In diesem Buch wurde eine ernste Thematik in eine wunderbare Geschichte verpackt.
Ich finde, die Gedanken und Gefühle von Nora sehr gut getroffen (auch wenn ich selbst keine Erfahrung mit diesem Thema habe), kann ich mir sehr gut gut vorstellen, dass das die Gedanken und Gefühle einer Suchtkranken Person sind, die trocken ist.
Aber auch Tim konnte ich sehr gut verstehen. Sein Problem wirkt im ersten Moment nicht so groß oder bedeutend, aber im Nachhinein verstehe ich ihn vollkommen.
Der Schreibstil ist im großen und ganzen flüssig zu lesen, an zwei, drei Stellen gab es ein paar Flüchtigsfehler im Text. Diese sind aber nicht weiter schlimm und ändern nichts an der Tiefe der Story.
Im großen und ganzen hat mir Break the Fall gut gefallen. Auch wenn es wirklich sehr slow burn war, okay das Ende war sehr abrupt das hätte man etwas mehr ausschmücken können.
Thematisch jedoch greift es wirklich wichtige Themen unserer Gesellschaft auf denn Alkohol & dessen Missbrauch ist nicht nur stark verbreitet sondern auch jeder zeit zugänglich & vorallem gesellschaftlich auch super stark akzeptiert.
Denn solange man als "Außenseiter " angesehen wird sobald man Alkohol ablehnt ist dies einfach ein Problem.
Wow, die Story hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Sie war süß und traurig zugleich. Das Thema Alkoholismus braucht definitiv mehr Aufmerksamkeit und die Geschichte ist ein guter Schritt in diese Richtung.
Nora, welche trockene Alkoholikerin ist, trifft auf Tim. Er ist ein alter Bekannter aus der Schulzeit und jetzt treffen sie sich wieder in der Bibliothek der Uni.
Mit Nora konnte ich sofort mitfühlen, bei Tim hat es etwas länger gedauert, aber er hat mich auch in seinen Bann gezogen.
Das Buch hat sich nie wirklich gezogen und der Schreibstil angenehm und sehr bildhaft.
In der Mitte hat mich Nora mit ihrer Ignoranz etwas aufgeregt, aber darüber kann ich hinweg sehen.
Alkohol ist eine Droge, die wir als Gesellschaft oft verharmlosen – doch hinter der Fassade verbergen sich Schicksale.
In ihrem Roman „Break the Fall“ nimmt uns Mira Massong mit in das Leben von Nora. Nora ist jung, sie studiert und sie ist seit sechs Monaten trocken. Was wie ein gewöhnlicher Neuanfang an der Uni klingt, ist in Wahrheit ein mutiger Kampf zurück ins Leben. Die Geschichte basiert auf der wahren Geschichte von Laura und das spürt man in jeder Zeile: Es ist ungeschönt, ehrlich und zutiefst emotional. ❤️🩹
Der Einstieg gelingt wunderbar leicht mit einer Szene, die wir alle kennen: Kaffee, Kuchen und tiefe Gespräche unter Freundinnen. Doch für Nora steht viel auf dem Spiel. Während sie versucht, ihren Bachelor nachzuholen, begegnet sie Tim. Er ist ein ehemaliger Mitschüler, den sie früher eher kritisch beäugt hat, der sich nun aber als feinfühliger und sympathischer Anker entpuppt. ☕️🍰
Doch die Schatten der Vergangenheit sind lang. Während sich zwischen Nora und Tim eine zarte Verbindung aufbaut, kämpft Nora täglich gegen die Stigmatisierung und ihre eigenen Dämonen. Wie geht man damit um, wenn das Umfeld auf Partys keinen Rückzugsort bietet? Wie reagiert man auf Menschen, die die eigene Krankheit als Angriffsfläche nutzen?
Warum dieses Buch so wichtig ist 🌟
Mira Massong schafft es, die Gedankenwelt einer Suchtkranken so greifbar zu machen, dass man als Leser eine völlig neue Perspektive gewinnt.
Authentizität: Man erfährt, warum der Alkohol für Nora anfangs ein „Freund“ war, er schenkte ihr scheinbares Selbstbewusstsein, bis er alles zerstörte.
Tiefe: Es geht nicht nur um die Sucht, sondern um Vergebung (sich selbst gegenüber!), um wahre Freundschaft und die Angst, in alte Muster zurückzufallen.
Spannung: Die Dynamik zwischen Nora und Tim ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es gibt Missverständnisse, schmerzhafte Offenbarungen und Momente, in denen man das Buch am liebsten anschreien möchte. 😱💔
Dieses Buch ist mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es ist ein Plädoyer für Empathie und Menschlichkeit. Es zeigt schmerzhaft auf, wie grausam Menschen sein können, wenn sie Schwächen anderer ausnutzen, aber auch, wie viel Kraft in Ehrlichkeit und Zusammenhalt steckt. 🤝
Die Autorin schreibt so fesselnd, dass man die Seiten nur so verschlingt (auch wenn es eigentlich schon 1 Uhr nachts ist!). Wer nach einer Lektüre sucht, die das Herz berührt, den Kopf fordert und ein wichtiges gesellschaftliches Thema beleuchtet, kommt an „Break the Fall“ nicht vorbei.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ (5/5 Sternen) – Ein absolutes Herzensbuch, das die Augen öffnet!
„Jeder Mensch verdient es, gesehen zu werden, nicht nur seine Fehler.“ 🌈✨
Die Geschichte in dem Buch beruht auf wahren Begebenheiten, sowas mag ich ja sowieso schon mal gerne, da man direkt weiß es wird emotional 🥹Auch wird hier ein wichtiges Thema angesprochen, was in unserer Gesellschaft weitestgehend verschwiegen wird; Alkoholismus!😓😢 Hier ist Nora bereits trocken und es wird so der Weg mit der Sucht beschrieben. Wie Nora mit ihrem Suchtdruck umgeht zeigt von wahrer Stärke und Willenskraft 💪🏻🤩
Dann haben wir noch Tim, der mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen hat, was von außen betrachtet wohl nicht so schlimm ist als Alkoholismus, ihn aber innerlich und seelisch auffrisst😢
Es zeigt sich hier sehr schön, dass jeder seine Situation anders bewertet und für sich als am schlimmsten empfindet und dieses sollte nicht von anderen herabgesetzt werden☝️💪🏻
Vielleicht sollte ich aufhören NewAdult Büchern eine Chance zu geben, ich mag sie einfach nicht.
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich den Content von Laurassoberlife regelmäßig gucke und auch mag. Wie sie auf Tiktok über Alkoholsucht aufklärt und dem ganzen ein anderes Gesicht gibt, als dem Klischee Alkoholiker (leicht abgeranzter, älterer Mann), ist der Wahnsinn. Ähnliches habe ich auch vom Buch erwartet, das war wohl mein Fehler.
Mir ist bewusst, das wahre Begebenheit immer noch viel Fiktion enthält. Dennoch habe ich viel mehr Aufklärung erwartet. Die Story ist langweilig, viel, viel, vieeel zu oberflächlich und die Dialoge sind mir teilweise zu kindisch geschrieben. Wenn man sich aussucht so ein Thema in seinem Buch zu behandeln, wünsche ich mir mehr Tiefe, mehr Emotionen und auch mehr Inhalte dazu. Meiner Meinung nach wurde es eher als eine Nebenstory behandelt. Es wurde in zwei Sätzen erklärt wie sie in die Sucht gekommen ist, fast gar nicht wie ihr Weg heraus war und die Zeit danach bei den AA's würde ich jetzt auch nicht als intensiv beschrieben bezeichnen. In Lauras 30-60 Sekunden TikToks ist mehr Tiefgang, Emotionen, und Leidensweg zu spüren.
Finde es schon fast verharmlost, als wäre es super einfach da raus zu kommen, wenn man nur ein bisschen Entzugsklinik und AA's macht. Völlig an der Realität vorbei. Sorry für Laura, feier ihren Content trotzdem. Aber das Buch ist leider lame.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Break the fall war für mich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich wollte und konnte nicht aufhören weiterzulesen. Die Charaktere waren so toll und nahbar. Das Thema Alkoholismus und mit welchen Problemen trockene Alkoholiker*innen täglich umgehen müssen, wurde so gut und verständlich erklärt und verdeutlicht! Dann noch diese zuckersüße Liebesgeschichte, die perfekter nicht hätte sein können. Es war soo toll die Entwicklung der Beziehung von Tim und Nora aber auch die einzelnen Entwicklungen der beiden mit zu verfolgen. Neben Alkoholismus kommen auch ein paar andere wichtige Themen auf, die auch sehr gut mit eingearbeitet wurden. Ich weiß gar nicht was ich noch alles sagen soll, außer: einfach toll! Ich wüsste nicht was ich aussetzen sollte.
Ich weiß nicht so richtig wie ich das Buch bewerten soll. Einerseits war es ganz interessant, aber stellenweise konnte ich über Noras Verhalten nur den Kopf schütteln. Gerade Tim gegenüber fand ich ihr Verhalten grenzwertig. Der arme Kerl. Ich fand auch das die Beiden überhaupt nicht zusammengepasst haben.
