„Das Orchideenhaus“ hat mich allein durch den Titel sofort angesprochen, da ich Orchideen liebe 🌸✨
Je länger ich jedoch gelesen habe, desto mehr zog sich die Geschichte für mich in die Länge. Mehrmals dachte ich darüber nach, das Buch abzubrechen, habe aber trotzdem weitergelesen 📖💭
Die Geschichte an sich ist wirklich schön und emotional erzählt, allerdings hätte man sie meiner Meinung nach gut um etwa 150 Seiten kürzen können 😊
Ich habe es geliebt, verschlungen und nicht mehr hergeben wollen.
Spannung und tolle Charaktere runden das ganze wunderbar ab.
Ich liebe es Geheimnisse aufzudecken (aber nur in Büchern) und Lucinda Riley ist mal wieder was ganz tolles gelungen.
Eine Reise in verschiedene Welten der Vergangenheit und Gegenwart
Ein spannendes Buch mit einer für Lucinda Riley typischen Geschichte mit einer Reise in die Vergangenheit und andere Welten.
Ich hätte mir nur gewünscht, dass sich der wichtige Teil der Geschichte nicht nur auf den letzten 100 Seiten abspielt, sondern noch etwas mehr und ausführlicher ausgeführt wird.
Ein Buch mit schönen Momenten aber leider auch einigen Längen.
Ich kam immer nur in gewissen Phasen wirklich in die Geschicht rein, besonders die Kapitel, die vor und nach dem zweiten Weltkrieg gespielt haben, haben mir besonders gefallen. Die Charaktere haben rund gewirkt und für ihre Verhältnisse logisch agiert. Leider hatte ich in der Geschichte der Gegenwart oft Momente, in denen die Protagonisten gefühlt völlig sinnlos und wirr gehandelt haben oder plötzlich Situationen da waren, bei denen es sich angefühlt hatte, als hätte ich wichtige Passagen verpasst. Auf den letzten 70 Seiten hat der Auftritt einer Person, das Verhalten der Hauptprotagonistin und der Sinn, oder das Sinnlose, dieser Szenen auch die Freude an dem Buch geschmälert, da hätte das Ende für sich stehen dürfen und wäre der perfekte und herzerwärmende Abschluss gewesen, den das Buch und die Charaktere verdient haben.
Ich empfehle es Lesern, die Geduld haben sich auf eine Geschichte einzulassen und sich nicht von Zeitsprüngen oder vielen neuen Charakteren auf einen Schlag verwirren lassen.
Eine geheimnisvolle Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen. Etwas langatmiger Einstieg, wird danach aber richtig spannend und überrascht mit einigen unerwarteten Wendungen.
Das Lieblingsbuch einer lieben Freundin, was sie mir geschenkt hat. Ich verstehe ihre Begeisterung voll und ganz. Es ist ein fantastisches Buch , dessen Geschichte mich in seinen Bann gezogen hat. Eine klare Empfehlung 😁
Bis jetzt ist dies für mich leider das schwächste Buch von Lucinda Riley. Ich habe mehrfach neu angefangen zu lesen, weil ich einfach nicht richtig in die Geschichte hineingefunden habe. Gerade der erste Teil zog sich für mein Empfinden sehr in die Länge. Mir fehlt hier dieses besondere Gefühl, unbedingt wissen zu müssen, wie es weitergeht – dieses „Nicht-aus-der-Hand-legen-Können“, das ich sonst so an ihren Romanen liebe.
Die zwei Zeitebenen hingegen sind sehr gut beschrieben und greifen – wie von der Autorin gewohnt – stimmig und fließend ineinander. Das beherrscht Lucinda Riley einfach meisterhaft, und genau das schätze ich normalerweise so sehr an ihren Geschichten.
Dieses Mal gibt es daher von mir ein paar Sterne Abzug. Dennoch bleibe ich der Autorin treu und freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch – in der Hoffnung, wieder vollkommen in eine ihrer besonderen Geschichten eintauchen zu können.
Dieser Roman ist eine entspannte Urlaubslektüre oder eine unaufregende Abwechslung nach einem spannenden Thriller.
