Wunderschöne Geschichte über Loyalität und Familie und den Umgang mit Verantwortung und Schuld
„Die Vergangenheit ist die Vergangenheit ist dei Vergangenheit. Du und ich, wir sind an das gebunden, was uns mit auf den Weg gegeben wurde. Aber noch mehr sind wir durch die gebunden, die uns wichtig sind.“ (S.271)
,,>Gewissen ist die leise innere Stimme, auf die die Menschen nicht hören wollen.<" S.13
Dieses Buch wurde mir im Zuge der Buchdates geschenkt und lag jetzt doch fast 2 Jahre auf dem SuB, dennoch war es jetzt an der Zeit gelesen zu werden.
Das Cover ist in grün gehalten. Es sind Bäume mit angebauten Baumhäusern zu sehen und auf dem Boden ein kleines Backsteinhaus. Eine skizzierte Szene aus dem Wald.
Victor ist ein Mensch und lebt in einem Wald fernab der Zivilisation. Sein Vater Gio ist Tüftler und ein Roboter, ein Androide der sich verhält wie ein Mensch, bis auf schlafen und essen. Zu diesen Zweien gehören noch Schwester Grob, ein Pflegeroboter, und Rambo, ein Saugroboter. Diese hat Victor auf dem Schrottplatz in der Nähe ihres Hauses gefunden und ihnen wieder Leben eingehaucht.
Eines Tages bei einem weiteren Streifzug über den Schrottplatz entdecken die Drei einen neuen Haufen von Androiden und einer spricht. Also nehmen sie ihn mit zu sich um herauszufinden ob es ein neuer Freund werden kann. Bei der Bergung des Androiden verletzt sich Victor und die Folgen dieser Verletzung kann er noch nicht abschätzen. Es folgen Wochen der Angst und Ungewissheit und ob am Ende einjeder überlebt, müsst ihr selbst herausfinden.
Auch dieses Buch von Klune habe ich zügig weggelesen, nur fiel mir diesmal die Bewertung sehr schwer. Grundsätzlich fand ich diese dystopische Erzählung im Rahmen der künstlichen Intelligenz und Roboter sehr gut. Ein paar Punkte haben mich etwas in der Erzählweise gestört. Zum einen die Asexualität von Victor, ja wir haben es nach dem 3. Mal erwähnen verstanden. Okay es folgen noch weitere Erwähnungen, ab der Hälfte des Buches wird weniger darüber erzählt, aber bis dahin ein immer wiederkehrendes Thema.
Zum zweiten war es für mich das erste Buch in welchem Neopronomen Verwendung fanden. Immer mal wieder eingestreut geht es ja, aber es gab Sätze da wurden 3 Neopronomen auf einmal angewandt und irgendwann hat es mich dann leider sehr aus dem Lesefluss gebracht.
Alles in allem ein gut lesbarer Roman.
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Die unerhörte Reise der Familie Lawson
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: TJ Klune
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Heyne Verlag
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Michael Pfingstl
𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Magst du Bücher mit starken Found Family vibes?
𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Süß - Was fürs Herz - Traurig
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
In einem Wald, fernab allen anderen Lebewesen lebt die Familie Lawson. Und diese Familie ist nicht wie alle anderen. Denn Giovanni Lawson ist ein Roboter, sein Sohn Victor ist ein Mensch und ihre Wahlfamilie besteht aus einem Pflegeroboter und einem Staubsauger. Die vier führen ein zufriedenes Leben.
Doch eines Tages findet Victor einen seltsamen Androiden namens Tom und das Leben der bewohner des Baumhauses verändert sich für immer.
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Mein Herz. Ich kann nicht mehr. Das war eine wirklich so so schöne Geschichte. Ich bin ja sowieso ein großer Fan von gewählten Familien und das ist hier ein riesiges Thema, das so richtig ins Herz geht. 🫶🏻
Aber auch ganz viele Gelegenheiten für Tränen (gute und traurige) hatte ich beim Lesen dieses tollen Buches.
Der Stil ist ganz typisch Klune und einfach angenehm und flüssig zu lesen.
Victors Reise hat mich einfach vollkommen in Beschlag genommen und mir auch ganz viel zum Nachdenken gegeben.
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Von mir gibt's eine Leseempfehlung für alle Fans von herzerweichenden Found Family Geschichten.
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️
Ein Mensch in einer Welt von Robotern und Androiden. Nicht wirklich mein Setting. Und hätte nicht TJ Klune als Autor darauf gestanden, hätte ich dem Buch auch keine Chance gegeben.
So ließ ich mich in eine dystopische Welt entführen, in der Roboter das Sagen haben und nur noch ein Mensch auf der Erde weilt.
