Eindrücklich, bildhaft, brutal und vor allem sehr unterhaltsam!
Dieses Buch erzählt eine tolle, spannende und brutale Geschichte. 2 sich fremde Junge Männer erhalten den Auftrag im belagerten Leningrad des zweiten Weltkriegs ein Dutzend Eier aufzutreiben. In einer Stadt in der es kaum noch Lebensmittel gibt. Das Buch nimmt uns mit auf eine Reise durch eine furchtbar brutale Zeit. Es lässt uns zusehen wie aus 2 so unterschiedlichen Menschen in kurzer Zeit Freunde werden. Und wie grausam der Krieg ist und was das mit Menschen macht. Beide Charaktere sind unglaublich sympathisch geschrieben und man hat schnell eine Bindung zu beiden. Das kalte, düstere Setting lässt einen bis zum Schluss mit frieren und hungern. Der Autor schafft es vor allem auch trotz der Brutalität dieser Zeit, doch immer wieder ein paar schmunzler unterzubringen. Mal ein etwas andere Roman über diese Zeit und eine absolute Empfehlung!

























