Schwer zu lesen, aber sehr gut
Kennt ihr das wenn ihr euch eine neue Serie anschaut und die zu diesem Zeitpunkt nur eine einzige Staffel hat und euch dann ahnungslos zurück lässt und ihr unbedingt wissen müsst wie es weiter geht? So ging's mir mit the three body problem. Dann hab ich aber glücklicherweise rausgefunden, dass diese Serie auf einer Buchreihe basiert und der Tag war gerettet Also hab ich mich sofort dran gemacht die Bücher zu lesen, weil es mich so krass gefesselt hat und ich unbedingt wissen musste wie es denn nun weitergeht. Und was soll ich sagen? Ich wurde absolut nicht enttäuscht und hab jetzt sogar gar kein Bock mehr die Serie zu schauen, weil die Bücher einfach tausendmal besser sind Science Fiktion gehört ja eh zu meinen absoluten guilty pleasures, allerdings hab ich nie Bücher gefunden die mir wirklich gut gefallen haben, bis ich dieses hier gelesen habe. Wow, es war der absolute Oberhammer!!! Am Anfang hatte ich allerdings ein paar Schwierigkeiten reinzufinden, da es halt eben ein chinesischer Autor ist und dementsprechend auch fast alle Charaktere chinesische Namen haben und sich halt sehr ahnlich angehört haben. Aber wenn man erst mal durchgeblickt hat, war man richtig krass in der Geschichte drin. Ich muss dazu aber sagen, dass wenn man kein Interesse an Physik und vorallem an Grundlagenforschung hat, dann ist dieses Buch wahrscheinlich eher nichts für einen. Sollte das aber der Fall sein, dann hab ich euer nächstes Lieblingsbuch gefunden. (G Die Charaktere bringen auch einfach so viel Tiefgang mit sich, das man einfach die ganze Zeit total gefesselt war und das Buch auch einfach nicht aus der Hand legen konnte weil man unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Wirklich ganz klare Empfehlung von mir!!!!!
Aufwühlend und bedrohlich 👽✨
Habe das Buch verschlungen. Wer Aliens und das Ungewisse mag, wird dieses Buch mögen. Zeitweise gab es Textabschnitte in denen es um Physik und komplexe wissenschaftliche Konzepte ging, die ich absolut nicht verstanden habe und recherchieren musste (darum einen halben Stern abzug). Doch es lohnt sich so sehr dieses Buch zu lesen da ich die Handlung spannend und zugleich bedrohlich fand. Aufgrund der wissenschaftlichen Begründungen wirkt die Geschichte erschreckend realistisch. Die Dynamik der Erzählweise hat mich ebenfalls überzeugt. Die Kapitel sind nicht streng chronologisch angeordnet sondern man springt zu verschiedenen Zeitpunkten und Perspektiven (auch die der Trisolarier 👽). Die philosophischen und moralischen Konflikte werfen extrem aufregende Fragen auf. Wie würde eine fremde hochintelligente Spezies auf uns reagieren? Welches Interesse hätten sie an uns? Ist Verrat gerechtfertigt, wenn man den Glauben an die Menschheit verloren hat weil sie sich bekriegen und ihre Umwelt zerstören? Können wir auf Hilfe von Aussen hoffen? Was bedeutet Moral wenn die ganze Menschheit untergehen könnte?
Unglaublich erschreschreckende Vision auf das zusammentreffen mit Außerirdischen und zu Recht ein Klassiker der Chinesischen Science-Fiction.
Gute Storyline die sich nach und nach entfaltet. Wissenschaft wird gut eingearbeitet. Motive der Charaktere sind nicht immer hundertprozentig nachvollziehbar, aber ausreichend beschrieben. Ich freue mich auf den zweiten Teil
Ganz großes Kino
Nach einem eher ungewöhnlichen Einstieg, mitten in den Wirren der chinesischen Kulturrevolution, nimmt die Geschichte doch schnell Fahrt Richtung Science-Fiction-Epos auf. Der Roman ist der Auftakt einer groß angelegten Trilogie und eins meiner Lieblingsbücher. Die auf dem Roman basierende erste Staffel der gleichnamigen Netflix Serie ist garnicht mal so schlecht 👍
Anspruchsvolle, aber geniale Lektüre
Nach dem Astronauten bin ich nun in dieses Meisterwerk eingetaucht - bin wohl in meiner Sci-Fi-Era 😀 Dies ist kein gewöhnlicher Science-Fiction-Roman. Es ist ein intellektuelles Feuerwerk, das harte Physik, chinesische Geschichte und existenzielle Fragen zu einer atemberaubenden Erzählung verwebt. Wer sich auf „Die drei Sonnen“ einlässt, taucht nicht einfach in eine Alien-Geschichte ein, man erlebt, wie die Menschheit mit ihrer eigenen Zerbrechlichkeit und der Unermesslichkeit des Universums konfrontiert wird.