Wie immer schaffte es der Autor, mich für die Protagonisten zu begeistern, vor allem Vic mit seinem Einfallsreichtum und der kleine, schwatzhafte Staubsaugerroboter Rambo sind mir ans Herz gewachsen. Mit Tom bin ich leider gar nicht warm geworden.
Dennoch ist die Geschichte spannend erzählt und unterhaltsam. Der Autor versteht es auf seine gewohnt wunderbare Art, die Welt zum Leben zu erwecken, auch wenn dieses Welt irgendwie bedrückend ist. Und auch wenn ich mit dem Setting bis zum Ende nicht warm geworden bin, ist es dennoch eine lesenswerte Geschichte.
Das dritte Buch das ich bislang von TJ Klune gelesen habe und für mich leider auch das mit Abstand schwächste bisher. Der Anfang war nicht schlecht, dann kam eine laaaange Flaute in der ich wirklich überlegt habe das Buch abzubrechen, bis es ca 70 Seiten vorm Ende nochmal interessant wurde aber so richtig abholen konnte mich die Geschichte einfach nicht. Leider finde ich das der Vorwurf, er würde immer wieder die selben Charaktere schreiben, schon so ein bisschen stimmt…
Es ist wieder ein Buch das mich berührt hat! Die Charaktere sind so liebevoll gestaltet..einfach toll! Und auch die Story fand ich richtig gut! Einfach ein tolles Buch
„Ich glaube, ich war noch nie so sehr Mensch wie jetzt.“
“Der Kopf sagt dir, dass du es niemals schaffen wirst, aber du musst ja nicht immer auf ihn hören.”
Die erste Hälfte des Buches hat mich richtig gepackt: so bildhaft erzählt und die Charaktere haben mich sofort überzeugt. Besonders Schwester Grob und Rambo sind absolute Highlights 🤍 – man schließt sie sofort ins Herz.
Der Abschnitt in der Stadt hat es mir dann etwas schwerer gemacht und war mir zu langatmig, aber die skurrile, liebevolle Familie und die vielen kleinen Abenteuer machen das wieder wett. Für alle, die humorvolle, herzerwärmende Familiengeschichten mit Ecken und Kanten mögen, ist dieses Buch ein echtes Erlebnis.
Nicht ganz das Highlight wie die anderen Bücher von ihm. Ich mochte das alle in verschiedenen Formen und Sexualitäten präsentiert wurden. die Charaktere waren toll und schöne Found Family. krasse Hintergrundgeschichte. Auch das es nicht perfekt war am Ende hat mir gut gefallen.
T. J. Klune ist einer der wenigen Autor:innen, bei denen ich mit ziemlicher Treffsicherheit behaupten kann, dass mir die Geschichten unter die Haut gehen.
Zugegeben, oft verfolgen sie dabei dasselbe Konzept und leben vor allem von ihren außergewöhnlichen, gar skurrilen und eben doch auch liebenswerten Charakteren. Aber die Art und Weise, wie diese Charaktere verbunden sind, sowie die Abenteuer, die sie erleben, zeugen immer wieder von einer ganz eigenen Fantasie.
Klunes Bücher sind keine Pageturner im eigentlichen Sinne, häufig geht es weniger um Tempo als um Gefühl. “Die unerhörte Reise der Familie Lawson” startet passend dazu: Die Charaktere stehen eine lange Zeit im Fokus und sind mir dadurch wahnsinnig schnell ans Herz gewachsen. Sie verfügen über eine recht “typische” Dynamik, die ihrem Charme für mich aber nichts nehmen konnte.
Nichtsdestotrotz fiel es mir anfangs aber schwer, lesend am Ball zu bleiben. Bis der Plot richtig ans Rollen kam, verging eine kleine Weile und dafür schien ich nicht in der richtigen Stimmung zu sein - mein Fehler! Schließlich bin ich aber aufs Hörbuch gewechselt. Von da an kam ich viel besser voran und hatte auch wieder mehr Freude an der Story! Sie ist unfassbar gut vertont, was der ohnehin schon detailreichen und faszinierenden Erzählung noch mehr Farbe sowie Kontur verliehen hat. 📖🎧
Das letzte Drittel wurde dann sogar fast überraschend actionreich - was mich gleichzeitig gefreut und etwas überrumpelt hat. Hier und da hätte ich gerne mehr erfahren: Mehr über die Hintergründe, mehr über die Welt, in der wir uns befinden. Mir hätte es gefallen sowie grundlegend geholfen, zwischendurch den Fokus doch etwas fort von den Charakteren zu lenken und stattdessen weiter in das große Ganze rauszuzoomen. Doch schlussendlich erzählt Klune nun mal eben Geschichten mit viel Herz sowie emotionaler Tiefe, nimmt genau das allzeit in den Fokus - und dafür bin ich auch gewillt, ein paar andere Dinge hintenanzustellen. 💫
Ich wollte dieses Buch wirklich gerne mögen, so sehr, dass ich es zu Ende gelesen habe, obwohl ich schon nach dem ersten Drittel dachte: Joa … vielleicht doch nicht ganz meins.