Insgesamt ist die Geschichte um Wharton Park und Julias große Familiengeheimnisse nett zu lesen. Ich habe es auch gern zu Ende gelesen. Aber es ist definitiv kein Meisterwerk. Die Dialoge sind teilweise etwas einfallslos, wie bei einem kitschigen Liebesfilm. Und viele Handlungsverläufe sind vorhersehbar. Kurz vorm Ende wird es auch noch etwas absurd und ein Charakter nervt dann total, aber wie es sich für solche Art von Romanen gehört, findet natürlich alles zu einem Happy End.
Den Roman fand ich anfänglich etwas langweilig und zäh. Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, es abzubrechen. Zum Glück habe ich es nicht getan. Es wurde dann doch eine schöne Geschichte, die zum Abschalten einlädt.
3,5 Sterne, weil ich es anfänglich zäh fand und auch sehr vorhersehbar - aber da ist wohl bei den meisten Romanen dieser Art so. :)
Eine richtig schöne Geschichte, die einem zeigt, dass man das Schicksal einfach annehmen muss und man es nicht beeinflussen kann. Ich liebe den Schreibstil und vor allem den Blick in die Vergangenheit.
Zu Beginn an dachte ich, es wäre kein Buch für mich, da viel über die Zeit im Krieg gesprochen wird. Aber es hat mir nach einigen Seiten überraschenderweise sehr gut gefallen.
Viele Emotionen und immer wieder neue Informationen, die man erstmal verarbeiten muss um weiter zu lesen.
Besonders kurz vor Ende wird nochmal alles „umgehauen“ - ich war total baff, weil ich mit so etwas nicht gerechnet hatte.
Es war wieder ein gutes Buch.
Berührend und aufwühlend.
Harrys Tagebuch zu lesen hat mir allerdings nicht gut getan und ich hab mich regelrecht geekelt vor seinen Worten. Und Verständnis hatte ich ehrlich gesagt auch nicht ..
Aber es gab ja dennoch ein Happy End.
Familiengeschichte aus drei Generationen von starken Frauen rund um ein Anwesen in England
Ich kenne die 7 Schwestern von Lucinda, und auch hier - es scheint ihr Markenzeichen gewesen zu sein- verflicht sie die Lebensgeschichten mehrerer Frauen zu einem ganzen.
Teilweise ein bisschen sehr abstrus, gerade zum Ende hin. Ich weiß nicht, mit welcher der Frauen ich mehr gelitten habe.
Flüssig zu lesen.
Ein altes verwunschenes Herrenhaus, eine tragische Liebesgeschichte & ein langegehütetes Familiengeheimnis...
...so beginnt dieser Roman von Lucinda Riley "Das Orchideenhaus".
Ich liebe diesen Wechsel von Vergangenheit & Gegenwart in all den Geschichten von Lucinda Riley. Diese Geschichte ist wirklich tragisch, in der Gegenwart sowie auch in der Vergangenheit.
Julia muss den Verlust ihres geliebten Sohnes sowie den ihres Mannes verkraften. Dafür reist sie zu dem Landgut von Wharton Park, wo ihre Großeltern als Gärtner & Zofe vor vielen Jahren arbeiteten.
Doch mit der Zeit erfährt sie mehr über ihre
Vergangenheit...
Lucinda Riley schreibt diese Geschichte mit sehr viel Gefühl & Emotionen. Alle Charaktere sind mir sympathisch (gut, bis auf einen) & man leidet mit ihnen mit.
Lucinda Riley schreibt die Kulissen der Handlung so detailliert, dass man die Ausschauplätze vor seinem geistigen Auge sieht.
Kleiner Minuspunkt: Das Auftauchen eines Charakters war für die Handlung nicht zweckdienlich & ergab auch keinen Sinn. Auch die Reaktion von Julia war für mich nicht nachvollziehbar.
Ansonsten ist dieses Buch wieder sehr schön geworden!
tolles Buch, jedoch hat Harrys Verhalten mich öfters extrem gestört.
Aber ansonstens interessante Geschichte, bei der immer neue Dinge ans Licht kommen.:)
Ich bin eigentlich auch unentschlossen ob ich dem Buch nicht 4 Sterne geben sollte.
Am passensden wären 3,5 Sternen.:)
Kurzbeschreibung:
Jedes Haus hat sein Geheimnis. Und jede Liebe ihren Preis.
Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben komplett verändern wird... *Quelle*
Zur Autorin:
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman Das Orchideenhaus stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.
