Ich könnte es nicht in Worte fassen, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat. Am Ende bin ich sprachlos
Für mich ein sehr gelungener Abschluss!
Alles läuft am Ende hin zusammen und wenn man die Reihe einmal durch hat, ergibt der erste Teil viel mehr Sinn. Finde ich jedenfalls. Am besten liest man die Reihe mehr als einmal!

Der dunkle Turm 8/8 Hiermit endet meine Reise zum dunklen Turm. Ich hab dafür gut ein halbes Jahr Zeit benötigt. Der letzte Teil war aufgrund seiner länge und teilweise echt langezogenen Passagen doch echt ein harter Brocken. Gegen Ende begann ich mir Sorgen zu machen, das am Ende im dunklen Turm garnichts ist. Als dann noch der Einschub von King kam war ich kurz am Verzweifeln. Am Ende war es weniger schlimm als erwartet. ⭐️⭐️⭐️ Durchschnittlich erhielt sie Reihe von mir 3Sterne. Rückblickend gefiel mir der Band Drei am besten. Ab Glas hatte ich echt Mühe mit der Reihe. Gegen Ende wurde es dann wieder spannender. Gerne hätte ich aber noch eine (am besten vollständige) Liste oder noch besser Video mit allen Parallelen zu Kings anderen Werken, da ich bestimmt nicht alle gefunden bzw verstanden habe. Lange Tage und angenehme Nächte.
Zäher Anfang, aber die zweite Hälfte und vor allem das Ende versöhnt einen damit!
So schwer ich mich mit dem Anfang und der ersten Hälfte des letzten Bandes getan habe (irgendwie witzig, wenn man bedenkt, dass ich mich auch mit dem Anfang/ersten Band der Reihe so schwer tat) und so wütend ich in der Mitte des Buches war (so wütend und traurig, dass ich fast abbrechen wollte - die Mitte hat mich einfach komplett zerstört), um so versöhnter hat mich nicht nur die zweite Hälfte des Buches mit dem Buch, sondern allen voran auch das Ende. Ich fand es grandios! Einfach nur passend und einfach nur grandios. Ich habe auch gerade gar nicht mehr Worte dafür. Und es hat etwas geschafft, was die ganze Reihe vorher nicht geschafft hat: Ich wurde auch mit dem Charakter Roland versöhnt. --- Ich würde gerne an der Stelle etwas spoilern, um das näher zu erläutern - ich setze den hierhin gehörigen Abschnitt also einmal ans Ende der Rezension. --- Und können wir bitte an dieser Stelle auch einmal festhalten wie sehr ich den Epilog liebe? Ich habe Rotz und Wasser geheult (wie fast die gesamte zweite Hälfte über 😅) Himmelherjee! Der Entschluss, diese Reihe endlich mal zu lesen, hat mich im Juni diesen Jahres aus einer sehr sehr lang schon anhaltenden Leseflaute geholt. Genauso, wie mich King mit 12 Jahren überhaupt erst zum Lesen brachte (Lesen/Vorlesen war leider in meiner Kindheit so gar nicht existent, das gab leider auch das Umfeld nicht her). So ein bisschen schließt sich hier also für mich gerade der Kreis. Ich sage Euch meinen Dank, Sai King! Ich kann nur empfehlen, die Reihe mal zu lesen. Und bis dahin … Lange Tage und angenehme Nächte! --- An der Stelle der weiter oben erwähnte, spoilernde Abschnitt: Ich glaube, Roland wird es diesmal besser machen! Dieses Horn - und meine Interpretation dessen - gibt mir die Hoffnung, dass ich diesen Roland schon ein Stückchen mehr mögen würde! Wie gerne würde ich ihn dieses Mal noch mehr auf seiner Reise begleiten. ---
Das war ein absolut würdiger Abschluss einer Wahnsinns-Reihe, die ich zuerst total unterschätzt habe! 😍 Ja, ich hab etwas gebraucht bis ich in die Geschichte reingekommen bin, aber danach hat sie mich auch nicht mehr losgelassen. Ich hab auch am Schluss noch immer nicht alles verstanden, aber das finde ich nicht schlimm, weil ich den "Dunklen Turm" auf jeden Fall erneut lesen werde. Wahrscheinlich dann auch parallel zu den beiden Kompendien von Robin Furth. Bei dem letzten Buch hat man gemerkt, dass es der Finalband ist, denn es wurden hier alle Register gezogen: Überraschungen, Schlachten, Verluste 💔, Erwähnungen von anderen King-Büchern und das Ende war ja mal sowas von der Hammer! Das hätte ich so nicht erwartet. Aber was vorallem das Herzstück der Reihe ist sind die Figuren: Roland, Eddie, Susannah, Jake und Oy ❤️ Ich bin so lange mit ihnen gereist, dass ich mich nun ohne sie irgendwie verloren fühle. Dagegen hilft wohl nur ein neues Buch von Stephy. In diesem Sinne: "Lange Tage und angenehme Nächte." 🥰
Nach Jahren des Wartens endlich am Ziel!
