Die Geschichte ist gut, auch wenn ich an zwei Stellen ein paar Fragezeichen hatte, die sich auch im Lauf der Geschichte nicht auflösten
Die Protagonisten und andere Figuren hat der Autor gut zum Leben erweckt und die Rollen passen sehr gut zur Geschichte. Die Schreibstil fand ich sehr gut und ich kam der Story sehr gut mit.
Die Geschichte, Figuren und angenehme Schreibstil des Autors haben das Lesen zu einem Vergnügen gemacht. Daher gebe ich dem Buch 5 von 5 Punkten. Das war mein zweites Buch von Andreas Gruber und wird definitiv nicht das Letzte sein.
Ich bin zwiegespalten...
Der Fall ist wirklich spannend und interessant auch wenn die Auflösung sich erahnen lässt. Trotzdem gut zu lesen, und auch unsere Detektivin und die zwei BKA Ermittler taugen als Symphatieträger und lassen auf eine längere Roman Reihe hoffen.
Die Reibereien zwischen den Wiener Komissaren und ihren italienischen Kollegen sind lustig.
ABER
Die privaten Probleme der drei untereinander nerven!
Sind wir ehrlich: Es interessiert keine Sau wer wen mit wem betrogen hat! 😄 Die sollen einfach den verdammten Fall lösen und fertig. Wenn ich ein Eifersuchtsdrama lesen will melde ich mich schon... 😜
Auch das die zwei Komissare jegliche Anweisung ihrer Vorgesetzten ingnorieren und sowieso machen was sie wollen, ist jetzt nicht unbedingt innovativ 😄
Trotzdem... Hat mir das Buch gefallen und wer auf Thriller und Krimis steht ist hier gut bedient.
Und sie hat den Hund behalten! 😉
Kurz zum Inhalt: Elena Gerink ist Privatdetektivin und erhält den Auftrag den berühmten Maler Salvatore Del Vecchio in Florenz zu finden. In der Zwischenzeit sucht ihr noch Mann Peter und sein Partner die vermisste Schwester vom Maler, die in Wien lebt, auch in Florenz. Roman mit Ehedrama, mysteriösen Morden, interessanten Plottwist und Happy End.
Naja war mein erster Andreas Gruber Roman, ja ich weiß schämen sollte ich mich, bei so einen bekannten Schriftsteller und auch noch gleicher Landsmann wie ich - wo bleibt die Unterstützung 🫣, aber jetzt tue ich es ja endlich. 😁
Der Roman war nicht ganz mein Fall. Die Charaktere waren interessant und die Handlung auch, aber die Umsetzung fand ich ein wenig langatmig, viele Seiten lang passiert nichts und das Ende war zu kompakt. Der Twist bzw die Aufklärung kam mir zu schnell, auf den letzten paar Seiten wickelt sich alles ab. Die Dynamik der zwei Herren war klasse und lockerte alles auf, die Kapitel der Zwei las ich am liebsten, sehr gut gemacht, interessant, abwechslungsreich. Hingegen Elenas Teile fand ich zu viel, zu langweilig, teilweise überflüssig. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch gut, die Stimmung baute sich langsam auf, die Morde waren interessant und grausam, die Charaktere ausgereift und sympathisch. Der Schreibstil war hervorragend, sehr gut zum Lesen und flüssig, ich hab nicht Mal gemerkt wie die Seiten flogen. Gute Leistung.
Der weltbekannte Maler Salvatore Del Vecchio ist verschwunden und die Suche nach ihm (und einer in Italien verschwundenen Österreicherin, die durchaus mit ihm in Verbindung steht), führt die beiden Ermittler (und Ex-Partner) Elena und Peter nach Florenz. Hier wird den beiden schon bald klar, dass es in der Familie Del Vecchio so einige schmutzige Geheimnisse gibt. Und dass die italienische Polizei offenbar freiwillig wegschaut.
Ein sehr spannendes Buch, das über zwei Erzählstränge und damit Perspektiven in die Toskana führt. Teilweise mit sehr witzigen Dialogen, teilweise mit recht brutalen Szenen. An manchen Stellen wollte mir der Thriller ein bisschen zu viel und auch das Ende hätte für meinen Geschmack anders ausfallen können, trotzdem ein solides Ding, dessen Nachfolger ich auf jeden Fall auch lesen werde.
