13. März
Rating:3

Durchaus interessant zu lesen was eine Person wie Donald Trump zu dem gemacht hat der er heute ist. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine sehr einseitige und subjektive Darstellung einer Verwandten handelt, die augenscheinlich einen persönlichen Groll gegen die Familie Trump hegt.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
21. Dez.
Rating:2.5

Einblicke in die mächtige Familie Trump

Mary L. Trump, Nichte von Donald Trump, erzählt die Geschichte ihrer mächtigen Familie - vom Urgroßvater, der von Deutschland in die USA immigrierte, vom Großvater Fred Trump, welcher das Trumpimperium aufbaute, bis hin zu Donald Trump, Präsident der USA. Es geht hierbei eben nicht nur um Donald, wie der Klappentext suggeriert, sondern eben um die gesamte Familie und ihre Beziehungen zueinander ebenso wie ihre dysfunktionale Familienstruktur. Nur so kann man die seelischen Verletzungen der Trumpkinder verstehen und eben auch die persönlichen "Besonderheiten" und krankhaften Charakterzüge Donald Trumps. Stellenweise ging es mir jedoch zu sehr um Freddy Trump, dem Vater von Mary. Es ist verständlich, dass sie sein Leben und seine Verletzungen im Zusammenleben mit seinem tyrannischen Vater aufarbeiten will, dennoch sollte es ja hier um seinen jüngeren Bruder gehen. Ab und an liest sich das Buch, wie eine Abrechnung eines ausgegrenzten und enterbten Familienmitglieds, ein beleidigter Rundumschlag. Von einer promovierten Psychologin hätte ich mir eine tiefgreifendere Betrachtung und Analsye der Psyche Donald Trumps gewünscht. Im Großen und Ganzen ein interessanter Einblick in die Familienstruktur und die Dynamiken in einer der mächtigsten Familien der USA.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
8. Okt.
Rating:2.5

Enttäuschend

Ich wünschte, meine Bewertung würde anders ausfallen, zumal der Inhalt von einem direkten Familienmitglied, einer promovierten Psychologin, stammt und das Buch bis etwa zur Hälfte auch wirklich spannend und interessant war bzw. ist, aber für mich hat sich der Inhalt dann so sehr gezogen, dass ich es aufgrund von mangelndem Interesse über eine gefühlte Ewigkeit habe liegen lassen bis ich es dann irgendwann beendete. Es ging mir teilweise zu viel um die Immobilienbranche, den Vater der Protagonistin und schließlich weniger um Donald Trumps Persönlichkeit bzw. wie er zu dem wurde, der er heute ist, insbesondere auf Grundlage von konkreten Beispielen, gepaart mit dazugehörigen Fakten. Und die Tatsache, dass sowohl die weiblichen als auch die männlichen Nachkommen aller Familienmitglieder fast original nach ihren Eltern benannt wurden, hat mich manchmal maximal verirrt. Schade.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
6. Sept.
Niemand wird böse geboren...
Rating:4

Niemand wird böse geboren...

...und so sucht und findet man auch in diesem Fall den Grund in der Kindheit. Geprägt von Eltern, die mehrere Kriege und Wirtschaftskrisen erlebt haben, die hart mit sich selbst und anderen sind. Der Vater ein knallharter, soziopathischer Geschäftsmann, die Mutter zwangseingewandert, weil es in ihrer Heimat Schottland keine Perspektive für sie gab, hatten sie die Kinder, weil man eben welche hat. Aber Reichtum allein macht aus Kindern keine guten Menschen, wenn die Eltern ihnen nicht zeigen, wie das geht. Stattdessen ignorieren sie ihre Kinder, oder misshandeln sie durch Demütigungen und Bloßstellung. Da sein älterer Bruder den Vorstellungen des Vaters als Erbe nicht entsprechen kann, entwickelt Donald alle Eigenschaften, die es dafür braucht - oder eben auch nicht. Einhalt gebietet ihm keiner, damals wie heute. Er übernimmt das Management der Firma seines Vaters, Banken geben ihm Kredite für Finanzierungen, die keinen Sinn ergeben, die Presse nimmt jedes Wort für bahre Münze...Verantwortung übernehmen? Warum, wenn der Großvater alle Probleme löst? Und so macht es Trump ja noch heute. Irgendwann hängen alle selbst zu tief drin und befürchten persönlichen Schaden oder einen Gesichtsverlust...kognitive Dissonanz. Nur 4 Sterne, weil es überraschend viele Übersetzungs- und Rechtschreibfehler in meiner Ausgabe gibt. Inhaltlich sehr interessant und man muss aufpassen, dass man kein Mitleid entwickelt.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
20. Aug.
Rating:4

