cooles Konzept
🦸♀️ Das es in diesem Buch um Superhelden und Antihelden geht, ist vorher ja mal komplett an mir vorbeigegangen 😅 🦸♀️ Ich mag Marissas Schreibstil auch hier wieder super gerne und auch die Charaktere und die Storyline sind großartig ausgearbeitet. Jedoch sollte gesagt sein, dass das ganze Buch super slow paced ist und auch, wenn es nie langweilig wird, geschehen die Sachen hier gemächlich. Zum Beispiel unterwandert Nova ja die Renegades und bis sie tatsächlich in dem Team aufgenommen wird, vergehen halt auch 200 Seiten. 🦸♀️ In dem Buch wird definitiv viel mit Gut und Böse gespielt und Marissa hat es hinbekommen, dass wir beide Seiten toll nachvollziehen können und somit aber auch irgendwie gegen beide Seiten gleichzeitig sind. 🦸♀️ Hier gibt es wirklich viele Personen, von denen der Großteil noch einen Helden-/Anti-Helden-Namen hat, weshalb man gerade zu Anfang schnell durcheinander kommt. Trotzdem fand ich, dass sich die Personen alle wirklich gut auseinanderhalten ließen und dadurch kam ich dann auch gut rein. (Außerdem gab es ganz vorne ein kurzes Personenverzeichnis aller wichtigen Leute) 🦸♀️ Erzählt wird das Buch aus 2 Perspektiven - Nova und Adrian und diese minimale Annäherung der Beiden war köstlich. Also noch mehr slow burn geht nicht und ich liebe es.

Book reccc🫶🏽🫶🏽 Renegades-Marissa Meyer Ich hab mich gerade wieder an dieses Buch erinnert das ich im sommer gelesen hab und ich habs sooo geliebt😍😍also ich liebe allgemein die autorin marissa meyer alle ihre bücher sind super und darum geht es in renegades:
Alles scheint perfekt in Galton City. Superhelden regieren die Stadt und jeder feiert sie. Wo immer es Probleme gibt: die renegades kümmern sich darum. Doch die Archanisten die eigentlich vor 12 jahren besiegt wurden werden langsam wieder aktiv und mit ihrem neuen Mitglied richten sie wieder schaden an. Nova🖤 Nova Artino hat ihre eltern und ihre kleine schwester als sie nur ein kind war bei einem Mord verloren. Da ihr Onkel der Chef der Organsisation der Archanisten ist wächst sie bei ihnen auf und wird zu einem neuen Feind der Renegades den keiner erwartet hat.. Adrian💛 Der junge Renegade will nur eines: er will für gerechtigkeit sorgen. Und dass tut er auch so gut es möglich ist was ihm aber leider durch die wiederkehr der Archanisten schwerer fällt als je zuvor. Als ein neues Mädchen den Renegades beitritt schöpft keiner einen vermuten das sie nicht die ist die sie vorgibt zu sein.. Ich liebe liebe liebe diese Buchreihe und sie gibt diesen klassischen Superhelden-Vibe: Die guten gegen die Bösen , die superhelden sind besser als alle anderen aber durch die verschiedenen Sichtweisen in dem das Buch geschrieben ist ist es auch sehr vielfälltig und das die bösen nicht NUR böse sein müssen und es gründe für ihr Verhalten gibt. 💗💗ich empfehle dieser Buch so so sehr schaut es euch auf jeden fall mal an🫶🏽🫶🏽
Ich habe gerade eben das Buch beendet und mein Kopf ist explodiert. Was ist das für ein Ende? Was für eine Enthüllung? Wow! Einfach wow! Im Buch gab es immer und immer wieder Wendungen, die ich null habe kommen sehen. Ich dachte immer „Ja, das wird jetzt so und so laufen. Ganz sicher.“ und jedes Mal wurde ich überrascht. Es war null so wie ich immer dachte und ich liebe das. Super genial, wie die Autorin mich jedes Mal wieder überrascht hat. Es war auch durchgehend spannend und der Anfang startet bereits rasant. Es gab zwischendurch aber auch ruhigere Phasen, die das Buch aber gebraucht hat. Damit man die Charaktere und alles was die Autorin einen vermitteln möchte, auch die Tiefe bekommt, die sie benötigen. Alleine das ganze Konzept finde ich so cool. Es gibt die Renegades (Superhelden) und die Anarchisten (Schurken). Man denkt vielleicht am Anfang, dass direkt klar ist, wer gut oder böse ist. Aber so ist es nicht. Ich habe Anarchisten lieb gewonnen und Renegades gehasst. Es ist immer mehr verschwommen, sodass ich überhaupt nicht mehr weiß, auf wessen Seite ich stehe. Es ist eher so, dass die meisten eher grau sind. Manche mehr böse und manche mehr gut, aber niemand ist perfekt. Einige versuchen es zu sein, aber machen dennoch so viel falsch. Das finde ich super dargestellt und es regt zum Nachdenken an. Denn während des Buches merkt man, dass das scheinbar perfekte System der Superhelden überhaupt nicht perfekt ist und das auch die Kritiken der Anarchisten stimmt. Beide Seiten haben irgendwie recht. Zudem finde ich es genial wie viele verschiedene Kräfte alle haben. Da gleicht keine Kraft der anderen. Jeder Mensch hat eine andere Kraft, zumindest diejenigen die welche haben. Es gibt auch die normalen Menschen ohne Kraft. Dabei gibt es auch so kreative und außergewöhnliche Kräfte, von denen ich vorher nie gehört habe und das hat mich besonders begeistert. Unsere Hauptprotagonistin Nova, ist eine Schurkin/ Anarchistin und unser Hauptprotagonist Adrian ist ein Superheld/ Renegade. Erzählt wird aus beiden Sichten. Ich mochte beide unglaublich gerne. Nova ist definitiv ziemlich dunkelgrau und dennoch habe ich sie so verstanden. Verstanden, wieso sie so ist wie sie ist und wieso sie gegen die Renegades ist. Ich liebe sie auf ihre ganz eigene, düstere Art. Adrian ist gefühlt das Gegenteil. Ein strahlender Stern, der versucht alles richtig zu machen. Was ihm aber nicht immer gelingt. Er zieht einiges alleine durch, wovon seine Renegades-Kollegen nicht gerade begeistert wären. Aber er glaubt an die Sache und zieht es durch. Auch ihn mag ich total gerne. Neben den beiden habe ich noch ein paar weitere Charaktere sehr lieb gewonnen. Sowohl bei den Renegades, als auch bei den Anarchisten. Für mich ist das Buch eine große Überraschung. Fünf Jahre lag es bei mir ungelesen rum und hat mich jetzt unerwartet begeistert. Ich bin, besonders nach dem Ende, wahnsinnig gespannt auf den nächsten Band. Von mir gibt es klar eine Empfehlung für dieses Buch und ich hoffe, dass mich die Folgebände genauso begeistern werden.
"Renegades" bietet eine spannende und originelle Story in einem coolen Superhelden-Setting. Die Welt, in der Menschen mit besonderen Fähigkeiten über Ordnung und Chaos entscheiden, ist faszinierend aufgebaut. Besonders spannend ist die Vielzahl an undurchschaubaren Charakteren – man weiß nie so recht, wem man trauen kann, was die Geschichte umso fesselnder macht. Allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas in die Länge, was den Lesefluss manchmal bremst. Trotzdem überwiegt die Neugier darauf, wie sich die komplexen Beziehungen und Geheimnisse weiterentwickeln.

Renegades - Aesthetic
Superhelden vs. Schurken - oder?
