Ein Märchen. Mir war dieser Teil etwas zu düster, darum drei Sterne.

Tolle Fortsetzung! Ein wenig anders als der erste Teil aber absolut gelungen
Nachdem ich den ersten Teil der Trilogie verschlungen habe und komplett eingetaucht bin in die Welt, musste ich direkt mit den zweiten Teil weiter Wasja folgen. Und es lohnt sich. Ich liebe alles, die Charaktere, das Setting, alles daran. Der zweite Teil hat ein bisschen weniger von Mythen und Märchen wie der erste, und spielt viel in Moskau und mehr mit den verschiedenen Charakteren und der Politik. Es fühlt sich ein bisschen weniger nach Märchen ans als der erste Teil, einfach wegen den geänderten Setting aber ich liebe Wasja nach wie vor. Ich freu mich auf den nächsten Teil! ☺️🌲❄️
Das Buch hat mich zur richtigen Zeit erreicht, ich habe es sehr genossen! Gerade die zweite Hälfte habe ich verschlungen. Eine Sache hat mich geärgert, aber sei es drum. Ich freue mich jetzt schon auf den letzten Teil!

Russische Folklore gepaart mit harter realität des 14.Jh.
Ergibt eine unglaublich gute Geschichte die sich echt anfühlt und dennoch ein Stück der alten Götter und Mythen mit sich trägt. Ein toller zweiter Band der nicht enttäuscht und einen dazu drängt sofort den dritten anzufangen.
Gut gelungen ! Nachdem ich Der Bär und die Nachtigall beendet hatte , war ich ehrlich gesagt nicht unbedingt frohen Mutes dieses Buch zu beginnen. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig und durch die Vielzahl an Charakteren, von welchem keinem so recht gefolgt wurde , ließ mich keine wirkliche Bindung zu dem Buch aufbauen. Doch schon nach wenigen Kapiteln von Das Mädchen und der Winterkönig wurde ich eines Besseren belehrt! Der Schreibstil hat sich zwar nicht großartig geändert , doch mit den nun vertrauten Charakteren und der Tatsache, dass die Geschichte jetzt fast komplett direkt an der Hauptperson Wasja hängt , hat sich das Buch für mich in ein Goldstück verwandelt! Wasja‘s Entwicklung in dem Buch hat mir gut gefallen. Sie ist immernoch das impulsive, abenteuerische Mädchen vom Land, welches stets aufrichtig und nett ist und versucht die magische Welt und deren Geschöpfe zu retten. Doch hat sie an Selbstbewusstsein, Standhaftigkeit und Stärke gewonnen und kann sich auch viel offener geben. Das Zusammenspiel mit ihr und den anderen Charakteren - gerade dem Winterkönig Morosco und ihrem treuen Hengst Solowej - fand ich sehr interessant und habe diese Szenen sehr genossen. Ich bin wirklich sehr gespannt wie sich das Verhältnis zwiefachen ihr und dem eigensinnigen, verschlossenem Winterkönig weiterentwickelt. Auch wenn einem die Gefühle und Gedanken der Personen durch die recht offene auktoriale Erzählweise weiterhin nicht sonderlich bekannt sind, konnte man sich in diesem Buch doch gut in die Geschichte einfinden und mit Wasja dieses unglaubliche Abenteuer erleben. Die Erzählweise erinnert wirklich sehr an die schriftstellerische Gestaltung von Märchen , was in dem Gesamtkontext der Reihe aber gut passt - immerhin werden wieder und wieder Verknüpfungen zu russischen Sagen und Geschichten aufgebaut und die Handlung selbst gleicht einem Wintermärchen. Das Ende des Buches ist super gelungen! Die offenen Fragen die sich im ersten und zweiten Teil angesammelt haben wurden meiner Meinung nach zum Großteil gelüftet und gut erklärt. Aber eben noch nicht alles. Durch die Geschehnisse in den letzten Kapiteln bin ich wirklich sehr gespannt auf den dritten Teil der Reihe und kann es kaum erwarten ihn in den Händen zu halten!
Ein absolutes Spannungshighlight!!!!
Der erste Teil war schon Mega, aber hier war ja nochmal so viel mehr los. Und ich bin ein sehr aufmerksamer Leser aber hier habe ich die Wendungen wirklich nicht vorher sehen können. Ich Liebe diese Reihe. Es ist einfach die Mischung aus allen schönsten Märchen und mit so starken Protagonisten. Ich Liebe Wasja, man kann so sehr mit allen Mitfühlen auch wenn Ihre Entscheidungen manchmal doof sind, aber das macht sie eben auch Menschlich, dass Sie auch Fehler macht. Und trotzdem ist sie wahrscheinlich die stärkste Feministin im Bezug auf die Zeit in der Sie lebt, die ich je gelesen habe. Ich habe nichts auszusetzen. Kein unnötiger Spice, eine Protagonistin die fast alle Schlachten ohne Hilfe von Männern schlägt und einfach mutig und tapfer ist nur um Frei zu sein.
