Als ich angefangen habe das Buch zu lesen, sind meine Erwartungen nach dem Überfliegen der Inhaltsangabe schon eher hoch gewesen. Deshalb habe ich gedanklich gehofft, dass der Inhalt direkt von Anfang an düster wird. Allerdings konnten sich diese Erwartungen nicht sofort erfüllen. Aus meiner Perspektive wirkte die Geschichte schnell verlangsamt und dadurch verlor ich eine Weile das Interesse. Nach einiger Zeit habe ich mich zum Weiterlesen entschlossen. Dieser Abstand ist insofern nötig gewesen, als das ich mich dann besser auf die Story einlassen konnte. So gelang es der Autorin dann auch die Handlung trotz langsamen Tempos spannend zu gestalten. Zumindest ist dies so auf mich übergesprungen. Schlussendlich konnte mich das Buch dann doch überzeugen und die Tragik ist für mich greifbar gewesen.
Guter Auftakt einer Serie!
Der erste Krimi der Serie um Hannah hat mich grundsätzlich überzeugt. Ich fand sowohl die private Storyline als auch die des Falls spannend und gut erzählt. Die Protagonistin Hannah habe ich mir tatsächlich ganz anders visuell vorgestellt als die Figur aus GOT mit der sie verglichen wird. Richtig gut fand ich die verschiedenen Erzählperspektiven, insbesondere auch die des Opfers. Die Auflösung hat mich ehrlicherweise dann ein wenig enttäuscht, auch wenn ich es recht lange nicht habe kommen sehen.
Mehr erwartet….
Bisschen lahm alles. Fühlte mich etwas müde mit dem Buch. Grenzte etwas an einem Jugendbuch, Teeniekram. Als Nr. 1 Bestsellerserie aus Schweden hat es mich nicht überzeugt
Ich unterscheide bei Krimis zwischen zwei Arten: Solchen, die das Verbrechen ins Zentrum rücken, und jenen, bei denen die Charaktere, deren Beziehungen und das Innenleben dominieren. „Nachttod“ zählt für mich klar zur zweiten Kategorie, jedoch war mir dieser Fokus mit der Zeit etwas zu viel. Ein Mord geschieht, doch im Zentrum steht für mich die Ermittlerin Hanna Duncker. Nach vielen Jahren kehrt sie zurück in ihr Heimatdorf, nur um festzustellen, dass die Menschen die Tat des Vaters nichts vergessen haben. Und sie verzeihen auch nicht. Was folgt, ist eine schmerzhafte Auseinandersetzung mit ihrer Herkunft, während die Grenzen zwischen ihrer privaten Geschichte und dem aktuellen Mordfall verschwimmen. Insgesamt dreht sich viel um Ablehnung, unerwiderte Gefühle, dysfunktionale Beziehungen und um Gewalt unter jungen Menschen. Diese Themen sind zwar wichtig für die Handlung, nur fühlte es sich für mich mehr und mehr nach einem Roman und weniger nach einem Krimi an. Ja, an manchen Stellen hatte ich dann auch irgendwann die Taschen voll von all den geballten Emotionen, die umherflogen. Von daher, es war ein Versuch, allerdings passt die Krimireihe nicht zu meinem Lesegeschmack.
Sehr spannend, flüssig und interessant geschrieben. Hab bis zum Schluss nicht geahnt wie es endet
Ein sehr spannender Auftakt, der mich direkt gepackt hat. Die Spannung steigt kontinuierlich und das überraschende Ende hat mich wirklich beeindruckt. Ich freue mich schon darauf, mehr über Hanna und ihren Kollegen Erik zu erfahren. Besonders Hanna ist mir sehr ans Herz gewachsen. Für mich ganz klar 4 von 5 Sternen ⭐️📖.
Hat mich leider nicht ganz überzeugt, wobei mir die Ermittlerin Hanna sehr gut in ihrer Rolle gefiel. Mir fehlte letztendlich aber etwas Spannung in der Story. Werde aber trotzdem einen weiteren Band dieser Reihe lesen.
Sehr gutes, spannendes Buch. Ich konnte kaum aufhören zu lesen. Es gibt auch tolle Bücher ohne Unmengen von Blut. Freue mich schon auf den nächsten Teil.
