Die Knochennadel“ ist ein Muss für alle, die auf intelligente, düstere Krimis stehen. Wer Andreas Grubers Schreibstil mag, wird hier nicht enttäuscht: Es ist blutig, spannend und psychologisch tiefgründig. Kurz gesagt: Ein packender Fall für Hogarth, der beweist, dass Gruber zu Recht an der Spitze der deutschsprachigen Thriller-Autoren steht.
Nicht meins
Butter bei die Fische. Ein typische Gruber. Brutal, wiederholend und zu stark vorhersehbar. Allerdings deutlich schwächer, als die Todesfrist.
Wow!! Was für ein Reihenabschluss!
Ich mag diese Reihe sehr gerne, weil jeder Teil in einer anderen Metropole spielt, in der ich bereits war. Aber unabhängig davon ist die Spannung die Andreas Gruber in diesen Teil wieder gepackt hat der absolute Wahnsinn! Es war fesselnd und spannend bis zum letzten Kapitel! Ein tolles und würdiges Finale für die Hogart-Reihe!
Peter Hogart nimmt uns bei seinen Ermittlungen als Privatdetektiv mit obwohl er eigentlich im Urlaub ist. Obwohl erst Anfang des Jahres ist, weiß ich jetzt schon, dass dieses Buch eines der besten 2026 sein wird. Ich war absolut gefesselt von der Story und beeindruckt von dem Schreibstil des Autors von der ersten bis zur letzten Seite. Ich war der festen Überzeugung, dass man keinen guten Thriller mit über 300 Seiten schreiben kann da irgendwann die Spannung einfach raus ist, doch Andreas Gruber hat mich eines besseren belehrt. Unfassbar detailreich wurden die Scenen beschrieben und immer, wenn ich dachte ich habe das Rätsel gelöst, kam ein neuer schockierender Plottwist um die Ecke. Ab den ersten Seiten zähle ich mich jetzt zu einem Andreas Gruber Fan und freue mich schon noch weitere Bücher von ihm zu lesen.

Kunst 🖼️ Frankreich 🇫🇷 Knochennadel 🦴 🎧> Hörbuch< 🎧
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Sprecher war gut, hat auch schön mit der Sprache und Akzenten gespielt. Ich liebe die Todesreihe von Andreas Gruber. Peter Hogart war jetzt leider nicht so mein Fall. Der Fall um die Knochennadel war gut konstruiert und in Teilen auch wirklich spannend. Allerdings hat es sich teilweise so in die Länge gezogen, dass ich manchmal schon gar nicht mehr wusste, worum es eigentlich ging. Es ging viel um die Kunstszene, was mir persönlich schon nicht so liegt. Das ist aber sicher Geschmacksache. Für Kunstliebhaber ist es bestimmt sehr ansprechend. Teils auch ziemlich blutige Szenen. Die haben mir wiederum sehr gefallen 😅 In Ordnung zu hören, aber eben nicht so mein Ding. 3⭐️⭐️⭐️ von mir.
Peter Hogart zum dritten. Der Privatdetektiv will seine Freundin und Nichte eine zu einer Auktion nach Paris begleiten und einen Kurzurlaub verbringen. Leider wird daraus nichts,seine Freundin wird entführt und das titelgebende Stück. gestohlen. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse und ziehen Hogaet immer tiefer in ihren Bann Alles wie immer? Nicht ganz. Hogart wird angreifbar und auch kompromissloser geschildert. Und die Gwaltspirale ist höher als bei den Vorgängern. Ein paar Seiten weniger wären auch gut gewesen. Aber dafür gibt es ein Finale Furiosa
Der dritte und aktuell letzte Fall von Peter Hogart. Ich bin wie immer schnell in die Story gekommen, mag den angenehmen Schreibstil sehr gern und wurde auch wie immer von den Story her nicht enttäuscht. Mich hat es wieder super unterhalten.