Wunderbares Märchen, die Fortsetzung ist sogar noch ein wenig spannender als Teil 1. Bin gespannt, wie es in Teil 3 weiter geht und alles aufgelöst wird.

Jahreshighlight Teil 2 - atemberaubend, spannend, aufwühlend
Ich kann nicht glauben, dass ich das jetzt schreibe, aber dieser Teil war ja noch besser als der vorige. Ich hatte beim Lesen teilweise Gänsehaus, habe mich unter der Decke verstecken müssen und musste doch recht häufig Pausen einlegen, damit mein Herz sich etwas beruhigen konnte. (Man glaubt es nicht, wenn man manche meiner anderen Bücher anschaut, die ich lese, aber ich bin ein kleiner Schisser.^^) Ich konnte mich in der Geschichte richtig hineinfühlen und weiß jetzt schon, dass ich beim Beenden des letzten Bandes weinen werde, weil das tolle Abenteuer und die schöne Zeit, die sich dahinter verbirgt, vorüber sein wird. Danke an die Autorin für jede einzelne Seite. Tipp: Da ich beim Lesen immer Duftkerzen anmache und diese manchmal häufiger austauschen muss, weil der Duft dann doch nicht ganz zum Buch passt, hier meine Empfehlung: Kräuterbeet von Just a decent day, für mich riecht Wasja so und ich werde wohl nicht die einzige sein, die beim Lesen gerne etwas unter der Nase hat.
Liebe Lesende, ihr wisst, ich liebe diese Reihe. Und so war ich auch vom 2. Teil der Winternacht-Trilogie sehr angetan. Unser(e) Wasja muss sich nun fernab ihres Dorfes gegen irdische und mystische dunkle Kräfte behaupten. Für Spoiler-freie Infos zur Reihe, schaut euch meinen Beitrag zum 1. Teil an, es lohnt sich, Wasja auf ihrer Reise zu begleiten. ✨ 🐎 ❄️ 🪆 🌬️
Großartig
So zauberhaft, so spannend und kurzweilig. So voll Poesie und alten Legenden Ich liebe jede Seite dieser Trilogie, wie beim ersten Lesen auch jetzt wieder
Beschreibung Wasja hat sich auf einen Pakt mit dem Frostdämon Morosko eingelassen und muss nun als Hexe gebrandmarkt aus ihrem Heimatdorf fliehen. Verkleidet als Junge durchstreift sie mit ihrem treuen und geliebten Hengst Solowej die verschneiten, kalten Wälder Rus‘. Doch zwischen den Bäumen lauert auch eine gefährliche Bande, die brandschatzt und Mädchen aus ihren Dörfern raubt. Wasja macht dem Treiben der Räuberbande ein Ende und gelangt schließlich an den Hof in Moskau, wo der Prinz große Stücke auf sie hält. Allerdings darf dieser niemals erfahren, dass der junge Held eigentlich eine Frau ist. Meine Meinung Mit »Das Mädchen und der Winterkönig«, der Fortsetzung ihrer Winternacht-Trilogie knüpft Katherine Arden direkt an die Geschehnisse aus »Der Bär und die Nachtigall« an. Die Magie von Katherine Ardens phantastischer Märchen-Welt schloss mich direkt in eine warme Umarmung, auch wenn das prachtvolle Setting in die klirrende Kälte der russischen Wälder entführt. Der Handlungsverlauf legt im Vergleich zum ersten Band jedoch deutlich an Tempo zu, sodass einem eben schnell warm ums Herz wird und man regelrecht mit dem stoischen Mädchen, dass nun zu einer jungen Frau herangewachsen ist, mitfiebert. Wasja ist etwas Besonderes, sie kann die Geister, die viele nur für Sagengestalten halten, sehen und mit ihnen sogar kommunizieren. Mit ihrem ungebändigten und mutigen sowie abenteuerlustigen Naturell passt sie in keinster Weise in das klassische Rollenmodell einer sorgsamen Hausfrau und Mutter. Nachdem sie zudem als Hexe verschrien aus ihrem Dorf fliehen muss, kann sie als Junge verkleidet endlich frei sein. Ein absolut starke Protagonistin, die der männlichen Domäne ihrer Zeit trotzt. Ohne ihre Verbindung zum Frostdämon Morosko hätte Wasja dem unerbittlichen Winter nicht viel entgegenzusetzen und wäre schnell am Ende ihrer Kräfte angelangt. Diese Abhängigkeit lässt Wasja jedoch nicht etwa schwach wirken, sondern fühlt sich eher wie eine magische Symbiose an, ein Quell der Kraft und Zuversicht. So ist es auch kein Wunder, dass sie es ist, die eine gefürchtete Räuberbande die Stirn bietet und wohlgesonnen am Moskauer Hof aufgenommen wird. War ihre Jugenverkleidung in den Wäldern noch ein Garant für Sicherheit und Freiheit, kann sie dieser Umstand nun Kopf und Kragen kosten. In Moskau hat Wasja zwar Schwester und Bruder als Verbündete, doch Koschtschei ein alter Zauberer aus der russischen Mythologie hat es bereits auf ihre Fähigkeiten abgesehen. Mich konnte »Das Mädchen und der Winterkönig« auf ganzer Linie begeistern, vereint Katherine Arden hier die mystischen Zutaten russischer Märchen mit Intrigen und Ränkespiele am Moskauer Königshof. Fazit Eine grandiose Fortsetzung des russischen Märchens über die wilde Wasja, den Winterkönig und andere Geister, die dieses Mal einiges an Action und Spannung zulegt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 25.03.2021
Eine sehr schöne Fortsetzung, die mich gespannt auf den letzten Teil zurücklässt. Allerdings wurde es für mich erst ab der Hälte wirklich interessant.
