Was für ein Abenteuer! Die technischen Details waren mir manchmal too much und der Schreibstil war nicht unbedingt mein Favorit. Aber der Rest war wirklich richtig klasse. Ich habe lange nicht mehr so mit einem Protagonisten mitgefiebert wie mit Mark. Wo bekomme ich mehr davon?
Spannend und lustig vom Anfang bis zum Ende.

Faszinierend 👨🏼🚀🚀🖖
Sechs Astronauten, darunter Mark Watney, begeben sich an Bord der "Hermes" und machen sich auf den Weg zum Mars um diesen zu erforschen. Nach 124 Tagen erreichen sie den Mars. Doch leider wird ihre Mission durch einen Sturm unterbrochen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die Mission abzubrechen und zur Erde zurückzukehren. Als die Sechs sich durch den Sturm kämpfen, um das Mars Rückkehr Modul zu erreichen, wird Mark Watney von einem Teil einer Stabantenne getroffen und vom Sturm mitgerissen. Da sein Biomonitor beschädigt wurde, sendet sein Raumanzug keine Lebenszeichen mehr. Da er für tot gehalten wird, rettet sich die restliche Crew an Bord des MRM und verlässt den Mars Richtung "Hermes", um den langen Weg zurück zur Erde anzutreten. Sie wissen nicht, dass Mark Watney überlebt hat und nun beginnt sein Überlebenskampf auf dem Mars. Mit "Der Marsianer - Rettet Mark Watney", hat Andy Weir einen packenden Sience-Fiction Roman geschrieben. Das Buch ist gespickt mit viel wissenschaftlich fundierten Wissen und einer guten Portion Humor, welche das lesen zu einem Erlebnis macht. An "Der Astronaut", kommt das Buch aber nicht ran. Von mir gibt es sehr gute 4 1/2 ⭐️
Raus aus meiner Comfort Zone und es hat sich gelohnt. So humorvoll, so mitreißend, so verständlich!
Leider ein Flop :(
Ich wollte mit Der Marsianer eigentlich meinen Einstieg in Sci-Fi wagen – auch, weil ich den Film damals wirklich geliebt habe 🚀 Und ich dachte mir: Wenn man schon ein neues Genre ausprobiert, dann vielleicht mit einer Geschichte, die man zumindest grob schon kennt. Klang nach einer sicheren Wahl. War es für mich leider überhaupt nicht 😭 Ich musste das Buch tatsächlich abbrechen. Und das sage ich wirklich nicht leichtfertig. Denn was im Film spannend, emotional und mitreißend wirkt, fühlte sich im Buch für mich einfach nur… anstrengend an. Der Schreibstil beziehungsweise die gesamte Erzählweise besteht gefühlt fast nur aus wissenschaftlichen Erklärungen, technischen Details und Raumfahrt-Fakten. Man wird als Leser permanent mit irgendwelchen Berechnungen, chemischen Prozessen oder technischen Abläufen konfrontiert – und irgendwann war ich einfach nur noch raus. Natürlich verstehe ich, dass genau das viele an dem Buch feiern. Aber für mich hat es die Geschichte komplett erdrückt. 😩 Mark Watney beschreibt eigentlich über Seiten hinweg nur, was er den ganzen Tag macht, um auf dem Mars zu überleben: Wasser herstellen, Kartoffeln anpflanzen, irgendetwas reparieren, irgendwelche Systeme überprüfen. Und ja, das ist vielleicht realistisch – aber eben auch unfassbar langweilig zu lesen. Mir hat komplett das Persönliche gefehlt. Die emotionale Ebene. Gedanken, die über das rein Funktionale hinausgehen. Ich hatte nie das Gefühl, wirklich eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Gerade am Anfang erfährt man gefühlt kaum etwas über ihn als Mensch. Stattdessen wird man direkt in technische Abläufe geworfen, die sich irgendwann eher wie ein Wissenschaftsprotokoll lesen als wie ein Roman 🥲 Und das hat mich ehrlich überrascht, weil der Film genau das für mich viel besser geschafft hat. Dort hatte ich Spannung, Humor, Emotionen und wirklich das Gefühl, mitzufiebern. Das Buch dagegen blieb für mich die ganze Zeit extrem distanziert. Nachdem ich dann auch noch einige Rezensionen gelesen habe, in denen viele meinten, dass sich daran bis weit hinten kaum etwas ändert und eigentlich erst die letzten Seiten richtig stark werden sollen, habe ich beschlossen, das Buch frühzeitig abzubrechen. Ich wollte mich einfach nicht mehrere hundert Seiten durchquälen in der Hoffnung, dass es irgendwann vielleicht noch besser wird 🙁 Der Film bleibt für mich absolut großartig. Aber das Buch war leider ein riesiger Flop für mich.
Absolut sprachlos
Das ist wohl mit Abstand eines der besten Bücher das ich je gelesen habe. Der Schreibstil, die Story, die Charaktere...einfach nur großartig! Ich hatte wirklich das Gefühl, ich hätte Mark Watney die ganzen 1 1/2 Jahre auf dem Mars beobachtet und jeden einzelnen Moment miterlebt. Ich habe mitgefiebert, saß manchmal wie auf Nadeln vor lauter Spannung. Ich hab geweint und gelacht. Marks Humor ist einfach nur grandios und er ist ein unglaublicher Protagonist, dem man einfach gerne zuhört und für den ich so viel Empathie aufbringen konnte als würde ich ihn persönlich kennen. Das Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich es am liebsten direkt von vorn begonnen hätte, in der Sekunde in der ich es beendet habe. Ich würde am liebsten 6 Sterne geben wenn ich könnte, einfach WOW!