Wow! Was für ein Lesevergnügen!! Dieses Buch ist einer der großartigsten, mitreißenden Thriller, die ich bisher gelesen habe! Von der ersten bis zur letzten Seite schafft es Andreas Gruber, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte! Der Fall ist so aufregend gestaltet, die Ermittlungen nehmen rasant Fahrt auf! Ich hatte einige Stellen im Buch, die mich wirklich schockiert und atemlos innehalten ließen und mich umso gespannter zum weiterlesen antrieben! Wahnsinnig gut, mit rasanter aufregender , nicht vorhersehbarer Entwicklung. Kurze Kapitel und trotz allen Wendungen im Geschehen eine runde Story! Schade, dass es zu Ende ist!! Ist in jedem Fall unter meinen TOP 5! Ganz klar: Du musst es lesen!
Worum geht es? Der Wiener Privatdetektiv Peter Hogart ( hier der 3. UND BESTE FALL) wollte eigentlich einen Kurzurlaub in Paris verbringen. Doch dann verschwinden bei einer Auktion in der Opéra plötzlich seine Freundin und Kunsthistorikerin, sowie ein nahezu unbezahlbares Artefakt- die Knochennadel. Als wenig später 2 Kunstsammler ermordet werden, beginnt für Hogart eine fieberhafte Jagd. Denn diese Morde sind nur der Anfang und ihm bleibt wenig Zeit, Elisabeth Leben zu retten und das Rätsel um die geheimnisvolle Knochennadel zu lösen... Absolute Leseempfehlung
Für mich der beste Fall rund um Privatdetektiv Peter Hogart. Ein typischer großartiger Andreas Gruber Thriller.
Spannung trifft Kunstszene: Gruber at his best! 🇫🇷🎨🦴
Ein richtig tolles Buch, wenn auch etwas brutal. Ich mag Andreas Gruber sowieso total gerne und finde, dass es in der 3er Reihe ganz knapp vorne liegt , obwohl jedes für sich einzigartig war. Besonders schön fand ich diesmal die ganze Atmosphäre rund um die Kunstszene, Paris und den Louvre – das hatte so einen besonderen Vibe, den ich wirklich sehr mochte. Die Geschichte war spannend, stellenweise auch emotional (und brutal, habe ich das schon erwähnt:D?) und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich hatte zwar irgendwann eine Ahnung, wer der Täter ist, aber es war trotzdem total spannend, Hogart beim Ermitteln zu begleiten. Eine wirklich gelungene Fortsetzung – flüssig geschrieben, unterhaltsam und mit einem tollen Setting. Ganz klare Empfehlung für alle, die Andreas Gruber mögen!
Spannend, gut konstruiert, blutig, sympathische Figuren, lockerer Schreibstil. Das ganze gespickt mit einer Portion trockenem Humor. Ein absolut unterhaltsamer Thriller.
Eindeutig der beste Teil der Peter Hogart- Reihe! Spannend bis zum Schluss und tolle Entwicklung der Charaktere!🗼📖 Man merkt richtig wie sich Andreas Gruber von Band zu Band steigert! 😊📚✨
Rasant, spannend, ein echter Gruber
Der dritte Teil von Peter Hogart ist mit Abstand der beste Teil der Trilogie. Die Geschichte fesselte mich von Anfang an. Sie hat viele Wendungen und birgt letztlich viele Überraschungen in sich. Ohne viel zu verraten kann ich sagen, dass ich an der einen oder anderen Stelle wirklich geschockt war. Ich hatte zwar relativ früh eine Vermutung, aber das war sicher auch so von Gruber geplant. Wie sich aber die Story nach der Klarheit entwickelt, war absolute Oberklasse des Genres. Mit einem weinenden Auge wird mir gerade bewusst, dass ich nun alle Gruber Romane dieser Reihe gelesen habe. Was mich aber mit einer gewissen Vorfreude auf neue Geschichten von ihm erfüllt.
Wieder mal ein guter Gruber
Ich finde die Bücher von Gruber einfach einzigartig.
3. Teil der Peter Hogart Reihe, ein guter Krimi meines derzeitigen Lieblingsautors, vor allem meines Lieblings- Hörbuchsprechers
Wie immer- bewerte ich die Hörbuchversion. Krimi ist eine gute Geschichte, teilweise überraschend und mit starken Charakteren. Die "Martin S. Snyder- Reihe" fand ich ein Ticken besser. Aber dem Sprecher Achim Buch gebe ich,wie immer, 5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟
Schon besser...
