sofort in ein brutales Laboratorium der menschlichen Psyche. Es ist faszinierend und zutiefst verstörend zu beobachten, wie schnell die moralischen Grundfesten einer Gesellschaft wegbringen, wenn Isolation und Angst regieren. Die Geschichte lebt von einer fast unerträglichen Spannung, die nicht durch das Rätsel der Mauer selbst, sondern durch den rasanten Aufstieg eines lokalen Despoten und den damit verbundenen Terror im Inneren der Stadt entsteht. Die Erzählweise ist so intensiv, dass die beklemmende Enge unter dem Glas förmlich spürbar wird. Man wird in einen Sog aus Machtmissbrauch, Korruption und verzweifeltem Widerstand gezogen, der trotz des gewaltigen Umfangs kaum Pausen zulässt. Die Charakterzeichnung ist dabei so scharf, dass man eine echte emotionale Reaktion auf die Ungerechtigkeiten entwickelt, die sich auf engstem Raum abspielen. Zwar mag die spätere Auflösung des Phänomens im Vergleich zur meisterhaften psychologischen Spannung zuvor etwas abfallen und einige Passagen wirken fast zu detailverliebt, doch das ändert nichts an der Wucht des Werks. Es bleibt eine schonungslose Studie über das Böse im Menschen. Von mir 8 von 10 P.
Wahnsinn
Stephen King schreibt in seinen abschließenden Anmerkungen "ein Buch, in dem das Gaspedal ständig durchgetreten bleibt". Viel wahrer könnte keine Beschreibung sein. Bitte bitte bitte: lasst euch nicht von der Seitenzahl abschrecken. Ich habe es nach einer langen Flaute, in denen ich teilweise Monate für 400 Seiten gebraucht habe, in wenigen Tagen durchgelesen und konnte es selten aus der Hand legen. Die Vorstellung, wie eine Gesellschaft sich entwickelt, wenn sie vom Rest der Welt abgeschnitten ist, scheint mir erschreckend nah an der Realität. Menschen, die Macht WOLLEN, reißen sie an sich und gehen dafür auch über Leichen. Viele Leute folgen diesem Anführer gutgläubig und/oder weil sie den leichtesten Weg wählen. Und eine kleine Handvoll klammert sich dennoch an Recht und Gerechtigkeit und riskiert ihr Leben dafür. Ja, ich glaube, genau so würde es laufen. Und wer weiß? Vielleicht fällt irgendwelchen Alienkindern wirklich irgendwann ein neues Spiel ein?
Reread eines der besten King Bücher…
Mal wieder ein sehr langes, aber trotzdem spannendes Buch. Aber der „Meister“ weiß einfach wie er die Spannung aufrecht erhalten kann. Auch der gesellschaftskritische Part in diesem Fall in Form von Meth rauchenden Stadtverordneten ist genial inszeniert…
Die Arena hat eine starke Grundidee – ein abgeschotteter Ort, eine plötzlich isolierte Gemeinschaft und die Frage, was Menschen unter extremem Druck miteinander machen. Genau das hat mich auch zum Buch gezogen. Leider trägt die Umsetzung nicht durchgehend. Der Roman wirkt streckenweise sehr langatmig. King baut zwar viel auf, aber das Tempo hängt immer wieder durch. Die Figuren bleiben dabei überraschend flach. Ich konnte mit keiner einzigen Person richtig mitfiebern, was bei so einer dichten Ausgangslage eigentlich das Herzstück hätte sein können. Die Story selbst hat Potenzial, keine Frage, aber für mich wurde vieles nur angerissen oder überladen, statt wirklich ausgearbeitet. Dadurch geht einiges an Spannung verloren. Gleichzeitig gibt es ein paar Szenen, die sehr heftig sind – darunter auch sexuelle Gewalt –, was man vorher wissen sollte. Unterm Strich war das Buch für mich okay. Die Idee bleibt stark, aber das Ergebnis hat mich nicht wirklich gepackt.
Ich verstehe die Aussage des Buches, aber nicht, warum man dafür über 1000 Seiten verwenden muss.
