Ein muss für jeden.
Hab das Buch sehr gerne gelesen, sehr interessantes Thema und sehr gute Erzählweise aus der Sicht der unterschiedlichen Protagonistinnen. Vielleicht hätte man es aber um ein paar Seiten kürzer halten können.
Großartig, aufwühlend, witzig, mitreißend geschrieben - regt zum Nachdenken an!
Bei diesem Buch habe ich ziemlich lange mit dem Lesen gebraucht. Was nicht daran lag das es ein schlechtes oder langweiliges Buch ist, sondern weil es großartig, detailsreich und anspruchsvoll geschrieben ist. Wenn man es liest sollte man es mit viel Zeit, viel Gefühl und Gewissenhaftigkeit lesen. Die Details über die damalige Zeit sind teilweise echt erschreckend. Es gibt positive aber auch viele negative Erfahrungen und Erlebnisse. Ein sehr gutes Buch was auch im Unterricht behandelt werden sollte.
Ein Buch das weh tut & unvergesslich bleibt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ich habe das Buch verschlungen. Ein unglaublich guter Schreibstil, der mich ab Seite 1 in den Bann gezogen hat. Die Geschichte hat mich emotional komplett abgeholt. Es erzählt die Geschichten von dunklen Frauen (Dienstmädchen) in den 60er Jahren in Mississippi und einer jungen weißen Frau, die all ihren Mut zusammen nimmt, den Frauen ihren Stimmen hörbar zu machen. Ich finde es ein unglaublich wichtiges Buch…es erschüttert einen, trifft einen tief im Herzen, aber berührt auch unglaublich. Die Frauen sind unglaublich stark - was sie aushalten, teilweise über sich ergehen lassen und wie mutig sie sind. Ich werde das Buch nicht so schnell vergessen. Und sicherlich immer wieder daran denken!❤️🩹❤️🩹❤️🩹

Ein großartiger Roman voller Gefühle!
Der Roman von Kathryn Stockett spielt im Mississippi der 1960er. Thematisiert wird das Leben von schwarzen Frauen zu dieser Zeit der Rassentrennung. Die Hausmädchen Aibileen und Minny arbeiten für wohlhabende Weiße. Die Dominanz ebendieser ist sehr deutlich und das die schwarzen Frauen sich unterzuordnen haben. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die junge Frau Skeeter, die sich zunehmend für die schwarzen Frauen einsetzt. Die drei Hauptcharaktere sind absolut interessant in der Geschichte und doch so unterschiedlich, obwohl sie einiges verbindet. Ich habe mich so gut in dieses Buch einführen können und finde es sehr gut geschrieben. Das Buch löste sehr viele Gefühle in mir aus, über Wut über die Behandlung der Menschen zu dieser Zeit, Trauer, dass sich eben so wenig für sie eingesetzt haben und das Buch ist an einigen Stellen aus sehr unterhaltsam. Das Buch zeigt einem auf wie wichtig Menschlichkeit ist und das füreinander einstehen. Eine absolute Leseempfehlung, ein großartiges Werk!
Meine Güte war das Buch toll. Wie berührend, aus welchem Grund die Autorin das Thema gewählt hat.
Bewegend, ehrlich und absolut lesenswert ⭐⭐⭐⭐⭐
Katherine Stocketts Roman „Gute Geister“ erzählt die Geschichte von Mut, Freundschaft und Mitgefühl im Mississippi der frühen 1960er-Jahre. Im Mittelpunkt stehen die schwarzen Hausmädchen Aibileen und Minny sowie die weiße junge Frau Skeeter. Jede von ihnen berichtet aus ihrer eigenen Sicht vom Alltag in einer Gesellschaft, die von strenger Rassentrennung geprägt ist. Besonders gelungen ist, wie unterschiedlich und lebendig die drei Stimmen sind: Aibileen ruhig und warmherzig, Minny scharfzüngig und direkt, Skeeter nachdenklich und suchend. Das Buch zeigt deutlich, wie ungerecht und verletzend die damaligen Regeln waren, ohne dabei einseitig oder belehrend zu wirken. Neben Wut und Traurigkeit gibt es auch Humor, Nähe und Hoffnung. Das gemeinsame, gefährliche Vorhaben der Frauen sorgt für Spannung und macht das Buch kaum aus der Hand legbar. „Gute Geister“ ist ein Buch, das man verschlingt und nicht mehr vergisst. Es berührt tief, macht wütend, lässt schmunzeln und geht direkt ins Herz. Die Figuren wachsen einem schnell ans Herz, und man wünscht sich, noch länger in ihrer Welt bleiben zu dürfen. Eine starke, wichtige Geschichte über Mut und Menschlichkeit, die lange nachhallt. Ein echtes Herzensbuch und eine absolute Leseempfehlung!
