Eine lustige und süße, romantische Geschichte . Der Schreibstil war gut und die knapp 500 Seiten waren schnell gelesen. Eine schöne Liebesgeschichte, die ganz ohne Spice auskommt und auch nicht zu gestellt oder gewollt wirkt. Hat Spaß gemacht es zu lesen.
Süßes Buch mit wichtigen Themen. Zwischendurch hat es mir die Entwicklung allerdings etwas zu lang gedauert.
Schönes Buch mit tollem Happy End
Am Anfang hat sich das gezogen wie kaugummi und auch am Ende aber zwischendrin war es echt cool und mal was ganz anderes.
Wow
Wow. Wow. Wow. Es war nur ein spontan Kauf und ich hätte nie damit gerechnet dass es so gut ist. Die ersten Seiten haben sich ein bisschen gezogen und ich mochte den Schreibstil in Leons Kapiteln nicht, bin dann aber damit war geworden. Danach habe ich so viel mit gefiebert und mitgefühlt, dass kann die Autorin finde ich wirklich gut man ist total in den Szenen mit drin. Große Leseempfehlungen.
Unterschiedliche Zeiten, gleicher Ort
Das Buch Love to share – Liebe ist die halbe Miete von Beth O’Leary erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich eine Wohnung – und sogar ein Bett – teilen, ohne sich jemals zu begegnen. Stattdessen lernen sich Tiffy und Leon durch Zettel und Nachrichten kennen, was der Handlung eine frische und kreative Idee verleiht. Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber sehr gefühlvoll, und verbindet Humor mit ernsteren Themen, was sie besonders realistisch und berührend macht. Der Schreibstil ist locker, modern und leicht zu lesen, wodurch man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders positiv sind die Figuren gestaltet: Tiffy und Leon wirken authentisch, sympathisch und entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter. Auch die Nebenfiguren tragen viel Charme zur Geschichte bei und machen das Buch lebendig. Ich hatte den Titel vorher noch nie gehört und bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Umso positiver war ich überrascht. Sowohl die Handlung als auch der Schreibstil und die Figuren haben mich überzeugt. Die Geschichte ist warmherzig, unterhaltsam und gleichzeitig tiefgründiger, als man zunächst erwartet. Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Buch, das sich gut zum Abschalten eignet und trotzdem im Gedächtnis bleibt.

Klappentext: Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln... Persönliche Lesedauer: 5 Stunden 30 Minuten Fazit: Love to Share hatte ich ganz lange Zeit auf meinem SuB-Stapel. Da ich jetzt dieses Jahr meinen SuB abbauen will, ist mir dieses Buch zuerst ins Auge gesprungen und ich dachte mir, das muss jetzt unbedingt gelesen werden, weil ich den Klappentext schon von Anfang an vielversprechend fand und ich dachte, das könnte eine tolle und witzige Geschichte sein. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Das ganze Kennenlernen hat über Post-It's stattgefunden und ich fand es schön zu lesen, wie sich Menschen dadurch auch schon nahe kommen können. Ich habe sowohl lachen können, auch muss ich sagen, (SPOILER❗️) konnte ich sehr mitfühlen, was es mit einem Menschen macht, mit so einem Partner zusammen gewesen zu sein. Toxisch, emotional manipulativ und aufdringlich sind ein paar der Begriffe. Alleine zu lesen wie ängstlich und schockiert sie ist, wenn er immer wieder auftaucht und am Ende auch noch aggressiv wird, hat mich sehr stark mitfühlen lassen. (SPOILER ENDE❗️) Es war wunderschön zu sehen, wie die Geschichte sich zwischen Tiffy und Leon aufgebaut hat, Leon mit seiner absolut ruhigen, respektvollen und emphatischen Art und Tiffy mit ihrer kreativen, warmherzigen aber auch verletzlichen Art. Mit dem Schreibstil habe ich sehr lange gebraucht, um damit warm zu werden. Es ist ein echt warmherziges, romantisches und hoffnungsvolles Buch, das ich wärmstens weiterempfehlen kann. 🩷
Tolle Idee aber die Umsetzung eher mau, angezogen und recht flach.
4,5* der Grund wieso es keine 5 Sterne geworden sind, ist die Art, wie die Dialoge geschrieben wurden: "Mam:>>.....<>......<<". Beth O'Leary hat es geschafft mich immer wieder zum Schmunzeln oder Lachen zu bringen. Eine sehr schöne Geschichte!

