29. Apr.
Rating:5

6 Sterne Minimum…

Lift ist in ihrem Zwischenkapitel in der Hauptreihe neben Kaladin zu meinen Lieblingscharakteren geworden und ich war so froh, jetzt ein ganzes Buch von ihr zu lesen. Sandersson schreibt, er wolle für die Novelle eigentlich 18.000 Wörter verwenden und es wurden 40.000. Das kann ich absolut nachvollziehen, ihre „Großartigkeit“ ist einfach toll und die Idee ihrer Verwendung von Sturmlicht einfach Mega. Ich musste so oft lachen und wollte es anderen Personen erzählen, die die Reihe nicht kennen (Tipp: Lasst es, es wird nix). Auch ihr Sprengsel „Wyndel“ ist die perfekte Kombination zu ihrem Charakter, einfach meisterlich ausgebaut von Sandersson! Leseempfehlung hoch zehn!

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
31. März
Rating:5

Novelle, zwischen dem 2. und 3. Band (der Originalausgabe)

Lift ist eine der ersten neuen Strahlenden und alles andere als gewöhnlich. Sie ist ein Straßenkind, eine geschickte Diebin, die ihr Sprengsel Wyndel als Bringer der Leere bezeichnet und ihre Fähigkeiten als Grattänzerin ganz schnell und schlüpfrig zu werden und heilen zu können ihre "Großartigkeit" nennt. Dass es andere wie sie geben könnte, ist ihr zunächst nicht klar. Ein Zufall machte zu zur guten Freundin des jungen Kaisers von Azisch, doch das Leben am Gelehrtenhof ist ihr zu langweilig. Deshalb haut sie ab nach Yeddaw, angeblich um die zehn verschiedenen Arten von Pfannkuchen zu kosten, die es dort geben soll. Dazu muss man wissen, dass Lift anders als die anderen Wogenbinder ihre Kraft nicht aus Sturmlicht, sondern aus Nahrungsmitteln schöpft und deshalb sehr aufs Essen fixiert ist. Ich liebe Lift. Ihren verrückten und zugleich weisen Gedanken zu folgen und ihren allmählich vertrauensvolleren Umgang mit dem leidgeplagten Wyndel zu verfolgen, war mir ein Genuss. Und ganz nebenbei werden wichtige Figuren und Handlungselemente für die Haupthandlung eingeführt. SPOILER Der Grund, aus dem Lift wirklich nach Yeddaw zieht, sind gar nicht die Pfannkuchen. Der geheimnisvolle Attentäter, der neu erwachte Wogenbinder tötet und auch sie selbst fast erwischt hätte, ist in der Stadt gesehen worden und Lift hat noch eine Rechnung mit ihm offen. Auch Szeth ist nach seiner Wiederbelebung und Rekrutierung durch die Himmelsbrecher dort. Der dunkle Mörder ist nämlich kein Anderer als Nale, Herold und Anführer des Ordens der Himmelsbrecher.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
28. Feb.
Rating:3

Lifts Geschichte ist anders

Ich liebe die Sturmlichtchroniken - sie sind etwas ganz besonderes. Um manche Dinge genauer zu beleuchten, für die in der Hauptreihe kein Platz war, gibt es noch die Novellen. So auch Lifts Geschichte. Leider konnte mich die Novelle nicht so richtig überzeugen. Das lag zum einen an Lift selbst als auch der Handlung. Lift fand ich sowohl irgendwie lustig und frisch als auch nervig und anstrengend. Das war etwas schwierig für mich. Mit der Handlung wusste ich lange auch nichts anzufangen. Erst zum Ende kam endlich das Sturmluchtgefühl auf. Da die Novelle recht kurz ist, liest die sich gut weg, sodass man sich auf die nächsten Sturmlicht-Wälzer freuen kann :-)

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
25. Jan.
Rating:3.5

Lifts Geschichte ist spannend, auch wenn ihr Charakter stellenweise aneckt und anstrengend sein kann. Besonders gefallen haben mir aber ihre Interaktionen mit Wyndel. Er muss wirklich das geduldigste Sprengsel in ganz Roschar sein. Die Handlung empfand ich als eine leichte und angenehme Abwechslung. Zwar weniger spannungsgeladen als die Hauptbände, dafür aber viele kleine Ergänzungen zur Welt und großen Geschichte

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
22. Jan.
Rating:4

Spannender Fantasy Roman rund um die "großartige" Lift!

