Das Buch hat mir leider nicht so gut gefallen wie die anderen Bücher von ihr.
Die Geschichte war mir nicht ausgereift genug und ich hatte oft das Gefühl das die Handlung noch mehr hätte ausgearbeitet werden können.
Trotzdem eine schöne Geschichte mit tollem Schreibstil
„Das Mädchen auf den Klippen“ hat mich überrascht – auf eine sehr positive Art. Die Geschichte ist gefühlvoll, auch wenn sie das ein oder andere Mal etwas kitschig wird 😅 Sie zieht einen schnell in ihren Bann. Dir ganz besondere Stimmung, die sich von Anfang bis Ende zieht, macht das Buch besonders. Ich kann sie nicht beschreiben…Ein eindrucksvolles Leseerlebnis, das definitiv nachhallen wird.
Normalerweise überzeugen mich Lucinda Rileys Bücher immer, weil sie es schafft Vergangenheit und Gegenwart auf spannende Weise zu verknüpfen. Das hat mir hier total gefehlt. Die Protagonistin konnte ich in ihrem Denken und Fühlen gar nicht greifen. Dadurch waren ihre Handlungen für mich gar nicht nachvollziehbar und die Geschichte wirkte für mich flach und konstruiert.
Wieder ein sehr schönes Buch von Lucinda Riley. Wie man es von ihr kennt, gibt es zwei Zeitebenen. Das liebe ich einfach.
Zu Beginn ist es mir noch etwas schwer gefallen mit der Protagonist der Gegenwart, Grania, mitzufiebern. Doch mit der Zeit wurde die Geschichte immer intensiver.
Grania sucht nach einem Verlust Zuflucht bei ihrer Familie in Irland und trifft zufällig auf die kleine Aurora. Auroras Mutter ist verstorben und das Kind sehnt sich nach Geborgenheit. Grania hingegen tut es gut, gebraucht zu werden
Granias Mutter Kathleen ist die Verbindung jedoch ein Dorn im Auge. Warum sie so reagiert, wird nach und nach aufgeklärt.
Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht.
Ein Roman fürs ❤️
Normalerweise liebe ich die Bücher von Lucinda Riley, aber Das Mädchen auf den Klippen hat mir gar nicht gefallen. Ich mochte den Schreibstil nicht und die Geschichte hätte so viel mehr Potenzial gehabt.
Die Geschichte wird von einer jungen Dame namens Aurora erzählt.
Es handelt sich um ihre Vorfahren und es beginnt mit der Geschichte von Grania.
Sie hat eine Fehlgeburt und flieht nach Irland zu ihren Eltern.
Und da lernt sie Aurora kennen und lieben.
Ihr Mutter ist nicht begeistert und erzählt ihr was wiederum ihrer Mutter bzw. auch Oma passiert ist.
Es ist sehr interessant von Gegenwart in die Vergangenheit und immer wieder abwechselnd zu hüpfen. Manchmal denkt man, hoffentlich verliere ich nicht den Überblick. Aber mittendrin erscheint ein Lebensbaum beider Familien.
War freudig überrascht, dass mich das Buch so gefesselt hat.
Eigentlich lese ich Bücher vol Lucinda Riley gerne aber das hat mich bisher am wenigsten überzeugt. Die Grundidee der Geschichte fand ich gut weswegen ich das Buch auch zu Ende gelesen habe. Aber irgendwie war mir das Ganze zu pathetisch mit zu vielen Handlungsstränge und Zeitsprünge.
Aurora und Grania ziehen einen in den Bann.
Sehr schöne Protagonisten, mit viel Tiefe.
Eine schöne Familien Geschichte, die in England, Irland und Amerika spielt.
Die letzten 30 % waren so spannend, das ich den Schluss durch gelesen habe.