Auch der erste Teil konnte mich gut überzeugen. Nachdem ich zuerst den zweiten Teil der Herz Reihe von Andreas Gruber gelesen habe, wollte ich auch unbedingt noch den ersten lesen. Es fing wieder super spannend an, der Schreibstil ist großartig und unsere drei Hauptprotagonisten mag ich wirklich sehr gerne. Wie bereits im zweiten Teil sind mir die Bücher an manchen Stellen schon ziemlich doll, dass man echt schlucken muss. Aber alles in allem ein gelungener Thriller mit vielen interessanten Wendungen! 👏🏼
Vielversprechender Auftakt einer neuen Gruber-Serie
Ich bin noch ein wenig hin- und hergerissen. Ich denke wenn ich mehr Seiten pro Tag gelesen hätte, wäre die Bewertung noch besser geworden. Die Charaktere fand ich sehr gut, mit viel Potential zur Weiterentwicklung. Auch die durchaus heikle Beziehung zwischen den beiden Kommisaren hat mich sehr amüsiert. Ein gutes Gruberbuch aber nicht sein bestes. Ich freue mich jedoch auf die Fortsetzun.
In ‚Herzgrab‘ beweist Andreas Gruber einmal mehr sein Händchen für vielschichtige Figuren. Mit Elena Gerink, Peter Gerink und Dino Scatozza schickt er drei wirklich starke und authentische Charaktere auf eine düstere Reise nach Italien. Besonders faszinierend ist der Aufbau der Geschichte: Sie beginnt in zwei zunächst getrennten Handlungssträngen, die den Leser von Anfang an fesseln. Gruber versteht es meisterhaft, diese Erzählfäden im weiteren Verlauf geschickt zusammenzuführen, bis sie schließlich in einem absolut packenden und super konstruierten Finale gipfeln. Ein Muss für alle Thriller-Fans!
Ein spannender Thriller mit einer starken Idee und guten Charakteren, der sich am Anfang etwas Zeit lässt, aber hinten raus richtig aufdreht. Ich wurde gut unterhalten, hätte mir aber von Beginn an mehr Tempo gewünscht.
Die Grundidee und die Story fand ich wirklich richtig gut – spannend, düster und mit einer interessanten Verknüpfung der verschiedenen Fälle. Auch das Setting in der Toskana hat mir total gefallen und die Charaktere, vor allem Elena und Peter, waren abwechslungsreich und haben gut zusammen funktioniert. Gerade die Dynamik zwischen den Ermittlern hatte auch immer mal wieder ihre unterhaltsamen Momente.
Aber… der Einstieg hat sich für mich ziemlich gezogen. Es passiert zwar schon einiges und das Ganze ist auch nicht langweilig, aber mir war das „Drumherum“ stellenweise einfach zu ausführlich. Teilweise verliert sich die Geschichte ein bisschen in Details oder Nebensträngen, und ich hatte das Gefühl, dass die eigentliche Spannung erst recht spät wirklich greifbar wird. Bis etwa zur Hälfte hätte ich vermutlich eher 3 Sterne gegeben.
Im zweiten Teil hat das Buch dann aber richtig angezogen. Ab da wurde es deutlich rasanter, spannender und auch düsterer. Die Handlung hat endlich Tempo aufgenommen und ich wollte dann auch unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und endet. Gerade die Auflösung und die Hintergründe fand ich echt gut durchdacht und packend umgesetzt.
Ich habe ja erst herzfluch gelesen , doch herzgrab lies sich trotzdem wunderbar lesen. Ich bin wie bei herzfluch begeistert. Und habe am Ende so mitgefiebert. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Ich bin sehr begeistert , und freue mich schon auf die nächsten Bücher von Gruber.
Ich finde dieses Buch sehr schön und auch spannend. Das Lesen ging super flüssig, man hat sich leicht Einlesen können und sofort verstanden um was es geht.
Das Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen gelesen.
Sehr schön finde ich die detaillierten Beschreibungen über beispielsweise Wunden oder Kämpfen.
Ich freue mich auf das zweite Buch von der „Reihe“- Herzfluch.
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und es hatte viele Wendungen. Es ist (für mich) auch ganz anders als die Todes-& Rachereihe da wir hier nicht nur Kripo Ermittler als Partner haben sondern auch noch die Ehefrau als Privatdetektivin. Es hat sich in der Mitte für mich etwas gezogen. Aber das Ende ( letztes drittel allgemein) war crazy. Hier ist so viel passiert. Ich wusste gar nicht mehr ws ich jetzt vermuten aoll wie es ausgeht.
Das Hörbuch ist toll gesprochen. Der italienische Akzent hat es mir echt angetan. Ein verschwundenen italienischer Maler eine verschwundene Wienerin. Elena und ihr Exmann Peter treffen sich in Florenz und erkennen das die beiden Fälle zusammengenhängen. Spannend herzlich und für mich nicht vorhersehbar. Das mit dem Hund hat mich doch sehr positiv überrascht.....