Spannend aber schwere Kost
Unglaublich spannendes Buch. Die Geschichte fesselt einen sehr. Ich hatte leider bei einigen Stellen Schwierigkeiten zu verstehen, da es sehr wissenschaftlich sehr anspruchsvoll geschrieben ist. Aber dennoch hat mich die Erzählweise mitgerissen.
Absolut Lesenswert
Mein erster Science Fiktion Roman. Sehr spannend. Hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt. China während der Kulturrevolution hat Ye Wenjie sehr geprägt. Der Hass auf die Menschheit und ihre eigene Vergangenheit treibt Sie an, die Suche nach außerirdischem Leben nicht aufzugeben. Ihre Ehe ist für Ye Wanjie nur ein logische und pragmatische Schlussfolgerung die ein plötzliches Hindernisse darstellt. Trotz Familie und trotz Warnung von seitens eines parzifistischen Außerirdischen nicht zu Antworten, bringt Ye Wenjie mit Ihrer Antwort den Untergang der Menschheit ins Rollen. Viele Physikalische Fachausdrücke werden hinten im Anhang erklärt. ( Ob man es trotzdem versteht ist was anderes 😁) . Band 2 wartet.
Naja….
Hat mich jetzt nicht so ganz abgeholt. Man merkt oft den kulturellen unterschied zwischen Asien und dem uns bekannten europäischen Stil.

Das Epos beginnt – Diese Geschichte setzt neue Maßstäbe für Science-Fiction☀️☀️☀️
Während die Kulturrevolution in China wütet, empfängt Ye Wenjie auf einer Militärbasis ein merkwürdiges Signal. Auf der Suche nach außerirdischem Leben gibt es tatsächlich eine Antwort – an diesem Tag wird eine Entscheidung getroffen, die die Menschheit noch Generationen später betreffen wird. Cixin Liu setzt mit seinem Roman neue Maßstäbe für Science-Fiction. In einem düsteren Ton vermischt er historische Ereignisse mit hochphysikalischen Konzepten, lässt aber auch popkulturelle Einflüsse wie Videospiele einfließen. Dies gelingt ihm so geschickt, dass die Handlungen und Motivationen der Protagonisten stets greifbar werden. (Ab hier: Spoiler) Der Ideenreichtum des Autors ist beeindruckend. Die Biologie und Physis der Aliens wird durch ein Videospiel näher gebracht, wobei die Lebensbedingungen auf dem entfernten Planeten allmählich klar werden. Ein besonders kluger Kniff ist es, dass die Außerirdischen erst knapp 400 Jahre später eintreffen werden – die Menschen, die für den Erstkontakt verantwortlich sind, werden also nicht von der Invasion betroffen sein. Das Wesen des Menschen wird an vielen Stellen reflektiert – einerseits ein hilfloses Wesen im großen Universum, das technisch unterlegen ist, zugleich aber auch ein beängstigendes Potenzial besitzt. Zugleich ist er aber auch zu unfassbaren Gräueltaten imstande, sodass das Urteil über die Charaktere ambivalent ausfällt. Allein die Schilderung der Kulturrevolution oder eines Hinterhalts am Panamakanal sind in ihrer Brutalität eindrücklich. Zugleich ist das Buch hochgradig wissenschaftlich formuliert, was sich an einigen Stellen recht mühsam liest. Die Menschen interagieren zum Teil recht konstruiert, was aber auch an der etwas hölzernen Übersetzung liegen mag. Zudem gefällt mir das Frauenbild in den Werken nicht, wozu ich mich aber im 2. Buch stärker äußern möchte. Insgesamt handelt es sich somit aber um ein äußerst innovatives Buch mit einer neuen Art, Science-Fiction zu verstehen. Das Ende ist beängstigend und aufmunternd zugleich – eine klare Leseempfehlung.
Dieses kollosale Werk hat die Preise verdient
Ich gebe selten 5 Sterne, doch dieses Buch hat das verdient. Zum Worldbuilding: Das Buch ist randvoll mit Wissenschaft, die es schon gibt und die es nicht gibt. Es beginnt zur Zeit der Kulturrevolution in China, über die ich sehr schlecht informiert war. Doch alles passte erschteckend gut zusammen. Der VR Einfluss erinnerte an Otherland, doch es war weitreichender als gedacht. Auch Wissenschaft, die noch nicht existiert wurde soweit plausibel erklärt, dass man es zuerst hinterfragte. Die Protagonisten sind spannend mit nachvollziehbaren Ängsten und Wünschen. Man konnte Ye Wenjies Hergang gut nachfühlen und verstand ihr Wesen, sowie ihre Bedürfnisse. Dasselbe gilt für Wang Miao. Dieses Buch ist ein Muss für Dystopie und Science-Fiction Fans.
Einigermaßen spannender Plot und eine interessante Idee. Sprachlich und erzählerisch allerdings eine Enttäuschung. Die Figuren wirken platt und klischeehaft. Funktioniert als Serie im Vergleich zum Roman tatsächlich besser.
