Veoma zabavan nastavak i bas je pisan kao neki novi blokbaster, gdje iako ima dosta akcije, kao sto vec rekoh i za prvi dio, ima i dosta ozbiljnih tema zbog kojih ovo nekako i ne bi svrstao u YA kategoriju. Mada, Sanderson je uspio izbjeci konstantnu akciju, koja bi sigurno postala naporna da na svakoj stranici puca sa svih strana. Kraj knjige se iskreno dao naslutiti ali opet sam glumio iznenadjenog kada se desilo. Sve u svemu, kockice su poredane za zanimljivo finale. Ocjena manje, jer mi je Steelheart ipak bio dosta bolji roman. 3*

Sehr coole Geschichte mit viel Witz. Bin sehr auf den dritten Band gespannt.
3,5* review soon
Der zweite Teil der Reckoners-Reihe hat mich total mitgerissen – ich fand ihn sogar noch besser als den ersten! Die Geschichte war durchgehend spannend, und ich mochte besonders, wie sich die Beziehung zwischen Protagonisten weiterentwickelt hat. Das hat der Handlung noch mehr Tiefe gegeben.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/12/04/rezension-firefight/ Meine Gedanken zum Buch: Es muss ein Sanderson sein! Das ist das erste, das mir zum Buch einfällt, da sein Name ein Garant für eine gute, actionreiche, fantasievolle Geschichte ist. So wie auch hier, obwohl es in paar klitzekleine Mängel gibt, auf die ich später noch ein wenig eingehen werde. Zuerst starten wir mit der Handlung, die einige Zeit nach dem Ende von Band eins einsetzt und gleich mal mit einer schwungvollen Actionsszene beginnt. In dieser lockt unser Hauptcharakter David gemeinsame mit den Rächern einen Epic in die Falle, geht dabei fast selbst drauf, gibt aber doch noch den tödlichen Schuss ab, als die Kräfte des Epics außer Kraft gesetzt werden… und hier kommen die ersten, wenn gar schon zweiten Zweifel von David auf. Vielleicht ist es ein Fehler alle Epics zu töten? Vielleicht können sie auch gerettet werden? Dieser Gedanke beschäftigt ihm über das ganze Buch hinweg, besonders da er es unbedingt glauben möchte, da seine große Liebe, das Mädchen (Megan) in das er sich vollkommen verguckt hat, ebenfalls eine Epic ist. Am Anfang muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass die Szenerie von der kühlen Stahlstadt, die wir bereits kannten, zu der neuen Stadt gewechselt hat. Ich mag altes, und vertrautes in Büchern gerne, aber nach einer gewissen Zeit, konnte ich die neue Idee und die Stadt mit den gefluteten Hochhäusern, den leuchtenden Früchten und Graffiti schätzen lernen und fand es dort richtig schön. Zwar schon fast zu kitschig für Sanderson, aber gut kitschig. ^^ Dort im alten New York, das ebenfalls von einem Epic beherrscht wird, muss sich David einigen schweren Prüfungen stellen, bei denen er oft nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Was er nicht immer nur auf seine Geschicklichkeit verbuchen kann, sondern er hat Hilfe von anderen. Einiges davon hat mich überrascht und anderes fand ich daher einfach nur toll! Mehr sag ich aber dazu gar nicht. ^^ David ist so ein Charakter, den man einfach lieb haben muss, dem man hin und wieder eine Kopfnuss verpassen möchte, weil er zu unbedacht und impulsive handelt, aber gleichzeitig auch liebevoll knuffen und umarmen möchte. Er hat so geniale Gedankengänge, dass es durchwegs ein Spaß war ihnen zu folgen und seine Aussagen und Dialoge, sowie seine missglückten Methapern sind nicht nur sein Markenzeichen, sondern einfach nur göttlich! Bitte mehr davon. ^^ Obwohl ich David wirklich gerne habe und es schön finde, dass er sich treu geblieben ist, war es etwas schade, dass er sich in diesem Teil nicht etwas mehr weiter entwickelt hat. Was mich aber auch nicht soo sehr stört, da ich denke, dass dies im dritten Teil folgen wird… Denn das Ende von Band zwei hat eine furchtbare Wende gebracht, mit der ich ehrlich gesagt gerechnet habe und David wohl vor seine größte Prüfung stellen wird. Eigentlich haben mir die meisten Charaktere ganz gut gefallen, bis auf Val und auch von Exel hat man jetzt nicht so viel mitbekommen. Typisches Kanonenfutter eben.