Eine Diebin, die im falschen Haus (oder doch richtig 😏) eingebrochen ist.
Ich war sehr überrascht von dem Buch. POSITIV überrascht. Es gab schon sehr lange kein Buch mehr, was ich in einer Sitzung (9 Stunden oder so 😅) durchgelesen habe. Es ist ab der ersten Seite ein absoluter Pageturner. Dazu kommt eine Storyline, die ich so noch nie gelesen habe und ein Übernatürlich-System, das selten vorkommt. Ich habe das Buch bei der Bücherei ausgeliehen und bin mehr als enttäuscht, dass sie Band 2 noch nicht haben. Das muss dann wohl oder übel gekauft werden, denn ich MUSS wissen, wie es weitergeht. Aber: ein halber Stern Abzug für manche Konversationen und kleinen Unschlüssigkeiten. Vielleicht liegt es aber auch an der deutschen Übersetzung. Ich glaube Band 2 könnte entweder ein 5 Sterne read oder ein 1 Sterne 🌟 read sein. 💁🏻♀️ es bleibt spannend.
Urban Fantasy trifft auf "Die Schöne und das Biest"
Die Welt, in der alle Arten von Monstern auf der Bildfläche erschienen sind und durch das Monsterabkommen mit den Menschen zusammenleben, fand ich sehr interessant aufgebaut, dennoch konnte mich die Story nicht vollständig packen.
Wir folgen Kierse, die sich mit Diebstählen über Wasser hält und damit sofort eine taffe Protagonistin abgibt. Als sie eines Tages einen verhängnisvollen Auftrag annimmt, ändert sich ihr Leben allerdings komplett.
Nichtsdestotrotz ließ sich der Schreibstil gut lesen, dazu kamen spannende Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Besonders der Auftrag, die daraus resultierenden Ereignisse und die Fragen rund um Kierse und ihre Freunde haben die Story interessant gestaltet. Einzig die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten konnte mich leider überhaupt nicht abholen. Für meinem Geschmack zu schnell zu viel, die Anziehung kam für mich wie aus dem Nichts.
Ich bin ein bisschen zwiegespalten. Die Welt, die hier erschaffen wurde, ist wirklich toll und die Grundidee der Geschichte hat mich sofort neugierig gemacht, das Worldbuilding ist total interessant. Leider konnten die Charaktere für mich da nicht ganz mithalten. Mir hat bei ihnen die nötige Tiefe und die Charakterentwicklung gefehlt, um wirklich mitzufühlen, wodurch manche Handlungen etwas blass wirkten.
Der Cliffhanger am Ende hat mir allerdings gut gefallen.
Ein Hörbuch, das ich lieber als Buch gelesen hätte! 🤩🖤 🏹
Ich bin total begeistert von der Geschichte. Das Setting des von Monstern überfallenen New Yorks, das düstere Bordell und die Vielzahl an magischen Wesen - von Geistern zu Droiden, Vampiren, Hexenmeistern und Werwölfen - haben mich schnell in den Bann gezogen. Mir gefällt der geschichtliche Hintergrund des Stechpalmen- und Eichenkönigs sehr; sehr originell. Auch die Spannung zwischen Kierse und Graves fand ich super authentisch und in einem perfekten Maß, sodass ich sehr gespannt bin, wie ihre Geschichte weitergehen wird! 🥹🕵️♀️ 🗡️
Die Nebencharaktere Gen und Ethan habe ich ebenfalls direkt ins Herz geschlossen. Ich freue mich, ihre weitere Geschichte zu erfahren. 🔮🪴
Da ich es als Hörbuch gehört habe, bin ich ab und zu mit einigen Informationen nicht hinterher gekommen, daher würde ich empfehlen, es als Buch zu lesen. Teil 2 ist deswegen schon als Buch auf meiner Wunschliste eingezogen.
Eine düstere Fantasywelt voller Geheimnisse, spannender Missionen und einer tollen Dynamik zwischen den Figuren. 💙
Der Schreibstil ist angenehm und fesselnd, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen konnte. 💫
Das Worldbuilding hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Welt ist magisch, etwas düster und voller unterschiedlicher magischer Wesen. ✨
Kierse mochte ich sehr. Sie ist klug, willensstark und würde alles für die Menschen tun, die sie liebt.
Grave wirkt unnahbar und mysteriös, doch gerade diese geheimnisvolle Seite macht ihn unglaublich spannend. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir von Anfang an gefallen. 🫶
Auch die Nebencharaktere lockern die Geschichte immer wieder auf und sorgen für den einen oder anderen Schmunzler. 💖
Eine gefährliche Mission, viele Geheimnisse und Rätsel treiben die Handlung voran und sorgen für Spannung.
Auch wenn sich die Geschichte zwischendurch für mich etwas gezogen hat, nimmt sie zum Ende hin nochmal richtig Fahrt auf, überrascht mit Wendungen und macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung. 🥰✨
Wenn nicht diesen Monat der 2. Band erscheinen würde, hätte ich eher nicht zu dem Buch gegriffen. Der Klappentext hat mal wieder mehr versprochen, als das Buch halten konnte, leider. 🙄
Die ganze Story spielt in unserer Welt, in der vor 13 Jahren Monster aufgetaucht sind und Menschen jagten. Dabei ging alles den Bach runter und nach einem Friedensabkommen wird alles wieder aufgebaut. Und in dieser Welt lebt und stiehlt Kierse, unsere Hauptprota.
Der Anfang war gut und vielversprechend und ich kam schnell voran, doch so ab der Hälfte ging die Story und alles was dazu gehört inklusive Charaktere den Buch runter. Die Story wurde richtig lahm und ich habe vergebens auf einen guten Plottwist gewartet. Es gibt so was wie Plaottwists, doch die waren langweilig, die Story plätschert vor sich hin und die Charaktere allen voran Kierse und Graves waren für mich nicht überzeugend und greifbar. Am Anfang war Potenzial da, aber das geht im Laufe der Geschichte unter und am Ende war ich fast nur noch mit Augenrollen beschäftigt. Bei manchen Charakteren habe ich mich gefragt, warum sind die in der Story, irgendwie überflüssig. King Louis war lachhaft und Lorcan, der als zweiter Loveinterest aufgebaut wurde, war vieles aber nicht interessant.
Die Story hätte eher in eine Fantasiewelt gepasst und nicht in ein urbanes Setting. Vielleicht hätte ich dann dem Ganzen mehr abgewinnen können.
Der Erzählstil ist ok und das Hörbuch kann man sich auch antun, auch wenn die Sprecherin Lorcan mit ihrer Stimme etwas lächerlich gemacht hat. Ich hatte beim Hören das Gefühl, der Typ hat einen Stock im Hintern. Sorry. 🫣
Bei ca. 61% bin ich ganz aufs Hörbuch umgestiegen, weil ich befürchtet habe das Buch sonst nicht zu beenden. Habe es geschafft und bin froh darüber. Band 2 werde ich mir nicht holen und Band 1 wird bei mir ausziehen.
