Diese Buchreihe ist so besonders und erzählt von den sieben Schwestern. Jedes einzelne Buch hat seine ganz eigene besondere Geschichte und ich bin jedes Mal in eine neue Welt eingetaucht und habe dabei soo viel gelernt. Von der Christusstatue in Rio über Granada bis hin zur Perlenfischerei.
Für jeden, der sich für wunderschöne Beziehungen, einzigartige Geschichten und die Vergangenheit interessiert. ❤️
Im letzten Buch der Reihe wird die Geschichte von PA Salt erzählt.
Ich fand es wunderbar, wie nochmal alle Geschichten der Schwestern aufgegriffen wurden und gezeigt wurde, dass Pa Salt immer irgendwo da gewesen war.
Ich hatte meine Befürchtung, dass mir das Buch nicht gefallen könnte, da ich sehr hohe Ansprüche hatte, aber diese wurden komplett gedeckt.
Ein wirklich wunderbarer Abschluss einer Reihe, welche man immer wieder lesen kann!
Bei diesem letzten Buch der Serie fügen sich alle Bücher zusammen und es geht um die Lebensgeschichte von Pa Salt.
Die letzten paar Seiten waren für mich nochmal richtig traurig und freudig zugleich. Es sind dann auch noch ein paar Tränen geflossen 🫣
Ich mochte die Reihe ganz gerne. Es plätscherte hintereinander weg und war durchaus ma was anderes und unterhaltsam.
Nun beim letzten Band dachte ich es kommt der krönende Abschluss, alle Fäden werden zusammengeführt und es ergibt ein Ganzes.
Ich muss gestehen, das ist nicht eingetreten. Stattdessen war es mir zu viel. Zu viele Reiche und schöne Menschen, die natürlich alle auch hochintelligent und/oder begabt sind, dazu herzensgut und trotz Reichtum wahnsinnig bescheiden, dankbar und liebenswert.
Zu viele abwesende Mütter. Tod, überfordert oder drogenabhängig.
Und auch zu viele Momente, wo man sich fragt: "Ihr seid doch alle so schlau- warum habt ihr nicht einfach mal drei Minuten drüber geredet?!" Nein! Haufenweise Jahrelanges Schweigen oder Verbergen aus natürlich nur hoch moralischen Gründen.
In den einzelnen Bänden hat sich das verteilt. Nun akkumulierte sich hier alles und war mir zu viel des Guten.
Ein fantastischer Abschluss der sieben Schwestern.
"Mythen sind nur das, was aus Geschichten wird, wenn niemand mehr da ist, der das Geschehene selbst miterlebt hat."
- Die Plejaden galten in der griechischen Mythologie als Nymphen. Sie sind die Töchter des Titanen Atlas und der Okeanide Pleione. Durch ihre Abstammung von Atlas werden sie auch als Atlantiden bezeichnet. -
Mit etwas Wehmut aber auch ganz viel Wärme im Herzen, habe ich diese Reihe nun beendet.
Viele Jahre haben mich die Schwestern immer wieder begleitet, und der Abschluss dieser wunderbaren Geschichte, hätte nicht schöner sein können. Lucinda Riley hat hier wahrlich ein Meisterwerk geschaffen. Und ihr Sohn hat es geschafft, es gebührend zu beenden.
Einfach großartig!
Ein Jahr habe ich gebraucht, um die Sieben Schwestern Reihe zu beenden.
Diese Reise hat sich aber gelohnt. Wir begreifen die Motivationen von Pa Salt, wie auch sein ereignisreiches Leben mit allen Höhen und Tiefen.
Das Buch bildet einen würdigen Abschluss für alle alten aber auch noch neuen Charaktere.
Eins der wenigsten Bücher, die mich so berührt haben.Von der ersten Seite,war ich bei Atlas. Auch die Geschichte hinter Kreeg hat lich neugierig gemscht. Die letzten Seiten ,....ich musste das Buch immer wieder weglegen, habe Rotz und Wasser geheult.
