Hätte nie gedacht, dass ich einem FBAA Buch mal so wenig Sterne geben kann…
Was soll ich sagen… Ich liebe diese Reihe wirklich sehr, aber dieses Buch hat mich enttäuscht. Mit Casteel konnte ich die ganze Zeit über nicht mehr bonden, von 1200
Seiten ist locker 800 Seiten lang nicht viel passiert, es gab einen viel zu kurzen und sehr verwirrenden Endkampf und was jetzt so wirklich Sache ist habe ich leider nicht verstanden. 😟
Ich wünsche mir sehr, dass der nächste Band mich wieder so richtig abholt 🙏🏻
Es hat sich gezogen, war teilweise sehr langweilig und zum Schluss wurde es richtig gut wieder. Ich musste auch ein oder zwei Tränen weg stecken aber an sich hat sich die Reihe gelohnt ☺️
Nach diesem Ende WILL man unbedingt Band 7 lesen.
Es hat länger gedauert, aber das Warten auf Band 6 hat sich doch gelohnt. Sehnsüchtig und euphorisch bin ich an die 1200 Seiten rangegangen. Ab ca. Seite 500 konnte ich das Ende auch nicht mehr Abwarten und musste stetig weiterlesen. Der Sternenabzug bezieht sich auf den ersten Teil des Buches, welcher immer wieder ein wenig ermüdet hat. Mit 200 Seiten weniger wäre die Geschichte auch gut erzählt gewesen.
Ansonsten ist die Geschichte rundum Poppy, Cas und Kieran gut gelungen und ich freue mich auf das Ende in Band 7.
Besser als Band 5!
Achtung, Spoiler ‼️
Puh, ich weiß nicht, ob ich überhaupt die richtigen Worte finde… Nachdem Teil 5 irgendwie unnötig war, hatte ich mich sehr auf Teil 6 gefreut. Endlich ging es weiter. Gleichzeitig hatte ich aber auch Angst, was nun alles passieren würde 😱 Tja, leider verging mir die Freude beim Lesen schnell.
Der Anfang startete noch ganz gut. Dass Kolis Poppy’s Körper besetzt hatte, hat definitiv viel Potential geboten. Hier konnte man mitfiebern. Ich fand auch toll, dass wir einige Götter kennenlernten und einiges an Hintergrundinfos zu verschiedenen Personen erhielten. Die Dialoge zwischen Kieran und Reaver waren amüsant ind das war’s auch irgendwie, was ich positiv hervorheben kann.
Enttäuscht war ich nicht nur von den vielen zu detaillierten und langatmigen Szenen, die die Handlung nicht vorangetrieben haben. Es gab auch diverse Formulierungen die permanent wiederholt wurden. Das beschränkt sich nicht nur auf einzelne Sätze oder Ausrufe, sondern auch auf beschriebene Situationen, die teils mehrfach wiederholt wurden. Why?! Und wo zur Hölle war der Humor? Wohin sind die Spitzen verschwunden?
Poppy’s Charakterentwicklung legt den Rückwärtsgang ein. Alles, was sie in den vorherigen Bänden an Stärke dazugewonnen hat, wird jetzt durch zickiges Teenagergehabe ersetzt. Auch bei Cas geht es nur noch bergab. Er ist ganz anders als zuvor. Helikopter-Ehemann mit aggressivem Machoverhalten lässt grüßen. Generell wird in diesem Teil nur gestritten, sich gegenseitig angezickt und ständig etwas verheimlicht. Es war anstrengend und nervig, diese fehlende Kommunikation zwischen den Personen zu ertragen. Warum reden die plötzlich nicht mehr miteinander?! Die intimen Szenen wirken teils fehl am Platz, was ebenfalls die ganze Dynamik zerstört hat. Was mich auch geatmet hat war, dass Poppy plötzlich zig Dinge auf einmal war, wie übertrieben ist das bitte? Es wirkt, als könnte sich die Autorin nicht entscheiden oder hätte zwischendrin vergessen, was poppy denn nun ist, nur, um es dann doch nochmal zu ändern… Und das Finale? Tja, das war auch ein Satz mit X… Nachdem in 2/3 des Buches geplant wird, wie Kilos denn nun vernichtet wird, kommt es am Ende einfach viel zu kurz! Völlig emotionslos wird das Ende einfach auf zwei Seiten runtergebrochen, ohne ausgeschmückt zu werden. Hat sie hier nach Stoppuhr geschrieben?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was das war. Ich bin Ultra enttäuscht, was Jennifer hier aus der Reihe macht. Ich bin traurig, dass Cas (der einer meiner Lieblingscharaktere jemals war) zu einem Arschloch mutiert. Ich bin wütend, dass die Story eine Richtung einschlägt, die alle Erfolge und positiven Aspekte aus den vorherigen Teilen zunichte macht.
Ob ich den 7 Band lese, weiß ich nicht. Denn der Lauf der Geschichte gefällt mir nicht und ich wüsste nicht, wie Armentrout das noch realistisch und gut retten will… So schade um die Reihe…
Fiebertraum… was ist nur aus dieser schönen Buchreihe geworden?
Langsam habe ich das Gefühl, dass nur noch der Gewinn zählt und die Reihe künstlich in die Länge gezogen wird.
Auf Kosten der Story und der Charaktere…
Viel Spaß beim Lesen hatte ich nicht. Ich war eher durchgehend genervt.
Einzig der Gedanke, dass ich jetzt schon so weit gekommen bin, lässt mich weiterlesen bis zum Finale.
Oder kommen noch drei Vorbereitungsbücher und einmal alles aus Kierans Sicht?
Die Weiterführung ist auch hier wieder sehr gut gelungen. Cas jedoch geht mir mit seiner Eifersucht langsam hart auf die Nerven. Gefühlt darf kein Mann die gleiche Luft wie Poppy atmen ohne das Cas ausrastet.
Liebe ist die schönste und gewalttätigste Kraft ❤️🔥
Diese Buchreihe fühlt sich immer wieder an, als würde ich nach Hause kommen. Mein Herz war von der ersten Seite an wieder komplett involviert. Casteel und Poppy haben mich ganze Buch über richtig wahnsinnig gemacht. Sie haben so viele Missverständnisse und gleichzeitig ticken sie eigentlich in vielen Dingen so gleich. Und doch kriegen sie es nicht gelevelt.
Mit diesem Band werden die Geschichte von Sera und Nyktos mit der von Poppy und Casteel endlich miteinander verknüpft. Mein Herz ist mehrfach in Mitleidenschaft gezogen worden und die Tränen waren nicht aufzuhalten. Was war das bitte für ein verdammtes Ende?! Wie soll da noch ein Happy End rauskommen bei dem was alles passiert ist?! Mein Herz und Kopf müssen sich erholen nach diesem Klopper...🖤
Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll!
Es ist der sechste Band der Reihe -wenn man Nyktos und Sera mitzählt- sogar der 10.
Und die Autorin hat sich komplett übertroffen!
Sie hat die Geschichte komplett anders aufgebaut als die vorigen, aber mit großem Erfolg!
Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!
The Primal of Blood and Bone hatte mich sofort wieder. Trotz der Dicke war es durchgehend spannend und zum Ende hin nochmal richtig intensiv. 😮💨📚
Nur dass man jetzt nicht direkt weiterlesen kann, tut schon ein bisschen weh. Dieses Warten auf den letzten Teil ist wirklich herzzerreißend. 💔
Ich weiß um ehrlich zu sein nicht was ich gerade sagen soll...
Das Ende hat mich zerstört, ich habe mir das alles irgendwie anders vorgestellt.
Ich bin echt sprachlos gerade.
Das ganze Buch hat sich schon sehr in die Länge gezogen und ich bin irgendwie nicht richtig damit warm geworden, aber das Ende hat mir wirklich das Herz gebrochen 💔😕
Eigentlich ist die Welt von Poppy und Cas meine absolute „Lieblings-Reihe“, aber bei Band 6 bin ich zwiegespalten. Man merkt deutlich, dass die vielen Fäden der Geschichte nun zusammengeführt werden. Das sorgt leider für einige Längen im Mittelteil, in denen die Action auf der Strecke bleibt.