"Das Mädchen auf den Klippen" ist mein erstes Buch von Lucinda Riley. Ehrlich gesagt, habe ich das Buch nur gekauft, weil mir das Cover so gut gefallen hat. Ich wusste nicht wirklich ob, "Das Mädchen auf den Klippen" ein Krimi ist, oder vielleicht eine Fantasy-Geschichte. Ich habe also ganz unvoreingenommen angefangen zu lesen.
Zum einen ist da Grania, die mit einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen hat, zum anderen ist da die quirlige Aurora, die Grania für einen Mutterersatz hält. Wie beide Welten aufeinander treffen, ist schon zum Schmunzeln.
Keine Person wird in dieser Geschichte vernachlässigt. Aus jeder Sicht wird geschrieben und so kriegt der Leser auch ganz schnell ein Gespür für die verschiedenen Charaktere.
Was mich total begeistert hat ist, dass Aurora eigentlich die Geschichte erzählt und sie schaltet sich immer mal wieder zwischen den Kapiteln ein, um ihre Gedanken mitzuteilen und dem Leser nochmal erklärt, was jetzt genau passiert ist.
Das Buch an sich ist kein normaler Roman. "Das Mädchen auf den Klippen" ist spannend, tragisch, dramatisch und auch ein wenig humorvoll zu gleich.
„Das Mädchen auf den Klippen“ ist so ein gefühlvolles, berührendes Buch. Obwohl die Autorin so viel Leid und traurige Ereignisse in die Geschichte gepackt hat, ist man als Leserin nicht komplett daran zerbrochen.
Ich bin ja so eine kleine Heulsuse und traurige Geschehnisse nehmen mich immer sehr mit. Das war hier auch so, aber auf eine eher sehr sanfte Art. Es fällt mir schwer das zu beschreiben 🤭
Ich mochte die drei Zeitebenen, in denen das Buch spielt sehr und natürlich die unterschiedlichen Charaktere, die unglaublich gut beschrieben sind.
Es passiert so viel, aber nicht zu viel. Zu jedem Zeitpunkt kommt man als Leserin gut mit und verliert trotz der vielen unterschiedlichen Ereignisse nicht den Überblick. Im Gegenteil: Dadurch bleibt das Buch sehr spannend und fesselnd, weil es auch einfach großartig geschrieben ist.
Das Ende fand ich tatsächlich etwas absurd. Es war urkomisch und ich habe nicht damit gerechnet, dass mich das Buch noch so zum Lachen bringen wird.
Der Schluss hat mich dann wieder sehr überrascht und berührt.
Abschließend kann ich sagen: „Das Mädchen auf den Klippen“ ist eine tolle Mischung aus allen möglichen Gefühlen 🥰 und ist eine klare Leseempfehlung von mir.
Seichte Urlaubslektüre in der alle Puzzleteile kitschig ineinander greifen. Nicht schlecht, aber auch nicht lebensverändernd. Einfach Unterhaltungsliteratur . Genau das was ich im Urlaub möchte.
Ich muss gestehen..zwischendurch mochte ich das Buch wirklich nicht. Denn es sah auf den ersten Blick so aus wie so viele Geschichten..es wird nicht mehr für die Liebe gekämpft, sondern es wird der erstbeste andere Mann genommen...ich hasse das.
Doch zum Glück wurde ich dieses Mal eines besseren belehrt.
Auroras Geschichte war sehr tragisch, aber auch schön.
Das Buch „Das Mädchen auf den Klippen“ ist ein weiterer Familienroman von der Autorin Lucinda Riley. Im Buch geht es um Grania, die in ihrer Heimat Irland durch eine Begegnung ihre Familiengeschichte erfährt. Eine Geschichtd voller Verlust, Liebe und die Suche nach Wahrheit.