Kann ich das Buch empfehlen? Jein. Ich denke, dass Buch ist eher an Fantasie-Neulinge und/oder jüngere Leser*innen gerichtet, doch die könnten ihren Spaß haben. Das ist aber nur meine Meinung und wem das Buch gefällt, dem sei es gegönnt. 🫶🏻👍
Eine interessante Geschichte die vor allem am Ende richtug Fahrt aufnahm und noch einige Wendungen hatte. Gute urban fantasy mit Monstern und Magie.
Eigentlich klang das Buch wirklich gut und es hatte auch eine starke Protagonistin sowie tolle Kreaturen und Fantasiewesen. Aber irgendwie hat es mich überhaupt nicht gekriegt.
Ich fand die ganze Geschichte irgendwie total überladen. Dadurch habe ich dann komplett den Faden verloren und mich wirklich gelangweilt. Meine Gedanken sind immer wieder abgeschweift und ich hatte einfach überhaupt keinen Spaß mehr an der Geschichte.
Aber ich muss auch nicht jedes Buch mögen. Deswegen war das leider eine Enttäuschung für mich – aber es gibt bestimmt auch einige, die das ganze Konzept richtig toll finden und auch die Umsetzung davon.
Richtig gute Urban Fantasy 💙💎📖 Hier bleibe keine Wünsche offen.
- Magie 🪄
- Gute Plottwists 🧩
- Romance & Spice ♥️ 🌶️
Wow 🤩 Ich liebe dieses Buch! Es hat mich ab der ersten Seite tief in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind auf Anhieb sympathisch und folgen den Regeln des Magiesystems, die Handlung entwickelt sich logisch und bleibt durchgehend spannend. Die Autorin hat einige richtig gute Plottwists eingebaut, die ich so nicht kommen sah. Immer, wenn ich dachte, jetzt bin ich den Rätseln auf der Spur, gab es trotzdem wieder eine unerwartete Wendung, die sich perfekt ins Geschehen einfügte. Zum Glück ist es nur noch ca. 1 Monat hin, bis auch endlich Band 2 rauskommt 😍
🐦⬛Beauty and the Beast - Vibes in einer dystopischen Welt🐦⬛
Wow - mich hat das Buch von Amfang an gepackt. Kierse hat eine scharfe Zunge und ein ebenso scharfer Verstand. Graves ist geheimnisvoll, düster und super sexy.
Das Buch war für mich von Beginn an spannend und konnte den Bogen gut aufrechterhalten. Die Menge an Charakteren war überschaubar und sie wurden bildhaft beschrieben.
Es wurden einem immer wieder kleine Happen an Informationen gegeben, dass man stets am mitspekulieren ist, warum die Charakteren jetzt handeln, wie sie nun eben gehandelt haben.
Es ist Buch 1 von 2.
Ein sehr spannendes und vielseitiges Fantasybuch mit NYC Setting und allerhand Fabel- und Götterwesen. Vom Stil her etwas langatmig, aber an Kreativität kaum zu übertreffen.
Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten mit dem Buch aber mit der Zeit wurde es echt spannend. Es ist ein urban Fantasy mit allem was man so findet Werwölfe, Vampire, Hexenmeister, Irrlichter und ein interessanter Diebstahl mit interessanten Wahrheiten
The Wren in the Holly Library - Der Kuss des Zaunkönigs 🧌🧛🏼♂️🧙🏽♀️🐺🪄✨
Das war unerwartet guuuuut!!!🥰🔥
Das Buch wirft einen direkt rein. Keine große Einleitung – zack, mitten im Einbruch in einem Manhattan, das von Monstern regiert wird. ⚡🏙️ Die Protagonistin ist eine ziemlich fähige Diebin, die genau weiß, wie sie sich bewegen muss… bis dieser geheimnisvolle Mann auftaucht, der mit Magie umgeht, als wäre es nichts. Und ab da wird’s richtig interessant.
Das Setting fand ich super gelungen. Dieses Monster-New-York fühlt sich düster, chaotisch und trotzdem total klar und detailreich beschrieben an. Egal ob Vampire, Werwölfe oder andere Kreaturen – man hat immer das Gefühl, dass hinter jeder Ecke etwas lauern könnte. ✨🧛♂️🐺
Und das Tempo bleibt durchgehend hoch: Magie, Überfälle, Fluchten, versteckte Orte, Unterwelt-Strukturen, Wächterfiguren – es passiert viel, aber nie so, dass man den Überblick verliert.
Die Protagonistin selbst hat die perfekte Mischung aus Härte und schnellen Gedanken, und ihre Vergangenheit schwingt immer leicht mit, ohne aufdringlich zu sein. Die Dynamik zwischen ihr und dem Mann, der plötzlich eine so große Rolle spielt, ist spannend – eher so ein leises Knistern, das sich von Szene zu Szene aufbaut, ohne dass jemand groß Worte drüber verliert. 👀🔥
Besonders cool fand ich das Magiesystem. Abstammung, Absorption, Immunität, Artefakte, uralte Strukturen, Hexenmeister, Götter – das wirkt alles frisch und ziemlich detailreich. Je weiter man kommt, desto mehr merkt man, dass da ein viel größeres Netz im Hintergrund gespannt ist.
Die Zwischenspiele aus anderen Perspektiven waren für mich ein richtig guter Bonus. Sie bringen kleine Hinweise, neue Fragen und machen die Welt insgesamt noch lebendiger.
Fazit:
Das Buch ist eine starke Mischung aus Action, Magie, düsteren Momenten und einer Welt, die sich ungewöhnlich, aber richtig gut durchdacht anfühlt. Die Story entwickelt sich stetig weiter, ohne sich zu verlieren, und diese Kombination aus Monsterpolitik, alten Legenden und den vielen Geheimnissen hält einen echt gut drin.
Die kurzen Kapitel sorgen für einen super Lesefluss, und man merkt schnell, wie groß diese Welt eigentlich ist. Für mich ein echt gelungenes Urban-Fantasy-Abenteuer, das neugierig macht und definitiv Lust auf mehr hinterlässt.
Freu mich auf Band 2 🥰
Ein spannender und vielschichtiger Auftakt, der Lust auf den zweiten Band weckt.
K.A. Linde entführt mit The Wren in the Holly Library in eine düstere, faszinierende Welt voller Magie, Geheimnisse und gefährlicher Allianzen. Schon der Einstieg ins Buch gelingt ausgesprochen spannend und atmosphärisch. Die Autorin wirft einen ohne lange Vorrede in eine dystopische Welt, die einst durch das Auftreten von Monstern ins Chaos gestürzt wurde und sich seit dem sogenannten „Monsterabkommen“ in einem fragilen Gleichgewicht befindet. Dieses Setting ist von Beginn an fesselnd und sorgt für eine dichte, leicht bedrohliche Stimmung, die den Roman von Anfang an trägt.
