“Ich konnte ihn verwenden, und die Menschen auf der Station würden nicht darüber nachdenken müssen, was ich war, nämlich ein Konstrukt aus geklontem menschlichen Gewebe, Argumenten, Angst, Depression und umgerichtetem Zorn, eine beliebig mietbare Mordmaschine, solange sie keinen Fehler beging und ihr Chefmodul ihr das Gehirn versengte.”
Eine kurze Novelle in der Killerbot die Arbeit als Detektiv aufnimmt um einen mysteriösen Mordfall aufzuklären die, Gegensatz zu Corporate Rim, auf Preservation so gut wie nie vorkommen und entsprechend Aufsehen erregen. Kleiner Hinweis: Bei Thalia ist das Buch Band 3. Stellt sich heraus das Buch ist Band 2 der Reihe und sollte zwischen “Tagebuch eines Killerbots” und “Netzwerkeffekt” gelesen werden.