Dabei gab es durchaus Elemente, die mich fasziniert haben: Vor allem im zweiten und dritten Teil mochte ich die Ansätze der erschaffenen Welt, die farbenfrohe Gestaltung der Schauplätze und einige wirklich gelungene Persönlichkeiten. Das Potenzial war definitiv da.
Aber insgesamt plätschert die Geschichte für meinen Geschmack zu langsam dahin, bleibt sehr unaufgeregt und ist in manchen Entwicklungen zu vorhersehbar. Mir fehlte die Spannung, die mich in Fantasywelten normalerweise begeistert. Alles in allem hat mich die Geschichte und der Schreibstil nicht überzeugt.
Das war mal was anderes! Ziemlich speziell aber trotzdem sehr gut.
Mittlerweile gehöt T.J. Klune zu den Autoren, die ich wirklich sehr gerne lese oder höre und wahrscheinlich würde ich sagen, dass ich die Bücher von ihm, ohne den Klappentext zu kennen, lesen oder hören würde.
Das war jetzt mein drittes Buch von ihm und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht, wobei ich sagen muss, dass mir die vorherigen besser gefallen haben als dieses.
Das kann aber auch daran liegen, dass ich zum Zeitpunkt der Hörens krank war.
Klune versteht es einfach Charaktere zu erschaffen.
Die, die er hier entwickelt hat waren einzigartiger als alle, die ich bis jetzt von ihm kenne und haben mir sehr gut gefallen.
Am liebsten mochte ich Rambo und Schwester Grob.
Leider habe ich etwas gebraucht in die Geschichte reinzukommen und hatte Schwierigkeiten mit der Welt und mit der Stadt der elektronischen Träume.
Das ist aber meine persönliche Einschätzung.
Ich weiß gar nicht wo genau mein Problem damit war, aber insgesamt konnte ich deshalb keine fünf Sterne geben.
Wahrscheinlich finden andere Leute diese Welt umso besser.
Nun zum Inhalt:
In einem Baumhaus hoch oben in den Wipfeln eines idyllischen Hains lebt Familie Lawson: Vater Giovanni Lawson ist ein Roboter, sein Sohn Victor Lawson ist ein Mensch. Mit ihnen wohnen dort noch ein Pflegeroboter mit einem leichten Hang zum Sadismus und ein schüchterner kleiner Staubsauger. Eines Tages entdeckt Vic einen beschädigten Androiden namens Tom im Wald und repariert ihn. Dann wird Giovanni von seiner Vergangenheit eingeholt und in die Stadt der elektrischen Träume verschleppt, wo er neu programmiert werden soll. Gemeinsam mit seiner Patchworkfamilie begibt sich Victor auf die gefährliche Reise, um Giovanni zu retten. Und inmitten widersprüchlicher Gefühle von Verrat und Zuneigung zu Tom muss Victor für sich selbst entscheiden: Kann er eine Liebe mit Bedingungen akzeptieren?
Die Geschichte ist sehr gut und interessant sehr gelungen werde noch mehr von dem Autor lesen das Hörbuch war sehr gut eingesprochen.
Bewertung 4.75 Sterne wegen dem Schluss den ich jetzt nicht so gefühlt habe und auch weil das was passiert ist für mich wirklich erst auf der letzten Seite so benannt wurde.
Typisch Klune: Lauter wunderbare, skurrile Charaktere, allerhand warme Worte und eine Geschichte, die sich anfühlt wie eine kuschelige Decke fürs Herz. Hab das 1/3 gelesen, die letzten 2/3 gehört - und als Hörbuch hat’s mir tatsächlich besser gefallen, es ist super vertont!
Ich habs nach 50 Seiten abgebrochen, da ich 2 Charaktere, die wahrscheinlich lustig sein sollen - überhaupt nicht lustig finde & diese mich also einfach nur nerven. Schade.
Hat mich nicht ganz so gepackt wie andere Werke von dem Autor. Vor allem einzelne Figuren hab mich oft genervt. Das letzte Drittel konnte mich dann doch noch überzeugen. Auch die Message am Ende war wieder mal sehr wertvoll. Für mich aber bisher aber leider sein schwächstes Buch.