Dafür entschädigt das Ende komplett. Das war wirklich klasse geschrieben! Insgesamt ist es für mich einer der schwächeren Bände der Saga, aber mein Herz hängt trotzdem an den Charakteren. Ich bleibe bis zum Schluss dabei!
"Der Vorletzte Band einer meiner liebsten Geschichten. Und ich habe soviele Gefühle gefühlt, fast so schlimm wie im letzten Band der Vorgeschichte. Müssen es über 1200 Seiten sein? Vermutlich nicht, es hätte locker auch 800 sein können. Ich habe dieses Buch dennoch genossen, geweint und gelacht. Allerdings muss ich gestehen das mir Casteel in diesem Band schon ziemlich auf die Nerven gegangen ist. Er ist definitiv zu über fürsorglich, ich habe den Band über gehofft das es ein Ende hat und einen Grund. Das Ende veranlasst dazu zu verstehen was der Grund war und wieso sein Character sich so entwickelt. Ich bin so unfassbar gespannt wie das Ende dieser Ära sein wird. Und wie sehr es mir das Herz zerreißen wird genau wie das Ende dieses Bandes."
✨ „1200+ Seiten… und ich hab gewartet, dass es endlich richtig losgeht.“ ✨
Ich liebe diese Reihe. Wirklich.
Und auch das Prequel Eine Liebe im Schatten? Absolut grandios und für mich ein essenzieller Teil dieser ganzen Welt.
Aber dieser Band… hat mich leider ziemlich enttäuscht.
🩸 Worum geht’s? (spoilerfrei-ish)
Die Story knüpft direkt an die vorherigen Ereignisse an und sollte eigentlich auf das große Finale hinauslaufen. Die Welt steht am Abgrund, alte Mächte erheben sich – alles ist bereit für den ultimativen Showdown.
…eigentlich.
📖 1247 Seiten – und kaum Fortschritt
Ich sag’s, wie es ist: Dieses Buch ist MASSIV.
Aber gefühlt passiert über weite Strecken einfach… nichts.
Die Handlung tritt auf der Stelle, wichtige Entwicklungen ziehen sich endlos, und wirklicher Fortschritt kommt erst in den letzten ~100 Seiten rein.
Und das ist frustrierend, wenn man weiß, wie viel Potenzial diese Geschichte eigentlich hat.
🔥 Spice vs. Story – komplett aus dem Gleichgewicht
Ich bin wirklich die Letzte, die sich über Spice beschwert.
Aber hier? Es ist einfach zu viel.
Gefühlt in jedem zweiten Kapitel landen Poppy und Cas wieder übereinander – und das nimmt der eigentlichen Story komplett den Raum.
Anstatt Spannung aufzubauen oder offene Fragen zu klären, wird vieles einfach… verdrängt.
💔 Charaktere: Rückschritt statt Entwicklung
Das hat mich fast am meisten gestört.
Cas’ Beschützerinstinkt ist nicht mehr nur intensiv – er ist teilweise einfach drüber.
Und Poppy… entwickelt sich gefühlt zurück. Obwohl sie sich zu etwas unglaublich Mächtigem entwickelt hat, wirkt sie stellenweise naiv und unsicher auf eine Art, die nicht mehr zu ihr passt.
Und Kommunikation? Fehlanzeige.
Wenn geredet wird, dann wird’s unterbrochen – oder endet im nächsten spicy Moment, statt wirklich Dinge aufzuarbeiten.
Das ist einfach nur frustrierend beim Lesen.
🐺 Und was ist mit Kieran?!
Ganz ehrlich: Ich hätte mir SO viel mehr Fokus auf ihn gewünscht.
Gerade im Hinblick auf das, was zwischen Poppy, Cas und Kieran entstanden ist – da steckt so viel Tiefe und Potenzial drin.
Auch die Verbindung zum Prequel hätte viel stärker ausgearbeitet werden können.
Hier wurde für mich eine riesige Chance liegen gelassen.
⚡ „Finalband“… oder doch nicht?
Was mich zusätzlich echt geärgert hat:
Es wurde lange so aufgebaut, als wäre das hier der finale Band.
Ist es aber nicht.
Statt eines Abschlusses bekommen wir einen gefühlt endlosen Spannungsaufbau für Band 7 – und ein Ende, das eher verwirrend als befriedigend ist.
Ja, die Novelle bringt etwas mehr Klarheit… aber das rettet es für mich nicht komplett.
✨ Fazit: Zwischen Liebe & Enttäuschung
Ich liebe diese Welt. Ich liebe die Charaktere.
Und genau deshalb tut es weh, das hier zu sagen:
Dieser Band konnte für mich einfach nicht mithalten.
Zu lang, zu wenig Handlung, zu viel Fokus auf Spice und zu wenig auf das, was diese Reihe eigentlich so besonders macht.
Ich hoffe wirklich, dass Band 7 wieder alles rausholt – denn diese Reihe hat es verdient
Tut mir leid aber nein 🙈 Fazit nach über 1200 Seiten: es war mal so eine coole Buch-Reihe die ich geliebt habe aber ne. Das vorherige Buch war schon mau und was war das jetzt? Klar, ein enormer Cliffhanger am ende, der sich aber auf die letzten 2 Seiten bezieht👍🏻 aber ansonsten. Allein schon das man als Leser gezwungen ist die Nebenstorys mit Seraphina zu lesen um alles zu verstehen.
Das komplette Buch besteht aus 500 Seiten Lexikon über Götter, Gottheiten, Primare, Urälteste u was sonst noch. Kam mir vor wie in der Schule u hab nur auf nen Abschlusstest gewartet. Vermutlich würde ich ne 6 bekommen, da ich die Sidestory nicht gelesen habe u mich gedanklich im Götter Chaos schon im letzten Buch verabschiedet habe 🙄
Dann 500 Seiten wie man Kolis besiegen könnte, 150 Seiten Diskussion ob Poppy das alleine tun darf....der Kampf mit Kolis nicht nennenswert....Casteel schubst ihn dann ausm Fenster, fliegt hinterher u lässt ihn was? Entkommen 🙈 und Grundsätzlich geht einem Casteel dauerhaft nur auf den Keks und was tolles Poppy nun ist: Primarin von Schlag mich tot und sonst noch was. Kann doch niemand mehr verstehen bzw nachvollziehen und vermutlich wird im nächsten Teil noch ne Schüppe drauf gelegt.
Das interessanteste war tatsächlich das letzte Kapitel aus Kierans Sicht 👍🏻
Ich muss ehrlich sagen: Der sechste Band von Jennifer L. Armentrout hat mich ziemlich enttäuscht.
Der Anfang war noch richtig stark. Diese ganze Phase, in der Poppy vom Kolis besessen ist, hatte Spannung und irgendwie auch so ein düsteres Potenzial, bei dem ich dachte: Okay, jetzt passiert endlich was. Aber danach… zieht es sich einfach nur noch. Gefühlt besteht das halbe Buch aus Innenleben, Gedankenkreisen und immer wieder denselben Emotionen, ohne dass sich wirklich etwas entwickelt.
Was mich am meisten gestört hat: Es passiert einfach viel zu wenig für die Länge des Buches. Kaum echte Höhepunkte, kaum Szenen, die hängen bleiben. Stattdessen wird alles endlos zerredet. Und das ist besonders frustrierend, weil die Reihe ja eigentlich davon lebt, dass ständig irgendwas Krasses passiert. Poppy bekommt seit gefühlt sechs Büchern im Viertelstundentakt lebensverändernde Infos – und im sechsten Band sitzt sie dann hauptsächlich da und verdrängt ihre Gefühle. Sorry, aber das ist einfach irgendwann nicht mehr glaubwürdig. Da hätte ich wirklich mal einen richtigen emotionalen Breakdown erwartet.
