Okay... Ich glaube das hier wird meine erste Rezi. Ich bin wütend. Band 1 war so unheimlich toll und ich konnte es gar nicht weglegen (5 Sterne an der Stelle)
Und dann kam Band 2 und hat alles in den Dreck gezogen. 🥲
Ich kann mir nicht helfen, aber die Storyline ging für mich in die völlig falsche Richtung. Ich LIEBE Grey, aber dann hört es sich leider auch schon wieder auf...
Lia Mara (Warum auch immer der zweitd Name so betont werden muss, Lia hätte doch auch gereicht...) war mir einfach nicht sympathisch. Zwar natürlich deutlich mehr als ihre restliche Familie aber auch nicht das ich sie in einer Beziehung mit Grey gewollt hätte...
Ich hatte richtig Hoffnung das Harper mit Grey zusammenkommt weil es auch in Band 1 zwischen den beiden ein wenig geknistert hat und ich Rhen übelst unsympatisch finde. (Zumindest 90% der Fälle) Aber die Hoffnung wurde mir verwehrt 🥲 Keine Ahnung wie es weitergeht. Wirklich interessieren tut es mich nicht. Ich will einfach nur wissen wie alles endet. Sehr Schade, weil Band 1 ein tolles Leseerlebnis für mich war.
Achtung! Band 2 - Spoiler zum vorherigen Band möglich!
Nachdem Grey von seiner wahre Herkunft erfahren hat, versteckt er sich vor Rhen und baut sich in einem anderen Teil des Landes ein Leben auf, gemeinsam mit seinem neuen Freund Tycho. Doch bald findet ihn die königliche Garde und nimmt ihn gefangen. Ausgerechnet die Tochter von Karis Luran scheint seine einzige Hoffnung zu sein.
Es geht spannend weiter! Wir lesen diesmal größtenteils aus der Sicht von Grey und Lia Mara. Lia Mara als neue Figur hat mir sehr gut gefallen. Sie wird von ihrer Mutter unterschätzt, weil sie nicht auf Gewalt aus ist, ist aber ein sehr vielschichtiger Charakter. Auch andere neue und alte Figuren wuchsen mir schnell ans Herz.
Wir erfahren in diesem Band noch viel mehr von der Welt außerhalb von Emberfalls, was die gesamte Geschichte noch gewaltiger machte.
Der Schreibstil war wie auch schon in Band 1 einfach gehalten, sodass man durch die Seiten fliegt.
Und das Ende wieder 😱 Ich werde jedenfalls direkt mit Band 3 weitermachen!
Ein Herz so dunkel und schön von Brigid Kemmerer ist ein Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Atmosphäre ist intensiv, düster und zugleich von einer leisen, berührenden Schönheit durchzogen. Brigid Kemmerer versteht es meisterhaft, Emotionen spürbar zu machen und eine Welt zu erschaffen, die man nicht mehr verlassen möchte.
Besonders beeindruckt haben mich die vielschichtigen Charaktere, deren innere Konflikte tiefgründig und glaubwürdig dargestellt sind. Ihre Entwicklung fühlt sich authentisch an und lässt einen mitfiebern, mitleiden und hoffen. Der Schreibstil ist poetisch, aber niemals überladen – jedes Wort scheint bewusst gewählt und verstärkt die emotionale Wirkung der Geschichte.
Die Handlung überrascht mit unerwarteten Wendungen, ohne konstruiert zu wirken, und schafft eine perfekte Balance zwischen Spannung, Romantik und emotionaler Tiefe. Ein Herz so dunkel und schön ist mehr als nur eine Geschichte – es ist ein Erlebnis, das noch lange nach dem Zuklappen des Buches nachhallt.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die düstere Fantasy, starke Emotionen und außergewöhnliche Charaktere lieben.
Hab das Buch ab der Hälfte überflogen. Hab was ganz anderes erwartet. Schlechter Abklatsch aus einer Mischung verschiedener großer Fantasy Reihen (Lotr, tog) und märchen wie die Schöne und das Biest.
Der erste Band war gut, das hier leider nicht meins. Ich habe kein Interesse den dritten Band zu lesen.
Die Nacherzählung von "Die Schöne und das Biest" endete für mich auch bei dieser Reihe mit dem ersten Teil. Mochte dabei das Zusammenspiel aus Rhen, Grey und Harper sehr, was mir in diesem Teil natürlich gefehlt hat. Die Geschichte fokussiert sich sehr schnell auf Grey. Fand ich aber sehr gut. Ja, weil ich den Charakter mag, aber auch weil die Welt so erweitert wurde. Neue Orte, neue Charaktere spielen eine große Rolle. Finde es als Mitte der Reihe gelungen, um dann im Finale - hoffentlich - alles wieder zusammenzubringen.
Mochte die Charaktere und fand die Handlungen nachvollziehbar. Ein paar Schock- aber auch Schmunzelmomente waren dabei.
Bin sehr gespannt, wie sich im Finale alles auflöst.
Das Buch „Ein Herz so dunkel und schön“ ist der zweite Teil der Emberfall-Trilogie von Brigid Kemmerer und knüpft unmittelbar an das Ende von Band eins an. Trotzdem ist Band zwei ganz anders, als ich zunächst vermutet habe, denn statt Rhen und Harper stehen nun Grey und Lia Mara im Fokus der Handlung.
Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen. Es gibt wieder viele bildhafte Beschreibungen und man lernt neue Teile der Welt kennen, die die Autorin hier gezeichnet hat. Vor allem bleibt man in diesem Buch nicht nur in Emberfall sondern lernt auch das eigentlich gefürchtete Nachbarland Syhl Shallow besser kennen. Gut gefielen mir, wie auch schon im ersten Teil die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Story erzählt wird. Wo es im ersten Teil noch Rhen und Harper waren, aus denren Sicht man die Geschichte erlebt, sind es im zweiten Teil der Grey, der nun seine wahre Herkunft kennt und die Lia Mara, die Tochter der grausamen Herrscherin aus Syhl Shallow, deren größtes Ziel Frieden zwischen den Ländern ist. Mir gefiel es wirklich sehr gut, dass man im zweiten Teil mit zwei neuen Protagonisten startet, gerade auf Grey war ich schon gespannt, da ich ihn im ersten Teil schon sehr mochte. Aber auch Lia Mara steht ihm in nichts nach.
Die Charaktere wurden von der Autorin wieder sehr gut ausgearbeitet und waren vielschichtig gezeichnet. Grey habe ich ja schon sehr gerne gehabt und es viel mir nicht schwer, mich in ihn einzufühlen. Während er anfangs noch versucht seine wahre Herkunft zu verleugnen und geheim zu halten, nimmt er nach und nach sein Schicksal an und wächst über sich hinaus. Man spürt aber auch förmlich seine Zerissenheit zwischen der einstigen Loyalität gegenüber Rhen, die aufgrund der Geschehnisse stark erschüttert wurde und seinem Bestreben zum Wohle Emberfalls zu handeln. Hier stellt sich ihm aber die Frage, welcher Weg nun der richtige ist. Lia Mara ist aber ebenfalls eine interessante und sympathische Person. Zwar ist sie gerade anfangs noch eher kleinlaut und lässt sich sehr von ihrer Mutter einschüchtern, trotzdem merkt man ihr ihr Bestreben nach Frieden stets an und spürt welche Intelligenz in ihren Handlungen stecken. Auch bei ihr steht das Wohl ihres Volkes an erster Stelle, wodurch sie bereit ist, mutige Entscheidungen zu trifft und ihre Person hintenanzustellen.
Mir hat der zweite Teil der Emberfall Trilogie auf jeden Fall sehr gut gefallen. Er war anders, als gedacht, trotzdem steckte das Buch voller Spannung, Emotionen und auch einer angenehmen Portion Humor. Ich bin schon sehr auf Band drei gespannt, vor allem nach dem fiesen Cliffhanger am Ende. Ich vergebe dem Buch fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Also, lasst uns kein Blatt vor den Dolch nehmen: Ein Herz so dunkel und schön ist das, was passiert, wenn ein Buch zwar episch aussehen will – aber beim Rennen die Rüstung vergisst.
Band 2 der Embelfall-Saga wollte uns eigentlich mehr über Gray zeigen – den schweigsamen, faszinierenden Krieger aus Band 1, der mehr Geheimnisse hatte als der königliche Kerker Stockwerke. Und ja, wir wollten wissen, was aus ihm geworden ist. Stattdessen bekommen wir… eine Romanze, die sich zieht wie ein Kaugummi im Sommer auf heißem Pflaster.
Gray, ehemals Soldat, wird hier zum emotionalen Zerrissenen mit Liebesproblemen, während die Magie – das Herzstück der Welt – so leise vor sich hin glimmt, dass man glauben könnte, sie wäre ausgestorben. Die wenigen magischen Momente sind wie Sternschnuppen in einem bedeckten Himmel: schön, aber verdammt selten.
Die Beziehung zu Lia Mara ist im besten Fall träge, im schlimmsten Fall einschläfernd. Chemie? Vielleicht. Aber auf Sparflamme. Wenn man auf intensive, klirrende Fantasy-Dynamiken hofft – wird man hier mit höflichem Händchenhalten abgespeist.
Und während das Reich sich auf einen Krieg vorbereitet, scheint der Plot vergessen zu haben, dass auch Spannung eine Waffe ist.
Und dann – das Ende. Brüder, die sich gegenseitig die Klingen auf die Brust setzen, Loyalitäten, die zerbrechen, ein Hauch von “Jetzt geht’s los”… Und da ist sie. Lilith. Zurück aus der Hölle (wo sie wohl einen Kurzurlaub genommen hat), aber so vorhersehbar, dass man sich fragt, ob sie überhaupt weg war.
Im Mittelpunkt der Handlung stand diesmal Grey. Grey und die Tochter der Königin Syhl Shallows: Lia Mara.
Der Fluch ist gebrochen und nun stehen sie neuen Herausforderungen gegenüber. So grausam, wie Rhen in diesem Teil war, machte es schwer für mich, meine positiven Gefühle für ihn einzuordnen. Ist es eine Belastungsstörung oder doch sein wahres Wesen? Angst und Unsicherheit? Der Plotttwist am Ende diesbezüglich hat mich wirklich überrascht.
Grey wird als sanfter, teils unsicherer Mann dargestellt. In Band 1 gefiel er mir deshalb besser.
Ich mag aber seinen Umgang mit Lia Mara. Sie ist eine starke, intelligente Frau, wenn auch mit vielen Selbstzweifeln.
Ihr Plotttwist war schnell. Damit habe ich nicht gerechnet und war sehr erstaunt. Aber positiv.
An sich fühlte sich dieser Band länger an als Band 1, viele Ritte und Sich-Im-Kreis-Drehen. Als die Story dann Fahrt aufnahm, gefiel es mir schon viel besser.
An sich ist es wieder eine gemütliche Fantasy, die man nach einem anstrengenden Tag lesen kann ohne zu viel zu überdenken.