Der Schreibstil der Autorin ist, wie auch in ihren anderen Werken sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte, die hier erzählt wird, konnte mich von Anfang an fesseln und ich konnte mich voll und ganz fallen lassen. Wie gewohnt, gibt es im Buch mehrere Erzählstränge. Zum einen ist da Granias Geschichte, die in ihrer Heimat auf das Mädchen Aurora trifft, die aus der Familie stammt, die stark mit den Ryans verbunden ist. Der zweite Strang spielt in der Vergangenheit und erzählt Granias Familiengeschichte. So erlebt man das Leben von Granias Vorfahrin Mary, die als Dienstmädchen im Hause der Lisles arbeitet, aber auch Granias Mutter Kathleen trägt einiges zur Erzählung der Familiengeschichte bei. Gut gefielen mir die kurzen Passagen aus Auroras Sicht, die auf Granias Geschichte zurückblickt. Während gerade Marys Erzählung zum Anfang des Buches noch sehr ausführlich waren, wurde mir persönlich das Ende etwas zu schnell abgehandelt. Hier wären mir einige Szenen etwas ausführlicher lieber gewesen.
Die Charaktere im Buch empfand ich als sehr gut ausgestaltet. Sie wirkten auf mich sehr lebensecht und authentisch.
Im Fokus steht natürlich Grania, die aufgrund eines Schicksalsschlag in ihre Heimat Irland zurückgekehrt ist. Sie ist eine sympathische und bodenständige Frau. Allein ihr Stolz und ihre Sturheit stehen ihr bei der ein oder anderen Entscheidung im Weg und sie benötigt einen Anstupser von außen, um über ihren Schatten zu springen. Das Mädchen Aurora, welche Grania auf den Klippen begegnet, empfand ich als sehr interessant. Sie hat eine einnehmende Art und wirkt teilweise schon viel erwachsener, als sie eigentlich ist. Wie aber die Verbindung zwischen Grania und der Familie von Aurora sich genau herausstellt, das müsst ihr selbst lesen.
Mir hat „Das Mädchen auf den Klippen“ auf jeden Fall gut gefallen. Die Familiengeschichte der Ryans hat mich auf jeden Fall sehr berührt. Es gab schöne und heitere Szenen, aber auch herzzerreißende und traurige. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und vergebe insgesamt vier Sterne.
eine familiengrschichte die sich jahre später wiederholt
eine spannende geschichte,in der vergangen heit und im jetzt. hab jedoch nicht verstanden dass lily und kathleen gleichaltrig waren.. aurora könnte granias tochter sein 🤔 trotzdem eine gute geschichte mit unerwartetem ausgang
Ein so schöner Roman der auch Spannungsmomente zu bieten hat.
Ich bin froh, dass ich den ganzen Samstag Zeit hatte zu lesen, das Buch habe ich einem Rutsch durchgelesen.
Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg
Ich mochte die Geschichte, jedoch hätte ich bei einigen Stellen mehr erfahren. Der Schreibstil ist angenehm und es war spannend. Mir hat es gefallen, nur war es zu kurz für mich gewesen.
Wow, das war mein erstes und sicherlich nicht letztes Buch von Lucinda Riley! Die Geschichte ist so schön, wenn auch etwas verwirrend wegen der vielen Charaktere und Verbindungen.
Bei einer letzten Rebuy - Bestellung war dieses Buch mit dabei und da ich schon einige Bücher von Lucina Riley gelesen habe und ihren Schreibstil total toll finde,habe ich mir dieses Buch auch zugelegt.
Grania hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und sucht nun Ablenkung in ihrer irischen Heimat.
Bei einem Spaziergang am Strand und der dort vorhandenen Steilküste, sieht sie plötzlich ein Mädchen am Rande der Klippen stehen: Barfuss, nur mit einem Nachtheimdchen bekleidet und auch sonst ziemlich durcheinander.
Als sie das kleine Mädchen jedoch anspricht, läuft dieses weg und bei ihren Nachforschungen ahnt Grania nicht, dass sie eine Familiegeschichte aufdeckt, welche mit ihrer eigenen, mit ihrem eigenen Leben eng verbunden ist.
