Dragi crni, slatki Sandersonu, sta ovo bi na kraju ?

Mit dem Ende bin ich nicht so zu 100% zufrieden, aber ich liebe einfach die Reise bis dahin. Brandon Sanderson hat einen tollen Sinn für Humor und ich liebe seine Art Geschichten zu erzählen ❤️
Calamity ist ein würdevoller Abschluss der Reckoners-Reihe. Das Buch ist voller überraschender Twists und beeindruckender Charakterentwicklungen. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, und die Geschichte schließt die Reihe auf eine Weise ab, die mich vollkommen überzeugt hat. Ein großartiger Abschluss!
https://martinabookaholic.wordpress.com/2019/03/29/rezension-calamity-3/ Es muss ein Sanderson sein! Das ist das erste, das mir zum Buch einfällt, da sein Name ein Garant für eine gute, actionreiche, fantasievolle Geschichte ist. So wie auch hier, obwohl es in paar klitzekleine Mängel gibt, auf die ich später noch ein wenig eingehen werde. Zuerst starten wir mit der Handlung, die einige Zeit nach dem Ende von Band eins einsetzt und gleich mal mit einer schwungvollen Actionsszene beginnt. In dieser lockt unser Hauptcharakter David gemeinsame mit den Rächern einen Epic in die Falle, geht dabei fast selbst drauf, gibt aber doch noch den tödlichen Schuss ab, als die Kräfte des Epics außer Kraft gesetzt werden… und hier kommen die ersten, wenn gar schon zweiten Zweifel von David auf. Vielleicht ist es ein Fehler alle Epics zu töten? Vielleicht können sie auch gerettet werden? Dieser Gedanke beschäftigt ihm über das ganze Buch hinweg, besonders da er es unbedingt glauben möchte, da seine große Liebe, das Mädchen (Megan) in das er sich vollkommen verguckt hat, ebenfalls eine Epic ist. Am Anfang muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass die Szenerie von der kühlen Stahlstadt, die wir bereits kannten, zu der neuen Stadt gewechselt hat. Ich mag altes, und vertrautes in Büchern gerne, aber nach einer gewissen Zeit, konnte ich die neue Idee und die Stadt mit den gefluteten Hochhäusern, den leuchtenden Früchten und Graffiti schätzen lernen und fand es dort richtig schön. Zwar schon fast zu kitschig für Sanderson, aber gut kitschig. ^^ Dort im alten New York, das ebenfalls von einem Epic beherrscht wird, muss sich David einigen schweren Prüfungen stellen, bei denen er oft nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Was er nicht immer nur auf seine Geschicklichkeit verbuchen kann, sondern er hat Hilfe von anderen. Einiges davon hat mich überrascht und anderes fand ich daher einfach nur toll! Mehr sag ich aber dazu gar nicht. ^^ David ist so ein Charakter, den man einfach lieb haben muss, dem man hin und wieder eine Kopfnuss verpassen möchte, weil er zu unbedacht und impulsive handelt, aber gleichzeitig auch liebevoll knuffen und umarmen möchte. Er hat so geniale Gedankengänge, dass es durchwegs ein Spaß war ihnen zu folgen und seine Aussagen und Dialoge, sowie seine missglückten Methapern sind nicht nur sein Markenzeichen, sondern einfach nur göttlich! Bitte mehr davon. ^^ Obwohl ich David wirklich gerne habe und es schön finde, dass er sich treu geblieben ist, war es etwas schade, dass er sich in diesem Teil nicht etwas mehr weiter entwickelt hat. Was mich aber auch nicht soo sehr stört, da ich denke, dass dies im dritten Teil folgen wird… Denn das Ende von Band zwei hat eine furchtbare Wende gebracht, mit der ich ehrlich gesagt gerechnet habe und David wohl vor seine größte Prüfung stellen wird. Eigentlich haben mir die meisten Charaktere ganz gut gefallen, bis auf Val und auch von Exel hat man jetzt nicht so viel mitbekommen. Typisches Kanonenfutter eben.^^ Aber Mizzy fand ich witzig und ich bin auch gespannt, was noch mit Megan wird. Wie immer ist wenig Romanze in Sandersons Bücher, was ich schade finde, aber wohl nicht zu ändern ist. Er ist eben ein Mann, da ist das nicht so wichtig.
4,5⭐ Band 3 und somit das Finale, war definitiv passend und hat die Reihe würdig abgeschlossen. Die Spannung hat auch in diesem Band nicht nachgelassen und zog sich durch das ganze Buch. Endlich hat man antworten bekommen und es sind Dinge ans Licht gekommen, die mich sehr überrascht haben. Die Reihe ist wirklich etwas besonderes und ich bin traurig die Charaktere jetzt verabschieden zu müssen. Ich kann die Reihe daher nur empfehlen und hoffe, dass sie viele von euch auch so sehr begeistern kann wie mich.
Las ganas que tenía de leer este libro no eran normales. Por fin he podido darle cierre y saber cómo terminaba todo. Me fastidia muchísimo no darle las cinco estrellas, pero no estaría siendo sincera. El libro es una absoluta montaña rusa. Plagado de acción desde la primera página me mantuvo enganchada al libro, más que enganchada parecía que se me había quedado pegado el libro a las manos. Toda la historia y la evolución de los personajes, junto con la mayoría de las aclaraciones me encantaron, pero... siempre hay un pero. El final. es un final más que adecuado para la trilogía (y más si lo vemos cómo adaptación cinematográfica), sin embargo quería más. Más riesgo por parte del autor, más explicaciones o que sé yo, algo que nos dejase con los ojos fuera de las órbitas. Quizá esa estrella se perdió en el camino por mis expectativas y por el final que yo le había dado en mi cabeza... Aún así es una trilogía que recomiendo a todo el mundo. Es original, adictiva y muy entretenida. Además es Brandon... ¿qué más se puede decir?