Highlight - Rezi folgt. Lest das alle 😱♥️
Sooo toll

Starke Geschichte, ich konnte das Buch kaum zur Seite legen
Unzählige Male dachte ich "War das wirklich so? Wie konnte das alles Normalität sein?" Ein wirklich aufregendes und interessantes Buch, ich habe so viele Dinge erfahren von denen ich keinen Schimmer hatte. Von Rassentrennung und -diskriminierung haben wir alle gehört, aber wie unwürdig und verachtend das Ganze war hat mich wirklich noch lange beschäftigt. Erschreckend das diese Realität noch gar nicht lange her ist. All die Fakten sind wunderbar in der Geschichte verpackt worden, die Story ist leicht zu lesen und spannend bis zum Schluss. Ich habe mitgefiebert, gelacht, gelitten, war schadenfroh 😎 und gleichzeitig schockiert über die damalige Gesellschaft und ihr (Un)Verständnis von Menschlichkeit, Würde und Wertschätzung. Klare Leseempfehlung von mir, auch die Verfilmung kann ich dir wärmstens ans Herz legen. 👍👍👍
Mega einfühlsam, lustig und zu Tränen rührend!
Seit Langem habe ich kein so aufwühlendes Buch mehr gelesen. Von der ersten Seite an fühlte ich mich mitten in die Lebenswelt der Figuren und in die unterschiedlichen Charaktere hineinversetzt. Ich habe mit ihnen gehofft, gebangt und wollte unbedingt wissen, wie ihre Geschichte ausgeht. Das Buch ist zugleich humorvoll und nachdenklich stimmend; es lässt einen mitfiebern, mitfeiern und immer wieder innehalten. Besonders erschreckend war für mich jedoch die Erkenntnis, dass die geschilderten Ereignisse erst rund 60 Jahre zurückliegen; eine Tatsache, die ich mir während des Lesens immer wieder bewusst machen musste.
Das Buch „Gute Geister“ von Kathryn Stockett hat mich positiv überrascht und sehr beeindruckt. Die Geschichte ist nicht nur spannend und emotional erzählt, sondern regt auch stark zum Nachdenken an. Besonders bewegend fand ich, wie einfühlsam und zugleich eindringlich Themen wie Rassismus, Mut und gesellschaftlicher Wandel dargestellt werden. Die Figuren wirken lebendig und authentisch, wodurch man sich gut in ihre Situationen hineinversetzen kann. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, für Gerechtigkeit einzustehen und die eigene Stimme zu erheben. Insgesamt ist es ein sehr berührender Roman, der noch lange im Gedächtnis bleibt und den ich definitiv weiterempfehlen würde.📖🕊️💌
what a book! toll geschrieben, konnte sehr gut in die geschichten eintauchen. die kapital wechselten sich immer ab durch drei starke frauen. emotionales und authentisches buch.
thematisiert wird die seggregation und unterdrückung von schwarzen menschen in den vereinigten staaten, damals in den 60zigern. hier geht es vor allem um die geschichten von schwarzen frauen, die bei weißen menschen als "dienstmädchen" angestellt wurden. die drei charaktere haben unterschiedliche und spannende persönlichkeiten mit ihren eigenen lebenswegen und schicksalen. das gemeinsame mutige projekt gegen die ungerechtigkeitenn brachte die drei frauen immer weiter zusammen. der bund zwischen ihnen ist kraftvoll, das konnte man rauslesen. gibt wohl auch eine verfilmung dazu!
