Zwischenband mit Längen
Bei diesem Band bin ich sehr zwiegespalten. Es ist immer noch sehr gut geschrieben, für mich aber ein nicht enden wollender Zwischenband den man hätte um die Hälfte kürzen können wenn es aufgrund der Originalausgabe denn hätte möglich sein können. Denn passieren tut zwar vieles aber auch irgendwie nichts. Und es ist alles immer mal wieder verwirrend, mehr noch als in Band 1 aber nicht wegen den Namen oder Orten sondern den Geschehnisse selbst, denn oft springen wir von einem zum nächsten Ort, Charakter, Zeit. Um das was es eigentlich geht, nämlich Daemon wieder zu finden (so halb) benötigt es wirklich das gesamte Buch nur um dann wieder zwei Jahre ins Land gehen zu lassen was sich mir absolut nicht erschließt was denn da so lange dauert mit dem verzerrten Reich (ich meine 2 Jahre Hallo? Und Jaenelle bleibt einfach so still sitzen und akzeptiert das? Seltsam), dafür lernen wir seinen Halbbruder Lucivar besser kennen und sich in das Geschehen integrieren und auch die undurchsichtigen Machtspiele gehen weiter. Ich möchte auch gar nicht mehr dazu sagen, dafür habe ich zum ersten Sammelband schon genug geschrieben 😅 auf zum letzten Band.









