
Eine Geschichte geht zu Ende…
…und so richtig zufriedenstellend war dieses Ende für mich nicht. Wichtige und ans Herz gewachsene Charaktere der ersten drei Teile kommen im letzten Buch leider gar nicht vor. Wir verfolgen einen Trip des Hauptprotagonisten quer durchs Land, haben kurzen Anteil an seiner temporärer auftretenden Tablettensucht, sind Zeuge unzähliger „das war verdammt knapp“ Momente und am Ende kommt das Ende viel zu schnell. Warum trotzdem 3,5 Sterne? Weil der Autor es wieder schafft eine gewisse Sogwirkung zu entfalten und einige kleine Highlights (Die Begegnungen mit anderen Überlenden oder der kleine Treue Metallhund) parat hat. Es sind aber knappe 3,5 Sterne. Wenn es am Ende wenigstens einen 10 Seiten Epilog gegeben hätte, würde sich das alles deutlich runder anfühlen.






