>Er wiegt dich sanft in den Schlaf, und wenn du Glück hast, lässt er dich am Leben.<
Joe ist ein angesehener und erfolgreicher Psychologe mit einer Krankheit. Er unterstützt die Polizei bei schwierigen Mordfällen, denn er ist ein ausgezeichneter Profiler. Als endliche Morde passieren und dazu noch Leichen gefunden werden die ein eingeritztes A auf der Stirn haben weiss er dass er es mit einem verstörten Täter zu tun hat. Der sich rächen möchte und auch nicht vor seiner Familie Halt macht...
Dieses Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist aus zwei sichten geschrieben einmal den Psychologen Joe und einmal den Täter.
Trotzdem wusste auch ich nicht bis zuletzt wer der Täter ist. Konnte gut miträtseln. War echt spannend. Das Ende hat mich nur leider etwas erschreckt und traurig zurück gelassen.
Leider konnte mich das Buch nicht wirklich abholen. Die Geschichte fühlte sich für mich oft zäh an und ich hatte wenig emotionale Bindung zu den Figuren. Das Ende hat mich dann aber doch traurig gemacht. Es kam für mich sehr unerwartet.
.Da ich diesen Band als Teil einer Reihe mittendrin gelesen habe, könnte es sein, dass mir wichtige Bezüge gefehlt haben und es mir deshalb schwer fiel in die Geschichte zu finden. Insgesamt blieb das Leseerlebnis für mich dadurch leider eher schwach.
Das war mein erstes Buch aus dieser Reihe, auch wenn ich inzwischen weiß, es war der letzte Band der Reihe.
Es ist sicherlich gut wenn man die anderen bereits gelesen hat, aber wie man sieht keine Pflicht man kommt auch so gut in die Geschichte.
Ich fand das Buch von Anfang bis Ende sehr spannend, ich habe Seite um Seite umgeblättert und wollte es kaum beiseite liegen.
Das Ende ist stimmig, auch wenn es mich doch traurig gemacht hat.
Absolute Empfehlung und die restlichen Bücher werde ich sicher auch noch lesen.
Die Widmung am Anfang finde ich sehr schön und kraftvoll.
Ich mag Michael Robotham als Autor gerne. Deshalb kann ich leider auch sagen, dass das eins seiner schwächeren Bücher der Professor O'Loughlin Reihe ist.
Ich habe das Gefühl, dass die persönliche Geschichte um Joe viel mehr Beachtung geschenkt wurde als der eigentlichen Geschichte auf dem Klappentext. Sie wurde zwar gut dargestellt, aber es war nicht allzu viel Spannung dabei. Es fehlte auch hier und da was. Es wirkte anders als in den Büchern davor.
Mir gefällt es wie Joe dargestellt ist genauso wie die inneren Monologe. Ich finde man merkt in den Büchern den charakterlichen Wandel.
Ich gehe nun gleich zum letzten Teil der O'Loughlin Reihe über und bin gespannt wie sie ihren Abschluss findet.
++ Kleiner Spoiler (?) zum Ende hin ++
Ich vermisse hier den Abschluss um die Opfer ziemlich. Ebenso noch einiges um des Killers. Die Geschichte endete ziemlich abrupt, weil was anderes im Fokus stand.
Zu dem eigentlichen Ende sag ich hier nichts, aber das hat mich getroffen.
Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten.
Wir alle lernen in unserem Leben schöne Dinge, aber auch traurige Dinge kennen. Eins der traumatischsten Begebenheiten, die wir erleben können, ist, wenn ein Elternteil den anderen betrügt bzw., wenn wir selbst von einem geliebten Menschen betrogen werden.
Für die betrügende Person ist dies vielleicht ein Abenteuer, aber dabei wird vergessen, dass die Person, die betrogen wird, schwere psychische Probleme entwickeln kann. Das Gefühl des Betrugs ist schwer zu erklären, aber die Person, die betrogen wird, kann nicht nur Selbstzweifel entwickeln, sondern auch eine posttraumatische Belastungsstörung. Jeder, der einen geliebten Menschen betrügt, sollte sich im Klaren sein, dass er die andere Person geliebt hat und, ob der Betrug es wirklich wert ist, dass solche schweren Folgen entstehen können.