Zum Schluss war ich von Nora einfach nur noch genervt und war froh als ich das Buch aus der Hand legen konnte.
❤️🩹 Ehrlich, leise & unglaublich nah – ein Buch, das bleibt 📖✨
Dieses Buch hat mich leise, aber tief getroffen. Break the Fall ist keine leichte Geschichte und will das auch gar nicht sein. Themen wie Sucht und mentale Gesundheit stehen hier im Mittelpunkt – ehrlich, roh und ohne Beschönigung. Genau das macht es so stark.
Nora fühlt sich nach ihrem Entzug, als würde jeder Schritt zu viel sein. Unsicher, vorsichtig, ständig am Zweifeln. Und trotzdem merkt man Seite für Seite, wie sie wächst. Nicht plötzlich, nicht perfekt – sondern langsam und realistisch. Diese Entwicklung hat mich richtig berührt.
Tim ist ganz anders, aber genauso kaputt. Still, nachdenklich, jemand, der viel erlebt hat und das auch mit sich herumträgt. Trotzdem strahlt er etwas sehr Bodenständiges aus, fast schon Beruhigendes. Zwischen den beiden entsteht keine kitschige Lovestory, sondern etwas viel Wertvolleres: Vertrauen, Halt und dieses Gefühl, nicht allein zu sein.
Der Schreibstil ist ruhig, direkt und geht trotzdem unter die Haut. Es fühlt sich nicht wie „Lesen“ an, sondern wie Beobachten. Als würde man zwei echten Menschen dabei zusehen, wie sie versuchen, ihr Leben wieder zusammenzusetzen.
Ich will diesem Buch keine Sterne geben. Ich will einfach sagen: Danke. Für den Mut, für die Ehrlichkeit und dafür, dass gezeigt wird, wie wichtig es ist, zu reden – auch wenn es schwerfällt.
Ich habe mir das Buch gekauft weil ich Laura schon viele Jahre auf TIKTOK folge und ich absolut begeistert von ihrer Message bin.
Das Buch hatte mich von Seite 1 in einen Bann gezogen und ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich wollte mehr zum Thema trockene Alkoholikerin wissen , weil ein Familienmitglied leider am Alkohol gestorben ist . In dem Buch merkt man deutlich, das jeder Mensch seine eigenen Baustellen hat .
Dieses Buch hat mich auf eine ganz besondere Weise berührt. Vielleicht, weil ich wusste, dass es auf einer wahren Geschichte basiert. Vielleicht aber auch, weil es ein Thema behandelt, über das man viel zu selten spricht, Alkoholismus und Depression, und wie schwer es ist, mit (und neben) einer Krankheit zu leben, die man nicht sehen kann.
Nora war für mich eine unglaublich starke Figur. Nicht perfekt, nicht fehlerlos, aber so echt. Ich war oft stolz auf sie, wie sie gelernt hat, Grenzen zu setzen, Verantwortung zu übernehmen und trotzdem noch zu fühlen. Diese ständige Angst, etwas Falsches zu tun, um sich selbst zu schützen…
Ich fand es spannend zu sehen, wie viel man beachten muss, wenn man mit einem trockenen Alkoholiker zusammenlebt. Dinge, die mir vorher gar nicht bewusst waren.
Es ist ein eher ruhiges Buch, aber mit Momenten, die tief ins Herz treffen.
Ein Roman über Liebe, Verlust und den Kampf gegen die Alkoholsucht – real, berührend und lehrreich.
❤️🩹Inhalt
Bereits in ihren 20ern hat Nora den Kampf gegen ihre Alkoholsucht begonnen und versucht nun, ihr Leben wieder selbstbestimmt zu gestalten. Als sie an die Uni zurückkehrt, trifft sie auf einen ehemaligen Mitschüler und Freund ihres Ex-Freundes: Tim. Er wirkt wie eine echte Green-Flag, doch auch er stellt eine Herausforderung für Noras Trockenheitsstatus dar, denn plötzlich ist sie wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert…
❤️🩹Rezension
Vorweg: Das Thema Alkoholismus ist unglaublich wichtig und leider sehr stigmatisiert. Deshalb wollte ich unbedingt eine Geschichte lesen, in der eine junge Studentin als Protagonistin mit eben dieser Erkrankung kämpft, lesen. In diesem Fall beruht der Roman sogar auf @laurassoberlife wahrer Geschichte.
Der Schreibstil ist wahnsinnig angenehm und leicht - trotz der schweren Thematik. Die Figuren sind alle sehr unterschiedlich vielschichtig dargestellt. Nora und ihr Umfeld sind tiefgründig gezeichnet, während Tim für mich leider etwas oberflächlich blieb. Er kämpft zwar mit seiner eigenen Vergangenheit, doch erst sehr spät öffnet er sich und macht es schwierig, mit ihm mitzufühlen. Ich wollte ihn mehrfach beim Lesen anschreien: „Sag doch endlich, was los ist!“
Die Beziehung zwischen den beiden hat mir trotzdem sehr gefallen. Viel interessanter fand ich hier das Thema des Alkoholismus und den Support, den Nora von ihrem Umfeld erhält. Ich habe vor allem ihren Sponsor im Laufe des Buchs sehr ins Herz geschlossen. An einigen Stellen wirkte die Handlung allerdings etwas repetitiv und leicht belehrend.
❤️🩹Bewertung & Empfehlung
Das Buch beinhaltet sehr explizit das Thema Alkoholismus, wenn dich das triggern könnte, lies es lieber nicht. Ansonsten war das Buch sehr spannend und lehrreich für mich, weshalb ich es auf jeden Fall weiterempfehlen würde!
Was Nora in ihren jungen Jahren schon durchgemacht hat, wünscht man niemandem. Ich hatte so das Gefühl, dass neben der Alkoholsucht mit das Schlimmste für sie war, dass nur sehr wenige Menschen gesehen haben, dass sie krank ist und das auch akzeptiert haben.
Tim und Nora sind ehemalige Mitschüler und treffen sich in der Bibliothek der Uni wieder. Man spürt eine Vertrautheit zwischen den beiden, aber Tim ist der beste Freund von Noras Ex. Mit der Trennung verbindet sie keine schönen Erinnerungen und sie glaubt, dass alle so denken wie ihr Ex. Zudem ist es für sie schwer Leuten von ihrer Erkrankung zu erzählen, weil sie Angst vor der Reaktion hat. Doch bei Tim muss sie nicht besorgt sein. Er weiß schon Bescheid und behandelt sie ganz normal. Obwohl er schon gewaltig in das ein oder andere Fettnäpfchen tritt und mit seiner zurückhaltenden Art auch eher dafür sorgt, dass Nora misstrauisch wird, anstatt ihm mehr zu vertrauen. Doch so wie sie hat auch Tim ein Päckchen zu tragen, worüber er aber nicht sprechen möchte. Eine Beziehung kann aber nur funktionieren, wenn man über alles reden kann.
Da es sich um eine wahre Geschichte handelt, hatte ich beim Lesen ein ganz anderes Gefühl. Zu wissen, dass alles genau so passiert ist (bis auf kleine Änderungen), gibt einem ein anderes Leseerlebnis. Ich fand es sehr interessant Hintergrundinformationen zu dieser Krankheit zu bekommen. Wie sich die betroffenen fühlen, auch wenn sie trocken sind, was es mit ihnen macht Alkohol nur zu riechen. Ich bin in der Familie auch mit dieser Krankheit in Kontakt gekommen, aber so viel erfährt man da einfach nicht. Ich finde Mira und Laura haben die Geschichte wunderbar erzählt, sodass jeder einen Einblick in die Krankheit bekommen hat und trotzdem eine schöne Liebesgeschichte daraus entstanden ist.
Break the Fall spricht ein unheimlich wichtiges Thema an. Und zwar was Alkohol alles mit einem machen kann und wie gefährlich es eigentlich sein kann. Deshalb finde ich es so toll, dass die Autorin und die Storygeberin dieses Buch kreiert haben!
Die Geschichte war richtig schön und flüssig geschrieben & der Schreibstil hat die Gefühle gut rüber gebracht. Die Liebesgeschichte war für mich ein Solala. Vielleicht, weil ich mit ihm nicht warm geworden bin. Manchmal war es mir auch too much. Es hat sich immer wieder wie ein hin und her angefühlt. Das kann mir manchmal zu viel werden.
Dennoch war es kein schlechtes Buch. Ich mochte sie als Protagonistin echt gern & mochte die Stärke, die sie durch die Suchtbekämpfung bekommen hat.
3.5 Sterne hat das Buch definitiv verdient. Es ist Ultra wichtig mal über das Thema Alkoholsucht gelesen zuhaben & dies zu thematisieren, da wir es noch viel zu sehr romantisieren.
Eins muss ich der Autorin sagen, der Schreibstyl war megaaa‘ man fliegt durch die Seiten und vergisst die Zeit beim lesen.
Jetzt kommen wir zur Story:
Es geht um Bora die Anfang 20 ist und mit diesem Jungen Jahren schon viel erlebt hat.