Teilweise schwer zu lesen
Langsamerer Start steigert sich aber schnell zu einer guten Spannung - solides Grundwissen und Spaß an Physik unabdingbar
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anspruchsvoll, intelligent und visionär - ein Meilenstein
„Die drei Sonnen“ ist kein gewöhnlicher Science-Fiction-Roman, es ist ein intellektuelles Abenteuer, das noch lange nach der letzten Seite nachhallt. Cixin Liu verbindet auf beeindruckende Weise harte Wissenschaft mit philosophischer Tiefe und erschafft dabei eine Geschichte, die ebenso faszinierend wie verstörend ist. Was dieses Buch so außergewöhnlich macht, ist die Kombination aus realer Physik, kosmischen Dimensionen und zutiefst menschlichen Fragen. Die Handlung spannt einen Bogen von den Wirren der chinesischen Kulturrevolution bis hin zu existenziellen Bedrohungen aus dem All und wirkt dabei stets durchdacht und glaubwürdig. Besonders die wissenschaftlichen Konzepte sind nicht bloß Dekoration, sondern zentraler Motor der Geschichte. Die Atmosphäre ist kühl, geheimnisvoll und zunehmend beklemmend. Statt auf schnelle Action setzt Liu auf Ideen, große, kühne, manchmal erschütternde Ideen. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird mit einem einzigartigen Leseerlebnis belohnt, das den eigenen Blick auf das Universum verändern kann.
Großartig
Ein wirklich spannender erster Teil einer wunderbaren Reihe! Man mag ihn garnicht aus den Händen legen!
Ich habe diese Buchreihe durch die Netflix-Serie kennengelernt, wodurch es mir teilweise schon leicht fiel das ein oder andere zu verstehen. Ich hatte am Anfang befürchtet, dasa ich die Namen durcheinander bringe aber das Namensregister hilft immer wieder dabei klarzukommen. Auch im Anhang befinden sich Erklärungen von Begrifflichkeiten! Den wissenschaftlichen Teil habe ich teilweise eher überlesen, da ich nicht glaube, dass ich in diesem Leben noch Physikerin werde :) Ansonsten habe ich dieses Buch regelrecht durchgesuchtet!
Kein kurzweiliges Buch
Insgesamt ist das Thema und die Welten interessant. Habe ich so noch nirgends gelesen. Man erkennt, dass hier einiges politisches im Rahmen von Science-fiction verarbeitet wurde. Aber, der Schreibstil ist nicht flüssig und durch die Mengen an technischen und physikalischen Erklärungen sehr zäh. Es braucht viel Ruhe und Konzentration, um am Ball zu bleiben. Wer sich für Science-fiction interessiert und ein Neuling ist, sollte nicht mit diesem Buch starten. Wer ein gutes Allgemeinwissen und physikalisches Wissen hat und gerne es mehr sachlich mag, kommt hier auf seine Kosten. Für mich endet hier die Reise, das Interesse, wie es weiter geht, ist nicht groß genug für Band 2 und 3.
Gute Story, ungelenk geschrieben oder übersetzt. (Frage-Antwort-Frage-Antwort; plötzlicher Stimmungsumschwung etc.) Ich habe mich zum Ende auch nur noch durch gequält, auch wenn mir der Ansatz gut gefallen hat. Anmerkung: Die beiden anderen Bände habe ich in einer sehr guten Hörspielfassung in der ARD-Audiothek gehört, so konnte ich die Gesamtstory zumindest abschließen.
Puh war das geil. Zum Glück wurden Teil 2 & 3 gestern schon an mich losgeschickt.

Der „Die drei Sonnen“-Roman ist ein Sci-Fi-Abenteuer der Spitzenklasse!
Innerhalb des ersten Teils begleiten wir die Menschheit von der Entdeckung außerirdischen Lebens über die Kommunikation bis hin zum Konflikt. Dabei werden spannende Einblicke in die chinesische Kultur gegeben. Sei es die Bandbreite der Kulturrevolution und ihrer Nachwehen bis in die moderne Gesellschaft. Durch die verschiedenen Zeitstränge, in denen die Handlung erzählt wird, entdecken wir zusammen mit den Protagonisten erst nach und nach das Ausmaß der vor uns stehenden Herausforderung. Der Roman ist stark auf die wissenschaftlichen Aspekte, insbesondere das „Drei-Körper-Problem“, fokussiert. Dabei werden physikalische Grundlagen und weiterführende Theorien einfach erklärt, sodass die Lesenden auch ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse dem Geschehen folgen können. Besonders hilfreich ist dabei das im Buch vorkommende Videospiel, das uns dem „Drei-Körper-Problem“ nach und nach näher bringt. Somit ist der Roman eine klare Empfehlung für Leser*innen, die Andy Weir lieben und denen noch ein Hauch Wissenschaft in seinen Büchern gefehlt hat.