Die Person, die einmal erlebt hat, welche schwerwiegenden Folgen, solch ein Betrug nach sich zieht, kann früher oder später einen Hass auf andere Menschen entwickeln, wenn diese ihren geliebten Menschen betrügen. Dieser Hass kann ein unvorstellbares Ausmaß annehmen.
Wir alle erleben in unserem Leben Dinge, die uns verändern. Dabei ist es egal, ob diese gut oder schlecht sind. Unterm Strich, hat es uns zu diesem Menschen gemacht der wir heute sind. Einige von uns sind gefühlskälter geworden, andere feinfühliger, weil sie nicht wollen, dass es anderen Menschen so ergeht, wie es einen selbst ergangen ist.
Erlebtes kann einen Menschen dazu bringen, einen Beruf zu erlernen, um anderen zu helfen. Diese Personen möchten der entstandenen Ungerechtigkeit entgegenstehen oder anderen Menschen helfen, gesund zu werden. Das eigene Leben kann so prägend sein, dass alles daran gesetzt wird, dass es anderen besser geht. Solche Menschen können die Welt nicht retten, aber sie können sie für viele zu einem besseren Ort machen.
Trauer kann uns innerlich zerstören. Der Verlust eines geliebten Menschen, hinterlässt oft eine Leere und diese kann niemals geschlossen werden. Das Gefühl, dass du einen Menschen niemals wiedersiehst, einen Ratschlag von ihm bekommst, seine Stimme oder ihn lachen hörst, kann dich verzweifeln lassen und gleichzeitig ängstigen.
Diese Verzweiflung und Angst, kann sich aber noch verstärken, wenn ein geliebter Mensch stirbt und du selbst an einer schweren lebensverkürzenden Erkrankung leidest. Die Sorgen, die dann aufkommen, können unterschiedlicher nicht sein. Gerade, wenn du Kinder hast, die noch nicht alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen.
Schließlich sind dann viele Fragen ungeklärt, wie z.B., was passiert, wenn auch mit mir was geschieht. Viele von uns machen sich erst Gedanken, wenn eine schlimme Diagnose im Raum steht. Wir alle sollten uns bewusst sein, dass es wichtig ist, alles abzuklären und das in guten Zeiten. Es kann irgendwann zu spät sein und dann treffen vielleicht Menschen eine Entscheidung, die es eigentlich nicht sollen.
📚 Rezension 📚
Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines Mordes. Eine Mutter und ihre Tochter werden brutal ermordet in ihrem Haus aufgefunden.
Der Psychologe Joe O’Loughlin wird zur Aufklärung wieder hinzu gezogen.
Kurz danach meldet sich eine Frau, die am Tag der Ermordung selbst überfallen wurde, aber überlebt hat.
Der Täter hat immer die gleiche Handschrift. Die Opfer sind ausschließlich Frauen und haben auf der Stirn den Buchs A geritzt bekommen.
Für Joe ist klar, hier muss schnell gehandelt und der Täter gefunden werden. Was verbinden die Opfer miteinander? Nachdem weitere Morde aufgedeckt werden, bekommt er mit seinen Kollegen langsam eine Ahnung, was die Gründe für die abscheulichen Taten sind….
Super Hörbuch. Die Stimmen der beiden Leser sind wirklich der Wahnsinn.
Die Kapitel sind gut aufgeteilt, sodass auch der Täter zu Wort kommt und man seine Gedanken lesen kann.
Das Buch ist gleich zu Beginn sehr spannend aufgebaut und wieder einmal schafft es Michael Robotham, diese Spannung kontinuierlich fortzusetzen.
Auch, dass die Geschichte um Joe und seine Frau Julien weitergeht und nicht in den Hintergrund rückt, finde ich toll. So kommt das Buch einen persönlichen Touch und als Leser*in bzw. Hörer*in einen Einblick in Joe‘s privates Leben fernab von der Arbeit als Professor.
✍️Fazit: mir hat das Buch wieder mal sehr gut gefallen. Ich habe schon viele Bücher von dem Autor und habe bisher keinen Kauf bereut.
Ich habe dieses Buch nur zu Ende gelesen, weil es hieß, es werde auf den letzten 100 Seiten noch spannend. Diese Spannung ist leider für mich ausgeblieben.
oh my god. I honestly don’t know what to say.
This book was GREAT. The story was so so good, I l o v e d the writing, even the characters were amazing. The plottwist wasn’t that huge, but I still couldn’t figure it out. And the ending…. Let just say, I cried. I cried and I guess I will cry every time I will think about this masterpiece. Joe is a lovely character, his family is the sweetest and I already miss them. So glad I have two more books from the series.