Eine tolle dystopische Geschichte mit Gefühl und Humor
Mein 2. Buch des Autors und mir hat der Schreibstil und der Charme der Charaktere wieder sehr gut gefallen. Man muss auch nicht zwingend auf Science Fiction stehen, um das Buch zu mögen.
Irgendwie lebt das Buch auch in erster Linie von Staubsauger Rambo und Schwester Grob 🤣🤣 ihre Interaktionen lassen kein Auge trocken und man entwickelt so viel Sympathie für die Beiden, dass man eigentlich noch mehr von ihnen lesen möchte.
Wenn ein Mensch und Maschinen familäre Bande verbinden, können sie dann alle Wiedrichkeiten überstehen?
Ein sehr schöner Endzeit Roman, in dem es vorneweg um die Familienbande und den Zusammenhalt geht.
Viktor lebt mit seinem Ziehvater Giovanni, dem Pflegeroboter Schwester Grob und dem Staubsaugroboter Rambo im Wald und sammeln auf einem nahe gelegenen Schrottplatz nach nützlichen Gegenständen die sie zum Tüfteln und reparieren verwenden konnten.
Als sie aber an einem Tag auf einen fast vollständig zerstören Androiden trafen, stürzte das ihr ganzes Leben in Chaos und sie müssten eine Reise antreten, die viele Opfer und Herausforderungen barg. Doch mit dem Zusammenhalt ihrer kleinen unscheinbaren Familie sollten sie mehr meistern als sie anfangs denken konnten.
Ich bin ein großer Fan von Klunes Büchern und auch dieses hat mich nicht enttäuscht. Man kann sich gut in die Story hinemversetzen und die Love Story steht hier nicht im Vordergrund. Es wird anschaulich beschrieben wie Viktor sich fühlt und welche Gefühle und Gedanken in ihm herrschen.
Es ist schön zu lesen, wie er sich von einem naiven Jungen zu einem jungen Mann entwickelt, der alles für seine Familie tun würde.
Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung, oder Hörempfehlung. Dem Hörbuchsprecher kann man auch sehr gut zuhören.
Was für ein Abenteuer! Für mich ziehen sich die Bücher von Klune immer etwas, was sicherlich auch an der Komplexität der Charaktere und der Geschichte liegt. Eine wirklich lesenswerte Geschichte, auch wenn man kein Pinocchio-Fan ist.
Ein Staubsaugerroboter, der zu viel redet, eine Krankenschwesterroboter mit fragwürdigen Humor, ein miesgelaunter Kampfroboter und ein Mensch erleben auf der Suche nach ihrem Freund skurrile Dinge. Das Buch ist wunderschön geschrieben. Die Hauptcharaktere muss man einfach lieben.
Starker Plot, versaut von einseitigen Charakteren im Klune-typischen Archetyp-Stil
Es hat ganz schön lange gedauert, bis ich reinkam, was ich von TJ Klune Büchern gar nicht kenne. Ich vermute, es liegt daran, dass ich „gutes“ Sci-Fi gewöhnt bin und eigentlich mit Roboter-Charakteren rechne, die mehr als eine Eigenschaft besitzen — und deren eine Eigenschaft nicht ✨quirky side character✨ ist. Schwierig. Dafür, dass die beiden so kindisch geschrieben sind, ist der Fokus auf Grenzüberschreitung im Bezug auf sexuelle Themen sehr seltsam. Das steht sich irgendwie diametral gegenüber. Generell gab es einige Momente und Instanzen im Buch, die mich irgendwie aus der Narratige rausgeholt haben. Der seltsame Fokus auf Vics Asexualität allen voran. Warum so einen Charakter als Repräsentant schaffen (denn sein wir ehrlich, alles, was TJ Klune schreibt und erzählt, ist ein Aushängeschild. Er nutzt seine Reichweite und Rolle als Autor, vor allem als queerer Autor) und diesen dann alle Nase lang zur Lachnummer machen und alle seine Grenzen überschreiten lassen? Fand ich nicht cool. Ich als Victor hätte die beiden vermutlich sehr häufig einfach zwangs-ausgeschaltet.
Obwohl viele Momente, Dialoge und interpersonelle Beziehungen oft sehr forciert und konturiert wirken, gibt es auch einige sehr gut gelungene Plot Twists, die mich in der zweiten Hälfte drangehalten haben. Das Ende war schön tragisch, trotz (oder gerade wegen??) deus ex machina Moment. Also was soll ich sagen. An letzter Stelle aller Klune Bücher, obwohl es den besten und kompliziertesten Plot hatte. Schade.
