13. Jan.
Rating:5

B🧡🖤Q

Einfach eins der schönsten Bücher und es werden so viele Nebenstränge gebaut. Hier ein paar Auszüge und Lieblingszitate: A&S „…. besessen von dem Drang, ihren Burger-Buddy zu lynchen.“ 🤣🤣🤣 B&Q „Scheiße. Wenn Quinn ihn so ansah, vergaß er seinen eigenen Namen. Blaysox? Blacklock? Blabberfox? Wer konnte das schon sagen….“ 🤣🤣🤣 Ich finde, man versteht einiges mehr über Quinns Verhalten und das Ende ist einfach so niedlich. Das einzige was ich etwas schade finde, ist das man kaum noch was von den anderen Pärchen erfährt. Ich weiß, das ändert sich nochmal ein wenig, aber es gibt zb Geschichten, die interessieren mich null. Layla zum Beispiel. - Aber ich weiß auch nicht- irgendwie stört sie mich 😂🤣 Ich merke, es fällt mir schwer weiter zu lesen, aber wahrscheinlich weil das mein Lieblingspärchen ist / war. Viel Spaß euch XOXO M

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
5. Aug.
Rating:5

Ein toller Ausgang der Geschichte❤️

Ich liebe die beiden Männer sehr und hätte mir kein besseres Ende vorstellen können. J. R. Ward hat es wieder einmal grandios hinbekommen eine Geschichte zu schreiben.

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
29. Juli
Rating:5

Blay und Quinn 2.0 Reread

Es gibt einfach keine besseren Vampiromane als Black Dagger... der Kampf gegen die Lesser und der Spice stehen hier nur im Hintergrund, im Vordergrund geht es um liebenswürdige Characktere, die man einfach ins Herz schließen muss... mit all ihren Macken und dem Drama! In diesem Band geht es speziell größteils nochmal um Blay und Quinn, die seit Jahren etwas für einander empfinden, aber durch das Leben einfach nicht zueinander finden. Schaffen sie es in diesem Band? die Nebenhandlungsstränge mit Layla/Xcor und Trez/ Iam sind noch nicht so spannend, aber für die weitere Geschichte super wichtig. Die Handlungsstränge von Sola und Assail sind super spannend. Freu mich schon richtig auf ihren Band wieder.

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
26. Apr.
Rating:5

Das war wieder wow....

War das gut. Ich bin so zerrissen. Ich gönne es den beiden und es kam genau zur richtigen Zeit. Die Protagonisten sind so toll. Alle Charaktere haben so viel tiefe. Ich liebe es Natürlich war es 🌶️🌶️🌶️ zwischen Quinn und Blay. Wieder mal ist noch so viel drum rum passiert, das ich so gespannt bin was als nächstes kommt. Lest diese Reihe. Habt keine Angst vor einer langen Reihe sondern freut euch das es immer weiter geht. Das ist eine Serie die nie enden darf. Ich freu mich.