Der zweite Teil der Winternacht-Trilogie. Wasja, die in ihrem Heimatdorf nun nur noch als Hexe gebrandmarkt ist, reitet mit ihrem magischen Hengst Solowej in die Wälder Russlands, um dort ihrem Wunsch nach Abenteuern und Freiheit nachzugehen. Auf ihrem Weg erblickt sie niedergebrannte Dörfer und wird mit entführten Mädchen konfrontiert. Während der Rettung trifft sie auf ihren Bruder Sascha, der sie mit nach Moskau nimmt, wo bald ein übler Verrat zu Zerstörung und Chaos führen soll. Mir hat der Einstieg in das Buch sehr gut gefallen. Wir begleiten dort erstmal Sascha und auch Olga, auf die Wasja im Verlauf der Geschichte dann trifft. Ebenfalls grandios fand ich die Beschreibungen der Landschaft und auch der Ortschaften, durch die Wasja reist. Sie kannte bisher nur Lesnaja Semlja und ist fasziniert von dem Trubel und der Größe. Wasja ist weiterhin stark mit Morosko verbunden, der immer mal wieder auftaucht, aber genauso schnell auch wieder verschwindet, weil er in den großen Städten nicht leben kann. Trotzdem scheint er Wasja schützen zu wollen. Auch die kleinen Hausdämonen begegnen uns in Moskau ab und an - ihre Kraft schwindet ebenfalls, da der Glaube an Gott in Moskau groß ist und sich nicht um sie gekümmert wird. Katherine Arden hat in diesem Teil auch gut die Stellung der Frau zu Zeiten des Mittelalters dargestellt. Olga ist ein perfektes Beispiel. Sie lebt in ihrem Turm, gebärt Kinder, aber darf diesen Turm kaum jemals verlassen. Für Wasja ist dieses Leben unvorstellbar, deshalb muss sie sich dort auch als Junge ausgeben, um nicht im Kloster zu landen, oder verheiratet zu werden. Man merkt recht schnell, dass im zweiten Teil auch die Politik und Machenschaften um den Thron eine wichtige Rolle spielen. Das wurde sehr gut zum Teil der Geschichte und gleicht das fantastische Magiesystem ein bisschen aus. Am Ende des Buchs bleiben einige Fragen ungeklärt, bzw. steht Wasja wieder vor der Frage, wie es für sie weitergeht. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf den dritten und finalen Band der Reihe. Von mir wieder eine klare Empfehlung.
2ter Teil der Wintertrilogie. Wasja erlebt spannende Abenteuer auf ihrem Weg nach und in Moskau- als Junge getarnt. Die Rolle des Winterkönigs weitet sich aus. Hat wieder Spaß gemacht und ist sehr atmosphärisch, super passend in dieser Jahreszeit zu lesen!
Habe mich so verliebt in dieses Buch!!! Für mich eines der schönsten Bücher dieses Jahr und definitiv empfehlenswert ❤️ Ich shippe Morosko und Wasja so hart, idk wieso!? Finds übertrieben gut geschrieben! Kann bitte gleich Teil 3 erscheinen? Danke!
Tolle Fortsetzung ❄️
Ich bin wirklich begeistert von der Reihe. Der erste Band hat mich schon überzeugt und gefesselt. "Das Mädchen und der Winterkönig" ist eine wundervolle Fortsetzung. Atmosphärisch, düster und märchenhaft. Ich bin sehr gespannt auf Band 3.

