Ein Jury wie man ihn kennt. Aber es könnte nochmal was mehr von „der Gang“ dabei sein. Allerdings erfährt man auch mal was von Marshall Truebloods Jugend, das entschädigt ein wenig.
Leider nicht mein Fall
Ich bin mit diesem Buch leider einfach nicht warm geworden. Mir hat der Schreibstil nicht zugesagt, da ich in keinen richtigen Leseflow rein gekommen bin. Des Weiteren haben mich die ein oder anderen Themenwechsel so verwirrt, dass ich ganze Passagen einfach nicht verstanden habe. Ob es nun daran lag, dass ich mich weder in der Thematik Taxi, London, Diamanten kaum auskenne oder daran, dass dies das erste Buch war der Reihe kann ich nicht sagen, aber es hat mir leider gar nicht zugesagt. Des Weiteren konnte ich hier in diesem Buch kaum die Personen auseinander halten, es waren mir zu viele und dabei aber so „abstrakt“ und kaum beschriebene Charaktere, dass ich oft meine Schwierigkeiten hatte sie immer wieder zu erkennen. Auch durch die Decknamen kam ich oft durcheinander und wusste bis zum Schluss manchmal nicht, wie die Menschen nun wirklich hießen. Durch das ganze geriet für mich der Kriminalfall in den Hintergrund und die Auflösung war zwar ok, aber auch irgendwann für mich ein Stück weit egal, denn die Spannung hielt sich für mich leider einfach nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch deutlich besser ist, wenn man die vorherigen Bände der Autorin schon kennt, aber so mittendrin einzusteigen war leider gar nicht meins.