Ein doch eher harmloser Auftakt der Reihe. Zu Beginn noch ganz spannend, flachte die Spannung zunehmend ab. In Italien waren irgendwie alle Personen unsympathisch und so richtig sprang der Funke nicht über. Die Geschichte um das Gemälde war interessant aber konnte das Buch für mich auch nicht retten.
Ich bin von Andreas Gruber mehr Spannung, interessantere Hauptcharaktere gewohnt.
Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink hat den Ruf, bisher noch jede vermisste Person gefunden zu haben. Doch die Suche nach dem verschwundenen weltbekannten Maler Salvatore Del Vecchio gestaltet sich schwieriger als gedacht. Als überraschend ein letztes Gemälde von ihm auftaucht, weist ihr das den Weg in die drückende Schwüle der Toskana. In Florenz trifft Elena auf ihren Ex-Mann Peter Gerink, der als Spezialist des Bundeskriminalamts nach einer in Italien verschwundenen Österreicherin sucht.
Wie auch alle anderen Bücher von Andreas Gruber war auch dieses Mal wieder sehr spannend und fesselnd.
Immer wenn man dachte, man wüsste wer der Täter ist, passierte etwas neues Unvorhergesehenes. Von Anfang bis Ende konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen,weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Elena und Gerink als Hauptcharaktere haben mir sehr gut gefallen. Elena ist eine taffe und intelligente, junge Frau. Man erfährt viel über ihre Hintergründe und versteht so sehr gut, wieso sie ist, wer sie ist.
Auch Gerink ist ein toller Charakter, der weiß wie man effizient ermittelt und zu Ergebnissen kommt.
Bei Beiden ist es toll zu sehen, wie BKA und Privatdetektivin unterschiedlich arbeiten können und müssen.
Ein sehr gelungener Krimi mit vielen unvorhersehbaren Wendungen!
Ich bin ein totaler Gruber-Fan. Ich habe jedes einzelne Buch, was er jemals geschrieben hat.
Mir persönlich fällt es zunehmend schwerer, nicht alle Bücher mit der Sneijder-Reihe zu vergleichen, da sie einfach phänomenal sind.
Kurz zu diesem Buch: Herzgrab und Herzfluch sind nun die letzten beiden Bücher, die in meinen Besitz gewandert sind.
Die Geschichte in „Herzgrab“ ist unglaublich vielschichtig, weil es auch so viele Figuren gibt. Dank des Stammbaumes konnte man sich allerdings einen guten Überblick verschaffen.
Die Kunst-Thematik ist nicht mein persönlichen Favorit, aber dennoch sehr spannend erzählt.
Dennoch ist mir das Buch in der ersten Hälfte viel zu langatmig. Ich habe ewig gebraucht, in die Geschichte einzutauchen. Auch das Ende des Buches zog sich ganz schön, ist aber mit spannungssteigernden Elementen durchzogen, was wiederum den Lesespaß ankurbelt.
Als Fazit: Es ist definitiv nicht die stärkste Gruber-Reihe, da auch die Ermittler teilweise (im Vergleich zu anderen) ziemlich kurz kamen (meine persönliche Meinung).
Ich bin gespannt, wie der zweite Teil ist. Das Buch/Geschichte ist an manchen Stellen ausbaufähiger & an anderen Stellen könnte man auch diese auch kürzen. Alles in allem hat mir das italienische Setting gut gefallen und die Abgründe einer Familiengeschichte waren sehr spannend.
Die Geschichte ist definitiv gut und durchaus lesenswert, gehört für mich jedoch nicht zu den stärksten Werken von Andreas Gruber. Es ist tatsächlich das erste Buch des Autors, das mich nicht durchgehend fesseln konnte. Besonders die Charaktere blieben für mich etwas blass, und ich konnte keine wirkliche Sympathie zu ihnen aufbauen.
Dennoch bin ich gespannt auf die Fortsetzung und werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen.
Es wurde für mich Zeit, endlich mal zu Andreas Gruber zu greifen und so habe ich mit dieser Reihe begonnen und es nicht bereut.
Der österreichische Kommissar Peter Gerink und seine Frau Elena haben Ehe-Probleme. Schuld ist Grubers Kollege mit italienischen Wurzeln. Ausgerechnet mit ihm muss Gerink eine Person in Italien suchen. Mit den italienischen Kollegen haben Gerink und sein Kollege auch Probleme. Das hat dem ganzen einen witzigen Kick gegeben. Elena ist als Privatdetektivin tätig. Natürlich gibt es auch hier eine Überschneidung der Fälle. Schön verwoben.