Ein wirklich gelungenes Debut! Nachttod von Johanna Mo ist der erste Band der Reihe um Hanna Duncker und spielt in Schweden. Hannas Vater hat vor Jahren einen Mord begangen und nachdem sie Polizistin geworden ist, kehrt sie nach langer Zeit wieder in ihre Heimat zurück. Hier erwartet sie direkt ein persönlicher Fall, den sie gemeinsam mit ihren neuen Kollegen aufklären soll. Dieser Kriminalroman ist wunderbar leicht geschrieben, das Buch liest sich flüssig und schnell. Der Fall ist interessant und auch die Auflösung ist sehr gelungen. Die beteiligten Personen sind interessant, liebenswert und gut gezeichnet. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen!
Ein echter Pageturner! Hat mich gleich richtig gepackt und blieb bis zum Ende spannend. Auch im Hinblick auf weitere Teile der Reihe. Bisschen sehr gespannt wie es weitergeht. Mag die Ermittler und das Setting wirklich sehr. Einzig die Auflösung des Falls ganz am Ende hat mich nicht 100% überzeugt.

♡ fesselnd
Sehr spannend geschrieben & ich bin bis zum Schluss nicht darauf gekommen, was wirklich passiert sein könnte. Die Geschichte war fesselnd und hat mir gut gefallen. Tatsächlich habe ich es an einem Stück gelesen. 😅 Die Charaktere und vor allem Hanna konnten man direkt gut leiden und auch die Zusammenhänge & Hintergründe gut verstehen. Die Vorgeschichte Hanna‘s Vater betreffend lässt noch Fragen offen und wird denke ich in den nächsten Teilen noch weiter thematisiert werden. Mein erster Schweden Thriller & da ich nun direkt den 2. Teil bestelle, ist damit denke ich alles gesagt. 😋
Absolut toller Krimi. Interessanter Aufbau, der Schreibstil finde ich packt einen sehr schnell. Eine dicke Empfehlung.
Gelungener Reihenauftakt
Bei den vielen, vielen Skandinavien-Krimis, die es mittlerweile gibt, war ich skeptisch, ob mir "Nachttod" gefällt, war ich doch in den letzten Jahren zu oft enttäuscht worden. Doch ich mochte das Buch - einen eher ruhigen Krimi, die Charaktere sowie die persönliche Geschichte der Hauptperson und bin nun auf Band 2 gespannt.

Was für ein starker Reihenauftakt! Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. So spannend, atmosphärisch und man kann herrlich miträtseln. 🔍 Besonders das Ermittlerteam hat es mir angetan. Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, allen voran Hanna, die ich total ins Herz geschlossen habe. 💙 Und dann diese unfreiwilligen Cozy Vibes, die schwedische Krimis oft so mitbringen. Zwischen Mord und Melancholie plötzlich Kuscheldecken-Gefühle. Vermutlich bin ich einfach Ikea-geschädigt 🤣🕯️🛋️ Wer spannungsgeladene Krimis mit Tiefe und Atmosphäre liebt, sollte sich diesen Auftakt definitiv schnappen!
Ein starker Auftakt mit Gänsehautgarantie.
„Nachttod“ ist ein herausragender Start in die Krimireihe um die Ermittlerin Hanna Duncker – fesselnd, atmosphärisch dicht und zutiefst schwedisch. Johanna Mo gelingt ein beeindruckendes Debüt, das mit Spannung, Tiefgang und einer großartig gezeichneten Hauptfigur überzeugt. Hanna Duncker ist eine Ermittlerin, wie man sie sich wünscht: stark, verletzlich, intelligent – eine Frau mit Ecken, Kanten und Vergangenheit. Ihre Rückkehr auf die Insel Öland ist nicht nur beruflich eine Herausforderung, sondern auch emotional aufwühlend. Der Fall, den sie lösen soll, zieht einen sofort in den Bann: düster, vielschichtig und mit einer beklemmenden Intensität erzählt. Mo versteht es meisterhaft, die Atmosphäre der schwedischen Insel einzufangen – rau, melancholisch, wunderschön. Man spürt das Meer, den Wind, die Einsamkeit. Die Landschaft wird beinahe zu einem eigenen Charakter im Buch. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite spürbar – nie übertrieben, aber konstant präsent. Die Ermittlungen entwickeln sich schlüssig, mit überraschenden Wendungen, ohne konstruiert zu wirken. Dabei bleibt stets Raum für Emotionen und persönliche Entwicklungen. Fazit: „Nachttod“ ist ein starker Auftakt einer Krimireihe, die Lust auf mehr macht. Ein echtes Highlight für Fans nordischer Krimis – spannend, atmosphärisch und mit einer Ermittlerin, die lange im Gedächtnis bleibt. Schweden pur!