Genre: Romantasy / Fantasy
Erschienen am 07.01.2020
Im Bloomsbury Verlag
464 Seiten
Nach dem Cliffhanger von Band 1 war ich wirklich mehr als gespannt wie es wohl weitergehen wird. Ich habe mich ja im ersten Band schon ein bisschen n Grey verliebt und war wirklich begeistert das hier der Fokus auf seiner weiteren Reise lag. Tatsächlich habe ich aber Harper und Rhen ein bisschen vermisst.
Nichts desto trotz lernen wir hier auch wieder neue Charaktere kennen, die mir fast durchweg sympathisch waren. Vor allem Lia Mara hat es mir angetan.
Der zweite Band brauchte auf jeden Fall einige Seiten bis Fahrt aufkam, das hat sich für mich auch ein wenig gezogen wodurch ich das Buch auch eine Zeit wirklich beiseite gelegt habe. Wenn ich es aber zur Hand genommen habe bin ich trotz der englischen Sprache förmlich durch die Seiten geflogen. Ich mochte die Entwicklung der Charaktere und das Setting wieder sehr.
Hier lernen wir die Welt noch besser kennen als im ersten Band, da unsere Hauptfiguren hier auch viel auf Reisen unterwegs sind. Das sind halt stellen, die einem ein bisschen langgelegen vorkommen können, jedoch um sich in der Welt zurechtzufinden auch wirklich toll sind.
Zum detaillierten Inhalt werde ich hier nichts sagen, denn ich möchte niemanden Spoilern. Ihr sollt die Reihe selbst entdecken und lieben.
Auch der zweite Band endet mit einem Cliffhanger und ich freu mich schon aufs weiterlesen. Schaue wir mal wie Brigid Kemmerer diese Trilogie enden lassen wird.
Ich habe hier 4,5 Sterne vergeben, dadurch das sich einige Stellen halt doch ein wenig gezogen haben. Ich würde diese Reihe aber jederzeit empfehlen, wenn ihr auch Romantasy und die Schöne und das Biest steht.
OHA! Mit diesem Plott Twist am Ende von Band 2 habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Das macht die Vorfreude auf den letzten Band nochmals um einiges grösser!
Hmh der 1 Band war wirklich und ich habe mir wirklich viel erhofft aber was in diesem Teil der Geschichte abgeht.....
Puhhh noch nie war ich so Zwiegespalten.
Sicher die Story macht was mit mir aber ich noch nie so sauer und angepisst....
Wie konnte aus Grey und Rhen das werden
Ahhhhhhhhhh
Jake hasse ich mittlerweile nur mehr
Glaube ich werde den nächsten Band nicht mehr lesen sondern nur das Ende damit ich weiß wie es ausgeht....
Der zweite Band einer bewegenden Geschichte mit Grey als Protagonist in der Hauptrolle.
Der Band hat mich sehr gefesselt. Ich fand die Liebesgeschichte zwischen Lia Mara und Grey einfach schön 💞 Zwei Herzensmenschen, die aufeinander treffen. Für mich ein perfektes Paar durch und durch, obwohl man ja sagt, dass es solche Paare nicht gibt. Die zwei ergänzen sich so gut. Jake und Noah sind auch sehr gewachsen und der Art, wie sie sich entwickelt haben, um dahin zu gelangen, wo sie jetzt sind.
Neue Freundschaften wurden geschlossen.
Ich bin auf den finalen Band gespannt und freue mich darauf zu erfahren, wie es weiter gehen und vor allem auch enden wird.
EIN HERZ SO DUNKEL UND SCHÖN
Autorin: Brigid Kemmerer
Verlag: Heyne fliegt
Genre: Fantasy
Altersempfehlung: 14+
✨2,5/5
Nachdem mich "Ein Fluch so ewig und kalt" trotz der hervorragenden Idee und des großen Hypes enttäuscht hat, hatte ich gehofft Greys Geschichte würde es wieder wett machen. Mir kam zwar zu Ohren das der zweite Band schwächer sein soll, hatte mir aber meine eigene Meinung machen wollen.
Der Schreibstil von Brigid Kemmerer war sehr einfach und locker, was mir verhalf schnell durch die Seiten zu kommen. Jedoch konnte mich dieser nicht vollständig packen, da manches für mich etwas in die länge gezogen wirkte.
Grey war seit Band 1 mein Lieblingsprotagonist aus dem Buch. Er ist humorvoll, aber auch ruhig und loyal.
Wem das in Band 1 nicht so aufgefallen ist wird es spätestens in Band 2 klar. Er lernt sich nicht nur komandieren zu lassen, sondern auch seinen Worten Wert zu verleihen.
Lia Mara, die Prinzessin des verfeindeten Syhl Shallows, konnte mich leider nicht gänzlich von ihrer Rolle überzeugen. Ich hätte mir gewünscht, dass sie ihre Bissigkeit bis zum Ende in bewahrt hätte.
Auch wenn Band 2 Greys und Lia Mara Geschichte ist, traten natürlich Harper und Rhen wieder auf.
Deren Entwicklung ist mir jedoch sehr negativ aufgefallen. Ich habe die kaum wieder erkannt.
Harper entwickelte sich zu jemanden die behauptet hinter ihrer Überzeugung zu stehen, doch das tut sie nicht. Wer mich noch mehr enttäuscht hat ist Rhen, da ich mit Harper auch in Band 1 nicht warm wurde. Rhens Charakter wandelte sich komplett. Aus Freund wurde Feind.
Irgendwie verlor die Geschichte immer mehr seinen roten Faden und ich wusste nicht wo die ganze Entwicklung hinführen sollte.
Fazit
Eine Geschichte mit einem interessanten Setting und einem tollen männlichen Hauotprotagonisten. Leider konnte mich aber der zweite Band nicht überzeugen und ich werde die Reihe vermutlich nicht weiter fortführen.