Die Idee ist spannend – eine ganze Stadt unter einer unsichtbaren Kuppel gefangen. Doch leider bleibt die Umsetzung weit hinter dem Potenzial zurück. Das Buch ist viel zu lang, und trotz der Extremsituation kommt keine echte Spannung auf. Statt intensiver Dynamik, Angst oder Zusammenhalt herrscht in der Stadt eine merkwürdige Alltäglichkeit, als wäre die Lage gar nicht so dramatisch. Viele Figuren bleiben blass, und die Handlung verliert sich in unnötigen Details. Fazit: Eine gute Grundidee, die sich in ihrer Länge und Belanglosigkeit verliert. Ich hatte mir deutlich mehr Spannung und psychologische Tiefe erhofft.
Hab damals schon das Buch gerne gelesen und das einfach vorgelesen zu bekommen. Ist auch zu empfehlen. Mit der besten syncronstimme David Natan
Vollgas
King meinte, er hätte das Buch mit durchgetretenem Gaspedal begonnen und versucht, nicht langsamer zu werden und genau das ist ihm auch gelungen. Im Wesentlichen ist das Buch ein 1300 Seiten Schinken, der sich wie 400 Seiten liest. Es wird nicht langweilig und geht gut zur Sache. Klar raus und ungeschönt geschrieben mit der kleinen Prise "übernatürlich", die man an King so liebt. Und Jim Rennie ist einfach das am besten geschriebene und grausamste Monster, das ich seit langem "getroffen" habe.
🎧 Mein erster Stephen King. Es war überhaupt nicht meins
Ich bin mit dem glauben rein, ich kenne die Serie welche mir übels gut gefallen hat. Ich muss das Buch dazu als Hörbuch hören. Ich konnte es nicht beenden. Es geht nicht. Es hat mich so gelangweilt.
Ich hab es geschafft!
Am Anfang zieht sich das Buch sehr! Ich kam nicht so richtig in die Geschichte rein, weil so viele Charaktere im Spiel waren. Aber wenn man über das erste Viertel raus ist, wird es richtig richtig gut!!
Das Buch ist durchweg echt gut und sehr spannend geschrieben. Auch die Wendungen sind Klasse. Die einzelnen Charaktere sollten nich ein wenig mehr beschrieben werden damit man sich besser in Sie versetzen kann
Ein echt gutes Buch eine empfehlenswerte Geschichte. Wenn die Charaktere noch ein wenig besser beschrieben wären wäre das Buch eine 5.
für mich 5 Sterne, großartig 👍
Langatmig
Wieder einmal präsentiert Stephen King einen gewaltigen Wälzer. Die Geschichte beginnt vielversprechend und weckt die Neugier auf die mysteriöse Kuppel. Die Spannung steigt, doch dann folgt eine Flut von Seiten, die sich mit den einzelnen Charakteren beschäftigen. Es ist kein Geheimnis, dass King manchmal etwas länger braucht, um seine Leser zu fesseln. In diesem Fall habe ich jedoch vergeblich auf diesen Moment gewartet. Das Buch konnte mich nicht wirklich packen. Es ist übermäßig langatmig und kommt nicht in Fahrt.
Great story with elaborate characters(particularly the villians). I think one of best the King novels I read thus far. The tempo is a bit slow, but it's what you have to expect of King books I guess. Hopfully the new TV-Series starting in June will live up to the book.
Wieder ein gelungener King!
Ich hatte vereinzelt ein paar Ausschnitte aus der Serie Under the Dome gesehen worauf hin ich unbedingt das Buch haben musste. Aber als erstes die Serie weicht sehr vom Buch ab. Ich hatte zu Beginn ein wenig Probleme die ganzen Personen zu behalten und zuzuordnenden, aber das hat sich im laufe des Buches dann von alleine ergeben. Als erstes erst mal wer von euch hatte auch so einen Hass auf „Big Jim“ wie ich??? Ich habe mitgefiebert und gehofft und auch echt ein paar Tränen am Ende in den Augen gehabt wo es zum Schluss kam und bin auch etwas traurig das ich nun aus der „Kuppel“ ausgezogen bin da das Buch beendet ist. Aber auch wenn es ein sehr trauriges Ende war, war es auch ein gutes Ende.