Ich fand die Geschichte zur Zeit der Kulturrevolution spannender als die in der Gegenwart. Die Beschreibung in der VR Welt waren sehr eindrucksvoll und hat gut das wissenschaftlichen Problem beschrieben.
Diese Trilogie hat alles. Geschichte, Fachwissen, Liebe, Leben, Tod, Raumschiffe, Apokalypse, ...
Was passiert, wenn Menschen an ihren eigenen Entwicklungen beginnen zu zweifeln? Es ist die Kulturrevolution in China. Verbotene Bücher, Meinungen, Verhalten, Gedanken. Eine Astronomin glaubt nicht mehr an die Menschheit und hofft auf Unterstützung und Lehre von einer weiter entwickelten Spezies. Wild sendet sie ein ein Signal ins All. Ohne Ziel. Ohne weiteres Wissen um anderes Leben im All. Nur mit der Hoffnung, dass dieses Signal irgendwann irgendwo von jemandem abgefangen wird. Wie kann Leben auf einem Planeten existieren, das in einem three-body-problem gefangen ist. Denn hier spielen mehrere Gravitationskräfte miteinander, so dass eine Umlaufbahn nicht berechenbar ist. Dieser Planet ist entweder zu nahe an der Sonne und brennt oder so weit weg, dass eine dunkle Eiszeit herrscht. Die Längen dieser Epochen sind different und nicht berechenbar. Ein Leben? Unmöglich? Und doch...

Übersetzt von Martina Hasse Wie soll ich das jetzt beginnen? Wie soll ich deutlich machen, was ich da gerade für ein großartiges Buch gelesen habe, obwohl ich die meiste Zeit gedacht habe: Was zur Hölle passiert hier eigentlich gerade? Dass ich so tief darin versunken, so davon besessen war und bin, dass ich wie in einer Art Trance alles um mich herum vergessen habe, während das Leben ärgerlicherweise doch zwischendurch etwas von mir wollte – und wie schwer es mir dann fiel, zurück in die Realität zu taumeln. Dass ich, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte, fast ohne Luft zu holen zum zweiten Band gegriffen habe. Was so gut wie nie bei mir vorkommt, weil ich bei Reihen normalerweise immer zwischendurch Pausen brauche. Dass Science-Fiction so etwas kann. Versteht mich nicht falsch, ich will dieses Genre auf keinen Fall verunglimpfen – im Gegenteil, ich liebe es sehr. Doch seit Andy Weirs "Der Marsianer" und "Der Astronaut" hat mich keine Science-Fiction-Geschichte mehr so packen können wie jetzt Cixin Lius gleichnamiger Auftakt zur "Die drei Sonnen-Trilogie". Und dabei habe ich das meiste überhaupt gar nicht verstanden. Denn Liu liefert in Die drei Sonnen das Physik- und Astronomiestudium gleich mit. Ich gebe zu, an manchen Stellen ist das mehr als gewöhnungsbedürftig, und ich fühlte mich wie an meinen eigenen schlechtesten Unitagen, in denen man den Wörtern durchaus eine satzstrukturähnliche Bedeutung beimisst, sich der Sinn aber absolut nicht erschließen will. Aber glücklicherweise macht das nicht so viel. Denn die physikalischen Beschreibungen sind zwar mehrfach vorhanden, tragen jedoch nicht allein zur Erschließung der Geschichte bei. Diese ergibt sich vielmehr aus einer Mischung aus grenzenloser Spannung, unglaublich guter Unterhaltung, einem meisterlichen Plot und einer unfassbaren, fast gar nicht in Worte zu fassenden Vorstellungskraft des Autors. Doch das ist noch lange nicht alles. Cixin Liu stellt in seiner genialen Geschichte über den menschlichen Erstkontakt mit einer außerirdischen Lebensform grundsätzliche Fragen zur menschlichen Moral und Verhaltensweise. Warum stellt sich der Mensch über alles? Warum gibt es innerhalb einer angeblich intelligenten Lebensform immer noch so viel Krieg, Hass und Egoismus? Warum zerstören wir permanent den einzigen Lebensraum, den wir haben? Und was passiert mit der Erschöpfung, die daraus resultiert? Was geschieht mit den Menschen, die permanent gegen diese Missstände kämpfen, aber aus keiner Ecke gehört oder ernst genommen werden? Was passiert mit jenen, die Erschöpfung und Resignation gegenüber ihrer eigenen Spezies entwickeln – und plötzlich einen metaphorischen Knopf vor sich haben, mit dem sie all das ändern können? Permanent habe ich mir diese Fragen während der Lektüre selbst gestellt und mich hinterfragt. Denn auch das passiert bei Die drei Sonnen: Liu zwingt seine Leser:innen förmlich zur Selbstreflexion. Und seien wir ehrlich – nach einem Blick in die aktuellen Nachrichten der letzten Jahre und Monate gibt es vermutlich nicht wenige Menschen, die diese Erschöpfung gegenüber der eigenen Spezies mehr als nachempfinden können. Ich gehöre dazu. Ich sage bewusst nicht viel zum Inhalt, weil man ihn ohnehin kaum nacherzählen kann. Und ich finde, auf diese Reise sollte jede:r völlig unvorbereitet gehen. Die drei Sonnen hat auf jeden Fall sehr viel mit mir gemacht. Es ist anspruchsvolle Lektüre, aber sie lohnt sich in einem Ausmaß, das ich kaum in Worte fassen kann. Die drei Sonnen war mein erstes ausgelesenes Buch im neuen Jahr – und direkt ein Jahreshighlight. Ich freue mich schon sehr darauf, die Nachfolger zu entdecken.
