Fesselnd.
Ich habe zwar etwas gebraucht, bis ich richtig reingekommen bin, aber dann hat mich das Buch auch nicht mehr losgelassen. Super fesselnd und gänsehaut bereitend.
Fesselnd.
Ich habe zwar etwas gebraucht, bis ich richtig reingekommen bin, aber dann hat mich das Buch auch nicht mehr losgelassen. Super fesselnd und gänsehaut bereitend.
Langsamer Thriller Frisch verwitwete Psychotherapeutin mit Angststörung wohnt in einem abgelegenen Haus. Um sie herum sterben die Leute. Der Leser darf reihum alle verdächtigen. Spannung kommt nur gelegentlich auf. Geht so

Feiner Thriller
Seicht, aber permanent spannend. Es war ein schöner Lesefluss. Herrlich intelligent konstruiert. Alle paar Seiten wieder eine neue Theorie, wer der Mörder sein könnte, dann wieder verworfen und wieder eine neue Idee und wieder verworfen... Viele versteckte und offensichtliche Hinweise. Ein angenehmes Lesevergnügen mit Sogwirkung. Es hat mir gefallen und ich werde das nächste Buch der Reihe der beiden schwedischen Schwestern auch noch versuchen.
Solider Psycho- Thriller
Therapiepraxis in Schweden
Ein ruhiger Thriller der nicht besonders Thriller aber sehr gut zu lesen ist uns spannend ab und zu und zum Ende hin. Wer sich für Psychotherapie und Psychotherapeuten interessiert ist hier richtig.

Einfach fesselnd!
Siri arbeitet als Psychotherapeutin, man erlebt ihren Arbeitsalltag mit ihren Patienten und deren Therapiestunden und lernt ihre Kollegen kennen. Ihre Kollegin und Freundin Aina unterstützt sie und kümmert sich rührend um sie. Denn Siri geht es nicht gut, sie trinkt zu viel Alkohol, verarbeitet den Tod ihres Mannes eher schlecht als recht und nachdem die Leiche ihrer Patientin an ihren Abschnitt des Meeres gespült wird und dann auch noch ihr Kater verschwindet wird die Stimmung von Stück zu Stück beklemmender und für mich stellenweise unheimlich. Siri fühlt sich beobachtet und man fühlt beim Lesen die unangenehme Atmosphäre. Da Siri gerne und zu viel Alkohol trinkt wird ihr Erlebtes und ihre Glaubwürdigkeit von den Ermittlern und sogar teilweise von ihren Kollegen und Freunden in Frage gestellt und man fragt sich auch als Leser, ob sie sich alles nur einbildet. Desweiteren hat sich in der Vergangenheit eine Patientin von Siri umgebracht was sie verdächtiger wirken lässt und sie in kein gutes Licht rückt. Der Polizist Markus hat es ihr besonders angetan und es entwickelt sich eine Affäre. Ab und an wird die Perspektive des vermeintlichen Täters eingeschoben und unterstreicht damit die unangenehme Atmosphäre. Das Setting, das abgeschiedene, mit Wald umringte Haus am Meer in dem Siri nach dem Tod ihres Mannes alleine wohnt, hat mir sehr gut gefallen und passt perfekt zur Story. Insgesamt lernt man Siri und ihre Gefühlswelt sehr gut kennen. Vor allem mit ihrer panischen Angst vor der Dunkelheit konnte ich mich gut identifizieren. Außerdem beginnt Siris Vermutung, dass ihr Mann nicht tödlich verunglückt ist, sondern dass es eventuell Selbstmord gewesen sein könnte. Auch wenn es eine ältere Reihe mit 5 Bänden ist hat mich Band 1 so gefesselt, dass ich direkt danach Band 2 (und danach auch noch alle anderen) bestellt habe.
Thriller-Zeit mit Siri Bergmann!
Endlich gelesen! Wechselnde Perspektiven, psychologische Tiefe und Spannung pur. Durchweg spannend zu lesen.