Eine schöne Fortsetzung mit viel Spannung am Ende, insgesamt aber weniger gut als das erste Buch der Reihe
Die Geschichte hat sich teils leider sehr gezogen und zu Beginn fand ich es für den Lesefluss furchtbar, dass die Charaktere aus Shyl Shallow alle dauernd mit Doppelnamen genannt und angesprochen werden. Daran hab ich mich gegen Mitte bis Ende dann aber gewöhnt und es war in Ordnung.
Grey hat mir im ersten Teil auch besser gefallen und Rhen ist mir noch unsympathischer geworden. Harpers Entwicklung, auch wenn man wenig davon mitbekommen hat, fand ich auch nicht so toll.
Besonders die Reisezeit mit der Gruppe fand ich aber spannend und schön. Noah ist mir ein bisschen zu kurz gekommen, dafür gefällt es mir, wie in diesem Buch Iisak etwas mehr beleuchtet wurde. Ein spannender neuer Charakter. Aber irgendwie hab ich in mir immer wie einen Mephiten aus Baldurs Gate 3 vorgestellt, bis ich irgendwann verstanden habe, dass seine Gestalt doch eher humanoid ist. 😅
Insgesamt ein ganz gutes Buch, aber eher durchschnittlich, nichts besonderes.
Band 1 hat mir schon sehr gut gefallen, doch Band 2 toppt das Ganze nochmal.
Diesmal stehen Grey und Lia Mara im Mittelpunkt und man erfährt viel über die Feindschaft zu Sylh Shallow.
Das Buch ist durchweg spannend. Man fiebert mit den Protagonisten mit und das Ende hält eine schlimme Überraschung und fiesen Cliffhanger bereit.
Eine grandiose Fortsetzung, die zwar ganz anders als Band 1 ist, mich aber trotzdem komplett mitreißen konnte!
Es gibt "neue" Hauptcharaktere und die Rolle von Harper fällt eher in den Hintergrund. Lia Mara steht ihr aber in nichts nach.
Es geht nicht länger um Rhen und Beauty and the Beast, seinen Fluch, sondern um das, was nach dem Bruch des Fluchs kommt. Rhen kommt noch vor, genauso wie Harper und alle anderen bekannten Gesichtern, aber er steht nicht länger vollkommen im Mittelpunkt der Handlung, sondern Grey - und das fand ich großartig! Ich mochte ihn in Band 1 schon unglaublich gerne und habe die ganze Zeit über gehofft, dass sich Harper doch noch für ihn entscheidet. Letztlich in ich froh, dass sie es nicht getan hat, denn so hatte ich die Chance, die Geschichte von Grey und Lia Mara zu lesen.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich mochte Grey schon im ersten Band sehr gerne und nach diesem Band finde ich ihn noch besser.
Ich mocht das Buch sehr gerne und freu mich auf ein hoffentlich episches Finale.
3.5 stars
I think that while this was a really good book, it's kind of a bad sequel? I liked the plot, but the way we got to know Grey, Harper and Rhen in the first book didn't line up with their characterisation in the sequel. It was very inconsistent and I felt like I was reading about completely different characters.
Nachdem Band 1 mir gut gefallen und sich wie von selbst gelesen hat, war Band 2 etwas schleppender. Vor allem der Einstieg zog sich lang. Wenn die Lektüre des ersten Bandes lange her ist, ist das glaube ich angenehm, ich fand es eher störend.
Dennoch: Die Geschichte hat Fahrt aufgenommen und mich am Ende noch begeistert. Vor allem bin ich gespannt, wie die Geschichte im dritten Band aufgelöst wird. Da der zweite Band aus anderen Perspektiven erzählt wird, hatte ich erst Sorge, dass die Figuren aus Band 1 unwichtig werden und ihre Geschichte auserzählt ist, aber das ist definitiv nicht der Fall.
After Rhen and Harper have broken the curse in "A Curse So Dark and Lonely" and the revelation that <spoiler>Grey is the missing heir</spoiler>, "A Heart So Fierce and Broken" follows Grey, as he first tries to hide away from what this means for him and then has to face it and embrace it as he finds himself at the mercy of a rival kingdom desperate for an alliance with Emberfall, and Lia Mara, the elder daughter of this kingdom's queen.
Lia Mara might be the eldest, but she was passed over as heir in favor of her younger sister, who she believes will make a great queen and loves dearly, but whom she's also jealous of. Most of all, she wants to prove her usefulness, and a failed try to broker a peaceful alliance with Emberfall puts her on Grey's path.
As they travel together, they grapple with their own wants and needs for their kingdoms, the crowns they are or aren't entitled to, and subsequently grow closer to each other and their traveling companions.
As with the previous book, I really enjoyed both the world (we got to know a wider view of Emberfall and its neighbor(s)), as well as the character interactions, which included both old and new characters, but even between the old characters, there's a lot of surprising shifts in their dynamics.
I am left a bit sad by Rhen and Harper not featuring all that much in this book, and especially saddened by the way Rhen has behaved in this book. I get the narrative choice, as well as that this book is no longer his story, but having grown very fond of the characters in the last book, as well as the trio of Rhen, Grey and Harper, it still leaves me sad that we do not see much of this and that Rhen has partly become the villain of this series.
I am very curious where the third book will take us, both plot-wise, as well as which characters it will follow (do we get a 4-POV story from Harper, Rhen, Grey and Lia Mara, or will we get a third couple? If yes, who are they going to be?), and can't wait to get to it.