Tolle Story, hätte aber definitiv auch kürzer sein können. Manchmal zu ausschweifend mit unnötigen Passagen.
4 ⭐️; richtig guter, humorvoller Roman mit Charm und Protagonisten, mit denen man gerne unterwegs ist. Macht gute Laune beim Lesen.
Neuer Favorit für 2020. So eine zuckersüße Geschichte. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das hatte ich schon lange nicht mehr.
Es war anfangs etwas schwierig für mich, in die Geschichte hineinzufinden. Aber als ich es geschafft hatte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich dachte, es wäre nur eine schöne Geschichte für zwischendurch, die man einfach so lesen kann ,aber es ist so viel passiert. Das Buch ist einfach toll.
🛏️ Ein Bett, zwei Leben – und ganz viel Zwischenmenschliches.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: „Love to Share“ erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Tiffy und Leon, die sich – ohne sich je zu begegnen – eine Wohnung und ein Bett teilen. Was nach klassischer one bed trope-RomCom klingt, entpuppt sich als warmherzige, leichtfüßige, aber dennoch tiefgehende Geschichte über Neuanfang, Vertrauen und Heilung. Beth O’Leary schafft es, ernsthafte Themen wie Verlust, toxische Beziehungen und emotionale Manipulation sensibel einzubauen, ohne die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren. Allerdings ist der Plot insgesamt recht vorhersehbar – große Überraschungen bleiben aus, und der Einstieg zieht sich etwas. ✍️ Schreibstil: Einfach, flüssig und unglaublich angenehm zu lesen – genau das Richtige für zwischendurch. Der Stil ist simpel, aber charmant, mit kurzen Kapiteln und humorvollen Dialogen, die das Buch leichtfüßig machen. Es ist mein erstes Buch der Autorin, und ich war positiv überrascht, wie schnell man in die Geschichte eintaucht. 👥 Charaktere: Tiffy ist warmherzig, chaotisch und sofort sympathisch – eine Protagonistin, mit der man lachen und mitfühlen kann. Leon dagegen bleibt etwas distanzierter, was zwar zu seiner ruhigen, verschlossenen Art passt, aber emotional etwas Abstand schafft und komplett an mir vorbei ging. Es fiel mir schwer mich in die beiden hineinzuversetzen und konnte die Liebesgeschichte der beiden nicht wirklich spüren können. Nebenfiguren wie Tiffys Exfreund oder Leons Bruder bringen Tiefe und zusätzliche Konflikte in die Handlung. 🌆 Atmosphäre & Setting: London dient hier nicht nur als Kulisse, sondern verstärkt das urbane, moderne Lebensgefühl der Geschichte. Die Wohnung – das geteilte Bett, die Notizzettel, die kleinen Routinen – wird fast zu einem eigenen Charakter. Die Stimmung schwankt zwischen cozy Alltagsmomenten, humorvollen Begegnungen und emotionalen Wendepunkten – eine Wohlfühlatmosphäre mit ernsten Untertönen. 💓 Emotion & Spannung: Emotional lebt die Geschichte von den kleinen Gesten, vom Mut, sich wieder zu öffnen, und vom heilenden Charakter echter Nähe. Spannung entsteht weniger durch den Plot als durch die Frage, wann und wie sich Tiffy und Leon endlich begegnen werden. Ein Buch, das warm ums Herz macht – kein Pageturner, aber ein Feelgood-Roman mit Tiefe. 🌙 Botschaft / Nachhall: „Love to Share“ zeigt, dass Heilung Zeit braucht – und dass man Liebe auch in den kleinsten, unscheinbaren Momenten finden kann. Ein Roman darüber, wie man sich selbst wiederfindet, indem man lernt, jemand anderem zu vertrauen. Genre: Romance / Feelgood / Contemporary 💞 Romance-Level: 💕💕💕 zärtlich, langsam, aber emotional 🔥 Spice-Level: 🌶️ dezent, kaum Szenen ⭐ Gesamtbewertung: ★★★ ☆ ☆ (3/5) 📘 Fazit: Ein charmantes, herzerwärmendes Buch mit einer wunderschönen Idee und einer guten Balance zwischen Witz und Ernst. Perfekt, wenn man etwas Leichtes, aber dennoch Emotionales sucht – vorhersehbar, ja, aber auf eine sehr tröstliche Weise.