Du meine Güte... was habe ich geweint.
Das absolut beste Buch dieser Reihe. Endlich wird ein Bogen geschlagen und wir erfahren, wann und warum PaSalt seine Töchter adoptiert hat, aber auch die Geschichte von ihm selbst.
Unglaublich wie Lucinda Riley und ihr Sohn dieser Geschichte geschrieben haben.
Sowas von gut .... unfassbar!
Ein sehr gelungenes Ende der Sieben Schwestern Reihe. Atlas war nicht mein liebstes Buch, aber ich finde den Abschluss trotzdem sehr gut.
Zum einen werden viele Geheimnisse aufgedeckt, zum anderen lernen wir Pa Salt auch endlich richtig kennen. Die Geschichten über ihn, seine Töchter, sein "Team" und alle anderen Bekanntschaften hat mir viele schöne Lesestunden beschert.
Oh wow, dieses Buch hatte es wirklich in sich. Es war so spannend und interessant zu lesen, wer Pa Salt wirklich war (ich wäre niemals drauf gekommen). Seine Geschichte ist so herzzerreißend und bei mir sind viele Tränen geflossen. Für mich ist dieses Buch das Beste der Reihe. Dieser Mann war einfach unglaublich. Ich bin tatsächlich jetzt etwas traurig, dass die Bücher dieser Familie nun zu Ende sind. Sie waren einem so vertraut.
Diese ganze Reihe ist wirklich ziemlich gut gelungen. Auch wenn mich die Sprache manchmal etwas gestört hat, so ist es doch ein Meisterwerk, so viele Geschichten miteinander zu verknüpfen und am Ende zu einer werden zu lassen. Es gibt mittlerweile so viele 08/15 Romane, die man mal eben schnell wegliest und die keinen großen Eindruck machen. Ganz im Gegenteil zu den sieben Schwestern. Sobald ich die ersten Seiten meines nächsten Buches (ein Thriller) gelesen hatte, war mir noch bewusster, wie besonders die Bücher sind. Und mit ihnen diese ganze Welt, die Lucinda Riley geschaffen hat.
😭💔🥹❤️🤩
"... um die besten Momente im Leben schätzen zu können, muss man auch die schlimmsten kennen."
"Eine falsche Hoffnung gibt es nicht, Atlas. ... Man muss sich entscheiden zu hoffen, dann kann Erstaunliches passieren."
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie man diesem Buch nicht die höchste Bewertung geben kann!?
Grandios zuende geführt und gedacht. Ich hatte zu Beginn des 8. und somit letzten Teiles der Sieben-Schwestern-Reihe noch sooo viele offene Fragen im Kopf.
Was soll ich sagen!? Am Ende ergibt einfach ALLES einen Sinn. Auf den letzten ca. 80 Seiten habe ich mehrfach geweint (was nicht sehr oft bei Büchern vorkommt). Diese gesamte Reihe ist ein Meisterwerk ohne gleichen.
Ja, es sind viele dicke Bücher, aber man muss sich da in keinster Weise irgendwie durchkämpfen. Im Gegenteil. Die Geschichte reißt einen so mit, dass man überhaupt nicht merkt wie die Seiten verfliegen.
Für mich der beste Band der ganzen Reihe. Und ich denke es geht den meisten so. Oder?
Ich danke Lucinda Riley und ihrem Sohn Harry Whittaker für dieses unfassbar schöne Lese-Lebens-Highlight. ✨ 🩷
Ich habe soeben den letzten Teil beendet. Es ist für mich der perfekte Abschluss gewesen. Die Einblicke in das Leben von Pa Salt regen zum Nachdenken an.
Ein Genuss für die Seele waren alle acht Bände der Reihe. Ich habe jeden einzelnen Band genossen; nicht immer auf die gleiche Art. Dafür waren sie zu unterschiedlich. Wie die sieben Schwestern auch.
Ich habe mich wirklich viel zu lange davor gedrückt die letzten Bände der "Sieben Schwestern"-Reihe zu lesen. Und nun habe ich es endlich geschafft.