Auch Casteel… schwierig. Klar, im Nachhinein versteht man irgendwie, warum er so geworden ist, aber sein Verhalten ist teilweise einfach nur noch dieses typische Alpha-Arschloch-Ding. Das hat für mich die Dynamik zwischen den beiden echt kaputt gemacht. Und die Sexszenen, die früher mal intensiv oder spannend waren, haben mich hier ehrlich gesagt auch nicht mehr abgeholt. Die wirkten eher wie Pflichtprogramm als wie echte Entwicklung.
Was sich für mich schon in Band fünf angedeutet hat, hat sich hier leider bestätigt: Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde die Geschichte künstlich in die Länge gezogen werden. Band fünf fand ich schon unnötig aufgebläht, und Band sechs setzt da leider noch einen drauf. Viel Text, wenig Inhalt.
Und das Ende? War mir einfach zu wenig. Nach so viel Aufbau und so viel Gerede hätte ich da deutlich mehr erwartet. Stattdessen wirkt es schnell abgehandelt und irgendwie nicht wirklich befriedigend.
Fazit:
Coole Grundidee, aber viel zu langgezogen und zu wenig passiert. Für mich einer der schwächsten Teile der Reihe – und ehrlich gesagt ein bisschen frustrierend zu lesen.
Eine Bewertung fällt mir wahnsinnig schwer. Ich fand es viel zu langatmig. Es sind über 1200 Seiten - die Dialoge zwischen den Protagonisten teilweise über 20 Seiten lang (und drehen sich meistens im Kreis). Das Ende ist zwar krass aber kommt viel zu kurz. Dachte, es ist das grande Finale, aber da kommt bestimmt noch was. Habe wirklich mehr erwartet und die Story hätte man locker in 700 Seiten untergebracht...
Irgendwie schade...
Versteht mich nicht falsch- ich liebe High Fantasy, komplexe Magiesysteme, ausführliches Worldbuilding und gut geschriebene Charaktere..
aber hier (vorsicht Spoiler) zieht sich zunächst Poppys Stasis über mehrere hunderte Seiten, dann gibt es immer wieder unglaublich viel toxisches Männchengetue (Eifersucht, Gewalt & Gewaltandrohung..), natürlich wird ständig gevögelt oder davon gesprochen (gibt es Cas überhaupt auch mal OHNE Ständer und nicht geil?!) es passiert crazy Shit wo ich mir einfach nur sprachlos bin weil es so komplett nicht in dieses Buch passt mMn. (die "Kontinente"?! wtf?!?)
Das ständige miscommunication oder eher NOcommunication ist zum Haare Raufen!
Die einzigen wenigen guten Stellen sind die, wo dann endlich mal andere Charaktere als Poppy, Cas & Kieran vorkommen und endlich mal Fahrt reinkommt und Handlungsstränge ineinander laufen.
Und dann das Ende. Mein Herz ist irgendwie gebrochen, ich bin wütend und hab keine Ahnung wie das nochmal gut werden soll.
Vielleicht ist aber gerade das "ein gutes Ende" weil es nicht vorhersehbar war und der Autorin ein guter Cliff-Hanger gelungen ist...
Werde ich dennoch den (hoffentlich) letzten Band lesen? JA.
Und nun warte ich wütend darauf! Pff. 😤
(Achtung Spoiler möglich!)
Ich hätte dieses Buch wirklich gerne so sehr geliebt, wie ich die restlichen Bücher aus diesem Universum geliebt habe, aber es war mir einfach nicht möglich.
Die Geschichte zieht sich in diesem Buch einfach ins Unermessliche.
Die ersten paar hundert Seiten befindet sich Poppy in Stasis und bis auf ein paar wenige Sequenzen geschieht im Grund fast nichts, was wirklich wichtig ist. Es war zum größten Teil nur Gejammer von Casteel, dass Poppy aufwachen soll.
Auch nachdem Poppy endlich aufgewacht war, geschieht nur äußerst wenig und doch zieht sich dieses Wenige über hunderte Seiten hinweg. Ab und an geschehen wirklich interessante Dinge, die auch echt Spaß gemacht haben zu lesen, aber in der Zwischenzeit wiederholen sich die selben belanglosen Dinge einfach immer und immer wieder. Es herrscht einfach nur viel Stillstand und null Fortschritt. Das was wirklich spannend gewesen ist, wurde dafür verhältnismäßig knapp abgearbeitet und für meinen Geschmack einfach zu wenig ausgearbeitet. Dort hätte einfach so viel Potential drin gesteckt.
Erst auf den letzten 200 Seiten hat das Buch in meinen Augen wirklich Fahrt aufgenommen und hat mich dann auch nochmal richtig gepackt. Gerade die letzten paar Kapitel waren atemberaubend, aber so ein Ende bringt dann auch nicht mehr viel nach 1000 Seiten des Nichts. Insgesamt hätte man für meinen Geschmack einfach gut und gerne auf 600-800 Seiten des Buches verzichten können. Dann hätte ich dieses Buch vermutlich genauso geliebt wie die Vorgänger.
Es hat für mich natürlich auch nicht geholfen, dass ich Casteel in diesem Buch absolut nicht ausstehen konnte. Er ging mir einfach die ganze Zeit mit seinem Verhalten so auf die Nerven, dass ich das Buch zum Teil am liebsten gegen die Wand geworfen hätte. Sein ganzer Charakter wurde für mich ein bisschen zerstört. Er wirkte einfach nur wie ein unreifer Teenager.
Kieran kam im Gegensatz dazu viel zu kurz. Nach dem Ende des vorherigen Teils hatte ich wirklich Hoffnungen auf eine interessante Entwicklung der Beziehung zwischen Poppy, Cas und Kieran. Davon war hier dann aber nichts zu sehen.
Poppy selbst fand ich wie gewohnt echt stark, auch wenn sie gerne mal ein paar mehr Dinge hätte hinterfragen können.
Es ist einfach MEINE Welt! 🌎❤️🩹 Und ich glaube so schnell kann mich ein Buch aus dieser Reihe nicht enttäuschen. Ja, Casteels Charakterentwicklung war sehr fragwürdig, und ich gebe zu: auch wirklich nervig teilweise. Aber das ENDE!!! Wie sich diese Geschichte zuspitzt … ich war im Schock. 😭 Und ich hab es schlussendlich auch so empfunden, dass Casteels Entwicklung genauso sein sollte und richtig war, wie eine Art Foreshadowing — und sorry, WIE GENIAL war das Finale dieses Buches bitte. Poppy legt hier auch ein absolutes badass Queen Verhalten aufs Parkett, ich war so ein Fan! 😩 Natürlich hatte die Story ein paar Längen (bei mehr als 1.200 Seiten kein Wunder) und seeeehr viele informative Dialoge. Man muss es mögen, aber ich liebe die Verstrickungen, die Offenbarungen und Begegnungen, die wir hier ENDLICH mit einigen Charakteren aus der Vorgeschichte haben! 🥹 Ich war mal wieder sehr entzückt, wie verwoben das Ganze ist. Eine unglaublich epische und komplexe Welt, von der ich eventuell nicht genug bekommen kann. ⭐️
𝙞𝙛 𝙮𝙤𝙪 𝙡𝙞𝙠𝙚 𝙩𝙝𝙞𝙨 𝙮𝙤𝙪 𝙨𝙝𝙤𝙪𝙡𝙙 𝙧𝙚𝙖𝙙 𝙞𝙩:
— 𝘵𝘰𝘶𝘤𝘩 𝘩𝘦𝘳 & 𝘺𝘰𝘶 𝘥𝘪𝘦 🔪
— 𝘧𝘢𝘵𝘦𝘥 𝘮𝘢𝘵𝘦𝘴 🔒
— 𝘮𝘰𝘳𝘢𝘭𝘭𝘺 𝘨𝘳𝘦𝘺 𝘤𝘩𝘢𝘳𝘢𝘤𝘵𝘦𝘳𝘴 🩸
— 𝘴𝘱𝘪𝘤𝘺 𝘳𝘰𝘮𝘢𝘯𝘵𝘢𝘴𝘺 🌶️
Poppy muss endlich aus der Stasis nach ihrem Aufstieg erwachen. Casteel ist schon regelrecht verzweifelt und fleht Seraphena, die wahre Primarin des Lebens an, Poppy aufzuwecken. Doch wie es scheint ist Kolis bereits zurück und hat Kontrolle über Poppy erlangt. Nun müssen sie Kolis nicht nur aus ihr heraustreiben sondern ihn endgültig aus dem Weg räumen..