Der Anfang, sowie der Mittelteil waren meiner Meinung nach ein wenig zäh, auch wenn es sehr gut geschrieben war, hat mir persönlich der Funken gefehlt, um am Ball bleiben zu wollen. Dafür waren die Charaktere on Top. Auch wenn eine Gräueltat nach der nächsten geschehen ist. Und das Ende! Ich bin sehr gespannt auf Band 3!
Etwas schwächer als der erste Teil, aber trotzdem immernoch eine Hammer Story. Es geht in diesem Band ausschließlich um Grey und wie er zu sich selbst findet. Kleinere Abschnitte von Harper und Rhen machen die Geschichte rund.
Es bleibt durchweg spannend und die Geschichte von Teil eins wird sinnvoll weitergeführt. Die Probleme und Lügen aus Teil eins haben Konsequenzen und das sieht man nicht sehr oft in Fantasy. Zudem bleibt Rhen einfach herrlich gebrochen und obwohl man ihn irgendwie hasst, liebt man ihn doch auch etwas. Gerade die Beziehung mit Harper matcht einfach und es bleibt alles super menschlich. Hier gibt es keine perfekten Klischee Liebesgeschichten und gerade das mag ich an der Story.
Grey’s Weg ist super spannend und man merkt wie er eine Entwicklung durchmacht und vom Willenlosen Leibwächter zu einer eigenen Persönlichkeit wird. Lia Mara mochte ich leider nicht so besonders gerne, war sie mir doch etwas zu perfekt-lieblich beschrieben.
Hm… ich weiß nicht. Ich mochte das Buch schon irgendwie, aber irgendwie hab ichs nicht gefühlt… auch im ersten Band hatte ich keinen so tollen Zugang zur Welt und den Protagonisten, ich dachte wenn es jetz um Grey geht wirds besser weil ich ihn von Anfang an mochte. Aber irgendwie kann mich auch hier nix emotional abholen muss ich gestehen. Ich lese eine Geschichte, nicht mehr und nicht weniger, aber ich tauche einfach nicht in die Welt ein. Versteht man was ich sagen will? 😅
Die Plot Twists fand ich schon gelungen und manches konnte mich sogar ein kleines bisschen überraschen. Daher werd ich den dritten Band auch lesen (und weil ich ihn halt auch einfach schon zu Hause hab 😅). Mal sehen, vielleicht kann mich das Finale ja doch noch mehr catchen 🤭
There are reasons why a book is your favorite and mine has a lot. I never want to end this series omg pls!
Grey finally got his deserved Pov and I. LOVE. IT! Grey-bae
Was habe ich das erste Buch „A Curse so Dark and Lonely“ geliebt! Das war eine richtig gute Nacherzählung von „Die Schöne und das Biest“ und ich hatte mich so, so, SO sehr auf die Fortsetzung gefreut!
Doch dann…
Machen wir es kurz und schmerzlos: Dinge, die man in einem mittleren Buch einer Trilogie nicht tun sollte:
- den Protagonisten und die Protagonistin des ersten Bandes nur am Anfang und Ende kurz erwähnen
- den Protagonisten des ersten Bandes, der vorher der Gute war, plötzlich als den absoluten Bösewicht darstellen ( NO GO, auch wenn es vermutlich im dritten Band aufgelöst wird)
- ein neues „Heldenpaar“ aus dem Nichts heraus zusammenbasteln
- den Großteil der Geschichte in eine Reise packen (wer nicht Tolkien heißt, sollte das einfach nicht tun)
- den Grund für diese Reise in ein äußerst schwaches Motiv wickeln
- sinnlos während eines Kampfes jemanden auf eine Schwangere einstechen lassen (die Brutalität war bis dahin schon lang etabliert)
- den eigentlich interessanten Charakter, die der Story erst die Würze gibt – sprich die Antagonistin – erst ganz am Ende zum Zug kommen lassen
- seine Fans dermaßen enttäuschen….
Nein, das Buch ist nicht besonders gut gelungen. Sie hätte besser einen Zweiteiler daraus machen und alle Dinge, die sie sich für den dritten Band aufgehoben hat, in den zweiten packen sollen.
Diese Geschichte ist meiner Meinung nach ziemlich überflüssig und daher auch erzählerisch sehr schwach. Schade.
Mit A Heart So Fierce And Broken geht die Curse Breakers von Brigid Kemmerer weiter.Am Ende von A Curse So Dark And Lonely kam heraus, dass Grey der wahre Erbe des Thrones von Emberfall ist. Doch er will Rhen den Thron nicht streitig machen und ist, seit dem er Lilith getötet hat, auf der Flucht. Karis Luran droht erneut Emberfall mit Gewalt einzunehmen. Aber Lia Mara zieht den Fehler in ihrer Mutters Plan. Sie versucht Grey davon zu überzeugen, sich zum Wohl von Emberfall Rhen entgegenzustellen.In A Heart So Fierce And Broken werden aus Freunde Feinde und Feinde zu Freunde. Eine Veränderung des Charakters, wie es bei Rhen der Fall ist, erinnert an den von Tamlin aus Das Reich Der Sieben Höfe Reihe von Sarah J. Maas. Es ist nicht die einzige Gemeinsamkeit, die zwischen den beiden Buchreihen auffällt. Es sind beides Neuerzählungen von Die Schöne Und Das Biest und beide ändern die Richtung und den Ton der Reihe.Die Hauptcharaktere von A Curse So Dark And Lonely werden zu Nebencharaktere und rücken in den Hintergrund in diesem Band. Dafür rückt Grey in den Vordergrund. Man fühlt mit ihn und versteht seine Entscheidungen. Die neuen Charaktere geben der Geschichte die nötige Tiefe, obwohl bei manchen noch nicht klar ist, wo der Weg hingeht. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Es kommt keinen Moment lange Weile auf, trotz Spiegelszenen.Da A Heart So Fierce And Broken so anders ist als sein Vorgänger, wird diese Buch nicht jeden gefallen, besonders wer Harper und Rhen ins Herz geschlossen hat. Wenn man diesen Teil als eigenständige Geschichte betrachtet, ist sie sehr gut. Mal sehen, wie es im nächsten Teil weitergeht.