Meinung:
Die 31-jährige Konzertpianistin Julia Forrester hat ihren Mann Xavier und Sohn Gabriel durch einen tragischen Verkehrsunfall verloren, was sie völlig aus der Bahn wirft. Sie flüchtet aus ihrer Wahlheimat Frankreich zurück nach England, wo sich ihre 3 Jahre ältere Schwester Alicia um sie kümmert. Um ein Geburtstagsgeschenk für ihren Vater zu besorgen, fahren die Schwestern zu einer Auktion auf das Anwesen Wharton Park, auf dem ihre Großeltern bereits gearbeitet und gelebt haben.
Dort begegnet Julia dem neuen Gutsherren Kit Crawford, den sie bereits als Kind kennengelernt hatte, und der das alte Cottage ihrer Großeltern renoviert. Bei diesen Umbaumaßnahmen stößt Kit auf ein altes Tagebuch, das Julias Großvater Bill gehört haben soll. Daraufhin macht sie sich auf den Weg zu ihrer noch lebenden Großmutter Elsie, um mehr darüber zu erfahren, und schon bald wird sie mit mehreren gut gehüteten Geheimnissen um ihre Familie konfrontiert.
Lucinda Riley konnte mich bereits mit Der Lavendelgarten sehr begeistern, deshalb griff ich nun zu ihrem Debütroman Das Orchideenhaus, was mich ebenfalls fesseln konnte.
Julia ist eine sympathische Hauptfigur, die einen schweren Schicksalsschlag hinter sich hat und sich nach einem Jahr immer noch vor anderen Menschen, auch ihrer Familie, verschanzt und absondert. Erst ihre Wiederbegegnung mit Kit Crawford bei der Auktion auf Wharton Park und der Entdeckung des alten Tagebuchs locken sie langsam zurück ins Leben.
Kit Crawford, der männliche Gegenpart, ist ein sehr fürsorglicher Mensch, der sich schon bald zu Julia hingezogen fühlt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert, als sie schwer erkrankt. Er gibt ihr neue Kraft und den Halt, den sie nach einem einjährigen Einsiedlerdasein braucht.
Auch die Nebencharaktere sind interessant geschildert. Hier dominieren eindeutig die starken Frauen, sei es Julias Schwester Alicia oder in der Vergangenheit Olivia, die frühere Herrin über Wharton Park, Julias Großmutter Elsie, die die Zofe von Olivia war oder auch Lidia, ein thailändisches junges Mädchen.
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: Einmal werden Julias Erlebnisse in der Gegenwart beleuchtet und ebenso die Zeit um den 2. Weltkrieg, die aus der Sicht des jungen Gutsherren Harry Crawford erzählt wird und hauptsächlich in Thailand angesiedelt ist.
Lucinda Riley versteht es sehr gut, die Landschaften von England und auch Thailand detailliert und bildhaft darzustellen, ohne langatmig abzuschweifen. Viele gegensätzliche Gefühle leiten diesen Roman, seien es Trauer, Hass, Liebe, Freundschaft aber auch Rache und Angst. Hier wird der Leser auf eine regelrechte Achterbahnfahrt mitgenommen, die anfangs noch anmutenden losen Fäden werden am Ende lückenlos zu einem geschlossenen Kreis zusammengeführt und es bleibt eine wunderschöne Geschichte zurück, die mir sehr gut gefallen hat. Ich werde sicherlich noch mehr Bücher der Autorin lesen.
Fazit:
Mit Das Orchideenhaus konnte mich Lucinda Riley wieder genauso begeistern wie mit Der Lavendelgarten. Eine interessante Familiengeschichte mit alten Geheimnissen, die auf zwei Zeitebenen erzählt und dadurch nie langweilig wird. Lucinda Riley ist eine meisterhafte Erzählerin, die ich an diesem Genre interessierten Lesern nur weiterempfehlen kann.
Das war mein erstes Buch der Autorin. Ich hatte zu Beginn Probleme wegen den ganzen Zeitsprünge reinzukommen. Nach der Hälfte wurde es spannend und kam mit den Zeitsprünge zurecht. Das Ende kam leider etwas abrupt.
Trotzdem ist der Schreibstil gut lesbar und werde weitere Bücher von ihr lesen.