Die abschließende und letzte Geschichte rund um Pa Salt.
Ich kann nicht so genau sagen was ich erwartet habe. Das, was ich bekommen habe war schön. Es war grausam. Es war berührend und voller schicksalhafter Begegnungen.
Leider gab es auch viele Längen, Erzählungen, die nicht nötig gewesen wären, Verstrickungen die irgendwie zu konstruiert wirken.
Wir erfahren nach und nach, wie Atlas aufwuchs. Wie er Menschen traf, die sein Leben zum Besseren veränderte und wie er daraufhin all seine Mädchen fand und sie adoptierte.
Man erfährt wie alles zusammenhängt. Wie sehr die persönlichen Geschichten der sieben Schwestern mit dem Leben von Pa Salt verwoben sind. Und man erfährt von seiner lebenslangen Suche nach der verschwundenen Schwester.
Gerade dieser Punkt hat mir aber nicht so gut gefallen. Es gab so vieles, was berührend und schön war. Es gab vieles, das grausam und hart war. Doch die Entwicklung rund um die verschwundene Schwester und ihre Herkunft lag letztlich auf der Hand.
Und es hat von Anfang an irgendwie wenig Sinn gemacht.
Die Twists innerhalb der Geschichte waren zu vorhersehbar und nicht überraschend. Es hat das Ende deshalb nicht weniger schön gemacht aber die Spannung war für mich einfach nicht gegeben.
Ich mochte den runden Abschluss, dass alle Zusammenhänge aufgeklärt wurden und keine Fragen offen blieben. Dennoch hätte ich mir manche Dinge einfach anders gewünscht oder anders vorgestellt.
Die Reihe ist aber wirklich nicht umsonst ein voller Erfolg. Damit hat sich Lucinda Riley wirklich in die Herzen meiner Familie geschrieben und so viele andere Leser*innen erreicht.
Ich bin froh, dass ich diese Reise gemacht habe und kann die Bücher wirklich nur von Herzen empfehlen.
Wow, die Geschichte von Pa Salt war so schön! Für mich ist der letzte Band einer der besten Bände aus dieser Reihe. Obwohl ich froh bin, dass so eine tolle Geschichte aus all dem wurde und das Ende so toll und schön ist, bin ich etwas traurig, dass meine Reise zu die sieben Schwestern Reihe jetzt vorbei ist🫶🏻
Mit „Atlas“ liefert Lucinda Riley gemeinsam mit ihrem Sohn Harry Whittaker endlich die Antworten, auf die wir jahrelang gewartet haben. Im Mittelpunkt steht Pa Salt, dessen geheimnisvolle Vergangenheit nun Stück für Stück enthüllt wird – emotional und spannend.
Die Geschichte springt zwischen verschiedenen Zeiten und Orten und verbindet große historische Ereignisse mit persönlichen Schicksalen. Das macht den Roman zwar umfangreich, aber auch fesselnd. Besonders schön ist, wie alle Fäden der Reihe zusammenlaufen und ein stimmiges Gesamtbild ergeben.
Fazit:
Ein gefühlvoller Abschluss, der mich zufrieden zurücklässt und Pa Salts Geheimnisse endlich lüftet. Perfekt für alle, die die Reihe geliebt haben.
In Atlas – Die Geschichte von Pa Salt begleite ich die Familiengeschichte der sieben Schwestern aus der Perspektive von Pa Salt selbst. Das Buch erzählt, wie er die Schwestern gefunden, begleitet und geliebt hat, und gibt tiefe Einblicke in sein Leben, seine Entscheidungen und seine Vergangenheit. Es ist eine emotionale Reise über Liebe, Verlust und die unerschütterliche Verbindung einer Familie.
Atlas – Die Geschichte von Pa Salt hat mich unglaublich berührt. Ich habe während des Lesens oft geweint, weil die Geschichte so emotional und tiefgehend erzählt ist. Pa Salt als Mensch – mit all seinen Stärken, Schwächen, Ängsten und seiner Liebe – ist mir so ans Herz gewachsen.
