Das beste Buch von der Reihe!! Ich liebe die Geschichte der beiden, sie sind wie füreinander geschaffen. Es ist der perfekte Abschluss der Reihe.
Leider, leider fand ich es nicht so gut wie die ersten beiden Bände der Reihe. Ich hatte keine emotionale Nähe zu den beiden Charakteren. Schade. Die Geschichte plätschert so ein bisschen vor sich hin und muss dann noch auf den letzten, keine Ahnung 30 Seiten oder so (hatte das E-Book, deswegen kann ich nicht sagen, ab wann es genau anfängt) noch richtig zum Drama kommen, welches dann in gefühlt 2 Seiten dann wieder aufgelöst ist. Was schade und doof ist. Es kommt nämlich ein bisschen hektisch rüber, so als hätte die Autorin vergessen, dass es ja noch ein Problem geben muss. Dieses war übrigens sehr vorhersehbar. Also wie es zum Ausbruch des Dramas kam. 3 Sterne.
Ein krönender Abschluß der Triologie. Und das Ende - wow 🤩
Inhalt Alexandrias Eltern sind wegen Veruntreuung im Gefängnis. Um neu anzufangen, und das mit deutlich weniger Luxus als Alex geohnt ist, nimmt sie den Mädchennamen ihrer Mutter an und geht so aufs College. Sie möchte sich von den reichen Schnöseln fernhalten und nicht weiter auffallen, aber dann will Tristan Prescott sie nicht mehr in Ruhe lassen. Er ist so ein eingebildeter Kerl, der denkt, er könnte jede haben. Aber Alexandria will nichts mit ihm zu tun haben, so sehr er es auch versucht, denn Tristan liebt Herausforderungen... Protagonisten Alexandria ist tatsächlich bescheiden. Nicht wie die Gören, die sich sehr nach dem glamourösen Leben sehnen und versuchen, den Stil zu behalten. Sie blickt eher traurig zurück, und weiß, dass es zu spät dafür ist und versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen. Ein paar Dinge behält sie, aber einen großen Teil verkauft sie, um ihr Studium zu finanzieren, weil sie weiß, dass das sehr wichtig ist. zwar vermisst sie ihre Eltern, aber sie steht auch selbstbewusst auf eigenen Beinen und konnte mich von sich überzeugen. Sie möchte ein ruhiges Leben und keinen reichen, verzogenen Kerl wie Tristan, denn solche Typen kennt sie aus ihrem früheren Leben zu gut. Klar ist, dass sie so etwas gerade gar nicht gebrauchen kann, darum hält sie sich so gut es geht von ihm fern und trifft sich lieber mit dem nerdigen Steven. Aber natürlich kann sie sich nicht von Tristan fernhalten ;) Tristan fühlte sich etwas allein, nachdem seine besten Freunde plötzlich beide in festen Händen waren. Also stürzt er sich noch stärker ins Partyleben und hat noch mehr Sex, als ob er für seine Freunde etwas nachholen müsste. Seine Freunde wollen ihn nun zur Vernunft bringen und sehen, dass es Tristan nicht ganz gut geht, aber Tristan will ihnen gar nicht richtig zuhören. Als Alexandria ihn zurückweist, entfacht das nur sein Feuer. Er ist sowieso beim ersten Anblick hin und weg und kriegt sie nicht mehr aus dem Kopf, aber ihre abweisende Art macht sie nur noch interessanter für ihn. Andere Charaktere Steven ist ein netter, attraktiver Kerl, der sich für Alex interessiert. Nur leider heißt das Buch nicht Alexandria und Steven, darum weiß man natürlich von Anfang an, dass er keine Chance hat. Alexandria geht mit ihm aus und findet ihn auch sehr nett, sie will ihm auch wirklich eine Chance geben, aber sie fühlt da keinen Funken und das ist auch das einzige Problem - aber eben ein großes Problem! Steven ist ein Freund von Alex' Mitbewohner Conrad und daher sehen sie sich sehr oft und Steven ist einfach ein süßer Kerl, der eigentlich nie etwas falsch macht. Handlung und Schreibstil Etwas ... unrealistisch fand ich, wie schnell sich die Jungs dieser Reihe auf ein Mädchen festgelegt haben. Es war immer Liebe auf den ersten Blick und sie waren dann an keinen anderen Frauen mehr interessiert. Man hat also nie miterlebt, dass diese Jungs die krassesten Playboys waren, sondern nur ständig davon gehört. Beim ersten Band waren Gabe und Tristan noch frei, dann nur noch Tristan, aber so richtig konnte mich ihr Leben nicht überzeugen. Es endete immer beim Beginn des jeweiligen Buches. Und im Verlauf wurden sie das komplette Gegenteil eines Mannes, den man eigentlich gar nicht kennengelernt hat. Beim Schreiben der Rezension habe ich mir mal den Klappentext angesehen, also der auf der ersten Seite von diesem Buch. Und zum Glück habe ich den nicht früher gelesen, weil da etwas drin stand, das erst sehr spät eine Rolle spielt und schon eine seltsame Überraschung war. Ich fand diese Sache sehr eigenartig ... Dieser Zufall war etwas zu viel für mich und hat mich daher etwas genervt. Aber immerhin wurde es nicht zu sehr in die Länge gezogen. Fazit "Alexandria & Tristan" konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Alexandria fand ich wirklich klasse, aber alles andere eher durchschnittlich.
