
Die ideale Lektüre für den Winter
Ein absolut faszinierendes Buch mit einer gewaltigen Bildsprache. Die Erzählung vollführt oft Zeitsprünge, auf die der Leser nicht vorbereitet und auch nicht darauf hingewiesen wird. Er muss sie selber erkennen und zuordnen in welcher Epoche er sich ungefähr befinden könnte. Die Erzählung selber ist überbordend,gewaltig,abstrus mit viel Humor,Schönheit und bezwingender Logik,die nicht von dieser Welt ist. Einfach ein Meisterwerk. :)
Der Film hat mir besser gefallen
Handlung war leider nicht gut geschrieben. Die Sätze waren mir teilweise viel zu lang und die Handlung viel zu zäh und trocken. Da hat mir der Film definitiv besser gefallen
Kritik: Cover: Ein Liebespaar vor der Skyline einer Stadt, New York. Im Hintergrund ein helles Licht. Es ist Nacht und der Himmel dunkelblau ohne Sterne. Also was erwarte ich: eine Lovestory. Handlung: Vielleicht hatte ich die falschen Erwartungen, vielleicht habe ich die Botschaft des Buches nicht verstanden, aber ich bin nie in dieses Buch hinein gekommen. Über hunderten von Seiten werden mir Charaktere vorgestellt. Dies geschieht in wunderschoner Sprache, das muss man dem Autor lassen. Doch ich konnte zu keinem Zeitpunkt einen roten Faden erkennen. Wo ist Peter Lake und wo ist Beverly? War uns nicht eine Liebesgeschichte versprochen? Doch über den Großteil des Buches sind die zwei nicht vorhanden. Und die anderen Charaktere, die sich verlieben, tun dies, weil der Autor das jetzt so will, so scheint es. Ich hab da jedenfalls keine Romantik gespürt. Magisches? Ja magisches gab es viel. Vieles, was man nicht mit Physik erklären kann. Doch eine megische Liebe? Nein. Ein Märchen? Nein. Für mich war es einschläfernd und super anstrengend zu lesen. Charaktere: Die Figuren werden ausgiebig vorgestellt mit ihrer Vergangenheit und ihren Charakteristika und dennoch bleiben sie mir fremd. Ich fühle nicht mit einer einzigen wirklich mit. Hardesty und Virginia waren mir etwas symathisch. Doch das gab sich im Laufe des Buches auch mehr und mehr. Fazit: Ich gebe zu, dass ich eine Botschaft in diesem Buch nicht lesen konnte. Ich hatte eine magische Liebesgeschichte erwartet (wie auf dem Klappentext versprochen), doch nur eine Aneinanderreihung von seitenübergreifenden Beschreibungen bekommen. Mit toller Sprache zwar, aber ohne eine wirkliche Geschichte. Leider war das Buch nichts für mich und nur enttäuschend.
Seeeehhhhr langatmig mit unnötigen Ausschweifungen. Die Hälfte an Seiten hätte auch gereicht. Die beiden Sterne gibt's einmal für den sympathischen Hauptcharakter Peter Lake und für die Wortgewalt des Autors.
Der Funke zu diesem Buch will und will einfach nicht auf mich überspringen. Begann die Geschichte eigentlich noch vielversprechend, wurde mir die Handlung nach 1/3 zu schleppend vorangetrieben; sei es durch zu ausführliche Beschreibungen (Schneelandschaften!) oder neue Charaktere, welche mir auf eine Art zu stereotypisch und irgendwie auch nicht sehr interessant erschienen. Mit dem Verschwinden gewisser Figuren schwand auch mein Interesse, dieses Buch (vorläufig/auf unbestimmte Zeit) beenden zu wollen. Es ist gut geschrieben, aber ich kann mir derzeit eher vorstellen, den Film anzusehen als das Buch zu Ende zu lesen.
Nach knappen 200 Seiten abgebrochen. Es ist leider überhaupt nicht meins und die ausufernden Beschreibungen finde ich einfach nur langweilig. Eine wirkliche Handlung kommt hier leider zu kurz, auch wenn der Autor mit Worten umzugehen weiß. Ich musste mich zwingen von Kapitel zu Kapitel zu lesen und hatte kaum Interesse wie es weitergeht. Da schaue ich mir lieber irgendwann den Film an.