4.5/5 stars (4/5 stars previous) I re-read this. Liked it more the second time around since I didnt expect an action packed SciFi epos this time, but could appreciate it for what it really is: a scifi mystery with elements of horror and a focus on culture and philosophy, all of it surrounded by various principles of physics. Cixin Liu took a scientific problem, turned it into a story and did it exceptionally well.
very bad written
Ich habe leider in das Buch nicht reingefunden. Nach rund 35 % des Buches habe ich das Lesen abgebrochen. Ich habe leider bei Romanen von chinesischen Schriftstellern oft das Problem, dass ich mich mit der Geschichte nicht wirklich verbinden kann. Ich weiß, dass diese Trilogie als Meilenstein der Science-Fiction betrachtet wird. Gleichwohl ist es mir nicht gelungen, mich für die Geschichte zu öffnen. Die Protagonisten blieben mir fremd. Die Entwicklung der Handlung und die Ideen darin konnten mich nicht begeistern und mich auch nicht ermutigen, weiter durchzuhalten. Dies ist bitte als rein subjektiver Eindruck zu verstehen.
Ich habe mir das Buch eigentlich nur gekauft weil ich es vor der Netflix-Serie lesen möchte die bald erscheint und ich hoffe, diese wird nach den vielversprechenden Trailer besser, als der Roman. Ich habe von dem Buch etwas ganz anderes erwartet. Es hat zahlreiche Awards abgesahnt und sogar Barack Obama meinte, es sei einer seiner Lieblingsbücher. Nachvollziehen kann ich das aber nicht. Für mich waren nur die ersten 60 Seiten gut, die zur Zeit der chinesischen Kulturrevolution spielte. Das gab dem Ganzen eine gewisse Einzigartigkeit. Dann kam die Gegenwart und ab dem Punkt war es für mich vorbei. Es war für mich alles so zusammenhanglos und man hat nur die Hälfte verstanden weil gar nicht alle Begrifflichkeiten erklärt wurden. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich lese wieder in meinem Physik-Buch aus der 10. Klasse. Zudem erfindet der Roman das Genre auch nicht neu. Die Gesellschaft ist wieder gespalten und im Mittelpunkt steht der typische normale Nanoprofessor, der mit der ganzen Sache eigentlich nichts zu tun haben möchte. Die Charaktere haben sich ewig in der virtuellen Welt aufgehalten und vom Schauplatz hat man gar nichts mitbekommen. Das „Wordbuilding“ hat gar nicht funktioniert. Ich konnte aus dem Roman kein nutzen ziehen. Weder Mental oder jediglich zur Unterhaltung. Auch wenn die ersten Seiten gut waren, kann ich nicht mehr Sterne geben.
Das Buch ist gut, aber mir war es etwas zu viel Physik. Insbesondere der Teil über Protonen und ihre "Auffaltbarkeit" in 0 bis 11 Dimensionen war etwas zu viel für mich. Was mich am Anfang des Buches überrascht hat, ist das ganz offen und kritisch mit der chinesischen Kulturrevolution umgegangen wird. Ich dachte, dass die Auseinandersetzung mit dieser Epoche in China kein Thema wäre. Schön zu sehen, dass diese schrecklich Vergangenheit auch in China aufgearbeitet wird.
Chinesische (Kultur-)Geschichte trifft auf (Raumfahrt-)Wissenschaft und das ist in der Tat großartig verfasste Science-Fiction, bei der ich, trotz Kenntnisse aus der Netflixserie "3 Body Problem", keinesfalls alles verstanden aber jede Zeile sehr genossen habe! Insbesondere die Passagen in der Virtual Reality sorgen für ein bombastisches Kopfkino!