Kurzbeschreibung: Alles nur Einbildung oder echte Bedrohung? Siri Bergman arbeitet als Psychotherapeutin in einer kleinen Gemeinschaftspraxis mitten in Stockholm. Sie ist den Umgang mit seelischen Abgründen und schmerzhaften Geheimnissen gewohnt. Es ist ihr täglich Brot. Doch im Moment hat sie vor allem mit sich selbst zu kämpfen. Seit ihr Mann bei einem Tauchgang vor einem Jahr tödlich verunglückt ist, lebt sie vollkommen abgeschieden in einem kleinen Haus am Meer. Trotz ihrer panischen Angst vor der Dunkelheit will sie sich beweisen, dass sie mit dem Alleinsein zurechtkommt. Dass sie sich beobachtet fühlt, bildet sie sich vielleicht nur ein. Dass ihre Katze nicht mehr auftaucht, hat wahrscheinlich nichts zu bedeuten. Aber als sie eines Morgens beim Schwimmen im Meer auf die Leiche einer Patientin stößt, nimmt der Alptraum Gestalt an: Hat Siri als Therapeutin versagt - oder will jemand ihr Leben zerstören? Zu den Autorinnen: Camilla Grebe und Åsa Träff sind Schwestern, aufgewachsen in Älvsjö in der Nähe von Stockholm. Der Roman Die Therapeutin war ihr erstes Gemeinschaftsprojekt, fast zwangsläufig entstanden aus ihrer Liebe zur Kriminalliteratur. Camilla, geboren 1968, lebt in Stockholm mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem Dalmatiner. Sie ist studierte Betriebswirtin, hat den Hörbuchverlag StorySide gegründet und betreibt ein Beratungsunternehmen. Åsa, geboren 1970, lebt in Gnesta mit ihrem Mann und zwei Kindern. Sie arbeitet als Psychologin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und betreibt in Stockholm mit drei Kollegen eine Gemeinschaftspraxis, die sich auf Angststörungen und neuropsychologische Störungen spezialisiert hat. Meine Meinung kurz & knapp: Mit Die Therapeutin veröffentlicht das Autoren- und Schwesternpaar Camilla Grebe und Åsa Träff den ersten Band einer Reihe rund um die Psychologin Siri Bergman. Diese lebt seit dem Unfalltod ihres Mannes Stefan, der beim Tauchen ums Leben kam, abgeschieden und allein in einem Haus in der Nähe Stockholms. Dort betreibt sie zusammen mit ihren Kollegen Aina und Sven eine Praxis. Man erfährt als Leser viel über Siris private Gedankengänge und ihre Trauer um ihren Mann, dessen Tod sie bisher noch nicht richtig verarbeitet hat. Aber auch ihre Patienten nehmen einen Großteil der Handlung ein, man lernt Sara kennen, die sich ritzt, Peter, der mit Zwangsgedanken kämpft und Charlotte, die sich mit ihrer Magersucht auseinandersetzt. Doch dann gerät Siris eh schon instabiles Leben gehörig durcheinander, als ein Fremder sich an ihre Fersen heftet, sie beobachtet, ihr geheimnisvolle und bedrohliche Nachrichten schickt und ihre Katze verschwindet. Auch der Täter selbst kommt hier und da selbst zu Wort. Hier ist eindeutig Spannung vorhanden, zwar nicht auf derbe Art und Weise, doch schleichend und subtil. Der Täter selbst war für mich bis zum Ende hin nicht vorhersehbar, da hatte ich während des Lesens doch die ein oder andere Person im Blickwinkel. Das Motiv war zwar durchaus verständlich, doch für mich etwas aus dem Zusammenhang gerissen, da die anderen Opfer nicht wirklich etwas mit der ganzen Sache, auf die der Fall aufbaut, zu tun hatten. Trotzdem konnte mich Die Therapeutin recht begeistern, und ich bin auf die weiteren Romane mit Siri Bergman gespannt.
Einfach mega spannend Man muss es unbedingt lesen. Hätte mit vielen Sachen nicht gerechnet. Konnte das Buch kaum zur Seite legen da man immer mehr wissen wollte.