Das erste Buch, das ich über Trump las. Geschrieben von seiner Nichte Mary, gibt es einen guten Einblick in die Familiegeschichte, hauptsächlich in die familiären Verhältnisse von Immobilienunternehmer Fred C. Trump (Marys Grossvater) und seine Nachkommen. Das der Fokus dabei auf Marys Vater (Fred Trump Jr.) liegt, der bereits mit 42 Jahren verstarb und offensichtlich das schwarze Schaf der Familie war, störte mich nicht. Die Abneigung gegenüber Donald Trump kommt klar zum Ausdruck, verwunderlich ist das aber keineswegs. Für alle, die ein bisschen besser nachvollziehen möchten, warum Donald zu der Person wurde, die er ist, empfiehlt sich dieses Buch.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
3. Aug.
Rating:3.5

Trump…

Dieses Buch wurde aus einer subjektiven Sichtweise der Nichte von Trump geschrieben. Daher wird Trump hier negativer dargestellt als er sein könnte. Mir hat dieses Hörbuch dennoch gefallen, da es viele Fälle in Trumps Leben aufgedeckt werden.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
29. März
Rating:3

Für Neulinge im Thema gut, aber sehr redundant

Ich will es kurz und knackig halten. Die ersten 50-100 Seiten haben mich total gefesselt und ich war sehr gespannt was noch alles ans Licht kommt. Nicht nur, dass das Buch von der Nichte von Donald Trump geschrieben wurde. Sie ist auch noch promovierte Psychologin. Dementsprechend war meine Hoffnung groß eine genaue Analyse des Menschen Donald Trump inkl. entsprechender Beispiele und Hintergründe aus der Familie zu erfahren. Aber dazu kam es leider nicht. Zumindest nicht nach dem ersten Drittel des Buches. Die Autorin wiederholt sich ständig und eigentlich kann man direkt zum Ende springen. Sehr schade, aber insgesamt doch gut um einen Einstieg in die Thematik zu finden.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
4. Feb.
Rating:5

Sollte man gelesen haben

Diese krankhaften Entwicklungen, die schon in der Kindheit begonnen haben und die Tatsache, wie große Angst Trump vor dem Fakt hat, dass er selbst nie etwas erreicht hat und allgemein nichts kann ist wirklich gruselig. Dazu entfaltet sich ein schreckliches Familienpanorama...

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
21. Feb.
Rating:3

Eine sehr einseitige darlegung der Geschichte. Ich hatte im Grunde nur gehofft zu verstehen wer der Mensch Donald Trump ist aber dieser Wunsch wurde mir nicht erfüllt. Entweder wurde zuviel gestrichen was wahrscheinlich interessant gewesen wäre oder ich bin der ganzen American Dream Sache entwachsen. Mit jedem jahr das ich älter werde merke ich das USA einfach kein gutes Land zum Leben sind. Klar wenn man unendlich reich ist kann man alles erreichen aber selbst dann kann ich hier in Deutschland genauso glücklich oder unglücklich sein. Vielleicht ist auch das eine Art das Buch zu verstehen in dem man für sich erkennt alles klar lass den Ami mal machen wir hier sollten uns um Welten weniger beeinflussen lassen was die da drüben so treiben.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
13. Nov.
Rating:4.5

Da mich Menschen, deren Taten und gesprochenen Worte in keinster Weise nachvollziehen kann, schon immer interessierten, fand ich diesen internen familiären Blick auf Donald J. Trump überaus faszinierend. Im Vorraus kam mir zwar zu Ohren, dass das Buch nicht sonderlich mehr neue Informationen preis gibt, als andere Vorgängerbücher. Mir, die ich bisher nur äußerst wenig über Donald J. Trump und seine Familie wusste (allein, dass er deutsche Vorfahren hatte), gab es allerdings einen breit gefächerten Einblick in die vergangenen Generationen der Trump-Familie. Dies stellt vielleicht keinen Erklärungsversuch des Verhaltens Donald J. Trump dar, der Einblick in die Dynamik der Familie Trump liefert aber Gründe dafür, warum Donald J. Trump heute der Mann ist, den viele voller Liebe verehren, aber umso mehr noch fürchten und hassen. Sehr interessanter und spannender Einblick in ein völlig mysogynes und toxisches Familienkonstrukt.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
28. Okt.
Rating:3