Die Protagonistin Kierse überzeugt bereits in den ersten Kapiteln. Sie ist schlagfertig, mutig und zielstrebig und eine Frau, die weiß, was sie will, die dabei dennoch Mitgefühl und Menschlichkeit zeigt. Diese Mischung aus Stärke und Empathie macht sie zu einer sympathischen und glaubwürdigen Heldin, mit der man sofort mitfiebert. Ihre Interaktionen mit dem geheimnisvollen Graves sind von Beginn an dynamisch und spannend. Er ist der klassische „dunkle“ Gegenspieler, der mehr zu verbergen scheint, als er zugibt.
Die Dialoge sind lebendig, pointiert und tragen wesentlich zur Charaktertiefe bei. Auch Nebenfiguren wie Kierses Freunde und Verbündete wirken greifbar und bereichern das Erzählgefüge mit individuellen Facetten.
Die Geschichte nimmt im Verlauf spürbar Fahrt auf. Mehr Charaktere treten in Erscheinung, und das Geflecht aus Beziehungen, Geheimnissen und Machtspielen wird dichter. Besonders gelungen ist, wie Kierse in Aktion gezeigt wird. Sie ist stark, entschlossen und souverän. Hier spürt man, dass sie ganz in ihrem Element ist.
Die aufkeimende Beziehung zwischen Kierse und Graves verleiht der Handlung zusätzliche Spannung, auch wenn sie sich stellenweise etwas überstürzt anfühlt. Der Funke springt, keine Frage, aber die Intensität kommt vielleicht einen Hauch zu schnell. Dennoch fügen sich die Spice Momente harmonisch in die Gesamthandlung ein und wirken emotional nachvollziehbar.
Ein kleiner Kritikpunkt zeigt sich ab der Mitte des Buches. Während das Worldbuilding kontinuierlich ausgebaut wird, bleiben manche Charaktere noch etwas an der Oberfläche. Es kommen viele neue Figuren hinzu, wodurch die Tiefe der bereits bekannten teilweise etwas zu kurz kommt. Trotzdem bleibt das Leseerlebnis flüssig und spannend. Die Geschichte verliert zu keinem Zeitpunkt ihren Sog.
In der zweiten Hälfte entfaltet das Buch dann aber auch sein volles Potenzial. Der Spannungsbogen zieht spürbar an, das Worldbuilding wird immer detailreicher, und auch die Haupt-Charaktere erhalten mehr Tiefe. Besonders Lorcan bringt eine faszinierende neue Dynamik in die Geschichte. Er wirkt geheimnisvoll, charismatisch und mit einer fast knisternden Präsenz, die das Geschehen zusätzlich belebt.
Kierses Erkundung des „Third Floor“ zählt zu den spannendsten Momenten des Buches.
Die Kombination aus Action, Rätseln und unterschwelliger Bedrohung lässt die Seiten nur so verfliegen. Die Mischung aus dystopischer Fantasy mit Elementen von Mafia- und Gangstrukturen ist erfrischend und ungewöhnlich.
Am Ende fügt sich schließlich alles zusammen. Die Spannung erreicht ihren Höhepunkt, und die Vielzahl an Twists sorgt für Nervenkitzel. Allerdings folgt eine Wendung so schnell auf die nächste, dass man kaum Zeit hat, jede einzelne wirklich zu verarbeiten. Dadurch verlieren manche Enthüllungen ein wenig an emotionaler Wirkung, auch wenn sie inhaltlich überzeugend gestaltet sind.
Sehr positiv fällt auf, wie geschickt K.A. Linde mit der Vielzahl an Figuren spielt. Bis zuletzt bleibt unklar, wer Freund oder Feind ist, und dieses ständige Rätseln hält die Neugier bis zur letzten Seite aufrecht. Dass am Ende noch einmal viele Charaktere zurückkehren, verleiht dem Buch einen fast filmischen Abschluss, auch wenn dadurch nicht jede Frage restlos beantwortet wird. Da klar ist, dass die Geschichte fortgesetzt wird, fühlt sich das offene Ende dennoch stimmig und zufriedenstellend an.
The Wren in the Holly Library ist ein spannender, atmosphärisch dichter Auftakt einer Fantasyreihe, die dystopische Elemente mit Romantik, Action und Intrigen gekonnt verbindet. K.A. Linde überzeugt mit einer starken Protagonistin, einem raffiniert konstruierten Setting und einem stetig steigenden Spannungsbogen, der bis zum Ende trägt.
Zwar greift die Geschichte auf einige bekannte Motive und Strukturen zurück, doch sie tut dies mit Stil und Energie. Die Mischung aus bekannten Fantasy-Elementen und frischen Ideen macht das Buch zu einem echten Pageturner. Kleine Schwächen im Tempo oder in der Figurenbalance fallen kaum ins Gewicht, weil die Geschichte insgesamt so mitreißend erzählt ist.
Wer düstere, leicht romantisch angehauchte Fantasy mit komplexen Charakteren, Spannung und Geheimnissen liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen und freue mich schon jetzt auf Band zwei, denn diese Welt hat definitiv noch viele Geheimnisse, die es zu entdecken gilt.
Anders als erwartet. Das erste Mal von der Autorin gelesen. Es liest sich ganz gut aber die erzähl Weise war nicht so meins. Dennoch ganz solides Buch.
Eine interessante Geschichte die vor allem am Ende richtug Fahrt aufnahm und noch einige Wendungen hatte. Gute urban fantasy mit Monstern und Magie.
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Ein Buch mit Die Schöne und das Biest-Vibes? Oh ja, das möchte ich lesen!
Der Schreibstil in der Erzählerperspektive ist sehr leicht und angenehm, wodurch die Geschichte wunderbar bildlich beschrieben ist. Ab Seite eins ist man in das Worldbuilding eingetaucht und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!
Kierse ist eine Straßendiebin mit sarkastischem Humor. Ich mochte sie und ihre Art sehr! Auch ihre Charakterentwicklung ist nachvollziehbar, und es hat mir große Freude gemacht, ihr zu folgen.
Graves – unheimlich, unnahbar und eindrucksvoll – das waren meine ersten Gedanken zu ihm. Doch auch er hat eine tolle Charakterentwicklung durchlaufen, und es hat mir Spaß gemacht, ihn zu begleiten.
Die Nebencharaktere sind ebenfalls schön beschrieben. Sie haben zwar nicht die gleiche Tiefe wie die beiden Protagonisten, fügen sich aber wunderbar in die Geschichte ein.
Ich mochte das Buch sehr! Wenn man eine schöne, kleine Fantasygeschichte für zwischendurch sucht, ist das genau das Richtige.