Dieses Buch erinnert mich an eine Mischung aus X-Men und My Hero Academia. Es gibt eine Welt mit Superhelden und Schurken die um die Vorherrschaft kämpfen und die ein oder andere Superkraft haben. Adrian gehört zu den Superhelden, Nova zu den Schurken und letztere versucht die Helden zu unterwandern und zu vernichten. Frau Meyer gelingt dabei eine spannende Geschichte, die aus der Sicht beider Parteien erzählt wird und dadurch zeigt, dass ein Held nicht immer nur gut ist und ein Schurke nicht immer nur böse. Etwas langatmig fand ich die Passagen wo es um die Auswirkungen der Superkräfte auf die Gesellschaft ging, aber die gibt es auch bei X-Men und My Hero Academia. Das scheint so ein Ding zu sein, dass sich die Leute in solchen Geschichten nicht als Einzelperson betrachten, sondern ihre Handlungen immer auf die Gesellschaft im Ganzen beziehen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon auf Band zwei.
BAM! What a cliffhanger... even though as an experienced reader you kind of saw it coming. I really enjoyed the "heroes" vs "villains" thing and the political/social undercurrent. It was a lot of fun to read (or listen to, the audio book was very well narrated), but it also makes you think how some of the statements can be transferred to today's society.
SO GOOD I liked the idea of Nova, the main character, as one of the „supervillains“ there and Adrian, the love interest, as one of the „superheroes“ I am really interested to see where their relationship will go when their secret identities, especially Novas, are going to be revealed What I like to see in every book I read is when the male interest also has some chapters out of his pov, because this makes him not just the „male interest“ but another character you begin to love when you read all about his thoughts and actions he takes; which made me like Adrian so much more In general I think the author did a really great job with the characters; I love them all and totally love to see their diversity; I mean different ethnic backgrounds of all the different characters, the gay dads of Adrian and also a disabled character like Oscar who still can be totally badass While I have watched lots of superhero movies like marvel, dc and other superhero series, I wasn’t sure if I would enjoy a book about it that mich- but I really liked it and found it totally interesting; It was also kinda different of other superhero story’s, especially with the theme of anarchy and the different lifestyles of the humans with superpowers, the prodigy’s, depending on which lifestyle they choose This is not a book where you can just root for the „good ones“ our superheroes, it is a book where you also understand some of the supervillains and what they want to accomplish And the plot twist in the last page?! I didn’t expect this at all and am curious to see what this will all lead to in the next two books
This book was really amazing and I really loved it. I love Nova and Adrian together!!
3,5 Stars. The story is good. The idea behind it as well. But the book dragged on. The best chapter was the last one. A very interesting twist!
„Gefährlicher Freund“ von Marissa Meyer ist der Auftakt der Renegades-Trilogie. Es beginnt mit einem Vorwort noch vor dem Prolog. Das unbetitelte Vorwort erklärt, wie es zu diesem gefühlt post-apokalyptischen Zustand der Welt gekommen ist. Der Prolog zeigt uns direkt einen Ausschnitt der tragischen Hintergrundgeschichte der Protagonistin. Mit einem ordentlichen Zeitsprung geht die Geschichte dann gleich actionreich los: mit einem Attentatsversuch der Anarchisten auf die Renegades bei einer Parade. Hierbei stellt uns Meyer direkt nahezu alle relevanten Charaktere samt „Geheimidentität“ vor. Die vielen Charaktere mit all ihren Aliasen und verschiedenen Superkräften sind gerade zu Beginn recht überwältigend. Die Verwirrung löst sich leider nie so recht auf. Dabei gibt es im Buch ein minimalistisches Personenverzeichnis, doch das hätte hier wirklich ausführlicher sein dürfen. Mit der Geheimhaltung nimmt man es in dieser Welt auch nicht zu genau, denn prinzipiell weiß jeder, welche Person hinter welchem Superhelden- oder Schurken-Alias steckt. Lediglich unsere beiden Protagonisten entwickeln jeweils ein Alter-Ego zu ihrem bekannten Alter-Ego. Eigentlich ein lustiges Konzept, wären wir Leser nicht von Anfang an darin involviert. Ziemlich verschenktes Potenzial, wie ich finde. Die Protagonisten, Nova und Adrian, sind in Ordnung. Viel mehr Eindruck haben sie bislang leider nicht bei mir hinterlassen. Nova hat definitiv den interessanteren Hintergrund, dementsprechend habe ich ihre Kapitel auch deutlich mehr genossen. Alle anderen Charaktere fallen leider ziemlich flach aus. Dabei bietet dieser Auftakt mit seinen über 600 Seiten in der deutschen Fassung definitiv genug Raum für Charakterentwicklung. Die Länge ist auch definitiv mein größter Kritikpunkt. In meinen Augen sollten Auftaktbände generell lieber kürzer ausfallen, um erst mal ein grundlegendes Interesse und ein Bedürfnis nach Mehr zu wecken, doch wenn sie schon so umfangreich sind, dann sollte definitiv mehr passieren. Mir fehlte hier etwas der rote Faden. Bei der Stange gehalten haben mich die unterhaltsamen und gut beschriebenen Action-Szenen, aber das reicht halt nicht aus, um mich vollends zu überzeugen. Ich war mir ziemlich sicher, wo die Geschichte hin möchte. Ich habe auch weiterhin so einige Ideen, aber das ursprüngliche Ziel wird es wohl nicht werden. Positiv dabei ist natürlich, dass Meyer mich offensichtlich doch überraschen konnte, obwohl dieser Superhelden-Geschichte voller Klischees steckt. Natürlich entwickelt sich auch eine etwas klischeehafte Liebesgeschichte zwischen Nova und Adrian. Da diese bislang aber absolut süß und unschuldig ist, stört mich das überhaupt nicht. Hoffentlich bleibt dieser Teil weiterhin so unaufdringlich. Fazit: Marissa Meyers „Gefährlicher Freund“ ist in meinen Augen ein etwas durchwachsener Auftakt für ihre Renegades-Trilogie. Superhelden treffen hier in einem Jugendbuch-Setting auf Superschurken – am Ende weiß niemand so genau, wer hier eigentlich gut oder böse sein soll. Diese Ungewissheit gefällt mir noch mit am besten, ebenso wie die kurzweilige, actionreiche Handlung. Über 600 Seiten sind trotzdem zu lang für diesen Auftakt, zumal der rote Faden zwischenzeitlich abhandengekommen ist. Die Nebencharaktere dürfen in den Fortsetzungen gerne mehr ausgearbeitet werden, generell erhoffe ich mir eine fokussiertere Handlung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. 3/5 Sterne.
This was really good. I rediscovered why I like Marissa Meyer‘s writing so much. It‘s just so pleasant to read. I really liked the powers in this book. While I have read about people with superpowers a lot lately, I must say that they were handled in a unique way in this book. Some of the superheroes‘ names were a bit cringey though. The characters were also a great feature of the novel. They felt real as they all had their flaws and no one was just perfect. Plotwise I feel like the book was a little too long and some scenes were too lenghty. I also felt like the plot was slightly all over the place at times and I kinda lost focus on what we were trying to do exactly. The ending left me *shook* and really opened up many ways the story could go in. I am excited to see how the story will continue!
-Auf Seite 90 abgebrochen-
-Auf Seite 90 abgebrochen-
Richtig guter Einstieg in die Trilogie 💪🏻
Ich liebe Dystopien und diese hat es mir wieder angetan. 🖤 Verrat, Verschwörungen und ein gut gehütetes Geheimnis. Nova muss sich hier der Frage stellen, ob sie eine Heldin oder eine Schurkin sein will. Sie entscheidet sich für sich selbst 💪🏻 wer wissen will, was das bedeutet, muss wohl das Buch lesen 🤗
Irgendwie konnte mich das Buch nicht abholen. An sich mag ich Superheldengeschichten und die Tatsache, dass die Protagonisten auf unterschiedlichen Seiten stehen hat mich wirklich interessiert. Leider hat sich das Buch allerdings ewig gezogen und dafür, dass es über 550 Seiten hatte, ist irgendwie wenig passiert und ich konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Besonders zu Adrian fiel es mir total schwer eine Bindung zu entwickeln. Er war mir irgendwie zu langweilig von der Persönlichkeit her. Nova mochte ich allerdings. Ich denke nicht, dass ich die Reihe fortsetzen werde, da mich der erste Band dafür nicht genug umgehauen hat und ich habe mich gerade im Internet absichtlich selbst gespoilert, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht.