Kulturrevolution frisst ihre Kinder, die Kinder rächen sich
Ich habe nicht so viel Erfahrung mit Science-Fiction, fand es aber sehr spannend und interessant; die nächsten Bände der Trilogie will ich auf jeden Fall auch lesen. Als jemand, der Physik bei erster Gelegenheit abgewählt hat, konnte ich gar nicht genau sagen, wann im Buch der Sprung "von Science zu Fiction" stattfand und gerade das fand ich ziemlich cool. Der Roman wirft auf jeden Fall interessante Fragen auf, besonders in Bezug auf die Wechselwirkung von Gesellschaft und individuellen Entscheidungen. Das Buch erschien 2006. Der Satz von den gegenwärtig Friedenszeiten, in denen ein großer Krieg erstmal absurd erscheint, stößt inzwischen etwas bitter auf. Aus der gegenwärtigen Trumpismus- und Post-Coronaleugner-Perspektive scheint der Ansatz, die Zivilisation durch Untergrabung des Vertrauens in die Naturwissenschaften zu zerstören sehr hellsichtig.
Eher Richtung 4,5 ⭐ Ich fand es toll, aber gerade am Ende habe ich die langen sehr "wissenschaftlichen"/ technischen Seiten mehr überflogen als wirklich gelesen.
Getting goosebumps reading a book was not on my list 3 Body Problem is the first book of the Trisloaris Trilogy and i‘m so happy that i finally started reading this franchise. This book is a love letter to Science Fiction and both words are just so much in this book. And especially Science is very important here The world that is created in this book is so good, the characters not crazy but especially Ye is very interesting. The setting is unique and the storytelling incredible. It is absolutely not a book for everyone and i also struggled sometimes to get completely into everything but the second half of the book was the switch for me personally to understand (almost) everything For every Sci-Fi Fan an absolute must read imo. I can’t wait to start reading the rest of the Trilogy now
Großartig!
Sehr wissenschaftlich und nicht einfach, aber sehr spannend
Ich hatte zuerst die Netflix Serie "3 Body Problem" gesehen, was aber auch schon über ein Jahr her ist und war davon sehr fasziniert. Im allgemeinen bin ich Science Fiction und Aliens sehr angetan. Meine Lieblingsserie ist nicht umsonst "Dr. Who". Deshalb hab ich mir gleich alle 3 Bände geholt und diesen soeben abgeschlossen. Das Buch bietet natürlich soviel mehr als die Serie. Aber umso anspruchsvoller ist das Buch auch. Der Inhalt gibt unglaublich viel Wissenschaft und Physik her, was einem als "normalo" echt überfordern kann. Der Autor hatte uns aber eine angenehme Hilfestellung gegeben, indem er eine umfangreiche Glossar im hinteren Ende des Buches zu allen wissenschaftlichen, geschichtlichen & etwaigen Begriffe verfasst hat. Natürlich unterbricht das den Lesefluss, aber es war sehr hilfreich. Mein Wissen an Physik reicht nur bis zur Matura, weiter nicht unbedingt. Ich finde den Ansatz sehr interessant, dass man eine Geschichte mit Aliens, Invasion und außerirdischen Wesen, sowie Weltallerkundung auf so eine fachspezifische Weise darstellt, so wirkt es teilweise wie eine wissenschaftliche Abhandlung. Mir fiel es am Anfang des Buches schwer der Story zu verfolgen & zu verstehen und gegen Ende war ich nur noch verwirrt. Gegen Mitte des Buches dachte ich, ich hatte dem Dreh raus, aber das letzte Drittel hat mein simples Hirn etwas überfordert. Nichts desto trotz will ich die Herausforderung annehmen und weiter in die Trisolaris Triliogie eintauchen.
Ein sehr interessanter Sci-fi Roman, der eine interessante Herangehensweise zum First Contact zu Aliens liefert. Jedoch glaube ich nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde. Es war trotzdem sehr interessant, als Hörbuch zu hören.