Nach 4 Wochen sind 1277 Seiten endlich geschafft. Wäre schneller gegangen aber ich wollte und habe zwischendurch noch andere Bücher gelesen. Nun zum Buch. Stephen King ist ohne Zweifel ein Meister seines Fachs, aber leider muss ich sagen das dieses Buch nicht zu seinen Besten gehört. Die Grundidee ist sehr gut, allerdings ist es meiner Meinung nach zu langatmig. Man hätte diese Geschichte locker um mindestens 300 wenn nicht sogar noch mehr Seiten kürzen können. Zu viele Charaktere und Nebenstränge die keine Rolle spielen. Es dauert sehr lange bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt und man muss sich dadurch fast zwingen dranzubleiben. Das es zwischendurch dann sehr brutal zugeht macht die Situation unter der Kuppel und durch Big Jim wirkungsvoller. Allerdings sind mir die Täter dann zu schonend/zu leicht 'davongekommen'. Ich denke wer das Buch gelesen hat, wird wissen was ich meine. Den Schluß und die Erklärung für die Kuppel fand ich eher mittelmäßig, besonders die Erklärung für die Kuppel. Da hätte es bessere Szenarien bzw Erklärungen dafür gegeben als die verwendete Begründung. Fazit: Eine gute, aber zu lang geratene Story, die interessant, ab einen gewissen Punkt fesselnd ist und auch sehr wütend macht. Für die man aber definitiv Ausdauer und Durchhaltevermögen braucht. Der Schluß/Die Begründung ist Geschmackssache. *Achtung Spoiler* I I I v Und den Tod von Aidan, Benny und Audrey am Schluss hätte es wirklich nicht mehr gebraucht. Clover war schon heftig genug für mich.

Just a small town, baby, and we all support the team. 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥
Ufff! Ein sehr brutaler King. Aber ich fand es unglaublich spannend. Wie ein Unfall bei dem man nicht wegsehen kann. Was ich bei diesem Roman vom Meister richtig gemerkt habe ist, dass ich es extrem mag das er Dinge direkt und ungeschönt ausschreibt. Ist das hart zu lesen? Ja! Aber irgendwie macht es das auch aus. Abgründe der Menschheit haben mich schon immer fasziniert. Es ist und bleibt ein unendlicher Abyss. Und King nimmt einen einfach mit, in unendliche Tiefen des Schreckens. Wir begleiten hier sehr sehr viele Charaktere auf ihrem Weg. Mit vielen fiebert man mit und viele wünscht man in die Hölle. Die Arena ist von Anfang an spannend und bleibt es bis zum Schluss. Auch die Frage: Was würde ich in dieser Situation tun hat mich bei diesem Buch sehr sehr oft begleitet. Sagen wir es so: ich hätte definitiv nicht überlebt 🤣 Lange, aber nicht das Ende.
"Macht ist ein Virus. Es ergreift dich, und dann ist es schwer, ihn loszuwerden."
Ohne Vorwarnung geht unvermittelt der "Dome" über der Kleinstadt Chester's Mill nieder: eine unsichtbare, nur etwas Luft und Wasser durchlässige, aber ansonsten undurchdringliche Kuppel. Niemand kann Chester's Mill verlassen, und niemand kann hinein. Während die vorhanden Lebensmittel und Ressourcen täglich knapper werden, missbraucht der Zweite Stadtverordnete "Big Jim" Rennie seine Macht und entwickelt sich zum Diktator über die Gemeinde, die nun von einer von Rennie ausgewählten Miliz terrorisiert wird, die vor Gewalt und Mord nicht zurückschreckt. Nur eine kleine Gruppe Einwohner stellt sich unter der Führung des ehemaligen Elite-Soldaten Dale Barbara dem ausbrechenden Irrsinn entgegen. Doch während sie nach dem Ursprung der Kuppel suchen, verwandelt sich die Stadt in eine Arena, in der aus Freunden und Nachbarn Feinde werden und ein unerbittlicher Kampf auf Leben und Tod ausbricht... ⭐️⭐️⭐️⭐️ Vor kurzem fiel mir die Serie „Under the Dome“ wieder ein, von der ich nur wenige Folgen gesehen hatte, die ich damals aber super spannend fand! Statt die Serie irgendwo zu streamen - das hol ich jetzt wohl auch noch nach - zog ich die Original-Buchvorlage des Meisters jedoch erstmal vor: Ich erinnere mich an nicht viel aus der Serie, aber sie scheint doch ordentlich vom Buch abzuweichen; um Monarch-Falter ging es im Buch nämlich auf keiner Seite 😅 Wie bei King so oft, musste ich mir aber schnell eingestehen, dass mir das Lesen schwer fiel und ich bin auf das audible-Hörbuch ausgewichen, was wirklich super ist 👌🏼 Alles in allem ist „Die Arena“ eines meiner SK-Lieblingswerke! Ich liebe die Protagonisten, ich finde die Antagonisten super ausgearbeitet, die Handlung ist King-Style entsprechend verworren, aber der rote Faden sichtbar genug, damit man ein fantastisches Leseerlebnis hat! Wer es nicht mag im Verlauf einer Story geliebte Charaktere zu verlieren, sollte jedoch lieber einen Bogen um diesen King machen 💔 Angeblich soll King mit dem Buch damals seiner politischen Meinung zur Bush-Regierung Ausdruck verliehen haben… mir Rennie mit blonder Perücke und Selbstbräuner-orangener Haut vorzustellen, fiel mir aber auch nicht schwer… Geschichte wiederholt sich eben gerne… auch die fiktiven…
🤯
Was für eine Reise… Ich fand das Buch ausgesprochen gut. Die Idee mit der Kuppel über der Stadt und vorallendingen die Entwicklung der Charaktere, und die Story fand ich Mega. Meine absolute Empfehlung.