Sie ist Trockene Alkoholikerin und kämpft jeden Tag mit sich selber und ihrer Sucht.
Ich würde definitiv bei Triggerpunkten die Triggerwarnung durchlesen, weil dieses Buch für Betroffene triggernd sein kann!!
💜Friends to Lovers
💜Found Family
💜Broken Heroes
Klappentext:
Nora ist erst Anfang zwanzig und bereits durch die Hölle gegangen. Nach dunklen Jahren hat sie den Kampf gegen die Alkoholsucht gewonnen, und kann endlich ihr Studium fortsetzen, ihr Leben wieder selbstbestimmt gestalten. Voller Hoffnung wagt sie es, sich auf ihren ehemaligen Mitschüler Tim einzulassen, der Emotionen in ihr auslöst, die sie lange Zeit unterdrückt hat. Er gibt ihr das Gefühl, genau richtig zu sein, obwohl sie weiß, dass sie als trockene Alkoholikerin immer wieder Prüfungen bestehen muss. Doch Tim ist nicht so stark, wie er vorgibt, und anders als Nora, schweigt er über das, was ihm widerfahren ist. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Zweifel müssen sich beide ihren Dämonen aus der Vergangenheit stellen.
Werbung|Rezensionsexemplar
Break The Fall
Ich hab dem Buch 5/5 ⭐️ gegeben
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Dieses Buch spricht ein sehr wichtiges Thema an. Viele wissen garnicht was es genau bedeutet ein trockener Alkoholiker zu sein.
Die Autorin hat in diesem Buch eine echt gute Geschichte geschrieben. Was für Ängste, Erwartungen, Herausforderungen und Hürden auf einen zukommen. Ich war sehr gefesselt von dem Buch. Selbst hab ich viel erfahren von dem ich selber noch nichts wusste.
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Nora ist in ihrem Leben schon richtig durch die Hölle gegangen. Ihr Leben bestand aus Partys, Clubs und ganz viel Alkohol. Es ist so schlimm geworden das sie täglich eine falsche Wein getrunken hat. Ihre Freunde und Familie haben es leider zu spät mitbekommen. Nora macht darauf hin einen Entzug. Sie lernt dabei Chris kennen. Er wir ihr Mentor und begleitet sie auf ihrem Weg. Eines Tages lernt sie Tim zufällig im Studium kennen. Sie gingen früher in die selbe Schule. Nora und Tim unternehmen sehr viel. Tim fällt es am Anfang schwer mit Noras Alkohol Problem. Nora wird dadurch oft getriggert.
Langsam bahnen sich aber Gefühle an. Nora hat aber Angst eine Beziehung einzugehen. Sie hat selber so viele Probleme, dass sie nicht weiß ob das gut für eine Beziehung ist. Sie möchte nicht Tim im weg stehen.
Plötzlich kommt alles anders.
Lina ihre alte Schulkameradin kommt in die Quere.
Wird Nora den Alkohol fern bleiben?
Werden Tim und Nora eine Chance bekommen?
Was spielt Lina für eine Spiel ?
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Dieses Buch war einfach der Hammer. Es hat ein sehr ernstes Thema angesprochen. Viele schwiegen über trockene Alkoholiker. Aber sie sind auch nur Menschen. Es ist garnicht leicht aus dem Teufelskreis raus zu kommen. Für mich war das Buch sehr fesselnd und aufklärend. Eine klare Empfehlung von mir.
Wichtiges Thema, aber die Tiefe fehlte mir persönlich 💭
Ich durfte dank dem Bloggerportal das Buch als Rezensionsexemplar lesen. Generell bin ich ein Fan der Heartlines Bücher und fand es interessant, dass hier das Thema Alkoholsucht aufgenommen wurde.
Man darf nicht erwarten, dass man direkt hineingeworfen wird, denn die Story baut sich nach bereits einem halben Jahr Absitenz auf.
Ich mochte es in die Gedankenwelt der Protagonistin Nora einzutauchen, wie das Leben zu meistern doch ein innerlicher Kampf sein kann.
Genauso wie andere Menschen sich geradezu abscheulich gegenüber einem Verhalten können!
Tim mochte ich anfangs auch sehr, auch wenn mir das herumgedruckse um seine Situation manchmal zu sehr in die Länge gezogen wurde.
Es gab für mich dann einen Wendepunkt wo ich Nora überhaupt nicht mehr nachvollziehen konnte und ich auch nur den Kopf geschüttelt habe.
Verständnis beruht auf Gegenseitigkeit.
Die Liebesbeziehung kam mir zu schnell und gewollt vor und am Ende sehr auch mit Konflikten geprägt.
Die Nebencharakte waren allerdings zum Teil mein Highlight, weil sie auch die Wahrheit ausgesprochen haben, die ich am liebsten gerne beim Lesen hinausgeschrien hätte.
Die diesige Thematik Alkoholkrankheit hat mich sofort interessiert und in vielen Momenten musste ich an mein altes Ich zurück denken. Auch ich hab damals sehr viel getrunken. Es ist erschreckend wie sehr Alkohol immer noch verharmlost wird. Ich konnte sofort zu Nora einen guten Draht aufbauen, habe ihre Ängste und Zweifel gut nachvollziehen können. Vor allem die Angst vor Verlust und Kontrolle waren sehr gut beschrieben. Ich hätte mir gerne mehr Szenen bei der Selbsthilfegruppe gewünscht, aber dafür gab es ja Chris :). Ein toller Nebencharakter genau wie Ivy und Miriam. Eine sehr schöne Freundschaft führen die drei, da wurde mir direkt warm ums Herz :).
Mit Tim hatte ich ab und an meine Probleme, er hat sehr viele Fehler gemacht, aber sein Herz am rechten Fleck sodass es auch nicht toxisch wurde (zum Glück). Auch Norah hatte ihre Fehler, aber das macht die beiden widerum so nahbar und wirklich. Mochte ihr Lovestory sehr.
Bisher mein liebstes Buch aus dem Verlag ! Muss aber noch einige davon lesen.
Kleiner Kritikpunkt das ständige Fluchen der Protas, war in den anderen Büchern leider auch so.
Angelehnt ab eine wahre Geschichte.. eine ehemals alkoholsüchtige Studentin, versucht ihr Leben wieder zu finden und findet dabei ihre große Liebe♥️
Solche realen Themen wie z.B. Alkoholsucht finden sich selten in New Adult Romanen. Das Thema war das Hauptthema und war sehr realistisch umgesetzt.
Die Liebesgeschichte zwischen Nora und Tim hat mir sehr gut gefallen. Sie war ebenfalls sehr realistisch dargestellt und total nachvollziehbar💕
Insgesamt ein schönes Buch und ein flüssiger Schreibstil. Auch die Nebencharaktere wie Ivy und Chris waren sehr toll beschrieben.
Ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir gewünscht, ansonsten ein tolles Buch🫶🏻
Lovestory holprig - Alkoholsucht aber sehr gut ausgearbeitet
Alkoholsucht ist ein Thema das in unserer Gesellschaft unfassbar verharmlost wird. Ich bin wirklich öfters mal emotional geworden beim Lesen, weil es mir nochmal vor Augen geführt hat womit Suchtkranke zu kämpfen haben und wie falsch sich viele Außenstehende verhalten🥹
Tim und Noras Geschichte war für irgendwie super holprig. Ich muss echt sagen, dass so oft kein Gleichgewicht geherrscht hat. Der eine hat was gemacht, der andere fand das scheiße. Wars aber andersrum hat man sich Verständnis erhofft und das war etwas, das mich super kirre gemacht hat🫠
Tim war für mich leider auch sehr selbstsüchtig, teilweise wirklich dreist in gewissen Situationen noch nach einem Gespräch zu fragen, damit ER etwas erklären kann. Für mich ging es da dann eher weniger um Nora sondern nur darum, dass er sich besser fühlt🙂 dieses ständige „ich bin so schlecht und ich verdienen keine Chance aber bekomm ich bitte bitte doch noch eine?!?🥺👉🏻👈🏻“ ist mir echt teilweise so auf die 🥚🥚 gegangen🫠
Nora hingegen hat sich in meiner Wahrnehmung auch
ab und zu ein bisschen zu sehr im Recht gefühlt.. das wurde zwar gegen Ende auch besser, sie hat Dinge eingesehen aber für mich war irgendwann ein Punkt erreicht wo ich mir auch dachte „ach, und du bist perfekt?!😃“
1-2 Situationen haben für mich auch viel zu abrupt geendet, für das dass es wirklich sooo ein Ding war🥹
Die Lovestory der beiden hat mich echt nicht so gecatcht, das Thema rund um die Alkoholsucht und wer davon betroffen ist war aber sehr gut geschrieben!🫂
„Manchmal reicht es schon, einen kleinen Schritt zu machen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.“❤️
Eine Geschichte, die bleibt – weil sie ehrlich ist
Was mich beeindruckt hat, ist die Feinfühligkeit, mit der Mira Massong Noras Weg beschreibt. Es geht nicht um den „Fall“, sondern um das „Danach“. Um die Entscheidung, trocken zu bleiben. Um das tägliche Ringen mit sich selbst, mit Rückfällen, mit Scham, mit Einsamkeit – aber auch mit kleinen Erfolgen, Hoffnung und neuen Begegnungen.❤️
Nora ist eine sehr starke Protagonisten❤️
Auch Tim ist ein Protagonist den ich sehr gerne mochte.❤️
Und die Nebencharakter Ivy Chris & Miri waren eine sehr gute Stütze und das hat mir wahnsinnig gut gefallen! ❤️
Die Tatsache, dass die Geschichte auf wahren Ereignissen basiert, verleiht dem Roman zusätzlich Tiefe. Man merkt auf jeder Seite, dass hier keine erfundene Heldin kämpft, sondern eine echte Frau, mit echten Zweifeln, echten Narben – und echter Stärke.