Nach „Der Astronaut“ mein zweites Buch von Andy Weir und definitiv nicht das letzte. Der Stil ist mitreißend und spannend, man kann sich in Mark hineinversetzen und fiebert mit ihm mit. Auch wenn das Buch Fiktion ist, hatte ich am Ende dann doch ein paar Tränen verdrückt, als er gerettet wurde.
Mal was anderes 😊
Gar nicht mein Genre aber dafür echt gut und spannend. Sehr gut gemacht mit verschiedenen Perspektiven, Humor und interessanten Infos. Aber natürlich auch sehr wissenschaftlich wie für Sci-Fi üblich.
Mars macht mobil...
Okay, das Buch lag jetzt eine Ewigkeit auf meinem TBR Stapel. Einfach, weil ich für Sci-Fi in der richtigen Stimmung sein muss. Aber hey, es hat sich gelohnt es doch endlich mal in die Hand zu nehmen. Den Film habe ich zu dem Zeitpunkt noch nicht gesehen, also gehe ich ohne großartiges Vorwissen ran. Die Prämisse ist als Aufhänger sehr spannend und Mark Watneys, trotz seiner Situation, humorvolle, sarkastische, fast schon stoische, Art lassen viele seiner Logbucheinträge fast schon wie im Flug vergehen. Was auch stark am Schreibstil liegt. Es macht Spaß zu lesen und man will unbedingt wissen, was als nächstes passiert. Hier und da zieht sich die Story dann doch schon ein wenig, darum nicht die volle Punktzahl. Ich sollte mir Andy Weirs andere Bücher anschauen.

,,Aber denken Sie mal daran, dass ich herumfliegen werde wie Iron Man." ,,Wir denken darüber nach"
Ja, Leute, da bin ich wieder...nach verdammten ZWEI Wochen.🥲🫶🏻 Dieses Buch..ja ich weiß nicht so genau. Ich habe schließlich zwei Wochen hier für gebraucht. Klar, es hat wieder die Schule angefangen, aber trotzdem sind zwei Wochen für so ein Buch ziemlich lang für mich. Na ja, was solls, kommt halt auch mal vor.😅 Also ich muss sagen, dass ich hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da ich hauptsächlich positives über ,,Der Marsianer" gehört habe. Wie man sieht, hat das Buch diese Erwartungen bei mir leider nicht getroffen. Warum?: Ganz einfach: Spannung. Wo war bitte der Spannungsfaktor?😭 Ich konnte einfach immer nur ein paar Seiten in diesem Buch lesen, weil mir der Spannungsfaktor total gefehlt hat. Vielleicht liegt es daran, dass auch viel Technickzeugs vor kam. Das war jetzt aber eigentlich nicht so mein Problem, da ich mich für dieses Thema interessiere. Dennoch hat es sich viel zu sehr gezogen für mich.🥲 Zwischendurch waren auch wirklich Stellen dabei, wo ich da Buch nicht aus der Hand legen wollte. Doch leider waren diese Stellen nicht besonderes lang. Den Schreibstil von Andy Weir fande ich aber super! Es lies sich sehr flüssig und schön lesen, weshalb ich dann nie merkte wie viele Seiten ich gerade wirklich gelesen habe.🤗🌚 Als ich das Lesen im Buch angefangen, habe ich gleich gemerkt, dass mir Mark als Protagonist sehr gut gefällt. Ich liebe es auch einfach, dass er einen sehr ähnlichen Humor hat wie ich und das hat mit dementsprechend gut zugesagt.🤭✨️ Was mich nur etwas gestört hat war, dass der Typ schließlich alleine auf dem Mars gestrandet ist und dafür immer noch ein bisschen zu optimistisch für meine Verhältnisse war.☄️ Ich mein, stell die vor du bist ganz alleine auf dem Mars, zeitweise ohne richtige Verbindungen zur Erde. Ich an seiner Stelle würde ja komplett durch drehen, nach einer Weile.😂 Und da ich während der Osterfeien plötzlich ein Interesse zur Astronomie entwickelt habe, war mir klar ich muss ,,Der Marsianer" und auch ,,Der Astronaut" von Andy Weir lesen. (An ,,Der Astronaut" habe ich trotzdem noch große Hoffnung.)🌌👨🚀 Dementsprechend fande ich es sehr cool, dass die Geschichte auf dem Mars gespielt hat, da ja auch im echtem Leben schon länger überlegt wird, wie man dort hinkommt. Klappentext: Gestrandet auf dem Mars Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes … 🌶Spice-Level: -- 😬Spannung: 1/5 👥️Protagonisten: 4/5 🤍Love Story: -- 😱Plot: 2/5 🌏Worldbulding: -- 😭Traurigkeit: 1/5 📚Reihe: Einzelband 💬Originalsprache: Englisch 🗣Sprache: Deutsch ✍️Autor/in: Andy Weir 💫Altersempfehlung: 🫱🏻🫲🏼Pers. Altersempfehlung: 13+ 📖Genre: Sciene Fiction Fazit: Lest es wenn Intersse besteht, ansonsten könnt ihr euch einfach den Film ansehen.🌚 (Den Film fande ich auf jeden Fall empfehlenswert!)