Ok Leute - warum redet niemand über dieses Buch? Weder in der deutschen noch in der englischsprachigen bookbubble sehe ich dieses Buch! Why?!
Der Plot ist sowas von gut und das Magiesystem ist so besonders! Wow! Es steht hier definitiv der Plot im Vordergrund und der Romance Anteil nimmt nicht überhand, ich fand das Verhältnis tatsächlich sehr gut. Es gibt soviel Charakterentwicklung, zwar nicht sehr überraschend aber das muss es ja auch nicht immer sein.
Ich fand es toll, dass es mal kein klassisches Ende hatte. Ich habe noch soviele Fragen und bin sehr gespannt auf den zweiten Teil!
[𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘/ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣]
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: The Wren in the Holly Library (Oak&Holly-Saga 1)
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: K.A. Linde
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Heyne
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Sigrun Zühlke
𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr lieber düstere Fantasy oder leichte?
𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Spannend - Düster - Unterhaltsam
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
Als vor 13 Jahren die Monster die Macht übernommen haben, hat Kierse alles verloren. Jetzt schlägt sie sich als Diebin durchs Leben.
Als sie eines Abends in das falsche Haus einbrcht und einem Monster in die Arme läuft, denkt sie ihr Leben ist vorbei. Stattdessen wird sie in eine verworrene Welt voller Geheimnisse und Legenden hineingezogen aus der sie nur hoffen kann, lebend herauszukommen.
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Ich würde definitiv sagen, dass das Buch eher auf der düsteren Seite unterwegs ist. Und das mag ich definitiv. Aber auch wenn es eher düster ist, wird es nie wirklich zu extrem. 🤔
Es lässt sich durchgängig leicht lesen. Die Story ist spannend und ich fand die verschiedenen Charaktere sehr toll. 😊
Ich bin auch ein großer Fan davon, dass auf viele bekannte Mythen/Legenden bezug genommen wird und ich mitdenken und miträtseln konnte.
Auch die Romance-Fans kommen nicht zu kurz.
Ich finde, die Mischung in diesem Buch passt richtig gut und ich freue mich auf mehr.
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Von mir gibt's eine Leseempfehlung für alle Fantasy-Fans. 😊
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️
Für mich hatte es definitiv leichte .. die Schöne und das Biest Vibes wobei das Biest alles andere als nicht attraktiv ist 🤣.
Kierse lebt in einer Welt in der sie sich vor Monstern in Acht nehmen muss, denn diese haben die Welt seit dem großen Monsterkrieg an sich gerissen. Als Straßendiebin hält sie sich mehr schlecht als recht über Wasser. Doch als sie beschließt in die Villa einzubrechen ist ihr noch nicht klar wer dort gleich vor ihr stehen wird.
Graves .. ein Charakter so charmant, wie auch tödlich.. Ich mochte ihn echt total gern und vor allem auch seine Entwicklung die er in dem Buch durchlebt.
Kierse ist eine starke Protagonistin die alles gibt für die Menschen die ihr wichtig sind. Sie hat ihre Grenzen aber das macht sie nicht weniger liebenswert.
Die Story hat mir echt super gut gefallen .. das einzige was gar nicht ging waren die Sexszenen 😅. Steh da ja eh nicht so drauf aber manches war schon sehr plump. Liegt wahrscheinlich eher an meinem Geschmack aber ich finde das meistens ja sowieso eher anstrengend.
Aber es hat mir Spaß gemacht die Geschichte zu lesen und ich bin gespannt, wie es in Band 2 weiter gehen wird 😄.
Von mir gibt’s diesmal 4,5/5 ⭐️.
'Der Kuss des Zaunkönigs' ist der erste Band der Oak & Holly Saga und kann somit unabhängig gelesen werden.
Dieses Buch hat mich wirklich in den Bann gezogen und ist nur ganz knapp an einem Highlight vorbei gerutscht.
Der Klappentext hat nicht allzu viel verraten und gerade das hat meine Neugier geweckt.
Und ich wurde sowas von überrascht. Es hat mich regelrecht an die Seiten gefesselt.
Obwohl das Buch schon 576 Seiten hatte, hätte es für mich einfach noch ein paar mehr füllen können. Das ist aber auch mein einzig kleines Manko, weswegen es The Wren in the Holly Library nicht ganz zum Highlight geschafft hat. Es hatte an manchen Stellen zwischendurch für mich ein paar Längen, an anderer Stelle dafür wurde die Handlung für meinen Geschmackt etwas zu schnell abgearbeitet und gespart. Ich hätte mir da gewünscht, eher noch etwas mehr und detaillierter über die Charaktere zu erfahren.
Dafür hat mir das Worldbuiliding und die gesamte Atmosphäre richtig gut gefallen. Urban Fantasy, das in New York spielt. Hat für mich perfekt gepasst mit den Großstadtvibes. Aber auch gerade der Monster Markt hat mich begeistern können. Spannend, wie Menschen und Kreaturen nebeneinander existieren.
Die geheimnisvolle Bibliothek fand ich total interessant, in der man mehr über die Welt der Monster, Kierse und ihre Fähigkeiten erfährt.
Kierse und Grave.
Kierse, die fähige Diebin, die hier und da mal schnell was verschwinden lässt und auf harte Weise lernen musste, ihr Überleben und das ihrer gewählten Familie zu sichern. Das Trope Founf Family hat mir sehr gut gefallen.
Und dann gibt es noch Grave. Irgendwie der typische Antiheld. Mysteriös und Charmant mit Lieblingsfarbe Moralisches Grau 😅🤭. Ich mochte die Entwicklung der Lovestory zwischen Kierse und Grave echt gerne. Langsam angefangen steigert sich das Knistern von Kapitel zu Kapitel. Auch die spicy Szenen waren nicht überhäuft oder unpassend für meinen Geschmack.
Fazit:
Die Diebin und das Monster im Anzug.
Ein Auftakt, der viel verspricht.
Trotz ein paar kleiner Schwächen konnte mich das Buch catchen und ich bin neugierig, was mich in der Fortsetzung erwarten wird. Ich bin auf alle Fälle bereit, weitere Artefakte zu finden!
Manche Bücher öffnen nicht nur Türen zu anderen Welten, sie berühren etwas in uns, das wir vielleicht längst vergessen glaubten.
Die Welt, in der sich die Geschichte entfaltet, ist düster und gleichzeitig wunderschön. Geheimnisvoll, aber nie kalt. Die Charaktere wirken wie aus einem Traum, und doch sind ihre Gefühle so greifbar, dass sie einem manchmal direkt ins Herz stechen.
Man liest nicht einfach nur mit, man fühlt mit.
