Die Bewertung des Buches muss man in zwei Teile teilen:Das 1. Drittel:Ich mochte den Schreibstil nicht besonders, die Charaktere waren eher langweilig und flach. Aber ich war begeistert vom Plot und vor allem von dem Worldbuilding / technischen Infos.Plot:⭐⭐⭐⭐Characters:⭐⭐World building:⭐⭐⭐⭐Writing style:⭐⭐Die letzten zwei Drittel:Schreibstil hatte ich mich mittlerweile dran gewöhnt. Charaktere unverändert flach. Statt Scifi-Elemente kommen jetzt eher Thriller-Elemente hinzu, bis es irgendwann auch einfach ein gewöhnlicher Thriller sein könnte. Der Plot und das Worldbuilding entwickeln sich von dem guten Beginn nicht mehr wirklich weiter.Plot:⭐⭐Characters:⭐⭐World building:⭐⭐Writing style:⭐⭐
Die Bewertung des Buches muss man in zwei Teile teilen:Das 1. Drittel:Ich mochte den Schreibstil nicht besonders, die Charaktere waren eher langweilig und flach. Aber ich war begeistert vom Plot und vor allem von dem Worldbuilding / technischen Infos.Plot:⭐⭐⭐⭐Characters:⭐⭐World building:⭐⭐⭐⭐Writing style:⭐⭐Die letzten zwei Drittel:Schreibstil hatte ich mich mittlerweile dran gewöhnt. Charaktere unverändert flach. Statt Scifi-Elemente kommen jetzt eher Thriller-Elemente hinzu, bis es irgendwann auch einfach ein gewöhnlicher Thriller sein könnte. Der Plot und das Worldbuilding entwickeln sich von dem guten Beginn nicht mehr wirklich weiter.Plot:⭐⭐Characters:⭐⭐World building:⭐⭐Writing style:⭐⭐
Wir schreiben das Jahr 2147. Joel Byram und seine Frau Sylvia sind seit 10 Jahren verheiratet. Da ihre Ehe kriselt, hat Sylvia die Idee, die Ehe wieder in Schwung zu bringen, in dem die beiden ihre Hochzeitsreise in Costa Rica wiederholen. Als Joel sich von New York nach Costa Rica teleporieren will, begeht eine rothaarige Frau einen Anschlag, und der Teleportationsvorgang geht schief. Als Sylvia registriert, dass ihr Mann nicht in Costa Rica angekommen ist, vermutet sie, dass etwas schief gegangen sein muss, und erstellt mittels Backup einen Print von ihrem Mann in Costa Rica neu. Doch Joel existiert nun nicht nur in Costa Rica, sondern sein vermeintliches Original steckt auch noch in New York. Die Firma IT (International Transport), die die Teleportationstechnologie bereit stellt, wird auf den Fall aufmerksam. Denn Joel hätte niemals dupliziert werden dürfen, und um den Fall zu vertuschen, um das Image von IT nicht zu schädigen, wird Joel 1 und 2 mit Sylvia verfolgt.Und nicht nur IT verfolgt die drei! Teleportationsgegner wollen IT zerstören und verfolgen das Trio. Doch wer ist der wahre Joel? Gibt es überhaupt noch einen richtigen Joel, oder sind das alles nur noch Kopien, die durch das Teleportieren entstanden sind? Eine sehr spannende Geschichte hat hier Tal M. Klein aufgeschrieben. Wie könnte in über hundert Jahren die Technologie des Teleportierens aussehen? Wird ein Gegenstand oder Mensch nur an einem Ort gescannt, an den Zielort kopiert und „ausgedruckt“ und am Zielort eliminiert? Ist das dann immer noch die gleiche Zielperson, oder verliert die Person durch vieles kopieren seine Identität? Und vor allem: was macht eine Identität aus? Tal M. Klein weiß den Spannungsbogen zu halten, und diese Geschichte ist wirklich schwer zur Seite zu legen. Auch die Stimme Stefan Lehnens ergänzt die Geschichte wundervoll. Seine Stimme haucht den einezelnen Stimmen Leben ein, und allein die Stimme von Joel find ich super. Joel ist mir ans Herz gewachsen, und ich habe heute noch die Stimme im Ohr, wenn ich von der Geschichte (Hörbuch) erzähle. Übrigens: ich hab ja für euch noch ein paar super Infos über Stefan Lehnen: Stefan Lehnen hat in München Schauspiel studiert und war lange fest im Ensemble des bayrischen Staatsschauspiels. Er hat während dieser Zeit bereits begonnen, als Sprecher zu arbeiten und war vor allem im Synchronbereich und als Voice-Over im TV tätig. Mittlerweile arbeitet er sowohl als Schauspieler an verschiedenen Theatern und im Film und Fernsehen als auch als Sprecher. Man kennt seine Stimme z.B. von der Rolle des Thormund Riesentod aus „Game of Thrones“. Er hat aber mittlerweile auch über 30 Hörbücher eingesprochen. Ich hab also noch gaaaanz viel anzuhören, denn Stefan Lehnens Stimme hat Gänsehautfaktor
Für mich ein sehr schöner Schreibstil, kurze Kapitel, eine wunderschöne Geschichte und der nötige Schuss Humor.