Ich habe sehr gemischte Gefühle was dieses Buch angeht. Ich habe mich ewig auf diese Fortsetzung gefreut, zumal der 5. Band dieser Reihe keine wirklich neue Geschichte, sondern nur eine Wiederholung von Band 1 war. Einerseits hat es mir nicht so gut gefallen, dass es einen Twist in die Moderne gibt. Das passt für mich überhaupt gar nicht zum Setting dieser Buchreihe. Eine „ähnliche“ alternative Welt hätte total gereicht. Ebenfalls beinhaltet das Buch für die Anzahl der Seiten recht wenig Inhalt. Allerdings muss ich sagen dass ich die Figuren der „Liebe kennt keine Grenzen“ Reihe und der Vorgeschichte „eine Liebe im Schatten“ so sehr ins Herz geschlossen habe, dass ich mich trotzdem einfach nur gefreut habe wieder Zeit mit den Figuren zu verbringen. Natürlich ist es ebenfalls spannend mehr über die Verwandschaftsbeziehungen der Figuren aus beiden Reihen zu erfahren. Der Schreibstil ist erstklassig, weshalb die ~1250 Seiten sich gut lesen lassen. Und das wichtigste; die Freunde und Bekannte wieder zu sehen die man schon schmerzlich vermisst hat. Ich freue mich auf den nächsten Band, denn das Ende hat mich wirklich emotional zerrissen. Ich bin sehr gespannt wohin das ganze noch führen wird..
Ich habe mich so gefreut, dass es endlich mit dem nächsten Teil der epischen High Fantasy Reihe weitergeht.
Nach den vielen Fragen, die entstanden sind. Aus den vorherigen Teilen, konnte ich es kaum erwarten, endlich wieder rein zu lesen.
Da es so lange her war, dass ich den letzten Teil der Reihe gelesen hatte, habe ich ganz kurz mal gebraucht, um reinzukommen. Aber das ging relativ schnell und ich war wieder mitten im Geschehen.
Die Geschichte startet schon spannend und man erfährt immer mehr über die Götter, Primar, die Welt, Vergangenheit und vieles mehr.
CAS ist ja mein absoluter Lieblingscharakter, und in diesem Teil konnte ich noch mal eine ganz neue Seite am Kennen und Lieben lernen. Er hat schon seit Beginn an einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und ist tatsächlich auch immer da, wenn ich andere Geschichten lese, weil sich seine Persönlichkeit einfach so in mich eingebrannt hat.
Poppy ist die starke Protagonistin, die ich so sehr liebe, wer sie von Beginn an verfolgt hat, weiß, was für eine starke junge Frau sie ist, die schon einiges durchmachen musste. Auch in diesem Teil ist sie nochmals über sich hinausgewachsen.
Auf die Nebencharaktere habe ich mich auch ganz besonders gefreut. Da ich hier jetzt nicht Spoilern möchte, nenne ich sie nicht, aber auf den besten Freund habe ich mich schon wahnsinnig gefreut.
Dieser Teil ist nochmals ein kleines bisschen actiongeladen, emotionaler und hat mir wieder einmal das Herz rausgerissen.
Das Ende hat es wieder in sich. Und wie soll ich jetzt noch so lange auf das Finale der Reihe warten?
Die Reihe ist einer meiner allerliebsten High Fantasy Reihen , die mich auch so schnell nicht mehr loslässt.
Von mir gibt es auch hier wieder eine absolute Leseempfehlung für das Buch und ganz klar für die komplette Reihe.
Zwischen epischer Welt und erzählerischem Stillstand
Mit Primal of Blood and Bone setzt Jennifer L. Armentrout ihre erfolgreiche Blood-and-Ash-Reihe fort, die sich über die letzten Bände hinweg durch ein außergewöhnlich starkes Worldbuilding, komplexe Zusammenhänge und intensive Charakterentwicklungen ausgezeichnet hat. Gerade diese Stärken sorgen dafür, dass die Erwartungen an jeden neuen Band besonders hoch sind, was diesen Teil umso kritischer erscheinen lässt.
Die Reihe lebt von ihrer Tiefe, von der Verknüpfung aus Vergangenheit und Gegenwart und von dem Gefühl, eine lange Reise gemeinsam mit den Figuren zu durchlaufen. Genau dieses Gefühl ist selten und macht den besonderen Reiz der Geschichte aus. Auch in diesem Band ist diese Grundlage noch spürbar, doch die Umsetzung bleibt deutlich hinter dem zurück, was man aus den vorherigen Teilen kennt.
Der Einstieg gelingt zunächst solide. Es entsteht Spannung, man hat das Gefühl, dass sich etwas entwickelt, dass die Handlung an Fahrt aufnehmen könnte. Dieses Gefühl hält jedoch nicht lange an. Über weite Strecken verliert sich der Roman in langen Dialogen, die eher wie strategische Lagebesprechungen wirken als wie lebendige Interaktionen zwischen Figuren. Immer wieder werden neue Begriffe eingeführt, neue Zusammenhänge erklärt und bestehende Strukturen weiter ausgebaut, ohne dass diese Informationen durch tatsächliche Handlung getragen werden. Dadurch entsteht weniger ein flüssiger Erzählverlauf als vielmehr der Eindruck, sich durch eine Aneinanderreihung von Erklärungen zu arbeiten.
Die Komplexität, die sonst eine Stärke der Reihe ist, wird hier zum Problem. Wenn Informationen nicht mehr organisch in die Handlung eingebettet sind, sondern dominieren, leidet die Spannung erheblich. Große Teile des Buches wirken dadurch zäh und ziehen sich unnötig in die Länge, ohne dass sich die Geschichte spürbar weiterentwickelt.
Auch auf charakterlicher Ebene zeigen sich Schwächen. Die Beziehung zwischen Poppy und Cas, die zuvor durch Vertrauen, Stärke und emotionale Intensität überzeugt hat, wirkt in diesem Band unausgewogen. Casteels Verhalten überschreitet mehrfach die Grenze zwischen Beschützerinstinkt und Kontrollverhalten. Statt Poppys Stärke zu unterstreichen, entsteht stellenweise der Eindruck, dass ihr weniger zugetraut wird, obwohl sie sich als eine der stärksten Figuren der Reihe etabliert hat. Gleichzeitig lassen sich viele Konflikte auf einfache Misskommunikation zurückführen, was angesichts der engen Bindung der beiden wenig glaubwürdig wirkt.
Zusätzlich fallen einige inhaltliche Entscheidungen negativ auf. Bestimmte Handlungsentwicklungen erscheinen nicht logisch aufgebaut, etwa die späte Entscheidung, Kontakt zu den Göttern aufzunehmen, obwohl deren Relevanz bereits früh bekannt ist. Solche Punkte werfen Fragen auf und wirken konstruiert, anstatt sich natürlich aus der Geschichte heraus zu ergeben. Auch wiederkehrende Themen wie die Zusammenfügung oder Andeutungen in Richtung einer erweiterten Beziehungsdynamik fügen sich nicht stimmig in die bestehende Entwicklung ein und schwächen eher die bisherige Intensität.
Erst im letzten Teil des Buches gewinnt die Geschichte wieder an Stärke. Der Konflikt zwischen Poppy und Kolis bringt die Spannung zurück, die man über weite Strecken vermisst hat. Hier zeigt sich wieder das Potenzial der Reihe, sowohl erzählerisch als auch emotional. Dennoch wirkt auch dieser Abschnitt nicht vollständig ausgereift. Wichtige Entwicklungen, insbesondere rund um Casteels Transformation, erscheinen abrupt und hätten mehr Raum gebraucht, um ihre volle Wirkung zu entfalten.