Under the Dome by Stephen King. It took me two attempts to finish this book for no particular reason at all. I first started it by the end of last year and than started again in June 2018. This time, I finished it (obviously) and boy, the ending got me - not in a positive way, though. If you have been following my reviews you may know that Stephen King and I have a very special relationship. I adore his writing style and his phantasie, can get lost in his settings and characters and the worlds he creates. But the endings ... the endings are mostly a HUGE disappointment to me. Plus his novels never creep the shit out of me (not even The Shining, even though many people on GR claim it's the scariest book they ever read.) Anyhow, for the first 800 pages or so, I simply adored Under the Dome. I loved everything about it - the different characters (especially Junior, even though he's a douche.), the setting and the storyline. While reading, I was eager to figure out why the Dome existed. But than, towards the ending when King revealed what or who created the Dome, I felt so ... pissed. Like ... THAT is your explination? Seriously? My spoiler free option: A HUGE DISAPPOINTMENT! Simply not my cup of tea. Not worth reading through a gazillion pages. However, this is still a 3 star ranking. As I said, I adored the entire setting. Would have been a 5 star if it wasn't for the ending.
Epochales Meisterwerk. Aus dem selben Regal wie The Stand und Es.
Wow.
Das waren viele Seiten. Mit vielen verschiedenen Namen. Nach dem ersten Drittel hatte ich eine Pause eingelegt. War auch bereit es irgendwann zu den abgebrochenen zu schieben, aber die Geschichte hatte mich doch irgendwie neugierig gemacht. Also ging es nach vielen Monaten weiter. Das Ende empfand ich, besonders nach den vielen Seiten, rasch erzählt und etwas dünn. Die Wesenszüge der verschiedenen Menschen wurde gut beschrieben. Kann man machen, aber es gibt bessere Werke von King.
„Monsters are real, and ghosts are real too. They live inside us, and sometimes, they win.“
Stephen King hat mit diesem Buch erneut bewiesen, warum er zu den größten Autoren unserer Zeit gehört. Das Buch zeigt, wie schnell eine scheinbar friedliche Gesellschaft in Chaos, Machtmissbrauch und Gewalt kippen kann. Spannend fand ich, wie die Kuppel die Dynamik der Kleinstadt Chester’s Mill komplett verändert hat. Es zeigt, wie extrem sich Menschen verändern können, wenn sie sich in einer Ausnahmesituation befinden und plötzlich Macht über andere erhalten. Stephen King gelingt es wie kein Zweiter, eine lebendige Welt voller Charaktere zu erschaffen. Chester’s Mill fühlte sich für mich wie eine reale Stadt an, mit all ihren Familien, Beziehungen, Arbeitsplätzen und Geheimnissen. Jeder einzelne Charakter hatte eine eigene Geschichte, und durch die Vielzahl an Perspektiven wurde die Handlung unglaublich greifbar und detailliert. Diese Fähigkeit, eine so detailreiche Welt zu schaffen, macht King für mich einzigartig. Das habe ich schon bei anderen Werken von ihm bewundert. Trotzdem hat mich das Ende vollkommen überrascht. Es war emotional, weil man durch die tiefe Verbindung zu den Charakteren mit ihnen mitgelitten hat, und gleichzeitig schockierend, weil es so ganz anders war, als ich gedacht hätte. Die Kuppel wurde nicht nur zu einem Symbol für Isolation, sondern auch für die Abgründe der menschlichen Natur. King zeigt, wie dünn die Linie zwischen Ordnung und Chaos sein kann und wie schnell Menschen ihre Menschlichkeit verlieren können, wenn sie in Extremsituationen geraten. Für mich ist die Arena eines der besten Bücher von Stephen King. Es ist nicht das klassische Horrorbuch, sondern ein tiefgründiges Drama darüber, wie schnell eine Gesellschaft auseinanderbrechen kann und welche moralischen Fragen dabei aufgeworfen werden. Die extreme Situation legt Machtmissbrauch, Egoismus und die Abgründe der menschlichen Natur offen, stellt aber gleichzeitig die Frage, wie wichtig Mitgefühl und Empathie sind, um Hoffnung und Menschlichkeit zu bewahren?