Der Schreibstil war auch schon wie in den vorherigen Büchern, die ich gelesen habe, total locker und flüssig und ich habe mich sofort in die Geschichte hineinversetzt gefühlt.
Grania war mir von Anfang an sympatisch und obwohl sie aufgrund einer Fehlgeburt extrem leidet, kann sie sich dem Charme des jungen Mädchens auf der Klippe einfach nicht entziehen.
Dieses Mädchen entpuppt sich als die achtjährige Aurora, welche auch als die Erzählerin des Buches fungiert. Man lernt sie zwar als Achtjährige kennen, aber während sie die Geschichte erzählt, ist sie natürlich schon weitaus älter.
Grania galt oftmals als stur und eigenwillig und im ersten Moment konnte ich ihre Handlung nach der erlittenen Fehlgeburt nicht ganz nachvollziehen, zumal sie den Kontakt zu Matt danach vollkommen abgebrochen hatte, ohne jegliche Erklärung an ihn..
Nach der Begegnung mit Aurora erzählt Grania ihrer Mutter davon, aber diese will davon gar nichts wissen, will ihre Tochter sogar davon überzeugen, keinen weiteren Kontakt zu Aurora und ihrem Vater zu suchen.
Was mir wirklich gut gefallen hat, waren auch die Sprünge zu Matt nach New York. Matt ist Granias Ex-Freund und die Autorin lässt den Leser immer mal wieder daran teilhaben, was er gerade in New York tut, wie er mit der Trennung von seiner Freundin umgeht.
Ich hatte zwar oftmals das Bedürfnis, ihm aufgrund seiner Handlungen ein paar Ohrfeigen zu widmen, aber auf der anderen Seite auch gedacht, dass seine Freundin Charley sie durchaus mehr verdient hätte.
Lucinda Riley hat eine Familiengeschichte geschrieben, welche berührt hat und welche an autenthisch wirkenden Orten in Irland, New York und London aufwarten kann.
Ich würde das Buch jedem empfehlen, der den Schreibstil bereits kennt, der Lust auf ein bisschen Familiengeschichte mit schicksalshaften Begegnungen hat und sich einfach ein wenig entspannt in die Geschichte fallen lassen will.
Nach einer traumatisierenden Fehlgeburt verlässt Graina New York und ihren Partner Matt schlagartig und kehrt in ihre irische Heimat in der Nähe von Cork zurück.
Von Liebeskummer geplagt lernt sie dort die achtjährige Aurora kennen, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Nach und nach erfährt sie, dass die Geschichte ihrer Familie und der des faszinierenden Mädchens mehr ineinander verwoben sind als sie ahnen kann.
Doch wie wird ihre eigene Geschichte weitergehen und welche Zukunft soll sie wählen?
Es war einfach eine richtig spannende Geschichte mit vielen romantischen, historischen und dramatischen Aspekten. Das Ende hat mich verblüfft und zu Tränen gerührt.
Ein typischer Riley mit kleinen Anzügen in der B-Note.
Ich bin ja froh, dass ich immer noch nicht alle Bücher von Lucinda Riley gelesen habe. 😊 Nun wurde es aber mal wieder Zeit für eines.
Erzählt wird in mehreren Zeitebenen.
In der Gegenwart, geht es um Grania, die nach einer Fehlgeburt zu ihren Eltern nach Irland kam, um zu heilen. Sie hat ihren Partner sang- und klanglos in New York zurück gelassen. Dort trifft Grania auf die 8 jährige Aurora, die in ihr einen Mutterersatz findet.
Dann lernen wir Mary kennen, zu Zeiten des 1. Weltkrieges als irisches Kindermädchen in London die Obhut für die kleine Anna übernimmt, deren Eltern nicht für sie Sorgen können.
In den 1970ern erfahren wir, wie beide Geschichten miteinander verbunden sind.
Zu Beginn des Buches fühlte ich mich etwas an "Die verschwundene Schwester" erinnert die ich im letzten Jahr gelesen habe. Das schwand aber schnell, da die Parallelen bei dem irischen Dienstmädchen eines englischen Gutsbesitzers auch schon wieder aufhörten.