Es dauert etwas, bis die Story in Fahrt kommt. Man merkt dem Krimi das Alter an, aber das passte so gut ins Gesamtbild und hat mir gefallen, nachdem ich recherchiert hatte, dass dieser Krimi neuaufgelegt wurde.
Es gab ein paar Dialoge zwischen Gering und Elene in gefährlichen Situationen, die witzig waren, aber nicht richtig an diese Stelle passten. Das hat mich etwas gestört.
Flüssig und im zweiten Teil spannend erzählt, kommt man gut hinein und lernt die Protagonisten schnell kennen. Die Kapitel wechseln in angemessenen Tempo ab. Unverhoffte Wendungen, polizeiinterne Probleme, auch mit den Italienern), schönes Setting und interessante Thematik machen dieses gut gesprochene Hörbuch zum Erlebnis. Den nächsten Teil werde ich mir auch noch anhören.
Eine vollständig abgerundete Geschichte mit einem gut ausgewählten Handlungsort.
Für mich hätte das Buch ca. 200 Seiten weniger haben können, da ich es an vielen Stellen als unnötig in die Länge gezogen empfingen habe.
Aber trotzdem eine gut umgesetzte Idee.
Auftakt in neue Reihe 🤩
Wieder einmal perfekt gelungen 🌟
Eine Entführung 🔎, eine taffe Detektivin🕵🏼♀️, zwei BKA-Ermittler, Korruption und ein Familienclan in der Toskana ☀️🇮🇹
Ich finde die Story hier hervorragend gelungen. Sie fängt ruhig an und baut sich durch zwei verschiedene Schauplätze langsam auf. Es ist sehr lange Zeit nicht klar, was wirklich geschehen ist und man kann munter in alle Richtungen spekulieren 🤩.
Die Zusammenhänge werden immer deutlicher und dabei wird es immer spannender bis zum großen Finale⚡️
Ich hatte mit der Auflösung überhaupt nicht gerechnet 😱 richtig gut inszeniert und ein mega Showdown!
Ich bin sehr begeistert und gespannt auf den zweiten Teil der Reihe 🤩
Absolute Leseempfehlung für alle Thriller Bookies und Fans von Andreas Gruber🌟
Der Thriller hat mich vollkommen überzeugt und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Der Schreibstil ist packend, die Story durchgehend spannend – ich habe das Buch fast an einem Tag verschlungen. Die Mischung aus Toskana-Setting, Kunst und einer mörderischen Familiengeschichte sorgt für eine besondere Atmosphäre.
Band 2 hebe ich mir bewusst für die nächste Thriller-Phase auf. Absolut empfehlenswert für alle, die spannende Geschichten mit düsterem Familiengeheimnis lieben.
„Herzgrab“ von Andreas Gruber ist für mich ein Thriller mit Anlauf, aber starkem Finish. Der Beginn zieht sich spürbar: viele Figuren, viel Hintergrund, lange Szenen – da braucht man etwas Geduld. Gleichzeitig legt dieser ausführliche Einstieg das Fundament dafür, dass man die Charaktere später wirklich versteht und ihre Motive glaubwürdig wirken.Etwa ab der Mitte kippt die Stimmung: Die Handlung wird deutlich rasanter, die Ermittlungen greifen ineinander und die düsteren Familiengeheimnisse rücken in den Fokus. Ab diesem Punkt wollte ich ständig „nur noch ein Kapitel“ lesen, weil sich Spannung, Psychologie und Atmosphäre immer weiter hochschaukeln.Besonders gut gelungen fand ich den Twist, der überraschend ist, aber im Rückblick stimmig wirkt – man merkt, dass die Hinweise vorher da waren, ohne dass einem alles sofort klar war. Der finale Showdown ist intensiv, temporeich und liefert genau den Nervenkitzel, den man sich von einem Thriller dieser Art erhofft.Mein Fazit für den Social-Media-Post: Ein Thriller, der zu Beginn etwas zäh ist, dafür aber mit einer spannungsgeladenen zweiten Hälfte, einem klugen Twist und einem mitreißenden Finale belohnt – empfehlenswert für alle, die bereit sind, dem Buch Zeit zum Anlaufen zu geben.
Meine Meinung zum Buch ⤵️
Der Thriller fängt sehr ruhig an, steigert sich zusehends, ist schonungslos, perfide, blutig und gepickt mit vielen Geheimnissen aus der Vergangenheit. Andreas Gruber schafft es, alle Fäden mit einer gefühlten Leichtigkeit zusammenzufügen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd.
Allerdings fand ich das Ende etwas drüber. Ich sage es mal so: "Manchmal ist weniger mehr."
Nichtsdestotrotz war es ein spannender Thriller der mich gut unterhalten konnte.