Wie viele Fans der Reihe habe ich auch sehnsüchtig auf dieses Finale gewartet. Nach Erscheinen habe ich mich in wenigen Tagen durch diesen Wälzer gefräst, dabei auf so einiges an Schlaf verzichtet. Hat sich aus meiner Sicht gelohnt, das Ende hat mich dann sehr überrascht und auch beeindruckt.
Episch.
Also... ich habe gefühlte Ewigkeiten für die ersten 300 Seiten des Romans gebraucht. Ich hatte das Gefühl, viel zu viel von unnötigen Menschen oder Kreaturen zu erfahren. Erst danach wurde es gut bzw lief der Plot etwas voran. Viele Sachen kamen anders als gedacht, zwischendurch wurde es wieder etwas schwer, aber so ist sein Schreibstil nun mal. Ich bin froh, die Reihe endlich beendet zu haben. Begonnen habe ich sie vor über 7 Jahren, und mich nun endlich überwunden sie zu beenden. Ich bin auch froh die reihe damals begonnen zu haben, weil zum jetzigen zeitpunkt hätte ich sie wahrscheinlich nicht mehr angefangen. King´s Charaktere waren wunderbar real und alles lief zeittechnich gut ab, auch wenn er manchmal schwafelte. Das in diesem Band ebenso wieder King sich selbst hinein schrieb, passte erstaunlicherweise meines erachtens nach. Schließlich hat er hier all seine Werke verbunden. Und ich habe die Hauptckaraktere auch sehr lieben gelernt. Mit dem Ende von Eddy, Susannah und Jack kann ich irgendwo leben, das passte, ich war froh wenigstens da etwas Glück zu erhalten, aber das von Roland war passend und unpassend zugleich. Vielleicht ist es zu lange her, aber warum muss er so gestraft werden? Das Ende des kleinen roten Königs ging noch, aber des des roten Königs war irgendwie unpassend. Das hat mir wirklich nicht gefallen. Dennoch kann ich sagen, dass mir diese Reihe eine Weile in Erinnerung bleiben wird, da vor allem die selbst erfundene Sprache und ihre Abwandlung sich gut einprägen. Danke für die Reihe.
Würdiger Abschluss
Einer der besten Fantasy Serien die ich je gelesen habe
Danke Roland! Danke Stephen King
Die Serie "Der Dunkle Turm" war für mich der erste Kontakt mit den Büchern von Stephen King. Und eines gleich vornweg: Nein, Du musst nicht andere Bücher (Es, Desperation etc.) von King gelesen haben um das Universum zu verstehen! Also lass Dich von solchen Aussagen nicht abschrecken. Selten hat mich eine Serie dermassen in den Bann gezogen. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Nach sechs vorangegangen Bücher wusste ich, dass es jetzt langsam aber sicher Richtung Abschluss geht. Die Geschichte mit Roland und seinen Freunden ist einzigartig und wird so wahrscheinlich auch nie mehr in dieser Art existieren. Ich bin begeistert von Stephen King's Kreativität. Danke Roland für diese Reise! Sie ist unvergesslich!
