Ich fande das Buch sehr gut, bisher sogar eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King.
Spanend und brutal

Spannend aber mit Längen zwischendurch
Trotz einiger Längen kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Sobald die Spannung anzieht, wird die Geschichte zum absoluten Pageturner. Die zweite Hälfte habe ich regelrecht weggesuchtet. Aber Achtung: Es ist stellenweise auch ziemlich abstoßend. Ein fesselnder King mit Ekel-Faktor
Spannende Geschichte, die sich zeitweise doch sehr gezogen hat. Aber Kings Schreibstil bleibt unantastbar.
Kings Lieblingsprotagonistin hat ihren eigenen Roman bekommen. Sie wird von einer Mutter beauftragt ihre vermisste Tochter zu finden und kommt dabei einem alten, aber grausamen Ehepaar auf die Schliche und lernt dabei die tiefsten Abgründe des menschlichen Seins kennen. Wie so häufig in Thrillern von King, weiß man von mehr oder weniger Anfang an wer die Täter sind. Und doch schafft er es einen guten Spannungsbogen zu erschaffen. Leider zieht sich das Buch an einigen Stellen dann doch sehr extrem und man hätte die Geschichte auch in 100 Seiten weniger erzählen können. Auch etwas gewöhnungsbedürftig war in der Geschichte das Thema Covid. Aber vielleicht auch weil es mein erster Roman war, der in der Pandemie-Zeit spielt und das Thema mit aufgreift. Alles in allem ein spannender Krimi, nur leider etwas zu lang.
Das Böse kennt keine Grenzen
Holly Gibney ist zurück und auch wenn es nicht möglich schien: Das Grauen, das sie aufdeckt scheint immer schlimmer zu werden. Während sich sowohl die Mr. Mercedes Reihe, als auch der Outsider und Blutige Nachrichten um das Böse in Gestalt des Übernatürlichen drehten, ermittelt Holly in dieser sagenhaften Fortsetzung in einem klassischen Kriminalfall: Eine besorgte Mutter beauftragt sie ihre Tochter zu finden, die seit drei Wochen spurlos verschwunden ist. Und auch wenn Holly den Fall zunächst gar nicht annehmen wollte, wird sie so schnell in die Ermittlungen gezogen wie man selbst als Leserin in die Geschichte. Wer nun aber glaubt, dass ohne Elemente der Übernatürlichkeit der Schrecken verloren geht, der hat nicht mit dem King of Horror gerechnet. Denn wie Holly selbst herausfinden muss, kennt das Böse keine Grenzen.
Düster, intensiv und menschlich grausam. Mit kleinen Längen, aber insgesamt absolut lesenswert. 📖
Mit "Holly" zeigt Stephen King einmal mehr, dass das größte Grauen nicht immer übernatürlich sein muss. Statt Monster oder Geister erwartet euch hier ein düsterer, intensiver Thriller, der tief in menschliche Abgründe blickt. Unangenehm, beklemmend und stellenweise wirklich verstörend. 😶🌫️ Holly Gibney als Hauptfigur gefällt mir richtig gut. Eigenwillig, verletzlich, klug und dabei unglaublich hartnäckig. Gerade weil sie nicht wie eine klassische Ermittlerin wirkt, macht sie den Roman für mich so besonders. Man fiebert mit ihr mit, auch wenn der Weg zur Wahrheit alles andere als leicht ist. 🔍 Der Fall selbst ist spannend aufgebaut und lebt weniger von schnellen Schockmomenten als von einer schleichenden, immer dichter werdenden Unruhe. Stephen King nimmt sich Zeit für Atmosphäre, Figuren und Details. Genau das sorgt dafür, dass sich das Unheil langsam, aber wirkungsvoll entfaltet. 🖤 Manche Passagen könnten etwas straffer geschrieben sein und die Einbindung der Pandemie-Thematik ist mir stellenweise etwas zu präsent. Das macht die Geschichte zwar zeitlich greifbar, bremst aber zwischendurch etwas den Lesefluss. 😷 Fazit: "Holly" ist ein starker, unangenehmer und fesselnder Thriller, der zeigt, wie gut King auch ohne übernatürlichen Horror funktioniert. Nicht mein absoluter Favorit von ihm, aber definitiv ein Buch, das nachhallt. Wer düstere Ermittlungen, psychologische Spannung und beklemmende Stoffe mag, sollte hier einen Blick riskieren. Düster, intensiv und menschlich grausam. Mit kleinen Längen, aber insgesamt absolut lesenswert. 📖
Wundervolle Geschichte