Habe während des Lesens so gewisse Crescent City-Vibes gefühlt, aber würde nicht behaupten, dass sich die Bücher tatsächlich ähneln. Beide Bücher haben zum Beispiel so Urban-Fantasy-Aspekte, aber grundlegend sind die Themen, die behandelt werden - bis auf eines - andere. Zumindest soweit ich mich erinnere, ist schon ein Weilchen her, seit ich CC gelesen habe.
„The Wren in the holly library“ ist aus der Erzählerperspektive sprich 3. Person geschrieben und ich persönlich fand den Schreibstil wirklich gut. Man kam sehr gut durch die Seiten. Fast durchgehend bleibt der Leser im Kopf der weiblichen Protagonistin, selten gibt es dann mal kleine Momente, in denen man in den Kopf anderer Personen schlüpft, die einmal mehr oder weniger wichtig für den Verlauf oder die Protagonisten sind.
Das Worldbuilding war auch fein, weder zu detailliert noch zu schwach beschrieben, dafür empfand ich die Handlung recht fix erzählt. Manchmal wäre es mir lieber gewesen, man hätte Szenen deutlicher ausgearbeitet, um einen tieferen Zugang zu Kierse zu erhalten. Manche Augenblicke waren mir persönlich ein bisschen zu flach und ich hab auf diesen besonderen Flash gewartet, der aber nicht richtig gekommen ist. Eher so ansatzweise - allerdings ist der Stil eben auch nicht von Spannung geprägt, sondern ruhig gehalten.
Ich mochte die zwischenmenschliche Komponente und das die Freunde von Kierse nicht plötzlich komplett unwichtig geworden sind, nachdem sie in Sicherheit gebracht wurden.
Und Grave? Ich sag’s wie es ist, er ist hot, aber ich bin skeptisch - er ist mir nicht geheuer. Auch zum Ende des Buches war er weiterhin sehr undurchschaubar und unvorhersehbar. Dieser Aufbau der Romanze fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Anfang, nicht wie etwas, das bereits gefestigt ist. Bin gespannt, wie sich das Verhältnis entwickeln wird, wenn Teil 2 erscheint.
Ist auf jeden Fall ein Fantasy-Buch, wie man es noch nicht soo oft gelesen hat, fand ich insgesamt doch lesenswert
„Sag mir nicht,was ich will.Ich sag dir,was ich will.Ich will dich.Lass das Monster von der Leine.“
The Wren in the Holly Library ist der düstere Auftakt der Oak&Holly-Saga von @authorkalinde.
Der Schreibstil ist klar und flüssig.
Die Story ist eine düstere Urban Fantasy mit romantischer Spannung.
Klappentext
Kannst du die Schatten lieben,wenn du weißt,was
sich in ihnen verbirgt?Für die junge Straßendiebin Kierse lautet die Antwort eindeutig Nein.Als vor dreizehn Jahren die Monster die Herrschaft über die Welt übernommen haben,verlor sie alles.Seither schlägt sie sich mehr schlecht als recht mit kleinen Gaunereien durch.Bis sie eines Nachts einen fatalen Fehler macht:Sie bricht in eine luxuriöse Villa ein,nicht ahnend,dass diese dem schlimmsten Ungeheuer von allen gehört-und wird erwischt.Graves ist von fataler Schönheit,charmant und tödlich.Und er ist fasziniert von Kierses Fähigkeiten.So fasziniert, dass er ihr einen Pakt anbietet.Kierse nimmt an und setzt damit nicht nur ihr Leben,sondern auch ihr Herz aufs Spiel…
Fazit
Das Worldbuilding ist grandios und überzeugt auf ganzer Linie.
Wir befinden uns in ein alternatives und düsteres New York,in dem Monster,Magie und eine geheime „Monster Weltpolitik“ existieren.Es ist rau und brutal.
Die Holly Library dagegen ist ein ruhiger und mysteriöser Ort voller Wissen und Geheimnissen.
Die Darstellung und der Kontrast ist so gut gelungen.
Kierse ist gebrochen und stark.
Ihre widerspenstige und freche Art mochte ich sehr.
Graves bleibt lange undurchsichtig,eine Mischung aus Biest und tragischem Krieger.
Ich bin mir bei ihm allerdings nicht sicher,ob er wirklich der Böse ist oder nur so tut.
Leider fehlte es mir im weiteren Verlauf an Charaktertiefe und Entwicklung.Es blieb recht oberflächlich.
Der Romance Anteil nimmt nur einen kleinen Part ein,was völlig ausreichend und glaubhaft für die Story ist.
Gegen Ende steigt das Tempo der Story nochmal enorm an und endet mit einem fiesen Cliffhanger.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich eine Urban Fantasy gelesen habe, und ich muss sagen, dass es mir wirklich schwerfiel, in diesem magischen New York anzukommen. Irgendwie hatte ich Probleme, die reale Welt mit den Fantasyelementen zu verknüpfen.
Nichtsdestotrotz hat das Buch definitiv seine Stärken – besonders die Spannung zwischen den Protagonisten hat mir gefallen. Die Dynamik zwischen Kierse und Graves funktioniert gut, auch wenn ihre Beziehung insgesamt mehr Tiefe gebraucht hätte. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, und man braucht eine Weile, um in die Geschichte hineinzufinden – vor allem, weil anfangs sehr viel passiert und man zunächst nur Fragezeichen im Kopf hat.
Der Plot an sich war interessant, hatte aber deutliche Lücken und zwischendurch auch einige Längen. Am meisten mochte ich die düstere Atmosphäre, die Holly Library und die Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt wurden.
The Wren in the Holly Library
Ich hab dem Buch 5/5 ⭐️ gegeben
.
Kierse lebt in einer gefährlichen Welt. Monster tauchen plötzlich überall auf. Kierse ihr Leben wird nicht mehr so sein wie früher.
Sie verliert alles.
Sie arbeitet als Diebin um ein Dach über den Kopf zu haben. Eines Tages wird sie von Gen gefunden. Sie wird von Gen und Ethan aufgenommen. Von diesem Zeitpunkt an sind die beste Freunde. Eines Tages soll sie ein Ring stehlen. Was sie aber nicht weiß… in diesem Haus lebt ein Monster.
Sie wird eiskalt erwischt. Aber warum ging nicht die Alarmanlage los??? Das fragt sich auch Graves?
Er spürt das Kierse eine besondere Magie hat. Sie ist kein Mensch. Graves bietet Ihr einen Auftrag an. Sie soll für ihn einen Speer stehlen.
Graves vermutet das sie gegen Magie immun ist. Das würde erklären warum seine Alarmanlage nicht los gegangen ist.
Kierse willige seinem Angebot ein. Sie würde für diesen Auftrag 10 Millionen bekommen. Für sie ist jeder Diebstahl ein Kinderspiel.
Aber nicht diesmal. Kierse muss ihre Magie kennenlernen. Nur so kann sie den Auftrag ausführen. Graves versucht sie auszubilden. Aber er hat nicht damit gerechnet was Kierse wirklich ist … welche Magie in ihr steckt.
