Gestelzte Formulierungen, viele Wiederholungen
Schon beim Vorwort musste ich sehr schmunzeln über die extrem gestelzten und unnatürlichen Formulierungen. Das wurde im Laufe des Buches besser, dafür wurde man aber überhäuft mit Zitaten (teilweise mehrfach der identische Sachverhalt zitiert - ohne Mehrwert, teilweise Zitate über eine Seite lang) und ständigen Wiederholungen - ein und derselbe Paradigmenwechsel wird mehrfach gleich (mit anderer Formulierung) beschrieben. Neutraler Punkt, aber Hinweis: Um dem wirr erzählten Buch (diverse Zeitsprünge hin und her) folgen zu können, sollte man ein gutes Allgemeinwissen zur Weltgeschichte ab dem 20. Jahrhundert und Parfums allgemein haben.
Der Duft der Imperienby Karl SchlögelHanser, Carl