Dieses Buch hat eine gute Idee und eine interessante und für mich wunderbare Umsetzung. Es hat für mich sehr interessante Bösewichte und charaktere. Die Geschichte war für mich ein voller Erfolg kann allerdings auch irgendwo verstehen wenn Leute es nicht mögen 🥩🩸
Habe mehr davon erwartet
Ich liebe Stephen King aber das Buch ist echt nicht das was man von ihm kennt es ist sehr schleppend und träge und sehr vorhersehbar
beendet am: 02.11.25 Sprache: Deutsch < Privatermittlerin Holly Gibney steckt in einer Lebenskrise, da erhält sie einen Anruf: »Meine Tochter Bonnie ist vor drei Wochen verschwunden, und die Polizei unternimmt nichts.« Ihre Nachforschungen führen Holly zu einer weit zurückreichenden Liste ungelöster Vermisstenfälle. Alle spielen im Umfeld eines inzwischen emeritierten Ernährungswissenschaftlers mit dem Spitznamen »Mr. Meat«. Holly hat schon gegen grausame Gegner bestanden, aber hier begegnet sie dem schlimmsten aller Ungeheuer: dem Menschen in seinem Wahn. > Als Fan der Mr. Mercedes- Reihe, war dieses Buch ein Muss für mich. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, das Buch war so spannend, dass ich es nicht aus den Händen legen wollte. Die Geschichte hat, wie viele Stephen King Bücher, gut ausgearbeitete Charaktere und auch die Nebencharaktere bekommen eine adequate Hintergrundgeschichte. Der Zusammenhang zwischen den Opfern ist dem Leser recht schnell bekannt, aber Holly selbst (verständlicherweise) nicht. Dadurch ist es frustrierend, wenn sie kurz vor einem wichtigen Durchbruch steht und den Fall aber noch nicht lösen kann. Auch die Nähe anderer wichtiger Charaktere zu den Mördern der Story löst bei mir als Leser echt Stress aus. In diesem Buch hat mich auch die Begründung der Mörder und deren generelle Vorgehensweise echt schockiert und angewidert. Bis zum Ende habe ich mitgefiebert, ob Bonnie aus ihren Klauen gerettet werden kann, oder nicht. Wieder mal ein fantastischer Stephen King!
Mehr Thriller als Horror
Die Straftat, die in diesem Buch begangen wird, ist zwar eine äußerst eklige, um es mal ganz einfach auszudrücken und manche Szenen mögen bei dem ein oder anderen wie auch bei mir einen leichten Würgereflex hervorholen, wenn man sich Sachen zu gut bildlich vorstellen kann aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch an sich jetzt nicht schockierend. Dadurch dass die Täter auch direkt als Täter fest standen, hat man natürlich keinen Plottwist gehabt. Von daher war es ein Roman, der mehr auf ein Katz und Maus Spiel abgezielt hat, was ich als okay empfand. Ich hätte nichts verpasst, wenn ich dieses Buch nicht gelesen hätte aber ich find es auch nicht schlimm meine Lesezeit darin investiert zu haben von daher meine Bewertung von 3,5 Sternen.

Das Böse ist einfach grenzenlos.
Ich habe Holly nicht nur gelesen, nein, ich habe es geradezu inhaliert. 640 Seiten, unter einer Woche. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Holly bzw. Bill Hodge Reihe lese ich ja rückwärts (habe mit Kein Zurück begonnen...) und wusste so in etwa, was mich erwartet. Der Fall um das Ehepaar Harris ist unfassbar spannend, unfassbar widerwärtig (wobei ich nur wenige Ekelmomente hatte, aber da ist jede Person anders empfindlich). Ich habe Holly näher kennen gelernt, ebenso Jerome und Barbara, die mir bei Kein Zurück schon sehr ans Herz gewachsen sind. Ich mag die Tatsache, dass das Buch ein Gefühl von "irgendwas stimmt hier nicht?" vermittelt und es viel mit dem Kopf anstellt - die Szenen sind nicht näher beschrieben, nicht ausführlich, aber gut genug, dass es im Kopf automatisch weitergeht und das macht mehr mit einem, als alles detailliert zu lesen (weswegen ich viele Autoren nicht mehr lese). Ich mag es, dass man alle Seiten sieht. Holly, die Opfer, das Ehepaar Harris. Aber auch von anderen Charakteren, die nur eine Randfigur spielen. Jedenfalls werde ich erstmal alten Leuten nicht mehr über den Weg trauen und bisschen Abstand halten 😭🥲. Und am Ende bleibt das grausamste Wesen doch der Mensch.