Nachttod ist ein solider Krimi. Richtig fesseln konnte er mich aber nicht. Hanna kommt nach Jahren zurück in ihre Heimatgemeinde, um als Polizistin zu arbeiten. Ihr Vater war ein verurteilter Mörder, weshalb sie von vielen misstrauisch beäugt wird. Gleich am ersten Tag hat sie einen Fall. Ein Teenager wird ermordet aufgefunden. Während Hanna mit ihrer Vergangenheit kämpft, versucht sie den Fall aufzuklären. Der Krimi lässt sich leicht lesen. Mit den Hauptfiguren bin ich aber nicht warm geworden. Neben Hanna wird auch ihr Kollege Erik ausführlich beleuchtet. Es gab auch einige Längen in der Geschichte. Ich wüsste zwar schon gerne, ob es zum Fall von Hannas Vater noch etwas neues zu erfahren gibt, werde die Reihe aber dennoch nicht weiterlesen. Dafür war es mir nicht spannend genug.
Packend erzählt, mit realistischen Figuren und spannenden Perspektivwechseln – „Nachttod“ überzeugt auf ganzer Linie. Ein starker Krimi, der unter die Haut geht!
„Nachttod“ von Johanna Mo hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Besonders beeindruckt haben mich die vielschichtigen Perspektiven, durch die die Geschichte eine ungeheure Tiefe gewinnt. Jede Figur wirkt authentisch, glaubwürdig und nahbar – man fühlt und leidet mit ihnen. Die Handlung ist spannend konstruiert, realistisch und dennoch voller Wendungen, die einen nicht mehr loslassen. Ein fesselnder Krimi mit Substanz, den ich nur weiterempfehlen kann!
Sehr guter Auftakt
Ich war überrascht, wie spannend dieses Buch war. Es ist quasi Band eins einer Reihe, in welchem es einfach ist, die Personen alle langsam kennenzulernen. Die Story, um die Personen baut sich langsam auf. Sehr unterschiedliche Charaktere, mal mehr, mal weniger sympathisch. Hier darf jeder selbst entscheiden. Der Ermittlungsfall meisterhaft gelöst, weil der Tote es praktisch selbst erzählt, mit seinem „Der letzte Tag“. Das fand ich tatsächlich mal etwas neues. Das Buch 📕 liest sich leicht und schnell. 👍🏻
Trans,schwul,non binär, volle LGBTQ dröhnung, ganzes Potential der Story verschenkt, gibt wohl kaum noch normale Bücher Go woke go broke

Öland... Insel der Schatten und Chancen
📖Inhalt 📖 Hanna ist Polizistin in Stockhol. Zbd sie ist die Tochter eines Verbrechers. Ihre Vergangenheit belastet sie drnn es gibt nich einige offene Fragen zu damals... zu dem was geschehen ist und zu dem was daraus wurde. Und genau deshalb kehrt sie zurück nach Öland... auf die Insel die ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart aber auch ihre Zukunft miteinander verbindet. Sie arbeitet dort als Polizistin und gleich der erste Fall zieht sie zurück in die Zeit die sie nie wirklich verarbeitet hat. Wird sie es schaffen neu anzufangen und sich all den Dingen stellen die sich vielleicht in den Weg stellen.... ✨Rezension ✨ Johanna Mo war mir als Autorin total fremd, ich kannte weder ihren Namen noch ihre Bücher. Den Auftakt ihrer Krimi Reihe habe ich geschenkt bekommen und war sehr gespannt was mich erwarten würde. Ich muss sagen ich bin begeistert, der Spannungsbogen ist hoch, die Geschichte bis zum Schluss undurchsichtig und gut erzählt. Die Hauptprotagonisten sind zwei sehr unterschiedliche spannende Charaktere die einen sofort fesseln. Wieder einmal kann ich zurecht behaupten, daß nordische Krimis einfach etwas anderes sind als deutsche, ich weiss nicht woran es liegt aber sie sind auf eine besondere Weise spannend erzählt. Diese Autorin @johannamo_writer hat mich mit diesem ersten Buch zu 70% davon überzeugt das auch die anderen Krimis der Reihe gut sein müssen. Ich gebe diesem Buch deshalb lieb geneinte 4 von 5 ⭐⭐⭐⭐✨ und bin sehr gespannt auf die nächsten Bücher der Öland-Reihe

Guter Auftakt dieser Reihe mit aktuellem Thema. Zwischendurch etwas langatmig.
