Die Autorin scheint relativ bekannt zu sein (zumindest begegnen mir regelmäßig ihre Bücher) und dementsprechend vermutlich auch einigermaßen erfolgreich. Mit einigen Erwartungen habe ich mir deshalb eines ihrer Bücher gegriffen - und was eignet sich zum Kennenlernen besser als Kurzgeschichten? Aber um es kurz zu machen: ich bin enttäuscht. Von den 11 Erzählungen in diesem Band haben mir zwei gut gefallen, die übrigen fand ich bestenfalls mittelmäßig. Sprachlich-stilistisch ist das alles recht schlicht und inhaltlich doch eher flach. Zum Teil vorhersehbar, zum Teil nichtssagend oder einfach lahm ... Irgendwie gemein: da werden tatsächlich mal Kurzgeschichten übersetzt und veröffentlicht, und dann gefallen sie mir nicht besonders. Schade drum.

Wahnsinn, habe lange keine so gute Kurzgeschichten gelesen. Paar waren ok und andere waren da fehlen mir glatt die Worte.

Gut für zwischendurch
Die Villa der verlorenen Seelen und andere Geschichten von C. J. Tudor Als ich begonnen habe, das Buch zu lesen, war ich nach der ersten Kurzgeschichte mit dem Titel „Traumziele“ sehr skeptisch, ob das Buch etwas für mich ist. Der Geschichte fehlte es an Spannung und sie war sehr vorhersehbar. Nicht einmal der Wendepunkt am Ende konnte mich überzeugen. Ich bin allerdings froh, dass ich weitergelesen habe, denn die folgenden Geschichten wurden deutlich stärker und brachten die zuvor vermisste Spannung mit. Besonders die Erzählungen „Herzblues“ und „Der Copyshop“ haben mich gefesselt „Herzblues“ „Die Menschen tun furchtbare Dinge im Namen der Liebe.“ Ich bin beeindruckt. Die Geschichte ist durchgehend spannend und handelt von einem jungen Paar, das jeden Freitag in einem Jazz Club zur Ruhe kommt. Eines Abends tritt ein neuer Musiker auf, der mit seiner außergewöhnlichen Stimme alle in den Bann zieht. Als Stella den jungen Mann vor dem unfreundlichen Publikum beschützt, entsteht schnell eine Freundschaft zwischen dem Paar und dem Musiker. Er erzählt von seiner wunderschönen Freundin und Jack möchte sich selbst ein Bild von ihr machen. Was danach geschieht, treibt die Spannung auf den Höhepunkt. Es folgt ein rätselhafter Fall aus Spekulationen und Nachforschungen auf eigene Faust, nachdem die hübsche Veda plötzlich verschwindet. Nichts deutet darauf hin, wie überraschend diese Geschichte enden wird, und der Schluss sorgt für einen großartigen Gänsehaut Moment. Gesamtfazit Die Villa der verlorenen Seelen ist ein gutes Buch für zwischendurch. Mit seinen elf Kurzgeschichten bietet es viel Abwechslung, sodass für jeden Gruselfan etwas dabei ist. Einige Geschichten greifen das Thema Virus und Pandemie auf, was mich nicht ganz begeistern konnte. Dafür finden sich aber auch Monster, Aliens, Mörder und seltsame Rituale wieder, was die Vielfalt des Buches noch einmal unterstreicht.
Schade….☹️
Leider konnte mich Die Villa der verlorenen Seelen und andere Geschichten überhaupt nicht überzeugen. Ich wusste, dass es sich um Kurzgeschichten handelt, aber selbst dafür kam keinerlei Spannung auf. Die meisten Geschichten wirkten blass, vorhersehbar und emotional distanziert. Ich hatte mir deutlich mehr erhofft — gerade weil ich die Autorin eigentlich sehr schätze und ihre bisherigen Bücher immer mochte. Umso enttäuschender war es, dass hier weder Atmosphäre noch Nervenkitzel wirklich funktioniert haben. Schade, denn das Potenzial wäre da gewesen.