Ich habe es verschlungen!
Ich fand die Idee hinter dem Buch sehr gut, da es mal etwas neues war. Und die Charaktere irgendwie erfrischend anders. Ich kann es absolut empfehlen!!!
Cute Liebesgeschichte 🥰
Die Geschichte um Leon und Tiffy war angenehm zu lesen. Es war schön mitzuverfolgen, wie Stück für Stück beide aus ihren Panzern kommen und miteinander aufblühen. Der Schreibstil war recht angenehm. Trotzdem finde ich, dass sich die Story irgendwie etwas gezogen hat. Viel mehr hat mich aber die Protagonistin gestört. Ich wurde nicht so ganz warm mit ihr. Vor allem die Tatsache, dass irgendwie jeder für sie einspringen musste in schwierigen und wichtigen Situationen. Ich habe durchaus Verständnis dafür gehabt, aber irgendwann wurde es etwas viel. Dennoch denke ich, dass Tiffy und Leon perfekt zusammen sind. Ich habe auch gesehen, dass es wohl zum Buch eine Serie gibt. Die würde ich mir auf jeden Fall anschauen 😊
Bin ja nicht so der Liebesroman-Typ, aber das hier hat mein Herz erwärmt. Durchgelesen in zwei Tagen.
tolles Buch über Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt unter Geschwistern.
Das Buch hat mich echt umgehauen da ich mir nicht ganz sicher war ob es gut werden wird. Es ist auf jedenfalls etwas anderes wie ich sonst gelesen habe. Ich hatte die befürchtet das es etwas langweilig werden würde. Meine Befürchtungen haben sich aber nicht als wahr entpuppt. Tiffy ist eine tolle Person und auch sehr stark was sich im Buch auch sehr gut zeigt. Sie ist etwas schräg was ihre Kleidung angeht aber das macht sie nur sympathisch. An Leon hat mir sehr gefallen fas er eher der schüchterne/introvertiert war. Auch das er das komplette Gegenteil von ihr ist und sie sich dennoch in einander verliebt obwohl sie sich eine lange Zeit nicht einmal sehen. Sowas gibt es in der heutigen Generation leider eher selten bis garnicht was es nur noch romantischer macht. Auf jedenfall ein spannendes und romantisches Buch.
einfacher Read, Zwei Ich-Erzähler gut auseinanderzuhalten, gut für Zwischendurch.
Ich bin ein bisschen skeptisch an das Buch herangegangen. Immerhin habe ich es aus der "stark reduziert" Kiste geschnappt. Der erste Anblick mit verschiedenen Schreibstilen und den Perspektiven der beiden Protagonist*innen gab mir auch zu denken. Es stellt sich aber heraus, dass es bisher einer meiner liebsten Reads des Jahres war. Sehr einfach runterzulesen, die Charaktere sind sehr liebeswert und jegliches Drama wird nicht zu lange aufgrund von schlechter Kommunikation in die Länge gezogen. Der komödische Aspekt wurde nicht durch schlechte Witze oder aufgezwungen "witzige" Situationen gegeben, sondern die Charaktere mit ihren Eigenheiten und in ihren Gegebenheiten geben der Geschichte ihren Romcom-Vibe. Trotzdem ist das Buch sehr tiefgehend und beschäftigt sich wertschätzend mit Themen wie Traumata oder auch Tod, ohne dabei ein Secondhand-Trauma beim Leser zu erzeugen. Ich werde das Buch jedem empfehlen, der was leichtes zum Lesen braucht und eine bisschen ungewöhnliche Liebesgeschichte kennenlernen mag.