Renegades habe ich durchgesuchtet, wenn man beachtet, dass ich es auf Englisch gelesen habe. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Es hätte für mich ein paar Seiten weniger haben können, da es dadurch vielleicht noch ein bisschen spannender gewesen wäre, aber ich hab die Handlung und die Charaktere geliebt. Bei der Anzahl der Charaktere fiel es mir allerdings nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten. Es war ein super Auftakt für die Trilogie, ich denke aber auch, dass noch ein bisschen Platz nach oben für die nächsten Bände ist 🥰
I LOVED IT. The beginning was very fast and hard to get into, but the more I got to know the characters, the more I started to love them. The book has some turns, and the ending is a really shocker. While the book covers many dark topics (murder, violence, oppression), it still manages to be fun and "light" at the right parts. It also has very diverse characters (Nova is half-filipino, Adrian has two dads), and there is some romance but not that much, and it's more of a slow burn. Plus, this book focuses on the concept of anarchy - which I have never seen in any dystopian books yet, even though I have read so many of them. Superheroes: we have seen many of them and I am a fan of Marvel myself. BUT these heroes in here are unique, and I feel like writing something really unique is getting harder and harder these days with so many new books coming out. But Marissa Meyer once again made me addicted to a book series. Yes, a series. Because there are two more books coming out soon/ are already out and I AM HOOKED.
brief synopsis: The Renegades weren't there when she needed them the most. They weren't there when she hopelessly watched her family being murdered. In the brink of devastation, Nova Artino swore to death that she would bring upon destruction on Renegades and she would kill herself the leader of the Renegades, Captain Chromium. Thus, she became an Anarchist and as the team member she would do anything to achieve their sole purpose in getting rid of Renegades including faking her identity to become the Renegades itself. No one there knew her identity as a Nightmare in Anarchist and she would like to keep it that way. But what would happen when she stumbled across Adrian Everhart, the solely adopted son of her enemy who's been actively searching for Nightmare there ? I had a huge expectations while reading this one but was sorely disappointed in the midst of reading. First and foremost, I love the plot and I bought this book at the first place because I'm deeply interested with the synopsis at the back. But, the pace was too slow. Including with the repetitive writing and I just thought that I do not need this book to be over 500+ pages just to get to the end. There are few descriptive scenes that are way far to long that doesn't add up in helping the plot. Although, I do admire the characters written over here. I don't feel any chemistry sizzling between the main characters. It felt like, they are better off being just a friend instead of as a lovers. Based on my reading, It looks like only Nova affected the most from their meeting with Adrian. Well Adrian is just super busy looking for Nightmare. There are few scenes that are cute and sweet but I don't feel any connection between them and definitely don't mind them being relationships. Definitely love the all plot twist especially at the end of the story and huge appreciation note for the author in making Adrian Everhart as a hot nerd shy guy in which I couldn't stop swooning over him ❤️ I might continue the series since I need to know the ending, obviously. And hoping that the second book meets my expectations better. Rooting for the author to release more projects and TMI; this is actually my first book from Marissa Meyer !
A story that definitely did not live up to its full potential.
I really enjoyed the beginning of the story, but unfortunately it never really took off. Most of the characters stay one-dimensional and the action sort of falls flat - making the roughly 500-page-read rather tedious.
Der Anfang fiel mir leider etwas schwer. Man war gefühlt mitten drin in der Welt und musste sich erst mal orientieren. Die ganzen Namen inkl. Codenamen haben es mir auch nicht leichter gemacht. So ab der Mitte bin ich gut in der Geschichte gewesen. Und OMG das Ende…was ein Cliffhanger 😱
En el comienzo éramos todos villanos. Este libro es una joya que no se como no había leído antes. Es demasiado entretenido, adictivo, tiene un universo muy bien construido y te mantiene intrigada en casi todo momento. Algunas partes si fueron algo aburridas y predecibles pero, fueron solo pocas. Me encanta la diversidad que tiene este libro con sus personajes, me encanta como cada uno tiene un poder distinto y cada uno tiene sus debilidades pero aun así nos demuestra que debemos enfocarnos en nuestras habilidades. Me dolió mucho la historia de Nova pero me hace feliz que tenga personas como Honey y Leroy que se preocupan por ella, que poco a poco vaya haciendo amigos como Ruby y Oscar, quizá incluso Danna. Y me encanta como fluye su relación con Adrian. Solo cuando se volvió demasiado difícil seguir fingiendo, advirtió que sonreía. Ese final me dejó loca.
Auf dieses Buch von Marissa Meyer hatte ich mich sehr gefreut, denn ich liebe ihre Lunar-Chronicals-Serie! Ich hatte erhofft, sie würde sich wieder einer bekannten Geschichte widmen und sie neu und modern erzählen. Nun, sie widmet sich durchaus einer bekannten Story: Superhelden treffen auf Superbösewichte, alle haben Superkräfte und… boy meets girl. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das ein wenig enttäuscht hat. Es ist nicht schlecht gemacht. Die Erzählung ist glaubwürdig, in sich relativ logisch, die Charaktere sind nett, es gibt mysteriöse Elemente und ein unerwartetes Ende. Dennoch. Zu viel daran erinnerte mich an „Steelheart“ von Brandon Sanderson. Doch wo dieser actionreich und spannend erzählt, wirkt es bei Meyer eher kitschig und belehrend. Ich kann Novas Motivation für ihre Entscheidungen nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn die Autorin den Auslöser sehr eindrücklich schildert. Es wird aber nicht klar, woher sie den Mut nimmt, als Spionin zu arbeiten und wie sie zu ihren plötzlichen Sinneswandlungen kommt. Ihre Emotionen sind zu oberflächlich, zu berechenbar. „Renegades“ war nett zu lesen, aber wer Superhelden mag, sollte vielleicht doch lieber zu „Steelheart“ greifen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Band 2 der Serie lesen werde.
Der Anfang hat mich schon richtig geschockt und auch ziemlich mitgenommen. Ich habe so mit Nova mitgefühlt. Nach dem tollen Anfang wurde es für mich aber dann etwas schwieriger. Es wurden so viele verschiedene Charaktere mit verschiedenen Fähigkeiten vorgestellt, dass ich mich erst einmal zurechtfinden musste. Es hat auch ein bisschen gedauert, bis ich genau im Kopf hatte, wer zu welcher Seite gehört. Als ich aber dann ca. über die Hälfte hinaus war, wurde es dann zunehmend spannender und mit jeder weiteren Seite sind meine Startschwierigkeiten in Vergessenheit geraten. Die Geschichte wurde richtig actiongeladen und auch die Charaktere sind mir immer mehr ans Herz gewachsen. Marissa Meyer konnte mich zwar mit dieser Superhelden Geschichte nicht so packen wie mit ihren Luna Chroniken, aber trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und die Idee der Geschichte und auch die verschiedenen Fähigkeiten sind wirklich richtig toll. Ich freue mich schon auf Band 2. Ich hoffe der Cliffhanger wird in der Fortsetzung nicht ganz so schlimm sein, da das Finale ja leider nicht mehr übersetzt wird. Hatte mir den Teil eigentlich sogar schon vorbestellt gehabt. Wirklich sehr schade, diese Reihe hat wirklich Potenzial.