Great story with elaborate characters(particularly the villians). I think one of best the King novels I read thus far. The tempo is a bit slow, but it's what you have to expect of King books I guess. Hopfully the new TV-Series starting in June will live up to the book.
Tolle Geschichte aber manchmal doch langwierig- typisch Stephen King 😊
Stephen Kings Interpretation von Machtmissbrauch und Überlebenskampf hält der Gesellschaft auf spannend-groteske Weise den Spiegel vor (ich bin Fan des Endes)!
Beste Unterhaltung in hohem Tempo mit der sehr realen Frage: Was passiert, wenn die falschen Menschen an die Macht kommen.
Dramatisch-Fantastisch-Machtkampf
Den Anfang fand ich sehr stark. In der Mitte war mir etwas zu viel „Machtgehabe“ und den Schluss fand ich wieder gut. Das Lesen hat sich gelohnt. Man konnte wieder einmal sehr gut in die Geschichte eintauchen und in ihr versinken.
Nur als Hörbuch geschafft
Ich habe das Buch etliche Male angefangen zu lesen, konnte aber nie dran bleiben und bin nie weit gekommen. Dank des fantastischen Sprechers des Hörbuches, hab ich es nun geschafft, dass Buch zu Ende zu bekommen und das sagt es auch schon aus. Sehr langatmig, viel zu viele Charaktere, unheimlich düster und super brutal, an vielen Stellen auch unnötig detailliert, finde ich. Das Ende sehr enttäuschent. Die Idee selbst ist grundsätzlich sehr gut und spannend und daraus hätte man sicher mehr machen können. Ich werde mir auch nochmal die Serie dazu anschauen, die hatte ich irgendwie etwas positiver in Erinnerung, ist aber auch schon sehr lange her, dass ich die gesehen hab. Für die Grundidee und auch die super Vertonung des Hörbuches gibt es von mir noch 3 Sterne, aber es war für mich bisher definitiv der schlechteste King leider, denn seine anderen Werke mag ich unheimlich gern.
Mega 💕
Eins meiner Lieblingsbücher, des großen Meisters. Ist schon eine Weile her, aber würde es wieder lesen. Die Serie dazu habe ich auch gesehen, war "gut" , aber nicht so gut wie das Buch. 😎
Packende Story zwischen dem Kampf eines jeden Einzelnen
Anfangs hat mich die Seitenanzahl abgeschreckt und auch der Anfang um in die Story reinzukommen war holprig aber habe zum Glück das Buch nicht weg gelegt. Je mehr man im Buch voran kommt umso spannender und packender wird es. Auch hier hatte ich Charaktere die ich mochte und natürlich gibt es Charaktere, die glaube keiner leiden kann. Es gab auch spannende, packende und traurige Momente aber hab es absolut nicht bereut das Buch gelesen zu haben. Kann das Buch nur wärmstens empfehlen zu lesen und auch dran zu bleiben😄. Da das Ende wieder absolut Stephen king like ist.
Irre Geschwindigkeit und super spannend
Es gibt sehr viele Charaktere. Unglaublich gutes Buch was ich trotz des Umfangs schnell weggelesen habe weil es in einem unglaublich hohen Tempo erzählt wird. Sehr düstere Geschichte die allmählich ein Gefühl der Beklommenheit in mir ausgelöst hat. Ich habe richtig mitgelitten und bin nachhaltig fasziniert.