Ein typisches Lucinda Riley Buch. Nett zu lesen. Das Ende wurde meiner Meinung nach ein wenig in die Länge gezogen und hätte so gar nicht sein müssen. Daher nur 3 Sterne.
liebe od pflicht- für was entscheidet sich harry. diese frage stellt sich julia, harrys enkelin, wieder. tauscht er england gegen thailand, hört julia auf ihr herz? wird am ende alles gut? eine gelungene geschichte, die ich verschlungen hab
Liebe, Drama & Leid treffen definitiv in diesem Buch aufeinander.
Schönes Buch , sehr flüssig zu lesen & man kommt relativ schnell durch. Aber ich muss irgendwie sagen, dass ich das Ende bzw die letzten 150 Seiten etwas zu viel fand - zu viel drama & zu viel quetschte Storys, die sehr plötzlich kamen & irgendwie nicht erwartet wurden.
Julia verbrachte als Mädchen viel Zeit bei ihrem Grossvater, dem Gärtner des Anwesens «Wharton Park». Sie kehrt zurück als das Haus versteigert werden soll. Der neue Besitzer überreicht ihr ein altes Tagebuch ihres Grossvaters. Als Julia damit zu ihrer Grossmutter Elsie geht und ihr Fragen dazu stellt, kommt ein altes Familiengeheimnis ans Licht.
In der Rezension folgen Spoiler!
Vorweg: Ich mag Romanzen nicht besonders und lese sie daher selten. Vielleicht bin ich daher etwas überkritisch mit diesem Buch, aber ich fühlte mich hier als Lesende für dumm verkauft.
Es fängt damit an, dass Harry denkt, dass er Schwul sein könnte, weil er im Internat eine liebevolle, platonische (!) Beziehung mit einem anderen Jungen pflegte und weil er gerne Piano spielt und Gedichte liest (Klischee?!). Um herauszufinden, wie seine sexuelle Orientierung wirklich liegt, wartet er bis NACH seiner Heirat (mit einer Frau) um mit einem anderen Mann zu knutschen. Woraufhin er zum überzeugten Hetero wird.
Julia hat ihren Mann und Sohn verloren und ist in tiefer Trauer versunken. Aber in den ersten Mann, der ihr über den Weg läuft (zufällig der Erbe von Wharton Park) verliebt sie sich sofort. Aha. Doch dann sieht sie ihn mit einem Baby. Ohne mit ihm zu sprechen, geht sie davon aus, dass es sein Neugeborenes ist, und sie möchte nach Frankreich zurückkehren. Er hält sie in letzter Sekunde auf und sie werden ein Paar. Doch dann muss sie doch noch nach Frankreich zurückkehren, um ihr Haus aus ihrem früheren Leben dort zu räumen. Da taucht ihr totgeglaubter Ehemann auf. Er sei vor lauter Kummer über den Tod seines Sohnes für ein Jahr verschwunden, will jetzt aber neu anfangen – WTF?!?! Dies wird einfach so von allen akzeptiert und die Geschichte geht weiter...
Kurz: Die Geschichte wirkte für mich oft erzwungen. Die Charaktere verhalten sich teils völlig unlogisch – nur damit die Story aufgebaut werden kann. Von einer so bekannten Autorin wie Lucinda Riley hatte ich echt mehr erwartet.
2.5 Sterne von mir und eine Leseempfehlung höchstens für Riley und/oder Romanzen Fans.
Ich hatte mir wirklich erhofft, endlich wieder eine schöne Historical Romance in der Hand zu haben. Die Geschichte selbst war ganz nett und die Idee dahinter fand ich super spannend. Am Anfang hatte ich Downton Abbey Vibes und gedacht 'Das kann ja gar nicht schief gehen.' Leider konnten die Charaktere bei mir überhaupt nicht punkten. Die männlichen Charaktere waren, meiner Meinung nach, manipulativ und teilweise egoistisch. Die weiblichen Charaktere haben sich mitziehen lassen und konnten nie richtig für sich einstehen. Die Unterhaltungen sind sehr unrealistisch. So redet man in der realen Welt nicht. Das hat leider dazu geführt, dass ich in keinem Moment mitfühlen konnte. Dramatische Ereignisse und bei mir hat sich nichts getan... Schade.
