Ein guter Zeitvertreib für zwischendurch, allerdings fehlte es mir etwas an Handlung und Spannung. Robins Unwissenheit ist doch extrem präsent & die Handlung selbst gerät etwas in den Hintergrund. Auch mit den einzelnen Figuren wurde ich nicht richtig warm & das Ende war für mich eher ein Abschluss als ein Cliffhanger.
In die Länge gezogen
Ein interessantes Thema, aber das Buch wurde unnötig in die Länge gezogen. Wie unwissend kann ein Charakter in einem Buch sein? Und wie beschreibt man das? Darum handelt gefühlt das halbe Buch.
Nette Story, hat Spass gemacht zu lesen….
Der erste Teil der Geschichte um Robin, die Templerin, beginnt mit ihrer Kindheit. Sie lebt in ihrem Dorf und ihre Welt ist auf dieses beschränkt. Doch dann muss sie miterleben, wie ihr Leben in kurzer Zeit völlig aus den Fugen gerissen wird. Tempelritter kreuzen im Dorf auf und bringen viele, einschließlich Robins Mutter, um. Da sie mitbekommen hat, wer den Angriff inszeniert hat, ist sie in dauerhafter Gefahr. Um vor ihren wahren Feinden geschützt zu werden, kommt sie bei den Templern unter - die in Wahrheit niemals das Dorf angegriffen haben. Während ihrer Genesungszeit lernt Robin dort den Sarazenen Salim kennen und mögen. Dieser unterrichtet sie nach und nach im Kämpfen und Reiten. Robin, die nicht weiß, zu wem oder was sie überhaupt noch gehört ohne ihre Existenz im Dorf, denkt nicht über den Sinn dieses Unternehmens nach. Doch dann wird sie auf einmal für einen jungen Tempelritter gehalten und soll mit auf einen Kreuzzug nach Jerusalem gehen. Was dann im zweiten Band der Reihe fortgesetzt wird. Ein gutes Buch von Wolfgang Hohlbein. Am Anfang braucht die Geschichte zwar etwas, um richtig in Gang zu kommen, aber dann möchte man das Buch nicht mehr weglegen.