^^ Aber Mizzy fand ich witzig und ich bin auch gespannt, was noch mit Megan wird. Wie immer ist wenig Romanze in Sandersons Bücher, was ich schade finde, aber wohl nicht zu ändern ist. Er ist eben ein Mann, da ist das nicht so wichtig. ;) Die Handlung selbst konnte mich teilweise mit ihrer Spannung mitnehmen, es gab aber auch Stellen, die mir zu langatmig waren und die Sanderson mit zu viel Umgebungsbeschreibung und langen Nachforschungen gefüllt hat, was mich etwas länger an dem Buch lesen ließ, als ich gedacht hätte. Daher auch nur 4 Punkte, da es doch etwas mehr Action, mehr Liebe und ein bisschen weniger Vorhersehbarkeit hätte haben können. Das mit den Bäumen war mir bald klar oder die Sache mit der Epic, die diese Stadt beherrscht, sowie ihre Motive. Außerdem finde ich, dass man klar einen Unterschied bei Sandersons Schreibstil erkennt. Er ist wie immer gut, keine Frage, aber besser und schöne finde ich seine Erwachsenen-Fantasybücher wie zb. de Mistborn Reihe. <3 (Mehr dazu auf meinem Blog)
Wie auch schon in Band 1 zieht sich eine Spannung durch das gesamte Buch und fesselt einen dadurch förmlich an die Seiten. Man erfährt in diesem Teil auch definitiv mehr über die Umstände und vor allem über Calamity selbst, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist wirklich genial! Aber nicht nur das, auch die Sprüche haben mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht. Ich liebe vor allem den Humor von David. Er ist halt einfach ein Schlonz, den man in sein Herz schließen muss. Aber auch die anderen Charaktere sind einmalig und ich habe mich immer gefreut, wenn ich mehr über sie erfahren habe.
Oh. Dios. Mío. ¿Cómo puede acabar así? Necesito saber más, necesito seguir leyendo y saber qué va a pasar después. Esta segunda parte me ha gustado muchísimo más que la primera, si eso es posible. Sigue lleno de acción, de lucha y valor. Me ha encantado el cambio de ambientación y que sea tan única (tengo curiosidad en saber cómo la van a trasladar a la gran pantalla). He echado de menos algunas cosas del libro anterior, pero en cuanto entras de lleno en la trama, eso carece de importancia. Solo puedo decir que este libro es ÉPICO, tiene un final impactante que me ha dejado con muchas ganas de leer Calamity y debéis leerlo sí o sí.
Es war okay. Ich denke ich werde den letzten Teil noch lesen, um die Trilogie zu beenden. Aber ehrlich gesagt ist hier nicht die Genialität zu finden, die ich sonst so aus Sandersons Büchern kenne. Vielleicht muss das auch mal sein. :D
This book was really surprising, after the revelation with Megan and Prof in the last one and we got at small clue about the nature of Calamity. I really liked the plot twist here, that Regalia always seemed to know what everyone is up to and always was a step ahead and that David somehow was able to refuse becoming an Epic. Though.. I still don't believe that David really is still a mere human. :)
Tolle Idee. Spannende Umsetzung. Aber iwas fehlt mir.. Mehrere Perspektiven. Weniger gezwungen wirkenden Humor durch David. Fand die zwanghaft eingefügten Metaphern so anstrengend diesmal. 🙈 Aber das Ende war grandios. Bin gespannt was Band 3 bietet.
So many plot twists! loved it! can't wait for Calamity!