Winternacht 2, es war kalt, alles verschneit…
Im 2. Teil der Winternacht Trilogie ist Wasja allein unterwegs in den eiskalten und verschneiten Wäldern des alten Rus. Nach einem Überfall in einer Stadt überlebt sie nur Dank der Hilfe ihres Beschützers Morosko, dem Frostdämon. Abgebrannte Dörfer, ein Wiedersehen mit ihren Geschwistern, ein Versuch, unerkannt als Junge am Hof in Moskau zu verweilen. Doch es kommt zum Verrat. Mir hat wieder das winterliche Setting im verschneiten Norden und in Moskau gefallen, sowie die vielen magischen Erlebnisse, die Geister, die die Häuser und Stätten des Lebens beschützen, Wasjas kluges Pferd und wie die vielen Protagonisten eingesetzt wurden. Ich konnte mir in der Geschichte wunderbar verlieren und habe dabei ganz und gar die Realität ausblenden können. Es gab immer wieder überraschende Wendungen , mit denen ich derart nicht gerechnet hatte. Schönes Buch! Weiter geht’s mit Band 3.

Auch der zweite Teil hat mir sehr gefallen ☺️ toll erzählt, sehr bildhaft und genau, richtig zum wegträumen. Absolut zu empfehlen. 👍🏻
Sehr magisch und spannend und winterlich.
Besonders dieses Motiv aus Nebel von Avalon, dass das Erstarken der Kirche die magische Welt vertreibt, war cool.
Gute Fortsetzung
Im beginnenden Sommer den zweiten Teil einer WinterTrilogie zu lesen, war eine sehr gute Entscheidung. Auf zu Teil drei.

Die Reihe ging weiter, für mich leider etwas zäh, habe erst die letzen 100 Seiten mitgefiebert, die für mich sehr spannend waren. Der Rest war zwar schön aber hat sich sehr gezogen. Die Dynamik zwischen Morosko und Wasja entwickelt sich im Laufe des Bandes auch immer weiter und einige Geheimnisse werden endlich gelüftet! Aber längst nicht alle.
Gelungene Fortsetzung
Nach Band 1 "Der Bär und die Nachtigall" war ich neugierig wie es im 2. Band weitergeht. Und was soll ich sagen, das "Mädchen und der Winterkönig" konnte mich leider nicht so fesseln, wie Teil 1. Die Geschichte ist sehr actionlastig und young-adultlastig. Vieles spielt in Moskau und nicht mehr in der ländlichen Region. Besondes schön war die Beziehung von Wasja und ihrem Hengst Solowei dargestellt.
Mutig, wild und stark. All das ist Wasja Petrowitsch. Ihr unbändiger Kampfgeist und das Verlangen danach, sich nicht mit einem Leben innerhalb der vorgesehenen Grenzen der Gesellschaft zufriedenzugeben, macht sie für mich zum Sinnbild der Freiheit. Ich brauchte einen Moment um wieder ihre Geschichte, ihr Leben, zu fühlen. Das ich Band 1 gelesen haben, ist etwa ein Jahr her und die Welt, die Charaktere, die Handlungen, der Zauber und die Erlebnisse weitreichend. Doch es dauerte nicht lange und die uralte Magie zwischen diesen Seiten, hüllte mich wieder ein. Ich war wie im Bann. Ich liebe Märchen und den Winter. Was dieses Buch, diese Buchreihe, für mich zu einem absoluten Schatz macht. ♥️
Every time you take one path, you must live with the memory of the other: of a life left unchosen.
Ein weiteres Mal hat mich Wasja in ihre magische Welt entführt. Nachdem ich das erste Buch gelesen und geliebt habe, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung, da ich keine Ahnung hatte wie es hätte weitergehen können. „Das Mädchen und der Winterkönig“ hat mir im Großen und Ganzen auch sehr gut gefallen, dennoch war es im Vergleich zum Vorgänger etwas schwächer. Ich fand es toll, dass Sascha und Olja mitgewirkt haben. Man endlich mehr Informationen über sie und ihre Zeit seit ihrem Weggang bekommen hat. Schade fand ich allerdings, dass weniger Zauberei im Spiel war. Es war toll zu erfahren wie es Wasja erging, nachdem sie von zuhause Fort ist, aber trotzdem hat mir eine Prise mehr Magie gefehlt, denn davon hatte das erste Buch jede Menge und ich habe es geliebt. Ich bin wirklich neugierig auf den dritten und letzten Teil, denn mal wieder kann ich nicht erahnen, welche Reise vor Wasja liegt.
Sehr atmosphärische Fantasy-Geschichte auf der Grundlage alter russischer Märchen und Sagen. Hat mir noch einen Tick besser gefallen als der erste Band.
Was für eine spannende Fortsetzung. Wieder mit Liebe, Magie, viel Spannung und einigen „Aaaahs“.
Was für eine wundervolle, bezaubernde, magische, spannende und grandiose Fortsetzung!
Bei 42% abgebrochen. Es war einfach nicht meins. Coole Figuren, gutes Setting, bisschen zu viel drumherum, und der Funke ist einfach nicht übergesprungen.