Darüber hinaus bleiben interessante Ansätze wie die angedeuteten Verbindungen zur Vorgeschichte oder das kurz aufkommende Multiversum zu oberflächlich. Gerade hier hätte der Roman an Tiefe gewinnen können, stattdessen bleiben diese Elemente eher Randerscheinungen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass dieser Band die Geschichte nicht voranbringt, sondern sie künstlich streckt. Gerade im Kontext des großen Erfolgs der Reihe drängt sich der Gedanke auf, dass die Handlung bewusst in die Länge gezogen wird, um weiteres Potenzial wirtschaftlich auszuschöpfen, anstatt die Geschichte konsequent und straff zu Ende zu erzählen. Dieser Eindruck ist besonders schade, weil er das Vertrauen in die erzählerische Notwendigkeit einzelner Bände untergräbt.
Am Ende bleibt vor allem die Hoffnung, dass der finale Band wieder an die ursprüngliche Qualität anknüpft und die Geschichte zu einem würdigen Abschluss führt.
Nach 430 Seiten abgebrochen. Wie kann man eine Reihe so zerstören?
Achtung Spoiler! Die ersten 350 Seiten ist Poppy immer noch in stasis!!! Und wir dürfen uns dasselbe Gespräch immer und immer wieder anhören. Dann wacht Poppy endlich auf und landet in New York???? wo wieder nur unnötiger Dialog mit Fillern uns beliefert wird. Plot? Fehlanzeige. Hab mir den Rest der Handlung online durchgelesen und das im Grunde bis auf die letzen 100 Seiten der 1290 Seiten nix anderes als unnötiger Dialog passiert???? Wie kann man eine Reihe so sehr verhauen? Bin so enttäuscht. Der Schreibstil war auch grottenschlecht. Hat Jennifer einen Ghostwriter angeheuert? Das kann doch nicht sie gewesen sein
So schade. Ich liebe die Welt und die Charaktere. Und dieser Band war leider sooo unnötig langgezogen.
Das die Autorin auf unnötigen Streit steht, ist ja nun schon seit einigen Bänden klar. Aber die ersten 200 Seiten, dieser unnötige Beef zwischen Kieran und Cas - hat einfach nur genervt.
Danach war Kieran leider komplett abgeschrieben und so hatte man leider überhaupt nichts von ihm.
Cas, hat ne wirklich besch*** Entwicklung hingelegt. Der hat nur genervt.
Die Szene auf den Kontinenten wurde seitenlang behandelt. Natürlich primär aus Poppys Sicht, aber dann wurde das ganze noch mit diversen Gesprächspartnern durchexerziert. Immer und immer wieder 🙄
Dafür wurde das Hauptereignis mal wieder in die letzten 150 Seiten gequetscht und fühlte sich einfach nur abgewatscht an.
Ich bleib einfach mit Fragezeichen zurück. Und nicht auf Grund eines Cliffhangers oder ähnlichem, sondern einfach, weil ich trotz mehrmaligem Lesen nicht ganz verstanden habe, wie der Bosskampf und das ganze Finale jetzt abgelaufen ist.
Die Hälfte des Buchen hätte gereicht - oder wäre sogar besser gewesen meiner Meinung nach. Ich wäre wahrscheinlich nicht so genervt gewesen.
Noch was positives: ich mochte den Perspektivwechsel 😅👍🏻
Es war spannend aber auch zwischendurch nervig und wenn das der letzte Band war dann hat es ein sehr schlechtes Ende das wäre echt unglaublich schade 😳
Also...
Ich liebe die Reihe, das mal vorweg.
Nichts desto trotz hat mich Cas in diesen Teil extrem genervt, was wahrscheinlich so gewollt war😅 Also wirklich, manchmal wollt ich ihm eine rein hauen😂 Aber auch wieder toll, dass ein Buch solche Emotionen hervorrufen kann😅
Es zieht sich wieder seeehr, bis mal was passiert.
Außerdem war ein switch auf "Die Kontinente", da war ich wirklich kurz raus🙈
Plot Twist am Ende... nicht vorhersehbar, zumindest nicht für mich... Dachte eher mit Cas stimmt was nicht aber in Bezug auf Kolis😱
Außerdem musste ich wieder einige Tränen verdrücken...🥺
Tolle Entwicklung von Poppy😍
Vorsicht Leute... zum Schluss fieser Cliffhanger... auch nicht vorhersehbar 😅🙈
Freue mich schon auf den nächsten Teil♥️
Eine tolle Fortsetzung 🥰.
Ich bin definitiv ein Fan dieser Reihe und es fühlte sich ein bisschen, wie heimkommen an 🫠🥰.
Ich liebe diese mythologische Welt und ihre Charaktere 🫶🏼.
Es ist alles so komplex und ich finde die ganzen Verknüpfungen einfach mega 🤗.
Ich finde es toll, wie sich alles zusammengesetzt und Sinn ergibt ☝🏻.
Selbst Nebencharaktere, wie z.B Valyn bekommen eine große Bühne 💪🏼.
Jeder einzelne Charakter ist toll ausgearbeitet 🙏.
Der Schreibstil war wieder mega gut, auch wenn manchmal die Frage aufkam, ob die Autorin pro Seite bezahlt wird 😅.
Es ist wieder eine ganz schöner Brecher 😬.
Kieran kam mir leider definitiv zu kurz 🥺.
Er ist und bleibt mein Liebling 😍.
Casteel schien für mich immer eine green flag zu sein aber in diesem Teil benimmt er sich zeitweise eher toxisch, kontrollsüchtig und besitzergreifend ☠️.
Kolis ist und bleibt ein widerliches Ar...loch ‼️.
Wenn ich könnte, würde ich ihm glatt in sein Gesicht kotzen 🤢🤮.
Das Aufeinandertreffen mit den anderen Charakteren aus der Spin-off Reihe empfand ich als gut gelungen 👍🏻
Beim lesen hab ich schnell gemerkt, dass etwas großes aufgebaut wird 🤯.
Viele strategische Gespräche und schnippische Dialoge bereiten uns auf etwas episches vor 🫣🤗.
Es hatte hier und dort seine Längen und hätte ruhig etwas kürzer sein können 😅😬.
Die letzten 150 Seiten waren dann einfach wieder heftig 🤯.
Bodenlos was da schon wieder alles passiert ist 🥺☝🏻.
Das Ende war z.t emotional für mich und ich bin eindeutig über die Entwicklung geschockt 🫣☝🏻.
So habe ich es definitiv nicht kommen sehen 🥰.
Weiß einer, wann der Folgeband erscheinen soll ?
Ich will unbedingt weiterlesen 🫶🏼❤️🥰
Äh sorry aber der band ging in die Hose
Ich kam mir vor wie in Shadow and Ember 3+4 mit extra viel Spice an den falschen Stellen
Wahnsinn in der ersten Hälfte des Buches gibt es fast nur Spice und die Handlung läuft so nebenbei hab ich das Gefühl und an der Hälfte nimmt es dann endlich Fahrt auf und Zack bekomme ich ein dejavu. Und durch das Ende erkennt man das definitiv noch was kommt denn keiner weiß was eigentlich so wirklich am Ende passiert ist. Was ist mit Poppy? Was ist mit Cas passiert? Ich fand das war der schlechteste Teil von allen
Ich liebe die Reihe, die Welt, die Storyline und die Charaktere sogar die Plottwist mag ich. - ich weiss zwar noch nicht was isch bis März 2027 machen soll aber ich werde es schon überleben.
Aber abundzu dachte ich mir wirklich musste es sich soooo in die länge ziehen? Ja viele Orten hat es sinn gemacht aber... naja es gibt szenen die hätten sich nicht unbedingt wiederholen müssen.
!ABER ich sehe auch ein dass man als leser so wirklich Schritt für Schritt mit genommen wird und man die Entscheidungen besser versteht. Darum nehme ich es dem Buch nicht böse. So hat es aber nicht für 5 Sterne gereicht.
Ich wusste ja wirklich, worauf ich mich einlasse. Über 1200 Seiten schreien nicht gerade nach einem kleinen Snack für zwischendurch. Aber ganz ehrlich, ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich mich stellenweise fühle, als würde ich ein Fantasy Lexikon auswendig lernen.