Ich hab mich lange gesträubt die neuen Sachen von Stephen King zu lesen, weil ich die Alten so unglaublich gut finde und von den Neuen nicht viel Gutes gehört habe, aber bei diesem Buch kann ich einfach nur sagen: Wow! Wieder ein sehr langes Werk mit vielen Charakteren und verschiednen Zusammenhängen, aber unglaubich gut und spannend. Stephen King kann es einfach! :)
„Die Arena“ von Stephen King hat über 1200 Seiten, liest sich aber trotzdem ziemlich schnell. Schon zu Beginn fällt auf, dass es ein sehr brutales Buch ist. Besonders der Bodycount ist extrem hoch – viele Charaktere sterben auf teils schockierende Weise, und auch schwierige Themen wie Vergewaltigung und Nekrophilie werden angesprochen. Diese Themen sind für viele sicher verstörend, und auch ich finde sie nicht leicht zu verdauen. Aber sie passen in das düstere Bild, das King von der Welt unter der Kuppel zeichnet. Das Buch zeigt sehr deutlich, was passiert, wenn die falschen Menschen an die Macht kommen und keiner sie stoppen kann. Besonders Big Jim Rennie und seine Gruppe von Unterstützern sind Beispiele dafür, wie schlimm es werden kann, wenn Leute in einer solchen Situation völlig die Kontrolle übernehmen. King zeigt eindrucksvoll, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten und wie Macht sie korrumpiert. Was mich etwas enttäuscht hat, ist das Ende. Ohne zu viel zu verraten, fand ich die Auflösung nicht besonders gelungen. Auch die Gewalt nimmt gegen Ende noch einmal stark zu, was mir persönlich beinahe zu viel wurde. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt, und ich war überrascht, wie schnell ich die über 1200 Seiten mal wieder durchgelesen habe.
Groß-ar-tig!
Ich habe das Buch gehört. Gelesen wurde es vom großartigen David Nathan, dessen Stimme ich sehr liege und der für mich die Stimme zu den Büchern von King ist. „Die Arena“ ist ein gewaltiger Schinken, vor dem ich schon etwas Respekt hatte. Einer der Gründe, weswegen ich mich für das Hörbuch entschieden habe. Wow, was für eine Story! Die Grundidee finde ich schon so kreativ – und tatsächlich auch total interessant. Was passiert denn mit der Atmosphäre, wenn eine geschlossene Kuppel über einem Ort liegt? Was passiert mit der Vegetation? Mit der Temperatur? Und lagert sich Schmutz auf dieser Kuppel ab? Wenn ja, gelangt irgendwann kein Sonnenlicht mehr in den Ort? Und eine weitere wichtige Frage: Wie verhalten sich Menschen in so einem Ausnahmezustand? Das alles macht das Buch nicht nur zu einem Unterhaltungsroman, sondern auch zu einer kleinen Verhaltens- und Gesellschaftsstudie – natürlich rein fiktiv. Wow, fand ich das Buch interessant! Und trotz einiger Längen (King bleibt eben King), die für mich immer einen wichtigen, beschreibenden Aspekt haben, super spannend. Die Menschen wurden so gut ausgeschrieben, dass so gut wie jeder einen speziellen Charakter mit eigenen Merkmalen erhielt (kann für mich niemand so gut wie King). Und das bei der Menge an Charakteren. Der Ort, um den es geht, erhielt von King einen stark religiösen Charakter. Das kommt in seinen Romanen ja immer wieder vor, hier hatte ich das Gefühl, dass jeder 3. Charakter sehr religiös ist. Da ich das bereits kenne und diesen Aspekt immer gern lese, da er seinen Geschichten einen bestimmten Fanatismus und dadurch noch mehr Düsternis verleiht, hat mich das nicht gestört. Hier war der Aspekt zudem auch sehr harmlos. Natürlich fügt sich „Die Arena“ als weiteres Puzzleteil in das King-Universum ein. Übrigens hat mich die unsichtbare Kuppel ein wenig an das Buch „Die Wand“ von Marlen Haushofer erinnert. Für King-Fans ist „Die Arena“ sicher ein Genuss.
Mag die Idee, aber finde es unnötig anschaulich brutal.
Dieses Buch bietet so unglaublich viele Facetten der Menschlichen Verdorbenheit, Moral, Liebe, Freundschaft, Verwahrlosung, Fehlleitung .... einfach großartig wie King uns über sehr viele Protagonisten das Leben lehrt. Man braucht für dieses Buch einen langen Atem. Es fängt sehr träge an und hat immer wieder actionreiche Szenen, lebt allerdings hauptsächlich von den Dialogen und den langsam erzählten Ereignissen. Was mich in diesem Buch sehr gestört hat, ist der sehr ausgeprägte religiöse Anteil. King greift das Thema ja immer wieder in seinen Büchern auf aber hier hat er echt den Vogel abgeschossen. Wahrscheinlich hat er genau das bezweckt, dass der Leser nur noch Augenrollend bei diesem Fanatismus dasitzt. Die Auflösung des Ganzen war gut und schräg , hat mir dann doch viel zu wenig Raum eingenommen.