ich fand die beiden echt cute
durch die ganzen post its, die sie sich geschrieben haben und die vielen dialoge konnte ich das buch super schnell beenden. leider war hier ein großes thema tiffys ex (und auch leons ex) und das mag ich in romance bücher immer gar nicht. der schreibstil war jetzt auch nicht so besonders sondern einfach ziemlich durchschnittlich
Das ist tatsächlich ein re-read, weil ich die Geschichte auch nach Jahren noch spannend finde. Die beiden Protagonisten sind Mitbewohner, sehen sich aber durch ihre verschiedenen Arbeitszeiten nie. Einzig durch Haftnotizen kommunizieren sie miteinander, was ich einen interessanten Handlungsstrang finde. Leon ist ein Gutmensch in meinen Augen. Er macht alles perfekt, ist super liebenswert und ist als Pflegekraft einfach nur goldig. Man kann ihn einfach nur gern haben. Tiffany hingegen ist ein bisschen verplant, manchmal unsicher und ich bin mir sicher, dass sich jeder von uns ein Stück in ihr wiederfindet. Sie ist einfach echt. Die Handlung verläuft super langsam und schleppend, dabei sind die beiden einfach nur wundervoll zusammen. Ich muss aber zugeben, dass die beiden mich damit ein kleines bisschen irre gemacht haben. Die Autorin hat „Slow Burn“ ein bisschen zu ernst genommen. Dennoch mochte ich die Geschichte auch beim zweiten Mal noch echt gerne.
4-4,5⭐ Ach cool, mein erstes Rom-Com Buch
So cute and funny! :) There are some more serious topics touched on as well, but I think they where dealt with properly even though this is mostly lighthearted and definitely written in a romcom-style. Also I thought Leon‘s POV was very interestingly written! At first it was a little unexpected but it really showed his character in my opinion! 4,5 stars overall because I really enjoyed it even though this was definitely a slower-paced romance
Schöne Geschichte, schwierige männliche Kapitel
An sich hat mir das Buch gut gefallen. Durch die Kapitel aus Leons Sicht musste ich mich eher durch zwingen, weil er kaum das Wort Ich benutzt. So finde ich die Erzählung eher anstrengend. Da fehlt einfach was im Satzbau. Alles in allem eine schöne Geschichte mit viel persönlichem Wachstum für beide Protas
In diesem Buch steckt viel mehr als "nur" ein Liebesroman. Tiffy und Leon sind sehr tiefgründige Figuren und die Geschichte von den beiden ist sehr deep und bietet viel mehr als man zunächst erwartet. Allerdings ist es sehr schwer über dieses Buch zu berichten ohne viel zu spoilern. Man muss als potenzieller Leser etwas darauf vertrauen, dass es eben keine reine Liebesgeschichte, sondern viel mehr. Mich hat lange dieses "Love" sehr abgeschreckt weil ich momentan keine Liebesromane lese. Aber dieses Buch ist kein Liebesroman. Mich hat die Geschichte trotzdem sehr berührt und vorallem sehr überrascht, auch wenn ich mich auf eine Überraschung eingestellt hatte. Aber was ich bekommen habe beim Lesen war echt schön. Eine echte Empfehlung von mir.
2022 nochmals gelesen, da ich mich an die Geschichte wirklich null erinner konnte, und deshalb auch nicht nachvollziehen konnte, warum mir das Buch so gut gefällt hat. Deshalb hab ich es nochmal gelesen und... Es war amüsant, aber so lang erzält, wie z.B. ihr Arbeitsplatz oder er auf der Arbeit, dass ich sie Stellen beim zweiten Mal lesen, überflogen habe. Die Idee finde ich jetzt nicht überzeugend, aber die Geschichte war es allemal. Süße, liebevolle, langsame und eine kitschige Liebesgeschichte, die ich gern bis zum Schluss nochmal gelesen hab. Wegen der Länge 4 Sterne
Ein Cozy Roman mit überaschebd viel Tiefgang
Das Buch hat mich komplett überrascht. Ich dachte es wird eine nette cozy Geschichte für Zwischendurch aber weit gefehlt. Es war cozy und schön aber auch sehr schwierige Themen wurden besprochen und mit viel Liebe aufgearbeitet. Ich finde das es ein wichtiges Buch ist und glaube das es dem einen oder anderen sogar helfen kann. Ich bin ein Fan! Danke Tiffy,Leon,Mo, Gerty und Richi :)
Kurzweilig, süß, charmant und trotzdem auch mit Tiefgang
Ich habe Tiffy und Leon sehr gern auf ihrem Weg zueinander und auch zu sich selbst begleitet. Die beiden und auch andere Charaktere waren absolut liebenswert. Ich bin kein Liebesgeschichten-Fan, egal ob Buch oder Film, und trotzdem konnte mich dieses Buch gut unterhalten. Es liest sich leicht und flockig, hat aber trotzdem auch tiefgründige Themen. Das Ende war mir persönlich dann aber doch zu kitschig, aber hey, das ist eine Liebesgeschichte. Großes Plus: kein Spice und trotzdem spürt man die Anziehung und das Kribbeln.