Der Schreibstiel war leicht und die Kapitel längen angenehm. Nicht zu kurz und nicht zu lange. ❤️
Ich mochte es sehr gerne und kann euch auch dieses Buch nur ans Herz legen!❤️
Mira Massong hat es geschafft, ein Buch zu schreiben, das aufzeigt, wie eine bestimmte Form des Alkoholismus aussehen kann. Denn es gibt viele Facetten dieser Krankheit – und dieses Buch macht deutlich, dass auch junge Menschen davon betroffen sein können.
Die Geschichte von Laura hat Mira einfühlsam aufgegriffen. Alle, die Laura auf Social Media folgen, wissen, dass sie ihre Erfahrungen dort offen teilt und für viele Betroffene ein wichtiger Anker ist.
Ich kann dieses Buch aus dem {heartlines} Verlag nur wärmstens empfehlen.
Das Buch punktet sofort mit einem tollen Schreibstil und einem ansprechenden Cover. Das Thema selbst hat mich von Anfang an begeistert. Der Klappentext sprach mich sehr an, und durch TikTok war mir die Storygeberin bereits ein Begriff.
Die Umsetzung war insgesamt solide, doch die Story wirkte auf mich stellenweise etwas dahinplätschernd. Besonders Noras Verhalten konnte ich an manchen Stellen nicht ganz nachvollziehen. Hier hätte ich mir mehr Einblicke in ihre Gefühlswelt gewünscht, um ihre Handlungen besser verstehen zu können. Tim war für mich eine sehr gelungene Figur, aber auch bei ihm hätte etwas mehr Tiefe die Geschichte bereichert.
Zudem wirkten manche Themen für mich etwas aufgebauscht, weshalb das zentrale Thema etwas in den Hintergrund rückte.
Alles in allem ein Buch mit großem Potenzial, einer schönen Grundidee und sympathischen Figuren, aber in der Tiefe und emotionalen Ausarbeitung wäre noch mehr drin gewesen.
Das Buch bringt auf einfühlsame Weise die Probleme von Alkoholsucht näher und verknüpft die ernste Thematik mit einer Liebesgeschichte. Das Erzähltempo geht langsam voran, es ist keine Geschichte mit viel Action, aber das braucht es auch gar nicht. Mich hat es auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und man fliegt durch die Seiten. Von mir auf jeden Fall eine Empfehlung an alle, die sich mit der Thematik beschäftigen möchten oder einfach eine etwas andere Liebesgeschichte suchen, in der nicht nur heile Welt herrscht.
Eine sehr gute und vor allem aufklärende Geschichte!
Es geht hier um Nora und dem großen Thema Alkoholismus und wie sie es daraus geschafft hat. Dieses Buch basiert auch auf einen wahren Person,die dies erlebt hat.Es wurde sehr gut beschrieben und auch die Schwierigkeiten damit aufgezeigt. Ein sehr gutes Buch mit einer wichtigen Message dahinter.
Das Buch basiert auf Lauras wahrer Geschichte , ich verfolge laurassoberlife nun seit einiger Zeit. Der Anfang der Geschichte Gefiel mir nicht so gut. Aber dann begann ich die Geschichte zu mögen. Ich konnte richtig mit den Hauptcharakteren Laura und Tim mitfühlen. Der Schreibstill war einfach gehalten jedoch Kraftvoll. In dem Buch werden Alkoholsucht, Depressionen und Gewalt thematisiert. Ich finde es gut das die alkoholsucht in der Geschichte thematisiert wurde, den Alkohol ist eine Droge in unserer Gesellschaft die schnell legitimiert wird. Daher ist es so wichtig in diesem Buch mehr über die Krankheit und den Entzug zu erfahren, wie es den betroffen geht und womit sie kämpfen. Um all den betroffen eine Stimme zu geben und für mehr Aufklärung zu sorgen. Es lohnt sich diese Geschichte so lesen.
"Wenn es wehtut, weißt du, dass es echt ist." S. 319
Break the fall ist ein weiterer lesenswerter new adult Roman aus der heartlines Reihe.
Dieses Mal ist es die Autorin Mira Massong, die aus Lauras wahrer Geschichte einen Roman geschrieben hat.
Der Aufbau der heartlines Reihe ist immer ähnlich. Rein äußerlich haben sie alle einen schönen Farbschnitt und ein tolles Cover.
Es ist immer ein new adult Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht.
Erzählt wird aus zwei Perspektiven.
Bei Break the fall heißen die Protagonisten Nora und Tim. Beide waren mir von Anfang an sympathisch.
Nora ist Mitte 20 und trockene Alkoholikerin. Nach dem Abi ist sie immer tiefer in die Alkoholsucht gerutscht, hat richtige Abstürze mit One-Night-Stands und Erinnerungslücken durchgemacht. Bis sie die Reißleine gezogen, einen Entzug gemacht und sich bei den anonymen Alkoholikern angemeldet hat.
Durch Noras Perspektive werden die Gefahren, Versuchungen und Probleme von trockenen Alkoholikern im Alltag gut verdeutlicht.
Wer sich mit der Thematik noch nicht auseinandergesetzt hat, dem ist nicht klar, dass bereits ein Desserts oder eine Torte, die Alkohol enthält, zum Rückfall führen kann.
Der zweite Protagonist ist Tim. Auch er trägt ein Geheimnis aus der Vergangenheit mit sich herum.
Er geht nicht so offen damit um, wie Nora. Lange weiß man auch als Leser nicht, was genau vorgefallen ist.
Nora und Tim kennen sich schon aus Schulzeiten und haben sich dann aus den Augen verloren. Als sie sich zufällig wieder treffen, spüren beide direkt eine Anziehung. Doch das Schicksal und alte Bekannte machen es den beiden nicht einfach.
Ich habe die Geschichte sehr gern gelesen. Ich mag die Mischung aus Liebesgeschichte und ernster Thematik. Die heartlines Bücher sind mitten aus dem Leben gegriffen.
Toll sind auch immer die Nachworte der Autorin sowie der Storygeber.
Ich habe bisher jede Geschichte gerne gelesen.
Gerne mehr davon.
In „Break the Fall“ tauchen wir in das Leben von Nora ein, welche in einer WG in Berlin lebt und nun als trockene Alkoholikerin beginnt ihre Bachelorarbeit zu schreiben. Das Setting rund um die WG und Berlin wurde sehr lebendig beschrieben und hat mir gut gefallen. Bei mir kam das Gefühl von Lebendigkeit und unendlich vielen Möglichkeiten an. Auch die verschiedenen Charaktere haben die Diversität von Berlin gut wiedergegeben. Allgemein trifft man in „Break the Fall“ auf eine Menge unterschiedliche Charaktere, die vielschichtig sind und alle ihren Teil zur Geschichte beitragen.
Mich hat die Geschichte rund um Nora und Tim sehr gepackt und gefesselt. Die Autorin hat mit ihrem feinfühligen, emotionalen Schreibstil die Gedanken und Gefühle der Protagonistin nahbar gemacht. Ich konnte Nora mit ihren Gedanken und ihren Herausforderungen komplett verstehen. Auch die Probleme, die trockene Alkoholiker*innen in unserer Gesellschaft haben, wurden sensibel mit eingearbeitet. Beim Lesen konnte ich mich immer wieder dabei erwischen, wie ich mein Umfeld und mich selber reflektiert habe. Wie kann es sein, dass es so normalisiert ist, ständig Alkohol zu trinken, obwohl es schädlich für unseren Körper ist, süchtig macht und Familien zerstören kann?
Der Spannungsbogen und der Plot haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es wurde Spannung aufgebaut und trotzdem konnte ich zwischendurch schöne, ruhige Momente genießen. Zum Ende hin wurde ich mit jedem Kapitel emotionaler, da viel Dramatisches passiert ist. Ich habe mit jeder Seite mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgeht. Trotzdem hätte ich mir vielleicht den ein oder anderen Schockmoment mehr gewünscht. Da „Break the Fall“ jedoch auf einer wahren Geschichte beruht, bin ich sehr ehrleichtert, wie es letztendlich ausgegangen.
Die Liebesgeschichte zwischen Tim und Nora konnte mich auch begeistern. Ich fand es schön, wie beide über ihre Gefühle geredet und ihr Verhalten reflektiert haben. Auch wenn dies ein wenig Zeit und Überwindung gekostet hat. In brenzlichen Situation konnten sie sich aufeinander verlassen. Bei den Beiden bin ich mir jedoch sicher, dass sie auch über das Buch hinweg weiter zusammen sein würden.
