
Mit jedem weiteren Teil gefällt mir die Reihe noch besser! 👏🏼
Zum Inhalt: Myron wird überraschend Vater. Allerdings ist sein Sohn Jeremy schon ein 13-jähriger Teenager und nennt niemand Geringeren „Dad“ als Myrons altbekannten Erzfeind Greg Downing. Dazu kommt noch, dass Jeremy lebensbedrohlich krank ist und ohne Knochenmarkspende sterben wird. Ein passender Spender hat sich zwar registriert und wurde ermittelt, dieser ist jedoch spurlos verschwunden und nicht auffindbar. Nachdem seine Ex und Kindsmutter Emily ihn bittet, den geeigneten Spender zu suchen, führt ihn der Weg unaufhaltsam in die Hände eines Serienmörders und schon bald ist auch sein Leben in Gefahr. Mein Fazit: Für mich zählt dieser siebte Band zu den stärksten der Reihe. Cobens Schreibstil ist gewohnt intelligent und herrlich humorvoll. Manche Anspielungen auf amerikanische Prominente erschließen sich mir zwar nicht, doch sie stören den Lesefluss keineswegs. Besonders liebe ich die Beschreibungen und den trockenen Humor, etwa wenn es heißt: „Big Cyndi quetschte sich auf die Rückbank. Als sie einstieg, sah es ungefähr so aus, als würde man den Film über eine Geburt rückwärts abspielen.“ Solche Passagen bringen mich regelmäßig zum Lachen genau wie Myrons Vokabular und die hitzigen Wortgefechte. 😂 Durch und durch ein gelungener Teil der Reihe! 🤌🏻