Es war bewegend zu sehen, wie sehr er sich um seine Töchter kümmert, wie viel Fürsorge, Liebe und Herzblut er in ihr Leben steckt, auch wenn seine eigene Geschichte von Sehnsucht und Verlust geprägt ist. Man spürt, wie sehr er sich nach Nähe und Glück sehnt, und gleichzeitig die Verantwortung für andere trägt.
Die Art, wie Lucinda Riley seine Lebensgeschichte erzählt, ist so feinfühlig und emotional, dass man beim Lesen alles miterlebt: Freude, Hoffnung, Schmerz und Liebe. Es ist ein Buch, das nicht nur die Geschichte einer Figur erzählt, sondern das Herz öffnet und lange nachhallt.
Für mich war Atlas – Die Geschichte von Pa Salt ein unvergessliches Leseerlebnis – emotional, schön und zutiefst bewegend. Ich habe während des Buches geweint und könnte beim Gedanken daran fast wieder. Ein Roman, der zeigt, wie sehr Liebe und Familie das Leben prägen können.
Mit „Atlas – Die Geschichte von Pa Salt“ findet die Sieben-Schwestern-Reihe ihren Abschluss und er fühlt sich genau richtig an. Wehmut ist da, weil man diese Welt und ihre Figuren loslassen muss. Gleichzeitig ist da Erleichterung und Freude, weil sich die offenen Fäden endlich zu einem stimmigen Ganzen verbinden.
Die Geschichte rund um Pa Salt rundet die Reihe würdevoll ab, beantwortet lange offene Fragen und verleiht dem gesamten Zyklus im Rückblick noch mehr Tiefe. Nicht alles ist überraschend, aber vieles ist berührend und passend. Man spürt, wie viel Herz in diesem Finale steckt.
Ich schlage das Buch mit einem leisen Lächeln zu: dankbar für die Reise, froh über den Abschluss und sicher, dass mir diese Reihe noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Der letzte Roman der Reihe erzählt uns das Leben von Atlas/Pa Salt und seine Beweggründe.
Ein Roman voller Erklärungen und Auf und Abs des Lebens. Ich war vom Leben des Vaters der sieben Schwestern komplett fasziniert und habe mitgefiebert und mitgefühlt.
Immer wieder dachte ich, ich weiss wie es ausgeht und dann kam wieder etwas, dass etwas anderes anzeigte und plötzlich wieder ein Plottwist. Ich hätte nicht gedacht, dass in einem solchen Buch so viel Spannung und Plottwists sein können.
Einziger kleiner Abzug sind für mich die ganzen Klammern im Text
Fand ich ein wenig störend irgendwann, ist aber vielleicht auch einfach mein Problem 😉
Leider ist Lucinda vor Beendigung dieses Buches verstorben, somit hat ihr Sohn dieses für sie getan. Ich glaube deshalb war ich vielleicht etwas skeptisch.
Muss aber sagen, ein rundum gelungener Lesespass. Viele offene Fragen wurden mir beantwortet und ich bin tatsächlich etwas traurig das es zu Ende ist.
Es ist schon eine Weile her als ich die "Sieben Schwestern" Reihe begonnen habe, daher musste ich mich erst mal wieder einfinden.
Es steht auf jeden Fall fest das ich die vorherigen Bücher nochmal ausgraben werde um sie lesen.
Der letzte Teil hat mir ganz gut gefallen, es hat sich teilweise etwas gezogen & es geschahen sehr viele unverhoffte Dinge.
Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir (aber erst die anderen Bücher der Reihe lesen 😉).
Ein wunderbarer Abschluss der Sieben Schwestern Reihe. Die Geschichte über Pa Salt hat mir genauso gut gefallen wie die anderen Bücher der Reihe. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
•,,Jetzt wisst ihr alles."•
Wow, wow, wow. Ein krönender Abschluss mit einigen Überraschungen. Dass eine achtteilige Reihe bis zum Ende hin so fesselnd und magisch bleibt, ist wirklich eine Meisterleistung.