Atmosphärisch und düster
Anfangs hat es mich irritiert dass es mit der Protagonistin erst so richtig los geht ab Kapitel 6 aber sobald man wieder mit Wasja im Sattel sitzt nimmt die Geschichte Fahrt auf. Daher einen Stern Abzug. In diesem Fall handelt es sich nicht um einen verfluchten zweiten Teil einer Trilogie. Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Nach dem Finale freue ich mich schon auf den dritten und finalen Band. Jedoch werde ich mir damit Zeit lassen um das Ende etwas heraus zu zögern...
Auch der zweite Teil ist einfach Märchenhaft. Ich liebe Wasja und ihren Mut für sich selbst einzustehen aber auch um diejenigen zu kämpfen, die ihr lieb und teuer sind.
Die Fortsetzung von „Der Bär und die Nachtigall“ - genauso fesselnd und spannend, es war mir kaum möglich das Buch aus der Hand zu legen. Ich kann es kaum erwarten, den letzten Teil der Trilogie zu lesen!
Eine so zauberhafte Geschichte. Ich habe Wasja sehr gern, sie war so eine tolle Figur. Liebevoll, freundlich mutig. Eine meiner liebsten Protagonistinnen. Hebt sich definitiv von den meisten ab.
"Das Mädchen und der Winterkönig" ist der zweite Teil der Winternight Trilogie und nachdem mich der erste Band mit magischen Wesen im alten Russland sehr verzaubern konnte, war ich gespannt, wie Wasjas Geschichte weitergeht. Die Handlung des zweiten Bandes setzt nahtlos an den Ereignissen aus dem Vorgänger an und Wasja ist nun eine junge Erwachsene, die sich nach dem grossen Showdown aus dem Vorgänger, auf die Reise zu ihren Geschwistern in Moskau begibt, die noch nichts von all dem ahnen, was sich in ihrer Heimat abgespielt hat. Doch natürlich verläuft wieder mal nicht alles so, wie Wasja es sich vorgestellt hat und sie stolpert von einem Abenteuer ins nächste. Obwohl mir der erste Band sehr gut gefallen hat, konnte diese Fortsetzung bei mir leider nicht ganz zünden. Ich kann nicht genau mit dem Finger darauf deuten, aber dieses Mal hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Ich konnte leider weder zu Wasja, noch zu ihren Geschwistern - die in diesem Buch eine grössere Rolle als im Vorgänger zugeteilt bekommen - einen Zugang finden und hatte den Eindruck, dass der Plot die meiste Zeit über vor sich hin plätschert. Es wollte zu keinem Zeitpunkt wirklich Spannung aufkommen. Was mir ganz besonders gefehlt hat, war die Magie, die den ersten Band zu etwas Besonderem gemacht hat. Ich hatte den Eindruck, dass die magischen Wesen hier nur noch eine untergeordnete Rolle gespielt haben, was die Geschichte sehr gewöhnlich gemacht hat. Obwohl viele der Charaktere bereits im ersten Band erwähnt wurden, hat sich dieses Buch insgesamt nicht wie eine Fortsetzung angefühlt, sondern eher wie eine ganz andere, neue Geschichte, die sich auch unabhängig vom ersten Band lesen lässt. Leider hat die fehlende Spannung zu einem immer grösser werdenden Desinteresse bei mir geführt und nachdem ich mich immer wieder dazu zwingen musste, weiterzulesen, habe ich die zweite Hälfte nur noch quer gelesen. Den dritten Band werde ich nicht mehr lesen, dafür werde ich den ersten Band als "Standalone" positiv in Erinnerung behalten. Fazit: Obwohl "Das Mädchen und der Winterkönig" nahtlos an die Ereignisse aus seinem Vorgänger ansetzt, hat für mich der ganze Zauber aus dem ersten Band gefehlt. Zwar spielt Wasja nach wie vor als Protagonistin eine grosse Rolle in der Fortsetzung, aber trotzdem hat sich das Lesefeeling ganz anders, als im ersten Band angefühlt. Bei mir wollt einfach keine Spannung aufkommen und ich hatte den Eindruck, dass die Handlung träge vor sich hin plätschert. Irgendwann habe ich aufgegeben und das Buch nur noch quergelesen. Schade, aber leider eine Fortsetzung, die es in meinen Augen nicht gebraucht hätte und deshalb nur 2 Sterne von mir bekommt. Für mich hätte der Vorgänger als Einzelband funktioniert und auch ausgereicht.
Tolle Fortsetzung von „Der Bär und die Nachtigall“, etwas weniger mystisch, dafür mehr Spannung und Abenteuer. Toll zu lesen, freue mich auf den dritten Teil.