Überleben auf dem Mars
Die wirklich spannende Geschichte um den Überlebenskampf von Mark Watney, der alleine auf dem Mars zurückgelassen wurde. Das Buch ist extrem gut geschrieben und erzählt, mit wieviel Improvisation, Durchhaltevermögen und Knowhow eine aussichtslose erscheinende Situation gemeistert werden kann. Ganz große Empfehlung 🥰 Der Film ist auch einen Blick wert 👍
Fast so toll wie "Der Astronaut". Es fehlt halt ein "Rocky".
Zwei Anläufe habe ich benötigt… Warum auch immer, Ich hatte das Buch vor etlichen Jahren angefangen zu lesen und nie beendet. Nach knappen 70 Seiten erschien es mir langweilig und kompliziert. Heute habe ich es beendet und denke mir nur: wie konnte ich je annehmen, dass dieses Buch nicht lesenswert wäre? Klar ist es sehr fiktional geschrieben, teilweise wirken die Ideen abstrus. Aber dennoch muss ich ganz klar sagen, dass ich die Geschichte sehr spannend fand und das Buch nur schwer weglegen konnte. Ich wollte das Buch nur lesen, damit es endlich Zuhause aussortiert werden kann - jetzt behalte ich es, weil ich es gerne weiterempfehlen möchte.
Was war das für ein herrliches Buch?
Ich habe von Seite 1 an direkt ein 5-Sterne-Gefühl gehabt und es hat sich bis zum Ende durchgezogen. Auch wenn ich nicht wirklich Ahnung von dem ganzen Physikalischen und wissenschaftlichen Gerede habe, hatte ich eine unfassbar gute Zeit mit dem Buch. Der Protagonist ist so sympathisch, ich habe teilweise echt laut lachen müssen. Dafür habe ich genauso heulen müssen, weil ich so in der Geschichte war und so mitgefühlt habe. Ein tolles Buch! Werde definitiv mehr von dem Autor lesen 😍
Ein spannender Kampf ums Überleben auf dem Mars
Eine außergewöhnliche Geschichte über einen Astronauten, der auf dem Mars strandet und sein Wissen und technisches Können nutzt, um am Leben zu bleiben. Auch hier (wie bei "Der Astronaut") hat mir die Verfilmung besser gefallen. Im Buch muss Protagonist Mark Watney unglaublich viele, extrem komplexe Probleme lösen, wofür er als Botaniker und Ingenieur auch das nötige Know-how besitzt. Tja, ich besitze das leider nicht und habe bei den ersten 50 Herausforderungen noch genau zugehört, um ja kein Detail zu verpassen und alles zu verstehen, aber im Verlauf ließ mich mein Wissensdurst etwas im Stich und ich habe nur noch mit halbem Ohr zugehört. Der Film kürzt diese Längen optimal, ist großartig, trotzdem nah am Buch umgesetzt und verdient 5 Sterne.
Gut aber nicht so stark wie gedacht.
„Der Astronaut“ ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich mochte „der Marsianer“ damals auch sehr im Kino. Das Buch hat mir auch gefallen jedoch war mir hier einfach viel zu viel wirklich belanglose Streckungen und langweilige Wissenschaft. Das war bei „der Astronaut“ null so, da habe ich jedes Wort aufgesogen. Außerdem ist der Hauptcharakter leider nicht so sympathisch wie erhofft. Lag vielleicht auch an den Schimpfwörtern wie „Sch*ampe“, Hundesohn etc. Und weiß nicht, ob man „schwule Sonde“ sagen muss, wenn der Name was mit Regenbögen zu tun hat?! idk Einfach nicht so stark wie „der Astronaut“. 🫢 Idee ist trotzdem ne 10/10.
Ich mochte den Film schon sehr gerne und auch das Buch konnte mich begeistern. Es ist super spannend zu lesen wie Mark Watney täglich auf dem Mars ums Überleben kämpft und sich dabei Sachen einfallen lässt die bewundernswert sind. Es waren natürlich sehr viel technische Informationen, die sich teilweise auch mal wiederholt haben. Trotzdem war es interessant aber nach ein gewissen Zeit auch etwas anstrengend zu lesen. Auch wenn ich wusste wie die Geschichte von Mark ausgeht, war ich bis zur letzten Seite gefesselt. Bis auf ein paar langatmige Stellen, war es ein wirklich tolles Buch:)
Kann für mich leider nicht mit „Der Astronaut“ mithalten. Weder Charaktere noch Storyline. Dennoch hatte auch diese Geschichte ihre Höhepunkte und konnte mich emotional erreichen. Wie mutig und intelligent muss man sein, um bei der Raumfahrt mitzumachen??

Spannung bis zur letzten Seite 🪐🚀👨🏽🚀
Nachdem ich „Project Hail Mary“ bzw. „Der Astronaut“ abgeschlossen hatte, habe ich direkt die anderen beiden Romane von Andy Weir bestellt. 🪐 Auch „Der Marsianer“ überzeugt mit Spannung, Witz und Popkultur-Referenzen. Besonders mag ich die Abwechslung zwischen den Logbuch Einträgen des Protagonisten auf dem Mars und den Reaktionen auf der Erde. 👨🏽🚀 Wir haben hier nicht den typischen Spannungsbogen, sondern es passieren immer wieder unvorhersehbare Probleme, auf die Mark reagieren muss. Immer wenn man denkt, dass er es endlich geschafft hat, taucht eine neue Komplikation auf. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Andy Weir. 🚀
Spannend bis zur letzten Seite!