Also am Schluss haben mich diese Zeilen immer! Ich konnte auch den zweiten Teil ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr aus den Händen legen! Auch diesmal hat die Autorin mich mitgerissen und mich die Charaktere erleben und lieben lassen!
Am Anfang habe ich gedacht band 2 wäre schwächer als band 1, weil ich Rhen wirklich geliebt habe. Ich mochte grey zwar von Anfang an, aber ich war einfach traurig erstmal nicht aus Rhens Sicht zu lesen.
Tja ich wurde ziemlich schnell geschockt. So lange hat ein Buch mich nicht mehr fassungslos zurück gelassen, Leute ich dachte nur so : das passiert nicht wirklich ???!!!!
Wie konnte Rhen bitte ein Kind auspeitschen ? WIE ???? ich bin mir nicht sicher, ob es eine geniale Charakter Entwicklung ist - weil ich das nie von ihm gedacht hätte, oder ob ich es mega traurig finden soll, weil ich Rhen eig echt geliebt habe
Die 1. Hälfte hatte ihre Längen, aber ich muss sagen insgesamt hat mir band 2 genauso gut gefallen wie Band 1.
während band 1 mit viel Spannung und viel storyline Punkten kann, punktet band 2 mit wirklich großartigen Charakteren, was für mich einfach mega schön war zu lesen.
Mir macht die Reihe einfach total Spaß.
Der zweite Teil hat einen genauso umgehauen, wie es schon der erste getan hat.
Diesmal ist der Fokus auf Grey und nicht mehr so sehr auf Rhen und Harper.
Man lernt alle Charaktere besser kennen oder man sieht manche von einer ganz anderen Seite.
Das Buch hält viele überraschende Wendungen bereit und hinterlässt beim Leser ein Gefühlschaos.
Es geht um die Herrschaft von Emberfall und dir Thronfolge, würden da alle Beteiligten einfach offen miteinander sprechen und gegenseitig ein gewisses Vertrauen entgegenbringen, dann hätte vieles nicht so kommen müssen, wie es gekommen ist.
Man lernt auch ein anderes Königreich kennen und vor allem Lia Maria macht eine krasse Entwicklung durch, genauso wie Grey.
Das Ende war komplett unvorhergesehen und ich bin daher auf den letzten Teil der Reihe gespannt, da es da nochmal zu heftigen und schweren Entscheidungen kommen wird und ich mir aktuell noch nicht vorstellen kann, wie es wohl weitergeht, bzw. enden wird.
Da ich Grey schon von Anfang an viel lieber mochte als Rhen, hab ich mich sehr gefreut, dass es in diesem Teil überwiegend um ihn geht:)
Ich fand auch Teil 2 sehr gut und spannend. Grey ist mir noch mehr ans Herz gewachsen, aber auch Lia Mara als neue Hauptprotagonistin mochte ich sehr. Genauso wie Tycho und alle anderen Weggefährten. Ihre Reise hat mich berührt und mitgerissen.
Die Handlung blieb für mich immer aufregend und interessant. Die Lage in der sich Grey befindet spitzt sich zu und er muss Entscheidungen treffen, die die Zukunft von Emberfall grundlegend verändern könnten, aber auch die Freundschaft zu Rhen. Die Geschichte ist voller Intrigen, Bündnisse und politischen Machtspielchen, ich fands großartig.
Rhen wurde mir zunehmend unsympathischer und das Ende hat es nicht viel besser gemacht. Von Harper bekommt man leider sehr wenig mit, ich hoffe das sie im Finale wieder öfters auftaucht.
Ich bin richtig neugierig und gespannt wie die Geschichte ausgehen wird:)
Nachdem mich schon der Reihenauftakt nicht wirklich von sich überzeugen konnte, hätte ich die Reihe nach dem ersten Band abgebrochen, hätte er nicht so interessant geendet. Ich mochte den Plot Twist mit Grey super gerne und hab mich daher sehr auf den Folgeband gefreut, da wir dieses Mal ihn im Mittelpunkt haben.
»Ein Herz so dunkel und schön« hat ziemlich stark begonnen, weshalb ich echt froh war, der Reihe doch noch eine Chance gegeben zu haben. Ich mochte auch Lia Mara als neue Protagonistin super gerne, auch wenn mich dies schon etwas überrascht hatte. Ich hatte ja eigentlich erwartet, dass Harper und Grey in diesem Buch zusammen kommen würden
Spannender zweiter Teil, der durch den Wechsel der Protagonist*innen neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet. Nun ist alles bereit für den großen Showdown.
Nachdem der vorgängige Band "A Curse So Dark and Lonely" mein letztjähriges Jahreshighlight gewesen war, konnte ich das Erscheinen dieser Fortsetzung der Cursebreakers Reihe kaum abwarten. Am Ende des letzten Bandes wurde enthüllt, dass Rhen nicht der rechtmässige Erbe von Emberfall ist und er irgendwo einen Bruder hat, der magische Fähigkeiten besitzt. Was Rhen nicht weiss: Es handelt sich um seinen Gefährten und Gardisten Grey, der ihm jahrelang loyal zur Seite gestanden hat . Grey hat sich am Ende des letzten Bandes aus dem Staub gemacht und befindet sich zu Beginn dieses Buch auf der Flucht. Er hat sich eine neue Identität zugelegt und hofft so, dass sein Geheimnis bei ihm für immer sicher ist. Doch Rhen hat längst von den Gerüchten um den wahren Erben gehört und schickt seine Soldaten raus, um seinen noch unbekannten Bruder zu finden. Dabei geht er alles andere als zimperlich vor und verbreitet in der ganzen Gegend von Emberfall Angst und Schrecken.