Spannende Ermittlergeschichte
"Holly" liest sich sehr gut, hat interessante Charaktere und eine spannende Story. Es liest sich allerdings nicht ganz wie ein klassischer King, ich bin mir allerdings unsicher weshalb das so ist. Trotz der Länge des Buches liest es sich super flüssig und die Seiten fliegen geradezu vorbei. Gegen Ende wird die Geschichte etwas vorhersehbarer, was dem Ganzen allerdings keinen Abbruch tut. Wer gerne moderne Krimis liest, wird mit Holly vollauf zufrieden sein.
ruhig – beklemmend – vorhersehbar
Das Grundthema hat mich direkt abgeholt und der Einstieg ist stark und spannend. Im Mittelteil verlor mich die Geschichte jedoch etwas. Ich war stellenweise lost und gelangweilt 😅 . Nicht, weil es uninteressant gewesen wäre, sondern weil in der Handlung für mein Gefühl zu oft abgebogen wurde. Also griff ich schließlich zum Hörbuch. Damit ließ sich das gut überbrücken. Insgesamt ein interessanter King, der mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Ein Corona-Krimi
Dieses Buch ist spannend und ekelhaft! Es ist sehr gut strukturiert und enthält Zeitsprünge - das macht Spaß. Meine 3,5 Sterne tendieren zu 4 Sternen. Es handelt sich nur um eine persönliche Einschätzung. Ich schätze eine schöne oder seltsame Atmosphäre bei Büchern. Oder eine, die einen nostalgisch werden lässt. Diese gibt es zum Beispiel bei Joyland oder bei Nachts (beides von King). Da ich „Das Institut“ von King besser fand und 4 Sterne gebe, hab ich mich hier für 3,5 entschieden.
Sehr spannend!
Ich bin ein großer Holly-Fan! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich mag, dass Stephen King, zumindest in "Holly" und "Mr. Mercedes", Kapitel aus der Sichtweise des Antagonisten schreibt. Es nimmt für mich keine Spannung weg und eröffnet interessante Blickwinkel. So lernt man "das Böse" und "Verrückte" nochmal ganz anders kennen. Besonders zum Ende hin konnte ich gar nicht mehr aufhören, das Buch in jeder freien Minute zu hören. Besonders gut gefallen hat mir die Nebengeschichte mit Barbara.
Ehrlich gesagt hätte ich was anderes erwartet 😅 Ich fand die Story anfangs ein wenig langweilig, was sich zum Ende hin dann aber komplett änderte, weil es so spannend wurde. Dieses Buch ist irgendwie komplett anders, als die bisherigen Stephen King Bücher, die ich bereits gelesen habe. Mir fehlt ein bisschen das Übernatürliche.

King ist King und bleibt mein King!
Auch wenn „Holly“ jetzt nicht die allergrößte Geschichte beinhaltet und Covid/Trump gefühlt zu viel Raum einnimmt. Aber wenn man sich an die Jahre zurückerinnert, passt das auch wieder irgendwie! Ich bin jedenfalls froh, das Holly Gibney sich so entfaltet und entwickelt hat! Da funktioniert auch ein „normaler“ Thriller!
Ohne das ganze Corona Thema wären es 5 Sterne geworden
Die Hauptstory verdient definitiv 5* Aber durch zuviel Corona sind es leider nur 4* geworden.
Holly hat mich leise, aber nachhaltig gepackt. Keine reißerische Spannung, sondern dieses unterschwellige Unbehagen, das sich Seite für Seite festsetzt. Holly als Figur fühlt sich unglaublich menschlich an – verletzlich, mutig und nahbar. Ich habe mit ihr mitgefiebert, mitgelitten und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein düsterer, ruhiger Stephen King, der mich emotional mehr getroffen hat, als ich erwartet hätte. 📚🖤
Fesselnd bis zum Schluss
Ich kann nur sagen „WOW“. Spannung pur gepaart mit viel Gänsehaut-Feeling, das trifft es für mich wohl am besten 😅 wer schaurige Thriller mag, ist mit dem Buch bestens versorgt. Klare Buchempfehlung!