Dieses Buch ist einfach Klasse! Da ich den Film schon kannte, wusste ich zwar grob, was auf mich zukommt, aber ich konnte mich nicht mehr an das Ende und die genauen Details erinnern. Das war mein Glück, denn so habe ich das ganze Buch über richtig mitgefiebert. Besonders hervorheben muss man den Schreibstil. Es ist einfach toll, wie locker und humorvoll die Geschichte geschrieben ist, obwohl es eigentlich um Leben und Tod geht. Auch die technischen Aspekte waren für mich sehr interessant. Ab und zu habe ich mir bei einer ruhigen Minute die Frage gestellt, wie man auf so eine Geschichte kommt. Es liest sich super flüssig und macht wahnsinnig viel Spaß. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wer eine spannende, aber gleichzeitig humorvolle Geschichte sucht, ist hier genau richtig!
Man hätte mehr draus machen können
Die Grundidee war absolut super, aber die Umsetzung war irgendwie nicht meins. Es fehlte mir an tiefe, Dramatik bei einer naja sehr dramatischen Sache. Auch der plötzliche Sichtwechsel in die dritte Person. Ich musste den Absatz zwei Mal lesen, bis ich es realisiert habe. Das Buch hat meiner Meinung nach viel Potenzial liegen gelassen

Das war ein wirklich tolles Sci-Fi-Abenteuer. Stellenweise extrem unterhaltsam und witzig, aber auch packend und spannend bis zum Ende. Gelungener Debüt-Roman von Andy Weir!
Eine Bildungs-Survival-Reise auf dem Mars
Ich kannte schon den Film. Dennoch ist das Buch noch mal eine ganz andere Dimension. So viel gelacht habe ich lange nicht mehr, so viel mitgefiebert auch nicht und so schnell durchgehört habe ich schon lange kein Hörbuch mehr. Wier hat einen famosen Schreibstil, den man gerne hört - und liest. Die Figuren sind einem alle sympathisch, das Tech-Gebabbel ist nicht überfordern, sondern bildend und nachvollziehbar und gerade für Menschen, die mit dem Lesen abgeschlossen haben, weil sie zur Literatur keinen Zugang mehr haben, sehr empfehlenswert. Eindringliche Sprache, klare Aussagen, zielgerichtet ohne Schnörkel, das kann Literatur halt auch und hier wird es verwirklicht. Mark Warney nimmt den Leser mit auf eine spannende Bildubgssurvival-Reise gleich einem Film und oder Videospiel und bringt einem so viel bei - über Physik, Botanik, Chemie, Astronomie.... und das in einer Sprache, die ich oben schon erwähnt habe. Ich muss sagen, dass Wier hier ein Buch verfasst hat, das einfach rundum gut ist.

👨🚀 gestrandet auf dem Mars 🚀
In der Marsianer strandet Mark Watney alleine auf dem Mars. Seine Crew ist zurück auf dem Weg zur Erde und hält ihn für verunglückt. Er hat jedoch überlebt und muss nun einen Weg finden auf dem Mars zu überleben bis die nächste Mission zurückkehrt und ihn mitnehmen kann. Doch er kämpft nicht nur gegen die unwirtlichen Lebensbedingungen auf dem Mars, sondern vor allem gegen den Hunger. Gut, dass er Botaniker ist und dank Thanksgiving ein paar Kartoffeln hat. Eines meiner absoluten Lieblingshörbücher! Andy Weir schafft es Wissenschaft so kompliziert aber gleichzeitig so einfach zu erklären, dass man etwas lernt, aber auch versteht was gerade passiert. Buch, Hörbuch und Film gehören zu meinen Go-Tos für alle Lebenslagen. Super spannend und mitreißend, auch wenn man die Geschichte fast auswendig kann. Volle Empfehlung!
Überleben auf dem Mars
Andy Weirs Roman „Der Marsianer“ beeindruckt durch seinen hohen Grad an Realismus, wie man online nachlesen kann. Die Darstellung der Ereignisse wirkt glaubwürdig und plausibel, was der Geschichte einen zusätzlichen Reiz verleiht. Im Laufe der Lektüre wird man immer wieder dazu angeregt, sich vorzustellen, wie man selbst in Mark Watneys prekärer Lage reagieren würde. Hier hätte der Autor meiner Meinung nach die psychologischen Auswirkungen der langanhaltenden Einsamkeit auf einem unbekannten Planeten noch vertiefen können. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte ist „Der Marsianer“ ein gelungenes Werk, das ich jedem wärmstens empfehlen kann.
Den Film Der Marsianer – Rettet Mark Watney kannte ich schon vorher und mochte ihn sehr. Nachdem ich Der Astronaut gelesen hatte und davon absolut begeistert war, wollte ich unbedingt auch Der Marsianer lesen – und das Buch hat mir genauso gut gefallen wie der Film 🚀 Es ist einfach richtig guter Sci-Fi, der gleichzeitig spannend und unterhaltsam ist. Die Geschichte bleibt durchgehend packend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen 📖 Besonders die wissenschaftlichen Details fand ich wieder großartig. Genau das hat mir schon bei Der Astronaut so gut gefallen – man merkt einfach, wie viel Mühe in den technischen und wissenschaftlichen Aspekten steckt 🧪🚀 Auch der Humor kommt immer wieder durch und lockert die Geschichte schön auf. Andy Weir hat einfach einen wirklich tollen Schreibstil, der Spannung, Wissenschaft und Humor perfekt miteinander verbindet. ⭐⭐⭐⭐⭐
Ich hätte nie gedacht das mir ein SciFi so gefällt, aber ich fand es absolut genial. Ich mag Mark Watney richtig gern - der Humor und Sarkasmus war super....