Einen Stern gibt es, weil ich die Idee dahinter gut fand, leider in der Umsetzung nicht gelungen.
Ich finde alle Romane von Lysinda Riley spannend und sehr sehr gut, einfach Weltklasse. Allerdings ist es in diesem Buch so, dass es erst nach der Hälfte des Buches spannend wird. So war es bei mir und deswegen einen Punktabzug. Ich finde aber trotzdem die Geschichte toll und voll mit unerwarteten Wendungen, deswegen absolut lesenswert.
3,5*
Das Orchideenhaus wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Leider hat mir die Geschichte, die in der Gegenwart erzählt wird überhaupt nicht gefallen. Ich bin auch mit Julia, der Hauptfigur in dem Teil der in der Gegenwart spielt nicht warm geworden. Ich konnte hier keine Bindung aufbauen und es kamen keine Emotionen bei mir an, trotz der recht tragischen Umstände. Zudem ist sie ständig erschöpft und will schlafen, was auf Dauer etwas genervt hat beim lesen. Der Teil, der in der Vergangenheit spielt dagegen war genau mein Ding. Hier waren mir die Figuren um einiges sympathischer und ich hatte zweimal sogar etwas Pipi in den Augen. Das letzte Drittel des Buches hat mich echt verblüfft, und die Auflösung des Ganzen fand ich unfassbar gut.
Eine Geschichte über Wahrheit, Familie, Liebe und natürlich die Orchidee.
Es war sehr interessant und spannend.
Die Liebe verbindet und bringt verschiedene Welten zusammen und bringt Seiten der Geschichte zutage, die wirklich überraschend sind.
Alles in allem echt Lesenswert.
Eine sehr schöne und dramatische Liebesgeschichte, mit vielen unvorhersehbaren Ereignissen.
Das Buch hat mir am Anfang und am Ende sehr gefallen und man musste einfach weiterlesen. Im mittleren Teil hatte ich so meine Probleme. Der Übergang von Gegenwart und Vergangenheit sind sehr fließend im Buch und damit hatte ich meine Probleme.
Viele neue Charaktere in dem Vergangenheitsstück und alles wurde sehr extrems ausgeschmückt und in die Länge gezogen. Ich finde es aber gut das die Rückblendungen von der Vergangenheit in 2 Teile aufgeteilt wurden.
Am Anfang sehr interessant aber dann viel zu viel Drama... Das Buch könnte echt kürzer sein...
Manche männer waren echt Eckelhaft zu den Frauen! Kit aber hab ich sehr gemocht!!!
Viel zu lang.... Man hätte es echt kürzer machen können wenn die Leute ehrlich gewesen wären!!! Und miteinander geredet hätten
Auch wenn es etwas ganz anderes war zu lesen und ich auch schwerer in den Leseflow gekommen bin, war auch dieser Punkt iwann erreicht. Die Geschichte um Julia hat mich sehr gepackt, genauso wie Harrys. Der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart war fließend und sehr schön. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Wharton Park gehört nicht den Crawfords. Wir gehören Wharton Park.
Wieder ein sehr angenehmer Roman von Lucinda Riley. Erst das letzte Viertel hat mich das Buch nicht mehr aus den Händen legen lassen. Doch auch bis dahin war es nicht langweilig, es ließ sich auch trotz der größtenteils fehlenden Spannung und der Vorhersehbarkeit sehr gut lesen. Lucindas Schreibstil ist einfach sehr schön. Im letzten Viertel gab es einige Geschehnisse und Wendungen und auch ein mehr als verdientes Happy End.
Dieses Buch gehört nicht zu meinen Favoriten von Lucinda Riley. Wie immer überzeugt sie mit ihrer Erzählweise, eine vergangene mit einer aktuellen Geschichte zu verbinden.
Die Kennlerngeschichte um Olivia und Harry in der Vergangenheit zieht sich extrem und enthält schon fast eine Art unsinniges Queerbaiting, das auch getrost hätte weggelassen werden können. Auch die weitere Geschichte um Harry konnte mich nicht berühren. Die Figuren sind allesamt keine Sympathieträger und treffen regelmäßig Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Riley gelingt es dennoch wie immer gut, den Leser mit großem Detailreichtum in ferne Länder zu entführen.