Klune haut mich jedesmal von meinem imaginäre Hocker! Nicht nur, dass er poetisch schreibt und ich viele Zitate für mich markieren konnte, auch die Story hat mich mit ihren Charaktere völlig abgeholt. Zu Beginn war ich etwas irritiert, dass Maschinen den Menschen ähnlicher sind als gedacht, aber eben null prüde sind. Eine Offenheit an die ich mich gewöhnen musste, aber das ging schnell weg.
Seit ein paar Tagen geht mir dieses Buch nicht mehr aus meinem Kopf. Der Nachhall wird wahrscheinlich lange oder für immer halten, denn Klune regt hier, durch seine philosophischen Fragen, zum nachdenken an.
Schade, dass Autoren ihre Werke je nach Leserliebe und gesellschaftlichen Normen richten müssen. Ich hätte nämlich gerne sein ursprüngliches Werk gelesen. 👀
Aber was wenn ich mir was unmögliches Wünsche?
Dann machst du alles richtig. Alles erscheint am Anfang unmöglich.
T.J. Klune schreibt Bücher wie Umarmungen. Wenn man in sie eintaucht fühlt man sich warm und geborgen.
Am Anfang des Buches habe ich ständig gelacht. Ich meine Schwester Grob (Gerät für Reha, Operation und Bohren). Rambo??? (Btw mein nächster Staubsaugeroboter). Wie man es kennt sind die Figuren absurd und sympathisch. Oder kurz zusammen gefasst:
"Jeder von uns hat seine Eigenheiten. Victor ist asexuell, Giovanni ist alt und ich habe eine soziopathische Ader, de vor allem in gefährlichen Situationen zu Tage tritt.
Hurra! Quickte Rambo. Jeder von uns hat was! -
Giovanni schüttelte lächelnd den Kopf. "Was für ein seltsames Leben, das wir alle miteinander führen. Ich würde gegen nichts in der Welt tauschen wollen."
Je weiter ich las, umso tiefer wurde es - aber auch und umso märchenhafter. Man merkt die Anlehnung an Pinocchio. Nicht zuletzt in den Zitaten. Und das alles ist sehr hübsch und sehr farbig, schillernd und bunt - sowie die Schmetterlinge. Von einer Sci-Fi Perspektive fehlte mir aber auch etwas Worldbuilding und manche Ideen waren einfach unlogisch oder gefühlt nicht zu Ende gedacht. Das passt in ein Märchen, aber weniger in einen Sci-Fi Roman, der dieses Buch nun mal auch ist.
Was es aber so besonders lesenswert macht, neben den bunten Farben ist die tiefe Frage nach dem Mensch Sein, die immer wieder kommt. Und auch die hoffnungsvollen Antworten die Klune darauf gibt. Liebe. Träume. Denn das ist es was wir von Anfang an spüren.
Victor bringt Liebe in Giovannis Leben. Gemeinschft. Und Ich möchte gerne dran glauben, dass es das ist, was wir Menschen tun: wir sind soziale Wesen. Gruppen aufbauen und uns verbinddn ist Teil unserer Natur. Und mutig sein. Das unmögliche Tun. Für die Wesen die wir Lieben.
"Du hast mir Hoffnung gegeben, Victor, und diese Hoffnung lebt nun tief in meiner Brust. Sie hat mich nie mehr verlassen, sondern sich zu etwas noch weit Größerem entwickelt. Und deshalb kann ich sagen, dass du gar nicht so sein sollst wie ich. Du sollst sein wie du."
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, genau wie alle anderen Bücher, die ich bis her von TJ Klune gelesen habe. Der Autor kann einfach verzaubern. 🧡💙🩵❤️🩷📖📖📖
Das Buch Seite für Seite zu lesen, ist, als ob man eine Zwiebel schält und unter der Schale eine nächste findet. Die Geschichte hat so viele Ebenen und Bedeutungen. Manches habe ich entdeckt, doch bestimmt nicht alles.
Mich fasziniert der Schreibstil und die Denkweise des Autors. Ich finde, dass sollte Schullektüre sein, denn in der Story steckt so viel.
Es ist nicht nur eine Hommage und ein Retelling von "Pinocchio" und "Die schweizer Familie Robinson", sondern greift Themen auf wie Menschlichkeit, Reue, Vergebung, Liebe, Hoffnung und Familie. Es lädt auf jeden Fall sehr zum philosophieren und nachdenken ein.
SPOILER ALERT!!!