Fünf Sterne werden diesem Buch absolut nicht gerecht. Ich hätte nie gedacht, dass ich Scy-Fy mal gut finden würde und noch weniger hätte ich gedacht, dass es mich so vom Hocker haut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wenn ich es dann mal getan habe, waren meine Gedanken konstant bei der Geschichte. Es ist wirklich faszinierend wie Andy Weir es geschafft hat einen Charakter zu erschaffen, der es mit seinem Humor und seiner Art und Weise geschafft hat, ein stellenweise so technisches Buch trotzdem zu keinem Zeitpunkt langweilig werden zu lassen. Stattdessen fiebert man durchgängig mit dem Protagonisten mit. Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Endlich habe ich das Buch zum Film gehört! Genauso toll wie der Film. Oder um es anders zu sagen: Der Film liegt so nah am Buch, dass es kaum einen Unterschied gibt. Es gibt sehr viele physikalische Erklärungen. Aber es ist wirklich alles sehr toll erklärt, dass es auch für einen Laien zumindesr ansatzweise verständlich ist. Physik hat und wird wahrscheinlich nie mehr so Spaß machen wie in diesem Buch/Film. Unfassbar spannend bis zum Schluss!

Unglaublich spannend – und Watney ist einfach großartig
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Buch mit so viel Technik und Wissenschaft so packen würde – aber genau das hat es. Es liest sich total flüssig und ich war schnell mittendrin. Watney stolpert von einem Problem ins nächste und muss sich immer wieder neue Lösungen überlegen. Dieses ständige Mitfiebern, wie er das nächste Problem lösen will, hat mich total gepackt. Besonders mochte ich seinen Humor. Trotz der wirklich ausweglosen Situation verliert er nicht den Kopf und kommentiert vieles mit einer trockenen, manchmal leicht sarkastischen Art. Das macht ihn unglaublich sympathisch und lockert die Geschichte genau richtig auf. Die vielen technischen Details gehören natürlich zur Geschichte dazu und machen sie auch glaubwürdig. Manchmal war mir das persönlich ein kleines bisschen zu viel, aber das hat der Spannung für mich keinen Abbruch getan. Insgesamt eine richtig starke Mischung aus Spannung, Cleverness und Humor, die mich wirklich begeistert hat.
Ein fantastisches und nervenaufreibendes Buch mit sehr gutem Humor trotz der misslichen Lage des Protagonisten.
„They say once you grow crops somewhere, you have officially "colonized" it. So technically, I colonized Mars.“ Gärtnern und Überleben unter widrigen Umständen - dieses Buch macht ganz viel Gänsehaut, außerordentlich gut!
Was sich Aquaman wohl dachte, als ich dieses Buch gelesen habe? Keine Ahnung, ist mir auch egal. Wahrscheinlich war er auf der Jagd nach Delfinlöchern

AHHHHH 6⭐️!!!!
Wie gut war das bitte??? Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen aber ich glaube das Buch ist schon jetzt eins meiner Jahreshighlights. Ich war von Seite 1 an gefesselt und von da an ist es durchgehend nur spannender und intensiver geworden. Die Ausgangslage ist super ernst, durch den Erzählstil des Protagonisten wirkte sie jedoch nicht eine Sekunde lang hoffnungslos. Mark Watney ist absolut iconic, macht bodenlos witzige Kommentare und sorgt dafür dass das Buch, trotz der Ernsthaftigkeit der Situation, locker zu lesen ist und gut unterhält. Es ist zwar emotional geworden, aber auch die Szenen konnte der Protagonist noch irgendwie positiv rüberbringen. Ich habe selten so mit einem Protagonisten mitgefiebert und gehofft, dass alles gut aus geht. Das könnte der Anfang meiner Sci-Fi-Era gewesen sein, sag ich wie’s ist und ich LIEBS!! Bitte lest alle dieses Buch, tut euch selbst den Gefallen 😮💨 10/10 Storyline, 10/10 Schreibstil, 10/10 Protagonist, 10/10 Nebencharaktere, 10/10 Spannung, keine Kritik, keine weiteren Kommentare.
Bitte einmal durchzählen!
Ich bewundere sehr die Stärke und Humor von Mark, die ihm helfen, nicht aufzugeben. Wie er sich auf dem fernen Planeten einrichtet und ums Überleben kämpft, ist einzigartig. Er zieht einfach durch. Und bewirtschaftet den Planeten. Beweist in seiner Notlage, wie die Kollonialisierung des Mars funktionieren kann. Mit seinen Experimenten wird er selbst zum Teil davon. Als der Film ins Kino kam, habe ich das das Buch aus dem SuB gegraben und es durchgesuchtet. Es ist großartig. Ich habe mich sehr auf den Film gefreut. Doch ich war bereits nach wenigen Minuten sehr enttäuscht. Verfilmungen sind halt einfach nie so gut, wie die Bücher. Auch wenn der Film als Film ganz gut war. Man darf ihn nicht mit dem Buch vergleichen. Dabei verliert er bodenlos. Wieso wird Marks Humor, der ihn moralisch so aufrecht hält, so beschnitten??? Buch: großartig. Film: Naja.... okay, aber.... Nein.