Das war mein erstes Buch von dem Autor und ich freue mich jetzt im Anschluss auf den nächsten Teil "Herzfluch".
ZITAT:
"Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt." S.229
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Zum Inhalt ⤵️
Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink hat den Ruf, bisher noch jede vermisste Person gefunden zu haben. Doch die Suche nach dem verschwundenen weltbekannten Maler Salvatore Del Vecchio gestaltet sich schwieriger als gedacht. Als überraschend ein letztes Gemälde von ihm auftaucht, weist ihr das den Weg in die drückende Schwüle der Toskana.
In Florenz trifft Elena auf ihren Ex-Mann Peter Gerink, der als Spezialist des Bundeskriminalamts nach einer in Italien verschwundenen Österreicherin sucht. Schon bald erkennen sie, dass die Ereignisse zusammenhängen....
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Ein neues Ermittlertrio aus der Feder von Andreas Gruber erobert Italien und hinterlässt Chaos 🕵️♀️🇮🇹🚔🖼️
Wird die Privatdetektivin Elena auch diese vermisste Person finden?
Werden Peter und sein Kollege Dino den aktuellen Fall des Bundeskriminalamts lösen können?
Ein verbindendes Element der staken und charismatischen Charaktere ist nicht nur die Suche nach Personen, die in einer familiären Verbindung zueinanderstehen, sondern auch Liebe zwischen Elena und Peter. Doch diese Liebe liegt auch wegen Peters Kollege Dino momentan auf Eis und es herrscht Funkstille.
Die drei Ermittler begeben sich unabhängig voneinander auf den Weg, um ihre Fälle zu lösen. Peter und Elena ahnen noch nicht, unter welchen Umständen sich ihre Wege in der Toskana kreuzen und sie sich wiedersehen. Elena ahnte wohl auch noch nicht, dass sie nicht alleine wieder nach Hause zurückkehren wird.
Ein italienisches Familiendrama in Verbindung mit der einem Fall aus Kunstwelt und gepaart mit Wendungen und rasanter Action bilden eine absolute Leseempfehlung.
Andreas Gruber hat ein weiteres sehr sympathisches Ermittlerteam erschaffen. Die Story hatte mich durch Grubers Schreibstil ziemlich schnell gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen.
Ich bin gespannt, wie es in Teil 2 weiter geht.
„Wow“…Ja, was soll ich sagen? Ich bin ein großer Gruber-Fan – aber dieses Buch war leider so gar nicht „Gruber-like“.
„Wow“…Ja, was soll ich sagen? Ich bin ein großer Gruber-Fan – aber dieses Buch war leider so gar nicht „Gruber-like“. Man merkt deutlich, dass es sich um ein älteres Werk aus dem Jahr 2013 handelt. Denn seine anderen Werke, wie z.B. die „Todes/Rache-Reihe“ sind ganz anders.
Viel zu viele Protagonisten, die blass, nichtssagend und unsympathisch bleiben, zudem 90% ialienische Namen trugen (aber keinen Charakter), tummeln sich hier im Buch. Das Lesen wurde dadurch eher anstrengend als spannend. Dazu kommen unzählige Zufälle und völlig überkonstruierte Verbindungen: Jeder ist gefühlt mit jedem verwandt, verschwägert, verschworen oder sonst irgendwie verknüpft.
Die Figur Viktor existiert gefühlt nur, um Menschen eine „drüberzuhauen“, ohne Tiefe oder Entwicklung. Wenn irgendwo jemand rumlag, der einen! Hieb erhielt, wusste der Leser „Viktor is in the House“.
Erzähltempo: Rund 340 Seiten passiert gefühlt fast nichts. Dann steigt die Spannung plötzlich stark an – nur um nach etwa 100 Seiten wieder komplett abzuflachen und in ein unrealistisches, völlig überzogenes Geschehen abzudriften. Teilweise habe ich leider nur noch überflogen. Ohne Siri hätte ich es nicht durchgezogen.
Das Ganze hätte man locker auf 200 Seiten komprimieren können.
Die Grundidee ist eigentlich gut – aber die Umsetzung ist für mich klar nicht gelungen.
Schade. Und das sage ich als echter Gruber-Fan.
Man merkt das es eins seiner früheren Werke ist,die Spannung war nicht durchweg vorhanden und hatte ein paar kleine Längen, dafür aber sehr sympathische Ermittler und zum schmunzeln gabs für mich auch ein wenig.
Alles in allem aber ein gutes Buch, mit kleinen Schwächen.