Das Buch ist super süß, hat witzige, wie auch spannende Seiten :) Vorallem die POV Wechsel fand ich sehr gut, man hat sofort an der Art, wie die Sätze formuliert waren gemerkt, wer gerade erzählt hat. 2 spannende neben Plots gab es auch noch und die Art der Kommunikation mit den Klebezetteln, ein Träumchen Also wer mal wieder Lust hat auf eine witzige Romace hat, hier wäre das perfekte Buch 🥰
Eine ungewöhnliche, unterhaltsame Liebesgeschichte mit viel Wohlfühlcharakter: Tiffy muss dringend aus der Wohnung ihres Exfreundes raus. Da sie einen sehr schlecht bezahlten Job bei einem Londoner Verlag hat und sich zudem hoch bei ihrem Ex verschuldet hat, geht sie einen ungewöhnlichen Deal ein: sie teilt sich die Einzimmerwohnung und das Bett mit dem ihr fremden Leon - dieser arbeitet immer nachts und braucht die Wohnung nur tagsüber, bei Tiffy ist es genau andersrum. Monatelang begegnen sich Tiffy und Leon nicht und kommunizieren nur über Post-its, doch mit der Zeit lernen sie sich immer besser kennen. Und stellen fest, dass sie sich gegenseitig in ihren unterschiedlichen Notlagen gut helfen können, denn auch Leon hat Probleme, die er nicht allein bewältigen kann. Das Buch, das mir @literaturina_reads geschenkt hat, ist eine sehr unterhaltsame, ungewöhnliche Liebesgeschichten, die mich sehr begeistert hat. Nicht nur hat mir der lockere, witzige Schreibstil von Beth O'Leary gut gefallen, auch hat sie über ihre sympathischen Figuren Backstories mit Tiefe eingeflochten, die man zu Beginn so nicht erwartet. Es ist ein Roman, in dem Figuren einfühlsam & respektvoll miteinander umgehen und in dem manipulative Beziehungen outgecalled und nicht romantisiert werden. Trotz mancher heftiger Themen wie Traumabewältigung oder tödlicher Krankheiten, ist das Buch dank der vielen empathischen Figuren eins, das überwiegend positive Gefühle bei mir ausgelöst hat und als Wohlfühlroman in Erinnerung geblieben ist. Eine Liebesgeschichte, die ich sehr empfehlen kann! Übersetzt von Pauline Kurbasik und Babette Schröder. CN: Alkoh0l, Gaslighting, psychologischer M1ssbrauch, Krebserkrankung, T0d, B0dyshaming, Ras$ismus, Que3rfe1ndlichkeit
Das war definitiv mal eine etwas andere Liebesgeschichte. Die Charaktere mochte ich super gerne, sie waren einfach speziell und liebenswert. Der Aspekt mit der WG und den Nachrichten hinterlassen, hat mich sehr unterhalten. Leider ging es für mich ab der Hälfte dann irgendwie mühsam weiter. Vielleicht kamen mir einfach zu viele verschiedene Punkte zusammen, ich hätte mir da mehr Tiefgang gewünscht und lieber weniger Punkte. Süß für zwischendurch!
Heimelig, humorvoll und angenehm
Beth O'Leary schreibt einfach wundervoll süße kurzweilige Bücher, die dennoch tiefgründig und berührend sind. In diesem Fall war es wunderschön zu sehen, wie diese Wohnung und dieser Mensch für Tiffy zu ihrem zu Hause werden. Der Ansatz des Kennenlernens durch Post-it-Zettel ist ungewöhnlich und hat die Handlung leicht und spannend gemacht. Der Fokus auf ihre mentale Gesundheit war überraschend, wurde aber sehr behutsam und einfühlsam umgesetzt. Und die Nebengeschichten in diesem Buch waren so bewegend, dass sie mich in einem portugiesischen Zug zum Weinen gebracht haben. Einzig die wortkarge Schreibweise aus Leons Sicht hat mich gestört. Die knappe Ausdrucksweise passt zu ihm und zeigt den Gegensatz zu Tiffys aufgeweckter und fröhlicher Art. Aber ich weiß nicht, ob es wirklich nötig war, alle seine Seiten ohne Personalpronomen zu schreiben, für mich stört es den Lesefluss mehr, als es seinem Charakter hilft.