Also der letzte Band hat mir schon besser gefallen, aber ich kann nicht sagen, dass es mich von den Sohlen geholt hat... Es ist seine erste Reihe und man merkt, dass da noch etwas Schliff fehlt. Auch war der "Ermittler" mir nicht zur Gänze sympathisch und ich habe mich dezent schwer getan mit seinem Umfeld. Wenn man kaum etwas über die Person weiß schaltet man einfach ab und lässt den Fall einfach geschehen... Der war wiederum gut konstituiert und pfiffig gelöst. Natürlich auch wider alles Schema, alle gehen einen, der fast stirbt, aber am Ende doch gewinnt...
Der letzte Hogartfall hatte es wirklich in sich. Absolut fesselnde Geschichte und genialer Abschluss der Reihe.
Puh. Gar nicht mein Schreibstil.
Leider fand ich das Buch sehr zäh und war teils auch geschockt (ich sage nur Geschwister). Ich hatte einen Kracher wie mit der Sneijder Nemetz Reihe erwartet. War nicht so. Das Ende fand ich sehr enttäuschend.
Es war ok
Ich hatte es hier nach langer Zeit mal wieder mit einem Hörbuch probiert. Das war ein Fehler. Ich lese lieber. Obwohl ich ein großer Fan von Andreas Gruber bin, hat mich dieser Krimi nicht mitgerissen. Kann aber wirklich am Hörbuch gelegen haben.
Spannend und typisch Gruber flüssig zu lesen. Meiner Meinung nach der beste Teil der Hogart Reihe.
Spannung bis zum Schluss
Der spannende Schreibstil von Andreas Gruber konnte mich auch wieder beim dritten Band dieser Reihe überzeugen. Hogart reist gemeinsam mit seiner Nichte, Tatjana und Elisabeth nach Paris zu einer Versteigerung eines wertvollen Gegenstandes. aus dem Urlaub wird allerdings ein Horrortrip. Hogart beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und es beginnt eine Jagd, bei der man richtig mitfiebert. Wirklich ein spannender und guter Krimi!
Super spannend!
Die Geschichte beginnt direkt spannend und bleibt es bis zum letzten Satz.

Und immer der, der dir zu schnell hilft - ist jemand der ein falsches Spiele spielt.

Spannend, blutig und verstörend. Alles, was ein guter Thriller braucht, hat dieses Buch - auch wenn manches konstruiert wirkt.

Der beste Teil der Hogart Reihe!
Wow, spannend bis zur letzten Seite…. Und absolut verstörend. Die Brutalität und die irre Love Story sind echt nichts für schwache Nerven, das war auch mir manchmal zu viel. Das Motiv war für mich verhältnismäßig harmlos, aber bei den psychopathischen Mördern reicht das ja schon. Absolut empfehlenswert!
Ein toller dritter Band der Hogart-Reihe!
Ich bin Gruber Fan! Krönender Abschluss der Peter Hogart Reihe!
Ein großartiger Thriller
Ich habe das Buch geschenkt bekommen daher habe ich mit Band 3 der Peter Hogart Reihe angefangen aber ich muss ehrlich sagen! Andreas Gruber schreibt grandios!
Ich bin ein großer Andreas Gruber Fan, allerdings hat sich dieses Buch bei mir enorm in die Länge gezogen. Die Story ist toll, die Figuren super ausgearbeitet aber für mich, als Kunstbanause, war es zuviel Kunstgeschichte. Das Setting in Frankreich ist ihm sehr gut gelungen, habe direkt Lust nach Frankreich zu fahren. Trotz allem ein guter Gruber!
Was für ein guter dritter Band! Für mich das Highlight der Reihe. Bis auf ein paar zähe Seiten gegen Ende, wo es hätte schneller gehen können, hat mich das Buch stets gefesselt und begeistert. Die Idee dahinter und auch die Charaktere haben mich überzeugt.
Sehr spannend
Wie von Gruber zu erwarten war auch dieses Buch sehr spannend und rasant. Man konnte super in die Ermittlungen einsteigen und es gab viele Twists in der Geschichte. Tolles Buch
Der beste Teil der Hogart-Reihe!