Kurz und knapp: Das beste was King jemals geschrieben hat. Ein Meister der Fantasy versteckt im Körper eines Horrorautors. Wer die Turmreihe nicht liest, ist selber Schuld. Oy!
4,5 ⭐
Eine wundervolle Buchreihe geht zu Ende. Ich liebe dessen Charaktere und bin froh sie auf ihrem Weg begleitet haben zu dürfen. Sage meinen Dank und wünsche ihnen lange Tage und angenehme Nächte wo und wie sie auch immer sein möchten ❤️

Rolands Saga geht zu Ende
Jetzt bin ich nach bestimmt 7-8 Jahren mit Rolands Saga auch durch und was war das für eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle über die Jahre. Wirklich Wahnsinn was Stephen King hier geschaffen hat über Jahrzehnte. Nur das Ende „Achtung möglich Spoiler“ hat mir irgendwie nicht gefallen. Wie findet ihr die Reihe?

Eine Reise geht zu Ende. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wo viel vom Stöckchen zum Steinchen erzählt wird, nimmt das Buch ziemlich Fahrt auf und man erlebt eine Achterbahn der Gefühle. Nach 850 Seiten dachte ich, dass das Ende nur Kacke sein kann, weil die immer noch nicht beim Turm sind und gar nicht mehr so viele Seiten übrig bleiben. Was dann aus dem scharlachroten König gemacht wurde, hat mir gar nicht gefallen. Hat mich etwas an den Zauber von Oz erinnert. Anfangs war ich auch vom Ende enttäuscht, aber nach einiger Zeit des Wirkens ist es eigentlich genial und gefällt mir recht gut. Sehr gut durchdacht oder aber Glück gehabt beim Improvisieren Mr. King. Ich kann mir aber vorstellen, dass es die Gemüter spaltet. Abschließend hat aber das positive weit überragt. Man mag einfach alle und fiebert mit jedem einzelnen aus dem Ka Tet mit.
Gelungenes Finale
Das Ende kam unerwartet und überraschend. Mir hat es sehr gut gefallen. Ein würdiges Ende bzw Anfang der Reise von Roland, dem Revolvermann.
„Ich bin ihm noch nie so nahe gewesen. Ich höre die flüsternden Stimmen aller meiner verlorenen Freunde und ihrer verlorenen Väter. Ihr Flüstern wird vom Atem des Turms getragen.“ Und somit geht gefühlt eine Ära zu Ende … das ist dann wirklich für mich die beste Fantasyreihe, die ich je gelesen habe 🫶 Dabei sind die Figuren natürlich unglaublich. Ich liebe diese Charaktere, die Handlung - und das Ende - wahrlich, das Ende ist grandios 😱 Und das was King mit dem Turm eigentlich erzählen will hat mich völlig geflasht - ich muss das erst verarbeiten 🥹 Welcher Autor nimmt sich auch ein Gedicht und baut darauf eine ganze epische Fantasyreihe, die natürlich noch mit vielen weiteren seiner Romane und Kurzgeschichten verknüpft ist. Für mich war es eine unglaublich spannende und aufwühlende Reise zum dunklen Turm. Ich glaube auch, dass man diese Reihe mehrmals lesen muss, um wirklich alles mitzukriegen. Allein in diesem Band waren Cujo, ES, The Green Mile, Schlaflos, Brennen muss Salem und wahrscheinlich noch viele weitere Thema 🥰
Unbeschreiblich. 2 mal war ich kurz vorm Heulen und 2 Mal hat es mich wirklich erwischt. Solche Gefühle und Emotionen hätte ich nach dem ersten Band dieser Reihe nie erwartet. Danke an King, Roland, Susannah, Eddie, Jake und Oy. Und danke an meine Traumfrau dafür, dass sie mich genötigt hat diese Reihe zu lesen.