Ernste Thematik gut verpackt in einer tollen Romance Story
Nora ist erst Anfang 20, doch sie beginnt gerade ihr Leben von Grund auf neu. Nach ihrem Alkoholentzug möchte sie es schaffen, nicht mehr zu trinken und ein geregeltes Leben zu führen. Ihre Mitbewohnerin Ivy ist ihr dabei eine große Hilfe, genauso wie ihr AA-Betreuer Chris.
Als sie Tim wieder trifft gerät ihre Welt wieder ins Wanken, denn Tim ist der beste Freund ihres Ex-Freundes, mit dem die Beziehung unschön geendet ist.
Doch Tim ist ganz anders: einfühlsam, ruhig und zurückhaltend und genauso gebrochen wie Nora. Seine Geheimnisse und Sorgen trägt er in sich und zeigt dadurch nicht, wie schlecht es ihm geht.
Können die beiden gemeinsam eine Stütze füreinander sein und ihre inneren Dämonen bekämpfen?
Break the Fall war ein wirklich gelungenes Buch, das auf wahrer Begebenheit beruht. Wenn Bücher Geschichten von realen Personen erzählen, fühle ich meist noch mehr mit und kann mich besser in die Situation hineinversetzen! Für mich war es dadurch ein tolles Buch!
Ein Buch, welches jeder Mensch einmal gelesen haben sollte…💔❤️
Ich wusste, dass dieses Buch kein leichtes Thema behandelt. Alkoholismus und Depressionen sind schwere Kost, aber wie tief mich „Break the Fall“ am Ende wirklich berührt hat, habe ich so nicht kommen sehen. Die Geschichte trifft still und gleichzeitig mit voller Wucht.
Nora wirkt nach ihrem Entzug unglaublich reflektiert, aber auch zerbrechlich. Sie geht vorsichtig durchs Leben, als würde jeder Schritt auf rohen Eiern stattfinden. Und trotzdem kämpft sie sich Stück für Stück zurück. Tim dagegen ist still, verschlossen und geprägt von einem Verlust, den er nie ganz überwunden hat. Und doch ist sein moralischer Kompass klarer als bei vielen anderen. Die beiden geben einander Halt, ohne sich zu verlieren.
Ich habe den Schreibstil geliebt. Er ist einfach und doch so kraftvoll. Die Geschichte fühlt sich nah an, fast so, als könnte sie auch im echten Leben passieren. Ich möchte dieses Buch nicht bewerten, sondern einfach Danke sagen. Für die Ehrlichkeit, für den Mut, solche Themen anzusprechen und für diese stille Größe, die in jeder Zeile spürbar war. Liebe Laura, sei stolz auf dich. Und danke, dass du all jenen eine Stimme gibst, die selbst gerade noch keine finden.
Das Thema Sucht wird in unserer Welt leider sehr klein geschrieben. Hier geht es um Nora, die auf einem guten Weg ist, ihre Alkoholsucht zu bekämpfen. Zurück an der Uni trifft sie wieder auf einen alten Bekannten Tim. Er gibt ihr das Gefühl, genau richtig zu sein, obwohl sie weiß, dass sie als trockene Alkoholikern immer wieder Prüfungen bestehen muss.
Das Buch hat mir vom Schreibstil sehr gut gefallen, es ist wichtig das es solche Bücher wie dieses hier gibt.
Leider leiden so viele Menschen an einer Sucht und wollen es oft auch nicht wahr haben. So bekommt man einen guten Einblick, wie der Kampf zurück ins Leben aussieht und wie viele Trigger es eigentlich gibt.
Nora und Tim haben mir als Protagonisten auch sehr gut gefallen.
War eine sehr wichtige Story zwischendurch ☺️
Ich habe „Break the Fall“ mit ganzem Herzen gelesen – und geliebt
Das Cover von „Break the Fall“ ist ein absoluter Hingucker – sanft, atmosphärisch und gleichzeitig kraftvoll.
Ich verfolge @laurassoberlife schon ganz lange auf Social Media und umso mehr habe ich mich gefreut, als sie gemeinsam mit Mira dieses Buch herausgebracht hat. Die Kombination aus ihrer emotionalen Stimme und Miras einfühlsamem Schreibstil ist einfach perfekt – und man spürt auf jeder Seite, wie viel Herzblut in „Break the Fall“ steckt. Ein Herzensprojekt, das unter die Haut geht.
Mira schreibt poetisch, ehrlich und einfühlsam. Ihr Stil ist direkt, aber nie plump – vielmehr schafft sie es, die komplexen Gefühle ihrer Figuren mit wenigen Worten greifbar zu machen. Besonders beeindruckend ist die Tiefe der Gedankenwelt der Protagonistin Nora: Ihre Ängste, Erinnerungen, aber auch die zarten Hoffnungen wirken real und greifbar.
Gerade weil es auf einer wahren Geschichte basiert, wirkt es umso authentischer und berührender. Gleichzeitig gibt es viele leise, hoffnungsvolle Momente – kleine Lichter in der Dunkelheit, die den Roman nie schwer oder belastend, sondern kraftvoll und ermutigend wirken lassen.
Ich habe „Break the Fall“ mit ganzem Herzen gelesen – und geliebt. Die Geschichte hat mich tief berührt, zum Nachdenken gebracht und gleichzeitig so viel Hoffnung geschenkt. Es ist eines dieser Bücher, das einen noch lange nach dem letzten Kapitel begleitet. Danke an Laura und Mira für diese wundervolle, ehrliche und starke Geschichte. 💌
Wow! Dieses Buch ist nicht nur rein optisch ein Hingucker, sondern spricht auch, wie man es vom Heartlines Verlag kennt, ein sehr intensives und wichtiges Thema an, welches man von außen vielleicht gar nicht so richtig erkennt. Ich liebe die Getaltung sehr. Das Buch wirkt unheimlich ästhetisch. 😍
Nachdem ich dann erst gesehen habe, wer für dieses Buch die Storygeberin gewesen ist, war ich noch umso mehr auf die Geschichte gespannt! Denn die liebe Laura wurde mir schon oft auf TikTok angezeigt und ich habe mich jedes Mal wieder durch ihr Profil gescrollt und war sehr beeindruckt davon, wie offen sie mit dem Thema umgeht. Hinzu kommt, dass ich das Thema unfassbar interessant finde und tatsächlich mir einiges davon bisher sogar noch im Kopf geblieben ist.
Nun kommen wir aber zu der Geschichte. Der Schreibstil ist super gewählt. Das Buch kann man sehr gut und schnell lesen. Alles ist flüssig und verständlich. Auch die Passagen, in denen Nora dem Leser etwas über den Alkoholismus beibringt.
Die Storyline selber hatte mich ebenfalls recht schnell in seinen Bann gezogen. Denn die Angst, dass Nora einen Rückfall haben könnte, saß mir persönlich häufig im Nacken. Ich habe sehr häufig mit ihr mitgefiebert und gebetet, dass sie stark bleibt. 🥺
Durch ihren stetigen Kampf gegen den Suchtdruck beweist Nora, was für eine starke und tapfere Frau sie geworden ist. Für mich war es wirklich erschreckend über ihre Gedanken zu lesen, wie sich ein solcher Suchtdruck anfühlen muss. Ich kann nur sagen: Gott sei Dank bin ich nicht betroffen und wünsche jedem, der dagegen ankämpft ganz viel Kraft. ❤️
Besonders hin und hergerissen war ich Tim gegenüber. Jedes Mal, wenn er so rücksichtsvoll gegenüber Nora gewesen ist, war ich hin und weg von ihm, doch da es für ihn auch ein neues Thema ist, hat er dennoch ein paar Fehler gemacht, die es mir schwer gemacht haben, ihn als komplette Green Flag abzustempeln.
Doch mit der weiteren Entwicklung gefiel er mir auch immer besser. Er hat so viel Verständnis für Nora aufgebracht. So habe ich ihn dann wirklich lieben gelernt. Besonders Tiefgang zeigt er dann mit seinen eigenen Problemen, wobei ich da vermutlich ähnlich wie Nora reagiert hätte. Denn sein Hintergrund ist zwar schwierig, doch hätte ich es ebenfalls eher nicht so groß eingeschätzt.
Doch genau da greift diese Geschichte ein und gibt einem noch einen wichtigen Lernpunkt mit: Man selbst kann nicht beurteilen, wie schlimm oder nicht schlimm etwas für jemanden ist. Jeder hat eine eigene Meinung und genau diese hat auch seine Daseinsberechtigung. ❤️
Fazit
Ich habe Break the Fall sehr geliebt. Mir hat das Buch so viele neue Einblicke in die Suchtproblematik gegeben. Für mich hatte das Buch wirklich einen tollen informativen Mehrwert! 5⭐️
Das war das erste Mal, dass ich ein Buch gelesen hab, was auf einer wahren Geschichte basiert & es hat mich so berührt. Nora‘s Weg als trockene Alkoholikerin mitzugehen, hat mich emotional so bewegt, dass ich ständig Tränen in den Augen hatte. Wie stark sie mit allem umgeht, wie verschiedene Trigger ihr beinahe zum Verhängnis wurden & wie sie über sich selbst hinaus wachsen musste, um der Liebe eine Chance zu geben. Ich kann kaum in Worte fassen, wie aufgewühlt ich nach dieser Story bin & das Ende hat sich wirklich in ein Ugly Cry verwandelt, aber auf andere Art wie ich es sonst kenne. Dieses ganze Suchtthema ist einfach so WICHTIG & es war eine sehr intensive Reise.
