1. Juni
Rating:1

Gar nicht meins, habs nicht verstanden...

Hatte auf eine Art Dystopie gehofft, was es leider nicht war. Mir hat das World-Building und eine Story, die sich wie ein roter Faden durchzieht, gefehlt. Genau genommen kann ich im Nachhinein nicht sagen, um was es in diesen 800 Seiten überhaupt ging. Der Bürger war mir zu kompliziert, die kurzen Texte zwischen den Kapiteln hab ich nicht nachvollziehen können. Total seltsam mit viel zu viel Finanz-Aspekten. Einfach nein.

New York 2140
New York 2140by Kim Stanley RobinsonHeyne
30. Dez.
Rating:1

I really tried. Picked it up 3 times, but it never really hooked me. 20% into the book I still don't care about any of the characters and I have no clue what the story is about or where it might be going. The world-building is neat, but a whole chapter for telling me about Madison Square's history? What's the point about that, when the main story is totally dull? Therefore I'm happily deleting it from my phone and think "Meh, not for me"

New York 2140
New York 2140by Kim Stanley RobinsonHeyne
19. Dez.
New York, Venedig der Zukunft
Rating:3

New York, Venedig der Zukunft

Vor ein paar Monaten habe ich “Fairhaven” gelesen ein Roman über den Klimawandel und seine Folgen und wie die Menschen ihre Ideen auf kreative Weise nutzen, um die Welt und die Menschheit zu retten, ein sehr inspirierendes Buch. Weil ich mehr zu dem Thema lesen wollte, habe ich mir “New York 2140” gekauft. 2140 ist ein großer Teil New Yorks von Wasser umgeben, mehrere große Fluten und der weltweite Anstieg des Meeresspiegels haben dazu geführt. Was genau geschehen ist, wird im Buch erklärt. Wir begleiten eine Gruppe verschiedenster Personen unterschiedlichster Profession durch ein New York das von Wasserkanälen umgeben ist, die gängigen Fortbewegungsmittel sind Boote, Hochbrücken verbinden die Häuser, es gibt Luftschiffe, Luftstädte und schwimmende Städte. Die Hauptcharakterzüge sind 2 Waisenkinder die vor allem Blödsinn im Kopf haben, ein alter Mann der sich um sie kümmert, eine Polizeininspektorin, ein Börsenheini, übrigens die einzige Person von der aus der Ich-Perspektive erzählt wird, eine Anwältin, ein Hochhausmanager und 2 Hacker. Jede dieser Personen(Grüppchen) hat ein jeweils eigenes Kapital in jedem Abschnitt. Die Hauptthematik im Buch ist das Geld und der Kapitalismus als Hauptproblem der Gesellschaft. Auf verschlungenen Wegen finden die Hauptpersonen im Buch zusammen. Mutt und Jeff die Hacker werden entführt, die Kinder finden einen Schatz, dafür benötigen sie Hilfe, Franklin der Finanzheini rettet sie immer wieder aus gefährlichen Situationen. Bei der Bergung des Schatzes finden sich Hinweise auf den Verbleib der Hacker. Aufgrund vieler Probleme und dank des erworbenen Vermögens tun sich unsere Protagonisten zusammen, um die Weltordnung zu stürzen. Am Ende soll es keine finanziellen Ungerechtigkeiten mehr geben. Am Anfang fand ich das Buch sehr langatmig, 300 Seiten lang wurden erstmal die Charakter ein- und zusammengeführt, die Weltordnung und das Finanzsystem erklärt. Es war, als würde das Buch testen, ob man auch würdig ist weiterzulesen und ich hätte beinahe abgebrochen. Nach der langen Anlaufphase wurde das Buch dann aber spannend. Die Schreibweise war auch von Anfang an angenehm und ich verstehe auch, wieso diese lange Einleitung nötig war. Am Anfang mochte ich Franklin nicht besonders, er kam mir sehr oberflächlich und Egoistisch vor, das wurde zum Ende hin besser. Am liebsten mochte ich die Szenen mit den Kindern und mit Vlade dem Manager des Hochhauses. Mir hat auch gefallen, wie die Lebensverhältnisse und Architektur der Stadt beschrieben wurden. Dabei fällt mir auf, dass ich noch eine wichtige Person vergessen habe aufzuzählen: Amelia, eine Social Media Influencerin, deren Einsatz zum Finale beigetragen hat, auch ihre Abenteuer haben mich gefesselt. Aber: Im Großen und Ganzen war das Buch nicht so meins, es war mir zu finanzlastig. Leider ist es so, dass die Welt tatsächlich so läuft und das macht mich als Proletarier wütend und hinterlässt ein Gefühl der Machtlosigkeit.

New York 2140
New York 2140by Kim Stanley RobinsonHeyne
24. Mai
Rating:3

Hmmmm

Die Idee von der Story fand ich echt Mega. Aber die Umsetztung war dann eher ernüchternd. Sooooo viele Namen….mir fiel es sehr schwer alle Personen auseinanderzuhalten. Dadurch hat dann letztendlich auch sehr die Spannung gelitten. Schade

New York 2140
New York 2140by Kim Stanley RobinsonHeyne