Z.B.: Kann eine Maschine, ein Roboter oder besser Android Menschlichkeit entwickeln, Gefühle, Moral? Dieses Thema begegnet einem oft in der Science Fiktion. T.J Klune bringt es auf einen nächsten Level. Ein Roboter der Menschen vernichtet, aber Reue empfindet. Eine Maschine, die aus Einsamkeit, einen Menschen erschafft, um jemanden zu lieben.
Oder: Wieviel ist ein Leben eine Existenz wert? Ist es das ultimative Opfer wert? Ist es wert, für einen anderen zu sterben? Giovannis Charakter erinnert mich an Oppenheimer. "Now I am become Death, the destroyer of worlds." (auf Deutsch: "Nun bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welt." ) Ist eine Existenz, die grausame Taten vollbracht hat, wert gerettet zu werden?
Und: Vergebung, wie definiert man das? Wer darf oder kann vergeben? Ich finde es spannend darüber nachzudenken, dass man selbst etwas vergeben kann, obwohl man nicht unmittelbar involviert ist. Kann ich einem anderen seine Taten vergeben?
"Ich h-habe Gio gelauscht, im B-Backsteinhaus. Er sagte, anderen verzeihen kann schwierig sein. Aber sich s-selbst zu verzeihen kann sich manchmal f-fast unmöglich anfühlen. "
Das sind also nur ein paar Themen, die der Autor erwähnt und neben diesen gibt es noch anderes Tiefgründiges zu entdecken, wie z.B. die Namen der Charaktere. Namen haben in dieser Geschichte einen tieferen Sinn. Ob die psychopathische Roboter-Krankenschwester Grob oder der ängstliche Saugroboter Rambo. Mir ist jedenfalls die Doppeldeutigkeit von Victors Namen aufgefallen. Vielleicht heißt er nicht ohne Grund Victor und erinnert dabei absichtlich an Victor Frankenstein - den Schöpfer des Monsters?!?
Ein wichtiger Aspekt der Geschichte, ist die Endlichkeit des menschlichen Lebens.
"Der Tod...bietet auch einen Nutzen für die Lebenden. In dem Moment, in dem sie geboren werden, fangen sie beteits an zu sterben." Er seufzte. "Was für ein schöner Gedanke. "
Die Roberter sehen sich nach Endlichkeit, um ihre Existenz besser begreifen zu können, doch wir Menschen sehen uns nach mehr Leben.
SPOILER ALERT END!!!
Ich könnte hier noch so viel schreiben, doch jeder von euch sollte dieses Buch selber lesen und entdecken. Für mich war es eine wunderbare Reise und ich kann jedem diese Geschichte ans Herz legen. Pinocchio ist nicht meine Lieblingsgeschichte, aber was TJ Klune daraus gemacht hat, liebe ich sehr.
Danke an @bahimon, die mich im Buddyread auf dieser Reise begleitet hat.🥰
Der Autor hat mit diesem Buch, erneut eine berührende, tiefgründige und auch humorvolle Geschichte erzählt. Man bekommt was zum Nachdenken und auch etwas fürs Herz. Mit seiner detailreichen Erzählperpektive über die zukünftige Welt, die wirklich einzigartigen Charaktere und die unterschiedlichsten Emotionen sorgen einmal mehr für ein ziemlich unvergessliches Erlebnis. Trotz eher düsteren vorherrschenden Stimmung vermittelt das Buch Hoffnung auf ganzer Länge.
Wer außergewöhnliche Figuren und Storys mag, ist bei T.J. Klune wahnsinnig gut aufgehoben. Das beweist auch die Reise mit dieser wirklich ungewöhnlichen Familie.
Diese Geschichte entspricht nicht der Norm, ist verrückt und witzig. Zeitweise nahm mich die Geschichte nicht so mit, dann wieder doch. Sehr verwirrend und seltsam, aber wert gelesen zu werden.
Ich mag, dass die T. J. Klune Diversität in seinen Büchern hat.
Im großen und ganzen wieder gut. Die Charaktere sind nicht ganz so herzlich, wie bei den Büchern, die ich bisher gelesen hatte und die Story etwas langatmig.
Der Schluss hat mich trotzdem wieder zum Weinen gebracht.
Es war mein erstes Buch von Klune und habe schon von mehreren gehört, dass die anderen besser sein sollen, kann mir dadrüber aber noch kein Urteil erlauben.
Die Story über Roboter und Maschinen, die die Herrschaft auf der Welt übernommen haben und die Menschen (fast) ausgerottet haben, ist an sich nicht neu, aber mit netten Charakteren dargestellt.
Großes Thema ist Freundschaft und Toleranz und Loyalität. Hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es für mich Längen und Redundanzen hatte.
