Super
Interessante Geschichte über den Aufstieg auf St. Pauli
Kurzweiliger Kiezroman mit wahren Begebenheiten: Wer sich für St. Pauli und die Reeperbahn interessiert, macht hier wenig falsch. Und dennoch ist „Große Freiheit“ literarisch nur mittelmäßig. Es wird eher referiert, als erzählt. Flicken aus Wolli Köhlers Leben und der es umgebenen Zeitgeschichte, werden leser*innengerecht zusammengefügt. Der erzählerische Teppich, der daraus entsteht, ist nett, aber hat keine Tiefe. So lässt sich der Roman fix weglesen, ohne dabei nachhaltige Spuren zu hinterlassen.
Kurzweiliger Kiez-Roman nach wahren Begebenheiten
Wer sich für St. Pauli und die Reeperbahn interessiert, macht hier wenig falsch. Und dennoch ist „Große Freiheit“ literarisch nur mittelmäßig. Es wird eher referiert, als erzählt. Flicken aus Wolli Köhlers wahrem Leben und der es umgebenen Zeitgeschichte (60er Jahre), werden leser*innengerecht zusammengefügt. Der erzählerische Teppich, der daraus entsteht, ist nett, hat aber keine Tiefe. So lässt sich der Roman fix weglesen, ohne dabei nachhaltige Spuren zu hinterlassen. Kleines Highlight: Die Beatles am Anfang ihrer Karriere.