Ich versuche über dieses Buch auch eine Rezension zu schreiben auch wenn es aufgrund des Themas bzw. dadurch dass es eine Art Biografie ist nicht ganz einfach zu lösen ist. Dieses Buch ist aus der Sicht von Mary L. Trump geschrieben. Sie ist die Nichte des ehemaligen Präsidenten von Amerika Donald Trump und wohnte eine ganze Zeit lang mit der Familie zusammen. Ich hatte bei diesem Buch erwartet dass man einiges über Donald und seine Familie bzw. seine Zeit im Weißen Haus erfährt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich bisher nicht mit der Familie Trump insbesondere Donald Trump beschäftigt habe. Entsprechend habe ich viel neues erfahren. In diesem Buch geht es aber am meisten um den Vater von Donald Trump Fred Trump und seinen ältesten Sohn Freddy Trump (den Vater von der Autorin). Man erfahrt wie dieser mit den Kindern und seiner Frau umgegangen ist und wie dieses Verhalten sich auf Donald ausgewirkt hat und wie Donald das Verhalten seines Vaters später auch übernommen hat. Entsprechend ist der Buchtitel sehr gut gewählt. Ich hatte aber mehr erwartet, dass es nicht nur über die Kindheit von Donald Trump und über seinen Bruder Freddy geht sondern auch sein Verhalten beleuchtet wird als er schon Präsident war. Der Großteil des Buches beschäftigt sich aber mit der Zeit vorher. Da ich trotzdem viel neues gelernt habe und es interessant zu lesen war bekommt es noch 3 Sterne.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
23. Sept.
Rating:5

Wüsste ich es nicht besser, würde ich denken, einen Roman mit überzogenen Protagonist*innen in Händen zu halten … TW: Kindesmisshandlung, Vernachlässigung, Ableismus, Antisemitismus, Rassismus, Alkoholmissbrauch, häusliche Gewalt, Raubüberfall, unterlassene Hilfeleistung … Seit ich von der Erscheinung dieses Buches gehört hatte, wollte ich es lesen. War mir Trump vor dem Trauma seiner Wahl noch unbekannt, kam ich wie jeder schon bald ja gar nicht mehr um ihn herum. In der Uni belegte ich 2017 sogar ein Uni-Seminar über ihn und die Frage, wie es so weit hatte kommen können. Eben darum geht es auch in diesem Buch seiner Nichte: wie er zu dieser Person (oder eher Ungeheuer) hatte werden können und wie er die Wahl für sich entscheiden konnte. Und hintergründig: wie man eine Wiederholung dessen in Zukunft verhindern kann! Auch wenn ich nun schon einiges an Vorwissen über die Familie Trump hatte, brauchte ich doch etwas, um sie für mich wieder alle zu sortieren. Ein Stammbaum wäre an dieser Stelle vielleicht hilfreich gewesen, doch zur Not hilft auch das Internet oder man liest einfach weiter und findet sich mit der Zeit zurecht. Im Gegensatz zu meinem Seminar gewannen die Personen mithilfe von Anekdoten (bei denen einem das Lachen schon mal im Halse stecken bleibt), ihres Verhaltens und der Dialoge schnell an Tiefe und wurden greifbar. Liebenswürdigkeit sucht man hingegen vergebens. Das einzige Gefühl, das mir beim Lesen diesem am nächsten kam, war Mitleid. Als Psychologin und Familienangehörige analysiert die Autorin jede Person, besonders natürlich Donald Trump. Und ja, selbst mit ihm hatte ich streckenweise, besonders, als es um seine Kindheit und Vernachlässigung ging, Mitleid. Sie zeigt auf, wie Donald Trumps Vater, ihr eigener Großvater, ihn so formte, wie wir alle ihn heute kennen. Wie ein einziger Mann eine ganze Familie und selbst sowie in der Folge so, so viele weitere Menschen(leben) zerstörte. Es war allein ungeheuerlich, darüber zu lesen und doch kann man nicht aufhören und es kaum fassen. Meine einzigen Kritikpunkte, oder vielmehr Aspekte, die man beim Lesen beachten sollte, sind die, dass der Vater der Autorin, Donalds älterer und früh verstorbener Bruder, natürlich gut wegkommt, als jemand, der einen aussichtslosen Kampf um Anerkennung (als Teil der Familie und überhaupt als der, der er war) kämpfte und verlor. Ich persönlich kaufe es ihr nach allem anderen aber ab. Will nur sagen: damit schreibt sie natürlich sehr einseitig, was bei dieser Familie und ihrer eigenen Verbindung – und in Hinblick auf die Angst vor einer möglichen Wiederwahl zum Zeitpunkt der Veröffentlichung - wohl nur allzu verständlich sein dürfte. Insgesamt eine große Leseempfehlung für alle mit Interesse an der Person und Familie Trump sowie Psychologie. Gerade Schreiberlinge können vermutlich noch einiges aus dieser Lektüre lernen und mitnehmen. So fand ich es z.B. mal wieder sehr interessant, zu sehen, wie unterschiedlich Kinder dieselbe Situation verarbeiten und daraus hervorgehen. Danke an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
23. Sept.
Rating:4