Für mich ein wunderbarer Abschluss der Reihe um die sieben Schwestern. Schon mehrfach gehört und gelesen. Ein paar Tränen gibt es jedesmal.
Die Rätsel werden gelöst und die Zukunft vorbereitet.
Endlich hat die Geschichte einen Anschluss - und alle offenen Fragen wurden beantwortet
Ich muss sagen, am Anfang habe ich mir sehr schwer getan, das Buch zu lesen. Aber nach und nach kam ich richtig rein und es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Ich finde, dass Buch hat einen perfekten Abschluss und am Ende kamen mir die Tränen, als alle Schwestern sich von Pa Salt verabschieden konnten.
+++SPOILER+++
Dennoch fand ich eine Sache komisch: wieso hat Atlas so lange es hingenommen, dass Elle ihn "verlassen" hat!? Es war doch so offensichtlich, dass sie ihn über alles liebt und ihn heiraten wollte? Das finde ich echt unlogisch, aber gehört anscheinend zur Geschichte dazu.
+++SPOILER ENDE+++
Ich kann aber die gesamte Serie nur empfehlen und diese Geschichte(n) wäre als Film oder Serie wirklich perfekt. Also ich würde es mir sofort anschauen 🥰
Das Finale war richtig episch und emotional! Umso tragischer ist es, dass Lucinda Riley die Veröffentlichung nicht mehr miterleben durfte. Ich weiß jetzt schon, dass mich die Reihe noch lange begleiten wird.
Was für ein berührender und würdiger Abschluss der Sieben-Schwestern-Reihe!
Endlich erfahren wir die ganze Wahrheit über Pa Salt, eine Geschichte voller Geheimnisse, Liebe, Verlust und Hoffnung. Dieses Buch hat mich tief bewegt und gleichzeitig das Gefühl gegeben, nach einer langen Reise nach Hause zu kommen.
Die Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, verbunden mit den Stimmen der Schwestern, macht das Finale zu etwas ganz Besonderem.
Es ist nicht nur eine Auflösung, sondern ein Abschied, der unter die Haut geht. 💫
👉 Für alle, die die Reihe geliebt haben: *Atlas* ist ein absolutes Must-Read!
Wie die gesamte Sieben-Schwestern-Reihe, war auch dieses Buch ein toller Abschluss. Meines Erachtens der beste Teil, der zum nachdenken anregt. Alles ergibt einen Sinn und führt alle Teile, in diesem Band, zusammen.
Pa Salt - Atlas war ein toller Mensch, der viel erlebt hat und nie das gute verloren hat.
Die gesamt Reihe ist eine Riesen Empfehlung für alle!
Bei Pa Salts Story laufen endlich alle Fäden zusammen und alle ausstehenden Geheimnisse werden gelüftet.
Am Ende hab ich so geweint!
Ich finde es unglaublich spannend zu lesen, an welchen Stellen der Geschichten der Mädchen Pa Salt dabei war, einfach unglaublich!!
Wer ist Pa Salt?
Wie hieß er wirklich?
Woher stammte er?
Warum adoptierte er Mädchen aus der ganzen Welt? Warum benannte er diese Mädchen nach den Plejaden?
Seine Geschichte begann 1928 in Paris. Halbtot wurde er von einer Familie aufgenommen. Er blieb stumm und jeder wusste, dass er irgendetwas zu verbergen hatte. Das Leben gab ihm Grausamkeiten, aber auch Güte und Liebe und er lernte, beides zurückgeben 🫶🏼.
So viel kann man vorweg nehmen: Pa Salt ist ein unglaublich wundervoller Charakter - sprachbegabt, authentisch, intelligent, warmherzig und so voller Liebe und Hoffnung.
Der letzte Band ist in seiner Dramaturgie wirklich nicht zu übertreffen. Alle losen Fäden werden zu einem komplexen Netz gesponnen. Der Leser darf sich freuen, dass am Ende tatsächlich keine einzige Frage offen bleibt. Trotz 800 Seiten gab es keine Längen. Und das Ende erst: WOW 🫶🏼😱!