Wie man vielleicht erahnen kann, liegt der Fokus dieses zweiten Bandes voll und ganz auf Grey und seiner Charakterentwicklung. Das macht natürlich Sinn, denn nachdem seine wahre Identität enthüllt wurde, muss er sich darüber klar werden, ob er sich seinem Schicksal beugen wird und sich damit gegen Rhen stellt. Diese Entscheidung ist sehr komplex und deshalb muss dem Weg zur Entscheidung verständlicherweise viel Zeit eingeräumt werden. Leider geht das in diesem Buch komplett auf Kosten der vielen liebgewonnenen Charaktere aus dem ersten Band. Während der Vorgänger aus der Perspektive von Harper und Rhen erzählt wurde, entfallen diese beiden Perspektiven im zweiten Band (bis auf das erste und letzte Kapitel) fast gänzlich.
Neben Grey als neuen Protagonisten, wird mit Lia Mara - der Tochter von Karis Luran - ein neuer Hauptcharakter eingeführt, der gleichzeitig scheinbar auch als Love Interest für Grey dienen soll - und das obwohl dieser eigentlich seit dem ersten Band heimlich Gefühle für Harper hegt. Die gesamte Handlung dieses Buches wird aus den Perspektiven dieser beiden Charaktere erzählt und anders als in seinem Vorgänger, verzichtet die Autorin dieses Mal komplett auf jegliche Art von Humor. Und das ist das, was mir am allermeisten gefehlt hat und somit auch mein Hauptkritikpunkt an diesem Buch. Während ich im ersten Band ständig durch Rhens und Harpers Dialoge schmunzeln musste und ich insbesondere Harper durch ihre kecke und selbstbewusste Art ins Herz geschlossen habe, verstehen Grey und Lia Mara scheinbar keinen Humor. Und das fand ich so schade, denn der Humor war genau das, was die Geschichte für mich ausgemacht hat. Man kann sich also vorstellen, dass ich gerade deshalb Harper und Rhen in diesem Buch extrem vermisst habe.
Und damit kommen wir zum nächsten Punkt, den ich sehr schade fand: Rhen hat scheinbar eine 180 Grad Wendung durchgemacht und herrscht in diesem zweiten Band plötzlich mit eiserner Faust. Es ist nichts mehr von dem sensiblen, gutmütigen Prinzen aus dem ersten Band übrig geblieben und die Autorin hat sich alle Mühe gegeben, Rhen möglichst bösartig und unsympathisch darzustellen. Das Ganze erreicht seinen tragischen Höhepunkt, als es Rhen tatsächlich kurzzeitig gelingt, Grey in seine Gewalt zu bringen. Als sein langjähriger Freund ihm nicht mitteilen will, wer der wahre Prinz von Emberfall ist, entschliesst sich Rhen zu einem mir unverständlichen drastischen Mittel, für das er meinen Respekt verloren hat. Es hat mich so traurig gemacht, was die Autorin aus diesem ehemals liebenswerten Charakter gemacht hat. Nach einer Weile hatte ich aber eine Hypothese, was möglicherweise die Erklärung für Rhens Verhalten sein könnte und das hat sich am Ende - Gottseidank!- bewahrheitet und mich wieder milder gestimmt. Gleichzeitig heisst das aber auch, dass die Entwicklung sehr vorhersehbar war, weil ich sie schon früh voraussehen konnte.
Greys Charakterentwicklung in diesem Buch war gut ausgearbeitet und nachvollziehbar aufgebaut. Lia Mara wäre an sich ein interessanter Charakter, aber es war mir insgesamt etwas zu konstruiert, dass sie so offensichtlich als neues Love Interest für Grey eingeführt wurde und die Liebe zwischen den beiden hat sich für meinen Geschmack zu Instalove-mässig entwickelt. Aber vielleicht war das auch einfach nur meine Missgunst darüber, dass ich Grey lieber mit Harper sehen würde - erst recht, nachdem Rhen in diesem Buch als ein unsympathischer Bösewicht dargestellt wird. Die paar wenigen Szenen, in denen Harper mit Grey interagiert hat, fand ich herzallerliebst. Davon hätte ich gerne mehr gehabt.
Ansonsten hat sich die Story für mich stellenweise etwas gezogen. Grey befindet sich ziemlich lange auf Reisen, zuerst auf der Flucht vor Rhen und danach auf dem Weg in Lia Maras Königreich. Für mich hat ein bisschen die Action gefehlt und der Showdown am Ende hätte meiner Meinung nach auch etwas ausführlicher sein können.
Hätte ich das Buch bis zu diesem Punkt bewerten müssen, dann hätte es von mir vermutlich nur 2 Sterne gekriegt, mit dem Epilog hat es die Autorin dann aber doch noch geschafft, mich etwas versöhnlicher zu stimmen. Schade aber, dass mich ein einziges, letztes Kapitel fast mehr begeistern konnte, als das ganze restliche Buch. Aber das war vermutlich wiederum meinen falschen Erwartungen geschuldet. Ich hätte es einfach besser gefunden, wenn wir nicht fast komplett auf Harpers und Rhens Perspektive (und den Humor!) hätten verzichten müssen. Der Epilog verspricht aber, dass der dritte Band sehr spannend werden könnte und ich hoffentlich wieder mehr von meinen liebgewonnen Charakteren aus dem ersten Band zu lesen bekommen werde.