Gefühlt bestand ein Großteil des Buches aus Erklärungen, Rückblicken und noch mehr Erklärungen. Kaum hatte ich etwas verarbeitet, kam schon die nächste Info um die Ecke. Irgendwann war ich einfach nur noch verwirrt und leicht genervt und habe mich gefragt, ob ich gerade lese oder für eine Prüfung lerne.
Und dann wäre da noch Casteel. Mein liebgewonnener Book Boyfriend aus den vorherigen Bänden hat sich hier irgendwie in einen seltsamen Fremden verwandelt. Ich saß öfter da und dachte mir, wer bist du und was hast du mit meinem Casteel gemacht.
Der Schreibstil hat das Ganze leider nicht gerettet. Vieles wirkte sehr einfach und teilweise etwas plump. Auch die Spice Szenen konnten mich diesmal nicht überzeugen. Statt knistern gab es eher ein müdes Schulterzucken.
Aber und jetzt kommt das große Aber: Die letzten 250 Seiten haben mich plötzlich wieder daran erinnert, warum ich diese Reihe überhaupt angefangen habe. Da war sie wieder, die Spannung, das Drama und dieses Gefühl von ich kann das Buch jetzt nicht mehr aus der Hand legen.
Am Ende bleibt für mich ein ziemlich durchwachsener Eindruck. Ein sehr langer, stellenweise anstrengender Weg mit einem wirklich starken Finish. Ich hoffe sehr, dass der letzte Band wieder mehr von diesem Gefühl einfängt, denn diese Reihe hat definitiv ein besseres Ende verdient.
Ich liebe diese Reihe und ich liebe auch die Komplexität, die das Prequel 'Eine Liebe im Schatten' mit rein bringt.
Aber als ich den neuen Band in Händen hatte, habe ich mich schon gefragt was da auf 1200+ Seiten noch so erzählt werden will.
Aber siehe da, da konnte man noch so einiges erzählen und noch mehr, da dieses Buch nicht der Abschluss ist und der Plottwist zum Ende auch nochmal sehr viel Lust zum Weiterlesen macht. Ich freue mich sehr! 😍
Klare Leseempfehlung für die gesamte Reihe und die Vorgeschichte! ☺️♥️
Ich habe mich durch über 1200 Seiten gequält – und am Ende bleibt einfach nur Enttäuschung.
Gefühlt passiert im ganzen Buch fast nichts. Es wird ständig darüber geredet, was passieren könnte, aber wirklich passieren tut kaum etwas. Wenn man zusätzlich die Spin-off-Reihe kennt, ist es noch frustrierender, weil eigentlich kaum neue Infos dazukommen.
Was mich besonders genervt hat: spannende Aspekte wie andere Kontinente oder die fremde Welt spielen plötzlich gar keine Rolle mehr. Dabei hätte genau das dem Buch so gutgetan.
Und dann das Ende – komplett gerusht. In den letzten Kapiteln passiert auf einmal alles, was vorher gefehlt hat. Warum nicht so durchs ganze Buch?
Ich fand es einfach nur anstrengend. Der erste Band hat mich noch komplett gecatcht, aber inzwischen fühlt sich die Reihe nur noch unnötig in die Länge gezogen an. Ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht mal, ob ich den nächsten Teil noch lesen will.
Fazit: Frustrierend, zäh und verschenktes Potenzial. Jetzt brauche ich erstmal etwas Leichtes zum Ausgleich.
mit diesem Teil ist so viel, was die Reihe bisher ausgezeichnet hat, zerstört worden…
Ich glaube ich kann sagen, dass jeder der die Reihe bis hier hin gelesen hat, ein absoluter Fan der Geschichte ist. Ich habe alles daran bisher geliebt, was es mir erlaubt hat selbst den Teil davor zu mögen…
Und ich hätte mir niemals vorstellen können, dass man mir das so kaputt machen kann. Erstmal geht alles unglaublich langsam. Die Geschichte geht wirklich kaum voran. Und dann entwickelt sich alles auch noch so enttäuschend. Cas mutiert nicht nur zur Red Flag, sondern nimmt auch noch jedes Feuer aus der Geschichte. Ich habe jeden Satz aus seinem Mund als nervig empfunden. Selbst Liebesbekundungen hatten plötzlich einen derben Beigeschmack.
In meinen Augen war demnach spätestens ab der Hälfte des Buches klar worauf das Ganze hinaus laufen wird. Diese Entwicklungen haben mich beim Lesen wirklich gequält. Keine meiner Hoffnungen an das Buch wurde erfüllt.
Ich habe es grade zugeklappt und bin eigentlich nur maßlos enttäuscht. Es hatte zwischen drin seine Momente, allerdings konnten die es für mich auch nichtmehr retten.
Diese Reihe war für mich wirklich was besonderes. Ich werde den nächsten Teil definitiv lesen - in der Hoffnung ein Happy End zu bekommen - aber aktuell bin ich einfach traurig über die Entwicklung der Geschichte.
Es war wechselhaft- leider
Viel Gerede oder Bettgeflüster und wenig Action und das bei 1200 Seiten
Daher hat es sich schon echt gezogen- für mich der Schwächste Band der Reihe
Holy moly! Das war wieder ein absolutes Erlebnis!
Gerade wenn man das Spin-off kennt, gewinnt die Geschichte noch einmal deutlich an Tiefe. Ich war ab der ersten Seite voll drin, habe mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, selbst dann, wenn ich durch das Spin Off bereits erahnen konnte, worauf alles hinausläuft.
Das Worldbuilding, die Vielfalt der Wesen und vor allem die intensiven Kampfszenen sind wieder wie gewohnt grandios umgesetzt. Hier zeigt sich einmal mehr, warum ich diese Reihe so sehr liebe. Allerdings gibt es auch einen Punkt, der meine Euphorie spürbar gedämpft hat: der sehr präsente Spice. Teilweise wirkte er für mich unpassend platziert und hat Szenen unterbrochen, die eigentlich eine ganz andere emotionale Wucht gebraucht hätten. Die fast durchgängige Anziehung zwischen Poppy und Cas wurde für mich stellenweise mega anstrengend als mitreißend.
Auch Cas, und das tut mir im Herzen weh, hat für mich im Vergleich zu den vorherigen Bänden etwas an Tiefe verloren. Sein Platzhirschgehabe und sein übersteigerter Beschützerinstinkt gegenüber Poppy wirkten auf mich eher anstrengend.
Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte insgesamt unglaublich fesselnd. Besonders das Ende hat noch einmal alles rausgeholt: episch, emotional und so intensiv, dass es mich tatsächlich zu Tränen gerührt hat. Ich bin mehr als gespannt, wie dieser gewaltige Krieg letztlich ausgehen wird.
Klingel aus, Gardienen vorgezogen, ich bin nicht zu erreichen. 😅
5/5🌟
4/5🌶
Ich habe mir einige Kritiken anderer Lerser*innen durchgelesen und war nicht gerade begeistert davon, dass einige nicht ganz so nett waren.
Natürlich stellte ich mir die Frage: warum?
Um so gespannter war ich auf dieses Buch.
Ich muss zugeben, dass ich anfänglich auch etwas Schwierigkeiten hatte, was es mit den Kapiteln der Primarin auf sich hatte. Das verflog aber sehr schnell.
Ich denke den Umfang des Geschehens kann man wirklich nur verstehen, wenn man beide Reihen gelesen hat!
Also Poppy ist anfänglich noch in der Stasis und sieht viele Ereignisse aus Sotorias Leben. Außerdem versucht Kolis Poppy in Besitz zu nehmen. Es bleibt also sehr spannend.
Während Poppy also innerlich kämpft, kämpft Casteel äußerlich um Poppy. Dabei wird etwas aufgedeckt, was die Beziehung zwischen Casteel und Kieran empfindlich belastet. Das soll sich auch lange durch das Buch ziehen.
Nett finde ich, dass Casteel Hilfe von Attes erhält.
Es tauchen auch weitere Personen und Wesen aus den vergangenen Büchern auf, die mein Herz erwärmen und mich sogar zu Tränen rühren.
Wir erfahren sehr viel mehr zu Casteels Herrkunft. Irgendwie schlägt Cas auch eine Richtung ein, die manchmal einen bitteren Beigeschmack hat.
