Ich hatte einen leichten Winterroman erwartet – bekommen habe ich eine tiefgehende, emotionale Geschichte über Trauer, Neuanfang, Neid und häusliche Gewalt. Sternenwinternacht hat mich positiv überrascht und berührt. Karen Swan erzählt eindrucksvoll und mit einem unerwarteten Ende, das lange nachhallt. Ein halber Stern Abzug, weil mich Lucys Verhalten über weite Strecken des Buches sehr gestört hat. Erst gegen Ende konnte ich sie mit anderen Augen sehen. Trotzdem: ein starkes und absolut lesenswertes Buch. ❤️
Eine süße, aber irgendwie auch spannende, Weihnachtsgeschichte. Viel weniger kitschig, als erwartet.
Schön und schlicht.
Schöne Story, leicht zu lesen, gemütlich irgendwie. Ein schöner Schmöker für kuschelige Stunden auf dem Sofa.
Einer meiner all time Favoriten und ein wunderschönes Buch für kalte Wintertage ❤️
In der dunkelsten Nacht...
Ein Buch mit sehr vielen Wendungen, die absolut nicht vorherzusagen sind. Der Anfang des Buches hat sich ein wenig gezogen und man hat ziemlich lange gebraucht um ins Geschehen und den Schreibstil reinzufinden, aber einmal drin wurde es dann eigentlich von Seite zu Seite spannender! Ich habe mich nicht nur einmal gefragt, wer gute und wer schlechte Absichten für seine Mitmenschen hat... Ein Buch das vorallem in der Winterzeit ein angenehmes Leseerlebnis bietet. Die Geschichte von Jonas hat mir aber schlussendlich am besten gefallen... Trotz anfänglicher und auch zwischendurch vorkommender Längen, kann ich das Buch weiterempfehlen :)
Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe. Spannend bis zur letzten Seite.
Wirklich gutes Buch, am Anfang hat es sich etwas lang gezogen angefühlt, aber dann hat es klick gemacht und man konnte das Buch nicht mehr weg legen.
Vorab: Das Buch hat mit Weihnachten gar nichts zu tun, auch wenn das Cover etwas anderes suggeriert. Es war eine interessante Geschichte mit vielen verschiedenen Aspekten.
Wie immer...super
Wow
Eine ganz tolle Winter-Geschichte, die unabhängig von Weihnachten gelesen werden kann. Ein Buch über das ich noch eine Weile nachdenken werde. So tragisch und schön! Klare Leseempfehlung
Ich habe es noch geschafft wenigstens ein Weihnachtsbuch vor Weihnachten zu lesen. Eigentlich mag ich solche Geschichten sehr gerne, aber irgendwie ging der Dezember dieses Jahr einfach viel zu schnell vorbei und so habe ich es nicht geschafft mehr als eine Geschichte zu lesen. Umso glücklicher bin ich, dass ich es geschafft habe Sternenwinternacht zu lesen. Denn für mich ist das eine wirklich schöne Geschichte zu dieser Zeit. Im Buch geht es um Meg. Sie lebt in einer Holzhütte mitten in einem Naturreservat auf den Bergen. Sie ist dort ziemlich allein ohne Nachbarn. Als dann in einem Winter es wieder passiert und sie eingeschneit wird, passiert eine Katastrophe und sie hat keine andere Möglichkeit, als einen Funkspruch zu einem Unbekannten abzugeben. Nun kann sie nur noch hoffen, dass dieser ihr helfen kann. Neben der Hauptgeschichte von Meg und dem Unbekannten Empfänger ihres Hilferufs werden in diesem Buch aber auch noch die Geschichten ihrer besten Freundin und ihrem Mann erzählt. Ich bin begeistert, wie viele Geschichten hier zu finden sind, ohne das man das Gefühl bekommt man verliert den Überblick oder dass man sich fragt was das alles noch miteinander zu tun hat. Mich hat das Buch so richtig in Weihnachtsstimmung gebracht und ich freue mich jetzt noch viel mehr auf die nächsten Tage. Ich kann euch das Buch nur empfehlen. Jetzt ist es vielleicht ein bisschen spät, aber ihr könnt es ja schon mal für das nächste Jahr einplanen. Ich denke ich werde jetzt noch die ein oder andere Weihnachtsgeschichte lesen, weil ich jetzt so richtig in Stimmung bin.