Auf dieses neuste Werk des Autoren war ich schon sehr gespannt, denn seit Sag es tut dir Leid bin ich ein riesen Fan von ihm und habe jedes Buch gelesen.
Natürlich hatte ich hohe Erwartungen an sein neustes Werk, doch meine Freude Joe und Ruiz wieder zu treffen war riesig.
Ich begann mit dem lesen und war sofort mitten im geschehen, in einem abgelegenen Bauernhaus werden zwei Frauen brutal ermordet, die Polizei steht vor einen Rätsel, denn die Ermittlungen verlaufen im Sand und noch immer wurde kein Täter festgenommen.
Chief Superintendent Ronnie Cray bittet kurzer Hand Joe um Hilfe.
Doch schnell wird dem Psychologen klar das es vor möglichen Tätern nur so wimmelt, immer mehr Personen geraten in Verdacht, denn ein Motiv hätten sie alle.
Als eine weitere Leiche gefunden wird, wird für Joe Ronnie die Zeit knapp, denn eines ist klar der Mörder wird nicht aufhören zu töten...
Dieser Thriller beginnt recht ruhig, die Spannung baut sich Seite um Seite auf.
Der Erzählstil gefiel mir wahnsinnig gut, immer wieder gab es auch kleinere Abschnitte aus der Sicht des Täters, hier ist es dem Autoren wieder gelungen den Täter bis zum Ende im dunklen zu lassen.
Klar hatte ich während des lesen immer wieder Vermutungen, doch gerade wenn ich meinter das ist er, belehrte mich der Autor eines bessern.
Er führt seinen Leser auf den Irrweg und geschickte Wendungen lassen diesen Thriller bis zum finalen Showdown im Unklaren drüber wer der wahre Täter ist.
Der Schreibstil des Autoren ist auch in diesem Buch wieder sehr flüssig und locker.
Ich konnte und wollte diesen Thriller nicht mehr aus der Hand legen und habe ihn in Rekordzeit ausgelesen.
Da dies nun schon der 10 Teil rund um Joe und Ruiz ist haben ich die beiden in mein Herz geschlossen, vom ersten Teil an bis jetzt sind die beiden einfach unschlagbar.
Auch die Nebencharaktere sind mir mit der Zeit immer mehr ans Herz gewachsen.
Die Handlung ist von Beginn an spannend, diese Spannung steigert sich immer weiter. Das nervenaufreibende und spannungsgeladene Finale machte mich völlig sprachlos und fassungslos.
Als das Geheimnis um den wahren Täter gelöst wurde war ich völlig überrumpelt und schockiert, denn diesen Charakter hätte ich nie im Leben für den Täter gehalten.
Doch damit ist das Buch noch nicht beendet, das wahre Ende machte mich unendlich traurig.
Ich will und kann an dieser Stelle nicht viel verarten aber wer diese Reihe rund um Joe kennt, der wird bei diesem Ende genauso fassungslos sein.
Ich sage nur so viel, als ich das Buch beendet hatte, saß ich völlig fertig und mit den Tränen in den Augen da und konnte es einfach nicht glauben was gerade geschehen war.
Ich denke ihr seht selbst wie mich dieser Thriller mitgenommen hat!
Klare Empfehlung von mir.
Diesen Thriller sollte man gelesen haben, gerade für Fans der Reihe ist dieses Buch ein MUSS.
Eine kleine Anmerkung, dieses Buch ist nichts für zartbesaitete da es doch einige blutige und brutale Szenen bereithält.
Fazit:
Mit Der Schlafmacher ist dem Autoren ein weiterer grandioser Teil der Reihe rund um Joe und Ruiz gelungen.
Dieser Thriller ist bis zum Finale völlig unvorhersehbar, eine spannende und rasante Handlung, ein toller Schreibstil und liebgewonnene Charaktere machen diesen Thriller für mich zu einem Meisterwerk!
Natürlich bekommt dieses Buch die volle Punktzahl.