Wow! Ein neuer Marissa Meyer Roman! Als ich das gesehen habe, habe ich mich riesig gefreut. Ich habe alle vorherigen Bücher (die Luna-Chroniken) von Marissa Meyer gelesen und die Bände wirklich geliebt. Deshalb war ich sehr froh, als ein neues Buch von ihr rauskam. Als ich das Buch „Renegades“ in die Hand genommen habe, musste ich sofort anfangen es zu lesen. Das Buch handelt von Superhelden und Schurken. Und ich muss sagen, das sagt eigentlich schon alles. Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der die Superhelden sehr präsent sind und natürlich gegen die Schurken sind. Sowohl die Superhelden als auch die Schurken haben Fähigkeiten, die mich total beeindruckt haben. Sehr schön fand ich, dass die wichtigsten Personen mit ihren Fähigkeiten vorne im Buch vermerkt sind und der Leser direkt nachlesen kann, wer welche Fähigkeit hat und ob er ein Superheld oder ein Schurke ist. Das macht das Lesen auch viel leichter. Obwohl schon der Schreibstil von Marissa Meyer sehr flüssig ist und sich das Buch dadurch schnell lesen ließ. Als ich angefangen habe, das Buch zu lesen, konnte ich nicht so schnell aufhören und musste einfach weiterlesen. Es war bereits von der ersten Seite an so spannend. Und das schöne war, dass es auch dabei blieb. Die gesamten Charaktere wurden von Marissa Meyer so toll ausgearbeitet, dass sie alle einfach authentisch auf mich wirkten. Ich habe alle Charaktere ins Herz schließen können. Und alle waren so einzigartig und hatten alle etwas Besonderes an sich. Im Vordergrund der ganzen Geschichte steht Nova. Sie gehört zu den Schurken und hat eine große Abneigung gegen die Superhelden. Und das hat auch einen bestimmten Grund. Und das zieht sich natürlich durch die ganze Geschichte. Nova ist eine starke Protagonistin, die ihren eigenen Weg geht und sich auch nicht einfach etwas sagen lässt. Sie hat ihren eigenen Kopf und geht notfalls durch alle Wände. Dennoch mochte ich sie sehr. Sie hatte eine lockere und leichte Art und dennoch war sie sehr humorvoll. Aber auf der anderen Seite auch sensibel und zwischenzeitig auch nachdenklich. Denn sie fängt bald an, ihr gesamtes Handeln zu hinterfragen. Und das hat einen Grund: Adrian. Er ist ein Superheld. Hat aber auch gleichzeitig ein Geheimnis. Er ist der Anführer seines Teams und achtet sehr auf seine Teammitglieder. Adrian ist ein liebevoller und auch starker Charakter. Er ist zudem sehr ehrgeizig und versucht stets in allem besser zu werden. Eine besondere Beziehung hat er zu Max. Er kümmert sich stets um ihn und leistet ihm auch Gesellschaft so oft er kann. Und das fand ich so toll an Adrian. Und natürlich darf die Liebe bei Marissa Meyer nicht fehlen. Diese ist aber nicht so wie in anderen Liebesromanen. Marissa Meyers Liebe ist immer so leicht und zart aber vor allem langsam und leise. Und das liebe ich an ihren Geschichten. Es geht alles etwas langsam voran mit vielen Emotionen. Und genau so ist auch die Liebe zwischen Nova und Adrian. Dort wird nichts überstürzt. Alles braucht seine Zeit bei Marissa Meyer. Aber das Ende des Buches fand ich für meinen Geschmack etwas vorhersehbar. Ich habe schon genau damit gerechnet. Da hätte ich mich über einen anderen Cliffhanger eher gefreut. Aber dennoch fand ich „Renegades“ als Auftakt super. Und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil. Ich kann es schon kaum erwarten und hoffe, dass es schnell übersetzt wird und ich es dann in meinen Händen halten kann. Ich liebe die Bücher von Marissa Meyer.
Und wieder bin ich mit einem Buch fertig, das zwar nicht schlecht war, aber auch nicht den hohen Erwartungen entsprochen hat. Aber vielleicht bin ich deshalb ja auch selber schuld, wer weiß?
Tolles Superheldenbuch
This is probably a solid 4.5 I am so stoked for the next book now!!!
Bewertung des Buchs[⭐️⭐️⭐️⭐️]: 1. Charaktere [⭐️⭐️⭐️⭐️]: Ich mag Nova. Ihr Charakter ist interessant und stimmig und ihre Gefühle und Gedanken realistisch, auch wenn man ich das Gefühl habe, dass wir es eher mit einem unreliable Narrator zutun haben, auch wenn die Geschichte nicht aus der 1. Person geschrieben ist. Ihr Konflikt sitzt tief und obwohl sie sich immer schwört, Rache zu wollen, tut sie doch vieles, was dem entgegen steht. Das kommt auch aus Adrians Perspektive gut herüber, der sie zwar als schreckhaft und vorsichtig beschreibt, aber doch als nett und freundlich. Sie wäre eine wirklich gute Superheldin, wenn da nicht ihr familiärer Konflikt im Wege stände. Adrian und die anderen Renegades aus der Gruppe gefallen mir. Wie könnte man Adrian auch nicht mögen? Mir gefällt die Beziehung zwischen Nova und ihm jetzt schon. Ich will mehr davon in Teil 2 lesen! Die Anarchisten habe ich mir sehr anders vorgestellt. Bis auf Ingrid scheint keiner wirklich „böse“ zu sein, wie man sich einen Schurken vorstellt. Sie scheinen mehr oder weniger normale Menschen zu sein, die unzufrieden mit dem System sind oder Leid erfahren. Mir gefällt hier sehr gut, dass man sofort erkennt, dass kein Mensch nur gut oder nur schlecht ist. Was den Rat angeht … da scheint nicht alles stimmig zu sein für mich. Die verbergen etwas. Der Tod von Ace … wie die Ära der Anarchie tatsächlich zu Ende gegangen ist … Da stimmt etwas nicht. Nova hat da ja schon paar Hinweise gefunden. Mir gefällt es nicht, wie sie ihre Rollen nutzen, um sich als Machthaber aufzuspielen und dabei offensichtlich nicht mir wahren Informationen an die Öffentlichkeit gehen. Egal wie schlimm es um mein Land steht, ich erwarte, dass meine Regierung mir die Wahrheit sagt und die Geschichte nicht zu ihrem Gunsten verdreht. Aber irgendwie spiegelt das ja auch die reale Welt wieder … 2. Handlung [⭐️⭐️⭐️⭐️]: Bis die Handlung an Fahrt aufnimmt dauert es etwas, aber das ist im ersten Band einer Trilogie normal denke ich. Es muss halt viel erklärt werden und der Leser muss in der Welt ankommen. Ich fand das hier aber gut gelöst. Mir war während des Lesens nie langweilig und ich fand es gut, langsam alle Charaktere und alle „Geschichten“ in der Welt zu verstehen. Zwischendurch war auch immer mal Action drin, wodurch auch Spannung aufkam. Ich würde aber nicht sagen, dass die Spannung zum Ende hin immer größer wurde. Die Spannung kam eher in mehreren Wellen, die eben in der Action mündeten. Es gab nicht den einen Moment, der alles verändert hat. Auch wenn das Ende des Buchs doch etwas wichtiger war als die Spannungsmomente davor. 3. Schreibstil [⭐️⭐️⭐️⭐️]: Ich mochte den Schreibstil. Es war sehr detailliert und Novas Gedanken und Gefühle waren umfangreich und verständlich, sodass man sich gut in sie hineinversetzen konnte. Auf Adrians Seite gab es etwas weniger Emotion, aber ich denke das war Absicht, weil das Buch doch mehr auf Nova fokussieren soll. Insgesamt war die Art des Schreibens angenehm und problemlos. 4. Gefühl nach dem Fertiglesen [⭐️⭐️⭐️⭐️]
Marvel bekommt Konkurrenz
Ich liebe Marvel und ich liebe Superhelden da war es klar das ich dieses Buch lesen werden. Und es war so gut. Der Schreibstil war wieder super schnell zu lesen, die Protagonisten (ob Held oder Schurke) super ausgearbeitet. Die Idee erinnert mich vor allem an die Amazon-Serie „The Boyz“ allerdings ohne den verrückten Homelander. Mir hat es super gut gefallen und der Plottwist zum Schluss war, für mich, unvorhersehbar. Ich bin schon total gespannt wie es in Band 2 weitergeht. Von mir gibt es 4,5 ⭐️
Guter Anfang einer Trilogie
Zuerst war ich ein bisschen verwirrt, weil die Charaktere wirklich als Superheld/Bösewicht beschrieben werden. In anderen Büchern werden diese Begriffe immer umschrieben, aber hier ist es eher wie ein Berufstitel. Was ich richtig gut finde, ist die Art und Weise wie die Superhelden/Bösewichte an ihre Fähigkeiten kommen. Für mich ist das Konzept total neu gewesen und ich finde die Backstories der Charaktere dadurch noch spannender. Die Charaktere ist der nächste Pluspunkt. Sie sind greifbar und unterhaltsam. Die Liebesgeschichte die sich anbahnt ist süß und altersgemäß- washable man auch mehr mitfiebert obwohl es eine kleine Nebenhandlung ist. Nova ist unglaublich interessant und ich freu mich auf ihre Entscheidungen und Entwicklung in den nächsten Teilen. Einige der Bösewichte gingen mir aber so auf die Nerven, dass ich manchmal das Buch zur Seite legen musste. Die haben mich so irritiert. Das Ende war nun auch wirklich nicht überraschend, wie einige andere Handlungen auch, aber es macht unglaublich viel Lust auf den nächsten Band!