Firefight von Brandon Sanderson Zum Inhalt: David und die Rächer haben es geschafft, sie haben Steelheart, einer der stärksten Epics überhaupt, besiegt. Doch obschon David seine Rache bekommen hat, ist der Kampf gegen die Epics noch lange nicht zu Ende. Davids Weltansicht wurde jedoch von Grund auf erschüttert, als er erfahren hat, dass der Prof, der brillante Anführer der Rächer, selbst ein Epic ist. Kann es vielleicht doch gute Epics geben? Und was heisst das für Firefight, die Epic in die sich David verliebt hat? Als die Rächer auf einer Mission in die mysteriöse Stadt Babilar kommen, muss er sich all diesen Fragen stellen, denn dort ist nichts wie es scheint... Meine Meinung: Firefight ist die Fortsetzung zu Steelheart, welches mich damals trotz hoher Erwartungen positiv überraschen konnte. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen auch an diesen Teil. Der Anfang konnte mich direkt wieder mitten ins Geschehen hinein ziehen und so flogen die Seiten anfangs nur so dahin. Der Tod von Steelheart bleibt natürlich nicht ohne Folgen und ich war sehr gespannt darauf zu sehen, womit es die Rächer in diesem Teil zu tun bekommen. Nach den spannenden ersten Seiten gab es erst mal einen Szenenwechsel, welcher sich für mich leider als etwas schwierig herausstellte. Für David, Tia und den Prof geht es nach Babilar, eine Stadt die auf den ersten Blick kaum etwas mit Newcago gemeinsam hat. Doch obschon die Leute dort nicht in Angst leben, wird auch diese Stadt von einer Epic beherrscht, die keine guten Absichten zu haben scheint. Die Art wie Babilar beschrieben wurde, fand ich sehr interessant und ich konnte mir diese fremdartige Stadt auch gut vorstellen. Doch obschon es anfangs durchaus spannend war zu sehen wie David sich in dieser, für ihn fremden, Welt zurecht findet und die Lebensart der Einwohner von Babilar für ihn viele kritische Fragen aufwarf, fehlte mir zwischenzeitlich etwas die Spannung. Die Geschichte war definitiv nie langweilig, doch teilweise hatte ich das Gefühl, man dreht sich ein bisschen im Kreis. Ich muss aber betonen, dass dieser Zustand nicht lange anhielt und ich das Buch spätestens nach der Hälfte kaum mehr weglegen konnte, da sich die Geschehnisse nun beinahe überschlagen und wieder jede Menge überraschende Wendungen auf einen warten. Zudem hat mir auch Brandon Sandersons Schreibstil wieder richtig gut gefallen. Das Buch liest sich sehr flüssig und er schreibt immer mit einer Prise Humor. Wie schon im ersten Teil haben mir besonders die actionreichen Szenen super gefallen, ich könnte mir die Reihe richtig gut als Filme vorstellen, denn das Kopfkino während dem Lesen war genial. Den zuvor erwähnten Humor hat man grösstenteils David zu verdanken, der sich glücklicherweise kaum verändert hat, obschon nach den Geschehnissen des ersten Teils plötzlich sein ganzes Weltbild auf den Kopf gestellt wurde. Seine Metaphern sind noch immer einsame Spitze und er stürzt sich noch immer gerne unvorbereitet in gefährliche Situationen, aus denen er nur dank seinem Talent zum Improvisieren wieder hinauskommt. Er fällt möglicherweise nicht immer die besten, überlegtesten Entscheidungen und ist keinesfalls perfekt, doch gerade deshalb fiebert man so mit ihm mit. Seine Weltsicht hat sich allerdings erheblich geändert und er sieht nicht mehr alles als schwarz oder weiss. Dies führt dazu, dass er das was er und die Wächter tun auch mit neuen Augen sieht und es stellt sich die Frage, ob es nicht einen anderen Weg geben könnte. Dieser Konflikt spielt über die ganze Handlung hinweg eine wichtige Rolle, denn vieles ist nicht so wie es auf den ersten Blick scheint und man erfährt auch einiges neues über die Epics. Nach den Dingen die man am Ende des ersten Teils erfährt fand ich die Entwicklung von Prof und Megan sehr interessant, besonders weil auch bei den beiden vieles nicht unbedingt so ist, wie man denken könnte. Beides sind unglaublich interessante und komplexe Charaktere, die mich in diesem Teil positiv überrascht haben. Besonders nach den schockierenden Wendungen am Ende dieses Teils kann ich es kaum erwarten bis der dritte Teil erscheint, da ich unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Ich hoffe wir müssen uns auf keine allzu lange Wartezeit einstellen. Fazit: Firefight ist eine gelungene Fortsetzung die Steelheart in (fast) nichts nachsteht. Abgesehen von ein paar kleinen Längen gegen Anfang konnte mich das Buch fast durchgehend fesseln und gegen Ende konnte ich meine Augen aufgrund der vielen tollen Wendungen kaum mehr von den Seiten abwenden. Auch die Entwicklung der Charaktere, besonders von David, Megan und dem Prof, haben mir sehr gut gefallen und ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es im dritten Teil weiter geht. Eine klare Empfehlung an alle, die Steelheart mochten (und wenn ihr es noch nicht gelesen habt, solltet ihr das unbedingt nachholen). 4,5*