Langsam kommen sich Graves und Kierse immer näher.
Würde nicht die ganze Zeit Lorcan dazwischen funken. Er findet Kierse auch sehr anziehend.
Graves und sie bauen eine so enge Beziehung zueinander auf. Für Graves ist das etwas ganz neues. Er lässt niemanden so nah an sich.
Aber Kierse hat es ihm angetan.
Wird das zu seinem Verhältnis?
Werden Kierse und Graves eine Chance auf Glück bekommen ? Oder mischt sich Lorcan ein?
Schafft es Kierse den Speer zu stehlen ?
.
Es war so eine spannende Geschichte. Ich hab das Buch so schnell gelesen. Es hat mich einfach von Anfang bis Ende so gefesselt.
Ich hab so mir gefiebert. Ich wollte unbedingt wissen welche Magie Kierse hat.
Eine ganz klare Leseempfehlung von mir.
„The Wren in the Holly Library“ ist eine sehr lose Nacherzählung des Märchens „Die Schöne und das Biest“. Die Protagonistin Kierse lebt in einem durch den Krieg gezeichneten New York, in dem es auch Monster (und Magie) gibt. Dieses Setting hat mir sehr gut gefallen und die gesamte Welt mit verschiedenen Arten von Monstern war sehr interessant.
Die Protagonisten Kierse und vor allem Graves wirkten dagegen etwas blass, was sich auch auf die Liebesgeschichte auswirkt hat. Ich hätte mir bei beiden etwas mehr Einblicke in ihre Gefühlswelt und ihre Motivationen gewünscht.
Sehr gut gefallen hat mir hingegen Kierses Verbindung zu ihren besten Freunden Ethan und Gen. Außerdem gab es ein paar weitere Nebencharaktere, über die ich gerne noch mehr erfahren würde.
Die Handlung an sich verläuft den Großteil des Buches eher ruhig – erst gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse. Ehrlich gesagt habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ganz durchgeblickt. Ich hoffe, dass die Ereignisse und Konsequenzen im zweiten Band noch einmal aufgegriffen und näher beleuchtet werden.
Alles in allem ein Auftakt mit einem interessanten Setting, wobei die Protagonisten noch etwas blass bleiben.
Würdest du wirklich einem Monster vertrauen, wenn es dir Rettung verspricht, obwohl dein Herz dabei auf dem Spiel steht? Genau diese Frage hat mich beim Lesen von „The Wren in the Holly Library“ ständig begleitet und nicht mehr losgelassen
Seit die Monster vor dreizehn Jahren die Welt übernommen haben, schlägt sich die Straßendiebin Kierse allein durchs Leben. Vertrauen kennt sie nicht, Nähe ist gefährlich. Als sie in eine Villa einbricht, landet sie ausgerechnet beim schlimmsten aller Monster. Graves ist gefährlich, faszinierend und ganz sicher kein Mensch. Doch statt sie zu bestrafen, macht er ihr ein Angebot, das alles verändert. Kann man jemandem trauen, der alles zerstört hat, was man je geliebt hat?
Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive geschrieben, die ich normalerweise nicht so gern mag. Trotzdem ging das Lesen super flüssig und ich kam sehr gut in die Handlung rein. Ich war sofort total in der düsteren und magischen Atmosphäre drin. Kierse ist keine typische Heldin, sie hat richtig Ecken und Kanten und wirkt dadurch total echt. Ihre Mischung aus Härte, Zynismus und dieser versteckten Verletzlichkeit hat mich voll berührt. Die Beziehung zwischen ihr und Graves fand ich mega spannend. Mal knisternd vor Spannung, mal fast schon zärtlich, aber immer unvorhersehbar. Genau diese Mischung hat die Story für mich besonders gemacht. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist düster, gefährlich und trotzdem total faszinierend. Die Kombi aus Romantasy und Dystopie hat für mich super funktioniert. Klar, manche Wendungen konnte ich früh erahnen, aber das hat mich nicht gestört, weil die Emotionen und die Charakterentwicklung so stark waren. Ich wollte echt wissen, wie Kierse sich entscheidet und wohin der Pakt sie noch führen wir. Insgesamt ist „The Wren in the Holly Library“ für mich ein richtig guter Auftakt mit viel Magie, dunklen Geheimnissen und starken Gefühlen. Wer auf düstere Romantasy steht, sollte da unbedingt reinschauen.4/5 Sterne
Ein Kuss, der alles verändert, düster, magisch und gefährlich schön.
Magisch, düstere urban Fantasy mit New York Setting. Tolle Idee, stolpernde Umsetzung.
Das Buch hat mich sehr angesprochen und ich liebe die Idee und bin ein großer Fae Fan. Das Worldbuilding ist toll und das es in New York spielt ist originell.
Eine Welt voller Geheimnisse und in der ein einziger Kuss tödlich sein kann.
Die Protagonisten sind sympathisch und der Schreibstil angenehm zu lesen. Die Atmosphäre ist magisch, romantisch und geheimnisvoll.
Ich hätte mir ein wenig mehr emotionale Tiefe gewünscht. Es ist aber ein gutes Urban Fantasy Buch mit Fae-Magie, sympathischen Hauptprotagonisten und vielen Geheimnissen.
The Wren in the Holly Library von K.A Linde ist eine interessante und spannende Geschichte, die tatsächlich von der Handlung anders her verlief, wie ich es mir vorgestellt habe, was mich echt positiv überrascht und beeindruckt hat.
Vor allem mochte ich in der Geschichte den perfekten Ausgleich von Action, Spannung und Romance. Ich mag es nämlich nicht so gerne in Büchern, wenn es da ein zu großes Ungleichgewicht gibt.
Das Worldbuilding war zudem auch super ausgearbeitet. Kierse und Grave (unsere Protas) leben im modernen New York, in der Menschen und Monster zusammenleben, dank eines Monsterabkommens. Wir lernen viele unterschiedliche Wesen kennen, wie Vampire, Werwölfe, Druiden etc. und lernen aus der Sicht von Kierse die Welt kennen, wie es ist, mit ihnen zu leben. Wobei es wichtig ist zu sagen, dass der Schreibstil aus der dritten Person geschrieben ist. Nichtsdestotrotz war der super flüssig und angenehm und die Autorin hat zwischendurch auch unterschiedliche Perspektiven von Charakteren miteingebaut, was ich sowieso immer total gerne mag!