Der Klappentext klang sehr vielversprechend,daher entschied ich mich mit dem ersten Teil dieser Reihe zu starten. Man bekommt einen ersten Einblick in das Leben von Hanna. Gut finde ich, welches Thema hier behandelt wird. Zwischendurch fand ich das Buch etwas langatmig, aber trotzdem spannend. Ich freue mich auf den 2. Teil. Was findet Hanna noch über ihren Vater heraus? Wie entwickelt sich die Zusammenarbeit mit Erik und ihren anderen Kollegen?
Tolle Geschichte
Wollte nach langer Zeit nochmal einen Krimi lesen und bin froh dass es dieser war und dass es noch mehr Bücher von Johanna Mo gibt. Ich darf natürlich nicht zu viel verraten aber es bleibt bis zum Ende spannend und das Ende hat mich wirklich berührt.
Spannender Schwedenkrimi
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es regelrecht verschlungen. Sehr spannend, überhaupt nicht langatmig, man ist sofort im Fall drin. Ich werde die anderen Bände auch noch lesen, alleine um zu wissen was es mit dem Fall des Vaters der Protagonistin auf sich hat.
Ein klassischer Krimifall, sehr ruhig, sehr gute Stimmung über das gesamte Buch. Der schreibstil war top, die Figuren sehr gut herausgearbeitet. Es gab einige Längen in der Geschichte und Informationen, die ich nicht gebraucht hätte. Der Fall an sich ist unspektakulär und eigentlich nur Mittel zum Zweck, um die Figuren zu beleuchten und zu verstehen. Hannas Geschichte mag ich sehr, da würde ich gern mehr erfahren. Aber der Fall drum herum war nicht so wahnsinnig gut. Mal sehen, ob ich Teil 2 eine Chance gebe. Es war alles nicht schlecht, aber ungewöhnlich ruhig. Aber das habe ich jetzt schon von vielen Schweden Krimis gehört….
Manchmal etwas langatmig, wobei mich das Nachwort auch hat verstehen lassen, warum die Autorin den Roman so gestaltet hat. Jetzt will ich natürlich auch wissen wie es weiter geht 😊
Spannende Story rund um Joel und wer ihn ermordet hat. Sehr gut geschrieben, lässt sich leicht und flüssig lesen. Kurze Kapitel beziehen sich immer auf jeweils einen Protagonisten. Vom Ende habe ich aber ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Die Geschichte ist für mich auch nicht ganz geklärt. Auf den letzten Seiten hatte ich immer noch die Hoffnung auf eine Wende. Leider kam da nichts mehr. Die Ermittlerin Hanna hat eine kühle Persönlichkeit, etwas reserviert. Bedingt durch ihre Vorgeschichte aber nachzuvollziehen. Ihr Vater soll eine im Dorf lebende Frau getötet haben. Hanna wird durch unbekannte Anrufe bewusst gemacht, dass sie im Dorf nicht erwünscht ist. Bin gespannt, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Los geht's mit Teil zwei 📚
Die Polizistin Hanna Duncker kehrt nach Jahren in Stockholm in ihre ländliche Heimat Öland zurück. Diese Rückkehr ist nicht unbelastet, denn ihr Vater wurde damals wegen Mordes verurteilt. Aber auch dienstlich holt sie die Vergangenheit ein - ihr erster Fall ist der Mord am Sohn ihrer damaligen besten Freundin … Bei ersten Bänden einer Krimi-Reihe steht der tatsächlich zu bearbeitende Fall ja meistens ein wenig im Hintergrund, bzw. ist nicht ganz so komplex wie in anderen Büchern. Die Ermittler werden eingeführt, auf Privates wird eingegangen und, wie in diesem Buch sehr stark, die