Ich war ziemlich genervt, als ich das Buch durch hatte. Aber ich hatte eh mit der Reihe sehr zu kämpfen... Leider ist sie mir gänzlich unsympathisch.
Der letzte Band. Dieser Band hat mir wieder weniger gefallen. Die langen Sätze nahmen in diesem Band wieder zu. Anstatt mal ein Komma zu setzen, sollte King üben, öfter einen Punkt zu machen. Brainstorming-Schreibstil hin oder her. Es ist einfach verdammt ermüdend so lange Sätze lesen zu müssen. Und dann mitten im Satz diese Einschübe in Klammern, die leider oft genug so lang waren, dass man gar nicht mehr wusste, worum es in dem Satz eigentlich überhaupt ging. Sowas wird bei anderen, jüngeren/neueren Autoren bemängelt – während Mr. King oftmals in den Himmel gelobt wird. Das ist etwas, was ich nach wie vor nicht verstehen kann. Ich komme mit dem Schreibstil des Autors nach wie vor nicht zurecht. Ehrlich gesagt ging mir dieser variierende Schreibstil oftmals ziemlich auf den Keks… Wenn ich abends im Bett saß, um ein wenig zu lesen, dann bin ich über diesen langen Sätzen fast eingeschlafen. Nun aber zur Story. Gut, das Rätsel um Rolands "Rheuma-Erkrankung" ist geklärt… Dazu sag ich nun gar nichts mehr. Meine Meinung bzgl. dieser Erkrankung und King besteht weiterhin. Ungefähr die erste Hälfte des Buches hatte ich den Eindruck, es würde sich alles nur um "Stephen King" drehen. Klar konnte ich das verstehen, warum ihm das Leben gerettet werden musste… Aber es ging mir trotzdem auf den Keks. Als ob er der Nabel der Welt wäre. Gut, auf der einen Seite ist es faszinierend, wie King sich in seine eigene Geschichte eingebracht hat… Aber auf der anderen Seite erweckt das in mir das Gefühl, als würde dieser Mr. King die ganze Zeit nur auf seinem hohen Ross sitzen. Und das ist ein Gefühl, was dieser Mann mittels seiner Einleitungen, Nachworte und Anmerkungen ja ohnehin schon in mir geweckt hatte. Eigentlich nur eine Bestätigung. Eine sehr nervige Bestätigung. Warum mussten so viele sterben? DAS hat mich richtig genervt. Eine ganze Zeit lang, eigentlich vom Unfall Kings bis zum Schluss, hatte ich den Eindruck, als würde ein Muster darin bestehen, Rolands Freunde wegsterben zu lassen. Warum verdammt noch mal? Hat dieser Mann nicht ohnehin schon genug gelitten?! Es wäre doch leichter gewesen, wären sie wieder in ihrer Welt entschwunden, anstatt sie gleich alle umzubringen. Dann hätte Roland nicht noch mehr leiden müssen. (Gut, es sind nicht alle krepiert, aber fast alle…) Aber nein, diese Geschichte dreht sich ja eh nur um Rolands Höllenqualen. Den Showdown zwischen Oy und Mordred fand ich genauso beknackt. Gut, es ist klar, warum Oy nicht mit Susannah zurück nach Amerika gegangen ist. Aber wenn er bei Roland bleiben wollte, um diesen zu beschützen, warum hörte er auf einmal damit auf Nahrung zu sich zu nehmen? Das hat er nicht gemacht, als Jake starb – warum sollte er das jetzt tun? Vor allem dann, wenn er doch wohl anscheinend wusste, dass er Roland noch beschützen müsse… Nur um Roland noch mehr Kummer zu bereiten? Ich sehe keinen anderen Grund… Das war absolut idiotisch. Aber vielleicht sehe ich den Grund dafür auch einfach nicht. Sollte ihn jemand kennen – klärt mich auf. Zwischen Mordred und Roland hätte