Bis jetzt mit das beste Buch evtl sogar das beste? Der dicke Schinken kam mir vor wie ein 300 Seiten Buch. Es war so spannend, ich wurde richtig gut unterhalten. Da waren so krasse Charaktere bei 🤯 und nein das es so viele waren, hat null gestört
Ein Meisterwerk… von der ersten bis zur letzten Seite, hat mich dieses Buch in den Bann gezogen.
Am Anfang war ich wirklich verwirrt und wollte nicht mehr weiterlesen, weil so viele Personen aufgetaucht sind und man die Orientierung schnell verliert. Aber nach ca. 300 Seiten ging es und ich habe die Geschichte einfach nur geliebt!!🥰 Es war schön, sich die Stadt in einer Kuppel vorzustellen. Irgendwann war ich so vertieft im Buch, dass ich sie mir in meiner Stadt überall vorgestellt habe, wann auch immer ich draußen war 😂 Das Ende war ein bisschen komisch. Alles hat sich so real angefühlt und dann kommt sowas. Deswegen fehlt ein halber Stern. Aber ansonsten würde ich ihn wirklich weiterempfehlen!!!💖✨
Solide mit interessantem Kerngedanken
Ich habe das Buch aufgrund dessen gekauft, weil ich früher mal die Serie geschaut hatte (aber nicht zu Ende) darum war mir das Ende offen und blieb bis zum Schluss spannend. Im Grunde kein schlechtes Buch. Man muss wirklich schon ein guter Autor sein um einen Roman mit solch vielen Charakteren erschaffen zu können und trotzdem den roten Faden nicht zu verlieren. Man konnte sie auch gut auseinander scheiden (weil er gut beschreiben kann), darum war’s jetzt kein Problem für mich mir alle zu merken. Ich mochte sie alle, auch die bösen. Der Schreibstil selbst ist wirklich sehr eigen aber auch amüsant. Die Erzählzeit hat mir hier leider nicht so gut gefallen. 1300 Seiten für 1 Woche. Das passt nicht ganz inhaltlich zusammen um realistisch zu bleiben. Der Hintergrund, was aus Menschen werden kann (menschlich gesehen), wenn keine Gesetze mehr zählen, ist spannend, aber auf diese kurze Zeitspanne (1 Woche) etwas absurd. Der Schluss ist (wie meist bei jeder Geschichte) gewöhnungsbedürftig. Der Abklang selbst hat mir irgendwie gefehlt. Die Kernaussage habe ich verstanden. der Autor wollte darauf aufmerksam machen, warum böse Dinge passieren, wie die dunklen Seiten eines jeden Menschen zum Vorschein kommen können und auch, dass es oft keinen Grund braucht um „böse“ zu sein oder anderen etwas anzutun. Interessant!
„Die Arena“ - Leseerlebnis zwischen Kampf und Krampf 😬
Wow, was ein Werk… 😅 Entsprechend der Seitenzahl ist wirklich viel passiert, leider konnten mich nicht alle Teile dieses Buches so abholen wie erhofft. Der Klappentext und die Idee hinter dem Buch ist meiner Meinung nach genial und Steven King ist ein genialer Autor, daher habe ich mir wirklich viel von diesem Buch versprochen. 😀 Und das hat mich auch überzeugt es wirklich bis zum Ende zu lesen. In Teilen hat es meine Erwartungen auch erfüllt und ich war wirklich gespannt wie es mit der kleine Stadt Chesters Mill weitergeht. In manchen Teilen war es aber auch sehr schwer dabei zu bleiben man musste sich ein bisschen durchbeißen. 😅 Dazu kommt, dass mich das Ende wirklich enttäuscht hat 😓 Nach ca. 1200 Seiten detailliertem Aufbau, der in großen Teilen wirklich gelungen war, habe ich auch einfach was „größeres“ erwartet, dass ist leider nicht eingetreten. Ich würde dieses Buch wirklich nur Leuten empfehlen, die ein gutes Durchhaltevermögen haben was lange Bücher angeht und sich auf eine längere „Reise“ einlassen können und wollen.
















