Vergangenheit aufgearbeitet. Da sticht es in ‚Nachttod‘ positiv hervor, dass der Mord an Joel nicht komplett nebensächlich behandelt wird und der Junge einem sehr ans Herz wächst. Mit Hanna ist das hingegen nicht so leicht, aber das ist selbstverständlich auch so beabsichtigt. Sie ist ein schwieriger, sperriger Charakter, aber auch eine gute, ruhige Ermittlerin. Das einzige, was wirklich nervt ist, dass ihr ständig ‚Tränen in die Augen treten‘, was in den meisten beschriebenen Situationen für eine Polizistin völlig unpassend ist. Wenn man über die wohl nicht sehr realistische Tatsache hinwegsieht, dass Hanna mit ihrer persönlichen Verstrickung vermutlich überhaupt nicht in ihre alte Heimat versetzt worden wäre, dann ist ‚Nachttod‘ ein sehr solider Reihenauftakt, der Lust darauf macht, die Geschichte weiter zu verfolgen …
Macht Lust auf mehr…
Guter Einstieg in diese Trilogie, interessante Charakterbeschreibungen und die Story ist auch nicht von schlechten Eltern. 😊

Leider nicht so spannend wie erwartet. Zieht sich alles sehr in die Länge und leider passiert auch nicht viel. Das Ende war für auch eins der enttäuschendsten seit langen.
Ich versuche aktuell angefangene Bücher „abzuarbeiten“ die ich alle in den letzten Monaten und Jahren nicht zu Ende gelesen habe, vielleicht aus Gründen? Diese Buch hier lag bei etwa der Hälfte noch im Regal und ich konnte mich noch erinnern, das selbst bis dahin noch nicht wirklich viel passiert ist. Und ja das hat sich bis zum Ende so weitergezogen. Leider fand ich die Hauptcharaktere alle nicht wirklich sympathisch, so dass ich gerne mit ihnen diesen Fall aufdecken wollte. Okay ja ich wollte dann doch irgendwann einfach wissen, wie es ausgeht. Aber selbst das war für mich leider eine herbe Enttäuschung… Oft wird versucht Spannung mit kleineren Cliff-Hangern aufzubauen, die dann aber auch komplett im Sande verlaufen und es wird sich auch viel zu oft wiederholt. Natürlich endet das Buch auch mit einer Hinleitung zu den nächsten Büchern, die ich aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr lesen werde. PS: Das Buch war für mich damals mitunter auch ein Coverkauf wo ich noch dachte, „okay der Klappentext liest sich nicht schlecht“. Aber leider ist für mich nur das Cover wirklich toll, der Rest eher nicht wirklich.
Super guter, spannender und kurzweiliger Krimi. Toll geschrieben und sehr flüssig und leicht zu lesen. Hier möchte ich unbedingt die nächsten Teile lesen!
Irgendwie etwas enttäuschend…😅
Unser dritter Buddyread, den ich mit drei Freundinnen hatte. Die Schreibweise und die Länge der Kapitel lässt einen vergessen wie viele Seiten man liest. Aber irgendwie war ich super verwirrt am Anfang. Ich hab die Perspektivwechsel nicht wirklich verstanden und man hat immer 2-3 Sätze in jedem Kapitel gebraucht um zu verstehen, aus wessen Sicht gerade geschrieben wird. Das wurde zum Ende hin etwas klarer, weil man die Charaktere einfach besser zu ordnen konnte. Das Ende des Buches war für mich leider sehr enttäuschend… es wurde viel zu plump aufgelöst und über das Thema um Hannahs Vater hätte ich gerne mehr erfahren. Aber ich glaube dafür sind die anderen Teile auch da, aber es fühlt sich überhaupt nicht abgeschlossen an.