Die Todes-Reihe und auch die Rache-Reihe von Andreas Gruber finde ich grandios und nun wurde ein altes Buch von ihm neu aufgelegt und zwar „Herzgrab“ aus dem Jahr 2013. Ein ungelesener Gruber und das sollte sich jetzt ändern und die Fortsetzung „Herzfluch“ ist auch frisch auf dem Buchmarkt erschienen.
Worum geht’s in dem Buch?
Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink wird beauftragt den Maler Salvatore Del Vecchio zu suchen. Gleichzeitig ist ihr Ex-Mann Peter Gerink als Spezialist des Bundeskriminalamts nach Italien gefahren um eine verschwundene Österreicherin zu suchen. Schon bald erkennen sie, dass die Ereignisse zusammenhängen…
So wie es bei Gruber üblich ist, verfolgen wir als Leser lange Zeit beide Handlungsstränge im Wechsel und mit dem großartigen und detaillierten Schreibstil von ihm ist man als Leser von Anfang an in der Story drin. Der Mix aus Roadmovie, blutigen Thriller mit einigen Wendungen, tollen Charakteren und eine Prise Humor sind die Zutaten von „Herzgrab“.
Das Buch ist wie ein Roadtrip nach Österreich und Italien und man spürt die drückende Schwüle der Toskana und das Urlaubsfeeling. Auch die Beziehungen der Hauptpersonen und die kleinen Auseinandersetzungen und die tollen Dialoge fand ich gut in Szene gesetzt.
Obwohl ich nun ein paar positive Dinge genannt habe, war das Buch für mich kein Highlight. Teilweise merkt man, dass Gruber „Herzgrab“ schon relativ früh geschrieben hat bevor er überhaupt Bestsellerautor wurde und das Buch an einigen Stellen besonders mit der Spannung nicht ganz ausgearbeitet ist. Auch die Sicht des Opfers von der verschwundenen Österreicherin kam mir zu kurz. Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch, seinen Schreibstil, seine Art Geschichten aufzubauen und Charaktere zu zeichnen.
Für Gruber Fans eher mittelmäßig, trotzdem gut und daher keineswegs ein schlechtes Buch.
Wenn Liebe zur Obsession wird und Rache zum blutigen Wahn...
Herzgrab ist mein erstes Buch vom Autor Andreas Gruber. Dieses Buch hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Da es nach Jahren einen zweiten Teil gibt, wurde dem Buch, ein neues Cover verpasst und ich liebe das düstere Cover sehr.
Auch der intensive, flüssige Schreibstil kann sich sehen lassen. Ich hatte kurze Anlaufschwierigkeiten, aber wo ich dann in Fahrt kam, wurde die Story durchgehend spannend.
Die Handlung ist abgründig, schonungslos, teilweise brutal und voller Geheimnisse aus der Vergangenheit.
Was ich mochte, waren die Rückblenden von Teresa und die zwei Handlungsstränge, alles fügte sich langsam zusammen.
Elena Gerink ist bekannt dafür, das sie jede vermisste Person findet, in die Toskana muss sie reisen, um den verschwundenen Maler Salvatore Del Vecchio zu finden. Ihr Ex Mann läuft ihr in Florenz über den Weg und ist auch auf der Suche, einer verschwundenen Österreicherin.
Zwei ganz unterschiedliche Fälle und doch hängen diese auf erschreckende Weise zusammen.
Das Ermittler-Duo- Ehepaar (leider im Moment getrennt) war echt genial.
Herzgrab hat mir gut gefallen, die Story war spannend, authentisch und mit einem traumhaften Setting.
Ich freue mich auf Teil 2 "Herzfluch"
Ein spannender Thriller mit einer Liebesgeschichte.
Viele Namen und Personen sind in diesem Thriller und jeder wird genauestens vorgestellt, manchmal ein bisschen zuviel Input für mich.
Die Liebes- und Gefühlswelt von Gering und Elena ist ein eigener Kleiner Liebesroman im Thriller.
Der Thriller ist wirklich spannend und clever durchdacht, tolle Geschichte, die keine Längen hat. Fängt zwar zäh an aber das langsames anziehen der Spannung ist super gemacht.
Da mich Thriller aus der Feder von Andreas Gruber immer überzeugen konnten, griff ich zu „Herzgrab“, erschienen bei Goldmann. Dieses Buch ist eine Neuauflage eines 2013 veröffentlichten Buches des Autors, doch ich bin sehr froh, dass Goldmann diese Neuauflage in neuem Gewand nochmals auf den Markt brachte, denn diese Reihe ist bis dato komplett an mir vorbeigegangen.