Gute Geister hat mich damals sehr bewegt. Die Charaktere waren authentisch und nahbar, wodurch ich die Handlung mit dem Herzen verfolgen konnte. Bis heute, viele Jahre nachdem ich das Buch ursprünglich gelesen habe, habe ich in Erinnerung, wie sehr mich die Geschichte berührt hat.

Ein sehr tolles Buch mit starken sympathischen Frauen! Hab mitgelitten und mitgefiebert. Hab es sehr geliebt.
Ein toll geschriebenes Buch, was einen schnell in seinen Bann zieht. Man fiebert und leidet mit den 3 Frauen mit. Es gibt einem auch einiges zum Denken mit. Für mich war das Buch nur viel zu schnell zu Ende :-)
Ein Buch das weh tut, wütend macht und unvergesslich bleibt
Gute Geister erzählt die Geschichten schwarzer Hausangestellter im Mississippi der 1960er-Jahre und einer jungen weißen Frau, die den Mut findet, ihre Stimmen hörbar zu machen. Es ist ein Blick hinter verschlossene Türen, in Küchen, in Wohnzimmer und mitten hinein in eine Gesellschaft, die von Rassismus, Angst und falscher Überlegenheit durchzogen ist. Dieses Buch hat mich emotional komplett abgeholt. Manche Sätze brennen sich ein und lassen einen nicht mehr los. So roh, so ehrlich, so gnadenlos. Besonders diese Worte treffen wie ein Schlag in den Magen und zeigen, wie tief Verletzungen gehen können, die aus Machtmissbrauch und Menschenverachtung entstehen. Ich hasse es, wenn Menschen sich für etwas Besseres halten. Nicht wegen dem, was sie leisten, sondern allein wegen Hautfarbe oder Geschlecht. Und Mrs. Hilly hat mich wirklich auf die Palme gebracht: widerlich, arrogant, grausam. Eine Figur, die man abgrundtief verachtet und die wohl leider viel zu real ist. Gleichzeitig ist Gute Geister ein Buch über wundervolle, einzigartige Frauen. Über Stärke im Stillen, über Würde, Freundschaft und leisen Widerstand. Grandios geschrieben, fesselnd und mit einer emotionalen Wucht, die lange nachhallt. Ein wichtiges, bewegendes und erschütterndes Buch über Rassismus, Menschlichkeit und Mut. Kein leichtes Lesen – aber ein notwendiges. Ein Buch, das man nicht einfach zuschlägt und vergisst. 💔
Wow! Was für ein tolles Buch. Es hat mich tief berührt. Habe sehr vieles aus dem Film wiedererkannt und verstehe nun besser, warum gestrafft wurde. Dennoch habe ich den Roman verschlungen. Ich habe vor allem Minnie und Celia ins Herz geschlossen. Tolle Freundschaft, die sich da entwickelt. Ein Must-Read, der einem nur noch mehr klar macht, wie tiefgehend die Probleme sind, die Amerika in Sachen Gleichberechtigung auch jetzt oder viel mehr besonders jetzt wieder hat.
Sehr bewegend!
So ein schönes bewegendes Buch über rassismus in den 60ern, einfach wow was schwarze Menschen dort erlebt haben. Man hat viel Mitgefühl mit allen 3 Frauen , aus denen die Kapitel geschrieben sind. Ganz tolle Geschichte über Frauen die etwas bewegen wollen.

Ein mitreißendes Buch über Mut, Ungleichheit und die Macht der Worte
„Gute Geister“ von Kathryn Stockett ist ein eindrucksvoller, bewegender Roman, der mit viel Empathie und erzählerischer Kraft vom Leben Schwarzer Hausangestellter im Mississippi der 1960er-Jahre erzählt. Die Figuren sind vielschichtig, die Atmosphäre authentisch, und die Geschichte berührt tief – sie macht wütend, traurig und hoffnungsvoll zugleich. Besonders beeindruckend ist, wie Stockett die Perspektiven der unterschiedlichen Frauen miteinander verwebt und dabei Themen wie Mut, Solidarität und gesellschaftliche Ungerechtigkeit eindringlich beleuchtet. Allerdings bleibt ein gewisser Beigeschmack: Die Autorin ist selbst weiß, was die Frage aufwirft, inwieweit sie tatsächlich nachvollziehen kann, wie es ist, Rassismus am eigenen Leib zu erfahren. Zudem wird im Buch das N-Wort mehrfach verwendet – was zwar historisch authentisch sein mag, aber dennoch heute schwer erträglich ist und möglicherweise auch ohne Verlust an Wirkung anders hätte gelöst werden können. Insgesamt jedoch ein starkes, wichtiges Buch, das zum Nachdenken anregt und die Perspektiven derer in den Mittelpunkt rückt, die viel zu lange ungehört geblieben sind.