Sehr guter 3. Teil über Peter Hogart
Wow das Buch hat die beiden Vorgänger nochmal übertroffen oder war mindestens genauso gut😁 Ich liebe Andreas Gruber... ich liebe Peter Hogart und ich liebe alle seine Bücher😁 Das war mal wieder ein sehr spannender Fall für den versicherungsdetektiven...und ein sehr persönlicher🙈 Es war ein Vergnügen, Peter und Tatjana beim Suchen zu begleiten. Ich wusste zwar schnell wer die/der Böse ist aber es war mir trotzdem ein Vergnügen Peter beim recherchieren zu beobachten. Schade dass die Reihe vorbei ist. Die über 600 Seiten ließen sich sehr flüssig runter lesen, weil auch durchgehend die Spannung erhalten war. Ganz klare Gruber Empfehlung von mir😊🥰
Der längste aber nicht der beste 'Peter Hogart' - Fall
Ich bin etwas hin und hergerissen was das Buch von Andreas Gruber angeht. Es war eine schöne, ausgeklügelte Geschichte in der mich am Anfang nur das ganze Französisch gestört hat, an das man sich aber irgendwann gewöhnt. Was ich wirklich nicht verstehen konnte (!! Achtung!! Kann Spoiler enthalten) waren so Basic's wie eine genaue Personendurchsuchung die nicht erklärt werden konnte, vor allem wenn man zwei Handys findet aber nicht das wesentlich oder eine sofortige Überprüfung eines Webverlaufs 🤷♂️. Das sind doch Sachen die man routiniert erledigt, egal auf welcher Seite man steht. Auch die Erklärungen haben sich manchmal etwas unnötig lang gezogen. Trotzdem war es, meiner Meinung nach, eine gelungene Fortsetzung der Hogart-Reihe.
Das Buch hat mich wirklich umgehauen. Es war der Höhepunkt der 3 Bücher. Man fühlt sich richtig in der Rolle des Detektivs und weiß am Anfang gar nicht, wo die Reise hin geht. Zusammen mit der spannenden Schreibweise hat mich das Buch einfach gepackt! Tschüss Detektiv Peter Hogart!
Peter Hogart - ehemaliger Ermittler bei Medeen & Lloyd und nun freiberuflicher Versicherungsdetektiv - nimmt uns bei seinem dritten Fall mit nach Paris, der Stadt der Liebe. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Elisabeth und seiner Nichte Tatjana reißt er nach Frankreich, um einen schönen Urlaub zu erleben. Doch aus diesem Urlaub wird schnell ein Horrortripp, aus dem nicht jeder lebend herauskommt. • Mit dem gewohnt fantastischen Schreibstil von Andreas Gruber, welcher einer meiner Lieblingsautoren ist, starten wir in den dritten Fall um den Privatdetektiv Peter Hogart. Wie auch die beiden Vorgänger „Die schwarze Dame“ und „Die Engelsmühle“ ist auch „Die Knochennadel“ ein eher ruhiger Thriller. Zu Anfang kommt eher wenig Spannung auf und man wird langsam in die Geschichte eingeführt. Hogart reist mit Begleitung für einen Kurztripp nach Paris, um sich dort mit seiner kunstbegeisterten Partnerin unter anderem eine Auktion von überaus wertvollen Kunstgegenständen anzusehen. Dabei gerät so einiges außer Kontrolle und Elisabeth verschwindet spurlos. Elisabeth ist aber nicht die einzige, die nicht mehr auffindbar ist, auch die millionenteure Knochennadel, die versteigert wurde, ist verschwunden. Ob Elisabeth etwas mit dem Verschwinden zu tun hat? Hogart widersetzt sich der französischen Polizei und ermittelt auf eigene Faust, um schnellstmöglich herauszufinden, was mit seiner Partnerin geschehen ist. Denn keiner glaubt ihm, dass sie nicht für das Verschwinden der Knochennadel verantwortlich ist. Bis ca. zur Hälfte des Buches ging die Geschichte eher schleppend voran und hat sich etwas gezogen. Einige Stellen hätte man durchaus kürzen können. Doch dann ging es bergauf und das letzte Drittel wurde so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte! Wer „Die Knochennadel“ lesen möchte, darf definitiv keine Spannung erwarten, die an einen Sneijder-Thriller herankommt. Wer jedoch gerne eine nervenaufreibende Reise nach Paris antreten möchte, begleitet mit dem tollen Schreibstil von Andreas Gruber, greift hier zu genau dem richtigen Buch! 3,5/5 Sterne