Ich hatte befürchtet enttäuscht zu werden, weil ich im Vorfeld schon einige Vermutungen angestellt hatte. Wie die offenen Punkte letztlich zusammen kamen, hat meine Erwartungen übertroffen und ich bin alles andere als enttäuscht. Ich bin erfüllt, aber auch leer, da die Reihe nun vorbei ist ❤️🩹.
Die Reihe der Sieben Schwestern ist eine wunderschöne Reise und ein Meisterwerk.
„Eine Last ist nur jemand, der keine Hilfe braucht, aber trotzdem welche verlangt.“
Alle Stränge führen zusammen, man bekommt Klarheit über das wann und wie und es ist einfach der perfekte Abschluss dieser tollen Reihe, von der ich jeden Band geliebt habe.
»Eine falsche Hoffnung gibt es nicht, Atlas. Hoffnung ist eine Entscheidung. Hoffnung heißt zu hoffen, selbst wenn alles hoffnungslos erscheint. Man muss sich entscheiden zu hoffen, dann kann Erstaunliches passieren.«
Es ist vollbracht. Alle acht Bände der Sieben Schwestern Reihe sind nun beendet und wie soll mein Leben nun noch weitergehen? Wie soll irgendetwas je daran kommen?
Beim Lesen der verschiedenen Bände wurden soooo viele Fragen aufgewirbelt und bis zum siebten, dem vorletzten Teil, beantwortet sich eigentlich kaum etwas. An vielen Stellen fragt man sich währenddessen, ob dies nötig sei, wohin dies führen könnte und alle Kreise schließen sich in Band acht..
Nebencharaktere, die vorher unwichtig erschienen, bekommen nun bedeutsame Rollen. Details, die vorher nur Fragezeichen aufwarfen, werden zu besonderen Abschlüssen! Ich garantiere so sehr, dass es sich lohnt diese Reihe komplett zu lesen. Das grande Finale hat mir so viel abverlangt, so viele Emotionen, die es einen durchmachen lässt, so viele Aha-Momente. Der achte Teil hat einfach alles. Ich hab alle meine Tränen aufgebraucht und muss mich nun erstmal erholen von diesem Wunderwerk.. die sieben Schwestern sind mit Abstand die schönsten Bücher, die man jemals lesen wird und ich empfehle jedem die Reihe zu lesen. Aus jeden Buch zieht man so wundervolle Pointen. Diese Bücher sind etwas für das Leben, die Seele und vor allem vermitteln sie eines: unendliche Hoffnung!🕊️🤍
Ich war so gespannt auf den letzten Teil der Sieben Schwestern Reihe und ich wurde nicht enttäuscht. Alles fügt sich ineinander. Immer wieder erinnert man sich zurück an die verschiedenen Personen und Orte die man bereits kennt. Und zum Schluß liefen mir sogar die Tränen.
Eine absolut gelungene Reihe von Lucinda Riley
Wow, was ein fantastischer letzter Band der alle Geschichten wieder zusammenbringt und eine außergewöhnliche Geschichte erzählt! Tolle und ganz besondere Reihe! Werde Atlantis und Pa Salt vermissen!
Insgesamt ein emotionaler Abschluss, der aber für mich nicht ganz die Erwartungen erfüllt hat.
• Band 7 und Band 8 hätten meiner Meinung nach zu einem Buch zusammengefasst werden können.
• Der Anfang war ziemlich zäh.
• Das Ende war zwar emotional, aber die Auflösung eher unspektakulär.
Ich fand es manchmal verwirrend geschrieben. Hin und wieder musste ich manche Geschehnisse nochmal gedanklich nachgehen, damit ich mich nicht verzettel.
Nachdem ich jetzt fertig bin, bin ich wirklich gespannt auf die große Auflösung des Ganzen.