Fazit:
"A Heart So Fierce and Broken" ist der zweite Teil der Cursebreaker-Reihe, deren erster Band mein letztjähriges Jahreshighlight war. Leider konnte mich diese Fortsetzung aber nicht vom Hocker hauen, was vermutlich meinen (falschen) Erwartungen an das Buch geschuldet war. Dieser zweite Band dreht sich mit Grey und Lia Mara um zwei neue Protagonisten und man muss fast ganz ohne die liebgewonnen Charaktere aus dem Vorgänger auskommen, die nur indirekt erwähnt werden. Leider hat die Autorin in diesem Buch auch vollends auf jeglichen Humor verzichtet und das war der Aspekt, der mir am ersten Band am besten gefallen hat. Der Epilog hat mich dann aber etwas versöhnlicher gestimmt und verspricht zumindest, dass der finale Band spannend werden wird. Jetzt heisst es aber erst einmal abwarten bis im Winter 2021, wenn der Abschlussband erscheinen soll.
Puuuuhhhhh, dieses Buch hat mich anders hart erwischt. Es gibt so Bücher, dessen Handlungen lassen einfach das Herz bluten. Dieses ist so eines. Und ich habe jeden. Einzelnen. Schnitt. Gerne. Ertragen.
Grey als Protagonisten fand ich unglaublich toll. Er ist loyal, er ist pflichtbewusst, gerecht, ein bisschen witzig - so ein richtiger Comfort Buchcharakter eben.
Mit Lia Mara hingegen wurde ich zu Beginn nicht ganz warm. Sie war mir nicht greifbar genug - doch gegen Ende fand ich sie durchaus auch wirklich passend... nur persönlich nicht meine Lieblingsprotagonistin (alles nur Geschmackssache, deshalb kein ☆-Abzug)
Diese Welt gibt einfach alles her. Magie, Kampf, Kreaturen, Völkerfeindschaften, Arenen, Verrat. Alles.
Ich liebe Emberfall und alles drum herum.
Das Ende hat es noch einmal richtig in sich gehabt ~ nur leider war mir die Storyline ab der Mitte zu geradlinig. Man wusste ungefähr, worauf es hinausläuft - und das hier ist der einzige Kritikpunkt von meiner Seite.
Ich habe mit den Charakteren gelitten und mitgefiebert, ich habe die magischen und actionreichen Fantasyelemente bewundert und ich habe noch ein weiteres kleines Stück meines Herzens in Emberfall gelassen.
Für mich eine tolle Fortsetzung - die mich wehmütig auch an Band 1 denken lässt.
Fazit: Wer mittelalterliche Fantasy mit magischen Elementen sucht, der muss diese Reihe lesen. Wiedereinmal ein tolles Buch, das mich emotional mitgenommen und in vieler Linie überrascht hat. Einzig Protagonistin und der Plot aber der Hälfte waren nicht mehr ganz so meins - aber ich empfehle diese Reihe auf jeden Fall!!! ♥️♥️
Hab es verschlungen, weil es einfach super spannend war. Leider war es nicht so gut wie Band 1 aber das haben so Mittelbände ja meist an sich. Harper ging mir übel auf den Keks, Grey war super und rhen. Reden wir nicht über Rhen.
Die Entwicklung am Ende war diesmal nicht so überraschend, aber schlüssig. Bin gespannt wie es sich in Band 3 entwickelt und wie es am Ende ausgeht.
Der erste Teil war ja eher vorhersehbar aufgrund der Märchen, die man halt so kennt. Dennoch hat er mir gut genug gefallen, dass ich den 2. Band lesen wollte.
Weiter geht die Geschichte mit Grey, der im ersten Teil schon einer meiner Lieblingscharaktere war. Das ganze Buch ist extrem gut! Ich habe lange nicht mehr so etwas gutes gelesen. Die Charaktere die einbezogen werden sind super spannend und mehrdimensional und sogar die Wechsel der POVs fand ich ideal und gar nicht nervig wie in anderen Büchern. So viele Wendungen, damit habe ich nicht gerechnet. An einer Stelle musste ich sogar ein bisschen weinen, das passiert mir sonst eher selten. Ich liebs ❤️ Das Beste Buch seit langem!
Ich fand die Fortsetzung besser als den ersten Teil. Rhen mochte ich in diesem Buch überhaupt nicht. Ich kann seine Entscheidungen die er getroffen hat nicht nachvollziehen. Er ist stur und denkt noch nicht nach was das alles bewirken kann. Er wirkt wie ein bockiges Kind. Lia mara mochte ich sofort. Sie ist stark und einfühlsam. Auch die Beziehung von grey und lia mara wirkt meiner Meinung nach authentischer als die von rhen und harper. Ich freue mich wirklich sehr auf den dritten Teil.
Nach knapp 2 Jahren ist nun auch dieses Buch hier beendet.
Die erste Hälfte empfand ich schwach im Vergleich zum ersten Buch. Obwohl ich Grey sehr gerne mochte, konnte mich Lia Mara nicht überzeugen. Viel lieber hätte ich wieder aus Harper’s und Rhens Sicht gelesen.
Die zweite Hälfte gefiel mir besser. Ich mochte die Charakterentwicklungen und den Verlauf der Geschichte.
Erst im letzten Drittel wurde es dann richtig spannend und ein kleines bisschen emotional.
Das Ende hatte mich eiskalt erwischt und ließ mich mit einem cliffhanger zurück, bei dem ich sofort Band 3 in die Hand nehmen möchte.