In Frankreich mit seiner Nichte und Freundin, um einfach ein paar Tage zu verbringen. Was kann es schöneres geben? Doch es wäre nicht Peter Hogart, wenn alles glatt laufen würde. Bevor sie nämlich den wohl verdienten gemeinsam - wohl gemerkt ersten gemeinsamen - Urlaub verbringen können, muss Elisabeth für die Versicherung noch eine Auktion leiten. Eine besondere Auktion. Denn die so genannte Knochennadel soll versteigert werden. Und das für nicht wenig Geld. Mehrer Millionen soll sie einbringen. Doch nach der Auktion ist alles anders. Peter Hogart und seine Nichte warten vergeblich auf Elisabeth, denn diese scheint samt der Knochennadel verschwunden zu sein und es gibt genug Leute, die wollen, das sie gefunden wird. Die Versicherung, die Verkäuferin, der Käufer. Und irgendwie rutscht Hogart mit in diese Suche rein. Natürlich immerhin geht es hier um seine Freundin. Schnell gerät er selber als Verdächtiger in den Mittelpunkt der Ermittlungen, weil er immer einen Schritt schneller ist, als die Polizei und sogar die hinterher eingesetzte Sonderabteilung. Und auch Elisabeth ist Hauptverdächtige, denn an den ganzen Tatorten werden ihre Fingerabdrücke gefunden. Was steckt dahinter? Und wem kann Peter Hogart aktuell noch trauen? Seiner Begleitung Chloe, die auch Tochter eines der Opfer ist? Den Leuten der Versicherung? Anderen? Oder ist er komplett auf sich allein gestellt? Andreas Gruber hat hier wieder einen guten Spannungsbogen aufgebaut, der den ersten beiden Bänden ähnlich ist. Man versucht mit zu raten, versucht zu verstehen, was dort gerade passiert, wer dahinter stecken könnte und wie das ganze wohl ausgehen wird. Spannend bis zur letzten Seite und einfach fesselnd. Von mir bekommt "Die Knochennadel" verdiente 4 Schmetterlinge.
Ich weiß gar nicht, wie oft mir zu Ohren gekommen ist, dass es zu den beiden bisherigen Peter Hogart-Büchern – “Die schwarze Dame” und “Die Engelsmühle” – keine Fortsetzung geben würde. Tja, mit “Die Knochennadel” wurden wir nun eines Besseren belehrt. Zeitlich spielt “Die Knochennadel” übrigens nur ein paar Monate nach “Die Engelsmühle”, daher ist das sicher spannend, wenn die Gelegenheit besteht, beide Bücher kurz hintereinander zu lesen. Trotzdem kann man “Die Knochennadel” meiner Meinung nach auch lesen, wenn man die beiden früheren Bücher nicht kennt, die Anzahl an Anspielungen ist recht klein – und ich habe mich auch rasch zurechtgefunden, obwohl es schon etwas zurückliegt, dass ich die ersten Bücher in der Festa-Ausgabe aus der Bücherei ausgeborgt habe. “Die Knochennadel” ist ein typischer Gruber. Ich schätze, das kann ich mit gutem Gewissen schreiben, wo ich mittlerweile die meisten Bücher des Autors gelesen habe … Wer also schon Bücher von ihm kennt, weiß, was er bekommt: Hohes Tempo, hohen (Lese)Puls und hohe Sogwirkung. Was auch bedeutet, dass es mir auch dieses Mal wieder sehr schwer gefallen ist, das Buch für andere Dinge zur Seite zu legen. Das macht sich schon nach den ersten Seiten bemerkbar, wo Hogart seine Freundin Elisabeth zu den Vorbereitungen auf die Auktion in die Pariser Oper begleitet und sich dazu Gedanken macht, warum die Sicherheitsvorkehrungen in der Oper so lasch sind … Weiterlesen auf: https://leseratz.blog/rezension-andreas-gruber-die-knochennadel/
