24. März
Ein spannender Fall in verschiedenen Welten
~Spoilerfreie Bewertung~
Rating:3.5

Ein spannender Fall in verschiedenen Welten ~Spoilerfreie Bewertung~

Dieses Buch überzeugt mit einem spannenden Handlungsverlauf, gespickt mit der ein oder anderen Wendung & schließt mit einem guten Ende ab. Einige Fragezeichen habe ich nach dem lesen jedoch immer noch in meinem Kopf. Es unterhielt mich mit einem angenehmen Schreibstil & teils aussergewöhnlichen Beschreibungen, welche das Lesen so noch etwas interessanter gestalteten. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Parallelwelten mit den unterschiedlichen Versionen ein & derselben Person, welche man so jedoch immer besser kennenzulernen scheint. Die Kapitel waren mir allerdings hin & wieder viel zu lang. Besonders am Anfang war ich auch häufig verwirrt, weil Personen eher beschrieben & nicht namentlich genannt wurden.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
29. Juli

"Die 22 Tode der Madison May" von Max Barry ist ein fesselnder und origineller Thriller, der Sie von Anfang bis Ende in Atem halten wird. Die Geschichte folgt der titelgebenden Figur Madison May, einer erfolgreichen Journalistin aus New York City, die Opfer eines Serienmörders wird. Doch anstatt zu sterben, findet sich Madison in einem Paralleluniversum wieder, in dem sie wiederholt auf immer grausamere Weise getötet wird. Während Madison versucht, das Geheimnis ihrer Situation zu lüften und die Identität ihres Mörders herauszufinden, ist sie gezwungen, sich ihrer eigenen Vergangenheit und den Geheimnissen zu stellen, die sie an diesen Punkt gebracht haben. Auf ihrem Weg begegnet sie einer Reihe denkwürdiger Figuren, darunter ein Detektiv, der ihre Geschichte glaubt, und ein Wissenschaftler, der vielleicht den Schlüssel zu ihrer Rettung hat. Was "Die 22 Tode der Madison May" von anderen Thrillern unterscheidet, ist seine einzigartige Struktur. Das Buch ist in 22 Kapitel unterteilt, von denen sich jedes auf eine andere Version von Madison in einem anderen Universum konzentriert, wobei jede auf eine andere Art und Weise umgebracht wird. Auf diese Weise kann Barry verschiedene Facetten von Madisons Persönlichkeit und Hintergrund erforschen und gleichzeitig den Leser über die Identität des Mörders im Unklaren lassen. Der Schreibstil ist dicht und spannend, und das Tempo ist perfekt, wobei jedes Kapitel auf dem vorangegangenen aufbaut und ein zufriedenstellendes Ganzes ergibt. Auch die Charaktere sind gut gezeichnet, und jeder fühlt sich wie eine echte Person mit eigenen Beweggründen und Schwächen an. Insgesamt ist "Die 22 Tode der Madison May" ein spannender und innovativer Roman, der Fans von Krimis und Science-Fiction gleichermaßen ansprechen wird. Es ist eine kluge und unterhaltsame Lektüre, die den Leser bis zum Ende in Atem halten wird. Äußerst empfehlenswert.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
31. Dez.
Rating:3

Das Buch "Die 22 Tode von Madison May" von Max Barry ist an sich ja echt cool mit der Parallelwelt und nichts so ist, wie Felicity - eine Journalistin, die zufällig den Mord an Madison May beobachtet und schließlich vom Killer selbst auf die Gleise geschubst wird - es kennt. Ich liebe alles, was mit Parallelwelten zu tun hat und hier ist es nicht anders. Die Geschichte ist an sich gut aufgebaut und spannend erzählt … wenn … ja, wenn ich mit Felicity warm geworden wäre oder mir mehr aus Madison May gemacht hätte. Mir fehlten jegliche Punkte, um mich in diese Geschichte hineinzuversetzen oder mitzufühlen. Und am Ende habe ich auch festgestellt, dass mir das Schicksal von May eigentlich relativ egal ist. Das aber ist selbstredend meine persönliche Meinung und hat an sich nichts mit der Geschichte selbst zu tun, denn die ist - wie erwähnt - gut durchdacht. Wenn das Gefühl bei mir nicht vorhanden ist, wird es schwierig. Doch für all jene, die Parallelwelten mögen und kein Problem mit Gehirnknoten haben, ist dieses Buch hervorragend geeignet. Vielleicht muss ich sie eines Tages einfach erneut lesen, um mich mehr hineinzuversetzen. Sollte sich meine Meinung danach ändern, gebe ich dir Bescheid. Doch bis dahin … verbleibe ich mit 3.5 Sternen.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
13. Juli
Rating:3.5