Nachdem Poppy irgendwann wieder erwacht, ist es das vorrangige Ziel Kolis auszuschalten. Aus Erfahrung wissen wir, dass das nicht gerade einfach wird.
Der Schluss ist mall wieder ein riesiger Chliffhanger, der das Warten auf Band 7 unerträglich macht.
Fazit:
Ich denke, dieses Buch ist für Liebhaber der ganzen! Reihe und ein Bindeglied zwischen dem bereits geschenem und dem großen Finale.
Wer die Reihe nicht komplett gelesen hat, wird einige Passagen und deren Dramatik nicht ganz nachvollziehen können.
Ich für mein Teil habe es geliebt und freue mich auf Band 7. Hoffentlich noch 2026.😅
Kleiner Tipp: Ihr könnt euch Crowns of Ruin kostenlos bei Amazon runterladen. Es sind nur 150 Seiten und die Autorin gibt damit Kapitel frei, die sie streichen musste.
Ich habe Primal of Blood and Bone von Jennifer L. Armentrout gelesen und es fällt mir wirklich schwer, diese Rezension zu schreiben, weil ich diese Reihe von Anfang an geliebt habe und jedes einzelne Buch davor verschlungen habe, selbst den Band, der die Geschichte noch einmal aus Casteels Perspektive erzählt hat.
Gerade deshalb ist die Enttäuschung hier für mich so deutlich spürbar.
Der Einstieg hat sich für einen kurzen Moment noch wie ein Nach-Hause-Kommen angefühlt, wie dieses vertraute Zurückkehren in eine Welt, die man kennt und liebt, und genau das macht es umso frustrierender, wie schnell dieses Gefühl kippt, weil dieses Buch für mich über weite Strecken einfach nur langweilig ist, obwohl ich bei dieser Reihe genau das Gegenteil gewohnt war.
Bis etwa zur Hälfte des Buches zieht sich diese Langsamkeit extrem durch, bevor es immer wieder einzelne Abschnitte gibt, in denen plötzlich Spannung aufkommt und ich das Buch kaum aus der Hand legen kann, nur damit danach wieder mehrere Kapitel folgen, in denen Figuren in einem Raum stehen und sich unterhalten, ohne dass sich daraus wirklich etwas entwickelt. Diese Wechsel zwischen kurzen, intensiven Spannungsphasen und langen, zähen Gesprächspassagen ziehen sich durch das gesamte Buch und sorgen dafür, dass für mich kein wirklicher Lesefluss entsteht.
Statt dass die Geschichte auf einen Abschluss zuläuft, wird alles immer weiter aufgefächert, neue Aspekte, neue Verstrickungen und neue Ebenen kommen hinzu, obwohl die Handlung und die Zusammenhänge ohnehin schon komplex genug sind, sodass es sich nicht nach einem Zusammenführen, sondern nach einem weiteren Aufdröseln anfühlt.
Für mich wirkt das wie ein völlig verknotetes Wollknäuel, in das immer neue Fäden hineingezogen werden, während keiner dieser Knoten wirklich gelöst wird und dadurch alles eher noch unübersichtlicher wird.
Was das Ganze zusätzlich schwierig macht, ist, dass kaum echte Handlung stattfindet, weil ein großer Teil des Buches daraus besteht, dass Figuren zusammensitzen und reden, diskutieren und analysieren, ohne dass sich daraus ein echtes Vorankommen entwickelt. Gefühlt spielt sich die Hälfte dieses Buches in einem einzigen Raum ab, in dem immer wieder durchgekaut wird, was in den vorherigen Bänden passiert ist, wodurch sich die Gespräche im Kreis drehen und eher wie ein Rückblick wirken als wie eine Weiterentwicklung der Geschichte.
Ich habe für dieses Buch deutlich länger gebraucht als für alle vorherigen Bände, obwohl sie genauso umfangreich sind, einfach weil es sich zieht und diese Dynamik fehlt, die die Reihe ursprünglich getragen hat.
Auch die Charaktere gehen mir in diesem Band einfach nur auf die Nerven, weil sich ihre Dynamiken für mich stark verändert haben und vieles nicht mehr so stimmig wirkt wie zuvor. Casteel fühlt sich für mich nicht mehr wie der Casteel aus den vorherigen Bänden an, sondern verhält sich stellenweise auf eine Art, die ich nicht mehr nachvollziehen kann, während gleichzeitig zwischen ihm und Poppy unglaublich viel geredet wird, aber eben nicht über die Dinge, die wirklich relevant wären, sodass ihre Verbindung für mich an Klarheit verliert.
Kieran ist kaum noch präsent, und wenn er auftaucht, bleibt es oft bei Blicken zwischen ihm und Casteel, die eher andeuten, dass selbst diese Freundschaft nicht mehr das ist, was sie einmal war, wodurch auch dieser Teil der Geschichte an Tiefe verliert.
Was mir außerdem immer wieder aufgefallen ist, sind die Momente, in denen Seraphena auftaucht, weil in diesen Szenen Informationen gedroppt und angedeutet werden, die offensichtlich stark auf die Prequel-Reihe einzahlen, wodurch sich für mich der Eindruck verstärkt hat, dass dieses Buch nicht nur seine eigene Geschichte erzählt, sondern gleichzeitig als Brücke für andere Reihen fungiert.
Genau daraus ergibt sich für mich insgesamt ein Gefühl, das ich beim Lesen nicht abschütteln konnte, weil sich dieses Buch weniger wie ein notwendiger Teil der Geschichte anfühlt, sondern eher wie ein Lückenfüller, der die Handlung streckt und gleichzeitig andere Werke vorbereitet.
Und genau deshalb wirkt es für mich so, als hätte man dieses Buch ohne Probleme um die Hälfte kürzen können, ohne dass etwas wirklich Wichtiges verloren gegangen wäre, während es im Gegenteil vermutlich sogar davon profitiert hätte, weil die Geschichte klarer, straffer und deutlich intensiver gewesen wäre.
Gleichzeitig muss ich sagen, dass die letzten rund hundert Seiten noch einmal eine ganz andere Dynamik haben, weil sie plötzlich die Spannung zurückbringen, die ich über weite Strecken vermisst habe, sodass ich das Buch ab diesem Punkt kaum noch aus der Hand legen konnte und der Cliffhanger genau das liefert, was ich mir von diesem Band eigentlich insgesamt erhofft hatte.
Trotzdem bleibt für mich am Ende das Gefühl, dass ich mich über große Teile dieses Buches eher durchgekämpft habe.
Ich bin froh, dass ich es nicht abgebrochen habe, und ich freue mich auch auf den finalen Band, weil ich wissen möchte, wie es ausgeht.
Aber unterm Strich ist das für mich der schwächste Band dieser Reihe.
Hm, so richtig gut war es leider nicht. Ich habe mich total auf den letzten Band gefreut, erfahre dann aber, dass es gar nicht der letzte ist. Da dachte ich mir: Na gut, Hauptsache, er ist toll. Tja, und dann war er vor allem langatmig.
Über gefühlt 1000 Seiten passiert so gut wie nichts. Es gibt nur Gespräche über Gespräche oder eher ein Drumherumreden, ohne wirklich auf den Punkt zu kommen. Und dann geht es endlich los… und zack, schon wieder vorbei. 🙈
An sich ist es, wie immer, toll geschrieben. Aber dieses Mal gingen mir Poppy und vor allem Cas etwas auf die Nerven. Das Ende war zwar spannend und schockierend, hat mich aber trotzdem etwas sprachlos zurückgelassen, weil es zu schnell ging – und ich mir auch da mehr erwartet hätte.
Naja, trotzdem habe ich mich irgendwie wie zu Hause gefühlt und die anderen Teile sehr geliebt. Ich hoffe jetzt einfach, dass der letzte Band wirklich der letzte sein wird und wieder richtig spannend und schön!