Vor allem die Geschichte um Mary und Anna hat mich total gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch der gegenwärtige Handlungsstrang war sehr gut geschrieben, wenn auch teilweise sehr vorhersehbar.
Ich muss gestehen, dass ich eigentlich über das ganze Buch hinweg nicht wirklich einen Bezug zu Grania aufbauen konnte, weil ich ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen kann, teilweise sehr kindisch und egoistisch finde.
Aurora hingegen ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Ich wollte sie immer wieder gern in den Arm nehmen und vor der Realität schützen.
Es war wie gewohnt ein sehr mitreißender Riley, wenn mir auch in diesem Buch etwas an Tiefe fehlte. Manche Szenen/Kapitel endeten sehr aprubt, die Übergänge waren etwas hart bzw. holprig.
Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung 👍🏻
Eine gute Familiengeschichte über mehrere Jahrhunderte hinweg.
Manchmal war es ein wenig verwirrend, aber mir haben die Zeitsprünge gut gefallen und ich fand es spannend die einzelnen Lebenswege zu verfolgen.
Was ich nicht verstehen konnte, war Granias Art ihre Probleme zu lösen, anstatt zu reden, läuft sie weg und tut so als gäbe es Matt gar nicht mehr.
Ansonsten hat es mir gut gefallen.
…sonst hätte ich wohl keinen mehr gelesen und ne Menge verpasst.
Die Geschichte in der Vergangenheit ging noch, aber die Gegenwart 🙄 Das Kind Aurora ist sowas von altklug, dass sie mich total genervt hat. Genervt hat mich auch Grania, die hübsche, talentierte, supidolle Grania, die alle Männer wollen (aber eigentlich ist sie nur eine egoistische Zicke). Das ganze Buch über bekommt man das Gefühl, ihr Freund habe ihr wer weiß was angetan. Als es dann aufgelöst wird hätte ich sie am liebsten aus dem Buch gezogen und geschüttelt.
Zwei Sterne für die wunderschönen Beschreibungen der Landschaft.
Wie immer verbindet Lucinda Riley zwei Geschichten aus der Gegenwart und der Vergangenheit und das gelingt ihr wiedermal sehr gut.
Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen und ist nicht sehr anspruchsvoll geschrieben, also perfekt für ein entspanntes Leseerlebnis zwischendurch.
Manche Stellen sind vorhersehbar, andere nicht und gerade durch die kleinen Erzählereinschübe von Aurora möchte man unbedingt erfahren, wie die Geschichte dieses Mädchens weitergeht.
Es ist definitiv eine tragische Geschichte, für meinen Geschmack vielleicht etwas zu viel Tragik. Das Ende hat mir persönlich nicht so gut gefallen, aber es ist alles rund und geklärt.
Dem Buch fehlt es zu den vollen 5 Sternen einfach noch an dem gewissen Etwas. Liegt wahrscheinlich an der Ähnlichkeit der beiden Geschichten.
Dieses Buch hat mir eine Freundin empfohlen und geliehen.
Hätte nicht gedacht, dass ich es so gut finden würde, da es kein Fantasy Buch ist, aber es hat mir überraschender Weise gut gefallen.
Der Schreibstil war toll und das Buch ließ sich sehr flüssig lesen.
Ich fand die Zeitsprünge sehr interessant und das Buch so wie die Charaktere haben mich echt gefesselt.
Ich mochte die Geschichte sehr. Leider waren die Zeitabstände etwas sehr unglaubwürdig.
Zudem störte mich, dass die Protagonistin Grania sich weigerte mit ihren Partner zu reden...
Am Anfang war es etwas schwer reinzukommen...aber dann ging es so schnell und ich wollte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. So spannend und traurig. Wirklich zu empfehlen. ☺️
Solche Geschichten sind genau meins.