Ein solides Buch, das man trotz seiner Länge (~600 Seiten) gut weglesen kann.
Ich bin kein riesen King Fan, da ich nicht auf seine übernatürlichen Integrationen in vermeintlich normale Geschichten stehe. Das ist bei Holly zum Glück nicht der Fall gewesen. In dieser Geschichte verschwinden über Jahre hinweg Menschen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, aber immer am selben Ort verschwinden. Es ist relativ schnell klar, wer dafür verantwortlich ist und wieso. In verschiedenen Zeitsprüngen wird mal aus Täter-, mal aus Opfersicht beschrieben, wie es zum jeweiligen Mord kam. Zeitgleich versucht die Ermittlerin Holly dem Täter auf die Schliche zu kommen. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Wechsel der Sichtweisen und verschiedenen Personen und Handlungsstränge. So wurde der Spannungsbogen stets aufrechterhalten. Das Buch lies sich leicht und kurzweilig weglesen und die Story an sich hat mir gut gefallen. Auch der Schreibstil war, trotzt seines Horrors, auch stellenweise etwas zum Schmunzeln. Was das Buch für mich am Ende leider doch nur zu einer 3,5 gemacht hat, war erstens das ständige Thema um Corona. Dass das Buch zu dessen Hochphase geschrieben wurde - okay - das macht es für mich aber nicht zeitlos und so war es stellenweise wirklich nervig, sodass ich die betreffenden Seiten irgendwann nur noch übersprungen habe. Zweiter großer Punkt war für mich das klischeehafte Ende. *SPOILER* Natürlich geht Holly, ohne jemandem etwas zu sagen, alleine zu den Hauptverdächtigen nach Hause. Natürlich löst Barbara innerhalb von wenigen Stunden das Rätsel um die Mörder, für das Holly mehrere Wochen und intensive Recherchearbeit leisten musste und kann Holly so rechtzeitig retten. Und natürlich passiert Holly absolut gar nichts, außer dass sie einen Streifschuss abbekommt, wie durch ein Wunder allen 5 abgefeuerten Schüssen ausweichen kann und trotz, dass sie hinter Gittern sitzt, beide ihre Mörder relativ einfach töten kann. Das Ende war leider sehr platt, ansonsten war das Buch ein netter Zeitvertreib.
Ok knjiga, mozda Malo predvidivo, Ali dosadno nije bilo. 3*
Die letzten 240 Seiten haben mich absolut gefesselt. Die 400 Seiten davor hätte man mit Sicherheit um einiges kürzen können. Der Inhalt war zwar total interessant, jedoch um einiges zu lang. Dafür packt das Ende einen schon!
Die moralische Einordnung und deren angebliche Überlegenheit beim Thema Covid ist eindeutig, stört die Handlung ungemein und macht es für mich als großem Fan seiner Werke zu dem mit Abstand schlechtesten King-Roman. Trotz seines Nachwortes, nicht belehrend erscheinen zu wollen,lese ich darin nur Propaganda zugunsten von politischer Meinung, Billigung von staatlichen Maßnahmen und Zwängen und dies auch noch so penetrant, dass Kings sonstiger Stil fast kaum noch und hauptsächlich in der Nähe der Antagonisten zu erkennen ist. Der an sich spannende Fall wird unterbrochen, wieder und wieder. Wenn dies alles von der hypochondrischen Holly käme, wäre es die eine Sache aber es ist wie von einem Über-Ich beschrieben, in der die eine Seite mit Einzelfällen gestützt und die andere Seite ins lächerliche gezogen wird. Um es in Kings Worten zu schreiben: Er hat das Gesicht seines Vaters vergessen. (Zumindest in Bezug auf seinen Stil) Das Ende wirkt zusätzlich lieblos, plätschert vor sich hin und ist für alle Protagonisten so positiv, als würde man einen Kleine-Mädchen-Roman lesen.