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
5. Nov.
Rating:5

Die Bruderschaft der Black Dagger ist zurück mit Band 22 und somit dem zweiten Teil der verkorksten homosexuellen Beziehung zwischen den beiden Vampirkriegern Qhuinn und Blaylock. Wie jedes Black Dagger Buch brauchte ich dieses nur in den Händen halten und es hat mich ordentlich gekribbelt. Ganz besonders, weil Qhuinn und Blay zwei meiner absoluten Lieblingscharaktere geworden sind und man als Leser dieser Reihe schon extrem viel über die Beiden erfahren hat, Höhen und Tiefen mit ihnen erleben konnte und ihre Beziehung immer weiter durch ein hügeliges Tal gesaust ist, das mir manchmal schwindelig geworden ist. Mit jedem weiteren Buch musste man warten und warten und irgendwie schien es kein Ende zu nehmen, doch jetzt stehen die Beiden endlich wieder im Mittelpunkt - dachte ich zumindest. Denn dieser Teil hat mich nicht so sehr von Beginn an in seinen Bann ziehen können wie der Vorgänger. Es kommen wieder die Hintergrundgeschichten rund um Assail, der sein eigener Herr sein will und sich nicht von Xcors Bande in den Krieg gegen den blinden König reinziehen lassen möchte, und der Menschenfrau Sola vor, die den Auftrag eines Drogenhändlers hat Assail zu beschatten. Dass sie einen Vampir beschattet, weiß sie natürlich nicht und er liebt es mit ihr Spielchen zu spielen... Ebenfalls ist Xcor wieder heiß darauf den Thron an sich zu reißen, aber seine Stimmung ist gedämpft, denn er kann nur an "seine Auserwählte" denken, die bei der Bruderschaft lebt. Der Krieg, der sich schon seit mehreren Büchern ankündigt ist allerdings nur eine leise Hintergrundmelodie und auch die Geschichte zwischen Assail und Sola ist eher gedämpft. Doch zu Beginn nehmen diese Personen einfach so viel Raum ein, dass ich fast frustriert umgeblättert hätte, weil ich einfach ganz wild auf Blay und Qhuinn war. :D Diesmal ist es keine Frage ob sie zusammen kommen, sondern wie... Und das wird ganz schön kompliziert! Natürlich hat J.R. Ward ihre Leser nicht enttäuscht. Zumindest mich nicht! Die Dramatik überschattet einfach alles. Totgeglaubte kehren plötzlich zurück und wirbeln eine Vergangenheit auf, die gerade Qhuinn schwer trifft. Denn er kann an nichts anderes denken, als alleine auf diesem Planeten umherzuwandern. Auch wenn seine Aristokratenfamilie ihn wegen seinen "Defekts" (die zwei verschiedenfarbigen Augen) verstoßen hat, ist es für ihn schwer der einzige Überlebende seiner Familie zu sein. Deswegen wollte er auch mit der Auserwählten Layla eine Familie gründen, doch ihre Schwangerschaft sorgte schon im letzten Band für Trouble und der weitere Verlauf in "Sohn der Dunkelheit" war schmerzlich und unglaublich. Layla und Qhuinn - soviel steht fest - wollen sich nicht aneinander binden, aber gerade Qhuinn sucht nach seiner wahren Identität. Eine unschöne Reise mit vielen Erkenntnissen, die er seiner Meinung nach nicht mehr ändern kann. Blay hingegen ist frisch von Saxton - Qhuinns Cousin - getrennt, steht aber nicht dazu, was ebenfalls für mächtige Probleme sorgt. Leider musste man in diesem Buch aber vorallem merken, dass die Autorin ihre Geschichte schnell erzählen will. Und statt auf umfangreiche Beschreibungen zu verzichten, verzichtet sie lieber auf mehr Inhalt und so kommt es, dass Liebesbeziehungen ganz schnell und urplötzlich - nach sehr langem streben in den Vorgängerbänden - auf ein Ende zulaufen. Das war eher untypisch. Am Ende der Geschichte stehen noch viele Ereignisse offen, fünf Geschichten, die erzählt werden wollen. Was ist mit dem Krieg? Wie geht es Layla? Was empfindet Xcor wirklich und wie beeinflussen ihn seine Gefühle? Was ist mit Assail und Sola? Wie geht es mit den Schatten iAm und Trez weiter? Und ich denke, dass es bald wieder um den König und Beth gehen wird. Es gab gewisse Anzeichen, die mir Angst machen, dass im Laufe der nächsten Bücher bestimmt noch ein Hauptcharakter die Bühne verlassen wird. Ich hoffe sehr, dass ich mich irre, aber dieses Gefühl lässt mich nicht los. Qhuinn's Entwicklung in diesem Teil war wirklich fantastisch. Ich liebe diesen Kerl einfach und das Ende war so perfekt für ihn, dass ich fast weinen musste. Ich bin froh, dass er in den Büchern so einen hohen Stellenwert einnimmt, denn er ist vielseitig und bereitet nicht nur Blay Vergnügen :D Seine Ausdrücke und Ansichten haben etwas sehr starkes an sich, aber er hat auch so eine verletzliche Seite. Da sich in den Black Dagger Büchern die Vampirmänner ja an die Frauen binden, verströmen sie einen einzigartigen Bindungsduft. Wie Ward das mit den beiden Männern regeln wollte, da war ich richtig gespannt und ich muss gestehen, ich war schon sehr überrascht. Für Black Dagger Fans sei gesagt: Es gibt wieder genügend Sex, an dem man sich erfreuen kann und gleichzeitig gibt es viel zu schmunzeln. Vorallem wegen dem Engel Lassiter. Butch und V haben ihn auf dem Kieker: "Irgendwann musst du schlafen..." Einfach zu herrlich :D Insgesamt war "Sohn der Dunkelheit" anders als seine Vorgänger. Zu Beginn etwas zäh, aber dann zu flott, sodass einiges auf der Strecke blieb, wovon ich mir mehr versprochen habe. Dennoch war es ein großartiges Buch und genug Stoff für viele weitere Bücher gibt es. Ich hoffe sehr es geht schnell weiter :)

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
24. Aug.
Rating:5

So heiß, so herzzerreißend und am Ende so schön... Das Hin und Her zwischen Qhuinn und Blay hat mir fast körperliche Schmerzen zugefügt. Um so schöner dann das Happy End. Ich wäre auch böse gewesen, wenn die beiden nicht zusammen gefunden hätten!

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
26. Feb.
Post image
Rating:4

Der zweite Teil mit Qhuinn und Blay, die Fäden der einzelnen Stränge werden weiterverfolgt, für manche wird es brenzlig. Besonders Qhuinn lernt einiges über sich und ich mochte den Epilog zu den beiden.

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
19. Feb.
Rating:5

Es war irgendwie klar, dass Quinn und Blay in diesem Band endlich zusammenfinden. Doch, dass es gleich zu diesem Schluss kommt, hätte ich nicht kommen sehen. Auch die Nebenhandlungen und Sola und Assail, Xcor und die Auserwählte Layla, und den Schatten Trez und seine schweren Lasten.Mrs Ward hat es ein weiteres Mal geschafft, mich in den Bann der Bruderschaft der Black Dagger zu ziehen.Ich bin begeistert und warte jetzt natürlich ungeduldig auf die beiden deutschen Teile der Fortsetzung "The King" (engl. Original).