2.5 Sterne Lang, lang ist's her seit ich die letzte Rezension geschrieben habe. Aber jetzt komme ich endlich wieder einmal dazu. Und in dieser Rezension widme ich mich dem letzten Buch der Fair Game Reihe von Monica Murphy. Ich weiß, dass ihre Bücher nicht von jedem gemocht werden, ihre Storys sind oft sehr seicht und dazu höllisch sexy, ich habe bis jetzt fast jedes ihrer Bücher wirklich gemocht. Deswegen, und weil ich absolut gespannt war auf die Geschichte von Tristan, habe ich mich ziemlich auf dieses letzte Buch der Reihe gefreut. Aber wie es manchmal so ist, wurde ich ziemlich enttäuscht. Nachdem ihre Eltern wegen Veruntreuung und Betrug im Gefängnis gelandet sind, möchte Alexandria ein neues Leben anfangen. Sie zieht in eine neue Stadt, geht aufs College, nimmt den Namen ihrer Mutter an und muss mit sehr viel weniger Geld auskommen als sie es gewohnt ist. Als Alex auf einer Party auf Tristan trifft, stellt dieser ihre Welt auf den Kopf. Denn er ist nicht nur ein eingebildeter Typ, der sich für ein Geschenk Gottes an die Frauen hält, sondern vor allem ist er auch genau der Typ Mann, von dem sie sich fernhalten sollte. Aber Tristan hat es sich zur Aufgabe gemacht, der undurchschaubaren Alexandria näher zu kommen. Und wie lange schafft sie es ihm so zu widerstehen? "Es hätte großartig zwischen uns werden können, Tristan. Aber du hast es verpatzt, noch ehe wir überhaupt eine Chance hatten." Alexandria war ein Charakter, denn ich nicht so schnell durchschauen konnte. Durch ihre Erfahrungen war sie sehr in sich gekehrt und vorsichtig, was ich absolut verständlich fand. Dann war sie stark und selbstbewusst. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und das fand ich wirklich bemerkenswert. Aber auf der anderen Seite war sie auch schüchter und unsicher was sie selbst betraf. Sie konnte ausfallend und zickig sein. Sie hatte absolut kein Mitgefühl für andere, und hat oft nur an sich selber gedacht. Und das war einfach nur anstrengend und nervig. Genauso sehr hat es mich gestört, dass sie den Großteil des Buches unnahbar wirkte gegenüber Tristan, was sie nur noch anstrengender gemacht hat. Deswegen haben ich ziemlich gemischte Gefühle was sie als Protagonistin betrifft. Ähnlich sieht es da bei Tristan aus. Ich habe mich wirklich auf ihn gefreut. Ich finde ja solche eingebildeten Kerle, die sich im Laufe des Buches verändern und auf das wichtige besinnen, oft am unterhaltsamsten. Und auch Tristan war für mich so ein Typ (nicht das ich auf eingebildete Kerle stehen würde). Und bis zu einem gewissen Grad hat er meine Erwartungen auch vollkommen erfüllt, ich war sogar zwischenzeitlich wirklich von ihm überrascht. Und ja, er ist sexy, was einen Teil seiner Anziehung ausmacht. Aber dann gab es auch wieder Stellen, da hat mich dieser Typ wirklich aufgeregt und ich hätte ihm am liebsten eine runtergehauen. Ich meine, ja natürlich gehören solche Stellen auf in ein Buch, gerade wenn der Charakter gerade erst dabei ist sich zu verändern. Aber bei Tristan war es irgendwie schlimmer, als bei vielen anderen Charakteren. "Die beiden [Shep und Gabe] haben sich verändert , und jetzt hast du zu kämpfen. Der einsame Wolf unter all den geifernden Frauen, die Schlange stehen, um wenigstens eine Nach mit dir zu verbringen." Jetzt komme ich zu einem Punkt, der mich bei diesem Buch wohl am allermeisten gestört hat. Ich gehöre eindeutig zu denen, für die die Chemie zwischen den Protagonisten wirklich zu spüren sein muss. Da hilft es auch nicht, irgendwelche Sexszenen zu schreiben um über einen Mangel dieser Chemie hinwegzutäuschen. Denn genau das war leider der Fall bei Alexandria & Tristan. Denn so toll die Charaktere auch für sich alleine sind (und das sind sie im Ganzen eigentlich), so spürt man zwischen ihnen einfach null Chemie. Und das überträgt sich auch auf den Leser. Ich habe das komplette Buch über, wirklich kaum eine Emotion oder auch nur den Hauch eines Gefühls wahrgenommen. Und in so einem Fall bringt auch die beste Geschichte nichts. Ein Punkt den ich aber noch schnell erwähnen muss, sind die Sex and the City Anspielungen. Denn dieses Buch strotze geradezu davon. Und als ein Fan dieser Serie, fand ich es wirklich klasse, das gerade so ein Kerl wie Tristan, aus dieser Serie zitiert. Das war definitiv ein Highlight. Alles in allem war Fair Game - Alexandira & Tristan für mich bei weitem das schwächste Buch der Reihe. Und wohl auch das schwächste von Monica Murphy ganz allgemein. Die Story kam leider etwas unausgegoren und zeitweilig zu schnell oder viel viel zu langsam daher. Dazu die nicht vorhandenen Gefühle. Ich muss einfach ganz klar sagen, ich war gelangweilt und habe (für meine Verhältnisse) wirklich ewig gebraucht um dieses Buch zu lesen. Wirklich schade...