Kierse und Grave hab ich total geliebt! Die Dynamik zwischen ihnen hat mir richtig gut gefallen und die Beziehung war nicht überstürzt und hatte auch nicht unnötig Drama oder sonst irgendwas. Was echt erfrischend ist. Graves ist Geheimnisvoll auf seine Art und Weise und dass er zu den Monstern gehört, macht es nicht besser. Nach und nach lernen wir auch ihn besser kennen und seine Vergangenheit, die auch sehr interessant ist 👀
Kierse bricht als Diebin bei Graves ein und fasziniert von ihren Fähigkeiten bietet Graves ihr dann einen Pakt, sie soll was für ihnen stehlen und natürlich ist das nicht ungefährlich. Es wird spannend und gefährlich und dann kam auch schon das Ende, womit ich nicht gerechnet habe. Im laufe des Buches wurden schon so kleine Schnipsel miteingebaut, wie das Ende ausgeht, aber die hab ich erst super spät wahrgenommen 🥲.
Wirklich toll gemacht von der Autorin. Freu mich auf Band 2!
🌟Bewertung: 4,5/5 🌟
Ich hatte mich eigentlich super dolle auf dieses Buch gefreut. Der Klappentext klang super und auch der Anfang war noch toll, aber dann ging es bergab.
Keine Plottwists, super viele Wortwiederholungen, extrem zäh, random Szenen und viel zu langatmig.
Beim Ende hab ich so hart die Augen verdreht, weil die "Wendung" und das angedeutete Love Triangle wirklich 0815 und ehrlich auch nervig war.
Die Geschichte hatte SO viel Potential!
1 Stern gibt es für den Anfang.
1 Stern gibt es für die Katze.
Zugegeben, ich habe mir das Buch komplett anders vorgestellt, wurde aber positiv überrascht.
Die Geschichte spielt in New York & das Setting ist sehr modern.
Was ich ebenfalls richtig toll fand ist, das es unheimlich viele verschiedene magische Wesen gab. Die waren übrigens super in die moderne Welt eingegliedert. Ich fand es amüsant zu sehen, was für einen Job so ein Troll in unserer Welt haben könnte. 😁
Der Schreibstiel ist kurzweilig & lässt sich leicht lesen, so das ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Wir begleiten Kierse durch die Geschichte. Sie ist eine begnadete Diebin & eine ziemlich toughe Protagonistin. Ich mochte sie total gerne.
Dazu gibt es immer wieder Zwischenspiele, die es uns ermöglichen einige Nebencharaktere besser kennenzulernen.
Es gibt unheimlich viele Gelegenheiten zum miträseln & mitfiebern.
Auch an Action hat es nicht gefehlt.
Die Dynamik zwischen Kierse & Grave hat mir unheimlich gut gefallen, genau wie die Entwicklung, die beide in der Zeit gemacht haben.
Mit dem Ende hab ich so tatsächlich nicht gerechnet, finde Kierses Entscheidung aber richtig gut!
Ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Band weitergeht.
Das Cover mochte ich sehr gerne mit den einzelnen Elementen zum Buch. Der Farbschnitt wäre nicht nötig gewesen, da er qualitativ auch sehr mau ist. Der Schreibstil war angenehm, konnte für mich aber schwer Emotionen hervorrufen. Dennoch sehr bildgewaltig. Mir gefiel das Setting, da ich doch überrascht war das es in New York spielt und somit Urban Fantasy war. Fand ich aber wirklich spannend die reale Welt vorzufinden. Kierse als Protagonistin mochte ich sehr gerne. Sie war schon Badass und schlagfertig, war jetzt aber auch keine Überfliegerin und kannte ihre Schwächen. Graves wirkte wie das Biest, was in seinem Haus lebt und nur selten vor die Tür geht. Ich konnte ihre Beziehung nicht ganz greifen. Hat mich emotional nicht bewegt. In der Mitte hatte es auch ein paar Längen und es kam nicht richtig in Flow. Die Idee aber fand ich sehr interessant und innovativ. Auch die Nebencharaktere fand ich gut und bin gespannt was nach den Geheimnissen und Offenbarungen zum Ende sich die Geschichte entwickelt. Das Buch war gut, hatte aber einige kleine Schwächen.
Coole, düstere urban Fantasy Welt. Spannende Geschichte mit vielen Geheimnissen. Hat mir gut gefallen. Kann ich auf jedenfall empfehlen.
Ich war wirklich sehr gefesselt von der Geschichte. Es war absolut spannend Kierse bei ihren Diebstählen zu begleiten, das hat wirklich Spaß gemacht ihre Fertigkeiten kennenzulernen. Es gab dann aber auch noch so viele Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte, dass ich immer weiter lesen wollte. Dazu beigetragen haben auch die vielen Geheimnisse von Graves, wo man nie wusste woran man bei ihm ist. Ich konnte mich lange nicht entscheiden ob ich ihn mag oder nicht, das ist auch zu Ende des Buches noch so. Kierse mochte ich von Anfang an sehr gerne. Sie ist eine starke Hauptprotagonistin, die schon viel durchmachen musste und für sich einsteht. Genau mein Geschmack. Die Welt hat mir auch richtig gut gefallen, mit den verschiedenen Monstern, in New York und der coolen Magie.
Leider muss ich einen Stern abziehen, weil mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt hat. Die Tiefe der Charaktere hat mir leider gefehlt, sodass ich die Liebesgeschichte leider nicht so gefühlt habe. Auch hab ich zu viele Fragen zu der Welt noch im Kopf.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Auch die kurzen Kapitel und die dazwischengeschobenen anderen POVs fand ich klasse.
Fazit: Kann ich auf jedenfall empfehlen und ich bin gespannt wie es weiter geht.
War leider nicht meins. Gestört haben mich vor allem "Zaunkönig" und "Stechpalmenkönig". Hätte man ruhig bei den englischen Begriffen belassen können. Dann sollte sie etwas für ihn stehlen, fragt aber nicht was genau und warum?! Und dieses große Geheimnis wurde dann auf den letzten Seiten abgefrühstückt 🤷♀️
Das Cover mochte ich sehr gerne mit den einzelnen Elementen zum Buch. Der Farbschnitt wäre nicht nötig gewesen, da er qualitativ auch sehr mau ist. Der Schreibstil war angenehm, konnte für mich aber schwer Emotionen hervorrufen. Dennoch sehr bildgewaltig. Mir gefiel das Setting, da ich doch überrascht war das es in New York spielt und somit Urban Fantasy war. Fand ich aber wirklich spannend die reale Welt vorzufinden. Kierse als Protagonistin mochte ich sehr gerne. Sie war schon Badass und schlagfertig, war jetzt aber auch keine Überfliegerin und kannte ihre Schwächen. Graves wirkte wie das Biest, was in seinem Haus lebt und nur selten vor die Tür geht. Ich konnte ihre Beziehung nicht ganz greifen. Hat mich emotional nicht bewegt. In der Mitte hatte es auch ein paar Längen und es kam nicht richtig in Flow. Die Idee aber fand ich sehr interessant und innovativ. Auch die Nebencharaktere fand ich gut und bin gespannt was nach den Geheimnissen und Offenbarungen zum Ende sich die Geschichte entwickelt. Das Buch war gut, hatte aber einige kleine Schwächen.