Ah wie süß war bitte diese Geschichte?! Ich hatte vor dieser Geschichte eine kleine Leseflaute. Als ich die ersten Seite gelesen habe, war ich hin und weg. Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen. Ich bin lange um dieses Buch herum geschlichen und wusste nicht, ob es etwas für mich ist. Die Kurzbeschreibung hat sich wirklich toll angehört, aber meine Leseflaute hat mich einfach in allem „nichts Besonderes“ sehen lassen. Dennoch habe ich zu diesem Buch gegriffen und die ersten Zeilen haben mich förmlich in das Buch hinneingezogen. Meine Flaute war wie wegwischt und das alles nur wegen der weiblichen Protagonistin Tiffy. Tiffy hat das Buch mit ihrer Fröhlichkeit, mit ihrer positiven Art und Lebensfreude zu etwas Besonderes gemacht. Wenn ihr euch genau so anstecken lassen wollt, dann ist das Buch genau das richtige für euch. Nachdem Tiffy sich auf eine Art WG einlässt und bei Leon, dem männlichen Hauptprotagonisten, einzieht, kann die Geschichte nicht witziger sein. Leon arbeitet Nachts im Krankenhaus und Tiffy tagsüber. So teilen sie sich die Wohnung ohne den Anderen je begegnen und miteinander sprechen zu müssen. Und dennoch kommt alles ganz anders als sie denken. Alles beginnt mit einem ganz einfachen Post-It und seitdem schreiben sich Leon und Tiffy permament kleine Nachrichten. Dennoch dreht sich die Geschichte nicht hauptsächlich um die Nachrichten der Beiden. Es ist eher wie eine Kirsche auf der Sahnetorte und das hat mir sehr gefallen. Tiffy lebt ihr Leben und muss mit ihrem verstörten Exfreund und der Arbeit klar kommen. Leons Leben hingegeben ist für seine Patienten da und versucht alles, um ihnen eine schöne Zeit zu bereiten. Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Leon und Tiffy. Wie ich schon erwähnt habe, waren Tiffys Abschnitte lebensfroh, ansteckend und einfach nur witzig. Ich musste mehr als einmal lachen, weil sie einfach so eine süße und tollpatschige Person ist. Sie hat mich immer an Lou aus „Ein ganzes halbes Jahr“ erinnert. Das Buch wäre einfach perferkt, so wie es war, wäre da nicht Leons Sichtweise. Seine Abschnitte hatten einen ganz anderen Schreibstil. Die Sätze waren abgehackt und eher einer Aufzählung gleich. Ab und zu hat die Autorin dann wieder ihren normalen Schreibstil eingesetzt. Es war einfach ein durcheinander und es hat mich genervt. Leon war für mich deswegen so blass und unnahbar. Ich kann mir denken, dass es extra so gemacht wurde, um Leons graues Leben darzustellen aber es hat mir einfach den Wind aus den Segeln genommen. Verlieben konnte ich mich nur in ihn, wenn er in Tiffys Abschnitten vorkam, denn dann war er einfach ein totaler Traummann! Wenn man über Leons Sichtweise hinwegsieht, die übriegens meistens sehr kurz gehalten wurde, war das Buch eine süße Liebesgeschichte. Lesen hatte mich seit langem nicht mehr so viel Spaß gemacht und ich bin einfach nur durch die Seiten geflogen. Sehr spannend wurde es als Leon und Tiffy endlich aufeinander treffen und es war für mich das Süßeste und Beste vom ganzen Buch. Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der eine leichte und herzerwärmende Liebesgeschichte im Sommer lesen möchte. Alle, die „Ein ganzes halbes Jahr“ geliebt haben, werden diese Geschichte sicherlich auch mögen.
Richtig süß, aber gewöhnungsbedürftiger Schreibstil.
Die Charaktere haben mir wirklich sehr gefallen, insbesondere Richi. Die Story war auch wirklich schön und hat ein wichtiges Thema behandelt. Zwischendurch konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Nur der Schreibstil, immer wenn es aus Leons Sicht war, war für mich zu gewöhnungsbedürftig. Mir ist bewusst das die Autorin hiermit seinen Charakter hervorheben wollte, aber es war für mich einfach zu skurril.