Puhhuu ich weiß gar nicht so recht wie ich mich nach diesem Ende fühlen soll!? Ich hab einige fragen und oh mann ich will gar nicht daran denke wie lange ich auf Antworten warten muss. 🥲
Also der Schreibstil ist wie immer angenehm und flüssig. Die Story fand ich spannend aber ich muss sagen einige Dinge wiederholen sich oft und so kam der Plot nicht so richtig voran. Leider empfand ich Cas in diesem Teil als anstrengend und hab mehrmals heftig mit den Augen gerollt. (Wie die Autorin es ausdrücken würde😅) Was das Leseerlebniss für mich schon etwas geschmälert hat. Trotzdem war ich wieder voll in der Geschichte- ich fands super alte Bekannte und neue Charaktere zu "treffen". Die Autorin verwebt auch die zwei Reihen für mich sehr gut und ich bin gespannt was noch alles passieren wird.
Es war an sich wirklich super. Hier und da ein paar Stellen, wo die Spannung fehlte. Was aber wirklich schade ist, dass ich dachte, das alles endlich ein Ende findet. Immerhin hat man fast 2 Jahre auf diesen Band gewartet. Und nun muss man wieder auf den nächsten warten. Das gefällt mir nicht wirklich :( Ich hoffe, er kommt so schnell wie möglich und nicht erst wieder in ein paar Jahren.
Nachdem ich total begeistert von Band 5 war und wieder richtig motiviert war in die Welt einzutauchen, habe ich natürlich direkt zu Release mit Band 6 angefangen.
Nachdem ich die ersten 100 Seiten gelesen hatte habe ich mich gefragt wann die Handlung endlich richtig losgeht. Nach den ersten 200 Seiten hatte ich noch Hoffnung, dass es jetzt langsam an der Zeit ist. Auch nach 300 Seiten dachte ich joa da kommt bestimmt noch was, das Buch hat ja in Summe über 800 Seiten (ebook). Nach 400 Seiten habe ich es aber aufgegeben auf eine Handlung zu warten.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt was in diesen 400 Seiten passiert ist und wie man so viele Seiten ohne Handlung füllen kann. Nun, dieses Buch besteht zu 90% aus großen Reden und Gesprächen. Die Hälfte davon wird aber abgebrochen, was dazu führt, dass das Thema an anderer Stelle wieder aufgenommen wird und zu weiteren großen Reden und Gesprächen führt. Zur Kommunikation tragen diese Gespräche jedoch kaum bei, sodass es auch jede Menge Misskommunikation gibt. In Summe hätte man das Buch locker um 400 Seiten kürzen können.
Ab und an gibt es auch ein bisschen Handlung z.B. einen Kampf und ich dachte dann jedes Mal jetzt geht's endlich los. Nur um dann umzublättern und wieder im nächsten ellenlangen Gespräch zu landen.
Und als wäre das nicht schon schlimm genug sind auch die Charaktere auf einmal ganz schlecht geschrieben.
Cas ist eine wandelnde Red Flag, Kieran ist in den meisten Szenen nicht vorhanden und wird nur ab und an wie ein Hund herbei gerufen und Poppy scheint das Kämpfen und strategische Denken verlernt zu haben und macht einen Fehler nach dem anderen.
Dazu kommt, dass das Buch auch handwerklich schlecht gemacht ist. Es gibt jede Menge Szenen wo Dinge wiederholt werden, z. B. erfährt Poppy etwas über ihren Bruder Ian und drei Seiten weiter stellt sie nochmal exakt die gleiche Frage und tut bei der Antwort so als hätte sie diese Information noch nicht. Dieser doppelte Informationsdrop kommt leider immer wieder vor, so als hätte kein Lektorat stattgefunden. Auch geht der rote Faden immer wieder verloren, was den Lesefluss erheblich stört.
Alles in allem bin ich sehr enttäuscht von diesem Band. Es fühlt sich fast so an, als wäre er von jemand anderem geschrieben worden. Das Ende deutet auf einen 7. Band hin, aber ehrlicherweise weiß ich nicht ob ich mir den noch antun werde.
Gods are waking, destiny is spiraling, and Poppy is (once again) at the center of absolute chaos.
Love, power, and prophecy collide in a story that refuses to be simple or short.
If you enjoy emotional damage with a side of divine drama, this one delivers.
The Primal of Blood and Bone throws us right back into the chaos with Poppy, now a full-blown Primal of Life and Death (because apparently being a queen was too easy). The plot revolves around stopping Kolis, the dangerously persistent Primal of Death, while ancient gods wake up and collectively decide to make everything worse. Meanwhile, Cas and Kieran remain emotionally supportive, slightly stressed, and occasionally dramatic companions.
The story heavily leans into Poppy’s transformation and the consequences of her awakening, which basically triggers a domino effect of destruction, prophecy, and “wait, wasn’t that already explained?” moments. 
Now, my 4-star opinion: this book is messy, and I say that with affection. Reviews frequently point out repetitive dialogue, slow pacing, and side plots that feel like they wandered in from another book and decided to stay. Yet somehow, the last part delivers emotional payoff, high-stakes tension, and just enough chaos to remind you why you’re still invested. 
It’s dramatic, bloated, occasionally frustrating, but also addictive. Like a toxic situationship… but with gods.
Ich bin unentschlossen. Einerseits passiert am Ende soviel, anderseits hat mich die fehlende Kommunikation zwischen Casteel und Poppy zur Weißglut getrieben. Er benimmt sich wie ein eifersüchtiger Teenager, sobald auch nur jemand poppy zu nahe kommt.
Ich war auf jeden Fall froh, dass ich vorher Sera’s und Nyktos Story gelesen habe, daher gab es nicht so viele Verständnislücken. Allerdings dachte ich, dass es irgendwann zu Ende geht. Jetzt heißt es wieder warten. Und nach dem Ende habe ich jetzt nur noch mehr Fragezeichen im Kopf. Ist Kolis jetzt tot? Wie geht es poppy? Sind die Anderen wirklich ALLE weg? 😭
Warum kommt millicent erst ganz am Ende?
Wer ist der Verräter, der die Infos dem Feind gab?
Nach der Zusammenführung hatte ich mir irgendwie auch mehr Zeit mit Kieran gewünscht.
Und jetzt heißt es wieder warten.
Leider gab es einige Rechtschreibfehler.
Letztendlich werde ich weiterlesen, weil ich natürlich wissen will, was mit den Charakteren passiert, die noch übrig sind, aber es fühlt sich ein wenig in die Länge gezogen.
mh, ich weiß nicht. an sich liebe ich diese buchreihe und finde nach wie vor, dass die autorin hier ein einzigartiges worldbuilding geschaffen hat. allerdings ist nach nun 10 büchern eindeutig die luft raus. ich bin zwar nur so durch das buch geflogen, aber für über 1200 (!!) seiten ist eigentlich gar nicht so viel passiert. irgendwie wird sooo viel gelabert, gleichzeitig reden die protagonist*innen nicht richtig miteinander und verschieben alle wichtigen gespräche immer auf später. und vor allem geht mir der männliche protagonist so doll auf die nerven, ich meine, er bezeichnet sich ja selbst als „red flag“, lol. war der die ganze zeit schon sooo schlimm besitzergreifend??? ganz doll cringe. soweit ich weiß, soll die reihe ja (entgegen der ursprünglichen planung der autorin) doch noch weitergehen, und ich weiß nicht, ob ich das alles noch kann, haha. auf eine art kann ich eine leseempfehlung aussprechen, aber dieses commitment muss man echt wollen, lol.
Das war definitiv nicht mein Lieblingsteil. Irgendwie war es, bis auf die letzten 50 Seiten, recht träge. Es hat sich mehr wie ein Lückenfüller angefühlt, bisschen wie eine Musical Folge einer Serie. Mir ging es ein bisschen auf die Nerven, dass 95% aller Konversationen irgendwie ins Nichts geführt haben und keine einzige Storyline einen Abschluss gefunden hat. Ich hab eher damit gerechnet, dass die beiden Buchreihen mehr zusammen geführt werden, weil für mich die letzten beiden Bücher schon den Weg dafür geebnet hat, aber irgendwie ist das nur sehr geringfügig passiert. Für die Länge des Buches, hätte mehr passieren können.