I must admit I am bit puzzled, yes it kind of makes sense, that Calamity is a gifter and was among mere mortals, but I don't like this multiversum stuff with only Megan to being able to jump back and forth. Overall it was a pretty decent read and if you like Brandon's books just get a copy of this trilogy, you won't be disappointed. Maybe there will be additional books like the Mistborn ones?
The end was a little confusing and too fast but man, what a wild ride this was! I'm so sad it's over now!
Ich bin gut in das Buch reingekommen, obschon es schon etwas her war, seit ich den zweiten Teil Firefight gelesen habe (da ich eigentlich warten wollte bis Calamity auf Deutsch übersetzt wird, irgendwann hatte ich dann aber doch keine Geduld mehr...). Die Geschichte war dann auch wieder durchgehend sehr spannend und actionreich, eigentlich wie aus den ersten beiden Teilen gewohnt. Ich mag das Konzept einer Gruppe von "normalen" Menschen die gegen "böse Superhelden" kämpfen einfach total und auch die ganzen Erklärungen wie die Kräfte funktionieren, die Schwächen usw. haben mir echt gut gefallen, daher hätte ich diese Reihe wohl auch endlos weiter lesen können. Ausserdem mochte ich auch die Figuren total, allen voran natürlich David und seine tollen Metaphern, aber eigentlich auch das ganze restliche Team. Irgendwann kaum das Buch aber leider doch zu einem Ende und leider für meinen Geschmack irgendwie zu abrupt. Die Wendung am Ende war zwar durchaus interessant aber ich hätte mir einfach viel mehr Erklärungen gewünscht und es wurde alles so schnell abgehandelt, dass einfach noch sehr viele offene Fragen blieben. Für meinen Geschmack hätte das Buch gut ein bisschen länger sein können, wenn man sich dafür mehr Zeit für die Erklärungen gelassen hätte, denn so blieb das Ende leider etwas unbefriedigend.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2019/03/29/rezension-calamity-3/ Es muss ein Sanderson sein! Das ist das erste, das mir zum Buch einfällt, da sein Name ein Garant für eine gute, actionreiche, fantasievolle Geschichte ist. So wie auch hier, obwohl es in paar klitzekleine Mängel gibt, auf die ich später noch ein wenig eingehen werde. Zuerst starten wir mit der Handlung, die einige Zeit nach dem Ende von Band eins einsetzt und gleich mal mit einer schwungvollen Actionsszene beginnt. In dieser lockt unser Hauptcharakter David gemeinsame mit den Rächern einen Epic in die Falle, geht dabei fast selbst drauf, gibt aber doch noch den tödlichen Schuss ab, als die Kräfte des Epics außer Kraft gesetzt werden… und hier kommen die ersten, wenn gar schon zweiten Zweifel von David auf. Vielleicht ist es ein Fehler alle Epics zu töten? Vielleicht können sie auch gerettet werden? Dieser Gedanke beschäftigt ihm über das ganze Buch hinweg, besonders da er es unbedingt glauben möchte, da seine große Liebe, das Mädchen (Megan) in das er sich vollkommen verguckt hat, ebenfalls eine Epic ist. Am Anfang muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass die Szenerie von der kühlen Stahlstadt, die wir bereits kannten, zu der neuen Stadt gewechselt hat. Ich mag altes, und vertrautes in Büchern gerne, aber nach einer gewissen Zeit, konnte ich die neue Idee und die Stadt mit den gefluteten Hochhäusern, den leuchtenden Früchten und Graffiti schätzen lernen und fand es dort richtig schön. Zwar schon fast zu kitschig für Sanderson, aber gut kitschig. ^^ Dort im alten New York, das ebenfalls von einem Epic beherrscht wird, muss sich David einigen schweren Prüfungen stellen, bei denen er oft nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Was er nicht immer nur auf seine Geschicklichkeit verbuchen kann, sondern er hat Hilfe von anderen. Einiges davon hat mich überrascht und anderes fand ich daher einfach nur toll! Mehr sag ich aber dazu gar nicht. ^^ David ist so ein Charakter, den man einfach lieb haben muss, dem man hin und wieder eine Kopfnuss verpassen möchte, weil er zu unbedacht und impulsive handelt, aber gleichzeitig auch liebevoll knuffen und umarmen möchte. Er hat so geniale Gedankengänge, dass es durchwegs ein Spaß war ihnen zu folgen und seine Aussagen und Dialoge, sowie seine missglückten Methapern sind nicht nur sein Markenzeichen, sondern einfach nur göttlich! Bitte mehr davon. ^^ Obwohl ich David wirklich gerne habe und es schön finde, dass er sich treu geblieben ist, war es etwas schade, dass er sich in diesem Teil nicht etwas mehr weiter entwickelt hat. Was mich aber auch nicht soo sehr stört, da ich denke, dass dies im dritten Teil folgen wird… Denn das Ende von Band zwei hat eine furchtbare Wende gebracht, mit der ich ehrlich gesagt gerechnet habe und David wohl vor seine größte Prüfung stellen wird. Eigentlich haben mir die meisten Charaktere ganz gut gefallen, bis auf Val und auch von Exel hat man jetzt nicht so viel mitbekommen. Typisches Kanonenfutter eben.^^ Aber Mizzy fand ich witzig und ich bin auch gespannt, was noch mit Megan wird. Wie immer ist wenig Romanze in Sandersons Bücher, was ich schade finde, aber wohl nicht zu ändern ist. Er ist eben ein Mann, da ist das nicht so wichtig.