Ich liebe Band 1 "Der Bär und die Nachtigall". Und auch "Das Mädchen und der Winterkönig" konnte mich für sich einnehmen, auch wenn ich zugebe, das mir persönlich an ein paar Stellen die Märchenhafte Atmosphäre des Vorgängerbandes gefehlt hat - so kommt dann auch der Abzug zu Stande. Ich habe einfach ein bisschen den Zauber vermisst, der Märchen ja oft inne wohnt. Dieser Roman nun ist hm quasi bodenständiger und legt den Fokus auf neue Themen. Das ist auf jedenfall für die eigentliche Handlung spannend, da man nicht nur einen Ortswechsel mit vollzieht, ohne das es gewollt wirkt, sondern auch neue Figuren kennenlernt. Es hat mir gefallen das man so auch einen Blick auf Wasjas Schwester Olga erhascht, wobei ich bei manchen Entwicklungen im späteren Verlauf tatsächlich noch etwas mehr von ihrem Leben in Moskau gewusst hätte. Da wurde mir manches zu sehr nur angedeutet und nicht ganz aus erzählt. Generell fand ich es aber gut, das Wasja in Moskau nicht auf sich alleine gestellt ist. Ihr Bruder Sascha steht hier ja auch sehr im Fokus. Es ist schön das sie nun Familie hat, die ihr wohlgesinnt ist, etwas das man ihr nach den Ereignissen aus Band 1 wirklich sehr gewünscht hat. Ich fand es auch total interessant den Fürstenhof und seine Gepflogenheiten näher kennen zu lernen. Normalerweise nervt es mich ja oft, wenn Frauenfiguren sich als Männer verkleiden. Aber hier hat Katherine Arden es geschafft, das Ganze glaubwürdig zu konstruieren. Außerdem hätte Wasja vieles nicht tun können, wenn sie als Frau vor dem Fürst erschienen wäre. Dieser Unterschied zwischen Frauen und Männern in Rus wird dadurch herausgearbeitet und sorgt dafür, das die Handlung ihre Logik nicht verliert. Auch ein Widersehen mit der ein oder anderen bereits bekannten Figur darf nicht fehlen, wobei mir der hmm ich sag mal Bösewicht in diesem Band auch gefiel. Es hat Spaß gemacht, ihm zu Misstrauen und abzuwarten, was er wohl wirklich vorhat :lachen: Arden gelingt es meiner Meinung nach immer großartig, die Beweggründe einzelner Charaktere heraus zu arbeiten, sodass auch Figuren die man persönlich sehr mag, auch mal Dinge tun, die man ihnen nicht positiv auslegen kann. Genauso kann man dadurch aber auch Handlungen der Gegenseite verstehen. Lange wusste ich nicht genau, was die Autorin in diesem Band erzählen würde, hi und da fand ich tatsächlich das die Handlung ein paar kleine Längen hatte. Aber insgesamt mochte ich die Geschichte wieder sehr gerne und es gefiel mir sehr sehr gut. Vor allem wird gerade hier auch Wasjas Charakter noch mal sehr deutlich, sie möchte sich frei entfalten können und nicht als verheiratete Frau oder Nonne weggesperrt von der Welt leben. Und trotz der ganzen Ereignisse die dann auch die nötige Spannung erzeugen, geht es eben letztendlich im Kern darum: Das man das Recht hat sich die Freiheit zu nehmen selbst zu entscheiden, wer man sein möchte und wie und wo man sein Leben bestreiten will. In Wasjas Leben bestimmten normalerweise Männer darüber, welche Rechte Frauen eingeräumt wird. Das Wasja genau das mit ihrem Verhalten hinterfragt, ist die eigentliche Bedrohung. Tatsächlich kann sie mit der Welt der Geister, die sie schon von klein auf kennt, weit besser umgehen, als mit der Gesellschaft in Moskau, die erwartet das sie sich Regelkonform anpasst. Selbst ihre Geschwister sind eigentlich mit ihrer Schwester überfordert. Ich bin jetzt erstmal total gespannt auf Band 3, da das Ende wieder eine neue Wendung bereit hält, die für den dritten Band relevant wird. Meine Abzüge sind schon sehr im Vergleich zu Band 1 zu betrachten. Das möchte ich hier explizit noch mal betonen!