Am Anfang hab ich mich etwas schwer getan mit der Schreibweise hab mich aber relativ schnell daran gewöhnt. Es war spannend die Ermittlungen mitzuverfolgen und man hat richtig mitgefiebert. Klasse Buch
Thriller by King
Ich glaube, dass ist das erste Buch, das absolut ohne Mystik auskommt. Es ist ganz banale Realität, wie es um die Evke hier stattfinden könnte. Wer Holly Gibney nicht mag, ist sicherlich falsch in diesem Buch. Wer sie nicht kennt und sich einen typischen King erwartet auch. Ich mag Holly, sowie ihre Helferleins und ich mag auch den Stil der Geschichte. Was aber tatsächlich immer gleich bleibt, die lange Vorgeschichte bis es zum eigentlichen Thema kommt. Wobei, wenn ixh es recht überlege stimmt das nicht ganz. Denn durch gewisse Rückblenden (die tw auch bissi eklig sind) war es diesmal nicht so wie sonst. Hat mich gut unterhalten und Fortsetzung wird es bekanntlich auch noch geben.
Das hat sich sehr gezogen.
An und für sich fand ich die Grundidee der Geschichte spannend. Allerdings hätte man sich locker 200 Seiten mit Geplänkel sparen können, es hat sich schon ZIEMLICH gezogen. Zudem fand ich die ganzen Corona-Referenzen auf Dauer super nervig. Anfangs war es interessant, dass King Corona mit in die Geschichte eingebaut hat, aber nach dem fünften 'Sind Sie geimpft?' und 'Holly behält ihre Maske lieber auf' wird's dann auch langweilig (und hat mich dahingehend getriggert, wie heftig die Coronazeit damals war ...) Also ja. Solides Buch, nur bisschen sehr lang.
Ich habe vor 1,5 Jahren 180 Seiten gelesen und dann abgebrochen. Fande es langweilig und die Corona Thematik ging mir auf den Sack. 1,5 Jahre später, vor 4 Tagen, habe ich dem Buch eine 2. Chance gegeben und erneut angefangen. Ich kann nur WOW sagen. Wäre ich damals nur am Ball geblieben. Das Buch ist der Wahnsinn. Ich denke damals haben bei mir dir äußerlichen Einflüsse nicht gestimmt und deshalb ist das Buch nicht zu mir durchgerungen

Holly ermittelt wieder 🕵🏼♀️
Kurz vorweg auch hier gilt ganz klar eine Spoiler Warnung für die Bill Hodges Trilogie, The Outsider und Blutige Nachrichten! ⚠️ Holly bzw Stephen Kings Lieblingscharakter der Neuzeit wird wieder einmal mit einem anfangs unscheinbarem fall beauftragt. Im Laufe der Geschichte stellt sich jedoch wie so oft heraus das es da vielleicht einige unangenehme Zusammenhänge gibt... Man kann nicht viel erzählen ohne die Geschichte zu Spoilern aber meiner Meinung nach wieder mal ein guter moderner King der Horror und Krimi sehr gut vereint. Die Charaktere sind gewohnt stark ausgearbeitet und wer wie ich einen softspot für unsere doch manchmal spezielle Ermittlerin hat wird hierbei seinen Spaß haben. Blutige Szenen und Menschliche Abgründe verfeinern das ganze wie gewohnt. Was dazu gesagt werden muss ist das dieses Buch während der Corona Pandemie und somit der ersten Amtszeit von Donald Trump spielt. King nutzt das natürlich um zum politischen Kahlschlag gegen Trump, Querdenker und impfgegner auszuholen, wer sich davon aber nicht abschrecken lässt wird definitiv seinen Spaß mit diesem doch flott erzählten Roman haben
Ich fand das Buch ganz gut. Allerdings fand ich das es am Schluss alles irgendwie zu schnell ging. Interessante Geschichte und wir haben mehr über Holly erfahren.
Das Buch Holly hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Schon der Anfang hat mich direkt gepackt – die Geschichte ist spannend aufgebaut und weckt sofort Interesse. In der Mitte gab es allerdings einige Abschnitte, die sich für mich etwas langatmig angefühlt haben. Das kann aber auch daran liegen, dass ich immer nur kurz gelesen habe und nie richtig in die Handlung eintauchen konnte. Dafür war das letzte Drittel einfach großartig! Es wurde richtig spannend, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Ereignisse haben sich überschlagen, und ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht. Alles in allem ist Holly ein super Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Trotz kleiner Längen in der Mitte überzeugt es durch eine fesselnde Handlung und einen tollen Schluss.