Banff in den Rocky Moutains ist bekannt für sein Mountain Filmfestival im Oktober/November. Es ist ein Paradies für Wintersportler und im Sommer für Wanderer. In dieser wundervollen Umgebung lebt Meg und bereitet ihre Hochzeit mit Mitch vor. Schon lange sind die zwei ein Paar. Nun ist es endlich soweit – genau am 1. April möchten sie sich das Ja-Wort geben. Während eines gewaltigen Schneesturms wird Megs Welt komplett auf den Kopf gestellt. Da ihre gemütliche Hütte ohne Telefon- und Internetempfang ist, setzt sie mittels eines Funkgeräts einen Hilferuf ab. Sie landet bei Jonas, der die Rettungskette in Gang setzt. Nach dieser Nacht ist nichts mehr wie es war und Meg setzt ihr Leben fort, so gut wie möglich. Einzig Jonas, der so weit weg erscheint, vertraut sie sich an und gibt ihm Einblick in ihr Seelenleben. Wie hat es mir gefallen? Ich gebe es zu, dieses Mal habe ich mich aufgrund des Covers für das Buch entschieden. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Der Titel „Sternenwinternacht“ ist unglaublich gut gewählt, aber es ist kein wirklicher Weihnachtsroman. Im Mittelpunkt steht Meg, die sich scheinbar sehr wohlfühlt in Banff mitten in den Bergen. Eine mögliche Karriere als Designerin hat sie zu Gunsten ihres Freunds Mitch aufgegeben. Mitch und sein bester Freund Tuck betreiben eine Firma, die hochwertige Snowboards herstellt. Seit einige Sportler damit Contests gewonnen haben, geht es mit dem Unternehmen stetig bergauf. Meg hat das Design für die Boards gestaltet. Megs beste Freundin Lucy ist mit Tuck verheiratet und zu viert verbringen sie viel Zeit miteinander. Diese Freundschaft hat sich über die Jahre immer mehr gefestigt. Die neuen Gegebenheiten jedoch stellen sämtliche Verbindungen auf die Probe. Als ihre Schwester Ronnie sie zu einem Besuch nach Toronto überredet, sieht Meg ihre Entscheidungen in ihrer Vergangenheit in einem völlig anderen Licht. Die Geschichte steht und fällt mit den Hauptfiguren, die anfangs recht durchschaubar erscheinen. Jedoch täuscht dies gewaltig. Sowohl Meg, Lucy, Mitch und Tuck überraschten mich. Liebevolle Erwähnung sollte Dolores erhalten. Ihres Zeichens Besitzerin des Outdoor-Stores in Banff. Bei ihr ist jeder Einheimische und Tourist in guten Händen, wenn es um Skifahren, Snowboarden oder Wandern geht. Sie ist eine Art Mutterersatz für Meg und steht ihr stets bei. Ins Herz geschlossen habe ich auch Badger, Mitchs und Megs Mischlingshund. Eine treuere Seele hätte sich die Autorin nicht ausdenken können. „Sternenwinternacht“ ist nicht nur eine einfache Liebesgeschichte. Natürlich steht die Liebe im Mittelpunkt, aber es werden noch viele andere Themen angeschnitten, die das Buch eindeutig aufwerten und vervollständigen. Ein zusätzliches Plus sind die gelungenen Beschreibungen der Berglandschaft, des Himmels oder auch Torontos. Manch einer mag das als zu langatmig empfinden, doch mir gefielen diese Teile ganz besonders gut. Der Winter steht vor der Tür und dieses Buch ist ein perfekter Einstieg in diese Jahreszeit. Mit Weihnachten hat es nur am Rande zu tun, aber das sollte niemanden vom Lesen abhalten. Ich empfehle diese Geschichte allen Liebhabern von dramatischen Geschichten, die gespickt sind mit Liebe und tollen Figuren, die lebensnah und realistisch beschrieben sind. www.mariessalondulivre.at