ich mir einen besseren Kampf gewünscht. Das ging mir irgendwie zu schnell. Vor allem, wenn man bedenkt, wie irre lange auf Mordreds Geburt hingearbeitet wurde, dann groß gesagt wurde, dass Roland sich vor ihn in Acht nehmen müsse, da Mordred nur geboren worden sei, um Roland zu vernichten… Es wurde so viel Aufhebens um Mordred gemacht und am Ende … WUMM … und weg war er. Zu viel Trara um nichts. Im Grunde genommen war er dann doch keine ernst zu nehmende Bedrohung für Roland. Fand ich schade. Und nervig, bedenkt man, wie viel Aufhebens um Mordred gemacht wurde… Und eine richtige Rolle hatte Mordred dadurch ja auch nicht gespielt. Dabei fand ich Mordred schon fast sympathisch. Der Höhepunkt für mich in diesem Band war die Stelle mit dem Empathen Dandelo. Die war richtig schön spannend geschrieben und hat mir sehr gefallen. Eine der wenigen Stellen in dieser Buchreihe, an der ich nicht aufhören konnte zu lesen – und vermutlich die einzige Stelle in der ganzen Reihe, die mein Herz so richtig berührt hat. An dieser Stelle war ich richtig mitgerissen. Hinterher war ich so aufgekratzt und halbwegs panisch, dass ich fast nicht einschlafen konnte. Die Lösung mit dem "Deus ex machina" (wie nicht anders zu erwarten war dies natürlich Stephen King) war eigentlich ziemlich bescheuert… Sowas mag ich eigentlich grundsätzlich nicht… Aber das war zu verkraften. Trotzdem hab ich es lieber, wenn die Protagonisten ihre Probleme selber lösen. Das Ende auf der New York-Seite war schön. Ein Happy End für Susannah. Das hat mich echt für Susannah gefreut. Ich fand es nur schade, dass Eddie und Jake sich nicht an sie erinnert haben… Sie nur aus ihren Träumen kannten. Aber es war ein Neuanfang für Susannah und gleichzeitig ein Happy End. (Und es gibt sehr wohl Happy Ends, Mr. King. Nur weil Sie nie eines erlebt haben, heißt es nicht, dass es keine gibt…) Ja, die Zeilen, die nach diesem Ende kamen, haben mich wieder angekotzt. Warum sollte man an dieser Stelle aufhören zu lesen? Das Buch war noch nicht zu Ende. Und die Frage, was Roland im Turm finden würde, war noch offen. Es hätte ja auch sein können, dass er an Altersschwäche stirbt, am Fuße der Treppe. Warum also aufhören zu lesen, wenn noch Fragen offen sind? Dieses Gelabere davon, dass Herzen endlos seien… Blaah! Dann hätte er nicht weiter schreiben brauchen. Ehrlich. Diese Zeilen haben mich wütend gemacht. Ging es nicht eigentlich die ganze Zeit nur darum, dass Roland seinen Turm findet und ihn ersteigt?? Man will doch wissen, wie die Geschichte letztendlich aufhört! Bah, die Zeilen hätte er sich echt sparen können. Das hat mir den Autor nicht sympathischer werden lassen. Im Gegenteil. Als würde der Kerl mit dem Leser nur spielen. Bäh. Das Ende im Turm war… typisch. Nach den Worten, die Mr. King niederschrieb, habe ich geahnt, dass es für Roland kein Happy End gibt. King warnte davor, dass der Leser enttäuscht sein würde… Ich war nicht enttäuscht. Ich hab genervt die Augen verdreht. Das Ende ist so typisch für den Autor und so typisch für die ganze Geschichte. Irgendwie hab ich's sogar geahnt gehabt, dass es so ausgeht… Es ging ja im Grunde genommen in der Buchreihe um nichts anderes. Ein Autor lässt seinen