I spotted The Flatshare in a public bookcase in town, vaguely remembered it being on my "to read" list and picked it up. Although the blurb sounded like the kind of book I don't really like, I just couldn't leave it behind - it was on my "to read" list after all. After reading the first two pages, I said to my friend "Oh God, this is exactly the kind of women's fiction I absolutely don't like". I kept reading anyway - I really don't like dnf-ing books. And lo and behold, it got better. The first half of the book was even really entertaining (and read very quickly, which was good because after all, I wanted to finally start "The Last Wish" afterwards!). I liked Tiffy - her name rather less, I always called my very best kindergarten friend Tiffy, so I always see a 3-year-old girl in front of me when I hear that name - and also Leon. I liked that the two of them communicated via Post-It messages for a long time before they actually met each in person. I liked the story about Richie (something like that makes my lawyer heart beat faster) and I liked - oh, what am I saying - I LOVED Richie. Of course, the book fell into the cliché pot (toxic ex-boyfriend who our heroine (at first) doesn't perceive as toxic; a flatmate who you think is unattractive based on his Facebook pictures but are proved wrong when you meet him in person - of course, very clichéd accidentally, half-naked, in the bathroom while one of them is showering), but I didn't expect anything else from this genre. At least the clichés were well worked into the story. Unfortunately, it got boring for me pretty much halfway through the book - from the moment Leon and Tiffy get to know each other better and you know what'll happen next. Richie's story still interested me, but what Tiffy and Leon were up to no longer interested me at all. Oh, and the ending ... that was a bit TOO cliché. All in all, the book was better than I expected, but nothing special. The writing style was solid, but just average. It was - and I can't say it any other way - an okay book. A book where you don't have to think too much and which you can read through in two days for light entertainment.
Besser als erwartet
Ich möchte den Schreibstil sehr, auch die Handlung hat dich trotzdem der Länge des Buches nicht gezogen. Würde ich empfehlen!
Es ist lustig, wenn in einem Buch über eine Stadt (Brighton) gesprochen wird und man für längere Zeit dort gewohnt hat. Ich konnte mir den Weg vom Bahnhof zum Strand sowie den Pier sooo gut vorstellen.

🗝️📋🧖🏻♀️
Niedliches Buch für zwischendurch. Mit unterschiedlichen Themen und kleinen Schmunzelmomenten, damit es nicht so schnell langweilig wird. 😉

Wer ein lockeres leichtes lustiges Buch für zwischendurch sucht, der findet hiermit genau das :)
Schöne Geschichte 🩷
Tiffy braucht eine Wohnung Leon benötigt Geld. Warum also nicht beides verbinden und sie bei ihm einziehen lassen? Einziger Haken, sie kennen sich nicht. Sind sich nie begegnet. Was ist das für ein Mensch, mit dem man dich nicht nur die Wohnung, sondern auch DAS BETT teilt?? Über post-its lernen die beiden sich kennen. Klingt kitschig ? Nur ein bisschen. Ich fand die Geschichte sehr angenehm zu lesen. Beide haben ihren eigenen Erzählstil bekommen, was super gepasst hat. Mit Leons musste ich erst warm werden, da er gerade am Anfang eher kurze Sätze verwendet. Tiffy hingegen ist eine sprudelnd Persönlichkeit,,was man auch an ihren Kapiteln merkt. Hab beide ins Herz geschlossen 🩷 Eine schöne Liebeseschichte, die nicht vor Kitsch trieft. Absolute Empfehlung meinerseits
Welche ist wohl die wichtigste Mitbewohner Regel? …
Tiffy, verlassen, verzweifelt auf der Suche nach einer Wohnung, nimmt ein waghalsiges Experiment an und zieht zu Leon. Zwei Zimmer, ein Bett welches sie sich teilen, der eine schläft tagsüber drin (da er aufopfernd des Nachts im Hospitz arbeitet), die andere schläft nachts drin, während sie tagsüber als Junior Lektoren für eine „Selfmade“ Autorin arbeitet. Beide verbinden kleine gelbe Post Its, beide zehren an ihrer Vergangenheit und lernen damit umzugehen und dich begegnen sie sich nie. Ihre Beziehung entsteht durch ihre Nachrichten. Und dann kommt es urplötzlich stehen sie sich gegenüber, urplötzlich wird mehr daraus als eine reine Post It Beziehung, doch kann dies auch eine wahre Beziehung werden. Das Buch ist fantastisch geschrieben, die einzelnen Handlungsstränge sind wunderbar miteinander verflochten. Sei es Leons Kampf um seinen kleinen Bruder, der ungerechter Weise im Gefängnis sitzt oder Tiffys Beziehung und deren Auswirkungen zu ihrem Ex. Alles passt super zusammen und fügt sich im Laufe des Buches zu einer wunderbaren Geschichte zusammen. Absolut lesenswert.