"Es hatte keinen Sinn, über die Vergangenheit nachzudenken. Man konnte sie sowieso nicht ändern." [S. 390]
In einer Welt voller Monster überlebt Kierse als Meisterdiebin.
Beim Versuch einen Ring zu stehlen wird sie jedoch von Graves erwischt.
Obwohl er sie am Diebstahl seines Eigentums hindern konnte, ist er beeindruckt von ihrem Fähigkeiten und heuert sie für seine eigenen Zwecke an, denn er möchte einen seltenen Speer in seinen Besitz bringen, der im Untergrund gesichert gelagert wird.
...
Im Grunde fand ich die Idee der Story nicht schlecht, aber irgendwie hab ich sie nicht gefühlt.
Nicht die Dynamik und Gefühle zwischen Kierse und Graves und grundsätzlich nicht die Verbundenheit mit den Protagonisten.
Auf den zweiten Teil werde ich definitiv verzichten.
Nach dem Vorwort der Autorin war ich sehr gespannt auf die Geschichte, da es so klang als würde eine fast schon märchenhafte Geschichte auf mich zukommen, mit Mythen und Sagen...
Leider hat mich die Umsetzung eher enttäuscht, da hatte ich wohl etwas anderes erwartet als es letztendlich war.
Grundlegend war es keine schlechte Geschichte, da sie ein bisschen Shadowhunters und Twilight Vibes hatte mit einer Protagonistin die sich durch Diebstahl über Wasser hält, aber die Spannung blieb hier, bis auf das Ende, auf der Strecke.
Die Nebencharaktere fand ich ziemlich interessant, jedoch blieben sie viel zu blass.
Graves war für mich zu undurchsichtig, sodass ich ihn als Charakter nicht greifen konnte. Bei Kierse verhält es sich so, dass man zwar einiges von ihr erfährt aber auch mit ihr wurde ich nicht richtig warm. Die Chemie zwischen den beiden schwappte nicht zu mir über.
Ich dachte das die Holly Library eine viel größere Rolle spielt, was sie nicht tat. Hier und da werden ein paar Sagen aus Irland miteingestreut, da sie einen zentralen Teil der Geschichte ausmachen, dass hatte mir gut gefallen.
Die Spice-Szene wirkten mal wieder irgendwie deplatziert, was wohl an der fehlenden Chemie zwischen Kierse und Graves lag.
Durch den Schreibstil kam ich anfangs schwer in die Geschichte, es wurde aber besser.
Das Ende fand ich tatsächlich gut gemacht und das Setting in New York war auch nicht schlecht, genauso wie das "zusammenleben" von Menschen und Monstern, dennoch bin ich momentan nicht geneigt den zweiten Teil zu lesen.
Ich habe das Buch heute beendet und muss sagen, dass ich mich wahnsinnig auf Teil 2 freue.
Das Buch hat wirklich langsam und schleppend angefangen.
Durch den etwas anderen/anspruchsvolleren Schreibstil, hat sich das Buch nicht ganz so flüssig gelesen.
Aber ab der Hälfte des Buches ging es nur noch Bergauf. 😍
Die Tension zwischen Graves und Kierse war großartig und sie ist auf jeden Fall noch steigerungsfähig.
Auch die vielen Kleinigkeiten haben das Buch echt lesenswert gemacht.
Ich bin gespannt auf mehr.
Auch wenn ich etwas brauchte um in die Story reinzufinden, hat mich das Buch nach einigen Kapiteln ziemlich fesseln können.
Kierse ist eine begnadete Straßen Diebin, die bei einem Einbruch in einer Luxusvilla auf den mysteriösen Ungeheuer Graves trifft, der von ihrer Art fasziniert ist und einen Pakt anbietet.
K.A.Linde schafft es mit “The Wren in the Holly library “ eine Welt aus düsteren Wesen zu erschaffen,die auf ihre Art geheimnisvoll wirken und sich der Story so anpassen, sodass man als Leser nicht genug bekommt.
Der sehr unterhaltsame Schreibstil, sowie die recht kurz gehaltenen Kapiteln tragen zu einen sehr flüssigen Lesefluss bei. Das Setting, welches vorwiegend in New York spielt, habe ich mir ebenfalls durch die bildhafte Darstellung sehr gut vorstellen können.
Kierse wird als toughe Protagonistin dargestellt, die eine schwierige Vergangenheit hinter sich hat und man im Laufe der Geschichte immer mehr verborgene Geheimnisse von ihr erfährt.
Graves ist ein mysteriöses Wesen, dessen Anziehungskraft seine Mitmenschen sich nicht entziehen können.
Er ist unnahbar, distanziert, verschlossen und lässt keine Menschen an sich heran.
Durch das Aufeinandertreffen mit Kierse wird er jedoch zugänglicher und öffnet sich ihr immer mehr.
Ihre emotionale Bindung wird am Ende des Buches noch mal sehr stark hervorgehoben, womit viele Spannungselemente einhergehen .
Mit der Wendung am Schluss habe ich überhaupt nicht gerechnet, sodass ich mich durch den Cliffhanger umso mehr auf den zweiten Teil freue.
Für Shadowhunters Fans ein Muss!
Mich hat das Buch tatsächlich von der erste Seite an gefesselt, wollte immer unbedingt wissen wie es weiter geht!
Das Ende habe ich tatsächlich so nicht ganz kommen sehen.
4/5 ⭐
Beautiful and rich idea, but sadly not so greatly adapted
Overall the story had a great concept, loved the idea of myths and legends being real, especially celtic myths, and the magic system and the language was good, but then it became cliché and predictable and lost it's grip on being unique and special. For me the characters saved the whole story - they're diverse, bold and morally grey. Still, the concept is great so I have hope for book two.
Anfangs hab ich wirklich viel Zeit gebraucht, um in die Geschichte zu finden.
Es wäre noch viel mehr in dieser Geschichte möglich gewesen, aber es hat dennoch meine Erwartungen übertreffen können. Nach ca. 1/3 des Buches konnte ich mich immer besser in der Geschichte wiederfinden, sodass die Seiten nur so dahin flogen. Mit einer bestimmten Szene hatte mich die Autorin und die Parallelen zu einer meiner liebsten Szenen aus Twilight kann ich mir einfach nicht eingebildet haben 🤩 es fühlte sich an, als hätte sie mich endlich emotional abgeholt, mir die Figuren nach 250 Seiten nahe gebracht. Das Ende macht definitiv Lust auf mehr und ich hoffe, dass die noch blassen Nebencharaktere mehr Tiefe bekommen, als in diesem Band.
Ein guter Start, bei dem man jedoch etwas Ausdauer braucht, um die Schönheit der Geschichte zu erkennen. 🌟