Abschluss der Reihe um die sieben Schwestern, ganz gut gemacht und alle Geschichten werden hier sinnvoll verbunden, obwohl die ganze Story insgesamt ziemlich märchenhaft erscheint.
Das war für mich der schwächste Teil
Ja, es klärt sich alles auf ABER
Ich war schon genervt von den Tagebucheinträgen in denen er „ liebe Leserin und Leser " als Ansprache nutzt
Das wirkte aufgesetzt
Für mich leider kein gelungener Abschluss dieser großartigen Reihe
Paris, 1928. Ein Junge wird gerade noch rechtzeitig entdeckt, bevor er stirbt, und von einer Familie aufgenommen. Er ist klug und liebenswert, und er entfaltet seine Talente in dem neuen Zuhause. Hier wird ihm ein Leben ermöglicht, von dem er nicht zu träumen gewagt hätte. Doch er weigert sich, einen Hinweis darauf zu geben, wer er wirklich ist. Als er zu einem jungen Mann heranwächst, verliebt er sich und besucht das berühmte Pariser Konservatorium. Die Schrecken seiner Vergangenheit kann er darüber beinahe vergessen, ebenso wie das Versprechen, das er einst geschworen hat, einzulösen. Aber Unheil ballt sich zusammen über Europa, und niemand ist mehr in Sicherheit. Tief in seinem Herzen weiß er, dass die Zeit kommen wird und er wieder fliehen muss.
Ägäis, 2008. Alle sieben Schwestern sind an Bord der »Titan« zusammengekommen, um sich von ihrem geliebten Vater, der ihnen stets ein Rätsel blieb, zu verabschieden. Zur Überraschung aller ist es die verschwundene Schwester, die von Pa Salt damit betraut wurde, ihnen die Spur in ihre Vergangenheit aufzuzeigen. Aber für jede Wahrheit, die enthüllt wird, taucht eine neue Frage auf, und die Schwestern müssen erkennen, dass sie ihren Vater kaum gekannt haben. Noch schockierender aber ist, dass diese lang begrabenen Geheimnisse noch immer Auswirkungen auf ihrer aller Leben haben.
Was für eine Reise und was für eine Geschichte. Ich bin immernoch sprachlos, wie man sich so eine Story über 8 Bände hinweg ausdenken kann. Ich habe nun fast ein Jahr alle Bände gelesen und fand sie fast durchgehend bombastisch. Die Tiefe der Konstrukte, die Menschen in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Alle sind sie mir unglaublich an Herz gewachsen. Und nun eine Komplettauflösung mit Band 8 geliefert zu bekommen, hat mich wirklich bewegt. Ich habe auf den letzten 100 Seiten mehr als einmal weinen müssen. Ich war einfach so ergriffen. Einfach ein Meisterwerk was Lucinda und ihr Sohn Harry hier geschaffen haben und das unter Umständen, die man niemandem wünschet ❤️❤️❤️
Atlas: Die Geschichte von Pa Salt
Der letzte Teil der Schwestern Reihe dreht sich um Pa Salt, dem Adoptivvater der Schwestern. Die Schwestern kommen alle auf dem Boot „Titan“ von Pa Salt zusammen. Sie erhalten ein Tagebuch ihres verstorbenen Vaters. Die sieben Schwestern erfahren so über die Vergangenheit ihres Stiefvaters und wie bzw. Warum seine Wege sich mit ihren gekreuzt haben. "Atlas" bietet einen Abschluss der "Sieben Schwestern"-Reihe und beantwortet viele offene Fragen. Die Geschichte ist geprägt von Verlust, Liebe und Geheimnissen, die die Schwestern und den Leser emotional berühren. Für mich ist dieses Buch ein ganz besonderes Buch. Lucinda Riley verstarb und konnte das Buch nicht beenden. Ihr Sohn hat die Geschichte für sie zu Ende geschrieben. Ich persönlich konnte nicht erkennen, wer welchen Teil verfasst hat. Ein absolutes Meisterwerk von beiden Autoren. Für mich eine klare Leseempfehlung.