Warum liest man Thriller? Manche mögen die Spannung, andere sind fasziniert von der Gewalt, doch die meisten Leser wollen eiegntlich nur eins: Mitraten! Da die Autoren dieses große Bedürfnis befriedigen wollen, schreiben sie Whodunit-Krimis mit dem Ziel, durch ein überraschendes Ende die Leserschaft in helle Freude und vor allem großes Erstaunen zu versetzen. Das Geschwister-Autoren-Paar Grebe & Träff geht da auf Nummer Sicher mit ihrem Erstling. Die Zutaten sind daher: - eine traumatisierte Protagonistin (Witwe, Psychotherapeutin), - die an einem verlassenen Ort (Bootshaus mit nur einem Zugangsweg) am Meer wohnt, - die allerlei zwielichtige Patienten, Kollegen und Freunde hat, die alle als potentielle Bedroher in Frage kommen, - die Angst vor dem Alleinsein und der Dunkelheit hat, - wie bei allen skandinavischen Thrillern hat sie auch ein Alkoholproblem, - und die offensichtlich einen Starker hat, der sie hasst und töten will. Was erwartet man also von so einem Roman: Protagonistin vorstellen, ihre Ängste in Worte fassen, alle Personen als Verdächtige mit Motiv beschreiben, zunehmende Angst, steigender Terror und am Ende Showdown im Bootshaus im Dunkeln, alleine, hilflos gegenüber dem Täter X. Und genau so schreiben die beiden Autorinnen ihren Roman, keine Abweichung vom Schema. Also wer war es am Ende? Tja, lest selbst. Man kann eigentlich nicht drauf kommen und das macht es ja so überraschend. Denken die Autoren. Aber ich frage mich: was sollen die 400 Seiten Blendwerk, wenn es am Ende doch die große unbekannte Figur ist. Da fühl ich mich verarscht, da die Autoren ihr Herrschaftswissen gegen die Leser eingesetzt haben. Whodunit? Spielt für mich keine Rolle mehr am Ende. Dieser Roman wird bei mir so schnell in Vergessenheit geraten, dass ich mich beeilen muss hier die letzten Zeilen noch runterzutippen, bevor ich noch während der Rezension von einer Amnesie heimgesucht werde.
Warum liest man Thriller? Manche mögen die Spannung, andere sind fasziniert von der Gewalt, doch die meisten Leser wollen eiegntlich nur eins: Mitraten! Da die Autoren dieses große Bedürfnis befriedigen wollen, schreiben sie Whodunit-Krimis mit dem Ziel, durch ein überraschendes Ende die Leserschaft in helle Freude und vor allem großes Erstaunen zu versetzen. Das Geschwister-Autoren-Paar Grebe & Träff geht da auf Nummer Sicher mit ihrem Erstling. Die Zutaten sind daher: - eine traumatisierte Protagonistin (Witwe, Psychotherapeutin), - die an einem verlassenen Ort (Bootshaus mit nur einem Zugangsweg) am Meer wohnt, - die allerlei zwielichtige Patienten, Kollegen und Freunde hat, die alle als potentielle Bedroher in Frage kommen, - die Angst vor dem Alleinsein und der Dunkelheit hat, - wie bei allen skandinavischen Thrillern hat sie auch ein Alkoholproblem, - und die offensichtlich einen Starker hat, der sie hasst und töten will. Was erwartet man also von so einem Roman: Protagonistin vorstellen, ihre Ängste in Worte fassen, alle Personen als Verdächtige mit Motiv beschreiben, zunehmende Angst, steigender Terror und am Ende Showdown im Bootshaus im Dunkeln, alleine, hilflos gegenüber dem Täter X. Und genau so schreiben die beiden Autorinnen ihren Roman, keine Abweichung vom Schema. Also wer war es am Ende? Tja, lest selbst. Man kann eigentlich nicht drauf kommen und das macht es ja so überraschend. Denken die Autoren. Aber ich frage mich: was sollen die 400 Seiten Blendwerk, wenn es am Ende doch die große unbekannte Figur ist. Da fühl ich mich verarscht, da die Autoren ihr Herrschaftswissen gegen die Leser eingesetzt haben. Whodunit? Spielt für mich keine Rolle mehr am Ende. Dieser Roman wird bei mir so schnell in Vergessenheit geraten, dass ich mich beeilen muss hier die letzten Zeilen noch runterzutippen, bevor ich noch während der Rezension von einer Amnesie heimgesucht werde.