Protagonisten durch die Hölle gehen. Toll. Was für eine literarisch hochwertige Leistung, Mr. King. Vor allem, wenn man bedenkt, dass er den Leser ja eigentlich auch ziemlich gequält hat… Das Nachwort von King fand ich diesmal äußerst daneben. Im Grunde genommen wie ein Befehl: "Sucht mich nicht. Schreibt mir nicht. Bitte keine wütenden Briefe (als ob er sagen würde: "Bloß keine Kritik!"), besucht mich bloß nicht." Es klang alles in einem total unfreundlich. Klar kann ich verstehen, wenn er keine wütenden Briefe haben will und klar kann ich verstehen, dass seine Wohngegend nicht zum Fandom oder zur Pilgerstätte werden will... Aber ist das nicht selbstverständlich? Ist das nicht eigentlich menschlich? Musste er das wirklich extra erwähnen? Hätte er sich schenken können. Hätte ich das Buch damals aktuell gelesen, als es rauskam und wäre ich Amerikanerin gewesen, hätte ich vermutlich King schon aus purem Protest einen wütenden Brief geschrieben. oO Wenn er die wütenden Brief eh nicht lesen/beantworten wird, dann bräuchte er nicht erwähnen, dass er keine haben will... Ich habe noch nie so ein unfreundliches Nachwort gelesen. oO Das hätte er sich echt stecken können. Unmöglich sowas. Zum Arsch abwischen. (Sorry für die Wortwahl, aber allein dieses Nachwort hat mich schon wieder wütend werden lassen.) Was flüsterte ich, als ich das Buch durchgelesen und wütend zusammengeklappt hatte? "Sie können mich mal kreuzweise, Mr. King." Ja, ich weiß. Klingt hart. Aber dieser Text von ihm hat mich schon wieder so wütend werden lassen... Ich konnte nicht anders. Meine Erkenntnisse zu dieser Buchreihe: Ich mag Stephen King wohl genauso wenig, wie das Susannah tut. Ich werde diese Geschichte niemandem weiter empfehlen, da ich sie selber einfach zu… ermüdend, anstrengend und nervig fand. Ich werde wohl nie wieder ein Buch von Stephen King anrühren. Aber: Ich hab diese verdammte Reihe endlich durchgelesen!
Hatte mir deutlich mehr erhofft vom Ende. Sehr schwacher 7. Teil
Eine der beeindruckendsten Geschichten liegt hinter mir. Achtung Spoiler! Ich musste mich erst ein wenig daran gewöhnen, wie der Erzähler immer dominanter den Leser anspricht. Stephen King schafft es dann ja nicht nur die 4. Wand zu durchbrechen, sondern nachher auch die 5. Und 6. Wenn er sich selbst in die Geschichte hineinschreibt und nachher sogar in der Geschichte darüber schreibt, wie er die Geschichte schreibt. Ein Hauch arrogant, aber wenn das jemand kann, dann Stephen King. Diese Buchreihe ist absolut außergewöhnlich. Das Ende, was sie mit diesem Buch bekommt, ist absolut würdig. Es wird nicht jedem gefallen, in welcher Geschwindigkeit die liebgewonnenen Figuren und Begleiter Rolands in den letzten 300 Seiten abgeschlachtet werden. Zunächst war ich darüber sehr traurig und wütend. Mittlerweile bin ich etwas versöhnt, vor allem nach dem letzten Erzählabschnitt über Susannah in New York. Unglaublich berührend! Auch was Roland im Dunklen Turm findet, finde ich absolut logisch und sehr passend zum langen, langen Weg, den wir beim Lesen dieser Reihe gemeinsam mit Roland zurückgelegt haben. Es war eine außergewöhnliche Reise und jeden Buchstaben wert. Danke, Stephen! Lange Tage und angenehme Nächte.