Mit "Die Knochennadel" hat Andreas Gruber einen Thriller geschaffen, der es in sich hat. Schauplatz: unter anderem Paris, Nizza und Monaco. Mysteriöse Morde, ein verschwundenes Artefakt und eine verschwundene Lebensgefährtin, eine düstere Vergangenheit und ein Privatermittler, der einiges auf dem Kasten hat. Zunächst kann der Autor mit einem sehr flüssigen, spannenden und temporeichen Schreibstil brillieren, sodass ich das Buch in nur zwei Tagen förmlich verschlungen habe. Ab einer bestimmten Stelle konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe zwar ziemlich schnell die groben Puzzleteile zusammenfügen können, aber ein paar Eckdaten hatten mir dennoch gefehlt. Wir begleiten Peter Hogart bei einer spannenden Ermittlung, die ihm in einem fremden Land alles abverlangt, auf der Suche nach seinen Freunden, seiner Familie. Die Zeit arbeitet gegen ihn. Die finale Auflösung hat mich fertig gemacht, mir sogar teils die Tränen in die Augen getrieben im Anblick dieser Grausamkeiten. Die Drahtzieher waren überaus brutal, deswegen würde ich den Zartbesaiteten eher von der Geschichte abraten, obwohl sie unglaublich gut gemacht und fesselnd erzählt ist. Ich bin glücklich, dass ich einen neuen Thrillerautoren für mich entdeckt habe und ich habe auf jeden Fall große Lust auch die beiden vorherigen Fälle zu lesen. Hogart habe ich aufgrund seiner kauzigen Art sehr in mein Herz geschlossen und ich bin ebenfalls ein großer Fan seiner Praktiken, seiner Intelligenz und seinem Einfallsreichtum. Ich kann euch die Geschichte nur empfehlen. Ich kann natürlich nicht wirklich auf besondere Einzelheiten eingehen, weil das natürlich spoilern würde, aber ich kann nur wiederholen, dass Andreas Gruber eine sehr temporeiche, rasante und unglaublich spannende Geschichte geschrieben hat, die man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich vergebe 5/5 Sterne.
Auf einem Kurztrip nach Paris verschwindet plötzlich die Lebensgefährtin von Peter Hogart Elisabeth spurlos. Sie ist Kunsthistorikerin und wurde mit der Abwicklung der Auktion einer mittelalterlichen Knochennadel in der Pariser Oper beauftragt. Als wenig später zwei Kunstsammler ermordet werden, beginnt für Hogart eine fieberhafte Jagd. Wie sich herausstellt sind diese Morde nur der Anfang und ihm bleibt nicht viel Zeit Elisabeth Leben zu retten. Dies kann er aber nur, wenn er das Rätsel um das so wertvolle Artefakt löst. Im nunmehr dritten Fall des Privatermittlers Peter Hogart nimmt der Autor den Leser nach Prag und Wien nun mit nach Paris. Nach einem wirklich spannenden Prolog, dauert es auch nicht lange bis dieser seine Ermittlungen aufnimmt und mit dem Leser in rasantem Tempo quer durch Paris jagt. Hogart als Hauptprotagonist finde ich sehr sympathisch, gerade weil er etwas älter scheint als er wirklich ist. Ohne Navi und Smartphone kommen nur noch wenige aus. Spannung kommt nicht nur durch das Tempo auf, sondern auch durch die klassischen zwei Erzählebenen. Hier blickt er immer wieder in die Vergangenheit, und führt die Geschichte des Prologes weiter. Die Thematik fand ich von Gruber wirklich toll gewählt. Mit der Jagd nach der Knochennadel in Kombination mit Paris, einer wirklich geschichtsträchtigen Stadt, hatte dieses Buch schon fast etwas von einem Dan Brown. Fantastisch was er sich hier an einem Kunstobjekt und dessen Geschichte ausgedacht hat. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt! Für mich hat Gruber hier den bisher besten Teil der Reihe geschrieben. Man sollte aber wenig zart besaitet sein, um dieses Buch lesen zu können. Gruber geht mit seinen Charakteren nicht gerade zimperlich um. Gerade zum Finale hin zieht er die Schrauben noch mal nach...







