3.5 stars if I could give them Making this easy for me and everyone here's a list of my thoughts: - the plot: I don't know on the one hand side there was so much happening at once with many things that just didn't seem of any importance but taking up 4 chapters but then again when I finished the book for me it seemed like almost nothing happened. I think I would've prefered it if some scenes/arcs were just cut shorter while the more important things were longer. - the characters: when I fitst picked up the book I was like "YES a book from the pov of one of the 'bad guys'". Then I met Nova and she was... nothing like a bad guy. Which I think was on purpose because we're supposed to like her (which I do don't get me wrong) but I would've loved to see her being more morally grey. She just seemed TOO GOOD to je one of the most wanted villains (like bro she didn't even kill anyone. Ever.). For me it was hard to remember all characters and their aliases AND their special powers. A better introduction and more character depth for the side characters would've been great. I would've loved to read more scenes like the one where they shared their "tragic backstories" because one they really interacted here and two I was able to form just the smalles connection with the characters and feel empathy for them. Other than that I think the book just focused a lot on Adrian and Nova (of course, they're the mc's) and I would've wished for the others to play bigger roles, especially because they're part of (a) team(s). - the romance: when I bought the book I thought ut would be heavy enemies to lovers, when in reality.. well nah. Adrian doesn't even know Nova is supposed to be his enemy and instantly falls for her / feels attracted to her. And Nova, who knows she is there to take Adrian (or what he fights for: the Renegades) down, somehow ignores everything and also falls for his oh so charming smile. Very quickly I might add. If I recall correctly, the major plot takes like 2 or 3 weeks, it can't be much more. And in that short span of time they IMMEDIATELY fall for each other. They are adorable, please don't get me wrong. I just would've loved a bit more tension and the good old enemies to lovers (hoping to get that in book two if Adrian finds out who Nova really is) -the ending: ?!?!?!?!?! Ok sorry what? First of all: why. There was absolutely nothing mentioning that Ace could be alive in the over 600 oages this book had (german version) and SUDDENLY he's alive and floating in a church. Make it make sense. Just three chapters before it wss said that Max "stole" his powers. One: how is he still alive?! Two: How does he have his powers?? I mean of course it's for plot and everything and we need an antagonist for book two and someone who reminds Nova to be a villain But as far as I understood, Nova KNEW he was alive and never was it even hinted at even though we were able to literally read her thoughts. A bit more foreshadowing would've been good. Overall: I liked the book, the idea and the story. Especially because it makes the reader start to question if what people who call themselves "heroes" are really that great and if what they are doing is really good. It also get's a great point of the villains and that in fact, they are just humans as well, and that they are not heartless. It's a good take on the fact that "villains aren't born, they're made" and I really liked that!! I am excited to read book two and hope it's gonna have a bit more action in it!
really loved this one
i really struggled with remembering who's an anarchist and who's a renegade. it's a lot of characters
Das Buch hat das heftigste letzte Kapitel, dass ich seit einer Ewigkeit gelesen habe! Ihr dürft euch jetzt auf keinen Fall selber spoilern und zuerst das Ende lesen, aber ihr dürft euch jetzt schon riesig auf das Ende freuen. Eine ausführliche Rezension folgt noch!
Die Autorin ist in Deutschland bekannt durch ihre Luna-Chroniken, die auch mir besonders gut gefallen haben und zu meinen liebsten Reihen gehört. Mit ihrer neuen Reihe geht sie in eine ganz andere Richtung, weg von den Märchen, auf zu den Superhelden! Ich möchte ehrlich sein, zuerst war ich nicht so begeistert. Dieses Buch hatte am Anfang nicht die Stärke und die Spannung gehabt, die ich erhofft hatte, natürlich waren meine Erwartungen auch sehr hoch. Aber mit jeder Seite habe ich gemerkt, dass die Handlung doch ganz interessant ist. Zum Teil wird sie aus der Sicht der Verlierer erzählt, einer Anarchistin, die mir als Protagonistin gut gefallen hat. Sie fällt auf, aber nicht zu sehr und handelt immer nachvollziehbar – Nova ist eben authentisch! Auf der anderen Seite steht ein Held der Renegades, Adrian, der eher einen weichen Charakter hat und auch wenn ich ihn mochte, blieb er mir persönlich zu durchschaubar. Doch es gibt noch unzählige weitere Personen, auf beiden Seiten, die eine wichtige Rolle in der Geschichte haben und es wird mit der Zeit dadurch viel aufregender, z.B. ein Mädchen, dessen Blut zu roten Diamanten wird oder eine Frau, die sich Honey nennt und mit Bienen, Wespen dergleichen kommunizieren und befehligen kann. Nebenbei hat die Autorin einige gute Hintergrundgeschichten aufgebaut zu den Charakteren und erst mit der Zeit merkt man den ganzen Umfang und Verbindungen (!) – ihr dürft gespannt sein! Abgesehen davon ist Frau Meyer bekannt für ihren Weltenaufbau und überraschenden Plots, weswegen sie noch so ein paar Dinge aus den Ärmeln zaubert….nur muss man sich gedulden. Es hat einfach gedauert bis es gut ins Rollen gekommen ist, wobei ich nicht sagen muss, dass es schwer war durch die ersten hundert Seiten zu kommen. Es ist immer noch der selbe bekannt Schreibstil, sehr flüssig und angenehm und als es dann richtig losging, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Besonders die letzten hundert Seiten (ca.) waren richtig zerrend und das Ende…ach das Ende. Es hat einfach alles nochmal um 180 Grad gedreht und ich dachte mir nur: “Ja, das ist Marissa Meyer.” und war unheimlich zufrieden mit dem Buch, weswegen ich schon sehnsüchtig auf den zweiten Band warte. Trotz Längen und anfänglichen Schwierigkeiten, hat das Buch einen festen Platz in meinem Regal. Mit jedem Kapitel entwickelt sich die Geschichte ein ganzes Stück und wird interessanter, voller, aufregender und endet mit einen gigantischen Knall. Schade, dass es mich zum Schluss hin (ca. ab der Hälfte) erst so richtig abgeholt hat. Dafür kann ich aber ohne Zweifel sagen, es wird genial und glaub mir, Marissa Meyer wird euch letztendlich nicht enttäuschen.