Leider war es für mich einfach zu anstrengend. Ewig lange Ausrechnungen und chemische Prozesse mit denen ich nichts anfangen konnte. Die letzten Seiten wurden spannend, auch wenn ich nicht wirklich alles verstanden habe. Ich glaube der Film ist die bessere Wahl. Ich werde mir ihn noch angucken. Wenn du allerdings unnormal schlau bist könnte dich das Buch mehr ansprechen als mich
Vielleicht eines der fesselndsten Bücher
Einfach großartig! Mehr kann man dazu nicht sagen. Spannend, witzig und voller Wissenschaft. Eine klare Empfehlung für jeden der gerne in „reale“ SciFi Welten eintaucht.

🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕 Obwohl das Buch stellenweise schnell quergelesen wird, weil viel technisches Know-how zu finden ist, ist alleine das Setting der Geschichte packend und genial. Man fiebert durchweg mit und nimmt jeden Rückschlag fast schon persönlich. Ein Blockbuster in Buchform. 🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕
Das Buch kann man auch beim zweiten Mal lesen kaum aus der Hand legen. Es hat so viele Höhen und Tiefen mit denen der Protagonist fertig werden muss. Obwohl es sehr detailliert und wissenschaftlich geschrieben ist, wird durch Marks Art und Humor alles nachvollziehbar erklärt. Ich werde dieses Buch vermutlich immer wieder mal lesen. Es ist einfach unterhaltsam, lustig, emotional und spannend. 10 von 10 🤭
Formeln, Kartoffeln, Spannung - der Überlebenskampf mit dem Marsianer
Am Anfang hatte ich echte Startschwierigkeiten – und das nicht nur, weil das Buch hauptsächlich auf dem Mars spielt. Die ersten Seiten fühlten sich an wie ein Raketenstart: laut, technisch und irgendwie zu kompliziert. Formeln, chemische Reaktionen, Berechnungen über Sauerstoff, Kartoffeln und Wasserstoff, ein kosmischer Sprachjargon durch und durch – mir schwirrte teilweise der Kopf. Ich fühlte mich wie in einer Physikklausur. Das hatte fast schon etwas Retraumatisierendes. Aber hey: wie damals in der Schule hab ich einfach durchgezogen. Und das hat sich gelohnt. Wirklich! Warum? Ich erzähl‘s Euch: Denn nach rund 100 Seiten kam endlich Bewegung ins Spiel – oder besser gesagt: ins All. Die Handlung verlagerte sich (auf die Erde, in andere Teile des Alls), es wechselten die Perspektiven und somit kamen neue Hauptfiguren in die Story, und plötzlich war ich mittendrin in einer Rettungsmission, die tatsächlich spannend wurde. Ab da flog die Geschichte nicht mehr nur in wissenschaftlichen Umlaufbahnen, sondern bekam emotionale Schubkraft (🥁) Spannung kam immer wieder auf – mal in einer Form, bei der ich dachte: „Jetzt muss ich aber weiterlesen anstatt schlafen zu gehen“, mal aber auch nur in kleinen Schüben. Doch manchmal wenn ich dachte „Jetzt wird’s richtig aufregend!“, kam wieder eine Portion Wissenschaft, die mir die Laune und Motivation ein wenig verdarb. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, ob es Mark Watney vom Mars zurückschafft und wenn ja wie und wenn nicht, wie es dann zu Ende geht – und das hielt mich beim Lesen. Das letzte Drittel war dann wirklich stark: spannend, abwechslungsreich und packend. Besonders gelungen fand ich den dauerhaft trockenen und zynischen Humor des Protagonisten. Öfters muss man schmunzeln, gar laut lachen. Weirs Schreibstil ist klar, bildlich und flüssig - außer er driftet in wissenschaftliche Sphären ab, da musste ich mich dann schon ein bisschen fordern und zur Konzentration zwingen. Fazit: Der Start ist holprig, die Technik überfordernd, aber wer durchhält, wird mit Spannung, Humor und einem gelungenen Finale belohnt. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie viel Wissenschaft in einem Kartoffelacker stecken kann – und die sich nicht so leicht von Formeln abschrecken lassen. Ich hab’s überlebt – und Mark Watney vielleicht auch. Oder auch nicht. Findet‘s selbst raus. 🚀
Wer wissen möchte, wie sich eine durch unglückliche Umstände auf dem Mars für tot gehaltene und deshalb von der restlichen Crew einer Marsmission zurückgelassene Mischung aus Scotty, MacGyver und einer sarkastischen Kodderschnauze mit allen möglichen Widrigkeiten herumschlägt, um eine Chance zur Rettung zu erhalten, der ist hier bestens bedient. Um nichts anderes geht es, keine Aliens, keine superduper Zukunftstechnologie, dafür etwas Ähnliches wie "Apollo 13" auf dem Mars, mit einer sehr gelungenen Mischung aus Techtalk und Humor. Für Liebhaber des Genres eine dicke Empfehlung! Und dazu der Beweis, dass Selfpublisher durchaus einen zweiten Blick wert sein können.
Super
Wieder ein tolles Hörbuch von Andy weir, wenn auch nicht ganz so gut wie „der Astronaut“. Mit einer tollen, wieder mal gut recherchierten, Geschichte und einer sympathischen und lustigen Hauptfigur, auch wenn ich immer matt damon im Kopf hatte.