Sehr fesselndes Buch mit starken Protagonistinnen
Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch wenn ich den Film und somit die Geschichte schon kannte, hatte das Buch eine unglaubliche Sogwirkung. Die Figuren, aus deren Perspektive wir lesen dürfen, sind allesamt nahbar und sympathisch. Im Gegensatz dazu sind manche Nebenfiguren hervorragend unsympathisch. Ich habe mitgefiebert, mich gesorgt, mich gefreut. Alles in allem ein tolles Buch, das nur einen halben Stern Abzug erhält, weil trotz aller guten Absichten und der Message des Romans die diskriminierende Sprache einfach kaum auszuhalten war.
Dieses Buch hat so viele Emotionen bei mir ausgelöst
Es geht hier um 3 Frauen die 1962 im Süden Amerikas leben. Diese Frauen sind sehr unterschiedlich wollen aber im Endeffekt alle 3 aus ihrem Leben ausbrechen, mutig und frei sein. Aibileen und Minny sind zwei Afroamerikanische Dienstmädchen die von ihrem Arbeitsalltag berichten. Skeeter ist eine privilegierte weiße junge Frau die mehr im Leben will als einen Ehemann und Kinder , sie möchte Schriftstellerin werden. Meine Meinung: ich habe das Buch geliebt. Es hat mich zum Lachen, weinen und vor Wut schreien lassen. Es hat mich nachhaltig zum nachdenken gebracht, wie schlimm die Rassentrennung war und wie schwierig und langsam die Veränderung waren vor allem im Süden Amerikas. Das Buch hat mich über die Rolle der Frauen ab 1960 nachdenken lassen , wie sehr es sich zum Glück geändert hat, allerdings sind wir immer noch nicht an dem Punkt der totalen Gleichberechtigung angekommen. Es ist ein langer und steiniger Weg aber solche Bücher zeigen mir was wir schon alles geschafft haben und was sich niemals wieder wiederholen sollte!

Emotionales, schönes und wichtiges Buch 💛
The Help war für mich ein unglaublich starkes und bewegendes Buch 💛. Die Mischung aus ernsten Themen – Rassismus, Ungerechtigkeit und Ungleichheit im Amerika der 60er – und den sehr menschlichen, teils humorvollen Momenten hat mich total gepackt. Ich mochte, wie die Perspektiven der Frauen erzählt werden und wie viel Mut und Stärke in ihren Stimmen steckt. Das Buch hat mich gleichzeitig zum Nachdenken gebracht, berührt und auch wütend gemacht. Definitiv ein Werk, das man nicht so schnell vergisst.
Stimmte für mich leider nicht.
Unterm Strich muss ich leider sagen, dass mir das Buch zu wenig war. So ein wichtiges Thema, aber mir hat der Tiefgang gefehlt, das Gefühl, die Schwere. Skeeter stand durchgehend im Vordergrund, die Geschichten der Dienstmädchen blieben mir viel zu oberflächlich - bis auf die letzten 10% vielleicht. Das Buch hatte auch seine Längen. Schade.
Entgegen der nahezu durchweg positiven Rezensionen, kann ich mich hier nur zum Teil anschließen. Auf jeden Fall eine sehr schön zu lesende Story, tolle Charaktere und ohne Zweifel ein absolut bewegendes Thema. Mein "aber": es reichte mir nicht. Es war mir zu oberflächlich. Als es dann um alles ging, endete es. Mir fehlten geschichtliche Hintergründe, lediglich Rosa Parks und Dr. King zu erwähnen, war für mich zu wenig. Ja, es ist ein Roman. Ja, er soll unterhalten. Und dennoch will er den Zeigefinger heben und das ist für Leib Dafürhalten nicht stringend und hinreichend gelöst worden. Dennoch auf jeden Fall lesenswert!