Die Tänzerin am Abgrund ist ein lohnendes Solo-Abenteuer für Fans der Sturmlicht-Chroniken. Lifts Geschichte liest sich angenehm, auch wenn ihr spezieller Humor Geschmackssache bleibt und die Handlung manchmal etwas gehetzt wirkt. Wichtig: Unbedingt nach Words of Radiance lesen. Als Einstieg in die Reihe ist das Buch nicht unbedingt geeignet, weil dann der Kontext fehlt.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
7. Jan.
Rating:4

I‘ve seen a few reviews where people thought Lift was annoying, but I actually enjoyed her a lot. She‘s not my favorite stormlight character (which is not on her because the competition is really high) but I thought she was a really refreshing and fun character and I‘m excited to follow her journey. Also, the ending, especially the scene in the alleyway, shocked me a bit. What was that?? I‘m scared and confused 🙂

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
4. Jan.
Rating:4

Cooler charakter, der Ecken und Kanten hat, sodass man das Buch gerne liest. Auch die Handlung passt gut in das bestehende Sturmlich Universum, wobei sie auch für sich alleine stehen kann, dann fehlt aber schon Hintergrundwissen aus den anderen, vorherigen Büchern. Die entscheidende Information am Ende war für mich etwas plötzlich und nicht ganz verständlich, hat aber nichts daran geändert. Im Endeffekt ein cooler "Appetithappen" für die nächsten Sturmlichtbände. Für mich eine 4/5

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
22. Nov.
Rating:4

Eine tolle Novelle! Und jetzt hab ich Bock auf Pfannkuchen…

Diese Novelle spielt zwischen dem 5. und 6. Band der Hauptreihe (Sturmlicht-Chroniken) und beäugt die persönliche Entwicklung von Lift. Toll geschrieben wie immer, mit etwas über 200 Seiten ungewohnt kurzweilig für Sandersons Verhältnisse und ein tolles Pacing. Ich weiß nicht, ob Lift meine Lieblingscharakterin wird (dafür liebe ich Dalinar zu sehr), aber diese Novelle hat wirklich sehr dazu beigetragen, noch mehr Sympathien für sie zu entwickeln! Ich kanns kaum abwarten mit dem nächsten Hauptband anzufangen!

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
25. Okt.
Rating:4

Difficult to rate!

It took me a pretty long time to get into the story. I had to force myself to continue to read for several weeks. Then I hit page 150 or so, and read the rest in one sitting. Mostly, it is because I was not a big fan of Lift and I did not enjoy her viewpoints in the previous books. But the story was really gripping after the 1st half and I really liked the ending. And I laughed soo much about that very special fork of Lift (don't want to spoiler more!), I had to mention it here:) In conclusion it is not a must-read, but has some nice additional backround story that I might have missed if I just continued with Oathbringer instead.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
17. Sept.
Rating:4.5

Solide Kurzgeschichte zur Einführung weiterer Charaktere

Eine kurzweilige und sehr angenehme Kurzgeschichte über einen neuen Charakter in einem Teil von Roscher, der bisher nur sehr kurz beleuchtet wurde. Starke Themen von Selbstbestimmung, Selbstzweifel und Entdecken des eigenen Weges - verpackt in einer durchaus mitreißenden Story rund um einen neuen Gegenspieler, den wir garantiert noch öfter zu Gesicht bekommen werden. Fühlt sich alles etwas losgelöst von der eigentlichen Story an, aber als Kurzgeschichte sehr überzeugend!

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
10. Sept.
Rating:3.5

Lift trägt die gesamte Novelle – ohne Sympathie für sie bleibt die Geschichte schwer zugänglich.