Dieses Buch bietet eine abwechslungsreiche Sammlung von Kurzgeschichten, die einmal quer durch das Horrorspektrum führt. Ob übernatürliche Erscheinungen, apokalyptische Zustände, bösartige Kreaturen oder einfach realer mörderischer Horror - hier wird einiges geboten. Natürlich haben mich nicht alle Geschichten gleichermaßen überzeugt, aber es gab darunter auch keinen Flop. „Herzblues“ fand ich richtig klasse!! „Letzter Gang“ war auch genial, und „Butterfly Island“ hätte meiner Meinung nach Potenzial für einen Roman. Über einige Stellen bin ich regelrecht gestolpert, weil die Übersetzung für mich nicht immer rund wirkte. Auch ein paar Fehler sind mir aufgefallen, haben den Lesefluss aber nicht gravierend gestört. Weniger gelungen fand ich den Aufbau: Jede Geschichte wird von einem kurzen Vorwort der Autorin eingeleitet, in dem sie erklärt, wie die jeweilige Idee entstanden ist. Das ist grundsätzlich interessant, allerdings sind Vorwort und Geschichte nur durch einen kleinen Absatz voneinander getrennt. Dadurch musste ich manchmal kurz überlegen, ob ich mich noch im Vorwort oder schon in der eigentlichen Story befinde. Eine klarere Gliederung hätte ich hier besser gefunden. Insgesamt eine solide Mischung, die mich durchweg gut unterhalten hat. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die Lust auf abwechslungsreiche Schauergeschichten haben.
Ein Band mit 11 Kurzgeschichten, die einem ein Kurzweiliges Lesevergnügen versprechen!
Einige Geschichten fand ich wirklich echt gut, vorallem für zwischendurch. Ich lese echt gern mal Kurzgeschichten zwischen neuen Büchern, einfach um mal kurz auf andere Gedanken zu kommen oder wenn die Zeit um ein neues Buch anzufangen zu knapp ist. Aber es waren auch einige dabei, die mich teilweise verwirrt haben und dann ziemlich knapp aufgelöst wurden oder mich auch gar nicht richtig abholen konnten, weil die Spannung gefehlt hat. Insgesamt war es für mich eine nette Abwechslung, aber leider zu wenig Storys dabei, die mich wirklich begeistern konnten. Vielen lieben Dank an dieser Stelle dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar, auch wenn es meinen Geschmack nicht zu hundert Prozent getroffen hat.
Es war für mich eins der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Nach zwei dieser Kurzgeschichten habe ich es aussortiert. Ich habe es mir vorrangig wegen des Titels und der Beschreibung auf dem Buchrücken gekauft, da es "Stephen King territory" sein soll. Meiner Meinung nach ist das eine Beleidigung für Stephen King!

Mh. Ich hab mehr erwartet, wurde aber dennoch gut unterhalten.
Grusel-Snack für zwischendurch gesucht? Ich habe mir die 11 Kurzgeschichten von C.J. Tudor vorgenommen. Der Vibe erinnert oft stark an Stephen King, was ja erstmal nichts Schlechtes ist! Was top war: Die Atmosphäre hat es teilweise echt in sich! Besonders „Traumziele“ (eine endlose, gruselige Kreuzfahrt) und die Titelgeschichte auf den verlassenen Kanaren waren richtig stark. Auch „Letzter Gang“ hat einen herrlich fiesen Twist am Ende. Die haben mir wirklich am besten gefallen. Was genervt hat: Leider ist die Sammlung etwas durchwachsen. Manche Storys wirken zu vorhersehbar, fast schon klischeehaft (Teenies im Gruselhaus), andere waren interessant und blutig („Gloria“) oder aber, endeten etwas zu schnell, besonders da es gerade spannend wurde. Fazit: Eine solide Sammlung für Horror-Fans, aber mit viel Luft nach oben. Es gibt echt gute Stories, aber auch ein paar Lückenfüller. Bewertung: 3/5 Lest ihr gerne Horror-Kurzgeschichten oder lieber ganze Romane?

Ich hätte mir das Buchcover und den Klappentext genauer durchlesen sollen, denn ich wusste nicht, dass es sich hierbei um Kurzgeschichten handelt. Das Buch hätte ich vermeiden können, hätte ich mich besesr informiert bzw. mir alles genauer angeschaut. Als das Buch bei mir ankam habe ich eben erst gesehen, dass es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten handelt. Wer micht kennt, weiß dass ich keine Kurzgeschichten mag und leider war das hier auch der Fall. Für mich waren die Geschichten viel zu kurz angeschnitten und hatten keinerlei Spannung- oder Gruseleffekt. In den Geschichten steckt auf jedenfall Potential, wenn diese länger gewesen wären. Mein Fall war es leider gar nicht.

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C.J. Tudor hat ja schon in einigen Büchern bewiesen, was für eine unglaublich gute Autorin sie ist. Jetzt ist mit "Die Villa der verlorenen Seelen" eine Anthologie erschienen, mit Kurzgeschichten, die durch das Raster der Verlage gefallen sind. Ganze 11 Geschichten bekommen wir hier zu lesen. Manche kürzer, manche länger, aber alle auf ihre eigene Weise spannend. Wenn man die Geschichten liest, denkt man kaum daran, dass es nur eine Kurzgeschichte ist, sondern man denkt, es ist ein komplettes Buch. Die Geschichten gehen auch teilweise jeweils in andere Genres. Sei es Dystopie, Horror, Science-Fiction, Geister usw. Aber alle sind düster gehalten, was mir sehr gut gefällt. 😊 Da kommt aber das kleine Aber, was mich etwas an dem Buch stört: Fast alle haben eine gewisse Endzeit-Story im Hintergrund. Auch fehlt mir bei einigen Geschichten der letzte springende Punkt, um vollendet zu sein. 🤔 Es ist das letzte kleine Detail, um die komplette düstere Grundstimmung zu bringen. 🤔 Meine Lieblingsgeschichte ist übrigens "Letzter Gang". Von der Geschichte ein ganzes Buch, und ich würde mich freuen. 😁 Trotz der kleinen Mängel finde ich es super geschrieben. Es hat eine gewisse Spannung, einige verschiedene Genres, und es sind klasse Ideen, die als Kurzgeschichten gut funktionieren. 😊 Für Fans von C.J. Tudor und Kurzgeschichten eine klare Leseempfehlung. 😊 Und alle anderen: Für euch natürlich auch. 😁

🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳 Irgendwann sollte ich wohl mal kapieren, dass Kurzgeschichten nichts für mich sind. Ich mag die Geschichten der Autorin sehr gerne. Auch hier gibt es einige, die Potential haben. Allerdings fehlt mir oft der Kontext oder wünsche ich mir doch ein paar Seiten mehr. Für mich fühlen sich Kurzgeschichten dadurch oft unbefriedigend an. 🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳🛳
Einige Kurzgeschichten waren ganz interessant, vor allem die letzte.. und andere waren wirklich sehr blass. Hatte deutlich mehr erwartet.

Bei „Die Villa der verlorenen Seelen und andere Geschichten“ handelt es sich um ein Buch mit verschiedenen Horrorgeschichten, die mich mal mehr und mal weniger beeindruckt haben. Einige Geschichten haben mir wirklich gut gefallen. Die meisten waren jedoch nur okay. Dabei hätte man aus einigen Geschichten wirklich noch mehr rausholen können. Was mir jedoch gut gefallen hat ist, dass es zu jeder Geschichte eine Art Einleitung der Autorin gab. Wie kam sie auf die Idee? Das fand ich grundsätzlich sehr spannend. Genauso wie eine offene Einleitung, warum es sich um ein Buch mit mehreren kleinen Geschichten handelt. Bewertung der einzelnen Geschichten - Interessant und spannend – Jedoch wirkt die Geschichte nicht abgeschlossen, sondern lässt noch einige Fragen offen. Unter anderem kommt eine blinde Protagonistin vor. Weder an der Orientierung noch an irgendwelchen Hilfestellungen lässt sich dies erahnen. Unter ihrer schwarzen Sonnenbrille versteckt sie milchige Augen. Meiner Meinung nach sind hier zu viele Stereotype gefallen. Vor allem, weil in einer weiteren Geschichte noch einmal Blindheit in Verbindung mit einer dunklen Brille vorkommt. - Lustig und spannend - Okay - Okay - Okay - Okay/gut - Gut - Gut - Auch hier gibt es wieder eine blinde Protagonistin. Auch diese trägt wieder eine dunkle Brille. Jedoch wird hier versucht, eine Erklärung für das Tragen der Brille zu finden, um dem Thema Individualität zu verleihen. Außerdem gefällt mir die Darstellung einer jungen blinde Person. Dies hat man selten in Geschichten. Auch der Twist am Ende hat mir gut gefallen, wie auch thematisch die Geschichte. - Okay - Gut – Die langersehnte Geschichte, nach der das Buch auch benannt ist, kommt endlich an die Reihe. - Gut, sarkastisch humorvoll abe4r diese Geschichte hätte gerne länger sein können !

Das perfekte Buch für Halloween
Vorab möchte ich erwähnen, dass der Klappentext tatsächlich etwas irritierend ist. Dieser Ist nämlich eine Vorschau auf einer von 11 Kurzgeschichten (beim “Kleingedruckten” auf dem Cover hätte mir das auch auffallen können :D). Trotz der anfänglichen Verwirrungen, hat mich das Buch mit keiner Seite enttäuscht. Jeder Geschichte war einzigartig schaurig und spannend. Ich glaube ich kann noch nicht mal meine Lieblingsgeschichte daraus benennen, weil sie alle so unterschiedlich grandios waren. Ich finde, dass ist das perfekte Buch für zwischendurch. Eine Kurzgeschichte - oder zwei - oder drei. Kann man ganz gut an einem verregneten, dunklen Abend weg lesen. Der Schreibstil hat mich etwas an Stephen King erinnert, was dem Buch nochmal für mich einen persönlichen Pluspunkt dazu gegeben hat. Ganz klare Leseempfehlung für alle Horror-Fans
Geschichtensammlungen zu bewerten ist immer etwas schwierig und auch hier tu ich mich schwer. Es gab ein paar Geschichten, die mir wirklich gut gefallen haben! Dann gab es einige, die ganz nett waren, aber mich nicht umhauen konnten. Und leider waren auch ein paar dabei, die mir nicht gefallen haben - unter anderem weil sie mir zu unausgearbeitet waren. Fazit: C. J. Tudor gehört noch immer zu meinen favorisierten Autorinnen, allerdings eher mit ihren Romanen als mit ihren Kurzgeschichten.
Für mich das ideale Buch jetzt in der spooky Season! Mir als Stephen King Fan hats sehr gut gefallen.
Kurzgeschichten für Zwischendurch
Ich mag Ihre Art zu schreiben. Wer King liebt, wird sie auch gut finden. Ein kleine Sammlung an Kurzgeschichten die sich schön und fix lesen lassen. Keine ausgeschmückt Details, aber mit etwas Vorstellungskraft ist man ziemlich fix in den Geschichten. Wie schon gesagt ich mag Ihren Schreibstil und Ihre Bücher von daher für mich eine Leseempfehlung.


















