24. Okt.
Rating:3

Kaspar leidet leidet an Albinismus. Da er nicht ohne Schutz in die Sonne darf, bewirbt er sich als Briefträger in Skandinavien. Dort in den Bergen scheint nur selten die Sonne. Den Beginn der Geschichte fand ich gar nicht so schlecht. Er verabschiedet sich von seiner Mutter und erinnert sich in Episoden an früher. Er lernt neue Leute kennen. Doch dann wurde die Geschichte immer skurriler und unglaubwürdiger. Ich weiss nicht warum das Buch mit einem Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

Vom Glück, ein Briefträger zu sein
Vom Glück, ein Briefträger zu seinby Charlotte Weitzebtb