Nicht ganz 4 Sterne, aber doch nah dran: ein solides, teils spannendes, teils langatmiges Superheldenbuch, das mich vom Setting her an Wild Cards von George R. R. Martin erinnert hat. Dass es Wunderkinder gibt mit speziellen Fähigkeiten, ist nicht nur die Geburtsstunde der Superhelden, sondern auch der Superschurken. Nova Artino ist eine von ihnen: nach dem gewaltsamen Tod ihrer Familie nimmt ihr Onkel sie mit, der zu den Anarchisten gehört. Doch noch in ihrer Kindheit werden diese von den Renegades besiegt, die darauf hin versuchen, in der Stadt wieder Ordnung und Recht herzustellen - mehr schlecht als recht. Teilweise gibt es hier eine sehr genaue Zeichnung, wer böse ist und wer gut, teilweise verschwimmen die Grenzen. Richtig gut gemacht fand ich es nicht, dafür war es zu sprunghaft und langatmig. Mal schwärmt Nova von den Visionen ihres Onkels, dann wieder erkennt sie die in den Renegades wirkliche Superhelden. Irgendwo dazwischen liegt wohl die rettende Zukunft ... für die Folgebände. Mir war nicht ganz bewusst, dass es auch eine Reihe ist, also war ich etwas enttäuscht, wie langsam alles vorwärts geht. Die grundlegende Frage ist wohl: Braucht die Welt Superhelden? Oder behindern diese nur die Menschheit? Leider geht das Worldbuilding hier auch nicht über die Stadt Gatlon hinaus. Sie wirkt sehr düster und verfallen und mir ist nicht klar, warum die Renegades es mit ihren Superkräften nicht mal bei einer Stadt schaffen, all ihre Visionen und Projekte zu verwirklichen. Natürlich ist das ein plotrelevanter Punkt auch im Buch, gerade für Nova, aber es bleibt für mich als Leser sehr wenig greifbar. Genau wie die Romanze auch etwas erzwungen wirkt. Sie ist süß, sehr unschuldig, sehr jung, keine Frage, aber auch zäh und nicht richtig greifbar. So wie sie mir auf dem Klappentext angepriesen wurde, kommt sie auf jeden Fall nicht rüber. Überhaupt finde ich den irreführend, weil die Geschehnisse erst nach unglaublich vielen Seiten auch so eingetreten sind. Das klingt nach sehr viel Gemecker, die nicht einmal 3 Sterne verdienen, aber Fakt ist auch, dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe und die Atmosphäre bei mir angekommen ist. Ich sehe Nova vor mir und auch die anderen Superhelden und ich mag das Gefüge. Es ist definitiv nicht Marvel-Glitter-Glanz, sondern sehr düster und etwas pessimistisch. Die Fähigkeiten waren teilweise sehr einzigartig und gut ausgedacht und ich mochte die Randfiguren rund um Nova und Adrian herum. Außerdem hat Meyer spielend Diversität eingebracht, die keine Rolle spielt: da gibt es einen Superhelden mit Gehstock (seine Krankheit wird nicht genauer ausgeführt, nur dass er deswegen seine Superkraft hat und recht zufrieden mit seinem Leben ist), da gibt es ein schwules Paar, dessen Beziehung absolut nie das Problem ist, sondern einfach akzeptiert. Dunkelhäutige Charaktere tauchen auch hier und da auf, ohne dass es nur die Bösen sind oder weiter thematisiert wird: in Gatlon gibt es die Probleme zwischen Anarchisten und Renegades, zwischen Wunderkindern und normalen Menschen, nicht wegen Hautfarben, sexueller Orientierung oder Behinderung. Das fand ich sehr gut gemacht. Alles in allem ein etwas anderes Jugendbuch, das nicht an Marissa Meyers Luna-Chroniken heranreicht, aber lesenswert ist.
Most superhero books portray superheroes as solely good and that you should always have them. In this book however one of the main characters sees many issues with having superheroes. Just because some people have supernatural abilities does not mean that "normal" people cannot rely on themselves and try to be heroic as well. The two main characters have very different views on this issue, but both want to do the best for everyone. I cannot wait to read the rest of the series and see how this plays out further!
Spätestens seit dem Erfolg der Marvel Comicverfilmungen an den Kinokassen ist unlängst bekannt: Superhelden sind derzeit der Renner. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich dieser Hype verbreitet und weitere Comicadaptionen wie Pilze aus dem Boden schiessen: Sei es als weitere Filme, Serien oder wie hier, als Bücher. Egal wo man hinsieht, es gibt kaum ein Medium, die nicht auf den Superhelden-Hype-Zug aufgesprungen sind. Ich selbst bin ebenfalls ein grosser Fan der meisten Marvel-Verfilmungen, besonders was die Avengers angeht. Einzig die X-Men Filme konnten mich bislang leider gar nicht von sich überzeugen, deshalb war es ein interessantes Experiment, wie Renegades wohl bei mir ankommen würde, denn die Grundidee ähnelt schon sehr der, der X-Men Filme (bzw. den Comics), da es im Buch sogenannte "Wunderkinder" gibt, die entweder seit ihrer Geburt oder einem tragischen Ereignis in ihrem Leben, Superkräfte entwickelt haben. Die Geschichte rund um die 17-jährige Nova spielt in einer Stadt, in der Superhelden - sogenannte Renegades - gegen Schurken kämpfen, die sich in verschiedene Gangs unterteilen lassen. Die Anarchisten (denen Nova angehört), fallen in den Augen der Renegades ebenfalls in die Kategorie der Bösen. Wenn man einen genaueren Blick auf die verschiedenen Gruppierungen wirft, sieht man jedoch, dass sich nicht alles in Gut und Böse unterteilen lässt, da sowohl die Renegades, als auch die Anarchisten in der Vergangenheit Taten begangen haben, die sich nicht eindeutig einer Seite zuteilen lassen, so dass sich beide wohl eher in einer Grauzone befinden. Die Hintergrundgeschichte von Nova erfährt man bereits im Prolog des Buches und sie entspricht ganz klischeehaft einem tragischen Schicksal, wie es schon viele Superhelden vor ihr erlebt haben: Sie hat als kleines Kind zugesehen, wie ihre Eltern und ihre Säuglings-Schwester auf brutale Weise ermordet wurden. Dieses traumatische Ereignis hat den Grundstein für ihren weiteren Weg gelegt, denn damals hatten die Renegades versprochen, ihre Eltern zu beschützen. Doch in jener schicksalhaften Nacht ist keiner dieser angeblichen Superhelden aufgetaucht, so dass Nova seit jeher einen Hass gegen die Renegades hegt und sich durch ihren Onkel Ace (dem damaligen Anführer) den Anarchisten angeschlossen hat, mit dem Ziel, die Herrschaft der Renegades ein für alle Mal zu beenden. Nach dem Prolog startet die Handlung direkt mit einem versuchten Attentat, das die Anarchisten auf die Renegades ausüben wollen, um den obersten Rat der Superhelden zu ermorden. Nova fällt dabei die Aufgabe zu, den Captain zu töten, macht jedoch im letzten Augenblick einen Rückzieher und wird durch einen ominösen "Wächter" unterbrochen, der zwar das Emblem der Renegades trägt, doch von dem noch nie jemand gehört hat. Nach diesem missglückten Mordversuch, beschliessen die Anarchisten, Nova heimlich bei den Renegades einzuschleusen, die glücklicherweise gerade auf der Suche nach neuen Rekruten sind. Und da Nova bei den Anarchisten bisher nur als geheimnisvolle "Nachtmahr" bekannt war und keiner ihre wahre Identität kennt, gelingt es ihr unter dem neuen Pseudonym "Insomnia" und gefälschten Papieren tatsächlich, Teil der Renegades zu werden und kann so nach und nach an die Geheimnisse der Superhelden-Organisation gelangen. Bis dahin klang die Geschichte eigentlich sehr vielversprechend, doch im Laufe der Handlung kamen immer mehr Kritikpunkte auf, die meine anfängliche Begeisterung stark geschmälert hatten. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten positiven und negativen Aspekte zusammenfassen: Was mir gefallen hat: Die Superkräfte: Gleich zu Beginn des Buches ist eine Übersicht aller wichtigen Charaktere samt Namen und einer kurzen Erklärung ihrer Kräfte enthalten. Auffallend dabei waren die ausgefallenen Ideen, die die Autorin da hatten und die Charaktere damit in meinen Augen deutlich interessanter, als die X-Men gemacht haben. So kann sich beispielsweise eine Superheldin in einen Schwarm Schmetterlinge verwandeln oder eine andere kann ein Schwarm Bienen, Wespen und Hornissen steuern und für ihre Zwecke einsetzen. Diese Kreativität fand ich bemerkenswert. Die Hintergrundgeschichten der Superhelden: In einem Teil des Buches erfährt man mehr über einige von Novas Teamkollegen bei den Renegades und deren Hintergrundgeschichte. Obwohl auch hier jeder einzelne der Charaktere jeweils eine klischeehafte tragische Vergangenheit aufweist, fand ich es faszinierend, die Zusammenhänge ihrer Hintergrundgeschichte und ihren jetzigen Superkräften zu erfahren und zu sehen, welche Gedanken sich die Autorin um ihre Charaktere gemacht hat. Diversity: Auch das muss positiv hervorgehoben werden, obwohl es zum Glück immer mehr Bücher gibt, die Diversity in ihre Geschichten miteinfliessen lassen. Was ich hier aber besonders positiv hervorheben muss, ist die Art und Weise wie es Meyer in ihrem Buch gelungen ist. Anders als viele ihrer AutorInnen-Kollegen macht sie nämlich nicht einen riesen Wirbel darum, dass die Protagonistin beispielsweise eine halbe Philippina ist oder die (Adoptiv-)Eltern von Adrian zwei glücklich verheiratete homosexuelle Männer sind, sondern sie lässt diese Informationen einfach nebenbei in die Handlung miteinfliessen, als ob es das Normalste der Welt wäre - denn Guess what: Es IST das normalste Welt. Davon können sich viele andere AutorInnen noch eine Scheibe abschneiden. (I'm looking at you, Cassandra Clare!) Was mir nicht gefallen hat: Die Länge des Buches: Hierzu kann ich eigentlich gar nicht so viel schreiben, ausser: Das Buch ist mit 640 Seiten einfach VIEL zu lang und hätte locker um 200 Seiten gekürzt werden können, ohne dass relevante Ereignisse hätten weggelassen werden müssen. Dieser Kritikpunkt ist mir auch schon beim letzten Band von Meyers anderer Reihe, den Lunar Chronicles, aufgefallen. Leider hat die Autorin die Tendenz entwickelt ihre Bücher unnötig aufzublähen und die Handlung wird dadurch manchmal zäh wie Kaugummi. Ich habe irgendwann angefangen, einige Sätze einfach nur noch zu überfliegen und konnte der Story trotzdem noch problemlos folgen. Ich hoffe das nächste Buch fällt etwas kompakter aus, denn mehr Seiten bedeuten nicht unbedingt, dass ein Buch besser ist. Die Wiederholungen: Dieser Kritikpunkt geht mit dem ersten einher, denn wenn ich jedes Mal einen Cent gekriegt hätte, wenn Nova den Tod ihrer Eltern oder ihres Onkels erwähnt und wie sehr sie die Renegades dafür hasst, dass sie damals nicht zur Rettung ihrer Eltern herbeigeeilt sind, dann könnte ich mir davon sicher nun den zweiten Teil kaufen ;D. Auch Adrian hat die Tendenz sich ständig zu wiederholen, indem er immer wieder den Tod seiner Mutter erwähnen muss und dass er deshalb auf der Suche nach "Nachtmahr" ist, da diese womöglich Informationen über jene verhängnisvolle Nacht besitzt. We get it!! Ihr habt beide traumatische Ereignisse erlebt und euch deshalb in eine bestimmte Richtung entwickelt, aber das muss man nicht in jedem Kapitel wiederholen. Vermutlich wäre das Buch nur allein durch das Weglassen dieser Wiederholungen schon 100 Seiten kürzer gewesen. Der fehlende Spannungsbogen: Schon mein Deutschlehrer aus meiner Schulzeit hat uns damals eingebläut, dass zu einer guten Geschichte ein Spannungsbogen gehört, der sich immer mehr aufbaut und zum Schluss hin in einem Höhepunkt enden soll. Meiner Erfahrung nach, trifft das definitiv nicht nur auf Schulaufsätze, sondern auch auf gute Bücher zu. Leider fehlt es "Renegades" an einem solchen Spannungsbogen und die Handlung plätschert die meiste Zeit dahin. Man erfährt zwar ab und zu ein paar neue Infos, aber so richtig in die Gänge kommt die Geschichte leider zu keinem Zeitpunkt. Im Schlussteil habe ich einige Abschnitte nur noch quergelesen, weil ich allmählich die Geduld verloren habe und bis zuletzt gehofft habe, dass die Autorin wenigstens mit einem fulminanten Schluss aufwartet - aber falsch gedacht. Leider bleibt auch der Schluss relativ unspektakulär. Dadurch ist es der Autorin leider nicht gelungen, dass mich das Buch an irgendeiner Stelle richtig packen konnte. Es hat sich beim Lesen so angefühlt, als hätte Meyer wirklich jeden Schritt und jeden Dialog, den Nova gemacht oder geführt hat, ausgeschrieben. Und genau das bläht das Buch unnötig auf und macht es stellenweise zäh. Die "geheimnisvollen" Identitäten: Der Leser erfährt bereits zu Beginn, wer sich hinter "Nachtmahr" und dem "Wächter" befindet - und selbst wenn es nicht explizit im Buch beschrieben gewesen wäre, müsste man kein Sherlock Holmes sein, um herauszufinden, dass es sich um Nova und Adrian handelt. Obwohl dies mehr als offensichtlich ist (und es im weiteren Verlauf so viele weitere Hinweise gäbe, die den Charakteren die Augen öffnen sollte) sieht die Autorin das Spielchen um diese geheimnisvollen Identitäten während des gesamten Buches knallhart durch. Weder Nova, noch Adrian, noch sonst irgendein Charakter, hat nur den geringsten Verdacht, wer sich hinter den beiden Pseudonymen verstecken könnte. Das mag ja zu Beginn der Story noch Sinn machen, aber während der gesamten Dauer war das für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig, es sei denn, Nova und Adrian (und alle Nebencharaktere) sind tatsächlich so dumm und blind, diese ganzen Hinweise zu übersehen oder zu ignorieren. Hinzu kommt, dass dieses Pseudo-"Irreführung" für mich als Leser nur ein müdes Gähnen entlocken konnte, denn man weiss ja von Anfang an, wer sich hinter Nachtmahr und dem Wächter verbirgt, deshalb hat sich für mich der Sinn hinter dieser Täuschung nicht ganz erschlossen. Der irreführende Klappentext: Der letzte Punkt ist nur ein Detail und hat die Bewertung des Buches nicht direkt beeinflusst, trotzdem will ich ihn nicht unerwähnt lassen. Im offiziellen Klappentext wird eine potentielle Liebesgeschichte zwischen Nova und Adrian sehr stark hervorgehoben und so dargestellt, als hätte diese auch einen massgeblichen Einfluss auf die Handlung - also etwa in der Art einer modernen Romeo und Julia Adaption. Diese Annahme ist aber komplett falsch, denn das Buch enthält praktisch gar keine Romantik und es kommt - wenn überhaupt - nur zu einer subtilen Annäherung der beiden Protagonisten. Der Klappentext schürt also falsche Hoffnungen und wer eine Romantasy erwartet, der sei an dieser Stelle vorgewarnt, denn das ist absolut nicht der Fall. Fazit: Bei Renegades handelt es sich um einen Superhelden-Roman, der durch die aussergewöhnlichen Superkräfte und die interessanten, vielschichten Charaktere sehr viel Potenzial bergen würde. Leider schafft es die Autorin nicht, diese Möglichkeiten voll auszunützen, die sie durch das vielversprechende Setting geschaffen hat. Das Buch wirkt stellenweise sehr zäh und unnötig aufgebläht und es fehlt der Geschichte leider an einem packenden Spannungsbogen. Trotzdem legt dieser Reihenauftakt ein paar interessante Grundsteine, die hoffentlich in Teil 2 besser für den Handlungsverlauf genutzt werden. Für Fans von Comicadaptionen, insbesondere der X-Men-Reihe, kann ich das Buch weiterempfehlen, man sollte seine Erwartungen jedoch nicht zu hoch schrauben. Von mir gibt es deshalb für diesen Reihenauftakt 3 Sterne. Für Teil 2 bleibt also noch Luft nach oben.
