Ein atmosphärisches Buch, das zugleich von Sucht und Heimat handelt - mich aber nicht abgeholt hat und mit der Frage zurück gelassen hat, ob wir einfach nicht zusammengepasst haben.
Ich hab mich sehr darauf gefreut und habe die Szenen, die mit Sucht und Familie und Innen Welt zu tun hatten mit viel Gefühl und Interesse gelesen, da es ja autobiographisch ist. Den eigentlich atmosphärischen Teil über Orkney hab ich nicht gefühlt. Es hat mich einfach nicht interessiert und ich habe je länger das Buch ging immer mehr quer gelesen. Ich kann nicht sagen, ob es am Schreibstil oder am Flow lag oder vielleicht an meiner Unfähigkeit es mir vorzustellen und dann emotional damit etwas zu verbinden. Das Buch war zäh zu lesen und ich hab mich manchmal gefragt, ob es das am Ende wert war dran zu bleiben.