Spannend, lehrreich und wichtige Themen
Denke das Buch sollte man gelesen haben, zudem gefällt mir die Umsetzung der themen in dem Buch.
Wunderbar. Unbedingt lesen!
Habe es wegen dem Film gekauft - liebe beides!
Nachdem ich den Film gesehen habe, MUSSTE ich wissen, wie das Buch geschrieben ist. Ob die Hauptpersonen die gleichen sind, ob der "Vibe" der gleiche ist.... Ich liebe sowohl den Film, als auch das Buch. Eine sehr wichtige Message! Rührend, bewegend, wichtig.

Wie… Minny, Aibeleen und Skeeter gibt es gar nicht wirklich?
Die Figuren in diesem Roman sind so lebhaft und nahbar geschrieben, dass ich nicht glauben kann, dass sie nicht real sind! Ein Roman, der sich für mich anfangs ein Mini kleines bisschen gezogen hat aber dann ganz schnell jedem trash tv oder Netflix Serie vorgezogen wurde. Die Autorin schafft es ein so ernstes Thema in einem Humor einzubetten, wie ich es beim Thema Rassismus, Ungerechtigkeit und Unterdrückung nicht für möglich gehalten hab.

Ein sehr schwieriges Thema wurde hier sehr gut transportiert! Absolute Empfehlung!!! 👍🏼
Das Thema Rassismus hat die Autorin hier und da mit Humor transportiert, was das Lesen erträglich machte aber trotzdem stieg immer wieder die Wut in mir auf! Ein absolutes Meisterwerk mit einem sehr schönen Schlusswort, wie wichtig das Dienstmädchen der Autorin in ihrer eigenen Kindheit für sie war. Und noch ein paar ihrer Gedanken! Einfach wunderbar!
Einfach mitreißend, emotional, lehrreich
Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen - Ein Buch über farbige Dienstmädchen in den 60er Jahren in Amerika. Es ist erschreckend, dass es so eine 2 Klassen Gesellschaft tatsächlich gab und auch irgendwie noch immer gibt. Der Schreibstil war angenehm und ich habe die 3 Frauen direkt in Herz geschlossen.
Das Buch ist unglaublich... Mal tritt der Rassismus ganz unterschwellig auf & ein andres Mal wird er dir hart ins Gesicht geschlagen. Die 3 Hauptcharaktere - Aibileen, Skeeter & Minny - entwickeln sich immer weiter & sie wirken so lebendig & authentisch, sie wachsen über sich hinaus & stehen für ihre Werte & Überzeugung ein. Ein sehr, sehr gutes Buch!
Mal wieder ein Buch, das mich positiv überrascht hat. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte - aber definitiv kein so differenziertes Portrait über Frauen - weiße wie schwarze - im Mississippi der 1960er. Zudem mochte ich die Personen alle sofort - und fand sie zudem glaubwürdig. Allerdings fiel es mir manchmal schwer, weiter zu lesen: zu bedrückend war die beschriebene Welt mit all ihrem Rassismus, ihren Vorurteilen, ihren Ungerechtigkeiten, ihren Konventionen,... Und zwischendrin hatte ich richtig Angst um einzelne Figuren. Es mag beruhigend wirken, dass das alles 60 Jahre her ist (und teilweise habe ich den Verdacht, dass einzelne Fernsehreklamen oder Radionachrichten z.B. über die Einführung von Postleitzahlen, nur deshalb erwähnt wurden, um zu zeigen wie lange das schon her ist) - ich fürchte aber, vieles von dem Denken ist immer noch in zu vielen Köpfen drin - in den amerikanischen Südstaaten und sonst wo auf der Welt. Ich kenne die Verfilmung nicht, habe aber gelesen, dass es sich um einen bonbonbunten Wohlfühlfilm handelt. Das wird dem Buch nicht gerecht, denn es ist trotz eher positiven Ende, alles andere als ein Wohlfühlbuch.
Ich kannte die Geschichte schon durch den Film und ich finde das Buch auch sehr gut. Eine tolle Geschichte die zeigt, dass oft einfache Entscheidungen im Leben, die Welt ein Stück besser machen kann.