DNF Leider interessiert mich in diesem Buch weder der Fall, noch die langweiligen Charaktere. Hab noch nie ein so langweiliges Ermittlerduo kennengelernt. Der Schreibstil ist okay, aber mehr leider auch nicht. Hier hört sich der Klappentext wieder extrem spannender an, als es dann in Wirklichkeit ist. Für mich leider eine herbe Enttäuschung. Schade, aber ich werde wohl keine weiteren Bücher der Autorin lesen.
Spannender Krimi, die Geschichte um Hanna und ihren Vater kommt für mich in diesem Buch etwas zu kurz und ich bin gespannt wie es weiter geht
Spannend mit überraschendem Ende
Das Cover ist authentisch und passt zur Geschichte. Es zeigt das Öland, so dass man sich die Vegetation zur Geschichte vorstellen kann. Hanna ist wieder zurück in ihrer Heimat auf Öland. Doch nicht alle Bewohner sind erfreut über ihre Rückkehr und lassen sie dies auch spüren, da ihr Vater vor 16 Jahren einen grausamen Mord begangen hat. Ihr erster Fall führt sie zu einer Jugendfreundin, deren Sohn an einem beliebten Ausflugsziel erstochen aufgefunden wird. Die Ermittlungen reissen alte Wunden auf. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Sichten, was es sehr spannend und interessant macht. Auch die Rückblende ganz am Schluss, als die letzten Stunden aus Sicht des Opfers erzählt wird, finde ich sehr gut. Der Erzählfluss wird etwas abgeschwächt durch die ausführliche Beschreibung der Polizeiarbeit, was zu einem zähem Lesefluss führt. Zum Ende hin schafft es die Autorin noch einmal so richtig Spannung aufzubauen und das Ende war überraschend und regt zum Nachdenken an. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet mit vielen Details und psychologischen Problemen. Hanna wirkt schroff, unnahbar und gibt nur wenig über sich selbst preis. Die offenen Fragen am Schluss über ihre Vergangenheit wecken das Interesse, um die weiteren Bände zu lesen.
Spannend, gut geschrieben. Und man will wissen wie es mit der Geschichte der Kommissarin (Hannah) weitergeht
Schon wieder heißt die Kommisarin Hanna und es wird ein Teenager tot aufgefunden. Hanna Duncker kehrt nach dem Tod ihres Vaters zurück nach Öland. Hier kennt sie jeder als Tochter des Mörders Lars Duncker, nun kehrt sie als Polizistin zurück. Ihr erster Fall: Joel, der Sohn ihrer Schulfreundin Rebecka wird erstochen aufgefunden. Spannend und traurig. Ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Krimi mit Hanna Duncker lesen.
Hanna Duncker kehrt nach Öland zurück, um im Fall des verstorbenen Joel, dem Sohn einer damaligen Schulfreundin, zu ermitteln. Der Name Duncker ist den meisten noch bekannt, wurde ihr Vater doch vor vielen Jahren des Mordes bezichtigt und verurteilt. So hat Hanna nicht nur mit der Mordermittlung und neuen Kollegen zu tun, sondern auch mit der Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Ich hatte viele positive Stimmen zu diesem Auftakt einer neuen Reihe gelesen und hatte daher vermutlich zu hohe Erwartungen, die letztendlich nicht erfüllt wurden. Mich hat weder der Fall noch der Schreibstil mitgerissen, die Protagonisten waren für mich zu farblos, es kam auch keine richtige Spannung auf und so habe ich das Buch nach über der Hälfte abgebrochen.
Ein sehr gelungener Auftakt der Reihe um Hanna Duncker. Ich mag die Protagonistin und ihre Kollegen genauso wie den Schreibstil. Das Ende des Falls habe ich so nicht kommen sehen und freue mich auf weitere Bände!
Hanna Dunker kehrt nach vielen Jahren auf ihre Heimat Oland zurück. Sie arbeitet bei der Polizei und schon kurz nach ihrer Ankunft, werden sie und ihr Kollege zu einer Leiche gerufen. Durch den Toten wird Hanna schneller mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, als ihr lieb ist. Und nicht jeder auf Oland ist glücklich, dass sie zurückgekehrt ist....