Ein großartiges Buch
Was für ein tolles, tolles Buch! Mark Watney ist ja wohl einer der coolsten Charaktere, die mir je in einem Buch begegnet sind. Ich hab’s genossen zu lesen, wie er sich da so kreativ über den Mars mcgyvert und dabei unglaublich witzig ist, auch wenn der Mars ihn gerade mal wieder umbringen will. Und obwohl ich von Chemie, Physik und Raumfahrt wirklich wenig verstehe, konnte ich allem problemlos folgen (Mark weiß ja auch nicht, wer letztlich sein Logbuch findet und hat alles auf verständlich übersetzt). Auch die Passagen, in denen man über die NASA sowie über Marks Crew und ihre Bemühungen zur Rettung liest, fand ich wunderbar unterhaltsam. Die letzten paar Seiten waren unglaublich spannend und die Schlussworte sehr berührend. Eine ganz große Leseempfehlung!
Rettet Mark Wattney vom Mars
Wie gut ist dieses Buch bitte? Ich war anfangs skeptisch, wie immer, wenn etwas sehr gelobt wird, aber dieses Buch hat es mehr als verdient! Die ganze Reise von Mark, sein Überlebenskampf und die Atmosphäre sind mega gut gelungen. Nachtrag: hab mir dem Film angeschaut und Buch und Film sind definitiv beide eine 5/5
Eine richtig tolle, spannende, witzige Geschichte. Sie passt zum Film, ist aber mit noch mehr Informationen versehen. Es gibt immer Tagebucheinträge und Erzählungen die von der Erde oder der Hermes kommen. Aber die meiste Zeit begleitet man Mark, auf dem Mars. Ich hab bis zum Ende mitgefiebert, auch wenn ich den Film schon mehrfach gesehen habe. Ein tolles Buch, für Menschen die auch gern mal was anderes Lesen möchten.
Ich wollte dieses Buch schon länger lesen, habe aber erst später die Möglichkeit gesehen, mir ein Exemplar zuzulegen. Ich finde die Story unheimlich gut, ich mag die botanischen, mathematischen und chemischen Aspekte. Ich mochte, dass Watney manchmal unhöflich war. Es wunderte mich nur das er sich durch die längere Fahrt ohne sich zu waschen keine Hautpilze oder so zugelegt hat (komischer Gedanke, ich weiß, aber ich bin Biologe). Zum Ende hin zog sich seine Erzählung etwas, aber dennoch war der Humor des Buches grandios. Mir fehlt ebenso wie anderen ein Epilog, sodass ich hier nur 4 von 5 Sternen vergebe.
Eine Exkursion zum Mars. Glaubhafte Story mit lebendigem Humor. Meinung Cover: Perfekt. Wer glaubt, er ließt dieses Buch und versinkt in dem ewig weiten Rot der Marsoberfläche hat sich aber mal so was von geschnitten! Andy Weir hat diesem Buch eine ziemlich spacige Atmosphäre verpasst, wie man sie aus Sci-Fi Filmen kennt. Viele ruhe, wenig ungewöhnlicher Raum, natürlich viel Ausrüstung und Geräte. Die Ausflüge zur Erde wiederum sind eine positive Überraschung, da ich das so nicht vorhergesehen habe. Man wechselt also zwischen der Wohnkuppel auf dem Mars und der Erde im Text hin und her. Die NASA-Zentrale ist für mich in diesem Buch ein Highlight gewesen, weil: Wann ist man mal dort? Die Darstellung mit den ganzen Räumen und den Pressekonferenzen gefiel mir sehr. Andy Weir hat ziemlich einfache Charaktere, die trotz ihrem enormen Wissen noch ziemlich menschlich erscheinen und nicht wie Wissenschaftler. Mark Watney, der Hauptcharakter, hatte viel Humor, der oftmals auch ziemlich sarkastisch herüberkommt. Seine Art war die wohl angenehmste, die mir in diesem Buch begegnet ist. Auch die anderen Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und besitzen Persönlichkeit, die man ihnen automatisch zuordnet. Ihre Rollen sitzen Perfekt und nach und nach sickern Informationen durch, die der Geschichte etwas mehr Tiefe verleihen. Der Schreibstil des Autors ist ziemlich flüssig. All die wissenschaftlichen Begriffe und mathematischen Berechnungen, chemischen Begriffe und physikalischen Elemente sind so verpackt, dass man es trotzdem ziemlich flüssig lesen kann. Manchmal sind die Gedankengänge der Charaktere ziemlich Tief, was mich ehrlich gesagt sehr positiv überrascht hat. Die Spannung in dem Buch nimmt eigentlich sehr häufig zu, aber es gibt auch eine große Stelle, wo sich ziemlich zieht und die Spannung drückt. Dafür kommt das Ende dann ziemlich schnell und überrumpelt einen fast. Mir hat in dem Buch manchmal einfach die Übersicht gefehlt. Die Tage auf dem Mars sind vergangen, manchmal wurden Wochen bzw. mehrere Tage übersprungen mit den Handlungsunterbrechungen und dem Perspektivenwechsel. Manchmal war nicht direkt klar, aus welcher Sicht man jetzt genau liest – da auch ein allwissender Erzähler auftaucht. Es stiftet viel Verwirrung und erfordert etwas mehr Konzentration zwischen all der Lockerheit. Kompliziert war es auch den ganzen Rechnungen und Überlegungen zu folgen. Die Darstellung davon war zwar nicht mathematisch und für Laien verpackt, aber trotzdem hat man den Überblick schnell verloren. Bewertung Der Marsianer ist ein Sci-Fi Highlight, dass ich sehr gerne gelesen habe. Innerhalb von drei Tagen bin ich