Auf "Zu viel und nie genug" war ich vor Erscheinen besonders gespannt. Ein Buch über Donald Trump, geschrieben von seiner Nichte, die auch noch Psychologin ist - das könnte interessant werden, dachte ich mir. Ich habe in einigen Rezensionen gelesen, dass dieses Buch kaum neue Informationen beinhaltet. Da ich mich aber vorher nie so im Detail mit den Trumps und Donald Trumps Lebensgeschichte beschäftigt habe, kann ich diesen Punkt nicht beurteilen. Für mich waren die meisten Informationen noch unbekannt und das Buch daher sehr interessant. Wobei das eher auf die zweite Hälfte des Buches zutrifft. In der ersten Hälfte geht es hauptsächlich um die Lebensgeschichte von Freddy Trump, dem Vater der Autorin. Seine Geschichte war zwar auch nicht uninteressant, mir persönlich aber zu lang und detailreich beschrieben. Mir hat daher die zweite Hälfte des Buches deutlich besser gefallen. "Kein Wunder, dass Donald Trump so geworden ist wie er heute ist, bei der Familie." Das habe ich schon nach den ersten Seiten gedacht. (Auch wenn sich Donald Trumps Verhalten meiner Meinung nach nicht mit einer schlechten Kindheit und seinem Elternhaus entschuldigen lässt!) Im Laufe des Buches wurde immer krasser, was über diese Familie beschrieben wird. Teilweise hat es sich wie Fiktion gelesen, so unwirklich kamen mir viele Szenen vor. Ich kann euch "Zu viel und nie genug" sehr empfehlen, wenn ihr gerne mehr über den Lebensweg von Donald Trump und über die Machenschaften seiner Familie erfahren wollt.

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
7. Mai
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Zu viel und nie genug „Das Land leidet jetzt unter der gleichen toxischen Haltung, sich um jeden Preis positiv zu geben, die mein Grossvater an den Tag legte, vor allem wenn es darum ging, die Klagen seiner kränklichen Ehefrau zu übertönen, seinen sterbenden Sohn zu quälen, und die Psyche seines Lieblingskindes, Donald J. Trump, bis zur Unheilbarkeit zu schädigen. Alles grossartig Stimmt’s, Schätzchen?“ Das ist nur ein kleiner Auszug aus dem Buch. Schon lange habe ich nichts mehr gelesen was man nur in Etappen verträgt. Ein Thema, dass mich wirklich interessiert hat und doch musste ich das Buch immer wieder zur Seite legen. Es hat gefühlt ewig gedauert bis ich fertig war. Nicht weil es nicht interessant oder packend war, sondern weil‘s anstrengen, teilweise unbegreiflich, verworren und tragisch war zu lesen. Es erklärt so vieles und doch kann man die Dynamik dieser Familie kaum fassen. #buchtreff #donaldtrump #Narzissmus #taumatischekindheit #geldregiertdiewelt #zuvielundniegenug #lügen #täuschung #selbstwahrnehmung #buch #bookstagram #bücher #lesen #literatur #buchtipp #psyche #familiendynamik #wiemeinefamiliedengefährlichstenmannderwelterschuf @heyne.verlag @mary.l.trump

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne
25. Apr.

Auf "Zu viel und nie genug" war ich vor Erscheinen besonders gespannt. Ein Buch über Donald Trump, geschrieben von seiner Nichte, die auch noch Psychologin ist - das könnte interessant werden. 🤔 Ich habe in einigen Rezensionen gelesen, dass dieses Buch kaum neue Informationen beinhaltet. Da ich mich aber vorher nie so im Detail mit den Trumps und Donald Trumps Lebensgeschichte beschäftigt habe, kann ich diesen Punkt nicht beurteilen. Für mich waren die meisten Informationen noch unbekannt und das Buch daher sehr interessant. Wobei interessant eher auf die zweite Hälfte des Buches zutrifft. In der ersten Hälfte geht es hauptsächlich um die Lebensgeschichte von Freddy Trump, dem Vater der Autorin. Seine Geschichte war zwar auch nicht uninteressant, mir aber zu lang und detailreich beschrieben. Mir hat daher die zweite Hälfte des Buches deutlich besser gefallen. "Kein Wunder, dass Donald Trump so geworden ist wie er heute ist, bei der Familie." Das habe ich schon nach den ersten Seiten gedacht. (Auch wenn sich Donald Trumps Verhalten meiner Meinung nach nicht mit einer schlechten Kindheit und seinem Elternhaus entschuldigen lässt!) Im Laufe des Buches wurde immer krasser, was über diese Familie beschrieben wird. Teilweise hat es sich wie Fiktion gelesen, so unwirklich kamen mir viele Szenen vor. Ich kann euch "Zu viel und nie genug" sehr empfehlen, wenn ihr gerne mehr über den Lebensweg von Donald Trump und über die Machenschaften seiner Familie erfahren wollt. ⭐⭐⭐⭐/5

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genugby Mary L. TrumpHeyne