Sehr lesenswert!
Ich muss sagen mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen! Ich mochte die Handlung und die Charaktere wirklich gern. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht, wenn ich das Buch aus der Hand legen musste. Der Schreibtstil war ok, auch wenn ich sagen muss, dass die Kapitel die aus Leons Sicht geschrieben waren, ein bisschen gewöhnungsbedürftig fand. Aber ich konnte mich damit sehr gut anfreunden, nach den ersten Kapiteln. Die beste Szene im Buch war für mich die erste Begegnung der Beiden. Ultra witzig und süß zugleich. ☺️ Eine Empfehlung für alle Romance-Fans!
My brain needed a break and so I started this book hoping it would be a light and predictable love story - like a 90s rom-com. The story turned out to be slightly more serious that I thought but it still was a very good and easy read. Tiffy is sympathetic. It was easy to connect with her as she is realistically written. She deals with financial and relationship problems everyone could have experienced. Leon, however, has given me Sheldon Cooper vibes with the rather unemotional writing style during his parts. I didn't like that much at first but got used to it and I think the author opens him up a little as the story progresses. Beth O'Leary does a great job telling the story of Tiffy and Leon without making it all about the relationship. Also the problems they both have to deal with a very well integrated. I liked it :)

Both have agreed on an unusual arrangement between themselves and are sharing not only a flat, but a bed together. But they don't see each other. Tiffy has the apartment to herself in the evenings, and when she's off to work, that's when Leon comes home
It was good. It wasn’t bad, but it also wasn’t the best book I read. I was often confused cuz of the writing style, i mean when it was Leon’s pov. It was cute towards the ending tho <3
Buch mit wichtigen Themen, süß geschrieben
Leichter Liebesroman, sehr schön geschrieben und lässt sich gut lesen

Leichte RomCom mit Charme
Ich mag die Geschichten von Beth O'Leary jeweils sehr und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Die Grundidee fand ich sehr gelungen, auch wenn man argumentieren könnte, dass die Geschichte etwas vorhersehbar ist, war es für mich doch mit einigen Plotts versehen. Der Schreibstil hat mich wieder direkt gefesselt. Die Geschichte finde ich sehr charmant und gefühlvoll geschrieben. In dieser Geschichte geht es um die Bewältigung von Problemen und das Zueinander finden, als Freunde und Liebespaar. Durch die abwechselnden Sichtweisen von Tiffy und Leon, erhält man einen umfassenden Einblick in die beiden Leben. Mir hat es gefallen, das langsame Kennen lernen von Tiffy und Leon mitzuverfolgen. Auch wenn ich zu Beginn etwas Mühe mit Leon hatte. Er ist in einer Beziehung, aber achtet jedoch nicht so auf die Gefühle von seiner Freundin. Dafür hat mich die Entwicklung von Tiffy umso mehr gefesselt. Eine authentische und realistische Entwicklung, die Tiffy mit Hilfe von Leon und ihren beiden Freunden durchmacht. Für mich eine leichte RomCom die mich mit ihrem Charme gefesselt hat.
Am Anfang zu langgezogen und das Ende zu schnell
Sehr schönes Buch mit tiefgreifenden Themen ✨
Alles in allem hat mir dieses Buch gut gefallen. Es war nicht mein Lieblingsbuch, aber es hat sich gut gelesen, wenn man einmal in den Schreibstil von Leons Parts reingefunden hat. :) Ich fand es gut, dass nicht alles rosarot war, sondern auch Themen die Gefängnis, Stalking, Panik und Missbrauch thematisiert wurden, wenn auch natürlich nicht in aller tiefe. Aber dafür ist so ein Roman sicher auch nicht geeignet. Ich würde das Buch nochmal lesen und auch weiterempfehlen! 😇
















