Nice concepts but horrible writing and shallow characters
Hörspiel Lange habe ich gebraucht, um in diese Geschichte zu kommen, die eigentlich ganz toll geklungen hat. Aber da mir der Anfang so gar nicht gefallen hatte, bin ich auf die englische Variante aufmerksam geworden und habe mir die Geschichte dort in Ruhe angehört. CD5 habe ich wieder in den Player gepackt, um den Rest dort erneut mitzubekommen. Es ist eine sehr interessante Geschichte, die ich so noch nicht gehört habe. Die Sprecher waren gut, so ist es nicht. Es war mir anfänglich nur ein wenig zu chaotisch um hereinzukommen. Immerhin ging es hier um eine Revolution/ einen Aufstand, aber die Stimmen waren mir persönlich dann zu laut. Sodass ich gar nicht richtig mitbekommen habe, worum es geht. Erst, als ich mir die Version auf Englisch angehört habe, konnte ich all dem folgen – auch wenn es nicht immer leicht war. Zum Ende aber hat mich auch die deutsche Variante abgeholt und beeindruckt. Nun bin ich wirklich auf die weiteren Bänder gespannt und freue mich darauf zu hören, wie es weitergeht. Doch zwischendurch fühlte ich mich etwas verloren. Eine SciFi Geschichte zu hören, die in China startet, ist sehr ungewöhnlich, dann beginnt sie auch noch Ende der 1960ern mit einer Revolution. Ich mag Geschichten, in denen es um „Signale aus dem All“ geht und hier sind wir gerade einmal am Anfang, als eine Gruppe von Astrophysikern eben genau solch eine Entdeckung macht. Dass es über 50 Jahre gedauert hat, ehe etwas in dieser Richtung geschehen konnte, ist vermutlich nachvollziehbar. Allerdings hat mich irgendwie die trockene Erzählweise irritiert. Es waren viele Fachbegriffe zu hören, was das ganze etwas schwierig gemacht hat. Ich kann nicht sagen, welche Charaktere mir im Gedächtnis geblieben sind. Dennoch freue ich mich auf den zweiten Teil, denn ich bin mir sicher, dass ich einfach nicht für das Hörspiel selbst geeignet war. Obwohl ich Hörbücher sehr mag und auch schon Hörspiele gehört habe, konnte mich diese Produktion nicht direkt abholen. Im Englischen sind die Fachbegriffe oft etwas gewesen, was mich ratlos zurückgelassen hat – da bin ich ehrlich. Aber all das ist überhaupt nicht schlimm. Ich weiß, die Ausgangssituation war so interessant, dass ich mich auf den nächsten Teil sehr freue. Denn in dem wird mehr passieren, zumal es dieses Mal ein Hörbuch sein wird – gesprochen von Mark Bremer. Ob ich irgendwas beim Hören gefühlt habe? Eigentlich nicht. Aber auch das ist okay. Das Buch – wenn ich es bewerten müsste – würde sich im mittleren Bereich einpendeln. Es hat einige gute Elemente und das Ende hat mich sehr überrascht. Da saß ich tatsächlich da und dachte: Ähm, was? DAS hast du nicht … uff. Ich habe gerade gesehen, dass es das Buch auch auf Spotify gibt. Was vielleicht eine gute Alternative darstellt – da dies ein Hörbuch ist – gelesen von Mark Bremer.
Spannendes Buch, mit tollen Ideen und gerade die Perspektive aus dem asiatischen Raum ist erfrischend. Musst das Buch aber mehrmals weglegen, weil mich manche stellen gelangweilt haben und/oder die Charakter nicht nachvollziehbar gehandelt haben.
Im Sci-Fi-Bereich kommt man nicht mehr um Cixin herum, schon gar nicht um seine Drei Sonnen-Trilogie. Nun bin auch ich endlich dazu gekommen, zumindest mal Band eins zu lesen. Aber der zweite Teil wartet schon. Noch weiss ich nicht genau, was ich von der Geschichte halten soll. Liu hat spannende und faszinierende Ideen, seine Bücher unterscheiden sich von der bekannten westlichen Sci-Fi, was mir sehr zusagt. Auch die Verbindung von Chinas neuzeitlicher Geschichte und zukünftigen Entwicklungen ist ihm äusserst gut gelungen. Dennoch bin ich grundsätzlich weniger begeistert als erwartet. Irgendwie hat es (noch?) nicht "klick" gemacht. Es ist auf jeden Fall ein sehr gutes Buch, aber in die Lobeshymnen anderer Rezensenten kann ich (noch?) nicht ganz einstimmen. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet? Natürlich werde ich weiterlesen und bin auch schon neugierig zu erfahren, wie der Autor seine Handlung weiter verarbeitet. Als Highlight hat sich dieser Titel aber nicht entpuppt. Wer weiss, wie Band zwei dann werden wird.
Coole Geschichte - sehr viel Chinalastiger als die Serie. Wer mehr Hintergründe und chinesische Historie haben möchte kann es gerne lesen, aber für die meisten Deutschen würde ich die (sehr gute) Netflix Serie empfehlen, die dann doch etwas leichter zugänglich ist und trotzdem nah an den Kerninhalten bleibt.