Brandon Sanderson ist bekannt dafür, epische Welten mit akribisch konstruierten Magiesystemen zu erschaffen, und seine Sturmlicht-Chroniken zählen längst zu den modernen Klassikern der High Fantasy. Mit „Die Tänzerin am Abgrund“, einer rund 200 Seiten langen Novelle, schlägt er bewusst einen kleineren Ton an. Statt gigantischer Schlachten, Intrigen und weltumspannender Bedrohungen rückt er eine Figur ins Zentrum, die vielen Lesern aus Nebenauftritten bekannt ist: Lift, das junge Straßenmädchen, das lieber auf Dächer klettert, als Verantwortung zu übernehmen. Die Handlung ist zwischen „Die Stürme des Zorns“ und „Der Ruf der Klingen“ angesiedelt und wirkt wie ein sorgfältig eingesetztes Bindeglied, das den Leser auf eine andere Ebene des gewaltigen Kosmeers führt. Statt den epischen Schlachtfeldern und großen politischen Intrigen folgt man einer viel persönlicheren Geschichte: Lift, das ungestüme Mädchen mit den eigenwilligen Kräften, verlässt ihr vergleichsweise behütetes Leben am azischen Hof. Sie ist rastlos, getrieben von einem Gefühl, dass sich etwas Bedrohliches zusammenbraut – und sie allein in der Lage sein könnte, es zu stoppen. Ihr Ziel ist ein Mann, der nur als „Finsternis“ bekannt ist, ein unheimlicher Jäger, der Menschen mit besonderen Fähigkeiten gnadenlos verfolgt. Lifts Weg führt sie schließlich nach Yeddaw, eine Stadt, die Sanderson mit derselben erzählerischen Präzision zeichnet wie die gigantischen Kriegsschauplätze seiner Hauptwerke. Hier türmen sich Bauwerke wie natürliche Canyons in den Himmel, die Straßen ziehen sich labyrinthartig durch den Sandstein, und der Puls einer lebendigen Handelsmetropole schlägt in jedem Kapitel mit. Zwischen dampfenden Garküchen, lärmenden Marktplätzen und engen Gassen entfaltet sich eine Atmosphäre, die den Leser unmittelbar in diese fremdartige Welt hineinzieht. Yeddaw wird mehr als nur eine Kulisse: Die Stadt wirkt wie eine eigene Figur, deren verwinkelte Straßen Lift ebenso herausfordern wie die Schatten, die ihr auflauern. Sandersons unverkennbares Talent für Worldbuilding durchzieht auch diese Novelle wie ein roter Faden. Jeder Schauplatz, den Lift auf ihrer Reise durchstreift, ist mit wenigen, prägnanten Details so greifbar beschrieben, dass man meint, den Sand der Straßen unter den Füßen zu spüren oder das geschäftige Murmeln einer fremden Menge im Ohr zu haben. Die Kulissen wirken exotisch, aber niemals fremd im Sinne von distanziert – Sanderson gelingt der Balanceakt, fremdartige Kulturen und Architekturen so plastisch zu zeichnen, dass man als Leser sofort eintaucht. Getragen wird diese Welt von Lifts eigenwilliger Perspektive, die der Geschichte ihren ganz eigenen Ton verleiht: jung, trotzig, mit einem Humor, der trocken und scharf wie ein Messer daherkommt. Lift denkt und spricht, als gäbe es keine Regeln, und gerade dieser kindlich-freche Blickwinkel verleiht der Erzählung eine Leichtigkeit, die im Kontrast zu den oft düsteren Themen des Kosmeers steht. Doch genau diese Erzählhaltung ist auch eine Herausforderung: Lifts Gedankensprünge und ihr respektloser Umgang mit Autoritäten sind charmant oder nervtötend, je nach Geschmack des Lesers. Wer mit ihrer ungestümen Art nicht warm wird, dürfte es anstrengend finden, eine ganze Geschichte aus dieser verzerrten, manchmal kindlich-naiven Sicht zu erleben. Sanderson fordert hier Geduld und Offenheit – er schenkt dafür aber eine Stimme, die man so schnell nicht vergisst. Was Sandersons große Romane so unverwechselbar macht, ist ihre epische Breite: Er spinnt Handlungsfäden wie ein kunstvoller Teppichweber, verwebt politische Intrigen, moralische