Wie viel Rassismus kann man in einen Roman stecken, der eigentlich gegen Rassismus sein will?
Gute Geister will ein antirassistischer Roman sein, ist aber in meinen Augen genau das Gegenteil. Der Fokus liegt kaum auf den Perspektiven der Schwarzen Frauen, sondern auf der weißen Hauptfigur, die als Retterin inszeniert wird. Das „White Savior“-Narrativ zieht sich durch die gesamte Handlung: Skeeter bekommt Entwicklung, Tiefe und moralische Läuterung, während die Schwarzen Frauen oft zu flachen Charaktere degradiert werden. Besonders problematisch: Die wiederholte, ausgeschriebene Verwendung des N-Worts durch eine weiße Autorin. Auch wenn die Sprache historisch und authentisch sein soll, ist das für viele Leser:innen (zu Recht) verletzend und unnötig. Es stellt sich die Frage, warum eine Geschichte über schwarze Unterdrückung nicht von Schwarzen Stimmen erzählt wird. Für Leserinnen, die sich wirklich mit strukturellem Rassismus auseinandersetzen wollen, empfehle ich: greift lieber zu Büchern von Schwarzen Autorinnen.
Eigentlich toll....aber es hatte echt Lângen durch die ich mich gequält habe...
„The Help“ von Kathryn Stockett ist ein fesselndes, emotional aufwühlendes Werk, das tief in die komplexen Strukturen der Rassendiskriminierung eintaucht. Bereits beim Lesen wird der Leser von der Geschichte ergriffen, die eine beeindruckende Mischung aus Hoffnung, Schmerz und Mut vermittelt. Die Autorin versteht es meisterhaft, den Leser durch die Perspektiven ihrer Charaktere zu führen, wobei die emotionalen Erlebnisse und Konflikte der Figuren von Beginn an spürbar sind. Die Geschichte ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man sich schnell in die Welt von Aibileen, Minny und Skeeter einfühlt. Besonders bemerkenswert ist, wie Stockett es schafft, dass man die Charaktere ins Herz schließt – trotz der schwierigen Themen, die die Erzählung durchziehen. Ihre Beziehungen, ihre Hoffnungen und ihre Ängste wirken authentisch und real. Es ist erschreckend, wie viele Formen des Rassismus noch immer im täglichen Leben präsent sind, und wie oft er uns unbewusst entgeht. Der Roman zeigt auf, dass Vorurteile nicht nur von absichtlich rassistischen Menschen geprägt sind, sondern auch von gesellschaftlichen Normen und Denkmustern, die über Generationen hinweg weitergegeben werden. Dabei wird einem klar, wie tief diese Strukturen in unserer Gesellschaft verankert sind – und wie wichtig es ist, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, die Perspektive der unterdrückten Stimmen zu hören. Besonders gefällt mir die zentrale Sicht der Dienstmädchen, die die Geschichte aus einer Perspektive erzählen, die häufig übersehen wird oder besser gesagt, nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Leider werden diese Bücher wieder von Tag zu Tag wichtiger. Nicht nur der Kampf der Unterdrückten ist schwer, sondern auch jener die nicht diskriminiert werden und helfen wollen. Das wird durch Skeeter sehr gut dargestellt. Ich könnte jetzt in gesellschaftliche Diskussionen über Rassismus und Diskriminierung verfallen aber ich möchte es nur mit einem Satz kurz halten. Zusammenhalt, Mut und Einigkeit sind der Antrieb für den Wandel. Das hat mir das Buch noch einmal deutlich aufgezeigt.
Eine Geschichte aus drei Perspektiven mit wichtiger Message. Ich fand es sehr spannend mehr über das Leben der schwarzen Dienstmädchen zu erfahren (und auch über eine selbstbewusste, unabhängige Frau mit einem Traum) und auch wenn es natürlich nur ein Roman und damit nicht Wirklichkeit ist, fand ich es einen spannenden historischen Einblick in die Zeit und die damaligen Gesetze und Gepflogenheiten.