Ich bin ein bisschen enttäuscht und zwiegespalten, was den Krimi angeht. Die Story rund um Joel, sowie die Aufklärung des Mordes fand ich relativ langweilig. Auch die einzelnen Vernehmungen der Verdächtigen fand ich etwas eintönig und lasch. Wieso die Perspektive des Kommissars Erik so detailliert beschrieben wurde, habe ich nicht nachvollziehen können, da die Protagonistin augenscheinlich die Kommissarin Hannah zu sein scheint, welche auf mich einen unsympathischen Eindruck erweckt. Auf der anderen Seite wurden in dem Krimi nicht aufgelöst, was es mit dem Vater von Hanna auf sich hat, weshalb man dazu geneigt ist, die weiteren Bände zu lesen. Ob ich letzterem nachgehe, kann ich noch nicht sagen.
Empfehlenswert
Ein schöner Schwedenkrimi. Mir haben die Figuren gut gefallen, ich mochte auch sehr, dass die Geschichte sowohl aus zwei Ermittler*innen-Perspektiven, als auch aus Opfer-Perspektive erzählt wurde. Sehr gut geschrieben, es wurde gar nicht langweilig oder zäh. Ich kann das Buch also wirklich weiterempfehlen und habe Lust, noch mehr von der Autorin zu lesen!
Ein fast gelungener Auftakt einer neuen Serie. Die Handlung kommt leider nicht richtig in Fahrt und alle Protagonisten bleiben irgendwie grau und eintönig. Die Hauptfigur kommt mir persönlich anfangs nicht sympathisch rüber und lässt mich doch bis kurz vor Schluss recht kalt. Der rote Faden der die Serie wohl verknüpfen soll klingt spannend und lässt mehr erhoffen. Ich bleibe am Ball und werde weiterlesen.
Freue mich schon auf Band 2
Es geht viel um die Ermittlerin Hanna Duncker und ihre neuen Kollegen. Sie müssen jetzt erst einmal in die Krimireihe eingeführt werden. Daneben gilt es auch noch den Tod eines Teenager aufzuklären. Ich habe mich in die Protagonisten nicht einfühlen können und fand auch den Fall nicht spannend. Es gab einfach immer wiederkehrende Gedanken.
Wow, welch ein durch und durch spannender erster Band einer neuen schwedischen Krimi-Reihe. Die Autorin hat mit der Polizistin Hanna Duncker eine beeindruckende Protagonistin entwickelt, die schwer an ihrer Vergangenheit zu tragen hat. Dazu ein Fall der extrem gut aufgebaut ist und die Spannungskurve hoch hält. Ich lese gleich Band 2 und bin gespannt, ob es genauso unterhaltend weitergeht.
Spannender erster Teil der Krimi-Reihe rund um die Ermittlerin Hanna Duncker und ihrer Familientragödie. Der Fall des Toten Joel hat mich gepackt, die Figuren eher nicht. Dennoch möchte ich wissen, wie sich die Familiengeschichte entwickelt.
Sehr seicht dahinfließend. Habe mit mehr Spannung gerechnet 🤷🏼♀️ aber trotzdem lesenswert und zum mitfiebern 😊
 Gelungener Auftakt einer Krimireihe. Schön düster und der Ausgang ist nicht vorhersehbar. Klasse. Ich bin gespannt auf die anderen Teile. 
War richtig gut
Der erste Teil von Johanna Mo über Hannah Duncker. Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen. Die Kapitel waren kurz und sehr einfach geschrieben. Vor allem die Sicht von Joel fand ich sehr spannend und am Anfang verwirrend. Mir gefällt es wenn ein Buch in verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Hannah ist (noch) nicht unbedingt mein Lieblingscharakter, sie ist kühl und denkt, dass die ganze Welt schlecht ist und jeder ihr was Böses will. Da kam ich nicht so gut mit klar😁🙈 Erik und Daniel gefielen mir dagegen sehr gut. Erik hat eine wahnsinnige Geduld.😊 Gott sei dank liegen die beiden Nachfolger bereit... so dass ich nicht lange warten muss um zu sehen, wie es mit Hannah, ihrem Vater und den anderen weiter geht.😍

















