Fragen und Charakterentwicklungen, die sich Seite für Seite über tausende Seiten hinweg entfalten. Jede Figur wirkt lebendig, jeder Konflikt atmet eine Tiefe, die einen noch lange beschäftigt. „Die Tänzerin am Abgrund“ schlägt bewusst einen anderen Ton an – sie will kein monumentales Epos sein, sondern eine intime Momentaufnahme. Statt eines komplexen Geflechts von Perspektiven folgt sie ausschließlich Lift und ihrem ganz persönlichen Abenteuer, und gerade diese Reduktion macht den Reiz, aber auch die Schwäche der Novelle aus. Für eingefleischte Fans ist dieser Fokus eine willkommene Gelegenheit, eine Nebenfigur genauer kennenzulernen, die sonst oft im Schatten der großen Helden steht. Doch wer die Sturmlicht-Chroniken für ihre gigantische Komplexität liebt, wird das Gefühl nicht los, hier nur einen Ausschnitt aus einem Gemälde zu betrachten, das viel größer und detailreicher ist, als man je erfassen kann. Das Tempo der Erzählung trägt zu diesem Eindruck bei: Der Einstieg zieht sich streckenweise, beinahe gemächlich, als wolle Sanderson seinem Publikum Zeit geben, sich an Lifts chaotischen Blickwinkel zu gewöhnen. Erst im letzten Drittel beschleunigt sich der Rhythmus, Spannung und Emotionen schaukeln sich hoch, und die Geschichte zeigt, wozu sie fähig ist – doch dieser späte Höhepunkt kann die träge Handlung nicht ganz vergessen machen. Die Kürze der Geschichte erweist sich als zweischneidiges Schwert: Einerseits ist es erfrischend, eine kompakte Erzählung in Sandersons sonst so ausuferndem Universum zu lesen. „Die Tänzerin am Abgrund“ ist schnell verschlungen, bietet einen fokussierten Einblick in Lifts Persönlichkeit und spart sich die komplexen Nebenhandlungen, die man aus den Hauptbänden kennt. Doch gerade diese Straffung raubt der Geschichte auch Tiefe. Große emotionale Bögen können sich kaum entfalten, und manche Nebenfiguren – allen voran der düstere „Finsternis“ – bleiben trotz ihrer Präsenz eher Schablonen, narrative Werkzeuge, die Lifts Weg strukturieren, ohne selbst greifbar zu werden. Einige Enthüllungen, die in einem der Hauptbände wie Donnerschläge wirken würden, verpuffen hier eher leise, weil der erzählerische Aufbau fehlt, der solche Momente trägt. Trotzdem gibt es Augenblicke, in denen Sandersons Klasse unverkennbar ist. Besonders im Finale gewinnt die Novelle an Intensität: Lift offenbart nicht nur Mut, sondern auch Verletzlichkeit, und ihr innerer Konflikt – das Schwanken zwischen kindlicher Unbeschwertheit und dem unausweichlichen Erwachsenwerden – verleiht der Geschichte eine emotionale Resonanz, die über den letzten Satz hinaus nachhallt. Es ist dieser Kern, der „Die Tänzerin am Abgrund“ davor bewahrt, nur eine Randnotiz im Kosmeer zu sein, und sie stattdessen zu einem feinen, wenn auch nicht makellosen Charakterporträt macht. „Die Tänzerin am Abgrund“ ist eine charmante Ergänzung für das Kosmeer-Universum, aber kein Muss. Für Fans ist sie ein lohnenswerter Abstecher, um Lift besser kennenzulernen und ein paar Hintergrunddetails zu erfahren, die später relevant werden könnten, sowie ganz neue Gegenden von Roschar kennenzulernen. Positiv zu bewerten ist Sandersons gewohnt detailreiche Welt, seinen humorvollen Schreibstil und die liebenswerte Eigenwilligkeit seiner Protagonistin. Gleichzeitig fehlt der erzählerische Biss, das epische Gewicht und die Spannungskurve, die seine Hauptwerke so außergewöhnlich machen. Die Novelle ist eher ein hübsches Zwischenstück als ein eigenständiges Highlight – eine leichte Zwischenmahlzeit im Kosmeer, kein Festmahl.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
13. Aug.
Rating:3