Ermittlerin Holly Gibney bekommt von der besorgten Mutter Penelope Dahl den Auftrag nach ihrer verschwundenen Tochter Bonnie zu suchen. Da alle Freunde von Holly beschäftigt sind, ist sie auf sich allein gestellt. Schnell stellt sich heraus, dass auch andere Menschen verschwunden sind. In King- Manier beschriebene Figuren und eine spannende Handlung. Man erfährt viel über Leben und Gedanken von Holly.

Spannung die sich aufbaut
Kein wirklicher Horror, dafür fesselnd bis zum Schluss. Riiiichtig gut.

Ich liebe Holly<3
OMG ich habe es endlich geschafft Holly zu beenden, was ganz sicher nicht an der Geschichte selbst liegt sondern einfach daran, dass ich nach der letzten Buchreihe, die ich regelrecht inhaliert hatte, unter einer massive Leseflaute gelitten habe. Trotzdem hat es auch dieser King geschafft sich an mein für skurrile Geschichten schlagendes Herz zu schmiegen obwohl ich mich einige male sehr motivieren musste weiterzulesen🖤 Es ist für mich eher ein Wohlfühlbuch gewesen als ein richtig spannendes Erlebnis. Das bedeutet nicht, dass mich die Ereignisse in der Geschichte, die die einzelnen Figuren erleben oder durchleiden mussten nicht berührt hätten, aber der Spannungsbogen war recht stabil, da habe ich schon ganz andere Bücher von King gelesen und bei „The Outsider“ , in dem Holly auch eine Rolle spielt musste ich erstmal mit Licht schlafen. Das wird hier nicht nötig sein;) Und Holly als Ermittlerin und Person ist einfach so ein liebenswerter und interessanter Charakter, der die Story wunderbar zu tragen weiß, so dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen möchte.
Das ist ein großartiger King! Der Meister hat mich mal wieder überzeugt! Krimi und Horror vereint in einer Geschichte die nicht unrealistisch erscheint. Holly ist eine super Hauptfigur und auch ihre Mitstreiter sind so liebenswert. Das Setting ist großartig normal und Corona als Hintergrund hat auch super gepasst! Entsetzen, Trauer, Spannung, Sympathie, Hass.......ich wurde während des Lesens durch die gesamte Bandbreite aller Emotionen geschüttelt. Besser kann man es nicht machen!!! Da gibt es nichts zu diskutieren........⭐⭐⭐⭐⭐
Phantastisch! Ich liebe den Stil des Meisters!!!
Der Beginn liest sich super flüssig und macht neugierig, auch wenn die Handlung keine großen Höhepunkte bietet. Das Ende hingegen - Wow!!! Konnte es die letzten 200 Seiten gar nicht mehr aus der Hand legen. 🤩
Wow! Ein absolutes Highlight! ✨
Holly gehört für mich mit zu einer absoluten Lieblingsprotagonisten in den Stephen King Büchern. Sie ist so charismatisch! Der Kriminalfall ist super spannend und wie immer, wenn King ein Buch schreibt, total abstrus! #highlight #TeamHolly
Eher Thriller als Grusel
Da wird man von Anfang an in eine Geschichte geworfen, die für mich so spannend war,dass ich gleich das erste Kapitel zuende lesen musste, damit ich nachts ruhig schlafen konnte. 😁 Meines Empfindens las sich der Roman durchgehend spannend und recht flott weg. Zum Ende hin fühlte ich mich teilweise wie in einem Fitzek oder einem Roman von Freida McFadden. Einen Stern Abzug wegen ein paar Logikfehlern. Z.b Wie schaut mich Jemand an, der mich essen will?! Das wäre für mich kein Beweisindiz Freue mich schon auf den nächsten Roman mit Holly. Hoffentlich lässt sie das Gequalme.