Beschreibung Wasja hat sich auf einen Pakt mit dem Frostdämon Morosko eingelassen und muss nun als Hexe gebrandmarkt aus ihrem Heimatdorf fliehen. Verkleidet als Junge durchstreift sie mit ihrem treuen und geliebten Hengst Solowej die verschneiten, kalten Wälder Rus‘. Doch zwischen den Bäumen lauert auch eine gefährliche Bande, die brandschatzt und Mädchen aus ihren Dörfern raubt. Wasja macht dem Treiben der Räuberbande ein Ende und gelangt schließlich an den Hof in Moskau, wo der Prinz große Stücke auf sie hält. Allerdings darf dieser niemals erfahren, dass der junge Held eigentlich eine Frau ist. Meine Meinung Mit »Das Mädchen und der Winterkönig«, der Fortsetzung ihrer Winternacht-Trilogie knüpft Katherine Arden direkt an die Geschehnisse aus »Der Bär und die Nachtigall« an. Die Magie von Katherine Ardens phantastischer Märchen-Welt schloss mich direkt in eine warme Umarmung, auch wenn das prachtvolle Setting in die klirrende Kälte der russischen Wälder entführt. Der Handlungsverlauf legt im Vergleich zum ersten Band jedoch deutlich an Tempo zu, sodass einem eben schnell warm ums Herz wird und man regelrecht mit dem stoischen Mädchen, dass nun zu einer jungen Frau herangewachsen ist, mitfiebert. Wasja ist etwas Besonderes, sie kann die Geister, die viele nur für Sagengestalten halten, sehen und mit ihnen sogar kommunizieren. Mit ihrem ungebändigten und mutigen sowie abenteuerlustigen Naturell passt sie in keinster Weise in das klassische Rollenmodell einer sorgsamen Hausfrau und Mutter. Nachdem sie zudem als Hexe verschrien aus ihrem Dorf fliehen muss, kann sie als Junge verkleidet endlich frei sein. Ein absolut starke Protagonistin, die der männlichen Domäne ihrer Zeit trotzt. Ohne ihre Verbindung zum Frostdämon Morosko hätte Wasja dem unerbittlichen Winter nicht viel entgegenzusetzen und wäre schnell am Ende ihrer Kräfte angelangt. Diese Abhängigkeit lässt Wasja jedoch nicht etwa schwach wirken, sondern fühlt sich eher wie eine magische Symbiose an, ein Quell der Kraft und Zuversicht. So ist es auch kein Wunder, dass sie es ist, die eine gefürchtete Räuberbande die Stirn bietet und wohlgesonnen am Moskauer Hof aufgenommen wird. War ihre Jugenverkleidung in den Wäldern noch ein Garant für Sicherheit und Freiheit, kann sie dieser Umstand nun Kopf und Kragen kosten. In Moskau hat Wasja zwar Schwester und Bruder als Verbündete, doch Koschtschei ein alter Zauberer aus der russischen Mythologie hat es bereits auf ihre Fähigkeiten abgesehen. Mich konnte »Das Mädchen und der Winterkönig« auf ganzer Linie begeistern, vereint Katherine Arden hier die mystischen Zutaten russischer Märchen mit Intrigen und Ränkespiele am Moskauer Königshof. Fazit Eine grandiose Fortsetzung des russischen Märchens über die wilde Wasja, den Winterkönig und andere Geister, die dieses Mal einiges an Action und Spannung zulegt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 25.03.2021
So tolles fesselndes Buch 😍😍
Ich liebe diese Geschichte um Wasja und Morozko einfach, und der Erzählstil ist einfach so schön und spannend. Im März gibt es Teil 3
Wasja findet einfach keine Ruhe, also macht sie sich mit ihrem Hengst Solowej auf in die weite Welt. Diese Reise verläuft anders als erwartet und ist für Wasja auch sehr gefährlich, denn sie begegnet einer Band von Räubern, die die Dörfer angreifen und die jungen Töchter der Dorfbewohner rauben. Wasja befreit eine einen Teil der Mädchen und landet als Junge verkleidet in Moskau an dem Hof des Großfürsten Dimitri Iwanowitsch. Hier trifft sie hier auf ihren Bruder und ihre Schwester, die sie beiden seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Aber sollte ihre Scharade auffliegen, ist nicht nur sie in Gefahr, auch ihre Geschwister. Bei diesem Buch handelt es sich um den 2. Teil der Winternacht-Trilogie. Ich war ganz überrascht, denn zuerst dachte ich, Teil 1 wäre ein Einzelband. Obwohl die Handlung in Teil 1 zu Ende war, erzählt die Autorin im 2. Teil eine neue Geschichte um Wasja und Morozko dem Winterkönig oder Winterdämon, wie es ich selber nennt. Wieder entführt die Autorin ihre Leser nach Russland und erzählt eine Geschichte, die eine Mischung aus russischem Märchen und High Fantasy ist. Diese Mischung hat mir bereits im 1. Teil unheimlich gut gefallen und auch im 2. Teil konnte die Autorin damit wieder bei mir punkten. Die Geschichte ist teilweise recht düster, was mir sehr gut gefallen hat. Wasja ist mittlerweile eine junge Frau geworden, leider benimmt sie sich sehr oft wie ein kleines Kind. Sie ist stur und dickköpfig und ich fand ich Verhalten nicht immer gut. Das ist aber auch das Einzige, was mir an dem Buch nicht gefallen hat. Zwischen Wasja und Morozko bahnt sich eine Romanze an, die aber nicht im Vordergrund steht, aber immer irgendwie präsent ist, da Morozko Wasja immer wieder zur Seite steht und ihr hilft. Es gibt ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren aus Teil 1, aber die Autorin führt auch viele neue interessante Charaktere ein. Insgesamt hat mit der 2. Teil wieder richtig gut gefallen und ich hoffe wirklich sehr, dass der Verlag auch den 3. Teil übersetzt. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Für mich war dieser Band auch etwas schwächer als der erste. Ich fand es nicht ganz so märchenhaft und schön. Es war trotzdem toll geschrieben wieder ne spannend zu lesen, wie es mit Wasjas Abenteuer weitergeht. Freue mich jetzt sehr auf den letzten Teil und erhoffe mir da etwas mehr Aufklärung und wieder eine magischere Welt:)
Ich mag die Geschichte und es liest sich wie ein russisches Märchen aber irgendetwas fehlt mir an der Story. Ich kann nur nicht genau sagen was. Vielleicht ist der Schreibstil für mich zu ausschweifend und mit der Protagonistin werde ich nicht ganz warm.