Reread update: 3,5/5 A fun and delightful little read that adds further to the Stormlight lore. I love how Sanderson gives his pov characters a distinct voice by writing like the characters are telling a story about themselves in third person. It stands out especially in this novella with Lift, a little girl, as pov.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
5. Aug.
Rating:5

Ich persönlich finde das Buch sehr gut. Es zeigt eine neue Perspektive von Lift und in diesen 200 Seiten wird deutlich wie sehr sie sich weiterentwickelt und evtl. in späteren Büchern zu einer Hauptfigur werden kann. Das Buch hat lustige Passagen und war für mich sehr spannend zu lesen. Ich finde Lift einen sehr spannenden Charakter und bin gespannt wie es mit ihr weiter geht.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
29. Juli
Rating:3

In diesem Buch geht es um Lift, die zuvor bereits kurz in den Sturmlicht-Chroniken vorkam. Lift reist in die Stadt Yeddaw, weil es dort einen Strahlenden geben soll, den sie vor Finsternis schützen will. Mit 224 ist das Buch ziemlich kurz (vor allem im Vergleich zum Rest der Reihe) un ist eher ein Übergang zwischen Band 4 und 5, in dem einige Informationen vermittelt werden, die Brandon Sanderson nicht außerhalb der Bücher passieren lassen wollte. Es ist ganz nett, wer Lift vorher bereits mochte, wird hier wohl gut bedient. Hat mich jetzt aber auch nicht vom Hocker gehauen. Das Design der Stadt Yeddaw ist aber sehr interessant.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
13. Juli
Rating:3

Nette Nebengeschichte

*Abgeschlossen* - Tänzerin am Abgrund (Band 7 der Sturmlichtchroniken) von Brandon Sanderson Nachdem ich erfahren habe, dass es die beiden Kurznovellen ergänzend zur Hauptreihe der Sturmlichtchroniken gibt, habe ich mir kurzerhand die Tänzerin am Abgrund als Hörbuch runtergeladen. Das Buch spielt (nachdem ich frisch Band 5 beendet habe) eigentlich nach Band 4 und stellt einen Charakter vor, der in der Hauptreihe bisher nur als Nebencharakter auftaucht. Tänzerin am Abgrund – oder wie ich es nenne: „Der perfekte Beifahrer auf der Fahrt von Graz nach Nürnberg.“ Als Hörbuch hat’s mich zuverlässig bei Laune gehalten, ohne dass ich vor Spannung das Lenkrad zerdrücken musste. Inhaltlich eine schöne Ergänzung zur Hauptreihe, aber ganz ehrlich: Hätte ich das Buch lesen müssen, wäre ich wahrscheinlich immer noch auf Seite 47. Nicht schlecht, aber auch kein emotionaler Schleudergang. Gut gemeinte 3 von 5 Sternen.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
26. Juni
Rating:3

Enttäuschend leider

Ich liebe Brandon Sanderson, aber was war das denn? Lift als Charakter mag ja ganz cool sein, aber mir hat jegliche Spannung in dem Buch gefehlt und ich habe für die wenigen Seiten echt außergewöhnlich lange gebraucht. Bin froh dass es durch ist und mich bald wieder Schallan und Kaladin widmen kann.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
7. Juni
5 🌟 Lift's Großartigkeit ist wahrlich eine schlüpfrige Angelegenheit! 🌀
Rating:5