Das große Finale der Turm-Reihe. Sehr spannend und teilweise auch sehr traurig. Ein gelungener Abschluss mit einem grandiosen Ende.
Zwei Monate nun ging meine Reise zum dunklen Turm. Es gab unterschiedliche Phasen. Phasen die mich fesselten aber auch Phasen die eher öde waren. Alles in allem würde ich dem Gesamtwerk 4 Sterne geben.

Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte. So beginnt die Reise und so endet sie nun für mich. Ja was soll ich sagen? Ich habe es geliebt auch wenn es eine Entscheidung in diesen Buch für mich nicht so ausging wie sie sein sollte fand ich dieses Buch unfassbar gut. Ein Gelungenes letztes Buch. Ich sitze hier nun nach einen Jahr dieser wundervollen Reise und bin einfach nur noch traurig wohl nie mehr nach Mittwelt zurück zu kehren Mehr will ich auch gar nicht sagen außer jeder King oder auch Fantasy Fan sollte mal reingeschaut haben. Wenn es euch so packt wie mich wünsche ich euch Viel Spaß mit Roland und seiner Reise zum Dunklen Turm So sage ich: Lange Tage und Angenehme Nächte Revolvermann

Jeder schuldet dem Leben seinen Tod!
Wow!! Was für eine Reise die einen unendlich vorkommt (vom ersten Buch an) bis sie dann wirklich endet (bis zum siebten und letzten Buch (Wind zähle ich hier nicht dazu da es später erschien)). Drei (Buch 2) wird wohl für mich immer das beste sein aber dieser Abschluss!! All die tragischen und emotionalen Momente die man mit Roland, Eddie, Susannah, Jake und Oy in diesem letzten Teil erleben darf sind wirklich auf einem anderen Niveau. Man kann von der Länge der Bücher halten was man will, aber die Tiefe und das Mitfühlen mit den Charakteren wäre kaum in diesem Ausmaß möglich wenn die Bücher nur halb so lange gewesen wären. Wie King selbst so schön am Ende sagt: "Enden sind herzlos. Ende ist nur ein anderes Wort für Leb Wohl." Der Weg ist das Ziel. Ich bin froh das ichin Zukunft mit Wind noch einmal in Rolands Welt zurückkehren kann für eine weitere Geschichte. Ich empfehle diese Reihe jeden der Zeit und Geduld, und den Mut hat sich vollkommen auf eine einmalige Reise zu begeben. ♡

Herr Roland kam zum finsteren Turm 🌹
Roland Deschain, der letzte Revolvermann, steht endlich vor dem Ziel seiner epischen Reise, dem Turm selbst, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten... Die Reise ist getan. Was soll ich sagen? Wie soll ich die richtigen Worte finden? Über ein ganzes Jahr hat mich der Dunkle Turm (mit allen dazugehörigen für die Geschichte wichtigen Romane) nun in seinem Bann gehalten. Diese Romanreihe ist das beste was ich bisher gelesen habe. Der Einstieg wird vielen schwer fallen da band 1 wahrlich zäh sein kann aber vorallem nach dem Ende dieses Bandes macht alles so viel Sinn. Zur Geschichte selbst werde ich natürlich nichts schreiben. Es gab Entscheidungen mit denen ich persönlich wirklich nicht einverstanden war aber das macht sie ja nicht schlechter ganz im Gegenteil dieses Buch hat in mir Gefühle geweckt von denen ich nicht dachte das eine Geschichte diese hervorrufen kann. Sie hat mich jubeln lassen, sie hat mich trauern lassen, ich habe gelacht und geweint, mir wurde das Herz gebrochen und ich wurde für die Strapazen der Reise belohnt. Ich kann mir vorstellen das das Ende kontrovers diskutiert wurde und wird aber für mich persönlich ist es eines der besten enden die Mr. King jemals geschrieben hat. Ich wünsche euch lange Tage und angenehme Nächte „Dann geh, es gibt noch andere Welten als diese"
1.5 Sterne
Gut geschrieben

Holy Sh*t. Wie viel Seiten waren das jetzt? 6000 oder so für die ganze Reihe?