Die Prämisse klingt eigentlich ziemlich gut und das Ganze ist auch flüssig geschrieben und (zunächst) interessant gemacht … aber so ganz überzeugend fand ich’s letztlich doch nicht. Aus der Grundidee mit ihren vielfältigen Möglichkeiten wird zu wenig gemacht und auch die Figuren bzw. insbesondere deren spezielle Motivation wird zu oberflächlich abgehandelt. Somit fühlte ich mich zwar gut unterhalten, war aber insgesamt nicht wirklich begeistert. Nachdem ich Max Barrys "Providence" ziemlich gefeiert habe, konnte dieses Buch da leider nicht mithalten. So bleibt es eine nette Geschichte, über die man im Nachhinein aber nicht mehr besonders lange nachdenkt – doch genau das hatte ich eigentlich erhofft.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
30. Okt.
Rating:3

Ich hatte mir leider etwas anderes bei diesem Buch erwartet und hatte daher leider nicht so ein tolles Leseerlebnis. Die Idee der Geschichte war richtig cool, nur war die Umsetzung leider so gar nicht mein Fall. Parallelwelten finde ich super spannend, aber die Umsetzung war mir leider zu verwirrend, stellenweise auch etwas ausschweifend erzählt was z. B. Felicity anging, aber andererseits zu wenig Informationen über andere Personen und Ereignisse. Leider hat für mich auch die Spannung und das Miträtseln gefehlt, so dass die Geschichte leider als langweilig bei mir ankam.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
1. Aug.
Rating:4

Felicity ist Journalistin und wird im Rahmen ihrer Arbeit eher zufällig mit dem Mord an Madison May konfrontiert. Die Immobilienmarklerin wurde während einer Besichtigung erstochen, das Merkwürdige an dem Fall: der Täter scheint keine Notwendigkeit zu sehen, seine Identität zu verschleiern. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Hugo, einen verurteilten Schwerverbrecher, der eigentlich im Gefängnis sitzen sollte und nimmt die Verfolfung auf. Er gibt ihr ein Ei, schubst sie auf die U-Bahn-Gleise und sie überlebt wie durch einen Zufall unverletzt. Die Welt ist danach die Gleiche und dich auch wieder nicht, den sie findet sich in einem Paralleluniversum wieder, in einer Welt in der Madison May noch am Leben ist, aber ihr Mörder schon in den Startlöchern steht. - Max Berry erschafft in seinem Buch „Die 22 Tode der Madison May“ ein faszinierende Welt auf Grund der Multiversum-Theorie. Es wirkt an keiner Stelle überzogen und recht schlüssig, auch wenn mich die Tatsache, dass Personen einfach ersetzt werden und in der Welt aus der sie kommen verschwinden, zu Beginn etwas irritiert hat. Die Spannung, durch die Verfolgung des Serienkillers wird permanent aufrecht erhalten und durch die Weltenwechsel kommt es zu allerlei kuriosen Situationen. Die Lektüre wirft auch die ein oder andere Frage auf, über die es auch nachzudenken lohnt: allen voran die nach Schicksal oder Bestimmung. Während Madison in jeder Welt unterschiedlichen Interessen nachgeht, ist Felicity immer Jornalistin und auch immer mit dem selben Mann zusammen, was Nahe legt, dass dies genau das Leben ist, welches sie führen will. Von mir gibts eine große Empfehlung für diesen Roman, der so ganz anders war als meine sonstigen Leseerlebnisse.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
31. Juli
Rating:4.5

