Etwas lang, etwas viele arg wilde verwobene Story aber grundsätzlich ganz nett wenn man seichte Unterhaltung sucht.
22 Hörbuchstunden! Warum?!?
Ein Kreuzfahrtschiff, eine Familie und eine Storyline, die eigentlich nach 100 Seiten hätte auserzählt sein können. Super großer Cast, dabei alle unsympathisch auf sehr viele unterschiedliche Arten. Erwachsene Menschen benehmen sich wie 16 jährige auf Klassenfahrt, super anstrengend. Hat mir aber einen kleinen Nostalgie-Flash-Back in meine eigene Jugend verpasst. Trotzdem sind die handelnden Charaktere mindestens 10 Jahre zu alt dafür. Alle Love-Storys waren nicht nachvollziehbar und gefühlt habe ich keine dieser Beziehungen. Und wenn nicht jeder Teilnehmer dieser Kreuzfahrt so verdammt ich-bezogen wäre, hätten einige Menschen nicht sterben müssen.
wahnsinn, wie unglaublich viele seiten sich mit so wenig inhalt füllen lassen 😅 es lässt sich sehr flüssig lesen, ist auch hier und da mal witzig, aber es passiert nicht wirklich irgendetwas

Etwas chaotisch
Das Buch entführt einen in den Urlaub, weil man eine Kreuzfahrt unternimmt, auf die die Leser ein Stück weit mitgenommen werden. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich von der Geschichte an sich mehr erwartet habe 🥲 Die Protagonisten - Familie Jantzen - lernt man meiner Meinung nach nicht wirklich tiefgründig kennen. Dafür sind es zu viele Geschichten parallel, die alle irgendwie zusammenhängen. Auch die Sidestorys sind mir an der ein oder anderen Stelle too much. Am Ende hat man das Gefühl, dass die Autorin unbedingt für jede Figur / jede Geschichte ein Happy End möchte.. Egal, was dafür notwendig ist. Mich hats leider nicht überzeugt
Eine Seefahrt ist lustig und schön, heißt es, aber für Maria und ihre Familie wird es ziemlich turbulent. Ich war auf jeden Fall gerne mit an Bord der Soleil.
Fast hätte ich das Buch nie gelesen, da es doch recht viele negative Bewertungen hat, aber ich fand es alles in allem unterhaltsam und habe es gerne gelesen. Auch wenn ich vielen Meinungen zustimmen muss, dass es sich hier und da ein wenig zieht. Die Geschichte ist in erster Linie chaotisch. Neben Landausflügen, Sehenswürdigkeiten und auch einer Menge Urlaubsflair, gibt es viele Missverständnisse, Geheimnisse und Dramen. Aber auch die Liebe kommt vor und der ein oder andere Kriminalfall. Ein ziemlich wilder Mix also. Die Geschichte wird aus mindestens sieben verschiedenen Perspektiven erzählt und man lernt so allerhand Charaktere kennen. Die sind natürlich mal mehr und mal weniger sympathisch oder nervig. Im letzten Drittel wird es teilweise ziemlich hanebüchen und naja, als Komödie würde ich das Buch auch nicht bezeichnen. Letztendlich hätte ich bei der Seitenzahl niemals durchgehalten, wenn ich die Geschichte nicht gemocht hätte. Empfehlen würde ich es nur bedingt, da es schon speziell ist und ein wenig Durchhaltevermögen verlangt.

Wunderbarer Schreibstil. Sympathische und gut geschriebene Charaktere. Keine Seite zu lang!
Gisa Pauly nimmt uns mit auf eine Reise um die Welt. Wir dürfen ihre abgerundeten und menschlichen Charaktere vier Monate lang begleiten, während sie ihr Leben sortieren. Es macht einfach Spaß die Charaktere über diesen Zeitraum zu begleiten und mit ihnen zu fühlen. Das Geschehen teilt sich auf mehrere Charaktere auf, deren Geschichten alle irgendwie miteinander verknüpft sind. Feel-Good Roman mit einem Hauch von Cosy Crime. Gleichzeitig wunderbare Reiseziele als Kulisse. Absolute Traumschiff Vibes!
Mindestens 250 Seiten zu lang
Das Buch von Gisa Pauly handelt von einer Kreuzfahrt um die Welt. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven von mehreren Personen erzählt, hauptsächlich von den Mitgliedern der Familie Jantzen. Die unterschiedlichen Perspektiven haben mich immer wieder motiviert weiterzulesen. Diese Motivation brauchte ich an einigen Stellen auch wirklich. Anfangs bin ich schlecht in die Story reingekommen, der Mittelteil war sehr gut und die Geschichte hat richtig an Fahrt aufgenommen, allerdings war ab Seite 500 dann wieder Schluss. Manchmal hatte ich das Gefühl es müsste nochmal etwas reingebracht werden, damit die Seiten gefüllt werden. Eigentlich sehr schade, weil die ganze Familie und die anderen ProtagonistInnen hatten viel zu erzählen, was meiner Meinung manchmal etwas abgehackt wurde.