Ich hatte absolut keine Erwartungen an das Buch, konnte mir auch schlecht vorstellen, was passieren wird.
Prinzipiell sind Sci-Fi Robotergeschichten nicht unbedingt mein Fall, aber die Umsetzung hier hat mir gut gefallen. Es war dystopisch und trotzdem voller Wärme und Witz.
Tiefgang hatte ich gar nicht erwartet und doch gab es davon ganz viel. Das Ende der Menschheit, die Frage nach dem Selbst. Was bedeutet Freundschaft, was bedeutet Liebe? Ich fand es herzwärmend zu verfolgen, wie Vic die Antworten für sich selbst findet. Es ist eine Geschichte über das Vergeben und Verzeihen. Welche Fehler kann man machen? Was kann man entschuldigen und was nicht? Eine interessante Herangehensweise an sehr komplexe Themen.
Die Charaktere sind ebenso komplex. Alle haben ihre ganz eigenen Charakterzüge und Eigenheiten und trotzdem schließt man sie alle ins Herz.
Nur die vulgären Witze waren mir stellenweise wirklich zu viel.
Alles in allem ein unterhaltendes Buch und definitiv nichts, was man häufig liest.
Familie Lawson lebt hoch oben in den Wipfeln eines Hains in einem Baumhaus: Vater Giovanni (ein Roboter) & sein Sohn Victor (ein Mensch). Die beiden leben dort mit einem Pflegeroboter namens Grob, der einen Hang zu Sadismus hat und einem kleinen schüchternen Staubsauger namens Rambo. Vic entdeckt eines Tages einen defekten Androiden namens Tom und repariert ihn. Leider ist es eines Tages so, dass Giovanni in die "Stadt der elektrischen Träume" verschleppt wird, um dort neu programmiert zu werden. Vic, Grob, Rambo und Tom machen sich auf den Weg, um Giovanni zu retten. Sie erleben viel und Victor erfährt etwas über sich... Und über die Liebe...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wir erfahren hier, was Liebe bedeutet. Und vor allem wird einem hier deutlich gemacht, dass Familie nicht Blutsverwandtschaft bedeutet! Es gibt auch einige Szenen, bei denen ich lachen musste. Vor allem wegen dem Pflegeroboter Grob, die Olle ist so witzig 😂. Ich habe von T.J. Klune auch "Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte" gelesen und geliebt (Highlight). Ich fand das Buch der Lawsons auch wundervoll, aber nicht so schön wie Mr. Parnassus. Ich möchte auch weiterhin mehr von T.J. Klune lesen.
Hach, war das toll.
Die Thematik ist vielleicht gewöhnungsbedürftig und ungewöhnlich aber ich hatte viel Freude während dem Lesen.
Manchmal war es auch etwas gruselig zu lesen…besonders in Zeiten von Robotern und KI…
Der Autor erschuf eine tolle Dynamik zwischen den Charakteren, es fühlte sich schnell an als wären die Charaktere mir vertraut. Besonders Rambo, der süße Saugroboter 😊
Wer sich darauf einlässt erfährt eine Geschichte über das Mensch sein 💚✨
"Manchmal sind es die kleinen Dinge, die alles verändern. Vor allem dann, wenn man es am wenigsten erwartet."
Gio
Dieses Buch liegt nun schon eine Weile auf meinem SuB. Ich wollte es mit einer Freundin als Hörbuch-Buddyread hören, aber nun habe ich es recht zügig allein gehört. Ich wusste ehrlich gesagt nicht mehr, was mich erwarten würde (ich lese den Klappentext vorher nicht nochmal).
Ein Mensch, scheinbar der letzte und Roboter.
Ich muss sagen dass ich den Krankenschwester-Roboter Grob und vor allem den kleinen Staubsauger-Roboter Rambo super fand.
Hier hat der Sprecher die Charaktere super gesprochen.
Auch als später Tom dazu kam, der in seiner Sprachsteuerung einen Fehler hatte und daher gestottert hat.
Es hat Spaß gemacht, das Buch als Hörbuch zuhören.
Ich hätte auch nicht erwartet, dass das Zusammenleben zwischen Vic (Mensch) und den Robotern gut klappt.
Außer dass es noch andere Roboter gibt, die Menschen suchen und vernichten.
Die Entwicklung der Freundschaften war schön mitzuerleben.
Etwas seltsam fand ich dann trotzdem die Gefühle von Vic und Tom (Mensch und Roboter).
Aber das stand auch nicht so extrem im Vordergrund.
Ganz am Ende hatte mich die Geschichte aber trotzdem etwas verloren.
Die Geschichte gefiel mir auf jeden fall wieder besser, als der 2. Teil "Das unglaubliche Leben des Wallace Price".