Klappentext:
Ein abgelegenes Bauernhaus in Somerset wird zum Schauplatz eines brutalen Mordes: Zwei Frauen, Mutter und Tochter, werden eines Nachts von einem skrupellosen Mörder hingerichtet. Doch trotz gründlicher Untersuchungen steht die Polizei vor einem Rätsel. Chief Superintendent Ronnie Cray bittet daher den erfahrenen Psychologen Joe O’Loughlin um Hilfe, der gleich mit mehreren verdächtigen Personen konfrontiert ist. Motive hätten sie alle, der betrogene Exmann genauso wie die zahlreichen Liebhaber. Spätestens aber, als eine weitere Leiche gefunden wird, auf deren Stirn der Buchstabe „A“ eingeritzt ist, weiß O’Loughlin, dass er es mit einem verstörten und gefährlichen Täter zu tun hat. Jemand, der sich rächen will, für etwas, das ihm einst angetan wurde. Jemand, der vor niemandem haltmacht, auch nicht vor O’Loughlins Familie …
Meine Meinung:
Dies ist der 10. Band der Reihe und die Geschichte war diesmal anfangs nicht so spannend. Dafür war das Privatleben zwischen Joe und Juilenne viel interessanter.
Man muss sagen, dass der Fall vor sich hin plätschert, aber die letzten 100 Seiten haben einen dann doch mitgerissen. Es wurde dann richtig spannend.
Ich liebe Joe O'Loughlin.. Ein toller Charakter.
Das Ende hat mich wirklich sehr mitgenommen und es sind wirklich Tränen geflossen bei mir. Es war wirklich sehr emotional für mich, wahrscheinlich weil mich die Reihe schon länger begleitet. Obwohl es ein Thriller ist, bewundere ich den Autor dafür, dass due Emotionen nicht verloren gehen und die Charaktere sehr menschlich rüberkommen.
Obwohl der Fall nicht so spannend war wie die anderen Fälle, war es doch eine gute Geschichte mit einem überraschenden emotionalen Ende.
Für den Psychologen Joe O’Loughlin klingt es wie ein Traum. Seine Frau, von der er jetzt bereits seit Jahren getrennt lebt, bittet ihn, über den Sommer zu sich und ihren gemeinsamen Kindern zu ziehen. Etwa zur gleichen Zeit werden in einem eher abgelegenen Bauernhaus zwei Frauen ermordet, Mutter und Tochter. Während die Tochter „friedlich“ in ihrem eigenen Bett liegt, wird auf die Mutter dutzende Male mit einem Messer eingestochen. Auch nach einigen Wochen hat die Polizei noch keine eindeutigen Hinweise auf den Mörder und die Öffentlichkeit drängt. Aus diesem Grund bittet Chief Superintendent Ronnie Cray Joe um Hilfe. Später wird eine weitere Leiche aufgefunden, der auf der Stirn ein „A“ eingeritzt ist. Auch wenn die Morde augenscheinlich nichts gemeinsam haben, geht Joe von einem Mörder aus. Und die Mordopfer sind nicht die einzigen Geschädigten.
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, wieder ein Buch von Michael Robotham zu lesen. Ich habe vor ein paar Jahren die Reihe um Joe O’Loughlin und Vincent Ruiz verschlungen und als ich die Möglichkeit hatte, nach all der Zeit wieder ein Buch von ihm zu lesen, musste ich zugreifen. Leider hat es mich nicht so überzeugt wie ich gehofft hatte. Es war zwar schön, wieder von Joe O’Loughlin und seiner Familie zu lesen, aber es ist nicht mehr dasselbe. Der psychologische Hintergrund, den ich an Michael Robothams Büchern so mochte, ist zurückgegangen und Vincent Ruiz ist nun mehr eine Nebenrolle als ein Hauptcharakter, was ich leider feststellen musste. Außerdem ist die Geschichte nicht so fesselnd, wie sie in der Kurzbeschreibung den Anschein macht. Stattdessen tropft sie etwas vor sich hin. Es hat zwar einige interessante Wendungen drin, aber diese sind nicht so spannend erzählt. Es gab im Grunde nur zwei Abschnitte, die ich unbedingt weiterlesen „musste“, weil ich den Ausgang wissen wollte. Das war einmal etwa bei der Hälfte und die letzten ca. 50 Seiten des Buches. Ansonsten habe ich mich öfters gefragt, wieso ich eigentlich noch weiterlese. Das Ende war ein kleiner Schock für mich, wobei man eigentlich damit hat rechnen können.
Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht von diesem Buch, ich hatte mir viel mehr versprochen. Es ist nicht schlecht, aber ein Must-Read ist es auch nicht.