Was für ein Ritt. Wir haben uns zu dritt a den ersten Teil der Trisolaris Trilogie gewagt. Es war für mich ein Reread und ich hatte ein wenig gehofft, dass ich dieses Mal leichter durchkomme. Spoiler: Nein, kam ich nicht. Ich hatte wieder an vielen Stellen im Buch das Gefühl, dass meine geistigen Kapazitäten voll ausgeschöpft waren und es einfach zu komplex für mich war. So haben wir in unserer kleinen Gruppe diskutiert, Videos ausgetauscht und für uns selbst gelegentlich ebenfalls recherchiert. Dabei kam dann so manches Mal raus, dass Cixin Liu einem einen Bären aufband und nicht alles, was kompliziert klang, auch wirklich existierte. Science Fiction eben. Nur war es nicht einfach für mich, Fiktion und Wirklichkeit stets zu trennen, was definitiv auch an meinen eher spärlichen Physikkenntnissen über Nanotechnik lag. Ich habe jedoch gemerkt, dass ich unbewusst das Buch anders gelesen habe als beim ersten Mal bzw. mir andere Themen auffielen. Am meisten beschäftigte ich mich mit dem Umstand in dem Buch, dass die Wissenschaftler dort die eigene Kultur verachten und bereit sind, alles einer anderen Gruppe zu opfern, die sie für moralisch überlegen halten. Obwohl die Wissenschaftler die außerirdische Spezies gar nicht kennen, steht für die Fans der „Aliens“ fest, dass die Bewohner im All nur besser sein können. In jeglicher Hinsicht. Der Gedanke, dass vielleicht die Spezies im Weltraum ebenfalls eigene Werte und eine Moral haben könnte, der man nicht zustimmt, wird völlig ignoriert. Im Zweifel für den anderen und gegen das Bekannte. Hier muss ich an so manch eine politische Diskussion denken. Gleichzeitig entsetzte mich auch, wie sich Menschen aufgrund traumatischer Erfahrungen emotional völlig entkoppeln konnten. Dieses nicht unbekannte Phänomen wird in diesem Roman von den politischen Kräften voll ausgenutzt, sodass man sich der großen Sache opferte oder aber an ihr häufig zugrunde ging. Der Stil von Liu ist sachlich, nüchtern, teilweise sogar fast kalt – was jedoch gut zu den Figuren passte. Es fiel mir nicht immer leicht, der Handlung und den Personen zu folgen, da diese gesellschaftliche und politische Unterordnung in dem Extrem mir fremd ist. Eine absurde Situation war, als man überlegte, wie man denn mit den Aliens in Kontakt treten wolle und es politisch korrekt formuliere. Das Buch war/ist für mich definitiv zähle Kost, steckt allerdings voller spannender Ideen, sodass ich mich alleine wegen dieser durchkämpfe. Ich bin jedoch sehr froh, dies nicht alleine zu tun.
Tolles Gedankenexperiment zum Fermi Paradoxon mit vielen in die Praxis überführten Physikalischen Theorien
Die Drei Sonnen - Cixin Liu 4. Auflage Datum: 30.10.2024 Ein Buch dass ich gerne vor der Serie gelesen hätte, wobei es genug Unterschiede in der Umsetzung der Story gibt. Die Geschichte des Buches spart sich einige der Charaktere und ist eher Männerdominiert im Vergleich. Trotz allem ist es ein spannender erster Teil der Trisolaris Trilogie und gerade für Wissenschaft und Technik begeisterte ein interessantes Buch von realen Theorien über die fiktive Möglichkeit der Umsetzung von diesen. Die wichtigsten Momente wurden wesentlich weniger dramatisch dargestellt im Vergleich zur Serie während sich das VR Spiel des 3bodyProblems nur in der Umsetzung der VR Austattung wesentlich unterscheidet. "Die Oxford Five" sind dabei eher ein Phänomen der Serie um die Charaktervielfalt zu erhöhen. Alles im Allem betrachtet das Buch in den hiostorischen Erzählungen der Militärbasis alles aus der Perspektive der Wissenschaftlerin Ye Wenji und den Gegenwarts Part aus der Perspektive Nanothenologie Forscher Wang Miao. Spannend zu lesen und ich freu mich auf die nächsten 2 Teile im besten Fall vor der Serie, die bisher nur Buch 1 abbildet. Eine klare Empfehlung ist das Buch damit für alle die sich mit Massenpsychologie in politisch angespannten Situationen und Wissenschaft & Technik beschäftigen wollen. Stichwörter sind dabei Chinas Kulturrevolution, Multidimensionalität, Fermi-Paradoxon und das "Was wäre wenn", Signaltheorie, interstellares Reisen, Hoffnugslosigkeit durch offenbar unüberwindbare Hürden
I do feel very stupid now
Ich habe abgebrochen auf S. 100 Der Schreibstil war streng, wie eine gestärkte Uniform. Thematik war Revolution in China. Techniker vs. Militär oder so was. Es hat mich nicht gepackt, es war sehr langweilig. Kein Plotpoint, kein roter Faden, keine interessanten Charaktere, keine Atmosphäre. Das war nichts für mich.
Runde Sache. Hat sich gut weggelesen und macht Lust auf die nächsten Teile
Hard Sci-Fi typisch wird es teilweise sehr fachlich, aber das finde ich persönlich sehr gut. Man merkt, dass sich die Trilogie erst aufbaut & viele Themen aufgemacht werden, ohne dabei unübersichtlich zu werden. Dennoch bringt das Buch zum Ende alles in Zusammenhang und endet nicht mit einem großen cliffhanger oä. Manche würden es vielleicht etwas zu lang finden für das was eigentlich nur passiert ist.
Die beste Sci Fi, die ich seit einer ganzen Weile gelesen habe.

















