Wichtig, richtig und bewegend
Dass es dieses Buch gibt, ist so wichtig und dass es auch noch so gut geschrieben ist, noch mehr. Ich habe es schon mehrfach gelesen und bin immer wieder von der Art begeistert, wie die einzelnen Charaktere geschrieben sind und dass, obwohl man an so vielen unterschiedlichen Handlungssträngen teilnimmt, es packend bis zum Schluss bleibt und seinen absolut eigenen Charme hat. 💛
Ich fand es leider etwas langatmig oder ist es einer der wenigen Fälle, wo der Film einfach noch besser ist?
Hab ein bisschen gebraucht reinzukommen und das Buch ist auch bestimmt 100 Seiten zu lang aber die Story ist extrem wichtig!
„The Help“ von Kathryn Stockett ist ein fesselndes, emotional aufwühlendes Werk, das tief in die komplexen Strukturen der Rassendiskriminierung eintaucht. Bereits beim Lesen wird der Leser von der Geschichte ergriffen, die eine beeindruckende Mischung aus Hoffnung, Schmerz und Mut vermittelt. Die Autorin versteht es meisterhaft, den Leser durch die Perspektiven ihrer Charaktere zu führen, wobei die emotionalen Erlebnisse und Konflikte der Figuren von Beginn an spürbar sind. Die Geschichte ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass man sich schnell in die Welt von Aibileen, Minny und Skeeter einfühlt. Besonders bemerkenswert ist, wie Stockett es schafft, dass man die Charaktere ins Herz schließt – trotz der schwierigen Themen, die die Erzählung durchziehen. Ihre Beziehungen, ihre Hoffnungen und ihre Ängste wirken authentisch und real. Es ist erschreckend, wie viele Formen des Rassismus noch immer im täglichen Leben präsent sind, und wie oft er uns unbewusst entgeht. Der Roman zeigt auf, dass Vorurteile nicht nur von absichtlich rassistischen Menschen geprägt sind, sondern auch von gesellschaftlichen Normen und Denkmustern, die über Generationen hinweg weitergegeben werden. Dabei wird einem klar, wie tief diese Strukturen in unserer Gesellschaft verankert sind – und wie wichtig es ist, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, die Perspektive der unterdrückten Stimmen zu hören. Besonders gefällt mir die zentrale Sicht der Dienstmädchen, die die Geschichte aus einer Perspektive erzählen, die häufig übersehen wird oder besser gesagt, nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Leider werden diese Bücher wieder von Tag zu Tag wichtiger. Nicht nur der Kampf der Unterdrückten ist schwer, sondern auch jener die nicht diskriminiert werden und helfen wollen. Das wird durch Skeeter sehr gut dargestellt. Ich könnte jetzt in gesellschaftliche Diskussionen über Rassismus und Diskriminierung verfallen aber ich möchte es nur mit einem Satz kurz halten. Zusammenhalt, Mut und Einigkeit sind der Antrieb für den Wandel. Das hat mir das Buch noch einmal deutlich aufgezeigt.
Ein Buch, das mich zum Lachen, Kopfschütteln und Nachdenken gebracht hat. Ein Roman, der in den 60er Jahren spielt, aber in seiner Thematik noch immer unangenehm aktuell ist. Ich habe das Hörbuch gehört, wunderbar eingelesen von Regina Lemnitz, und ich sag’s direkt: Es war eine echte Bereicherung, auch wenn ich dabei manchmal wütend die Spülmaschine ausgeräumt habe. Mississippi, 1962: Die junge Skeeter will mehr vom Leben als Teegesellschaften und Ehemann-Castings. Sie träumt von New York und einer Karriere als Journalistin. Während ihre Freundinnen längst geheiratet haben und damit beschäftigt sind, sich von ihren Dienstmädchen bedienen zu lassen, beginnt Skeeter, Fragen zu stellen. Gemeinsam mit Aibileen – klug, warmherzig, und vom Leben gezeichnet – und der scharfzüngigen, furchtlosen Minny will sie ein Buch schreiben. Über das Leben schwarzer Hausangestellter in weißen Haushalten. Eine waghalsige Idee in einer Zeit, in der solche Stimmen