Zwei Familien die über Generationen mit einander verstrickt sind. Und was eine einzige Person ausmachen kann, dass alles wieder ins Lot kommt.
Lucinda Riley 's Bücher lassen sich so gut lesen.
„Das Mädchen auf den Klippen“ war für mein Empfinden etwas „flach“. Man erfährt viel über vorherige Generationen, jedoch sind diese Informationen für den weiteren Verlauf der Geschichte in der Gegenwart gar nicht mal so relevant. Auroras Charakter war mir für ein Kind zu erwachsen, fast unrealistisch. Auch, warum Grania ewig lange nicht mit Matt spricht, bleibt mir ein Rätsel. Das Ende war überraschend dramatisch, die letzte Wendung erschien mir fast „unnötig“ dramatisch. Auroras Briefe, die eingebaut werden, erscheinen mir auch als „zu viel“.
Irgendwie langweilig und das Ende hat mir nicht gefallen, hätte mir mehr Aufklärung gewünscht
Es war zwischen drin etwas wirr, bin manchmal nicht mehr mit gekommen
Ich hab diesem Buch nur zwei Sterne gegeben, weil mich das Buch bzw. die Autorin nicht hat fühlen lassen. Es war eine geradlinige Geschichte, ziemlich voraussehbar noch dazu, die mir nicht die Möglichkeit gab, zu den Charakteren eine Art Beziehung aufzubauen. Die einzigen Momente, in denen ich eine Art Beklemmung gespürt habe, waren die beiden Todesfälle von Marys Männern - ansonsten ließ sich das Buch zwar gut bewältigen, aber es blieb nichts hängen, was mich jetzt länger beschäftigt hätte. ich behaupte nicht, dass es langweilig war, das meine ich. In meinen Augen war es prinzipiell eigentlich einfach emotionslos geschrieben, wobei ich glaube, dass die Autorin hinsichtlich der Vermittlung von Gefühlen sehr bemüht hat - es kam nur eben bei mir nicht an. Schade.
Großes Plus: Das Cover ist so schön, dass ich immer wieder draufschauen und drüberstreichen musste.
Ich wollte zwischendurch mal was Leichtes lesen. Es hätte jedoch gerne etwas mehr Anspruch haben dürfen. 😏
Am Besten lehnt man sich mit diesem Buch zurück, schaltet das Gehirn aus und lässt sich einfach berieseln.
Die Geschichte ist sooo vorhersehbar und klischeebehaftet. Ich dachte mehrmals: "Oh nein, bitte nicht das auch noch."
LR's Schreibe ist einfach, geradlinig und flüssig zu lesen.
Das Buch ist so schön wie die anderen Bücher von Lucinda Riley. Unterhaltsam , und auch wenn man schnell ahnt, wie es enden wird, sind interessante Wendungen eingebaut.
Die Story war schon recht komplex, doch wunderbar geschrieben. Es war einfach so unfassbar spannend zu lesen wie sich Lebensgeschichten wiederholen und wie 3 Familien durch prägende Ereignisse, über 100 Jahre weg, immer wieder verbunden & getrennt, um doch wieder verbunden zu werden, durch unterschiedliche Ereignisse.
Das Buch wurde mir ausgeliehen, von alleine hätte ich vermutlich nicht dazu gegriffen. Und ich bin so froh es gelesen zu haben 🥹 Das Buch hat mich ein paar Mal zu Tränen gerührt, ich kann es jedem empfehlen es zu lesen. Wirklich schön geschrieben. 🫶🏼
„Unser Körper macht uns füreinander sichtbar; unsere Seele stirbt nicht.“
Das Buch ist ein Familienroman und sehr leicht verständlich.Es handelt um 2 Familien,wo immer die Personen mit den Nachnamen heiraten.Also die jüngere Generation erlebt sozusagen das gleiche wie die UrUrgrosseltern.
Nur schade,dass Aurora am Ende an einer Krankheit stirbt.