5 🌟 Lift's Großartigkeit ist wahrlich eine schlüpfrige Angelegenheit! 🌀

Hach Sandi!😅 Der Mann, der Romane schreibt die so dick sind, dass man sie als Türstopper oder potenzielle Totschläger gegen Einbrecher nutzen könnte (oder als Trainingshantel falls ihr auch so einen Bizeps wie Dalinar haben wollt). Doch mit die Tänzerin am Abgrund beweist er, dass er auch auf kürzerer Strecke ein wahrer Meister ist. Während man in den Hauptbänden ständig das Gefühl hat, die Welt steht auf dem Spiel (was sie ja auch tut!), ist es hier wie eine wunderbare Atempause. Es ist viel intimer, fokussiert sich ganz auf Lifts Eigenarten und ihre Suche nach... nun ja, nach Pfannkuchen und ihrer eigenen Definition von Gerechtigkeit. Ihre Fähigkeit, Nahrung in Sturmlicht zu verwandeln und sich "glitschig" zu machen, ist so herrlich absurd und gleichzeitig genial. Ich sag's euch, ich hab bei jeder ihrer "Schlüpfrigkeiten" geschmunzelt! Ich bin ein sehr großer FF7-Fan und ganz ehrlich: Lift ist wie Yuffie Kisaragi! Dieselbe Energie, derselbe freche Charme und dieses chaotische Element, das sich irgendwie in die ernsten Angelegenheiten einschleicht und alles aufmischt. Sanderson hat hier wirklich einen Charakter geschaffen, der sofort ins Herz geht. Wer die Sturmlichtchroniken liest, sollte diese Novelle auf keinen Fall auslassen. Sie ist ein kleiner, aber feiner Edelstein, der zeigt, wie vielfältig Sandersons Charaktere und Geschichten sein können, selbst in einer so riesigen Welt. Ich habe jede Seite davon genossen!

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
1. Juni
Rating:5

In dieser Novelle aus der Reihe der Sturmlichtchroniken spielt das Mädchen Lift die Hauptrolle, die wir aus einem Zwischenspiel in "Die Stürme des Zorns" (deutscher Band 4 der Sturmlichtchroniken) kennen. Ich will nicht weiter auf die Handlung eingehen, das wäre schwierig ohne zu spoilern, aber über Lift kann ich ein paar Worte verlieren. Sie ist ein kluges, vorlautes Mädchen, und ich mochte, wie sich ihre Geschichte in diesem Buch entwickelt hat. Das Ende wirft wieder mal viele Fragen auf, das kennen wir inzwischen von Sanderson. Doch ich bin zuversichtlich, dass in den weiteren Büchern aus dem Kosmeer-Universum langsam alle Fragen beantwortet werden. Nun bin ich gespannt auf Band 5 der Reihe!

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
21. Mai
Rating:5

Großartig mal wieder. Plottwist kam Sanderson-like mal wieder unerwartet um die Ecke, auch wenn man rückblickend Hinweise hatte. So ein besonderer Charakter, hab noch nie so ein Buch gelesen. Mein Lieblingssatz: "That was what pancakes was for, makin' Kids feel better". Weisheit in einem Satz. Hab jetzt Hunger auf Pfannkuchen. 😋

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
5. Jan.
Rating:3.5

I just read Edgedancer and I gave it 3.5 stars. Lift is a good main character, and I already liked her in the interlude in WoR. While she acts extremely young it is to say, she IS young and consindering that it feels right how she acts. Even if her character isn't as well written as some of the main characters in WoK for less than 150 pages Sanderson did really well I normally don't like taking a break from a series as good as Stormlight Archive (i know, i know, the novellas aren't breaks. they aren't the main books though), i think Edgedancer isn't that bad of a break. It's fast-paced, short and interesting enough to keep reading. While it doesn't add much world building, I think it's worth reading

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
5. Nov.
Rating:5

The little Knight Radiant

Was habe ich diese Novelle gemocht. Lift ist ein ganz aussergewöhnlicher Charakter mit ihrer Starrköpfigkeit und ihrer Schlagfertigkeit. Sie wirft sich von einem ins nächste Abenteuer zusammen mit ihrem „Voidspren“. Schnell wird aber klar, dass diese Sucht nach dem nächsten Adrenalinkick auf der ständigen Flucht vor ihrer Vergangenheit gründet und das berührt, vor allem wenn man Lifts junges Alter bedenkt. Trotzdem ist die Geschichte durchweg von tollem Sanderson-Humor durchzogen. Diese kurze Geschichte gibt eine Menge Infos zum Stormlight Archive main plot und konnte mich alleine deswegen schon fesseln. Ich freue mich schon darauf Lift wieder zu begegnen!