Privatdetektivin Holly Gibney bekommt es hier mit einem sehr düsteren Fall zu tun, der sich erst etwas zieht, dann aber am Ende richtig unter die Haut geht. Ich mag Stephen Kings älteren Werke nach wie vor am liebsten, aber trotzdem hat es Spaß gemacht wieder etwas Neues von ihm zu lesen. „Manchmal wirft dir das Universum ein Seil zu. Wenn es das tut, klettere hinauf. Sieh nach, was oben ist.“ „Das bekommt man in der Schule oder auf dem College nicht beigebracht, nicht wahr? Nein. Die Vorstellung, dass der schöpferische Impuls eine Möglichkeit bietet, Gift loszuwerden ... oder dass er eine Art kreativer Stuhlgang ist ... Nein. Das bringen sie einem nicht bei.“

» Sobald man meint, man hätte das Schlimmste gesehen, was Menschen zu bieten haben, stellt man fest, dass man sich geirrt hat. Das Böse ist einfach grenzenlos. « 👵🏼👴🏻🦽🥩🍴🪓🩸

War richtig eklig! 😂
Das Buch hat mir ok gefallen. Es hatte anfangs seine Längen. Gegen Ende wurde es wirklich spannend. Was es aber durchgehend war: eklig 😅 Also so manches Mal ist mir wirklich übel geworden.
Zieht sich wie Kaugummi 🙃
An sich ein guter Thriller. Für mich persönlich nur leider unnötig in die Länge gezogen

Holly Stephen King An erster Stelle habe ich eine Nerd-Frage: heißt es nicht „sie suchte jemandEN“, „sie kannte niemandEN“ usw.? Es hat mich jetzt nicht wirklich doll gestört aber ich merke, dass es mich zunehmend nervte, zu denken das da was falsch ist 🫣 (und letzten Endes ist es ja der Übersetzung zuzuschreiben 😅). Nun zum vorliegenden King 👑: es ist wahrscheinlich schon mindestens 10 Jahre her, dass ich eins seiner Werke gelesen habe und ich weiß gar nicht, warum denn ich mochte ihn immer sehr. Die vor Holly handelnde Bill-Hodges-Trilogie kenne ich bisher nicht (werde es aber vermutlich nachholen), das hat der Lektüre aber tatsächlich sehr wenig Abbruch getan auch wenn hier und da Bezug genommen wird. Stilistisch ist alles wie gewohnt super klasse, spannend und wie an einem Stück durch die Handlung geführt. Apropos Spannung: ich mag es ja, wenn es am Ende noch einen unerwarteten Twist gibt. Oft - so auch hier - ist das bei King nicht der Fall und man weiß schon ziemlich früh entweder wer der Täter ist oder einige Details. Und irgendwie schafft der Meister es halt trotzdem, dass man zur Stange hält, dass man aufmerksam bleibt und einfach nur genießen kann, was er zu erzählen hat. Alle Figuren in Holly sind toll charakterisiert, Holly selbst einfach absolut authentisch und interessant. Ich habe die Lektüre absolut genossen auch wenn ich Kings stringente Corona-Einstellung, die durch dieses Werk betont wird, nicht teile - die häufigen Erwähnungen gingen mir auch überhaupt nicht auf die Nerven, es war eben so zu dieser Zeit und ich finde es nur recht und billig, das in einem zu dieser Zeit handelnden Roman zu thematisieren. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Wusste nicht dass es eine Reihe ist und hab mich trotzdem wunderbar unterhalten gefühlt.
Tolles Buch 🩷
Puh wie soll man ein tolles und fast perfektes Buch bewerten? Für mich ist diese Geschichte absolut rund, tolle Storyline, durchgehende Spannung und der Schreibstil von Mr. King ist ohnehin einer meiner Liebsten 😀 Flott geschrieben und sehr angenehm zu lesen - wollte ich nicht aus den Händen legen! Trotz regelmäßiger Würg- und Ekelanfälle 🥴😅 Einfach nur Top!
Eine unglaubliche gute Ermittlerin und ein Bösewicht mit Heißhunger. Ich liebe Holly
Für mich eher die schwächste Holly Gibney Story. Es gibt schon noch die üblichen King Qualitäten, aber die anderen Bücher mit ihr waren doch einfach stärker und spannender. Auch das neue „Kein zurück“ hat mir besser gefallen. Am meisten trägt sich der Roman um die dann doch sehr vielschichtige Figur der Holly.
Langatmig und leider selten spannend

















