Die Charaktere im Buch haben sich komplett in mein Herz geschlichen, allen voran natürlich Nora, aber auch ihre Freundin Yvi & ihr Mentor Chris. Tim war ein toller Bookboyfriend, auch wenn seine Vergangenheit & sein Handeln oft eine Krise verursacht haben, mit der es nicht ganz so einfach klarzukommen war.
Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung, volle 5 Sterne 🌟 & den größten Respekt an Laura, dass sie ihre Geschichte geteilt & mich tief im Herzen berührt hat!
Wie bewältigt eigentlich eine trockene Alkoholikerin ihren Tag?
Einen Einblick bekommen wir in diesem Buch.
Nora ist jung, trockene Alkoholikerin, studiert und nimmt uns in diesem Buch mit.
Wir begleiten sie bei ihrem Kampf durch den Alltag.
Mir hat diese Story öfter einen Kloß im Hals beschert und das Thema Alkoholismus wirklich gut näher gebracht.
Der Schreibstil der Autorin hat es einen leicht gemacht in die Welt einzutauchen und die Charaktere waren allesamt sehr gut ausgearbeitet.
Auch die Nebencharaktere hatten zentrale und wichtige Rollen, was ich wirklich toll finde.
Die ganze Geschichte wurde so gefühlvoll aber real erzählt.
Mit Tim hat man gesehen wie schnell man als Außenstehender unbewusst Fehler machen kann, die die suchtkranke Person vor große Herausforderungen stellt.
Eine absolut authentisch geschriebene Story, die mich nicht mehr loslässt und zum nachdenken anregt.
Die Geschichte von Nora war aus persönlichen Gründen sehr wichtig für mich, weshalb ich das Buch auch sofort lesen wollte, als ich gesehen habe, dass Laura als Storygeberin darin vorkommt. Ich verfolge Laura schon eine Weile in den sozialen Medien und habe Respekt vor ihrer unermüdlichen Aufklärungsarbeit.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er war sehr leicht zu lesen und sehr angenehm. Generell war es ein tolles Buch, das aber über dieses wichtige Thema der Alkoholabhängigkeit aufklärt und teilweise auch die erschreckenden Seiten auch nach Monaten der Trockenheit vor Augen führt.
Für mich ist das wirklich ein Buch, das gelesen werden sollte, damit man die Dringlichkeit dieses Themas versteht.
Es ist eine Geschichte die still und leise ist und dennoch das Herz berührt. Eine Geschichte die gehört werden muss.
Ein Roman, der mehr ist als nur eine Geschichte
Break the Fall (based on Laura´s true story) von Mira Massong erschienen im Penguin Verlag
Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar, ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut.
Ich war wahnsinnig gespannt auf diese Geschichte. Der Klappentext hat mich total angesprochen und als ich gelesen habe, dass die Geschichte auf Laura´s Geschichte basiert, wusste ich, dass ich sie lesen muss. Auf Laura bin ich tatsächlich durch TikTok aufmerksam geworden und schon da hat mich ihre Geschichte beeindruckt.
Worum geht es in "Break the Fall"?
Nora ist Anfang zwanzig und hat bereits mehr erlebt als viele in einem ganzen Leben. Nach schweren Jahren hat sie den Kampf gegen die Alkoholsucht aufgenommen und gewonnen. Jetzt beginnt sie ihr Leben neu: Sie nimmt ihr Studium wieder auf und wagt einen Neuanfang. Als sie auf ihren ehemaligen Mitschüler Tim trifft, entwickelt sich eine besondere Verbindung zwischen ihnen. Doch während Nora offen mit ihrer Vergangenheit umgeht, trägt Tim seine eigenen Dämonen tief in sich. Beide müssen lernen, sich gegenseitig zu vertrauen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Schreibstil ist klar, einfühlsam, ruhig und dabei fesselnd. Man hat das Gefühl, durch die Seiten zu fliegen und es nicht mehr aus der Hand legen zu können.
Mir war selbst nicht bewusst, wie schwer es sein muss, vom Alkohol wegzukommen, aber wie viel schwerer es ist trocken zu bleiben. Bis ich diese Geschichte gelesen habe. Ich konnte mich vielleicht nicht mit Nora identifizieren, aber ich konnte sie verstehen, ich konnte es nachvollziehen und ich konnte es fühlen.
Besonders gut hat mir gefallen, dass man nicht nur Rückblicke in Noras Alkoholsucht erhält, sondern auch erfährt, was es bedeutet, trockene Alkoholikerin zu sein. Der Fokus liegt nicht auf der Vergangenheit allein, sondern auf dem mühsamen Weg danach. Auf innere Kämpfe, auf Hoffnung und Fortschritt.
Die Liebesgeschichte zwischen Nora und Tim fand ich sehr ehrlich. Ehrlich, weil sie nicht perfekt war. Beide haben ihr Päckchen zu tragen. Beide lernen, mit sich und miteinander klarzukommen. Fehler gehören dazu, aber jeder von ihnen reflektiert, wenn auch in seinem Tempo.
Besonders eindrucksvoll fand ich Noras Background. Ihr familiäres Umfeld, ihre Freundinnen, ihr Mentor Chris, sie alle sind ein sicherer Anker. Und das ist es, was jeder suchtkranke Mensch verdient: Halt. Verständnis. Zeit.
Fazit: "Break the Fall" hat für mich einen echten gesellschaftlichen Mehrwert. Die Geschichte berührt nicht nur auf emotionaler Ebene, sie sorgt für Aufklärung. Sie zeigt, wie schnell man in eine Abhängigkeit rutschen kann und wie schwer der Weg hinaus ist. Vor allem aber macht sie eines deutlich: Niemand ist allein. Und jede Geschichte verdient es, gehört zu werden!
Ich wusste, dass „Break the Fall“ kein leichtes Buch wird. Schon die Themen „Alkoholismus und Depressionen“ versprachen emotionale Tiefe, aber was mich dann erwartet hat, hat mich noch mehr berührt als gedacht. 🥲
Nora hat mich mit ihrer reflektierten, aber verunsicherten Art sofort abgeholt. Nach ihrem Entzug wirkt sie, als würde sie auf rohen Eiern durchs Leben gehen. 💔 Und trotzdem, mit jedem Tag wächst sie. Wird stärker. Selbstbewusster. Ihre Entwicklung war bewegend und so echt.
Tim ist ein gebrochener Mann, ruhig, nachdenklich, spürbar geprägt von seinem Schicksal. Und doch ist da dieser klare moralische Kompass, der ihn so besonders macht. Zusammen geben sich die beiden Rückhalt und Stärke. Keine klassische Liebesgeschichte, sondern echtes Vertrauen und tiefe Verbundenheit. 🤝🏼
Der Schreibstil war für mich genau richtig. Einfach, aber intensiv. Kein Wort zu viel, kein Gefühl zu wenig. Es hat sich angefühlt, als würde ich zwei Menschen begleiten, die auch in meinem Freundeskreis sein könnten. So nahbar, so greifbar, so tiefgründig ✨📚
Ich möchte dieses Buch gar nicht bewerten. Ich möchte einfach nur „Danke“ sagen für diese Geschichte, für die Ehrlichkeit und den Mut, solche Tabuthemen anzusprechen 🙏❤️
Liebe Laura, sei stolz auf dich. Bleib stark. Für dich. Für alle, die gerade noch kämpfen. Danke, dass du diesen Menschen eine Stimme gibst 🌟🫂
Nora ist erst Mitte 20 und Alkohol abhängig. Sie schafft es einen Enzug zu mache kann ihr Studium fortsetzen. Dort lernt sie Tim kennen, ein ehemaliger Mitschüler von ihr. Mutig lässt sie sich auf ihn ein, er gibt ihr ein gutes Gefühlt. Doch Tim ist nicht so wie er sich gibt. Er hat selbst ein dunkles Geheimnis.
Ich hatte Gänsehaut bei der Story. Ich finde Nora ist eine so unfassbar mutige, starke und reflektierte Person. Von Tim war ich ebenfalls total überzeugt, ich konnte am Ende seine Beweggründe nachvollziehen. Der Schreibstil von Mira Massong ist so schön und authentisch, gleichzeitig aber auch sehr berührend. Ich konnte das Buch nicht weglegen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ich hatte meine Höhen und Tiefen und bin leider etwas holprig durch die Geschichte gekommen.
Im Mittelpunkt stehen Noras Alkoholsucht und ihr Kampf für die Abstinenz. Ich finde dieses Thema und deren Auswirkungen sehr wichtig, und es müsste viel mehr in der Öffentlichkeit und unserer Gesellschaft angesprochen werden.