Madison May wurde ermordet. Mal wieder. Ihr Mörder springt durch die Parallelwelten, stets auf der Suche nach der perfekten Version von Madison: schön, erfolgreich – und willens, seiner obsessiven Verliebtheit eine Chance zugeben. Wenn daraus nichts wird, zückt er das Messer… Doch dieses Mal heftet sich die Journalistin Felicity an seine Fersen, was sie beinahe mit dem Leben bezahlt. Aufgewühlt muss sie danach feststellen, dass besagtes Leben auf einmal ein ganz anderes ist. Warum erinnert ihr Freund sich nicht an ihre zweite Katze – und wo ist die überhaupt? Wieso behauptet jeder in der Redaktion, dass es gar keinen Mord an einer Madison May gegeben hat? Felicity ist nicht mehr in ihrem New York – sondern in einer Parallelwelt, in der der Mörder wieder auf die Jagd geht. Die Handlung erinnert an »Shining Girls« (Buch und Serie) von Lauren Beukes. Hat Felicity es hier mit einem Mörder zu tun, der durchs Multiversum reist, jagt Protagonistin Kirby in »Shining Girls« einen zeitreisenden Mörder. Wie Felicity muss auch Kirby feststellen, dass ihr Leben sich mit einem Schlag verändert hat – inklusive einer ebenfalls verschwundenen Katze. Von »Shining Girls« war ich etwas enttäuscht, da es in meinen Augen das Potenzial dieser originellen Idee nicht ganz ausreizte, doch »Die 22 Tode der Madison May« gelingt das meines Erachtens besser. Zwischen Thriller und SciFi angesiedelt, hält der Roman durchwegs ein flottes Tempo und einen straffen Spannungsbogen. Die Komplexität der Handlung steigert sich, als Felicity feststellt, dass der Mörder keineswegs der einzige Mensch ist, der durch die Welten reist – eine Geheimgesellschaft dubioser Motivation. Atmosphärisch zieht der Schreibstil Leser:innen in die Welt von Madison May. Gut, manches bleibt ein bisschen zu vage; es wird nicht genauer erklärt, wie das alles möglich ist. Zugegeben, die Charakter haben keinen nennenswerten Tiefgang. Dennoch macht das Lesen einfach Spaß! Madison und Felicity sind Sympathieträger, der Schreibstil ist flott und ansprechend, der Handlungsverlauf fesselnd … Letztlich stellt der Roman ein überzeugendes Gesamtpaket dar.

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne
16. März
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Rating:4

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Die 22 Tode der Madison May Roman Autor: Max Barry Verlag: Heyne Seiten: 424 ISBN: 9783453322356 VÖ: 15.03.2023 Welcome to the crazy multiverse! Klappentext / Inhalt: Die Immobilienmaklerin Madison May wird in New York am helllichten Tag brutal ermordet. Der Täter hat sich keine Mühe gegeben, seine Identität zu verbergen, und so heftet sich Journalistin Felicity an seine Fersen. Sie stellt ihn in der New Yorker U-Bahn, es kommt zu einem Handgemenge – und plötzlich wacht Felicity in einer anderen Welt auf, die der unsrigen zum Verwechseln ähnlich ist. Mit einem Unterschied: In dieser Welt ist Madison May noch am Leben – und ihr Killer ist ihr schon ganz nah... 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Als ich den Klappentext zu diesem Schätzchen erspäht habe, war für mich klar das ich den Roman von Max Berry auf jeden Fall lesen muss. Allein die Vorstellung bezüglich eines Multiversums bzw von Parallelwelten finde ich absolut faszinierend. Der Autor hat hier ein tolles Werk erschaffen, der Schreibstil ist grandios und lädt einen direkt zum mitfiebern ein. Die Kapitel haben eine schöne Länge, nicht zu kurz aber auch nicht zu lang. Die Geschichte um Madison May hat mich nachhaltig beeindruckt und dieser Roman ist wirklich spannend – das hat mir auch wahnsinnig gut gefallen. Man muss einfach wissen wie es weiter geht. Der Charakter der Felicity hat mir allerdings zeitweise etwas Kopfzerbrechen bereitet, da ich die ganze Intension hinter der Geschichte nicht ganz nachvollziehen konnte. Dies ist aber auf das komplette Buch betrachtet für mich nur ein kleines Manko. Ich gebe dem Buch 4v5 Sterne und eine Leseempfehlung – für Fans von Parallelwelten, ausgeklügelten Geschichten und Romanen mit Thriller-Elementen! Danke an das bloggerportal und den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar. (Klappentext und Cover Rechte liegen beim Verlag)

Die 22 Tode der Madison May
Die 22 Tode der Madison Mayby Max BarryHeyne