durch dieses mehr oder weniger dicke Buch geflogen. Ich denke, dass meine Bewertung dahin gehend auch berechtigt ist. Fazit Dieses Buch diente fast ausschließlich einer Marsexkursion und war überhaupt nicht zur Unterhaltung gedacht. Nein, Spaß. Aber es hat sich stellenweise echt so angefühlt, als wäre man auf dem Mars. Das spricht nur für dieses Buch. Ich hätte gerne mehr Bücher dieser Art. Auch aus der Feder von Andy Weir, der Mann kann nämlich schreiben. Jeder, der dem Genre etwas abgewinnen kann oder mal ein Genre Abstecher machen möchte, darf beruhigt zum Marsianer greifen. Allerdings wäre es von Vorteil, sich auch diesem mathematischen, physikalischen und chemischen Teil zu widmen, denn der ist natürlich gegeben. Auch Nerds werden ihre Freude beim Lesen haben, denn: Vergleiche mit Harry Potter, Star Trek, Iron Man und James Bond sind hier eingebaut. Ich danke dem Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Tolles Buch für SciFi-Einsteiger
Blöd gelaufen ist es, wenn deine Freunde dich nach einem Ausflug vergessen und alleine zurückfahren. Eine Katastrophe ist es, wenn der Ausflugsort der Mars ist. Als die Marsmission aufgrund eines starken Sturms abgebrochen werden muss lässt sein Team Mark zurück, da es davon ausgeht, dass er tot ist. Doch Mark ist lediglich verwundet und nun ganz allein auf dem roten Planeten. Ein wahnwitziger Kampf ums Überleben und einen Weg zurück zur Erde beginnt. In Form von Logbucheinträgen nimmt uns Mark Watney mit durch seinen Überlebenskampf auf dem Mars. Wobei Kampf nicht unbedingt das richtige Wort ist, denn der Schreibstil ist durchweg sehr humorvoll und selbstironisch. Durch viele Erklärungen von Begriffen, Methodiken und Überlegungen wird der Raumfahrtthematik die Komplexität genommen und das Buch lässt sich sehr schnell lesen. Zusätzlich gibt es immer wieder Einschübe, in denen aus der Perspektive des Teams in Houston und dem Rest von Marks Team berichtet wird. Das lockert die Geschichte immer etwas auf. Die Zeit auf dem Mars ist eine wahre Achterbahnfahrt zwischen Fortschritten und Rückschlägen. Auch wenn es keine wirklichen Spannungshöhepunkte gibt und teilweise auch nur sein Alltag geschildert wird, zieht sich eine Grundspannung durch das gesamte Buch. Dadurch hatte es für mich eine gewisse Sogwirkung, die es mich kaum aus der Hand legen ließ. Der richtige Spannungshöhepunkt kam für mich dann auf den letzten hundert Seiten, wobei ich auch etwas emotional geworden bin. Obwohl mich das Buch eigentlich vollkommen überzeugen konnte habe ich zwei Kritikpunkte. Einerseits die Erklärung von Begriffen und Techniken in den Logbucheinträgen. Zum Teil waren diese sehr darauf ausgerichtet, dass ein “Unwissender” die Einträge ließt. Das hat etwas die Realitätsnähe zur echten Dokumentation einer Marsmission genommen. Zum anderen waren Wortwahl und Formulierung der Übersetzung stellenweise komisch und haben irgendwie nicht wirklich gepasst. Für mich war es mein erstes, aber bestimmt nicht letztes richtiges SciFi-Buch. Ich kann es jedem empfehlen, der sich für naturwissenschaftlich-technische Thematiken interessiert und gerne in des Genre einsteigen möchte.
I wouldn't have finished this if it weren't for English class. I was going to give this a 3, but that felt too generous, so I bumped it down to a 2. Things got more interesting around chapter 15/16, hence the current 3, but if I have to wait more than halfway for a book to get more interesting, it isn't super great... Mark was more annoying than anything. Maybe this was just me.
I absolutely loved The Martian—and while I really enjoyed the movie, the book took everything to another level. It's a hugely entertaining novel that blends science, suspense, and humor in a way that's completely addictive. Mark Watney is an incredibly funny and relatable character. His sarcasm, optimism, and sheer stubbornness make him the perfect guide through this wild ride of a survival story. You’ll be rooting for him the entire time, groaning at every new setback and celebrating every hard-earned success like it’s your own. I genuinely laughed out loud multiple times, and despite all the technical detail, I was never bored for a second. In fact, I enjoyed the math and science—Weir makes it accessible and fun. As someone who already adored Project Hail Mary, I honestly can't decide which book I love more—both are phenomenal reads. Andy Weir’s humor and voice are so strong that at this point, I’d honestly read Andy Weir’s grocery list if he published it. Highly recommended for science geeks, space lovers, and anyone who enjoys a smart, funny, and heartfelt adventure. In short: The Martian is smart, funny, gripping, and inspiring. If you haven’t read it yet, you’re missing out on one of the most fun reads in modern sci-fi.

















