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne
17. Feb.
Rating:4

Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Nach den ganzen Sookie-Stackhouse-Büchern hab ich immer noch nicht genug von Vampire, sondern bin nur auf der Suche nach etwas gutem. Der zweiundzwanzigste Band der Black-Dagger-Reihe verspricht wenigstens das, auch wenn ich mich doch ein bisschen davor gesträubt habe. Wie der letzte Band befasst sich auch hier die Hauptgeschichte mit den Geschehnissen zwischen Blaylock und Quhinn. Und das ist leider eine der Geschichten, die mich absolut nicht interessiert. Dabei geht es wirklich nicht darum, dass ich was gegen Schwule habe, sondern einfach nur darum, dass ich weder Quhinn noch Blaylock als Figuren mag. Und das auch nicht erst seit gestern, sondern schon seit sie auf der Bildfläche erschienen sind. Ich komm einfach nicht mit ihnen zurecht. Trotzdem gab es auch immer wieder Szenen, die mich zum Lachen oder zum Weinen gebracht haben. Das ist nun mal eines der Talente von Mrs. Ward, das es ihr gelingt den Leser eben trotzdem zu berühren, selbst wenn die Figuren nicht gerade die Favoriten sind. „Dein Daddy ist bei dir. Und ich gehe nicht weg. Ich warte hier, bis du soweit bist und raus in die Welt kommst, und dann werden Mom und ich auf dich aufpassen. Also bleib ganz einfach, wo du bist, okay? Du machst dein ding - wir warten, egal, wie lange es dauert.“ - Quhinn zu seinem ungeborenen Kind Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 86 f. Überrascht hat mich die Tatsache, dass die beiden Schatten ein wenig mehr ins Rampenlicht gerückt sind, waren sie doch bisher immer eher schmückendes Beiwerk. Und ich bin wirklich geködert und möchte wissen was Trez und iAm in den nächsten Büchern noch für eine Rolle spielen werden. „Ich möchte bei der Bruderschaft einziehen.“ -iAm Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 223 „Doch in Gedanken war er in der Küche bei der Vampirin... Wie sie wohl hieß? Fragte er [Trez] sich. Aber nicht minder wichtig: wann konnte er sie wiedersehen?“ Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 81 Aber natürlich haben auch die Brüder und die anderen alten Bekannten dieses Buch doch zu einem Lesegenuss gemacht. Denn ihre Ecken, Macken und Eigenarten sind so vertraut wie sie amüsant sind und meist kann man einfach nicht anders als zu grinsen oder mit ihnen zu leiden... Und besonders Dankbar war ich für die Tatsache, dass Lassiter auch wieder mit von der Partei war und die Brüder in den Wahnsinn getrieben hat. „[...] Wo ist meine Chauffeursmütze?“ „Hier nimm meine.“ Butch zückte eine Boston-Red-Sox-Kappe und warf sie Lassiter zu. [...] Der Engel fing die Kopfbedeckung aus der Luft und starrte auf das rote S. „Tut mir leid, aber die kann ich nicht aufsetzen.“ „Sag nicht, du bist Yankees-Fan.“, meinte V gedehnt. Sohn der Dunkelheit, J. R. Ward, Seite 90 Den großen Handlungsrahmen würde ich diese mal auch eher als seichter Bezeichnen, zwar werden auch immer wieder der eine oder andere Lesser gekillt, aber es gibt keine größeren Kämpfe. Weder gegen die Lesser noch gegen Xcor und seine Bande. Es scheint mehr so als würden sich immer noch alle Seiten damit beschäftigen ihre Positionen zu beziehen und zu stärken, bevor es zum Show-down kommt. Eigentlich ganz interessant, aber so langsam könnte da auch mal wieder was passieren. Die Lesser sind ja schon seit einiger Zeit keine wirkliche Bedrohung mehr und auch Xcor hat sich noch nicht als eine wirkliche problematische Bedrohung geoutet. Hoffentlich tut sich da im nächsten Band was, schließlich ist es dann wieder an Warth seine Geschichte weiter zu erzählen. Was mich dann aber doch erschreckt hat war die Geschichte rund um Quhinns verstorbenen Bruder. Denn diesem wird in diesem Buch noch mal eine recht interessante Rolle zu gesprochen, vielleicht fallen da im nächsten Buch noch mal ein paar Worte zu? Hoffentlich, denn es jetzt einfach so abzuharken wäre wirklich schade. Insgesamt, bin ich zwar nicht von der Hauptstory und den Hauptfiguren begeistert, was eben einfach daran liegt, dass ich die Figuren nicht mag, aber dennoch haben mir die ganzen Nebenstränge der Handlung wirklich gut gefallen, sie verheißen noch einige interessante Entwicklungen für die zukünftigen Bände. 8 von 10 Punkten! Bemerkenswert!

Sohn der Dunkelheit
Sohn der Dunkelheitby J. R. WardHeyne