Nach vielen langen Lesenächten und Zugreisen (guckt euch an, wie kaputt das Buch vom Dauertransport ist) habe ich nun die „DER DUNKLE TURM“ Reihe beendet und holy shit, war und ist das ein MEISTERWERK!!1!! Ich muss einfach sagen, dass diese Bücher das Beste gewesen sind, was ich bis jetzt lesen durfte und gerade der letzte Band „DER TURM“ hat die Reihe einfach perfekt abgeschlossen. Nie hätte ich gedacht, dass eine solche Geschichte überhaupt befriedigend enden kann, aber sie kann. Was Stephen King hier geschaffen hat, ist nicht mehr als ein Meilenstein. Amazon Prime hat nun die Rechte an der Reihe und ich glaube, dass wir hier das nächste große Fantasy Ding bekommen könnten (wenn es nicht komplett in die Hose geht und wir diese eine Verfilmung schnell vergessen). Merkt euch meine Worte! Am liebsten will ich aber nichts über die Geschichte verlieren. Alles könnte irgendwie ein Spoiler sein. Ich kann es nur immer wieder sagen: Lest es. PS: Meine Freundin ist nun endlich erlöst von meinem ständigen Gequatsche über den dunklen Turm. Jetzt werde ich aber etwas von ihr lesen müssen, als Ausgleich. 😅
Großartig! Und dieses Ende .. Ich lieb's einfach 😍

Was ein Abschluss
Ich kann es kaum glauben. Mein Weg zum dunklen Turm ist vollbracht. Es war eine Reise mit Höhen und Tiefen. Lachen und ja auch weinen (tut mir leid wenn ich die Bahngäste gestört hab mit einem oder 2 tränen und schluchzen). Einfach der beste Teil der Reihe. Ich habe es geliebt. Ein Woche für über 1000 Seiten. Lange Tage und angenehme Nächte
Wir haben es geschafft. Die Reise ist beendet. Und ob Roland seinen Turm nun erreicht hat oder nicht, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Ich werde auf den Inhalt auch nicht näher darauf eingehen, aber ich kann sagen, dass einige Tränen geflossen sind, es spannend gewesen ist und der siebte Band (neben Band 2&3) einer der besten Bände aus der Reihe gewesen ist, auch wenn das Ende etwas zu einfach gestaltet gewesen ist und ich schon eher einen Showdown erwartet habe. Für mich persönlich ist diese Reihe eins der besten Bücher die Stephen King geschrieben hat und ich kann diese euch auch nur empfehlen (als Leseeinstieg bitte nicht) . 30 Jahre saß der Mann an dieser Reihe. Das muss man sich mal vorstellen. Und ich bin happy, dass ich die dritte Reise nicht alleine antreten musste, sondern mich @books_of_sven begleitet hat. Es war mir eine Ehre ❤️ 4,5 von 5 Ottis
“Go then, there are other worlds than these.” Episch und größer als alles, was ich bisher gelesen habe. Diese Reihe wird wahrlich für immer in meinem Gedächtnis bleiben. “The man in black fled across the desert, and the gunslinger followed.” “Long days and pleasant nights.” “And may you have twice the number.”
Das Ende dieser Saga ist erreicht und mir fehlen die Worte! Soviele Weisheiten, Parallelen, Langeweile, Witz, Flüche, traurige Momente und vorallem Durchhaltevermögen haben mich durch die Zeit getragen! Das ist tatsächlich eine Reihe, die die King Fans spaltet und ich weiß noch nicht auf welcher Seite ich stehe!

