Die gegenwärtige Geschichte um Julia gefiel mir deutlich besser. Die Charaktere sind alle sympathisch und liebenswert und auch der Grund, warum sie zurück in ihre Heimat kehrt, ist sehr bewegend. Ich habe ihren Heilungsprozess gern verfolgt.
Am meisten missfällt mir der Plottwist Richtung Ende, der absolut unnötig und fast schon nervig war und das Buch dadurch noch mal auf unangenehme Art in die Länge zieht.
•Buchrezi• 😗
Zum Inhalt: Julia ist zurück in England. Ihre Wahlheimat Frankreich hat sie Hals über Kopf verlassen… ein schwerer Schicksalsschlag hat ihr ganzes Leben in Frage gestellt. Da hört sie, dass Wharton Park verkauft wird. Als Kind hat sie dort viele Stunden mit ihrem Großvater im Gewächshaus verbracht. Bei einem Hausflohmarkt trifft sie Kit, den Erben von Wharton Park. Die beiden kennen sich schon, seit sie Kinder waren. Kit überreicht Julia ein altes Tagebuch, welches von ihrem Großvater zu sein scheint. Julia macht sich daraufhin auf, ihre Großmutter zu besuchen. Und Julias Großmutter bittet sie zu bleiben, denn endlich kann sie ihr die Wahrheit erzählen… Julia ist fasziniert von den Offenbarungen ihrer Großmutter und entdeckt nicht nur dadurch neuen Lebenswillen. Auch Kit scheint in ihren dunkelsten Stunden genau der richtige zu sein, um ihr Trost zu spenden. Doch plötzlich muss sie zurück nach Frankreich, kann Julia ihr altes Leben wirklich hinter sich lassen…
Mein Fazit: Ein klassischer Lucinda Riley Roman. Wir haben hier einen Strang in der Gegenwart, mit einer zarten Liebesgeschichte und einem schwereren Schicksal. Und dann begleiten wir die Protagonistin in die Vergangenheit, dort erfährt sie durch ihre Großmutter ihre Familiengeschichte. Ich mochte beide Erzählstränge gerne. Julia, die aus guten Gründen mit ihrem Leben hadert und dann plötzlich merkt, dass es wieder Lichtblicke gibt. Kit war sehr einfühlsam und konnte ihre Situation sehr gut nachvollziehen. In der Vergangenheit verfolgen wir eine Geschichte, die in und um den zweiten Weltkrieg spielt. Fast alle Wendungen haben mir gut gefallen und ich habe die Story gerne verfolgt. Ein bisschen lieber sogar, als in der Gegenwart. Zum Schluss hat das Lesevergnügen bei mir abgenommen…! Da kam es dann zu einer Wendung, die ich nicht habe kommen sehen und total blöd fand, allen voran das Verhalten der Protagonist*innen. Und dann wurde vieles unlogisch. Schade. Solides Buch für zwischendurch. ⭐️⭐️⭐️ von fünf ⭐️n!
Es ist wirklich eine bezaubernde Story die dieses Buch erzählt. Ein klassischer Roman der anfangs Spannung aufbaut und am Ende nochmals eine positive Wendung nimmt.
Für mich persönlich ist der mittlere Teil, in dem Harry in Bangkok ist sehr in die länge gezogen. Hier hätten es durchaus weniger Infos sein können.
Der Schluss wiederum ist dann leider sehr kurz gehalten und vorhersehbar.
Alles in allem aber ein solides Buch mit einer schönen Love Story.
Ein Re-Read
Ich liebe den Schreibstil von Lucinda Riley 🧡
Sie schafft es immer wieder, einen in ihre Welt zu ziehen und mit den Protagonisten mitzufiebern, zu lachen und zu weinen.
Wie in den meisten ihrer Bücher sind wir hier in der Gegenwart und der Vergangenheit unterwegs.
Sozusagen 2 Geschichten in einem Buch. Und beide miteinander verknüpft.
Ich mochte die Geschichte rund um Julia und Kit, sowie die Personen um sie herum.❣️
Auch mit Olivia und Harry hab ich mitgefühlt.
Ich konnte die Entscheidungen der Protagonisten verstehen und nachvollziehen.
Außer von einer, der ich am liebsten den Hals umgedreht hätte 😠
Aber dazu kann ich nichts sagen, weils gespoilert wäre.