Gunnar Barbarotti und Eva Backmann sind Garanten für Spannung pur: wieder einmal ein hervorragender Roman
Nett, aber mehr auch nicht.
Ein guter Krimi zum Wegsuchten. Spannend vor allem wegen der Einbindung der Corona-Krise.
Langweilig 🥲
Ich habe mir deutlich mehr erhofft. Das Buch lebt eigentlich nur von Gedanken und Mutmaßungen, die die jeweiligen Protagonisten teilen. Ich habe einiges übersprungen, weil es sich zu lange gezogen hat. Am Ende wollte ich natürlich trotzdem wissen, wie es ausgeht und da war ich dann doch etwas überrascht - deswegen 2 Sterne.
Leider nur ein mittelmäßiger Nesser
Ich sehe die Bücher von hakan nesser nicht in erster Linie als Krimis. Mehr als Menschen Beobachtung. Aber auch unter diesem Blickwinkel hab ich mir hier durchgequält, alles blieb seltsam blass und fremd.
Ein typischer Nesser Krimi, doch die Geschichte hat mich nicht gepackt - trotz interessantem Thema (undurchsichtige Geschwisterbeziehungen) und wechselnden Erzählperspektiven.
Ein Brief aus München ist mehr als ein Kriminalfall — es ist eine Einladung: in eine winterliche, emotionale Welt, in der jede Schneeflocke, jede familiäre Beziehung und jede Frage zählt. Perfekt für dich, wenn du: -Spannung mit psychologischem Tiefgang magst, -Klassiker unter Krimis liebst, modern und atmosphärisch erzählt, -dich gern als Teil der Ermittlungen fühlen willst, motiviert, zu verstehen — statt nur zu ratifizieren.
Es war ein spannender Kriminalroman um Inspektor Barbarotti. Ich werde bestimmt mal wieder einen Kriminalroman über ihn lesen. Ich kann es weiterempfehlen.
Ein klassischer Whodunnit mit interessantem Plot. Ich fand es aber schlecht erzählt und habe mich etwas durchgequält.
Eine vielsprechende Kriminalgeschichte, um die leider sehr viel langatmiger und flapsiger Smalltalk geführt wurde. Hier ging es mehr um die Konversation zwischen den Akteuren der Polizei als um spannende und raffinierte Recherche und unerwartete Wendungen. Man kann es getrost quer lesen.
Das Jahr 2020, Corona hält auch Schweden fest in der Hand. Doch trotz aller Widrigkeiten lädt der Künstler Ludwig Rute seine Geschwister zu einem festlichen Weihnachtsessen. Es könnte sein letztes sein. Ist es auch, doch nicht so wie er das gedacht hat. Die Suche nach dem Mörder beginnt. Spannend geschrieben, flüssig zu lesen und von Anfang bis Ende gut durchdacht.
Kann man lesen, aber es gibt bessere Kriminalromane
+++ Rezension +++ [selbst gekauft | unbezahlte Werbung] Inhalt: Vier Geschwister treffen sich zu Weihnachten während der Corona-Pandemie. Der älteste Bruder Ludvig hat eingeladen. Während der Feiertage wird er ermordet, nachdem sich die vier Geschwister heimlich in der Galerie besprochen haben. War es ein Kunstdieb, oder kommt der Mörder aus der Familie? Und was ist mit “dieser alten Geschichte”? Meinung: Bereits beim ersten Satz musste ich überlegen, ob mir dieser gefällt oder nicht. Ich habe beschlossen, dass mir der erste Satz gefällt. Die Handlung zu Beginn war vielversprechend, doch der Autor verliert sich in Ermittlungsdialogen und Vermutungen – und das nur, weil die Geschwister beim Treffen in der Galerie schweigen. Hier wirken die Ermittler unglaubwürdig. Auch die Dialoge klingen nicht immer natürlich. Die Sätze erscheinen oft stark konstruiert, um den Figuren einen Charakter zu verleihen. Leider geht das, meiner Meinung nach, etwas am Ziel vorbei. Prinzipiell ist es interessant, da “die alte Geschichte” immer wieder erwähnt wird und der Leser nach und nach mit deren Inhalt vertraut gemacht wird. Einige unvorhergesehene Ereignisse sorgen dafür, dass die Spannung, die zwischendurch verloren geht, wieder steigt. Das Ende hat mich allerdings nicht gänzlich überzeugt.
Klassischer Whodoneit“ Krimi mit vielen Ermittlungsdialogen. Ziemlich langatmig und langweilig im ersten Dreiviertel, dann mit rasanterer Handlung - aber als Leser hat man trotzdem schon einen wissenden Vorsprung.
Ich bin nicht richtig rein gekommen und fand die Story auch nur mäßig spannend. Eventuell sollte man mit einem früheren Fall mit dem Ermittler Barbarotti starten...
Stille Nacht, heilige Nacht
In "Ein Brief aus München" bringt Håkan Nesser den beliebten Ermittler Gunnar Barbarotti zurück. Die winterliche Atmosphäre und die spannende Kriminalhandlung machen das Buch perfekt für die Weihnachtszeit. Barbarottis tiefgründige Charakterentwicklung und die überraschenden Wendungen halten die Leser bis zur letzten Seite in Atem. Ein Muss für Fans der Reihe und ein tolles Geschenk für Krimifreunde!
Der hochrenommierte Landschafts- und Portraitmaler Ludvig Rute ist schwer an Krebs erkrankt. Zu Weihnachten 2020, also mitten in der Pandemie lädt er seine Geschwister zu einer kleinen Zusammenkunft ein. Dies sind seine Brüder Lars und Leif sowie seine Schwester Louise. Ebenfalls eingeladen sind Louises Tochter Linn und Lars' Ehefrau Ellen. Gastgeberin ist die Tochter eines engen Freundes des Malers, die seine Lebensgefährtin ist. Es stellt sich heraus, dass die Geschwister nicht nur eine Abneigung seit Kindheitstagen gegeneinander haben, sondern auch ein düsteres Geheimnis bergen, mit dem Ludvig nicht aus dem Leben abtreten möchte. Die Zusammenkunft gipfelt in einem nächtlichen Mord. Inspektor Barbarotti ermittelt.
