Andreas Gruber hat in diesem Thriller wieder alle Zutaten perfekt gemixt: eine runde, durch und durch spannende Storyline, Charaktere mit Ecken und Kanten und ein fantastisches Setting. Der Fall war clever konstruiert und wies zu keinem Zeitpunkt Längen im Storytelling auf, und so folgte ich Elena, Peter und Dino atemlos durch die Toskana, auf der Spur einer Vermissten und eines exzentrischen Malers. Der Weg dorthin war spannend, und es gab einige blutige Morde, die, wie vom Autor gewohnt, detailliert geschildert werden. Die Mafia-Vibes geben dem Ganzen dann noch zusätzliche Spannung. So schaffte es der Autor, den Spannungsbogen kontinuierlich ansteigen zu lassen.
Mit der Konstellation zwischen Elena, Peter und dessen Partner Dino garnierte der Autor seinen spannenden Plot noch mit einer interessanten Sidestory, die viel Wortwitz und Neckereien enthält. Dabei schuf er Charaktere mit Ecken und Kanten, die auch einmal Fehler machen. Keiner ist perfekt, doch das macht sie nur interessanter.
Somit ist „Herzgrab“ ein flüssig erzählter, spannender und vor allem authentischer Thriller, den ich jedem mit 4,5 von 5 Sternen nur weiterempfehlen kann.
Wie ein wirklich guter ZDF-Krimi. Trockener Humor, Reibereien zwischen den Charakteren und immer das passende Wetter für die Szenerie.
Kennt ihr Bücher an denen Dinge zu gut zu einander passen? Plötzlich begegnen sich Personen die sich ewig kennen irgendwo im Nirgendwo weil sie eigentlich getrennte Fälle dort hinführen und sich zeigt dass es doch ein großer Fall ist? In diesem Buch wird es gar nicht versucht zu verbergen, aber im Positiven. Vitamin B, Geschäftspartner und Schulden die im Buch erst entstehen tragen die Geschichte. Es fühlt sich nicht falsch an, ich war eher aufgeregt unruhig wann die Fälle sich denn zusammen führen werden, das ganze noch garniert mit Situationen zum Schmunzeln und gespickt mit Klischees haben dazu geführt dass es mir wirklich gut gefallen hat.
Aber für meinen Geschmack war das Finale nach dem Finale zu viel, persönlich hätte ich es besser gefunden an einem gewissen Punkt das ganze früher zu beenden. Natürlich mit offenen Fragen und Ungewissheit für den Leser. Und dann hätte ich mich gefreut das "Zweite" Finale in einem späteren Band mehr ausgebaut zu lesen. Hätte nicht der zweite Band sein müssen, einfach ein weiterer in dem sich dann irgendjemand meldet oder ein Aktenvermerk in einer anderen Akte und Auge fällt.
Nun stand das Buch seit zehn Jahren im Schrank und wartete auf mich.
Jetzt wo der zweite Teil raus kam musste es einfach gelesen werden und was soll ich sagen?
Ich bin ein Idiot! Es war auf jeder Seite spannend, die Charaktere nachvollziehbar, es menschelt und der Plottwist ist Mega.
Ich freu mich auf den zweiten, damit geht’s direkt weiter!
Peter ist beim Wiener BKA und wurde gerade von seiner Frau mit seinem Partner und Freund betrogen. Leider führt sein nächster Fall ihn mit genau dem Partner nach Florenz, da eine Österreicherin mit italienischen Wurzeln verschwunden ist. Die Polizei vor Ort scheint korrupt und hat kein Interesse die beiden Österreicher zu unterstützen und das einzige freie Hotelzimmer ist die Honeymoon Suite die er sich mit seinem Kollegen teilen darf....
Elena, seine Frau ist Privatdetektivin und bekommt zeitgleich den Auftrag einen vor einem Jahr verschwundenen italienischen Maler zu finden. Natürlich muss auch sie in die Toskana...
Was nach Klamauk klingt ist gut und schlüssig geschrieben und die privaten Verwicklungen spielen zwar eine Rolle, drängen aber nie den spannenden Fall in den Hintergrund.
Fazit: kommt noch nicht ganz an die Snijder Reihe ran aber ich freue mich sehr auf den zweiten Band!
„WENN LIEBE ZUR OBSESSION WIRD UND RACHE ZUM BLUTIGEN WAHN“
📖 Kurz und knackig:
Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink hat den Ruf, bisher noch jede vermisste Person gefunden zu haben. Doch die Suche nach dem weltbekannten Maler Salvatore Del Vecchio gestaltet sich schwieriger als gedacht. Als überraschend ein letztes Gemälde von ihm auftaucht, weist ihr das den Weg in die drückende Schwüle der Toskana. In Florenz trifft Elena auf ihren Ex-Mann Peter Gerink, der als Spezialist des BKAs nach einer in Italien verschwundenen Österreicherin sucht. Schon bald erkennen sie, dass die Ereignisse zusammenhängen - auf eine derart perfide und blutige Art und Weise, dass Elena und Peter dem Fall auch gemeinsam kaum gewachsen scheinen ...