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
19. Aug.
Rating:3.5

Ganz Interessant

Vom Schreibstil natürlich wieder Top allerdings bin ich kein so großer Fan des Charakters um die sich dieses Buch dreht daher fand ich es „nur“ ok. Glaube wenn man den Charakter mehr mag dann kann das Buch durchaus auch 4-5 Sterne bekommen

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
16. Aug.
Rating:4.5

Eine kleine sympathische Geschichte zu einer meiner Lieblingsfiguren aus den Zwischenspielen

Lift ist ein einfaches Straßenmädchen, als sie zur „Strahlenden“ wird. Sie ist insofern „großartig“, als sie Dinge wachsen lassen kann. Außerdem vermag sie es, ihre eigene Oberfläche so zu verändern, dass sie gleitet - entgleitet. Ihr Sprengsel Wyndel (ein Naturgeist; von ihr als „Bringer der Leere“ bezeichnet) ist eine Art Ranken-Wesen und liebt ästhetische Alltagsgegenstände und Gärten. Beide sind, so scheint es, nur zufällig zusammengekommen und wissen kaum, wie ihre Aufgabe aussieht. Dass Lift infolge der Ereignisse in Band 2 sowohl mächtige Freunde als auch Feine hat, kümmert sie wenig. Wichtig ist für sie nur, dass sie dringend alle Pfannkuchen probieren möchte, die es in Yeddaw gibt. Allerdings zeigt es sich bald, dass Lift und Wyndel gebraucht werden: »Du möchtest sowieso nicht hier sein. Du würdest lieber gärtnern.« »Ja, ich hatte das schönste Beet aus Stiefeln geplant«, gab Wyndel zurück. »Aber ich vermute ... ich vermute, wir können schließlich nicht einfach herumsitzen und Gärten anlegen, während die Welt um uns herum untergeht, oder? (…)« (B. Sanderson - Die Tänzerin am Abgrund - S. 105) Ich fand diese Novelle in ihrer Unbekümmertheit und Leichtigkeit ganz wundervoll. Wie auch in der Hauptreihe sind allerhand kluge Überlegungen und Gedanken in den Text eingeflochten - und mit einer ganz großen Portion Humor gewürzt. Ich kann mir vorstellen, dass die Figur Lift in ihrem instinktgeleiteten Handeln einzelnen Lesenden missfällt. Mir erschien ihr Verhalten jedoch altersgerecht und irgendwie sympathisch - insbesondere vor dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrungen. Die Dinge sich quasi organisch entwickeln zu lassen und bei Gelegenheit im Großen wie im Kleinen Gutes zu bewirken, ist m.E. mehr als nur ein guter Anfang. Wenn ihr also überlegt, ob ihr die Novelle zwischen Band 2 und 3 (bzw. 4 und 5) lesen sollt, kann ich euch zuraten, wenn ihr das Zwischenspiel mit Lift mochtet und - wie ich - unbedingt mehr erfahren wolltet. 😊

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
17. Mai
Rating:5

Edgedancer A fun side story that expands on Lift’s character and introduces more about the magic system. Not as grand as the main books, but a great read for more Stormlight lore. Favorite Quotes: “I will remember those who have been forgotten.”