Die Geschichte von Nora ist sehr emotional. Wir begleiten sie auf ihrem Weg gegen die Sucht, der von Hoffnung und Rückschlägen geprägt ist. Ihre Freunde und Familie versuchen sie dabei bestmöglich zu unterstützen. Sie geht von Anfang an sehr offen mit ihrer „Erkrankung“ um und hat dadurch meinen Respekt verdient. Tim ist etwas chaotisch. Er hat sein eigenes Päckchen zu tragen und ging der Konfrontation in einigen Situationen gefühlt aus dem Weg.
Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht so überzeugen. Sie stand für mich aber auch nicht allzu sehr im Mittelpunkt.
„Break the fall“ überzeugt nicht nur durch die wunderschöne Gestaltung, sondern auch durch ein sehr wichtiges Thema. Ich bin ein großer Fan der „heartlines“ Bücher und freue mich auf weitere Geschichten.
𝙒𝙚𝙧𝙗𝙪𝙣𝙜| 𝙍𝙚𝙯𝙚𝙣𝙨𝙞𝙤𝙣𝙨𝙚𝙭𝙚𝙢𝙥𝙡𝙖𝙧
Danke an heartlines und Team Bloggerportal
✨ Rezension zu „Break the Fall“ von Mira Massong ✨
⚠️ Triggerwarnung: Das Buch behandelt das Thema Alkoholsucht sowie emotionale Belastungen. Bitte nur lesen, wenn ihr euch damit wohlfühlt.
⚠️ Spoiler-Alarm!
„Break the Fall“ von Mira Massong hat mich wirklich sehr beeindruckt. Es handelt sich zwar um eine fiktive Geschichte, sie basiert jedoch auf den echten Erlebnissen von Laura, was das Ganze noch berührender und authentischer macht.
Ich finde es extrem wichtig, dass das Thema Alkoholsucht mehr Aufmerksamkeit bekommt, weil es eine Krankheit ist, die oft unterschätzt oder verharmlost wird. Der Autorin und auch Laura gelingt es hier wirklich großartig, diese Sucht und ihre zerstörerischen Auswirkungen sehr greifbar und realistisch darzustellen.
Das Buch ließ sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Emotionen haben mich total erreicht, und ich finde die Geschichte sehr nah an der Realität. Besonders stark fand ich, wie gut gezeigt wird, wie schleichend eine Sucht entsteht und wie sie das gesamte Leben beeinflusst.
Einziger Kritikpunkt von mir: Tim, der männliche Protagonist, verändert sich im betrunkenen Zustand leider sehr ins Negative. Das fand ich schade, weil es für mich nicht so ganz zu seinem sonstigen Charakter gepasst hat.
Allerdings mochte ich das Ende dafür umso mehr. Ich fand es wunderschön und sehr realistisch, wie die Kommunikation zwischen den Figuren lief, und dadurch konnte ich auch Tim wieder mögen.
Trotzdem bleibt „Break the Fall“ für mich ein sehr wichtiges und mutiges Buch. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
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Ich finde die Bücher wirklich wunderschön und war sehr gespannt auf „Break the Fall“ von Mira Massong.
Hier geht es um den Kampf gegen die Alkoholsucht von Storygeberin Laura, die im Roman aber Nora genannt wird.
Der Schreibstil von Autorin Mira Massong war flüssig und angenehm, ich hatte das Buch innerhalb eines Wochenendes gelesen, da mich die Geschichte wirklich gepackt hat.
Es werden einige ernste Themen wie Alkoholsucht, Depressionen und Gewalt angesprochen und man konnte richtig mit den Protagonisten mitfühlen.
Das Berliner Setting fand ich sehr passend und durch die anschaulichen Beschreibungen der Handlungsorte konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen.
Die True Story Reihe von heartlines finde ich sehr wichtig, da es hier um echt Probleme und echte Menschen geht.
Bisher hat mir jedes Buch der Reihe gefallen und ich kann euch auch „Break the Fall“ sehr empfehlen, wenn ihr mit harten Themen keine Probleme habt.
ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟:
„Break the Fall“ hat mich nicht nur als Leserin, sondern auch als Mensch tief bewegt.
Ich arbeite beruflich mit suchtbelasteten Menschen – und genau deshalb hat mich Noras Geschichte mit voller Wucht getroffen.
Ihr Weg raus aus der Alkoholsucht, zurück in ein selbstbestimmtes Leben, ist nicht nur authentisch und schonungslos erzählt, sondern auch unglaublich berührend. ❤️🩹
Was dieses Buch so besonders macht, ist die emotionale Tiefe, mit der die Autorin Noras Kampf, Rückschläge und Hoffnungen beschreibt. Man spürt in jeder Zeile, dass hier echte Erfahrungen dahinterstehen – und genau das macht den Unterschied!
Nora ist eine Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe: stark, verletzlich, reflektiert. Ihre Entwicklung hat mich zutiefst beeindruckt. Besonders ihre Beziehung zu ihrem Sponsor bietet wichtige Einblicke, die auch für Nicht-Betroffene wertvoll sind.
Und dann ist da noch Tim. Charmant, ein bisschen chaotisch, aber mit einem eigenen Päckchen zu tragen. Ich habe ihn manchmal gerne geschüttelt, aber auch verstanden – denn echte Heilung braucht eben Zeit.
Die Geschichte zeigt auf ehrliche Weise, wie Liebe und persönliche Dämonen oft miteinander ringen. Und sie macht Mut. Mut, über schwierige Themen zu sprechen. Mut, weiterzugehen.
Und Mut, sich selbst mit all seinen Narben anzunehmen.
Für mich ein Buch, das nicht nur unterhalten hat, sondern auch etwas mit mir gemacht hat. Ein Herzensbuch mit Tiefgang. 💓💭
✨Kennt ihr schon die Heartlines Bücher?✨
{heartlines} = True Story + New Adult
𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥:
5/5 🌟 große Empfehlung!
[Werbung/Rezensionsexemplar]
Break the Fall
von Mira Massong
3/5 ⭐️
Genre: Roman
Verlag: heartlines
Seitenzahl: 368
ET: 19.06.2025
Book Tropes
* Friends to Lovers
* Found Family
* Broken Heroes
* Alkoholsucht & Abstinenz
Inhalt:
Nora ist gerade mal 20 Jahre alt und hat den Kampf gegen die Alkoholsucht gewonnen. Seit dem lebt sie in Abstinenz mit all seinen Tücken im Alltag. Voller Hoffnung wagt sie es, sich auf ihren ehemaligen Mitschüler Tim einzulassen, obwohl sie weiß, dass sie als trockene Alkoholikerin immer wieder Prüfungen bestehen muss. Nora geht offen mit ihrer Abstinenz um, doch Tim schweigt über das, was ihm widerfahren ist. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Zweifel müssen sich beide ihren Dämonen aus der Vergangenheit stellen.
Rezension:
Ich finde es immer schwierig Geschichten zu bewerten, die auf wahre Begebenheiten beruhen. Ich fange mal bei den positiven Dingen an:
Das Thema Alkoholsucht sowie die darauffolgende Abstinenz ist wahnsinnig interessant und auch zur Aufklärung super wichtig. Denn Alkohol ist wohl die verharmlosendste Droge die es gibt. Der Schreibstil von Mira Massong hat mir unglaublich gut gefallen und auch die einzelnen Kapitel waren schön kurz gehalten.
Jetzt kommen wir zum großen ABER: Nach meinem empfinden hätte es mehr Rückblicke geben können. Wie ist es zu der Alkoholsucht gekommen, wie fängt sowas an? Im Buch ging es eher darum wie es sich nach einer Alkoholsucht in der Abstinenz lebt. Mit der Protagonistin Nora konnte ich mich so gar nicht anfreunden. Sie war in meinen Augen einfach oft nur egoistisch und Ich-bezogen. Auch Tim war nicht wirklich besser und für mich haben die zwei einfach nicht zusammengepasst. In den ersten 250 Seiten ist gefühlt nichts passiert und es war nur ein immer wiederkehrendes hin und her. Fehler wurden immer wieder gemacht, es wurde verziehen und dann ging es von vorne los.
Es fehlte an Tiefe und Emotion.
Ich muss ehrlich sagen: Es fällt mir immer schwer, Geschichten, die auf wahren Begebenheiten basieren, kritisch zu bewerten – einfach, weil so viel Echtes dahinter steckt. Und trotzdem hat mich „Break the Fall“ emotional nicht ganz erreicht.
Der Schreibstil war super angenehm, ich bin wirklich gut durchgekommen und das Buch hat sich nie gezogen – das verdient definitiv ein Lob. Aber inhaltlich hat mir die Tiefe gefehlt. Das Thema Alkoholsucht wird zwar angesprochen, aber eher oberflächlich. Ich hätte mir gewünscht, mehr über den Weg hinein in die Abhängigkeit zu erfahren – nicht nur über das Danach. Was hat Laura in die Sucht getrieben? Wie sah der Alltag damit aus? Das hätte mir geholfen, die Dramatik noch besser nachzuvollziehen. Diese Stellen gibt es, aber für meinen Geschmack zu wenig.