Es waren mir zu viele Klischee-Superhelden-Zeilen. Die empfand ich als cringy. Ich bin mir unsicher, was dieses Buch betrifft. Da ich die meisten "Plottwists" genauso habe kommen sehen, haben mich diese nicht überrascht, aber trotzdem neugierig auf den zweiten Teil gemacht. Ich denke es kann eine sehr einfache, unterhaltsame Freizeit Lektüre sein. Nciht mehr und nicht weniger.
manchmal mussten die schwachen geopfert werden, damit die starken erfolgreich sein konnten. -nova | adrian, ich liebe dich.
Warum kommt der zweite Teil erst so spät 😭
Buenas lectores✨ Si les gusta la acción y un poco de romance, este es su libro... Hoy les traigo una pequeña reseña de “Renegados”

Pobre porque no me compre toda la trilogía
A mi me gusta lo superheroes, así que todo bien con este libro. Btw el plot del final fue predecible, pero me gustó
This is probably a solid 4.5 I am so stoked for the next book now!!!
„One cannot be brave who has no fear.“ – „Man kann nicht mutig sein, wenn man keine Angst hat.“ Zum Cover: In Blau gehalten und mit einem Stil, der an ein Comic erinnert, ist dieses Cover unverwechselbar und wirklich passend. Ich entdecke jedes Mal so viele kleine Details, die tragend sind. Die Häuser der Stadt Gatlon sind als eine Art Tower aufgebaut, der sich über den unteren Bildrand bis zum oberen zieht, dabei jedoch immer schmaler wird. Daraus schaut links der Setinel bzw. der Wächter heraus und rechts Nova bzw. Nightmare oder Nachtmahr. Hinter ihnen sieht man sozusagen Spotlight, die sie anstrahlen, was für mich eben auch den comicartigen Look des Covers unterschreibt, den ich sehr gut finde, weil das dieses Superheldenthema einleitet und man gleich ungefähr weiß, worum es geht. Zumindest ansatzweise, denn es geht um so viel mehr. Zum Inhalt: Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. Alle außer die Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden, ihren Anführer verloren haben und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen, um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten. Meine Meinung: Da ich ein absolutes Marissa-Meyer-Fangirl bin, war es für mich klar, dieses Buch muss ich lesen, doch das es so gut wird, damit hätte ich tatsächlich nach den Luna-Chroniken nicht gerechnet. Über den total krassen wie super süßen wie auch actionreichen Schreibstil sage ich nicht mehr viel, denn ich finde ihn richtig klasse. Aber auch die Charaktere sind wieder so toll in Szene gesetzt. Daraus kann wahrlich wieder eine Crew der Superlative entstehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Nova und Adrian sind vor allem so süß zusammen, jedoch entwickelt sich die Liebesgeschichte nicht so, wie der Leser es vielleicht gerne hätte, denn am Ende wird man doch recht auf die Folter gesponnen. Trotzdem finde ich es gut, dass beweist einmal mehr, dass die Autorin doch realistische Liebesgeschichten schreiben kann, die sich langsam entwickeln. Auch die vielen Superkräfte und die Vielzahl an besonderen daran ist bemerkenswert und wirklich mega interessant. Da fragt man sich doch, was seine eigene Superkraft wäre? Wobei das auch wieder traurig ist, denn der Grund für das Ausbrechen dieser ist dann doch nicht so toll. Ein traumatisches Erlebnis ist der Schlüssel, der doch eher grausam ist, auch wenn ihn eventuell viele erleben, auf die ein oder andere Art. Das macht diese Facette der Geschichte aber nicht weniger gut, denn dadurch wird sie umso spannender. Ich kann diese Autorin nur immer wieder loben. Sie verpackt so viele wichtigen Themen in einer, wahrscheinlich für einige, simplen Geschichten, dass ich wirklich staunen muss. Egal, ob LGTBQ oder Rassismus, sie verpackt diese Themen so, als wären sie die selbstverständlichste Sache der Welt, was es zugegebenermaßen ja eigentlich auch sein sollte. Es ist einfach immer wieder faszinierend, dass sie mich in eine andere Welt eintauchen lässt und mir noch viel, viel mehr dabei mitgibt, als bloß eine klassische Unterhaltung. Dafür bewundere ich diese Frau tatsächlich unfassbar. Fazit: Man hat es gemerkt, oder? Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus und das zu Recht, wie ich finde. Marissa Meyer hat weiß Gott noch sehr viel mehr Aufmerksamkeit nötig als sie bereits besitzt, denn ihre Geschichten reißen mich immer wieder mit. Deshalb kann es für mich für „Renegades“ von Marissa Meyer auch nur eine Bewertung geben, die sich richtig anfühlt und das sind 5 Sterne. Sie hat es einfach wieder geschafft, mich so richtig zu begeistern und ich bin so gespannt, wie diese Reihe weitergehen wird, denn ich sage nur so viel voraus: Nach diesem Ende muss man wissen, wie es weitergeht!
Seit die Renegades die Anarchisten besiegt haben, sinnt die 17-jährige Nova auf Rache. Denn sie macht die Renegades dafür verantwortlich, dass ihre Eltern umgebracht wurden. Aus diesem Grund hat sie sich mit ihrer besonderen Gabe den Anarchisten angeschlossen und bekämpft die Renegades. Jetzt soll sie sich bei den Renegades einschleichen und diese ausspionieren. Sie wird dem Team von Adrian zugeteilt. Ausgerechnet Adrian, der auf der Suche nach ihrem Alter Ego ist und noch eine Rechnung mit ihr offen hat. Die Autorin konnte mich ja mit ihrer Luna-Chroniken-Reihe völlig begeistern. Deshalb habe ich mich wirklich gefreut, als ich gesehen habe, dass es eine neue Trilogie von ihr geben wird. Für mich war deshalb der erste Teil wirklich ein absolutes Must Have. Das Thema ist dieses Mal ein völlig anderes, denn ihre Hauptfiguren sind Superhelden mit besonderen Kräften. Die Autorin entführt den Leser in eine ferne Zukunft, in der die Renegades die Macht an sich gerissen haben und für Ordnung sorgen. Hauptaugenmerk liegt bei dem Konflikt zwischen den Renegades und den Anarchisten, beides Gruppen mit Superhelden, die besondere Fähigkeiten haben. Ich muss gestehen, dass mir aufgrund des Klappentextes vorher nicht ganz klar war, dass es sich bei den zwei Kontrahenten um Superhelden handelt. Mir fällt es echt schwer, die Geschichte zu bewerten, denn ich habe einfach etwas Anderes erwartet. Das Thema Superhelden wird ja in letzter Zeit sehr gerne von Autoren verwenden, ich muss aber gestehen, dass das einfach nicht mein Ding ist. Dieses Buch hier, hat mir das wieder gezeigt. Es gibt in der Geschichte sehr viele unterschiedliche Charaktere und mit über 600 Seiten ist das Buch für einen ersten Teil doch recht dick. An manchen Stellen zieht sich die Handlung leider und mir waren es persönlich einfach zu viele Charaktere. Auch kommt für meinen Geschmack die Liebesgeschichte viel zu kurz. Insgesamt ist die Geschichte nicht schlecht und Fans von Superhelden werden hier wahrscheinlich voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt viele gute Ideen und viele interessante Charaktere. Für mich hat es nicht ganz gereicht und ich vergebe 4 von 5 Punkten.
4.5 🌟
















