Worum geht es?
In einem Baumhaus hoch oben in den Wipfeln eines idyllischen Hains lebt Familie Lawson: Vater Giovanni Lawson ist ein Roboter, sein Sohn Victor Lawson ist ein Mensch. Mit ihnen wohnen dort noch ein Pflegeroboter mit einem leichten Hang zum Sadismus und ein schüchterner kleiner Staubsauger. Eines Tages entdeckt Vic einen beschädigten Androiden namens Tom im Wald und repariert ihn. Dann wird Giovanni von seiner Vergangenheit eingeholt und in die Stadt der elektrischen Träume verschleppt, wo er neu programmiert werden soll. Gemeinsam mit seiner Patchworkfamilie begibt sich Victor auf die gefährliche Reise, um Giovanni zu retten. Und inmitten widersprüchlicher Gefühle von Verrat und Zuneigung zu Tom muss Victor für sich selbst entscheiden: Kann er eine Liebe mit Bedingungen akzeptieren?
Insgesamt bietet 𝘋𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘦𝘳𝘩𝘰̈𝘳𝘵𝘦 𝘙𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦 𝘓𝘢𝘸𝘴𝘰𝘯 eine herzerwärmende Geschichte mit einzigartigen Charakteren und einem ungewöhnlichen Setting.
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𝘔𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘦𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘢̈𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘬𝘰̈𝘯𝘯𝘦𝘯, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘮𝘢𝘯 𝘦𝘴 𝘢𝘮 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘦𝘳𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘵.
⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾
💭
Nach den bisherigen Werken von T.J. Klune war ich besonders gespannt auf dieses Buch, da es sich thematisch und stilistisch etwas anders ankündigte. Die Idee, eine Geschichte rund um Roboter und ihre Beziehungen zu erzählen, hat mich sofort angesprochen.
Besonders beeindruckt hat mich die Konstellation der Charaktere: Vic, der menschliche Protagonist, Schwester Grob, ein sarkastischer und schlagfertiger Pflegeroboter, und Rambo, der naive und herzliche Staubsaugerroboter. Diese ungewöhnliche Truppe sorgt für zahlreiche humorvolle und zugleich tiefgründige Momente. Die Tatsache, dass die Roboter für bestimmte Zwecke programmiert wurden, führt zu amüsanten und oft skurrilen Dialogen, die mich oft zum Schmunzeln brachten.
Rambos kindlich-naive Art hat es mir besonders angetan. Seine unerschütterliche Neugier und sein Wunsch, mutiger zu sein, machen ihn zu einem liebenswerten Charakter, den man schnell ins Herz schließt.
Die Reise, auf die sich Vic und seine Freunde begeben, ist nicht nur abenteuerlich, sondern auch emotional berührend. Das Worldbuilding überzeugt mit einer faszinierenden Zukunftswelt, in der Roboter die Erde bevölkern und die Frage nach Menschlichkeit und Identität aufgeworfen wird.
Einziger Kritikpunkt für mich war der gelegentlich zu vulgäre Humor, der nicht immer mit dem ansonsten warmherzigen Ton des Buches harmonierte. Diese derben Witze wirkten manchmal deplatziert und störten den Lesefluss.
Insgesamt bietet 𝘋𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘦𝘳𝘩𝘰̈𝘳𝘵𝘦 𝘙𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦 𝘓𝘢𝘸𝘴𝘰𝘯 eine herzerwärmende Geschichte mit einzigartigen Charakteren und einem ungewöhnlichen Setting. Trotz kleiner Schwächen überzeugt das Buch auf emotionaler Ebene und regt zum Nachdenken über Liebe, Akzeptanz und das Wesen der Menschlichkeit an.
⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich liebe diese Geschichte... Sie ist so phantastisch, humorvoll und tiefgründig... Es war mir eine ungeheure Freude dieses Buch lesen zu dürfen. Ich möchte auf jeden Fall mehr von diesem Autor lesen...
Ich bin verliebt in Rambo und Krankenschwester GROB. 😍
Lange nicht mehr so oft laut gelacht, wie beim lesen von diesem Buch. Es ist eine so schöne Geschichte, die mega viel Spaß gemacht hat.
Und das letzte Drittel wurd dann auch noch sehr tiefsinnig. Es gab viel zum Nachdenken, denn der Autor schafft es zwischen den ganzen Gags, auch ganz große Themen anzusprechen.
Und das in einem Umfang, der keine Fragen offen lässt.
Vielleicht war die Reise hier und da etwas zu lang, aber ich werde sehr bald zubleiben weiteren Buch von Herrn Klune greifen.