(Leider) ein schwacher Mittelteil der Trilogie
Alles was mir an Teil 1 so gut gefallen hat - das Mysterium um die Vorfahren der Menschen und alles was damit zu tun hat - wurde hier auf ein Minimum reduziert. Stattdessen bekommen wir viel Konflikt/Krieg unter den Menschen. Fast 1:1 des Plot von Lea habe ich in Adrian Tchaikovskys "Die Kinder der Zeit" in deutlich besser schon gelesen, was es nur noch schlimmer gemacht hat. Man ist der Auflösung des Rätsels kaum näher gekommen, stattdessen bekommen wir einen billig aufgewärmten Antagonisten und reichlich kopflos und selten dämlich agierende Menschen in diesem Teil. Das hat mich immer wieder rausgebracht, ja teilweise sogar wütend gemacht. Immerhin der Plot um Marc Laton konnte den Spirit des ersten Teils einfangen und an sich war es oft auch spannend und man wollte wissen, wie es weiter geht. Mehr aber auch nicht. Aber das ist jetzt zum Glück alles abgehakt und Teil 3 konzentriert sich dann hoffentlich ernsthaft wieder auf das Mysterium um den Ursprung der Menschheit!