eigentlich zum Schweigen gebracht werden sollen. Ich war sofort drin. Die Geschichte entwickelt eine sogartige Atmosphäre, die trotz aller Schwere erstaunlich leichtfüßig erzählt ist. Das Mississippi der 60er Jahre wirkt so lebendig (und leider so rückständig), dass man beinahe den Geruch von gebratenem Hühnchen und Rassentrennung in der Nase hat. Ein absurder Kontrast, der sich durchs ganze Buch zieht. Ja, dieses Buch hat mich bewegt. Und wütend gemacht. Und gleichzeitig oft zum Lächeln gebracht – was bei dem Thema erstmal seltsam klingt, aber genau das ist die Stärke von Gute Geister. Trotz aller Ungerechtigkeit, trotz des institutionellen Rassismus, der einem als Leser ständig in den Nacken bläst, gibt es auch viele warme, humorvolle Momente. Besonders Minny ist ein Highlight – ehrlich, sarkastisch und mit einer inneren Stärke, die ansteckt. Die Sprache ist direkt und zugänglich. Besonders gelungen fand ich den “Buch im Buch”-Aspekt – dieser Meta-Effekt gibt der Geschichte noch eine weitere Tiefe. Auch die verschiedenen Perspektiven sind toll umgesetzt, und ich hatte nie das Gefühl, aus dem Takt zu geraten. Neben dem zentralen Thema Rassismus spielt auch der Feminismus eine Rolle. Wie Frauen auf ihre Rolle als Ehefrau und Mutter reduziert werden, wie sie sich gegenseitig klein halten (Stichwort: toxische Teepartys) und wie wenig Raum es für Individualität gibt, ist ebenso bedrückend. Gute Geister ist also auch ein Roman über Mut, Solidarität und den Willen zur Veränderung. Kontroversen! Ja, die Diskussion um „White Saviorism“ und kulturelle Aneignung ist berechtigt – und gleichzeitig schwer. Kathryn Stockett ist eine weiße Autorin, die aus der Perspektive schwarzer Figuren schreibt. Und auch wenn das nicht unproblematisch ist, finde ich, dass Gute Geister trotzdem eine wichtige Brücke schlagen kann – hin zu Empathie und Dialog. Es ist kein perfektes Buch über Rassismus, aber ein unterhaltsames, mitreißendes, das viele Leser*innen zum Nachdenken bringt. Fazit Gute Geister hat mich mitgerissen. Es ist ein bewegender, manchmal erschreckender, aber auch unglaublich menschlicher Roman, der schwere Themen mit Herz und Humor erzählt. Kein Sachbuch, kein reines Politdrama – sondern ein Roman, der einen trotz aller Fiktion ganz real trifft. Ein sehr gutes Buch, das mich begeistert und berührt hat – mit kleinen Abzügen für die klischeehaften Zuspitzungen. Aber hey, manchmal braucht es eben auch ein bisschen Überspitzung, um die Wahrheit klarer zu sehen.
Ich war so gespannt auf dieses Buch mit den vielen guten Bewertungen. Ich hab mich aber total schwer getan damit. Am allermeisten hat mich die falsche Grammatik und der fehlerhafte Ausdruck an vielen Stellen gestört. Das Thema fand ich trotzdem gut.
Ein wunderbares Buch
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es handelt davon Wut in Mut, Angst in Stärke umzuwandeln. Von Vertrauen, Liebe und Zusammenhalt. Von echten und falschen Freunden. Absolut lesenswert.
Dieses Buch ist einfach nur toll. Sehr starke Frauen.
So ein wichtiges und tolles Buch!
Jahreshighlight 💜🧡 Eine so gute, detaillierte Geschichte. Ausgearbeitete Charaktere. Habs geliebt!
"Wir sind einfach nur zwei Menschen. Uns trennt gar nicht so viel. Nicht annähernd so viel, wie ich dachte." Der Film "The Help" ist großartig und gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, weil er mich emotional auf so vielen Ebenen berührt. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf die Buchvorlage. Ich liebe Minny als Charakter und die Beziehung zwischen Mae Mobley und Aibileen. Und ich finde auch das Nachwort der Autorin wirklich lesenswert. Für mich persönlich ist der Film aber besser.
















