Auch die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren war schwierig – stellenweise sehr toxisch. Das kann spannend sein, wenn es aufgearbeitet wird, aber mir fehlte die Entwicklung. Es blieb für meinen Geschmack zu sehr auf der Stelle stehen.
Alles in allem: Eine wichtige Thematik, ein starker Schreibstil – aber für mich persönlich hat das emotionale Gewicht gefehlt.
**** Worum geht es? **** In Break the Fall erzählt Massong aus Lauras Leben – dem Leben einer trockenen Alkoholikerin Anfang 20. Im Buch heißt die Protagonistin Nora. Sie möchte zurück an die Uni und trifft dort auf einen Teil ihrer Vergangenheit. Tim zeigt sofort ehrliches Interesse, und trotz ihrer Bindungsangst versucht Nora, sich darauf einzulassen.
**** Mein Eindruck **** Ich hatte inhaltlich einen anderen Bezug erwartet. Ich dachte, wir würden tiefer in die Gründe für Noras Alkoholismus und ihren Weg in die Trockenheit eintauchen. Massong hat sich jedoch dafür entschieden, den Blick auf das Leben nach dem Entzug zu richten – was absolut nachvollziehbar ist und, ehrlich gesagt, auch definitiv ermutigender wirkt. Das Buch ist flüssig und ansprechend geschrieben; ich habe es in einem Rutsch gelesen. Besonders gut gefiel mir der persönliche Bezug zu einer wahren Geschichte. Und genau deshalb habe ich bis zum Ende nicht ganz verstanden, warum ich beim Lesen trotzdem so eine gewisse Distanz gespürt habe. Insgesamt fehlten mir einfach die emotionalen Beschreibungen, die man klassischerweise in einem Liebesroman erwarten würde. Tim war ziemlich schnell da, und obwohl er sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert und Nora offensichtlich nicht guttut, tut er es ihr irgendwie doch. Manchmal schüttelte ich den Kopf und fing an, Situationen zu bewerten – obwohl ich finde, dass mir als Leserin hier eigentlich keine Bewertung zustand. Irgendwie hat mich die Erzählweise der Geschichte teilweise auf dem falschen Fuß erwischt, was mir wirklich leid tut, denn das Thema ist so verdammt wichtig. Alkoholismus ist ein sehr reales Problem, auch in der jüngeren Generation. Und wie Nora selbst sagt – das war für mich eine der schönsten Szenen im Buch – Reden ist wichtig!
**** Empfehlung? **** Auch wenn mich das Buch als Roman emotional nicht ganz erreichen konnte, behandelt es ein sehr wichtiges Thema. Wer sich mit dem Thema Alkoholismus auseinandersetzen möchte, ohne dabei besonders drastische oder zugespitzte Szenen zu lesen, ist hier genau richtig.
Ihr wisst gar nicht wie schwer mir diese Worte fallen, aber mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. Und das, obwohl ich Mira Massongs Bücher bisher immer sehr gerne gelesen habe und mich wahnsinnig auf „Break the fall“ gefreut habe.
Ich möchte in dieser Rezension nicht Spoilern, daher kann ich nicht explizit auf gewisse Punkte eingehen. Aber was es mir am schwierigsten im Buch gemacht hat ist die Liebesbeziehung zwischen Tim und Nora.
Leider finde ich beide Protagonisten sehr toxisch, vor allem miteinander. Manche Aussagen von Tim fand ich so unpassend in der Situation und auch die Reaktionen von Nora konnte ich so so oft überhaupt nicht nachvollziehen. Es kam für mich so rüber, als wenn Nora möchte, dass die ganze Welt sich nur um sie dreht.
Ich verstehe ja, dass die durch das Trockensein und ihrer Vergangenheit mit dem Alkohol, Stabilität im Leben braucht und es wichtig für sie ist, dass ihre Freunde und Familie auch mal Rücksicht auf sie nehmen. Aber leider war sie so anstrengend und Tim gegenüber teilweise einfach unfair.
Ich hätte es lieber gelesen, dass die zwei am Ende des Buches nicht zusammenfinden. Für mich funktionieren sie als Paar nämlich nicht und tuen sich nicht gut.
Auch habe ich mir gewünscht, dass noch mehr auf den Alkoholismus eingegangen wird. Wir begleiten Nora nach ihrem Entzug, wo sie sechs Monate trocken ist - sehr spannend. Aber, trotzdem hätte ich mir tiefere Einblicke in ihre Vergangenheit gewünscht und noch mehr Auseinandersetzung wie sie sich fühlt, seit sie trocken ist. Das ist mir leider etwas zu oberflächlich geblieben.
Auch die Nebencharaktere waren mir zu blass. Ich könnte keinem richtige Charaktereigenschaften zuweisen.
Was ich wirklich gut finde ist der Schreibstil von Mira Massong. Der hat sich flüssig lesen lassen und ich bin sehr schnell ins Buch reingekommen.
Für mich persönlich ist das Buch leider nichts gewesen. Was super schade ist, da ich auch die Storygeberin Laura auf Social Media verfolge. Vermutlich habe ich einfach etwas anderes erwartet.
Werbung| Rezensionsexemplar
Habt ihr euch schon mal näher mal dem Thema Sucht beschäftigt?
Break the Fall/ Mira Massong/ heartlines by Penguin/ ET 19.06.2025
Alkohol ist die einzige legale Droge in unserer Gesellschaft, zudem noch eine, die nahezu fast überall vertreten ist, sie dient der Geselligkeit, zum Feiern und macht sie damit zur gefährlichsten überhaupt.
Meiner Meinung nach, ist das unverantwortlich, aber ich habe durch persönliche Erfahrungen mit Menschen, die zu Alkohol neigen, vielleicht auch nicht die unparteiischste Meinung.
Und genau das ist einer der Gründe gewesen, warum ich die Geschichte von Laura lesen wollte.
Was treibt eine junge Frau in die Alkoholsucht, wie schafft sie es daraus und wie lebt sie damit?!
Genau das zu erfahren hat mich sprachlos, traurig und nachdenklich gemacht.
„Reden rettte dich.“
Miras Schreibstil ist flüssig, emotional und ehrlich. Aus der Dual POV Perspektive von Nora und Tim, war ich schnell beiden Figuren offen gegenüber eingestellt und fühlte mich mitten im Geschehen, was oft zu Wut und Tränen gesorgt hat.
Ich habe befürchtet, dass dieses Buch genau das auslöst und irgendwie bin ich sogar froh darum, denn es fühlte sich so echt an, so schonungslos wie das Leben manchmal ist und doch so hoffnungsvoll wie es für viele noch sein kann.
Ein weiteres Mal hat mich ein heartlines Buch emotional und thematisch total abgeholt und ich freue mich jetzt schon aufs nächste.
Danke @laura für deine Offenheit deiner Geschichte und danke @mira für diese tolle Umsetzung. Ein Buch über Ängste und Stärke, über Verurteilung und Kampf und darüber wie wichtig es ist, das Leben zu lieben. Von mir gibt’s 5/5 ⭐️ und wenn euch das Thema nicht zu sehr triggert, dann lest es.
Danke ans Team Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.
Auch wenn ich dieses Buch innerhalb eines Tages inhaliert habe, hat es mich leider nicht so überzeugt, wie ich es mir erhofft hatte.
Dadurch, dass es ein Heartlines-Buch ist und auf einer wahren Geschichte basiert, hätte ich mir einfach mehr Einblicke in die Vergangenheit gewünscht. Es wurde kaum thematisiert, wie sie in die Alkoholabhängigkeit gerutscht ist oder wie ihr wirklich geholfen wurde. Stattdessen lag der Fokus fast nur auf der Zeit danach, also wie es ihr als trockene Alkoholikerin geht. Mir persönlich hat da einfach etwas Tiefe gefehlt, gerade was ihre Vergangenheit angeht. Die Zeit danach war total schön anzusehen und auch wie sie sich entwickelt hat, aber wie oben genannt ein paar mehr Einblicke ins davor wären schön gewesen.
Ich kenne Laura schon von TikTok und habe mir dort schon das ein oder andere Video von ihr angeschaut, deshalb wusste ich schon einiges über sie und kam gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil von Mira war auch richtig angenehm, man fliegt nur so durch die Seiten.
Mit dem Ende hatte ich dann auch noch ein kleines Problem. Für mich ging das alles zu schnell. Ich konnte mich nicht mehr richtig hineinfühlen, weil plötzlich alles ganz schnell passieren musste. Dem Buch hätten locker 50 Seiten mehr gutgetan, um die Geschichte in Ruhe zu Ende zu erzählen, da mir das Ende zu schnell ging und ich es absolut nicht nachempfinden konnte, da ja doch das ein oder andere Konflikt bestanden hat.
Vielleicht bin ich mit den falschen Erwartungen an das Buch gegangen. Trotzdem finde ich das Thema super wichtig und es wurde grundsätzlich auch gut behandelt. Es war nur leider nicht ganz das, was ich mir gewünscht habe. ❤️