📖 Meine ehrliche Meinung zum Buch:
Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und nur wenige Tage später direkt angefangen zu lesen – und wow, ich bin begeistert! 🎄📚
Der Einstieg war etwas holprig, weil so viele Charaktere vorkommen und ich anfangs öfter zurückblättern musste, um mich zu orientieren. Aber nach kurzer Zeit war ich komplett in der Geschichte drin.
Besonders gut gefallen haben mir die drei Ermittler – total unterschiedlich, aber als Team mega spannend zu verfolgen. 👮♂️👮🏻♂️🕵🏻♀️
Die Handlungen sind wirklich heftig – genau so, wie ein guter Thriller sein muss. 🔪
Der Plottwist kam nicht völlig überraschend, wurde aber richtig stark umgesetzt.
Keine Ahnung, warum ich von diesem Autor bisher so wenig gelesen habe… das wird sich definitiv ändern! Band 2 wünsche ich mir zum Geburtstag – zum Glück ist der ja bald 🙈🥰
Monica stellt auf der Suche nach ihrem Vater die Privatdetektivin Elena Gerink ein, die ihr hefen soll ihn zu finden. Während Elena und Monica in Italien den Spuren ihres Vaters folgen, befinden sich auch Peter Gerink und sein Partner Scatozza in Italien um dort den Fall rund um eine verschwundene Wiener zu klären. Je näher beide den Verschwundenen kommen, desto mehr wird klar, dass beide Fälle zusammen hängen.
Ich bin wieder sehr begeistert von Grubers Schreibstil und Ideen. Ich habe bereits alle Teile mit Sneijder und Sabine und auch die mit Evelyn und Pulaski gelesene und bin ein weiteres Mal begeistert. Teilweise war das Buch verwirrend, aber am Ende wurde alles aufgeklärt und jede Verwirrung zwischendurch hat letztendlich Sinn ergeben.
Der erste Band der "Herz" Reihe von Andreas Gruber war wieder einmal ein absolutes Highlight!
Spannende Geschichte, interessante Charaktere, viele Wendungen und ein grandioses Finale.
Lediglich die vielen Personen der Familie "del Vecchio" bringen einen schon einmal etwas durcheinander. Trotzdem ein erstklassiger Thriller. 👍👍👍
Band zwei wartet schon...
Starker Einstieg und interessante Figuren, aber zu viele Längen bremsen die Spannung spürbar aus.
╰ 💭 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗦𝗘𝗘𝗜𝗡𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞
Das Cover hat mich sofort gepackt. Richtig stark! Dazu kommt noch Italien als Schauplatz (große 🇮🇹 Liebe). Die Vorfreude auf das Buch war also riesig.
Der Einstieg hat mir auch sehr gefallen, vor allem die Dynamik zwischen Elena & Peter Gerink. Als Ehepaar mit sehr speziellen Jobs ist Stress quasi vorprogrammiert und genau das macht Spaß.
Andreas Gruber nimmt sich viel Zeit für Figuren und Aufbau, was grundsätzlich super ist. Irgendwann war es mir jedoch etwas zu ausführlich. Die Grundspannung bleibt zwar erhalten, verliert sich für mich aber stellenweise in Längen. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch definitiv gut getan.
Die Fälle an sich sind spannend und teilweise ziemlich brutal – nichts für schwache Nerven. Das Finale führt zwar alles schlüssig zusammen, war mir persönlich aber etwas zu überzogen.
Und trotzdem: Ich 𝘄𝗶𝗹𝗹 diese Reihe mögen! Wirklich! Band 2 steht schon bereit und bekommt definitiv eine Chance.
╰ 📌 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧
Starker Einstieg und interessante Figuren, aber zu viele Längen bremsen die Spannung spürbar aus.
╰ 🌟 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚
★★★☆☆
Bis zum nächsten Buchmoment 📚✨
Jeanette
Man muss schon Sitzfleisch haben, was verwunderlich ist, weil ich Gruber-Krimis normalerweise inhaliere. Vielleicht taugt mir aber auch die Prämisse mit den umgedrehten Regionalkrimis nicht- also das Wiener Kripo Team, die nach Italien fahren. Der 2. Band spielt scheinbar ja in Griechenland.
Top sind die klischeehaften und sehr unterhaltsamen Gespräche zwischen dem Ehepaar Gerink, während sie fast Sterben. Alles in allem ein wunderbarer Krimi!