Alexandria wünscht sich eigentlich nicht mehr als ein ruhiges Leben und einen guten Collegeabschluss. Doch stattdessen findet sie sich plötzlich zwischen zwei Männer wieder. Der eine ein ruhiger Nerd, der andere ein arroganter Macho. Und obwohl sie sich lieber zu den liebenswerteren von beiden angezogen fühlen sollte, schlägt ihr Herz für den eingebildeten Tristan. Tristan hat alles im Leben, was Alexandria einst verloren hat. Und obwohl Tristan bisher immer alles bekommen hat, muss er nun zum ersten Mal im Leben für etwas kämpfen – nämlich für Alexandria … „Fair Game – Alexandria & Tristan“ ist der letzte Teil der gleichnamigen New Adult-Reihe von Monica Murphy. Hier wird nun die Geschichte des dritten Bad Boys der Runde, Tristan, erzählt. Obwohl ich ihn bisher eigentlich nicht so mochte, wollte ich die Reihe definitiv mit seiner Geschichte beenden. Der Klappentext hat außerdem meine Interesse geweckt! Das Cover des sich sinnlich küssenden Paares finde ich ganz süß und hat sich gut in die Reihe eingefügt. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und leicht. Wie schon in den vorangegangenen Teilen, schlüpft man auch hier, in die Sichtweisen beider Hauptprotagonisten. Ich mag diesen Erzählstil sehr und habe ihn auch hier wieder als sehr angenehm empfunden. Tristan wurde in den ersten beiden Teilen als sehr eingebildet, großspurig und hochmütig beschrieben. Auch hier zeigt er sich zunächst nicht von seiner besten Seite. Dahingegen ist Alexandria das liebe und bodenständige Mädchen, das meine Sympathie fast sofort gewonnen hat. Die Story im dritten Band der Reihe ähnelt sehr denen der ersten beiden Büchern. Die Gegebenheiten ändern sich zwar, trotzdem lassen sich Parallelen ziehen. Ehrlich gesagt, war ich darüber auch enttäuscht. Obwohl ich Tristans Art sehr überheblich empfand, habe ich doch gedacht, dass es etwas länger dauert ihn zu zähmen. Doch ein Blick, eine Begegnung und Tristan wurde zum verliebten und enthaltsamen Mann. Das war mir zu seinem üblichen Verhalten dann doch ein zu starker und unglaubwürdiger Kontrast. Ich fand es zwar angenehm, dass sich die Beziehung zwischen ihnen langsam entwickelt, gleichzeitig wurde die Story jedoch sehr langatmig – bis alles auf den sich anbahnenden Konflikt hindeutet. Einerseits war dieser vorhersehbar auf eine gewisse Art, trotzdem überraschen, wie sich dieser ausgedehnt hat. Trotzdem konnte der große Knall meine Ernüchterung über diesen dritten Band nur wenig abschwächen. Für mich ist „Fair Game – Alexandria & Tristan“ der schwächste Teil der Reihe. Die Story ist wenig überraschend und entgegen aller Hoffnungen konnte auch Tristan mein Leserherz nicht mehr für sich gewinnen. Eher ein durchschnittliches und unbefriedigendes Ende. Ich vergebe 3 von 5 Sterne.
Ich fand den 3. Teil wieder viel besser als den 2. Für 5 Sterne hat es nicht gereicht. Zum einen kommt niemand an Shep ❤ ran & zum anderen fand ich das Timing nicht perfekt, was das ganze Drama angeht.