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
23. Nov.
Rating:4

Una historia corta, o medianamente corta, de acompañamiento para El archivo de las Tormentas. Ha sido realmente interesante leer esta novela corta y va a tener una repercusión en la saga principal bastante importante, espero. Lift, como ella misma diría, es maravillosa. Poco más hay que añadir salvo quizá la sonrisa que me saca este personaje continuamente.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
13. Aug.
Rating:4

Well, this was a rather short read and reminds of 'The slow regard of silent things' of Rothfuss: You are waiting for a new book, discover this intermezoo about a weirdo and read stuff about a weirdo. Anyway, I enjoyed reading his book, although Lift is kind of annoying and well, childish. Still, what I really like is how different every Radiant order, Spren and people drawn to a special order are. I am not sure how his Oath worked and I'd like to know, if the Spren know the exact words one has to say to reach an Ideal.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
12. Aug.
Rating:4

Das Straßenmädchen Lift möchte für immer jung bleiben. Verantwortung zu übernehmen, oder sich generell erwachsen verhalten, sind für sie schreckliche Gedanken. Seit sie besondere Fähigkeiten erhalten hat, beginnen Menschen jedoch immer mehr von ihr zu erwarten. Als sie eine Chance sieht, dem Palast von Azish zu entfliehen, tut sie dies. Sie bricht auf in die Stadt Yeddaw, wo sie einen Mann wiedertrifft, der sie bereits einmal fast getötet hätte. Lift war bereits ein Nebencharakter im letzten Teil der Sturmlicht-Chroniken. Hier erhält sie ihre eigene Geschichte, in der sie Protagonistin ist. Und ich muss sagen, dies ist eigentlich mein einziger Kritikpunkt, denn Lift war für mich beinahe nicht auszuhalten. Sie hört nicht zu, will nie kooperieren und geht immer mit dem Kopf zuerst durch die Wand. Auch wenn sie mehr mitdenkt, als ich zuerst dachte, fand ich es oft schwer, eine Geschichte aus diesem Blickwinkel zu erleben. Damit will ich nicht sagen, dass sie als Charakter nicht gut geschrieben wäre – ganz im Gegenteil. Dennoch fiel es mir schwer, so mein Lesevergnügen aufrecht zu halten. Abgesehen davon bietet die Geschichte aber ein gutes Gegengewicht zu den sonst sehr langen Romanen der Reihe. Diese beinhalten sehr viel Worldbuilding, sehr viele Sichtweisen und sind dadurch vom Tempo her teils etwas langsamer. Diese Novelle dagegen war voller Action und sehr temporeich. Es war einfach ein kleines Abenteuer in der gleichen Welt, in dem man einen bisherigen Nebencharakter besser kennenlernt. Gerade die Kürze der Novelle hat mir, in Verbindung mit Lift als Protagonistin, sehr gefallen. Denn so gern ich die Geschichte auch mochte, viel länger wollte ich mit ihr einfach keine Zeit verbringen. Dies ist natürlich aber ein absolut subjektiver Kritikpunkt. Fazit: „Die Tänzerin am Abgrund“ ist ein nettes, kurzes Abenteuer und bietet ein wunderbares Gegengewicht zu den anderen Bänden der Sturmlicht-Chroniken. Ich hätte mir nur einen etwas weniger anstrengenden Hauptcharakter gewünscht.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne
4. Sept.
Rating:4

I started this hoping this would help me to enjoy the interludes of the Stormlight Archive books more and I think it'll work. At first, I wasn't sure it would: Lift could occasionally be irritating and the story had a slow start with some repetitive scenes of questioning Lifts motivations. However, this book is full of weird and funny metaphors and really picks up with the mystery in the second half. I started to appreciate Lifts flaws, the few darker elements and some of the side characters a lot. It was a lot easier for me to process all of the worldbuilding than in the longer entries of the series. I don't think the plot was flawless but I was surprised how important it felt in the end. It became incredibly compelling, Lift showed some character growth but not an improbable emount for the two days it is set in and her dynamic with her spren could be pretty adorable. The whole novel was just such a good time. It just isn't for people that don't like Sandersons humor, though, since Lifts quirkyness is a key element.

Die Tänzerin am Abgrund
Die Tänzerin am Abgrundby Brandon SandersonHeyne