Besser als manche Rezi vermuten ließ
Ich fand es Klasse. Viele haben geschrieben dass der 2. Band schwächer sei. Das fand ich jetzt nicht. Mir hat er genauso gut gefallen
Tolle Fortsetzung des ersten Bandes - mit kleinen abweichenden Nuancen Worum geht es? Nachdem Wasja ihr Dorf retten konnte, muss sie sich eingestehen, dass es für sie zu gefährlich ist dort zu bleiben. Sie beschließt mit Solowej in den kalten, dunklen Wald zu reiten und nach ihrer Bestimmung zu suchen, nach Freiheit, nach Abenteuer. Ihr Weg führt sie schließlich nach Moskau an den Hof des Großfürsten. Hier trifft sie nicht nur ihren Bruder Sascha, sondern auch ihre Schwester Olga wieder. Allerdings hat Wasja ein Geheimnis, welches sie gut hüten muss. Und dann ist da auch noch Morosko, der immer wieder ihren Weg kreuzt. Meine Meinung zum Buch: Bereits das erste Band „Der Bär und die Nachtigall“ konnte mich mit seiner winterlichen, märchenhaften Atmosphäre verzaubern. Aber auch der zweite Teil der Winternacht-Trilogie hat mich wieder mitreißen und begeistern können. Katherine Arden erzählt auch in diesem Band auf ihre wundervolle, atmosphärische Art und Weise die Geschichte von Wasja, dem Mädchen, welches sich so überhaupt nicht in die damaligen Konventionen der Gesellschaft hineinzwängen will. Allerdings ist in diesem Band eine Veränderung zum ersten Teil spürbar. Während im ersten Band der Schwerpunkt vermehrt auf dem Märchenhaften und auch Schauerlichen gelegen war, wird im zweiten Band auch noch eine politische Komponente deutlich. Hier stehen verstärkt Intrigen und Geheimisse im Vordergrund. Aber auch Wasja, welche nun älter wird und immer deutlicher merkt, dass ihr Handeln Verantwortung nach sich zieht, entwickelt sich weiter. Sie muss lernen, mit ihren unterschiedlichen aufkommenden Empfindungen und Wünschen zurechtzukommen. Trotz dieser Verlagerung finden sich immer wieder märchenhafte, fantastische und schauerliche Elemente wieder, dennoch nicht mehr so stark ausgeprägt, wie im ersten Teil. Nichtsdestotrotz konnte mich auch dieser Band bestens unterhalten. Und da noch nicht alle Geheimnisse gelüftet worden sind, freue ich mich umso mehr auf den letzten Teil dieser Trilogie. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung des erstens Bandes, der zwar einige andere Schwerpunkte wählt, allerdings dennoch für spannende, winterliche und schöne Lesestunden sorgt. Ein perfektes Winterbuch in der Vorweihnachtszeit!
Hat mir wieder sehr gut gefallen! Mega unterhaltsam mit tollen Charakteren und einem großen Maß an Emotionen und Tiefgang! Ich liebe diesen Mix aus Märchenfantasy und historischem Russland. Freu mich schon auf den dritten Teil der Trilogie ❤️
Teil 1 war schon eine Weile her, doch es hat nicht lange gedauert, bis mich Teil 2 in seinen Bann ziehen konnte. Jede Seite hat mich noch mehr mitgerissen, jede Wendung noch mehr begeistert. Nicht nur für Fans russischer Mythologie, sondern für alle Leser*innen, die mitreißende Fantasygeschichten lieben.

















































